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      <title>Background News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Background News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Bachmannpreis | Kultur oder Castingshow? Wen trifft die Grausamkeit der Jury beim 50. Bachmannpreis?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Starkritiker Marcel Reich-Ranicki brachte einst eine Schriftstellerin beim Wettlesen in Klagenfurt zum Weinen. Seitdem hat sich viel verändert. Aber die Jury kann immer noch gnadenlos sein. Was uns beim 50. Bachmannpreis erwartet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/erika-thomalla/50-bachmannpreis-startet-wen-trifft-die-grausamkeit-der-jury-als-erstes/@@images/image-1000-0b608b9d0eb2eb84fc37f39ee31be800.jpeg" alt="Kultur oder Castingshow? Wen trifft die Grausamkeit der Jury beim 50. Bachmannpreis?" title="Kultur oder Castingshow? Wen trifft die Grausamkeit der Jury beim 50. Bachmannpreis?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn in diesem Juni zum 50. Mal das <a href="https://bachmannpreis.orf.at/" rel="noopener">Wettlesen</a> in Klagenfurt am W&#246;rthersee beginnt, werden sich jenseits der Diskussion &#252;ber die vorgetragenen Texte vermutlich auch wieder Debatten &#252;ber die Literaturkritik selbst entspinnen. Das h&#228;ngt ma&#223;geblich mit dem Format der Veranstaltung zusammen.</p><p>Eine Autorin liest vor Publikum und laufenden Kameras einen unver&#246;ffentlichten Text vor, der direkt im Anschluss von einer siebenk&#246;pfigen Jury besprochen und seziert, gelobt oder verworfen wird. Der Bachmannpreis bietet die wohl letzte gro&#223;e B&#252;hne, auf der das kritische Urteil selbst zur &#246;ffentlichen Auff&#252;hrung wird.</p><p>Gerade deshalb sind die <em>Tage der deutschsprachigen Literatur</em> wie kaum ein anderer Wettbewerb mit der Frage verkn&#252;pft, wie vernichtend b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Erika Thomalla</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ulm 5 vor Gericht: Wie die Mütter der angeklagten Aktivistinnen für Gerechtigkeit kämpfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fünf pro-palästinensische Aktivisten, darunter Zo, stehen in Deutschland vor Gericht, weil sie bei einem privaten Waffenproduzenten Israels eingebrochen sind. Ihre Mütter kämpfen für Gerechtigkeit und einen fairen Prozess</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ulm5-vor-gericht-wie-die-muetter-fuer-gerechtigkeit-kaempfen/@@images/image-1000-4a82396d3ab17ba5797dd546ca7f7690.jpeg" alt="Ulm 5 vor Gericht: Wie die Mütter der angeklagten Aktivistinnen für Gerechtigkeit kämpfen" title="Ulm 5 vor Gericht: Wie die Mütter der angeklagten Aktivistinnen für Gerechtigkeit kämpfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Britin Nicky Robertson ist sich sicher, dass die Angeklagten keinen fairen Prozess erhalten werden: Sie ist die Mutter von Hanna &#8222;Zo&#8220; Hailu, eine der &#8222;<a href="/autoren/der-freitag/ulm-5-bereut-daniel-tatlow-devally-seine-attacke-auf-israelische-ruestungsfirma" rel="noopener">Ulm 5</a>&#8220;. Laut den Vorw&#252;rfen der Staatsanwaltschaft ist Zo Hailu mit vier weiteren pro-pal&#228;stinensischen Aktivisten im September 2025 beim gr&#246;&#223;ten privaten Waffenproduzenten Israels, Elbit Systems, in Ulm eingebrochen. Dabei h&#228;tten sie M&#246;bel und technische Ger&#228;tschaften besch&#228;digt und die W&#228;nde bespr&#252;ht. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden.</p><p>Die &#252;ber 50-J&#228;hrige l&#228;sst sich hinter ihren Brillengl&#228;sern w&#228;hrend der Prozesstage, an denen sie ihr Kind sehen kann, keine Verunsicherung anmerken. Eher n&#252;chtern macht sie in einer der Verhandlungsp</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dominik Wetzel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Die Bonzen im Politbüro waren feige“: Warum die SED Kunstausstellungen fürchtete]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die großen Kunstausstellungen der DDR werden in einer Schau in Dresden wiederentdeckt. Die „Documenta des Ostens“ zog in den 1980ern die Massen an. Mitten unter ihnen: der Soziologe Bernd Lindner mit seinen Fragebögen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/bernd-lindner-zu-ddr-kunstausstellungen-die-bonzen-im-politbuero-waren-feige/@@images/image-1000-580e4493f6deb5e629a2815f29caa754.jpeg" alt="„Die Bonzen im Politbüro waren feige“: Warum die SED Kunstausstellungen fürchtete" title="„Die Bonzen im Politbüro waren feige“: Warum die SED Kunstausstellungen fürchtete" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber eine Million Besucher kamen zur X. und letzten Kunstausstellung der DDR. Vor den T&#252;ren des Dresdner Albertinums standen die Menschen stundenlang Schlange &#8211; nicht f&#252;r Konsumg&#252;ter, sondern f&#252;r Kunst. Die gro&#223;en Kunstausstellungen der DDR waren Massenereignisse und zugleich Seismografen einer Gesellschaft, die zwischen Anpassung und Aufbruch nach Ausdruck suchte. Der Soziologe Bernd Lindner hat die Einstellungen der DDR-B&#252;rgerInnen zur Kunst &#252;ber Jahre hinweg erforscht. Wir haben mit ihm gesprochen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Lindner, Sie sind Soziologe und haben gro&#223;e Befragungen der Besucher:innen auf den Kunstausstellungen der DDR gemacht. Wie kamen Sie zur Kunst?</p><p><strong>Bernd Lindner</strong>: Ich habe in den 70er Jahren die VII. Kunstausstellung der DDR im Al</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Alberti</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„King of the North“: Kann dieser Sozialist britischer Premierminister werden?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach Keir Starmers Rücktritt steht Großbritannien vor einem Machtwechsel. Andy Burnham soll die Rechtspopulisten stoppen. Doch bisher hat der Ex-Bürgermeister von Manchester fast jede progressive Position kassiert. Porträt eines Umkippers</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/grossbritannien-ist-keir-starmers-nachfolger-andy-burnham-ein-linker-messias/@@images/image-1000-1b7a8f2ae2a181524003acc5c9de9c3e.jpeg" alt="„King of the North“: Kann dieser Sozialist britischer Premierminister werden?" title="„King of the North“: Kann dieser Sozialist britischer Premierminister werden?" height="574" width="1000" /></figure><p>Andy Burnham ist seinem Ziel zum Greifen nahe: Der 56-J&#228;hrige, der noch vor wenigen Tagen B&#252;rgermeister der Region Greater Manchester war, d&#252;rfte nach <a href="/autoren/der-freitag/grace-blakeley-das-hauptziel-von-keir-starmer-ist-es-die-linke-zerschlagen" rel="noopener">Keir Starmers</a> R&#252;cktrittsank&#252;ndigung bald britischer Premierminister werden</p><p>Burnham schielt schon lange auf das h&#246;chste politische Amt im Land. Seit einiger Zeit gilt er als Favorit f&#252;r <a href="/autoren/michael-kraetke/labour-in-der-krise-keir-starmer-kaempft-um-sein-politisches-ueberleben" rel="noopener">Starmers</a> Nachfolge. Mit seinem &#252;berraschend eindeutigen Sieg bei der Unterhaus-Nachwahl in Makerfield im Nordwesten Englands hat er seinen Anspruch besiegelt: Denn Burnham hat sich so nicht nur einen Sitz im Unterhaus gesichert, die Voraussetzung f&#252;r den Posten des Premiers. Er hat dabei auch den Kandidaten der rechtspopulistischen &#8222;Reform UK&#8220;-Partei um mehr als 20 Prozentpunkte geschlagen. Und das, obwoh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:18:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sascha Zastiral</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die Linke | Schwerdtner und Pantisano sind gewählt. Aber dieses Problem wird sie nicht schlafen lassen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Knapp 60 Prozent der Delegierten waren zum ersten Mal auf einem Linken-Parteitag. Die Partei wächst rasant – doch ihr neuer Co-Chef scheiterte fast ohne Gegenkandidat. Kann die Linke CDU-Partner und radikale Oppositionskraft zugleich sein?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/die-linke-unterscheidet-sich-jetzt-in-einem-punkt-von-allen-anderen-parteien/@@images/image-1000-903181d471182b171ea79042e39abb69.jpeg" alt="Schwerdtner und Pantisano sind gewählt. Aber dieses Problem wird sie nicht schlafen lassen" title="Schwerdtner und Pantisano sind gewählt. Aber dieses Problem wird sie nicht schlafen lassen" height="562" width="1000" /></figure><p>Bew&#228;hrungsprobe gelungen &#8211; naja, zumindest zum Teil. So k&#246;nnte das Fazit der F&#252;hrungsspitze der Linken nach dem Bundestagsparteitag lauten. In Potsdam wurden Konflikte gel&#246;st, andere vertagt, wieder andere d&#252;rften die Partei neu besch&#228;ftigen. Doch alles in allem scheint vor allem die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner ihre Partei im Griff zu haben. Mit 85,7 Prozent holte die Politik-Quereinsteigerin bei ihrer Wiederwahl ein besseres Ergebnis als noch <a href="/autoren/sebastian-friedrich/die-linke-parteitag-jan-van-aken-und-ines-schwerdtner-bestehen-feuertaufe" rel="noopener">bei ihrer ersten Kandidatur</a> vor fast zwei Jahren.</p><p>Ihrem neuen Co-Vorsitzenden Luigi Pantisano war dagegen kein zufriedenstellendes Ergebnis verg&#246;nnt. Nur 53,3 Prozent der Delegierten gaben ihm ihre Stimme &#8211; fast w&#228;re er gescheitert. Pantisano hatte noch nicht mal einen Gegenkandidaten. Dieses </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mamma mia, Luigi! Ein Interview bringt die Linke ins Wanken und das Schlimmste kommt noch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor seiner Wahl zum Linken-Chef stellt Luigi Pantisano die CDU auf eine Stufe mit Faschisten – und löst einen Shitstorm aus. Doch sein verunglückter Vergleich ist nur das kleinste Problem der Partei. Was kommt im Herbst auf die Genossen zu?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nelli-tuegel/pantisanos-cdu-faschismus-vergleich-warum-die-linke-ein-groesseres-problem-hat/@@images/image-1000-b7e16de2b7d7ddb89d0a04ee61032021.jpeg" alt="Mamma mia, Luigi! Ein Interview bringt die Linke ins Wanken und das Schlimmste kommt noch" title="Mamma mia, Luigi! Ein Interview bringt die Linke ins Wanken und das Schlimmste kommt noch" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Ines Schwerdtner, die wiedergew&#228;hlte Co-Vorsitzende der Linken, am Freitag vor den Delegierten des Bundesparteitags davon sprach, ein Sturm ziehe auf, da ahnte sie wohl noch nichts von dem Shitstorm, der nun, nach der Zusammenkunft in Potsdam, &#252;ber die Linke hinwegfegt.</p><p>Ausgel&#246;st hat ihn der neugew&#228;hlte Co-Parteichef Luigi Pantisano &#8211; mit einem einzigen Satz im <a href="https://www.bild.de/politik/inland/designierter-linken-chef-greift-merz-an-kein-unterschied-zwischen-cdu-und-faschisten-6a357e8744d5f73d4bd5c510" rel="noopener"><em>Bild</em>-Interview</a>, in dem er &#8222;letztlich gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD und den Faschisten selbst&#8220; sieht. Seither fordern Politiker anderer Parteien seinen R&#252;cktritt, auch in der eigenen Partei ist das Vertrauen ersch&#252;ttert. Doch ist Pantisanos Fauxpas wirklich das eigentliche Problem der Linken?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die Reaktionen reichen von Zustimmung in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nelli Tügel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Bauhaus-Umzug 1926 von Weimar nach Dessau: Warum auch Albert Einstein zur Eröffnung kam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>1926 eröffnete das Bauhaus in Dessau – vertrieben aus Weimar, aber neu erstarkt in einer Industriestadt. Zur Eröffnung kamen Einstein, Chagall und Hunderte Gäste. Warum wurde ausgerechnet Dessau zur produktivsten Phase des Bauhauses?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-bauhaus-umzug-1926-von-weimar-nach-dessau-gleicht-einer-flucht/@@images/image-1000-dd08ee68722f94a9393ecddb6c0e1c4a.jpeg" alt="Bauhaus-Umzug 1926 von Weimar nach Dessau: Warum auch Albert Einstein zur Eröffnung kam" title="Bauhaus-Umzug 1926 von Weimar nach Dessau: Warum auch Albert Einstein zur Eröffnung kam" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieder ein Bauhaus-Jubil&#228;um. &#8222;100 Jahre Bauhaus Dessau&#8220; werden seit September 2025 und noch bis Ende M&#228;rz 2027 anderthalb Jahre lang gefeiert. Das Festprogramm, betitelt mit <em>An die Substanz</em>, gr&#228;bt in guter Bauhaus-Tradition an &#8222;den Fundamenten, auf der Suche nach sozialer und &#246;kologisch verantwortungsvoller Gestaltung heute&#8220;. Alles wird mit den Festspielen <em>Ein Geb&#228;ude tritt auf </em>im Dezember gipfeln.</p><p>Nachdem der Architekt Walter Gropius das Bauhaus 1919 in Weimar als Kunstschule gegr&#252;ndet hatte, die von Anfang an Studenten und Lehrer aus aller Welt anzog, erfolgte 1925/26 der erzwungene Umzug nach Dessau, dann 1932 der Umzug nach Berlin, wo das Kulturinstitut ein Jahr sp&#228;ter unter dem Druck des NS-Regimes schlie&#223;en musste. Vertri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anselm Weidner</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>28 Milliarden Euro zahlt der Staat jährlich für Wohngeld und Unterkunftskosten – und treibt damit die Mieten weiter in die Höhe. Jetzt will die Merz-Regierung genau diese Hilfen kürzen. Was wäre die sinnvollere Alternative?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lara-schulschenk/wohngeld-wie-der-staat-vermieter-mit-milliarden-subventioniert/@@images/image-1000-6475884c6e77b45be216b6f40cda4925.jpeg" alt="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" title="Das „Wohngeld“ macht Vermieter reich: So funktioniert der große Umverteilungstrick" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Wohngeld ist zugleich eines der wichtigsten und eines der problematischsten Instrumente der deutschen Wohnungspolitik. &#196;hnliches gilt f&#252;r die <a href="/autoren/sebastian-baehr/grundsicherung-sparen-an-der-miete-zahlen-mit-dem-leben" rel="noopener">Kosten der Unterkunft, die im Rahmen der Grundsicherung &#252;bernommen werden</a>. Beide Leistungen sch&#252;tzen Menschen vor Wohnungslosigkeit. Trotzdem stehen sie seit Langem in der Kritik. Das Problem: Beide Instrumente treiben die Mieten in Deutschland zus&#228;tzlich in die H&#246;he.</p><p>Jetzt plant die Bundesregierung deutliche Einschnitte. Sowohl das Wohngeld als auch die &#220;bernahme der Unterkunftskosten in der Grundsicherung sollen k&#252;nftig weniger Mittel erhalten. Damit gehen Union und SPD die Gefahr ein, <a href="/autoren/gereon-haas/martin-kositza-wohnungslosigkeit-betrifft-besonders-haeufig-junge-menschen" rel="noopener">dass in Armut lebende Menschen noch h&#228;ufiger in die Wohnungslosigkeit rutschen</a>. Das passiert wissentlich. Etliche Ver</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lara Schulschenk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Social Media | Pornos in Endlosschleife: Junge Menschen können sich „Gooning“ nicht entziehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Stundenlange Selbstbefriedigung wie in Trance: Darauf bleiben immer mehr junge Menschen hängen, weil sie sexualisierte Inhalte auf X oder Telegram konsumieren. Was macht dieser Trend mit einer ganzen Generation?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gooning-die-logische-endstufe-der-digitalen-vereinzelung/@@images/image-1000-aa5003d987e9e28dae303610f9446713.gif" alt="Pornos in Endlosschleife: Junge Menschen können sich „Gooning“ nicht entziehen" title="Pornos in Endlosschleife: Junge Menschen können sich „Gooning“ nicht entziehen" height="479" width="851" /></figure><p>Ein gest&#228;hlter Oberk&#246;rper, Neues vom USA-Iran-Deal, zwei verschwitzte K&#246;rper, Enten, die einen Staudamm runterrutschen, dann eine Gruppe nackter M&#228;nner, die sich um eine Frau versammeln &#8211; meine Finger scrollen durch Elon Musks Plattform X und ziehen mich in eine Welt voller Videoclips, die altbekannten Pornoplattformen l&#228;ngst Konkurrenz machen. Jeder Clip stimuliert aufs Neue und l&#228;sst mich tiefer in einen Zustand der Erregtheit gleiten, aus zwei werden zehn, dann hundert Clips. Eine Stunde vergeht. Ich goone.</p><p>Der Begriff, der 2025 fast zum Jugendwort des Jahres erkl&#228;rt worden w&#228;re, steht f&#252;r deutlich mehr als blo&#223;es Masturbieren. Gooning beschreibt einen stundenlangen, tranceartigen Zustand, in dem in Endlosschleife pornografische Inh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Josia Jourdan</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsichere Jobaussichten, Inflation, Sozialabbau: Junge Generationen haben es heute viel schwerer als ihre Eltern. Gerade darum investieren manche schon als Teenager in Kryptowährungen, Indexfonds oder Tech-Aktien. 4 Beispiele aus aller Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kryptowaehrungen-ki-etfs-so-investiert-die-generation-z-ihr-geld/@@images/image-1000-ebb94fed6cafa3bce09acd9052e96d2e.jpeg" alt="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" title="Kryptowährungen, Künstliche Intelligenz, ETFs: So investiert die Generation Z ihr Geld" height="562" width="1000" /></figure><p>Ambrico Ranginui h&#246;rte mit zw&#246;lf Jahren zum ersten Mal von Kryptow&#228;hrungen. Mit 16 hatte er genug an Taschengeld und Geburtstagsgeschenken gespart, um zu investieren. &#8222;Ich bin in einem Haushalt mit einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Das hat mich zu einem ziemlich entschlossenen Menschen gemacht, der es zu etwas bringen will&#8220;, sagte er. &#8222;Ich wollte neue Wege finden, um Geld zu verdienen, und <a href="/autoren/the-guardian/happy-crypto-day-mr-president-wie-trump-sich-dank-krypto-schamlos-bereichert" rel="noopener">Kryptow&#228;hrungen</a> hatten damals einfach eine gewisse Faszination.&#8220;</p><p>Ranginui steht damit f&#252;r den Investment-Boom <a href="/autoren/velten-schaefer/das-gedoens-der-generationen" rel="noopener">der sogenannten Generation Z</a>. Die dr&#228;ngt noch enthusiastischer als fr&#252;here Generationen an die M&#228;rkte. Sie investieren fr&#252;her als je zuvor in alles M&#246;gliche, von sicheren Anleihen bis zu KI-Start-ups. Fast 30 Proz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenna Zaza</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk versprach, Staus für immer zu besiegen – mit Tunneln unter den Städten der Welt. Sein einziges fertiges Projekt heißt „Vegas Loop“. Doch was Musk wirklich in Nevada gebaut hat, ist das Gegenteil von dem, was er erreichen wollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vegas-loop-ein-besuch-in-elon-musks-tunnel-zeigt-wie-er-die-welt-beluegt/@@images/image-1000-48188faeb82903d7e9198062d41f5ea0.gif" alt="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" title="Tief unter Las Vegas: Ein Besuch in Musks mysteriösem Tunnel zeigt, wie er die Welt belügt" height="351" width="624" /></figure><p>Es ist wieder ein glei&#223;end heller Tag in Las Vegas &#8211; aber ich befinde mich zehn Meter unter der Erde und bin angeschnallt f&#252;r eine Rakete in die Zukunft. Na ja, eigentlich eine Tesla-Fahrt in die Zukunft, und kein selbstfahrendes Auto. Und ziemlich langsam: Mein Fahrer erkl&#228;rt mir, dass hier unten Tempo 50 gilt. Au&#223;erdem ist es ziemlich kurz: Die Fahrt ist nach wenigen Minuten vorbei.</p><p>Der Vegas Loop ist tats&#228;chlich eine ziemlich entt&#228;uschende Erfahrung &#8211; ein kurzes Tuckern durch einen wei&#223;en Tunnel, kaum breiter als das Auto selbst, ges&#228;umt von LED-Streifen, die alle paar Sekunden die Farbe wechseln. Ein bisschen Vegas-Glitzer soll das wohl sein. Ich hatte gehofft, andere Fahrg&#228;ste nach ihrer Meinung fragen zu k&#246;nnen &#8211; aber</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Steve Rose</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Keine Jets, keine Panzer – gerade jetzt scheitern deutsch-französische Rüstungsprojekte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fast zehn Jahre zofften sich deutsche und französische Rüstungsfirmen um die Entwicklung eines Kampfjets. Nun wurde die Reißleine gezogen. Auch ein Panzer-Projekt steht damit vor dem Aus. Dabei wollte man doch strategische Autonomie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-trares/keine-jets-keine-panzer-berlin-und-paris-lassen-ruestungsprojekte-platzen/@@images/image-1000-5515f6c995477f686aef9ef9370c032b.jpeg" alt="Keine Jets, keine Panzer – gerade jetzt scheitern deutsch-französische Rüstungsprojekte" title="Keine Jets, keine Panzer – gerade jetzt scheitern deutsch-französische Rüstungsprojekte" height="562" width="1000" /></figure><p>In der deutsch-franz&#246;sischen R&#252;stungszusammenarbeit &#252;berschlagen sich die Ereignisse. Das gemeinsame Kampfjet-Projekt &#8222;Future Combat Air System&#8220; (FCAS) ist gerade gescheitert, und nun steht auch das Panzerprojekt &#8222;Main Ground Combat System&#8220; (MGCS) auf der Kippe. Das scheinbar zuf&#228;llige Zusammentreffen dieser Ereignisse wirft Fragen auf. Wie kann es sein, dass zwei Projekte, die auf Jahrzehnte angelegt und mit ganz unterschiedlichen Akteuren besetzt sind und auf den ersten Blick auch nur wenig miteinander zu tun haben, nahezu zeitgleich ins Wanken geraten?</p><p>Fakt ist, Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Pr&#228;sident Emmanuel Macron haben sich am Rande des Westbalkangipfels in Montenegro <a href="https://www.telepolis.de/article/FCAS-Kampfjetprojekt-gescheitert-Europa-verliert-sein-groesstes-Ruestungsvorhaben-11323048.html" rel="noopener">am 8. Juni auf das Aus des FCAS verst&#228;ndigt</a>. FCA</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Trares</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rotwein ins Eis, Schokolade und Brot raus aus dem Kühlschrank. Vieles, was wir über Lebensmittel-Lagerung zu wissen glauben, ist falsch. Experten erklären, was wirklich wohin gehört – und was die meisten von uns seit Jahren falsch machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/diese-16-lebensmittel-lagern-viele-falsch-was-davon-gehoert-in-den-kuehlschrank/@@images/image-1000-6c98899de85169f86e8b5e5fce4d0e39.gif" alt="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" title="Kalt erwischt: Diese 16 Lebensmittel lagern viele falsch. Was gehört in den Kühlschrank?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn jeder Sommer sein Trendgetr&#228;nk hat, dann wird 2026 die Saison des gek&#252;hlten Rotweins. Eine Nachricht, &#252;ber die unsere europ&#228;ischen Nachbarn &#8211; die das schon lange so machen &#8211; nur m&#252;de die Augen verdrehen werden: Sogar die Briten haben die Freuden eines kalten Glases Rotwein entdeckt.</p><p>Schluss mit Zimmertemperatur oder dem Aufw&#228;rmen am Kamin wie ein Gutsherr aus dem 19. Jahrhundert: Wer in diesem Sommer seinen Pinot Noir nicht im Eisk&#252;bel hat, ist sozial erledigt. Die <em>Times</em> <a href="https://www.thetimes.com/life-style/food-drink/article/rose-chilled-red-wine-summer-drink-2tsmmphq9?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">berichtet</a>, dass vor allem Gen-Z-Trinker den Trend antreiben. Laut dem Online-Supermarkt <a href="https://ocadoretail.com/media-centre/press-releases/gen-zommeliers-younger-consumers-drive-boom-in-boxed-and-canned-wine/" rel="noopener">Ocado</a> haben 56 Prozent von ihnen im Sommer gek&#252;hlten Rotwein oder Wein auf Eis getrunken, verglichen mit 35 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung.</p><p>&#8222;Wir servieren Wein in diesem L</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emine Saner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Long Covid hat mir alles genommen – nur unter Wasser bin ich noch ich selbst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Millionen Menschen leiden an Long Covid – 200 mögliche Symptome stellen ihr Leben auf den Kopf. Hier berichtet eine Betroffene, wie die Krankheit sie mit 34 in den Rollstuhl zwang – und warum ausgerechnet ein Tauchschein sie gerettet hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/long-covid-bleibt-ich-weiss-es-mein-leben-steht-still/@@images/image-1000-e41191d5f0744710d1e83b508b039402.jpeg" alt="Long Covid hat mir alles genommen – nur unter Wasser bin ich noch ich selbst" title="Long Covid hat mir alles genommen – nur unter Wasser bin ich noch ich selbst" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich tauche! Mehr als neun Meter tief, in der Blue Grotto, einer Tauchgrotte in Florida. Ich bin eingezw&#228;ngt in einen Neoprenanzug, doch im kristallklaren Wasser beruhigt sich endlich mein Blutdruck. Die langen, tiefen Atemz&#252;ge aus dem Regler halten meinen Puls niedrig.</p><p>So leicht habe ich mich seit April 2022 nicht mehr gef&#252;hlt, seit meiner ersten Long-Covid-Infektion. Ich freue mich wie ein Kind, dass ich &#252;berhaupt tauchen kann &#8211; w&#228;hrend ich an Land oft auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen bin.</p><p>Doch sobald ich die Flossen verstaue, holt mich die Realit&#228;t ein. Ich bin 34, wohne wieder bei meinen Eltern, musste meinen Traumjob als Literaturagentin und Dozentin an der University of Minnesota aufgeben und meine Altersvorsorge aufl&#246;sen, um <a href="/autoren/martin-ruecker/long-covid-und-me-cfs-warum-dauert-die-forschung-fuer-eine-therapie-so-lange" rel="noopener">die</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Savannah Brooks</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fürstenenteignung: Ein Volksentscheid wird 1926 zum Testfall für die Demokratie von Weimar]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Durch einen Volksentscheid am 20. Juni 1926 sollen die bis 1918 mächtigen deutschen Fürstenhäuser enteignet werden, um Opfer von Weltkrieg und Inflation zu entschädigen. Doch die Verfassung setzt diesem Begehren Grenzen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/fuerstenenteignung-volksentscheid-wird-1926-zum-testfall-fuer-weimarer-republik/@@images/image-1000-2afd58284350044ccbd2d6b121e309ec.jpeg" alt="Fürstenenteignung: Ein Volksentscheid wird 1926 zum Testfall für die Demokratie von Weimar" title="Fürstenenteignung: Ein Volksentscheid wird 1926 zum Testfall für die Demokratie von Weimar" height="562" width="1000" /></figure><p>Donatus Landgraf von Hessen teilte im Januar mit, sein Haus wolle Schl&#246;sser und andere Kulturg&#252;ter an das Land Hessen &#252;bergeben, Schloss Friedrichshof in Kronberg etwa. Dass Nachfahren ehemaliger Landesf&#252;rsten heute noch &#252;ber ein solches Eigentum verf&#252;gen, stand vor hundert Jahren zur Disposition.</p><p>Damals h&#228;tte es im Deutschen Reich beinahe eine radikale L&#246;sung gegeben: Am 20. Juni 1926 stand ein Antrag auf entsch&#228;digungslose Enteignung der bis 1918 m&#228;chtigen F&#252;rstenh&#228;user zum Volksentscheid. Wie in einem Brennglas wurden mit diesem Ereignis typische Konflikte der Weimarer Zeit sichtbar. Ungel&#246;ste Verteilungsfragen, soziale Not, Abstiegs&#228;ngste des Mittelstandes, die Sehnsucht nach Autorit&#228;t, ein allgegenw&#228;rtiger </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Kluck</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz gilt als größte Bedrohung für Arbeitsplätze seit der Industrialisierung. Doch Ökonomen zweifeln: Steckt hinter der Panik vor allem eine Marketingstrategie der Tech-Konzerne? Und wer profitiert von dieser Angst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt/@@images/image-1000-f1c3659d630109ab029e1119c24c6c11.jpeg" alt="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" title="„KI vernichtet Millionen Jobs“? Warum Tech-Konzerne diese Lüge bewusst verbreiten" height="562" width="1000" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>KI wird ein <a href="/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient" rel="noopener">nahezu unvorstellbares Umsatzpotenzial zugeschrieben</a>. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres waren allein die KI-Technologien f&#252;r 60 Prozent des Wachstums der US-Wirtschaft verantwortlich. Zugleich sorgen sich &#214;konomen darum, welche Katastrophe uns drohen k&#246;nnte, sollte die KI-Blase platzen.</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><a href="/autoren/ji-hun-kim/werbung-bei-chatgpt-der-glaeserne-kunde-wird-zerbrechlich" rel="noopener">Seit ChatGPT, das erste der gro&#223;en Sprachmodelle</a>, Ende 2022 auf den Markt kam, haben allein in der Technologiebranche mehr als eine halbe Million Besch&#228;ftigte ihren Arbeitsplatz verloren. St&#228;ndig wird davor gewarnt, dass in <a href="/autoren/katharina-koerting/auslaufmodell-sesselpupser-kuenstliche-intelligenz-uebernimmt-buerojobs-zuerst" rel="noopener">vielen weiteren Branchen noch drastischere Stellenstreichungen bevorstehen</a>. Jensen Huang, CEO des Chipriesen Nvidia, sagte 2025: &#8222;Jeder Beruf wird betroffen sein &#8211; und zwar sofort. Das steht au&#223;er Frage. Sie werden Ihren J</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Samantha Oltman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Dieser Linke-Parteitag wird sehr spannend]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gehaltsdeckel-Kompromiss? Waffen für die Ukraine? Oder soll Die Linke werden wie die KPÖ in Österreich? Wer sich beim Parteitag in Potsdam durchsetzt, ist völlig offen. Denn erstmals seit dem Boom sind viele Neu-Mitglieder jetzt Delegierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nelli-tuegel/die-linke-startet-parteitag-ines-schwerdtner-und-das-unberechenbare-viertel/@@images/image-1000-fdbee1d99730759d64141e60e86053d2.jpeg" alt="Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Dieser Linke-Parteitag wird sehr spannend" title="Ines Schwerdtner und das unberechenbare Viertel: Dieser Linke-Parteitag wird sehr spannend" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Aufregende Zeiten sind es, in die dieser Bundesparteitag der Linken f&#228;llt: Die Bundesregierung schn&#252;rt ein Sparpaket, das heftiger ausfallen k&#246;nnte als die Agenda 2010. Die Linke w&#252;rde gern </span><a href="/autoren/nelli-tuegel/die-linke-ruft-zum-widerstand-kommt-es-jetzt-zu-sozialprotesten-in-deutschland" rel="noopener"><span>Anf&#252;hrerin der Proteste gegen die schwarz-rote Sparpolitik werden</span></a><span style="text-decoration: none;">. Doch die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-W&#252;rttemberg waren eine Entt&#228;uschung, der Einzug in die westdeutschen Landesparlamente <a href="/autoren/sebastian-friedrich/die-linke-verpasst-wohl-auch-in-rheinland-pfalz-landtag-vielleicht-besser-so" rel="noopener">misslang</a>.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Im Herbst stehen die n&#228;chsten Wahlen an: W&#228;hrend die Linke in Berlin Chancen hat, <a href="/autoren/nelli-tuegel/erst-new-york-dann-berlin-die-linke-elif-eralp-will-regierende-werden" rel="noopener">die Regierende B&#252;rgermeisterin zu stellen</a>, steht sie in Sachsen-Anhalt unter Druck, zusammen mit der CDU eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern. Ungern sprechen sie in der Partei &#252;ber <a href="/autoren/nelli-tuegel/linker-johannes-hecht-in-kommunalwahl-2024-in-vorpommern-kampfsport-in-bullerbue" rel="noopener">Mecklenburg-Vorpommern</a>: Dort regiert die Linke mit Manuela Schwe</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 01:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nelli Tügel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-unterbindet-auf-der-autobahn-des-todes-mit-drohnen-russlands-nachschub</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ukrainische Drohnen haben Russlands wichtigste Versorgungsroute zur Krim zur „Autobahn des Todes“ gemacht. Der Militärverkehr ist um 71 Prozent eingebrochen. Kann Russland seinen Krieg noch logistisch stemmen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukraine-unterbindet-auf-der-autobahn-des-todes-mit-drohnen-russlands-nachschub/@@images/image-1000-cdf3eeb0114e82f1500b9681f7605a1c.jpeg" alt="Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet" title="Wie die Ukraine auf der „Autobahn des Todes“ mit Drohnen Russlands Nachschub unterbindet" height="562" width="1000" /></figure><p>Russische Milit&#228;rs nennen sie &#8222;Novorossiya&#8220;-Route: jene entscheidende Hauptversorgungslinie, die sich durch die von Moskau besetzten ukrainischen Gebiete schl&#228;ngelt und Rostow am Don in Russland &#252;ber die K&#252;ste des Asowschen Meeres mit Melitopol, <a href="/autoren/the-guardian/mariupol-die-zerstoerung-einer-stadt" rel="noopener">Mariupol</a> und mit der Krim verbindet.</p><p>Ukrainische Streitkr&#228;fte haben der Stra&#223;e R-280 zuletzt einen neuen Namen gegeben &#8211; &#8222;die Autobahn des Todes&#8220;. Denn ukrainische <a href="/autoren/the-guardian/drohnen-piloten-werden-gejagt-in-der-ukraine-machen-immer-mehr-frauen-den-job" rel="noopener">Drohnen</a> dominieren den Luftraum &#252;ber der Stra&#223;e und jagen dort russische Milit&#228;rkonvois.</p><h2>Was Wolodymyr Selenskyj &#252;ber die Zahl solcher Angriffe sagt</h2><p>Die Stra&#223;e, die seit Ende Mai fast vollst&#228;ndig f&#252;r den zivilen Verkehr gesperrt ist, ist f&#252;r Moskau besonders wichtig. Denn sie ist der wichtigs</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Beaumont</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bei Einstein im Garten: So klingt die Oper, die Judith Kerrs Mutter vor dem Exil schrieb]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/oper-chronoplan-von-julia-kerr-nach-100-jahren-wieder-bei-einstein-im-garten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/oper-chronoplan-von-julia-kerr-nach-100-jahren-wieder-bei-einstein-im-garten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Geschichte der Flucht und des Exils der Familie Kerr ist durch Judith Kerrs Buch „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ weltbekannt. Was die wenigsten wissen: Ihre Mutter Julia war eine visionäre Komponistin</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/oper-chronoplan-von-julia-kerr-nach-100-jahren-wieder-bei-einstein-im-garten/@@images/image-1000-aab85242fdc2f9ecdc70becb2a14acb9.jpeg" alt="Bei Einstein im Garten: So klingt die Oper, die Judith Kerrs Mutter vor dem Exil schrieb" title="Bei Einstein im Garten: So klingt die Oper, die Judith Kerrs Mutter vor dem Exil schrieb" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/ludger-joseph-heid/warum-krieg-einstein-und-freud-zeichnen-1932-ein-duesteres-bild-der-menschheit" rel="noopener">Albert Einstein</a> veranstaltet eine Party in seinem Haus am See, bei der er seinen G&#228;sten seine neueste Erfindung pr&#228;sentiert: eine Zeitmaschine.<br/>So beginnt die Oper <em>Chronoplan</em>, die die Komponistin Julia Kerr Ende der 1920er Jahre zu schreiben begann. Die Partitur nahm sie mit, als sie mit ihrer Familie Anfang 1933 vor den Nazis aus Deutschland floh &#8211; die geplante Urauff&#252;hrung war nach Hitlers Macht&#252;bernahme verhindert worden.</p><h2>Julia Kerrs Werk wird im Garten von Albert Einsteins Sommerhaus in Caputh gefeiert </h2><p>Die Geschichte der Familie hielt Julias Tochter Judith Kerr in dem Buch <em>Als Hitler das rosa Kaninchen stahl</em> fest. In diesem autobiografischen Roman wird beil&#228;ufig erw&#228;hnt, dass die Mutter Klavier spielte. Doch Julia Kerrs Ruf als eine der begabtesten Mus</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kate Connolly</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie war eine der bekanntesten politischen Stimmen im Netz – dann löschte sie ihren reichweitenstärksten Account. „Quattromilf“ Jasmina Kuhnke erklärt, warum Likes nicht alles sind im Leben. Und wie linker Online-Aktivismus erfolgreich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/quattromilf-jasmina-kuhnke-deswegen-habe-ich-meinen-account-geloescht/@@images/image-1000-819c13bcd75acd93d5724a0c71b17051.jpeg" alt="Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit" title="Jasmina Kuhnke: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich sitze gerade an meinem veralteten Laptop in der K&#252;che, w&#228;hrend drei von vier Kindern krank sind, und versuche, die richtigen Worte zu finden, um mich der Diskussion um Social-Media-Aktivismus anzuschlie&#223;en. Und so k&#246;nnte man den Beginn meiner vermeintlichen Online-Karriere durchaus treffend beschreiben. Als alleinerziehende Mutter war ich &#246;konomisch und sozial ausgeschlossen.</p><p>Der Sozialdarwinismus h&#228;tte es mir im Grunde verunm&#246;glichen m&#252;ssen, stattzufinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun im Realen oder online. Ich h&#228;tte stumme Beobachterin politischer Debatten sein d&#252;rfen, mehr aber auch nicht. Doch die Akzeptanz dessen lag mir fern. Dass meine Social-Media-Aktivit&#228;ten jedoch auf relativ viel Geh&#246;r <a href="/autoren/georg-seesslen/rechter-verlag-auf-der-buchmesse-in-italien-kleines-lehrstueck-im-kulturkampf" rel="noopener">gesto&#223;en sind</a>, hat </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jasmina Kuhnke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Grundsicherung | „Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 1. Juli tritt die neue Grundsicherung in Kraft – und der Druck auf Bürgergeldempfänger steigt. Hier erzählen drei Betroffene, was das wirklich bedeutet. Und warum das Klischee vom „faulen Arbeitslosen“ so gefährlich falsch ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/buergergeld-3-betroffene-erzaehlen-was-das-system-aus-ihnen-gemacht-hat/@@images/image-1000-1657669ba507982b3266e05b01c00621.jpeg" alt="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" title="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" height="562" width="1000" /></figure><p>Christel Kre&#223; pflegt ihre schwerbehinderte Tochter. Mathias Kleinert k&#252;mmerte sich jahrelang um seine kranke Mutter. Larissa Heller k&#228;mpft mit Depressionen. Drei unterschiedliche Lebensgeschichten, aus Baden-W&#252;rttemberg, Schleswig-Holstein und Bayern. Keiner dieser Menschen entspricht dem Bild des angeblich arbeitsunwilligen B&#252;rgergeldempf&#228;ngers, das in der &#246;ffentlichen Debatte dominiert. Trotzdem verbindet sie eine Erfahrung: Briefe, Nachweise, Termine, keine Perspektive &#8211; und immer wieder das Gef&#252;hl, sich gegen&#252;ber Beh&#246;rden rechtfertigen zu m&#252;ssen.</p><p>Mit der neuen <a href="/thema/grundsicherung" rel="noopener">Grundsicherung</a>, die am 1. Juli in Kraft tritt, wird dieser Druck sehr wahrscheinlich noch weiter steigen. K&#252;nftig drohen nach drei verpassten Terminen Totalsanktion</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rosanna Ruo | „Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rosanna Ruo ist gelernte Schauspielerin. Doch seit der Trennung von ihrem Mann ist sie arbeitslos, alleinerziehend und lebt mit zwei Kindern in einer Notunterkunft – Bettwanzen inklusive. Wie kommt sie aus dem Bürgergeld-Horror wieder raus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/rosanna-ruo-bezieht-buergergeld-und-lebt-mit-zwei-kindern-in-einer-notunterkunft/@@images/image-1000-0cfc297a60f68e1755f6ef560201c516.jpeg" alt="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" title="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" height="560" width="1000" /></figure><p>Rosanna Ruo wohnt in einem ehemaligen Hotel. Doch ihre Erz&#228;hlungen klingen alles andere als glamour&#246;s: ein Zimmer, eine Gemeinschaftsk&#252;che, eine provisorische Kochplatte. Wochentags f&#228;hrt sie am Morgen mit ihrer einj&#228;hrigen Tochter und ihrem dreij&#228;hrigen Sohn auf dem Lastenrad eine Stunde lang zur Kita in ein anderes Stadtviertel. Zwischen Spielplatz, Petitionen und Gute-Nacht-Geschichten sitzt sie mit ihren Kindern in trostlosen Spielecken von Jobcentern und reicht Antr&#228;ge ein.</p><p>Die 37-J&#228;hrige ist arbeitslos und bezieht <a href="/thema/buergergeld" rel="noopener">B&#252;rgergeld</a>. Seit der Trennung von ihrem Mann lebt Ruo mit zwei ihrer drei Kinder in Notunterk&#252;nften in Frankfurt am Main. Sie ist geb&#252;rtige Frankfurterin mit italienischer Staatsb&#252;rgerschaft.</p><p>Auch ihre Eltern wohnen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Inklusion | Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der Clubszene hapert es oft an der Inklusion. Ick Mach Welle! befähigt Menschen mit Behinderung, elektronische Musik zu produzieren und bei Festivals wie der Fusion aufzutreten. Nun droht dem Projekt das Aus. Seine Macher geben nicht auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kristoffer-cornils/ick-mach-welle-berlins-wichtigstem-inklusions-musikprojekt-droht-das-aus/@@images/image-1000-a2081ed36a80edcbb24f77c48eaf12f7.jpeg" alt="Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus" title="Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier M&#228;nner stehen vor einem Tisch mit blinkenden Ger&#228;ten darauf. Hin und wieder gibt einer von ihnen kurze Kommandos: Schalt das mal aus, mach das mal lauter. H&#228;nde wuseln &#252;ber Kn&#246;pfe: Acid-Sounds umspielen eine h&#252;pfende Bassline, die Kickdrum marschiert dahin. 127 BPM, Techno. Das alles w&#228;re hier in Berlin-Friedrichshain keinesfalls unnormal, w&#252;rde die Gruppe sich nicht aus Menschen mit und ohne Behinderung zusammensetzen.</p><p>Die Band nennt sich Wellen.Brecher. Sie ist das prominenteste unter den Musikprojekten, die seit dem Start des Workshop-Programms Ick Mach Welle! im Jahr 2018 entstanden sind. Seitdem haben Wellen.Brecher<strong>,</strong> andere Bands und K&#252;nstler:innen Musik ver&#246;ffentlicht und bei renommierten Festivals gespielt. Heute treffen sich die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristoffer Cornils</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/was-kommt-nach-dem-postmigrantischen-theater-selen-kara</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Debatte ums „postmigrantische Theater“ ist eine der heißesten in der deutschen Kulturwelt. Selen Kara will aber nicht mehr darüber diskutieren, wer dazugehört und wer nicht. Wie will die Essener Intendantin das erreichen? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/was-kommt-nach-dem-postmigrantischen-theater-selen-kara/@@images/image-1000-f15e4274acea307249098d1781fd170c.jpeg" alt="Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“" title="Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“" height="562" width="1000" /></figure><p>Fragen der Zugeh&#246;rigkeit, wer gemeint ist, wer ausgeschlossen bleibt, sind f&#252;r Selen Kara kein Thema mehr, &#252;ber das sie streiten m&#246;chte. Als Intendantin des Schauspiels Essen b&#252;ndelt sie unter dem Begriff &#8222;Neues Deutsches Theater&#8220; ein breites Spektrum an Blickwinkeln. Doch was steckt konkret dahinter? Und welche Rolle spielt dabei ein m&#246;gliches Erbe des postmigrantischen Theaters?</p><p class="interview-question">der Freitag: Selen Kara, das Maxim-Gorki-Theater in Berlin stand zw&#246;lf Jahre lang f&#252;r das postmigrantische Theater. Die scheidende Intendantin Shermin Langhoff reicht nun den Staffelstab an Sie weiter, wenn sie vom &#8222;Neuen Deutschen Theater&#8220; als ihr Verm&#228;chtnis spricht. Sie haben diesen Begriff f&#252;rs Grillo-Theater in Essen mit erfunden. Was v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linke wählt einen neuen Vorstand. Die Kandidaten Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano wollen die Arbeiterklasse zurückgewinnen und israelkritische Neumitglieder einbinden. Aber haben sie einen Plan gegen AfD, Merz und die Resignation?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken/@@images/image-1000-4eb4759c647be5f7123f92711670f463.jpeg" alt='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' title='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' height="562" width="1000" /></figure><p>Sie wollen bei dem anstehenden Parteitag der Linken in Potsdam als Vorsitzende gew&#228;hlt werden: Ines Schwerdtner, die erneut antritt, und Luigi Pantisano, der auf <a href="/autoren/nelli-tuegel/van-aken-nachfolge-darum-sind-die-kraefteverhaeltnisse-beim-linke-parteitag-offen" rel="noopener">Jan van Aken folgen will, der nicht mehr antritt</a>. Was sind ihre Antworten auf die Pl&#228;ne der Merz-Regierung? Ver&#228;ndern die vielen neuen Mitglieder die Art, wie die Partei auf den Ukraine-Krieg oder das Existenzrecht Israels blickt? Und was hilft wirklich gegen rechts?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Schwerdtner, Herr Pantisano, es scheint, als h&#228;tte <a href="/thema/sahra-wagenknecht" rel="noopener">Sahra Wagenknecht</a> am Ende doch recht behalten: Die Linke ist jetzt eine Partei f&#252;r Lifestyle-Linke. Wo Wagenknecht allerdings danebenlag: Damit kann man sehr erfolgreich sein, jedenfalls was die <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/" rel="noopener">Umfragen</a> angeht, wo Sie bei 10 Prozent und mehr liegen.</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Ines Schwerdtner</strong>: Ich w&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr und Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seine Leidenschaft für das Rauchen brachte den Maler in Konflikt mit der Pariser Metro und vielen anderen. War sie eine Krücke für soziale Kontakte oder eine Freudsche Reaktion? Jedenfalls machte sie David Hockney zum engagierten Aktivisten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hockney-hortete-2-000-zigaretten-fuer-notfaelle-und-ueberlebte-vier-seiner-aerzte/@@images/image-1000-15653ad71e9ad59868f0f52d197cf9bc.jpeg" alt="David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte" title="David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte" height="562" width="1000" /></figure><p>David Hockneys letztes Selbstportr&#228;t, das noch zu seinen Lebzeiten im Rahmen der Pariser Retrospektive 2025 ausgestellt wurde, weist einen Droste-Effekt auf: Die Figur h&#228;lt ein Bild in der Hand, auf dem eine Figur ein Bild h&#228;lt. Zwischen den Fingern der einen Hand ein Pinsel, in der anderen eine Zigarette. Er h&#228;tte rauchen und rauchen und rauchen k&#246;nnen bis in alle Ewigkeit. Das ist die elementare Wahrheit des Werks. Und auch wenn sich das nicht buchst&#228;blich bewahrheitet hat &#8211; er starb diese Woche im Alter von 88 Jahren &#8211;, hat er f&#252;r dieses Ziel getan, was er konnte. </p><p>Das Gem&#228;lde tr&#228;gt den Titel <em>Spiel im Spiel im Spiel und ich mit einer Zigarette</em> und brachte ihn in Konflikt mit den Verantwortlichen der Pariser Metro. Sie erlaubten nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Zoe Williams</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/queere-kunst-david-hockneys-aesthetik-war-ganz-bewusst-ein-bisschen-schwul</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zwei Zahnpastatuben, ein Pool, ein nackter Hintern: David Hockney versteckte queeres Begehren in harmlosen Alltagsszenen und machte es dadurch sichtbarer als je zuvor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/queere-kunst-david-hockneys-aesthetik-war-ganz-bewusst-ein-bisschen-schwul/@@images/image-1000-d993525beae31e915fd46fe56219039e.jpeg" alt="Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“" title="Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sechs Jahrzehnte nachdem David Hockney sein ber&#252;hmtestes Bild <em>A Bigger Splash</em> gemalt hat, sind Reproduktionen davon zu einem visuellen Motiv in vielen homosexuellen Haushalten geworden. Ob Poster, Drucke oder Postkarten von dem Werk, das den Moment festh&#228;lt, nachdem eine Person von einem Sprungbrett in einen davon abgesehen stillen cyanblauen Swimmingpool gesprungen ist: Ich habe sie wirklich schon in sehr vielen Wohnungen und H&#228;usern homosexueller Menschen angetroffen. In meiner eigenen Wohnung schm&#252;ckt es einen Kissenbezug, den ich gekauft habe, nachdem ich das Original in der Hockney-Retrospektive 2017 in der Tate Britain in London gesehen hatte.</p><p>Es passt, dass <em>A Bigger Splash</em> heute emblematisch f&#252;r diesen Pionier ist. Als geouteter homosexueller K&#252;nstler, d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Louis Staples</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co</link>
        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump ist 80 geworden, doch die Glückwünsche sind alles andere als herzlich. Künstler und Denker wie Greta Thunberg und Ai Weiwei äußern ihre Kritik und zeigen, welche Spuren seine Politik hinterlässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co/@@images/image-1000-ca60dc2a41b3448254e784e6bf648ee5.jpeg" alt="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" title="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Er &#252;berlebte ein Attentat, wurde zweimal fast seines Amtes enthoben, stand vor Gericht und kehrte dennoch ins Wei&#223;e Haus zur&#252;ck. Er entfachte Konflikte, h&#246;hlte staatliche Strukturen aus, und brachte einen Gro&#223;teil der internationalen Gemeinschaft gegen sich auf. Nun vollendet Donald Trump sein achtes Lebensjahrzehnt. Prominente K&#252;nstler, engagierte Aktivistinnen und einflussreiche Intellektuelle richteten Worte an ihn zu diesem Anlass. Doch wie spricht man jemandem gegen&#252;ber, dem offenkundig jedes Schamgef&#252;hl abhandengekommen ist?</em></p><h2>Piers Morgan</h2><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="piers-morgan">Placeholder image-1</div><p>Happy Birthday, Donald! Ich glaube, ich darf so vertraut sein, Mr. President &#8211; wir kennen uns schlie&#223;lich seit 20 Jahren. Die Welt wird deinen gro&#223;en Tag zweifellos auf vielerle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Piers Morgan, Greta Thunberg u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-hasters-ob-ich-ein-opfer-bin-ja</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-hasters-ob-ich-ein-opfer-bin-ja</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wer als Opfer anerkannt wird, entscheidet die Gesellschaft – nicht das Unrecht. Alice Hasters über falsche Opfer, Anti-Woke-Narrative und die Frage, ob sie selbst vom Leid anderer profitiert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-hasters-ob-ich-ein-opfer-bin-ja/@@images/image-1000-d22bb0b3220e86a926f3400f6ec30154.jpeg" alt="Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“" title="Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“" height="562" width="1000" /></figure><p>An einem warmen Maitag empf&#228;ngt <a href="/autoren/marlen-hobrack/ehm-power" target="_blank" rel="noopener">Alice Hasters</a> zum Gespr&#228;ch, in einem Caf&#233; auf einem Friedhofsgel&#228;nde in Berlin-Neuk&#246;lln. Ihr neues Sachbuch tr&#228;gt den Titel <em>Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten</em> und ist seit Kurzem im Handel. Den Durchbruch schaffte sie 2019 mit ihrem Deb&#252;t <em>Was wei&#223;e Menschen nicht &#252;ber Rassismus h&#246;ren wollen, aber wissen sollten</em>, das kurz nach Erscheinen die Bestsellerlisten erklomm.</p><p>Seither begleitet <a href="/autoren/der-freitag/der-kommunismus-ist-93" target="_blank" rel="noopener">Hasters</a> ein hartn&#228;ckiger Vorwurf: Sie inszeniere sich als Opfer. Genau dieser Vorwurf war es, der sie zu ihrem neuen Buch trieb, in dem sie der gesellschaftlichen Verachtung gegen&#252;ber Opfern nachsp&#252;rt. Hasters spricht ruhig, mit Bedacht &#8211; und doch ohne Z&#246;gern. Beim Spaziergang &#252;ber den F</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michelle Schleimer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk hat zugegeben, KI beim Schreiben zu nutzen – und eine Debatte in der Literaturwelt ausgelöst. Der „Freitag“ hat bekannte deutsche Autoren gefragt: Ist KI Werkzeug oder Tod der Kreativität?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nobelpreistraegerin-gesteht-ich-schreibe-mit-ki-so-reagieren-deutsche-autoren/@@images/image-1000-1ca3bed9992df5472cb0365454d0035e.jpeg" alt="Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten" title="Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Die Literaturnobelpreistr&#228;gerin Olga Tokarczuk sagte k&#252;rzlich &#246;ffentlich, dass sie KI als Hilfe bei ihrer Arbeit verwendet. Seitdem wird hei&#223; diskutiert: Darf sie das? Wir haben andere Schriftsteller*innen gefragt: Wie nutzen sie die KI? Als Recherchequelle, als Stichwortgeber oder sogar mitschreibende Partnerin? Oder einfach gar nicht, weil die KI der Tod menschlicher Kreativit&#228;t ist?</em></p><h2>Hengameh Yaghoobifarah: Klimakrise wird beschleunigt, Tech-Oligarchen reicher</h2><p>Ob ich f&#252;r meine Arbeit ein Werkzeug nutze, das unglaublich viele Ressourcen verbraucht und die <a href="/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser" rel="noopener">Klimakrise beschleunigt</a>, <a href="/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen" rel="noopener">Tech-Oligarchen</a> reicher macht, durch mein Zutun weiterhin trainiert und dadurch m&#228;chtiger wird, und zus&#228;tzlich h&#228;ufig fehlerhafte Antworten liefert? Die Antwort lautet n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hengameh Yaghoobifarah, Marlen Hobrack u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Waffen | Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die türkische Rakete „Tayfun-4“ wird schon als Ersatz für die abgesagten US-Tomahawks gehandelt. Das ist verfrüht – doch der türkische Rüstungs-Boom weckt in Berlin Interesse. Auch einen EU-Beitritt Ankaras sieht man jetzt ganz anders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tayfun-statt-tomahawk-tuerkei-wird-ploetzlich-zum-ruestungs-partner-deutschlands/@@images/image-1000-45ac21110e0df9d1a81a426311d22f5f.jpeg" alt="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" title="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wo es nicht brennt, steigt kein Rauch auf&#8220;, sagt man im T&#252;rkischen: Ger&#252;chte enthalten immer auch etwas Wahrheit. Das passt auf eine <a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a097383639442857fa21eb2/ruestung-die-bemerkenswerten-geheim-plaene-fuer-einen-raketen-deal-mit-erdogan.html" rel="noopener">rei&#223;erische Meldung der <em>Welt</em></a> vom 26. Mai &#252;ber &#8222;Die bemerkenswerten Geheim-Pl&#228;ne f&#252;r einen Raketen-Deal mit Erdogan&#8220;. In Berlin werde &#8222;konkret daran gearbeitet, die t&#252;rkische Interkontinentalrakete Yildirimhan mit einer Reichweite von 6000 Kilometern&#8220; und die Hyperschall-Langstreckenrakete Tayfun-Block-4 &#8222;zu erwerben&#8220;. Wom&#246;glich werde das bereits im Juli auf dem NATO-Gipfel in Ankara bekannt gegeben!</p><p>Nun existiert die Yildirimhan-Rakete bisher nur als Modell. Zudem will zumindest derzeit <a href="https://eualive.net/turkish-intercontinental-missiles-for-germany/" rel="noopener">niemand in Deutschland Interkontinentalraketen</a> stationieren. Halb vertraut man noch imm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Günter Seufert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nermen Talal Kullab versorgt Verletzte in Gaza: ohne Schmerzmittel und neben sterbenden Kindern. Sie sagt, eine Waffenruhe gebe es nicht. Wie geht es einem Menschen, der täglich nur überleben will? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen/@@images/image-1000-ad5fd621e586fb5b15a789d4f44efba8.jpeg" alt="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" title="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend"><span>Seit Oktober des vergangenen Jahres gilt im <a href="/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an" rel="noopener">Gaza-Krieg</a> offiziell eine Waffenruhe. </span><span>F&#252;r die Menschen vor Ort gehen Angst, Gewalt und Not aber weiter: Die K&#228;mpfe zwischen der Hamas und Israel dauern an, mehr als 800 Pal&#228;stinenser:innen sind laut lokaler Beh&#246;rden <a href="/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen" rel="noopener">durch israelischen Beschuss get&#246;tet</a> worden.</span></p><p class="isselectedend"><span>Zugleich versch&#228;rfen katastrophale hygienische Zust&#228;nde das Leid. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mehr als 80 Prozent der untersuchten Notunterk&#252;nfte mit Ratten und Ungeziefer verseucht; besonders schlafende Kinder werden immer wieder in Zehen, Finger oder ins Gesicht gebissen.</span></p><p class="isselectedend"><span>Im Interview mit dem <em>Freitag</em> erz&#228;hlt die Fachkraft f&#252;r An&#228;sthesie und Reanimation, Nermen Talal Kullab, die f&#252;r die deutsche Hilfsorganisation CADUS i</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>An der Berliner Humboldt-Universität gab es ein Refugium für unangepasste Wissenschaftler in der DDR. Von 1968 an wirkte hier ein junges Team um den Philosophen Wolfgang Heise. Wer waren diese kritischen marxistischen Intellektuellen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wolfgang-heise-und-co-vergessene-ddr-denker-die-dem-westen-voraus-waren/@@images/image-1000-9d74e78466a8cba18e7a484b1912efc2.jpeg" alt="DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU" title="DDR-Philosophen um Wolfgang Heise: Ein Freiraum für kritische Marxisten an der HU" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Im Juni 1969 fand im brandenburgischen <a href="/autoren/annett-groeschner/bettina-von-arnim-ist-eine-von-ihnen" rel="noopener">Schloss Wiepersdorf</a>, dem ehemaligen Landsitz der Schriftstellerfamilie von Arnim, eine erste Arbeitskonferenz der im Vorjahr gegr&#252;ndeten &#8222;Sektion &#196;sthetik und Kunstwissenschaften&#8220; der Humboldt-Universit&#228;t Berlin statt.</p><p class="p1">Der dort anwesende Philosoph Wolfgang Heise berichtete nach seiner R&#252;ckkehr an seine Frau, die Romanistin und Benjamin-Herausgeberin Rosemarie Heise: &#8222;Es ging ganz gut, mein Konzeptchen ward goutiert, Pilze gab es auch.&#8220; Neu sei allerdings, dass er ein Forschungsprojekt vorbereiten m&#252;sse, &#8222;das System der K&#252;nste im entfalteten System&#8220; (des Sozialismus): &#8222;sozusagen Benjamins Reproduzierbarkeitsartikel f&#252;r heute entwickeln&#8220;.</p><p class="p1">Obwohl das damit angek&#252;ndigte </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lukas Zittlau</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dieter Gruen half, die Atombombe zu bauen. Heute sagt er, eine nukleare Eskalation sei näher als zu Zeiten der Kuba-Krise. Die Menschheit taumelt in immer größere Gefahren, sagen die Macher der „Weltuntergangsuhr“. Wie brenzlig ist es?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/weltuntergangsuhr-auf-85-sekunden-vor-mitternacht-war-die-welt-je-so-nah-dran/@@images/image-1000-227ed1df8e2478798a9cf28ec81bcd3d.gif" alt="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" title="Weltuntergangsuhr tickt: Warum ein Atomwissenschaftler nie so viel Angst hatte wie heute" height="460" width="817" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die Erde wird hei&#223;er. Kriege toben, im <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Nahen Osten</a> und in der <a href="/thema/ukraine" rel="noopener">Ukraine</a> &#8211; und jeder davon erh&#246;ht das Risiko eines Atomkriegs. K&#252;nstliche Intelligenz (KI) dringt in fast jeden Bereich unseres Lebens ein, trotz ihrer Unberechenbarkeit und ihrer Neigung, Dinge einfach zu erfinden. Wissenschaftler basteln in Laboren und riskieren dabei, neue, t&#246;dliche Krankheitserreger freizusetzen &#8211; potenziell verheerender als Covid. Unsere Vorbereitung auf die n&#228;chste Pandemie ist schlechter denn je.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die &#8222;Weltuntergangsuhr&#8220; tickt: eine gro&#223;e, ziffernlose Uhr, die die Sekunden bis zur Apokalypse herunterz&#228;hlt. Tick. Tick. Tick. Im Januar 2026 standen wir bei 85 Sekunden vor Mitternacht. Experten sagen: Die Menschheit war dem Abgrund noch nie so nah.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">&#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sophie McBain</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/spd-urgestein-wolfgang-thierse-erinnert-sich-an-ddr-philosoph-wolfgang-heise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Heise blieb, zweifelte, widersprach – leise, aber unbeirrt. Wolfgang Thierse über einen Denker, dessen innere Freiheit größer war als das System, das ihn einzwängte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/spd-urgestein-wolfgang-thierse-erinnert-sich-an-ddr-philosoph-wolfgang-heise/@@images/image-1000-77d9979dce0f1d7f8bb65aefc1aeb1ae.jpeg" alt="Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System" title="Wolfgang Thierse über DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Ein richtiges Leben im falschen System" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Der ehemalige Bundestagspr&#228;sident Wolfgang Thierse studierte in Ost-Berlin an der Humboldt Universit&#228;t bei Wolfgang Heise. Der DDR-Philosoph erlebt aktuell eine Renaissance und wird gerade von j&#252;ngeren Studierenden und Promovierenden der Philosophie wiederentdeckt. Hier erinnert sich Thierse an einen widerborstigen Philosophen und den anst&#228;ndigen Menschen Wolfgang Heise.</em></p><p>Wolfgang Heise geh&#246;rt dauerhaft zu meinen besseren Erinnerungen an die DDR. Das ist wohl auch deshalb so, weil es auch die Erinnerung an eine, an seine Konflikt- und Leidensgeschichte ist. </p><p>Eine Erinnerung, an der ich festhalte, damit der R&#252;ckblick auf die DDR nicht allzu billig, einseitig, missmutig wird, und man nicht ganz vergisst, dass es in diesem am Schluss so schm&#228;hlich misslungenen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Thierse</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser</link>
        <description><![CDATA[<strong>Künstliche Intelligenz soll Produktivität und Wohlstand steigern. Doch mit Chatbots und Rechenzentren steigt der Wasserverbrauch extrem – oft in Regionen, die bereits unter Dürre leiden. Doch in den USA wächst jetzt der Widerstand</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser/@@images/image-1000-fa921db5500fb03a4f731d9a4554e385.jpeg" alt="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" title="Der KI-Boom hat ein Wasserproblem, weil Konzerne ihre Rechenzentren in Dürregebiete bauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Weite Teile der USA sind von einer D&#252;rre betroffen, die Rekordausma&#223;e angenommen hat. Dennoch treibt die <a href="https://www.theguardian.com/technology/artificialintelligenceai" rel="noopener">KI-Branche</a> ihre Pl&#228;ne voran: Wie eine Analyse des <em>Guardian</em> zeigt, soll ein Gro&#223;teil der geplanten neuen Rechenzentren f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz an von D&#252;rre geplagten Standorten errichtet werden. Etwa zwei Drittel dieser geplanten Anlagen, deren Betrieb in der Regel extrem viel Wasser verbraucht, sollen an Orten entstehen, die im vergangenen Jahr zu den trockensten des Landes geh&#246;rten.</p><p>Von 809 geplanten Rechenzentren befinden sich 517 an Standorten, die im vergangenen Jahr unter D&#252;rrebedingungen litten. Das zeigen Daten des Analyseunternehmens <a href="https://cleanview.co/" rel="noopener">Cleanview</a> und der US-Regierung, die <a href="https://droughtmonitor.unl.edu/CurrentMap.aspx" rel="noopener">D&#252;rren</a> in vier Schweregrade einstuft. Ein &#228;hnlicher An</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Milman</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/in-der-scheune-von-krams-gibt-gerhard-gundermann-1998-sein-letztes-konzert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wer die Aufzeichnung dieses Auftritts in der brandenburgischen Prignitz hört, spürt keine Todesahnung, auch wenn beim Sänger und ehemaligen Baggerfahrer Gerhard Gundermann das Barometer der Erinnerungen und Vorgefühle heftig ausschlägt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/in-der-scheune-von-krams-gibt-gerhard-gundermann-1998-sein-letztes-konzert/@@images/image-1000-6753054d74e0d3c3334e52e0fdfba08d.jpeg" alt="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" title="Niemand ahnt, dass Gerhard Gundermann im Frühsommer 1998 sein letztes Konzert gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Grabstein ist ein grauwei&#223;er Findling, einst in der Landschaft sich selbst &#252;berlassen, dann geborgen, um an diesem Ort zu lagern &#8211; auf dem Waldfriedhof Hoyerswerda-K&#252;hnicht. In die Mitte hineingemei&#223;elt steht &#8222;Gundi&#8220;, darunter oder dar&#252;ber kein von Zahl zu Zahl gezogener Lebensbogen, der aufsteigt und f&#228;llt und verschwindet. W&#228;re es anders, m&#252;sste als Todestag der 21. Juni 1998 vermerkt sein. 43 Jahre alt, <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/3458/gerhard-gundermann-militanz-und-melancholie" rel="noopener">stirbt Gerhard Gundermann an diesem Tag</a> in Spreetal bei Hoyerswerda an einem Gehirnschlag.</p><p>&#8222;Einmal fall&#8217; ich in den schwarzen Trichter rein &#8230;&#8220;, hat er diesen Augenblick besungen, laut und traurig, nie verhalten, nie ungl&#228;ubig. Warum nicht den Deckel zuschlagen? Der verlorenen Zeit <a href="/autoren/katja-hoyer/studie-steffen-mau-die-ostdeutschen-verstehen-nichts-von-demokratie-von-wegen" rel="noopener">im verlorenen Land</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fatigue | Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</link>
        <description><![CDATA[<strong>650.000 Deutsche haben ME/CFS. Bei Leon Eichelbaum löste ein Zeckenstich die Krankheit aus – seitdem ist das Bett sein Lebensort. Wir präsentieren Auszüge seiner Text-Bild-Arbeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden/@@images/image-1000-1e49bed6df565db77f6c204fabe9520f.jpeg" alt="Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag" title="Leon Eichelbaum lebt seit drei Jahren mit ME/CFS und fotografiert seinen Alltag" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r Leon Eichelbaum ist die Fotografie zu einem &#252;berlebenswichtigen Anker geworden. Nach einem Zeckenstich vor drei Jahren und einer darauffolgenden Borreliose erkrankte er schwer an ME/CFS. Seit August 2025 ist er komplett bettl&#228;gerig und lebt praktisch in seinem Bett. Doch inmitten dieser schmerzhaften Enge gibt ihm die Kamera die Kraft, nicht aufzugeben. Unter dem Titel <em>There Is No Other Place Like Home</em> hat er sein Leben dokumentiert &#8211; wir pr&#228;sentieren Ausz&#252;ge seiner Text-Bild-Arbeit.</p><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="clown">Placeholder image-1</div><p class="">ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis oder Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die aktuell rund 650.000 Menschen allein in Deutschland betrifft. Es gibt verschiedene Schweregrade, doch selbst &#8222;mild&#8220;, die l</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Text und Fotos: Leon Eichelbaum</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Robert Habeck zockt, Zohran Mamdani streamt, Alexandria Ocasio-Cortez spielte „Among Us“: Politiker haben Twitch für sich entdeckt – und eine Generation, die keine Zeitung mehr liest. Was ist das Geheimnis dieses neuen Debattenraums?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/twitch-wie-die-livestreaming-plattform-zur-weltweiten-wahlkampfbuehne-wurde/@@images/image-1000-5b2571426df3dcb472012ec308fa5f7d.jpeg" alt="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" title="Ein Schlips auf Twitch: Wie die Live-Plattform zur weltweiten Wahlkampfbühne wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Die politische Landschaft befindet sich im Wandel: <a href="/autoren/der-freitag/satiriker-kindler-warum-echte-beziehungen-wichtiger-sind-als-online-performance" rel="noopener">Klassische Medien verlieren den Anschluss an die Jugend,</a> w&#228;hrend eine interaktive Livestreaming-Plattform zu neuen Debattenr&#228;umen avanciert. Ein aktuelles Beispiel aus den USA ist Twitch, das sich von einer Videospiel-Plattform hin zu einem Diskussionsraum f&#252;r junge Menschen entwickelt.<br/><br/>Genau deshalb ist jetzt auch der New Yorker B&#252;rgermeister <a href="/thema/zohran-mamdani" rel="noopener">Zohran Mamdani</a> dort. Unter dem Namen <a href="https://www.twitch.tv/nyc_mayor" rel="noopener">&#8222;Talk with the People&#8220; hat er gerade eine Livestream-Reihe</a> gestartet. Sein Ziel ist es, &#8222;einen Dialog zwischen der Regierung und den Menschen, denen sie dient, zu er&#246;ffnen &#8211; insbesondere mit den j&#252;ngeren Generationen, die allzu oft ignoriert wurden&#8220;.</p><p class="MsoNormal">Mit diesem Format schl&#228;gt Mamdani die Br&#252;cke zu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Özge Yaka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, ihr Demokraten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gegen einen wie Trump muss man doch gewinnen, gerade jetzt? Der Kampf um die US-Zwischenwahlen hat nunmehr richtig begonnen. Wer dabei einen Erdrutsch gegen den Präsidenten erwartet, könnte bitter enttäuscht werden – einmal mehr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/usa-vor-der-zwischenwahl-nicht-schon-wieder-zu-frueh-freuen-ihr-demokraten/@@images/image-1000-9c46f76e9cb8aa3a7def326e64729446.jpeg" alt="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, ihr Demokraten" title="Die USA vor der Zwischenwahl: Nicht schon wieder zu früh freuen, ihr Demokraten" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist eine bittere bis leicht zynische Klage aus dem linken Spektrum in den USA: Auf eines k&#246;nne man sich &#8222;immer&#8220; verlassen: Die Demokratische Partei <a href="/autoren/konrad-ege/die-clintons-sind-im-jahr-2000-dabei-eine-dynastie-zu-begruenden" rel="noopener">werde es hinkriegen, gegen Donald Trumps Partei</a> den K&#252;rzeren zu ziehen. Der lang erwartete gro&#223;e Test sind die Zwischenwahlen im November, bei denen das Repr&#228;sentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gew&#228;hlt werden.</p><p>Diese Wahl ist entscheidender Punkt, an dem die Opposition die Macht der Einparteienregierung des Trumpismus brechen muss, um endlich selbst Macht zu gewinnen. Gegenw&#228;rtig haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Knapp, aber die Mehrheit.</p><h2>Ein paar peinliche R&#252;ckschl&#228;ge sind noch keine politische Wende </h2><p>Zu einer tragf&#228;higen Prognose ist es zu fr&#252;h. Wobei e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„WestCOL“ lädt seit 2015 Videos hoch und ist zum Rekord-Streamer aufgestiegen. Er selbst nennt sich „unpolitisch“, macht aber Stimmung für ultrarechte Politiker. Wer steckt hinter dem Mann, der mit einem Interview ganze Wahlen beeinflusst?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/westcol-wie-ein-zocker-aus-medellin-die-gefaehrlichste-stimme-kolumbiens-wurde/@@images/image-1000-c7804fa1d9b98e84ead18eef54063295.jpeg" alt="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" title="Wer ist „WestCOL“? Wie ein Zocker aus Medellín zur gefährlichsten Stimme Kolumbiens wurde" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Grauer Teppichboden. Ergonomischer Schreibtischstuhl. Ein digitales Lagerfeuer auf dem Flachbildschirm, das je nach Video mal neonblau, mal in knalligem Lila flackert. Schwarze M&#246;bel und Star-Wars-Atmosph&#228;re. So schaltet sich WestCOL, der selbsternannte &#8222;Streamer numero Uno&#8220; Lateinamerikas, live. Auf <a href="https://www.instagram.com/westcol/?hl=de" rel="noopener">Instagram</a> folgen ihm 6,5 Millionen Menschen.<br/><br/>&#8222;Ich bin genauso wenig wie ihr an Politik interessiert. Ich wei&#223; nichts von Politik.&#8220; Zwei Monate vor den Pr&#228;sidentschaftswahlen, <a href="/autoren/dilger/bei-der-praesidentenwahl-in-kolumbien-will-die-rechte-gross-aufraeumen" rel="noopener">bei denen keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat</a>, inszenierte sich Luis Fernando Villa &#193;lvarez alias WestCOL vor dem Pr&#228;sidentenpalast als unpolitisch. Doch die Realit&#228;t im aktuellen Wahlkampf zeigt ein anderes Bild. Doch wer ist dieser Mann? Und </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sara Meyer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Sahra Wagenknecht bis zu Konservativen wächst die Forderung nach einem Ende der Brandmauer. Der Soziologe Klaus Dörre warnt: Regieren mit der AfD führt in die Sackgasse. Warum es stattdessen mehr Klassenkampf braucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klaus-doerre-die-afd-laesst-sich-nicht-zaehmen-warum-kooperation-zur-gefahr-wird/@@images/image-1000-d07143a1eb55ff790c8c2821c819cc76.jpeg" alt="Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird" title="Klaus Dörre: Die AfD lässt sich nicht zähmen – Warum jede Kooperation zur Gefahr wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Die AfD ist auf dem Weg zur Macht. Das jedenfalls legen aktuelle Meinungsumfragen, aber auch Wahlergebnisse in ostdeutschen Landkreisen und Kommunen nahe. <a href="/autoren/david-begrich/afd-programm-fuer-autoritaeren-umbau-in-sachsen-anhalt-154-seiten-machtfantasie" rel="noopener">Wie gebannt starrt die demokratische &#214;ffentlichkeit auf Demoskopen-Befunde</a> und wartet darauf, dass die rechtsradikale Opposition bundesweit die 30-Prozent-Marke knackt. Mit jedem Stimmenzuwachs, mehren sich nun <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/fdp-parteitag-262.html" rel="noopener">auch die Stimmen, die ein Ende der &#8222;Brandmauer&#8220; fordern.</a></p><p>Sahra Wagenknecht hat endlich wieder ein Thema, mit dem sie &#214;ffentlichkeit bekommt, und <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/bsw-chefin-mohamed-ali-brandmauer-hat-die-afd-staerker-gemacht,mohamed-ali-106.html" rel="noopener">pl&#228;diert mit Blick auf bevorstehende Landtagswahlen f&#252;r eine Expertenregierung unter Einschluss der AfD.</a> Aber auch das sozialdemokratische <a href="https://www.spiegel.de/politik/torsten-albig-ex-ministerpraesident-empfiehlt-spd-zusammenarbeit-mit-afd-a-f91d903a-e495-44c2-a1cd-257f55640a0d" rel="noopener">Urgestein Torsten Albig empfiehlt seiner Partei eine Zusammenarbeit mit der Rechtsau&#223;enpartei</a>. Auf kommunaler Eben</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Dörre</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor ist zu einer Hochzeit nach Indien eingeladen. 4,7 Tonnen Kohlendioxid verursacht so ein Flug. Sagt er ab, verpasst er die Party seines Lebens. Also zieht er schonungslos Bilanz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/darf-ich-trotz-klimakrise-fuer-eine-hochzeit-um-die-halbe-welt-fliegen/@@images/image-1000-be2b9cd238eea706b0183e7fbd93ffb0.jpeg" alt="Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?" title="Darf ich in Zeiten der Klimakrise für eine Hochzeit um die halbe Welt jetten?" height="562" width="1000" /></figure><p>Rajendra feiert Hochzeit: Der Freund aus Indien hat eine wundersch&#246;ne Freundin, vier Tage sollen die Feierlichkeiten dauern. Rajendras Namen liegen die indischen Wortst&#228;mme <em>raja </em>(&#8222;K&#246;nig&#8220;) und<em> indra </em>(&#8222;Gott&#8220;) zu Grunde. Der &#8222;K&#246;nig der G&#246;tter&#8220; entstammt der ersten Kaste, sein Vater ist ein hinduistischer Priester, angesehen und durchaus wohlhabend. &#8222;Das Fest wird berauschend&#8220;, verspricht Rajendra. Und es w&#228;re ihm eine gro&#223;e Ehre, wenn ich mit meiner Frau sein Gast w&#228;re.</p><p>Die Einladung ist verlockend, sofort spult sich ein Film vor dem geistigen Auge ab. Farben, Speisen, dazu Ger&#252;che, Kl&#228;nge: Vier Tage lang Bollywood &#8211; und das in echt! Darf man aber in Zeiten der Klimakrise f&#252;r eine Hochz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Regisseur Milo Rau erfand mit seinen Tribunalen das Theater neu. Nach dem Streit über die Einladung von Peter Thiel bei den Wiener Festwochen fragen sich viele: Hat sich das Format selbst abgeschafft?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ist-milo-raus-tribunaltheater-nach-dem-skandal-um-peter-thiel-noch-tragbar/@@images/image-1000-a316fe6d486f0c3bb1dde49a38132fcf.jpeg" alt="Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?" title="Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?" height="562" width="1000" /></figure><p>Milo Rau, einst das Enfant terrible des kontinentaleurop&#228;ischen Theaters, wirkt dieser Tage etwas weniger unbeschwert. Der Schweizer Theatermacher tat etwas, das er nach eigenen Angaben ausdr&#252;cklich verabscheut: Er hat einen Gast ausgeladen. &#8222;Ja, wir sind gegen eine Wand gelaufen&#8220;, sagt er. &#8222;Aber immerhin hat das die Wand sichtbar gemacht.&#8220;</p><p>In seiner Funktion als k&#252;nstlerischer Leiter der Wiener Festwochen lud Rau Ende letzten Monats den amerikanischen Tech-Milliard&#228;r Peter Thiel zun&#228;chst ein &#8211; und dann wieder aus. Die &#246;sterreichische Wochenzeitung <a href="https://www.falter.at/zeitung/20260602/die-ausladung-von-peter-thiel-ist-eine-blamage-fuer-milo-rau" rel="noopener"><span><em>Falter</em> bezeichnete den Vorgang als Blamage</span></a>.</p><p>Seit Rau 2023 die Leitung des Wiener Festivals &#252;bernommen hat, hat er eines der bedeutendsten multidisziplin&#228;ren Festivals Europas in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tessa Szyszkowitz</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Historikerin Christina Morina konnte ein Jahr lang als Gastdozentin in New York unterrichten. Sie ist dort mitten in die Trump-Krise und eine hoch polarisierte linke Akademikerwelt gestoßen. Was heißt das für Deutschland?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/historikerin-christina-morina-in-den-usa-so-schnell-kippt-deutschland-nicht/@@images/image-1000-0c2648991ebd34e2b7d1909556fe0608.jpeg" alt='Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"' title='Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"' height="562" width="1000" /></figure><p>Bei unserem <a href="/autoren/der-freitag/historikerin-ueber-die-usa-selbst-privilegierte-halten-den-mund" rel="noopener">letzten Gespr&#228;ch</a> vor gut einem Jahr sa&#223; Christina Morina in ihrem Apartment in New York. Nun ist sie zur&#252;ck. Und wir treffen uns wieder am Bildschirm, diesmal sitzt sie in ihrem B&#252;ro an der Uni Bielefeld. Im Sommer 2024 kam die Historikerin in die USA, mitten im Wahlkampf von Trump, und war f&#252;r zwei Semester Gastprofessorin an der <a href="https://www.newschool.edu/" rel="noopener">New School</a>, wo sie Zeitgeschichte lehrte. W&#228;hrend des Gespr&#228;chs wird sp&#252;rbar, wie sehr sie diese Zeit politisch und pers&#246;nlich bewegt hat. Morina hat &#252;ber ihre Erlebnisse in den USA ein Buch geschrieben. <a href="https://www.penguin.de/buecher/christina-morina-das-amerikanische-beben/buch/9783827502131" rel="noopener"><em>Das amerikanische Beben. Erfahrungen und Konsequenzen f&#252;r die deutsche Demokratie </em>(Siedler)</a> ist gerade erschienen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Morina, Sie sind ein Jahr lang als Gastdozentin an einer linken </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vom Bolzplatz in Berlin-Neukölln zu seiner nunmehr dritten Fußball-Weltmeisterschaft als Spitzenverteidiger: Antonio Rüdiger wuchs in einer aus Sierra Leone geflohenen Familie auf – eines habe sich seit seiner Jugend fundamental verändert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/antonio-ruediger-ueber-seinen-weg-von-berlin-neukoeln-zur-fussball-weltmeisterschaft/@@images/image-1000-e1dbcbb91e893eec908740cc1c2fd933.jpeg" alt="Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“" title="Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Kind blickte Antonio R&#252;diger oft aus seinem Kinderzimmerfenster. Von dort konnte er den Bolzplatz sehen, der direkt vor dem Haus lag. Das Fu&#223;ballfeld war nicht gro&#223;, aber es gab zwei Tore und genug Platz f&#252;r ein Spiel Sechs gegen Sechs. Hier entwickelte der junge R&#252;diger jene F&#228;higkeiten, die ihn sp&#228;ter zu einem Spitzenspieler machen sollten.</p><p>Aufgewachsen ist er in <a href="/autoren/elsa-koester/bikini-doest-neben-burkini-so-eng-planschen-wir-in-neukoellns-freibaedern" rel="noopener">Berlin-Neuk&#246;lln</a>. Seine Eltern waren dort heimisch geworden, nachdem sie vor dem B&#252;rgerkrieg in Sierra Leone geflohen waren. Es sei keine einfache Gegend gewesen, sagt R&#252;diger heute. Der Fu&#223;ball habe ihn davor bewahrt, auf die schiefe Bahn zu geraten.</p><h2>Deutschland Bolzplatz-Vorteil</h2><p>&#8222;Wir hatten keine Handys, mit denen wir uns verabreden konnten&#8220;, erinnert sich der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sam Cunningham</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Franziska Koohestani: „Macht und Kolonialismus prägen immer noch unsere Schönheitsideale“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Körperhaare, ein politisches Thema? In ihrem Buch „Hairy Queen“ zeigt Journalistin Franziska Koohestani, wie Schönheitsideale mit Kolonialismus und Kapitalismus verknüpft sind. Und warum die Entscheidung zur Rasur nie wirklich frei ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht/@@images/image-1000-4fbf3f7ff517f1b4838568e2f3b55c2f.jpeg" alt="Franziska Koohestani: „Macht und Kolonialismus prägen immer noch unsere Schönheitsideale“" title="Franziska Koohestani: „Macht und Kolonialismus prägen immer noch unsere Schönheitsideale“" height="562" width="1000" /></figure><p>Haare, die woanders als auf dem Kopf sprie&#223;en, gelten in den meisten Kontexten als nicht besonders sch&#246;n. Die K&#246;lner Journalistin Franziska Setare Koohestani hat einen iranischen Hintergrund und sammelte schon fr&#252;h Erfahrung mit Scham und den vielf&#228;ltigen Methoden der Haarentfernung.</p><p>Ausgehend von ihrer eigenen erz&#228;hlt sie in ihrem Buch <em>Hairy Queen. Warum K&#246;rperbehaarung politisch ist</em> (Ullstein, 2024) eine Geschichte der K&#246;rperenthaarung und ihrer rassistisch-kolonialistischen, kapitalistischen und sexistischen Verkn&#252;pfungen. Beim gemeinsamen Armhaar-Vergleich &#252;ber Zoom f&#228;llt schnell auf: Sogar das wird vom Filter automatisch weichgezeichnet. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber historische und heutige Sch&#246;nheitsideale, die Bedeutung kosmet</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Raab</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Fridays for Future und der Gazakrieg: „Wir hatten Angst und waren zu lange leise“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>FFF-Sprecher Yasin Hinz spricht im Interview offen über die schwerste Krise der Klimabewegung, Fehler beim Thema Gaza, den enormen Druck von Medien und warum die Bewegung heute von einem Genozid spricht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an/@@images/image-1000-7c0c2d89db8678dfb57cf89d31a29ad1.jpeg" alt="Fridays for Future und der Gazakrieg: „Wir hatten Angst und waren zu lange leise“" title="Fridays for Future und der Gazakrieg: „Wir hatten Angst und waren zu lange leise“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Klimaaktivistin <a href="/autoren/julius-seibt/judith-scheytt-fridays-for-future-deutschland-ist-auch-moralisch-gescheitert" rel="noopener">Judith Scheytt hat im <em>Freitag</em> deutliche Kritik an Fridays for Future (FFF) Deutschland ge&#228;u&#223;ert</a>, eine Gruppe, in der sie selbst lange aktiv war: Die Bewegung sei zu nahe an den Gr&#252;nen dran, Galionsfigur Luisa Neubauer arbeite mit Establishment-Politikern wie Barack Obama zu eng zusammen. Was sagt <a href="https://www.instagram.com/yasinhinz/" rel="noopener">Yasin Hinz</a> dazu, der seit acht Jahren bei FFF aktiv ist und mittlerweile als einer der SprecherInnen der Aktivistengruppe fungiert? </p><p><strong>Herr Hinz, stimmt es, dass Sie schon bei der ersten deutschen FFF-Demonstration auf der Stra&#223;e waren?</strong></p><p>Ja, als es im Dezember 2018 die erste deutsche Demo unter dem Namen Fridays for Future gab, bin ich mitgelaufen. Das war genau an meinem elften Geburtstag. Ich wei&#223; noch, dass ich eigentlich eine Englisch-Klausur schreiben m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Jahren noch schämte man sich dafür, ins Flugzeug zu steigen. Heute fliegt die Jugend wieder ohne Scham – und mit zu vielen Krisen im Gepäck</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt/@@images/image-1000-68389cdca96e8c50634ed7479f6bd8d8.jpeg" alt="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" title="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die erste Flugreise war ein Geschenk an mich selbst. Nicht das Fliegen an sich besch&#228;mte mich &#8211; es war das Drumherum: Pauschalreise, Hotel, Halbpension, das tr&#228;ge Buffet am Morgen, die laute Party am Pool. Komplett uncool. Kurz nach dem Abitur 1989 landete ich irgendwo an der griechischen K&#252;ste bei Athen. Einmal in drei Wochen griff ich zum Telefon, um meine besorgte Mutter zu beruhigen. Dabei w&#228;re ich so viel lieber mit dem Interrail-Pass unterwegs gewesen: schwerer Rucksack auf dem R&#252;cken, verliebt unter Zeltstoff, neugierig auf alles, Geld so gut wie keins. So sah Freiheit f&#252;r mich aus.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Flugscham? Gab es damals schlicht nicht. H&#246;chstens Scham &#8211; f&#252;r die falsche Art des Reisens.</p><h2>Wir reisten mit Bildungsdrang. Wirkt heute fast komisch</h2><p class="p1">Sp&#22</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Was steckt hinter dem akademischen Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Habermas bedauerte, ihn nicht gelesen zu haben. Heiner Müller fand, er sei der einzige DDR-Philosoph, der es wert sei, nicht vergessen zu werden. Was begeistert junge Akademiker:innen an dem DDR-Philosophen? Eine Tagung gibt Antworten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise/@@images/image-1000-853a1d0fdc58d4c5c41b4bea2c27c77a.jpeg" alt="Was steckt hinter dem akademischen Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" title="Was steckt hinter dem akademischen Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein blaues Linolschnitt-Portr&#228;t von Wolfgang Heise ziert das Plakat der &#8222;<a href="https://lfbrecht.de/event/historisch-kritische-perspektiven-auf-werk-und-wirken-von-wolfgang-heise-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang-Heise-Tagung</a>&#8220; im Literaturforum des Brechthauses. Das Motiv erinnert mich sofort an eine Stabpuppe mit bl&#228;ulich-wei&#223;em Haar aus dem Jahr 1983. Bei einem Fest der Sektion &#196;sthetik und Kunstwissenschaften der Humboldt-Uni trat diese Puppe damals im ehemaligen Knaack-Klub an der Ostberliner Greifswalder Stra&#223;e auf.</p><p>Es war eine gelungene Parodie auf Heise, der selbst im Publikum sa&#223;: Auf der B&#252;hne agierte ein faltiges Pappmach&#233;gesicht mit einem markanten, leicht bl&#228;ulich-wei&#223;en Schopf. Die Dozentinnen und Dozenten wurden an diesem Abend geh&#246;rig auf die Schippe genommen &#8211; und Heise am&#252;sierte sich sichtlich am meisten.</p><h2>Die Ironie, wie die P</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Suckow</dc:creator>
        
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