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      <title>Kultur</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:20 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Kultur</title>
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        <title><![CDATA[Diese 5 Sommer-Romane entführen einen in ein Land, das es längst nicht mehr gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Autorin Marlen Hobrack empfiehlt fünf ostdeutsche Bücher, die man diesen Sommer lesen sollte. Sie erzählen von Republikflucht, vom Leben in der Provinz – und einem tot geglaubten Kind, das plötzlich vor der Tür seines Vaters steht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/ostdeutsche-sommerbuecher-5-ddr-romane-wehren-sich-gegen-niedergangserzaehlungen/@@images/image-1000-89f7c48d1c00f2e92fd5668057d58972.jpeg" alt="Diese 5 Sommer-Romane entführen einen in ein Land, das es längst nicht mehr gibt" title="Diese 5 Sommer-Romane entführen einen in ein Land, das es längst nicht mehr gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Republikflucht, umgesiedelte D&#246;rfer, totgeglaubte Kinder, Bandgr&#252;ndungen in Chemnitz: F&#252;nf Romane erz&#228;hlen in ganz unterschiedlichen Geschichten aus dem Osten. Und doch eint sie eines: Sie alle widersetzen sich der immer gleichen Erz&#228;hlung vom Niedergang. </p><h2>Charlotte Gneu&#223;: Gittersee (2023)</h2><p>Charlotte Gneu&#223;&#8216; mehrfach <a href="/autoren/hami23/gittersee-skandal-und-der-deutsche-buchpreis-wer-ist-dieser-ingo-schulze" rel="noopener">preisgekr&#246;nter Deb&#252;troman</a> nimmt sich aus der Perspektive der Nachgeborenen der Frage von Schuld und Unschuld in einem totalit&#228;ren System an. Die sechzehnj&#228;hrige Karin lebt im Dresdner Vorort Gittersee. Ihre Familienmitglieder trauern den alten Zeiten hinterher oder sehnen sich nach neuen. Wie jede richtige Sechzehnj&#228;hrige ist Karin verliebt und zwar in ihren Freund Paul. Doch dessen Republikflucht ruft den Staatsapp</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 18:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Bayreuther Festspiele: Umstrittene Oper „Rienzi“ ist bedrückender als jede Hitler-Parodie]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Intendantin Katharina Wagner holt mit „Rienzi“ zum 150. Jubiläum die politisch umstrittenste Oper ihres Urgroßvaters auf die Bühne. Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka machen daraus eine verstörend aktuelle Studie über Populismus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/150-jahre-bayreuther-festspiele-auftakt-mit-umstrittener-oper-rienzi/@@images/image-1000-ca6c295602d25763116d6fdd9f689c84.png" alt="Bayreuther Festspiele: Umstrittene Oper „Rienzi“ ist bedrückender als jede Hitler-Parodie" title="Bayreuther Festspiele: Umstrittene Oper „Rienzi“ ist bedrückender als jede Hitler-Parodie" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei den sogenannten <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/necker-wuerfel/10374" rel="noopener">Necker-W&#252;rfeln</a>, den zweidimensionalen Zeichnungen dreidimensionaler W&#252;rfel, wei&#223; man nicht genau, wo vorne ist und wo hinten. Necker-W&#252;rfel sind indifferent und zieren zahlreiche Mosaike in Rom.</p><p>Die diesj&#228;hrigen Bayreuther Festspiele sind ebenfalls so etwas wie ein Necker-W&#252;rfel. Zum 150. Jubil&#228;um changieren hier unabl&#228;ssig Innen- und Au&#223;enansichten: Auf der einen Seite der unbedingte Wille zu feiern, auf der anderen die harsche Kritik am Umgang der Festspiele mit ihrer eigenen Geschichte und Wagners Antisemitismus.</p><p>Der Druck auf die Festspielleitung war gro&#223; &#8211; und ihre Reaktion mutig. Katharina Wagner holt mit <em>Rienzi</em> ausgerechnet eine Oper auf die Premierenb&#252;hne, die bislang nicht zum Bayreuth-Repertoire geh&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Dumm, dumm, dumm“: So gnadenlos rechnete Édouard Louis in Berlin mit zwei Präsidenten ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Vor-Vorabend des Berliner CSD diskutierten die Topintellektuellen Édouard Louis, Didier Eribon und Eva von Redecker über Klasse, Queerness und den Kampf gegen den Faschismus. Louis verriet sogar, warum seine Mutter Marine Le Pen wählt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/eva-von-redecker-didier-eribon-und-edouard-louis-queer-gegen-faschistisch/@@images/image-1000-4dbebe503828631218eab7d402456a3f.jpeg" alt="„Dumm, dumm, dumm“: So gnadenlos rechnete Édouard Louis in Berlin mit zwei Präsidenten ab" title="„Dumm, dumm, dumm“: So gnadenlos rechnete Édouard Louis in Berlin mit zwei Präsidenten ab" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Vor-Vorabend des Berliner CSD platzt das Haus der Kulturen der Welt aus seinen stahlbetonierten N&#228;hten. Das studentische bis kulturbetriebige Publikum nimmt die langen Schlangen vor der Kopfh&#246;rerausgabe routiniert in Kauf, das Franz&#246;sisch von <a href="/autoren/marlen-hobrack/der-absturz-von-edouard-louis-die-arbeiterklasse-richtet-ihre-maenner-zu" rel="noopener">&#201;douard Louis </a>und <a href="/autoren/der-freitag/didier-eribon-ueber-das-altwerden-es-ist-immer-zu-frueh-oder-zu-spaet" rel="noopener">Didier Eribon</a> wird simultan &#252;bersetzt.</p><p>W&#228;hrend die Rosa-Luxemburg-Stiftung regenbogenfarbene F&#228;cher mit der Aufschrift &#8222;Es gibt nur zwei Geschlechter: Faschisten und Antifaschist*innen&#8220; verteilt, stolpert man bei der Platzsuche &#252;ber &#252;berm&#228;&#223;ig vertretene Tote-Bags des &#8222;M&#196;RZ&#8220;-Verlags, schaut in von Hornbrillen und Schnauzern ges&#228;umte Gesichter, die einem alle irgendwie bekannt vorkommen.</p><p>Als sich auch die letzten &#228;lteren Damen &#8211; eine Pe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Raab</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Einigkeit und Witz und Freiheit? Warum Gottschalk und Co. nie Witze über den Osten machten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/einigkeit-und-witz-und-freiheit-zum-deutschen-humor-der-90er-jahre</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Gerade läuft die Doku „Was haben wir gelacht“ im Kino. Aber haben die Deutschen der 90er gemeinsam gelacht? 1988 feierte Loriots „Ödipussi“ zeitgleich in Ost- und West-Berlin Premiere. Wieso verschwand der Osten danach aus dem Humor?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/einigkeit-und-witz-und-freiheit-zum-deutschen-humor-der-90er-jahre/@@images/image-1000-aeee877ee71c341e32bc8bf54a39c19e.jpeg" alt="Einigkeit und Witz und Freiheit? Warum Gottschalk und Co. nie Witze über den Osten machten" title="Einigkeit und Witz und Freiheit? Warum Gottschalk und Co. nie Witze über den Osten machten" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Was haben wir gelacht&#8220; hei&#223;t ein <a href="/autoren/filmabt/maren-kroymann-zu-frauenfeindlichkeit-der-90er-wir-haben-eben-auch-mitgemacht" rel="noopener">Dokumentarfilm</a>, in dem sich f&#252;nf Komikerinnen der Neunziger selbstkritisch mit dem Sexismus ihrer eigenen Branche auseinandersetzen. Seit dem 16. Juli l&#228;uft er im Kino. Aber was haben die Deutschen in diesem Jahrzehnt eigentlich gemeinsam gelacht? Denn eine Frage l&#228;sst der Film offen: Gab es &#252;berhaupt so etwas wie einen gesamtdeutschen Humor?</p><p>Eine erste Antwort liefert schon der M&#228;rz 1988: An einem einzigen Tag feierte Loriots Film <em>&#214;dipussi</em> seine Weltpremiere &#8211; gleichzeitig in Ost- und West-Berlin. Ein in Brandenburg an der Havel geborener, in Bayern lebender Humorist und seine kongeniale Hamburger Partnerin Evelyn Hamann brachten damit beide H&#228;lften einer Stadt zum Lachen, in der noch l&#228;ngst ni</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Antike Nymphomaninnen oder Sexflaute heute: Immer soll weibliche Lust kontrolliert werden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der Antike galten Frauen als das sexuell aktivere Geschlecht – schärfer auf Sex, triebhafter und lustgetriebener als Männer. Warum hat sich diese Wahrnehmung gewandelt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/antike-nymphomaninnen-oder-sexflaute-heute-immer-soll-weibliche-lust-kontrolliert-werden/@@images/image-1000-9d729a5eba53274d8dcc219a6ad187f5.jpeg" alt="Antike Nymphomaninnen oder Sexflaute heute: Immer soll weibliche Lust kontrolliert werden" title="Antike Nymphomaninnen oder Sexflaute heute: Immer soll weibliche Lust kontrolliert werden" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie Sie vermutlich schon geh&#246;rt haben, haben die Menschen weltweit immer weniger Sex. In Gro&#223;britannien und den USA, in Frankreich und Australien nimmt die H&#228;ufigkeit sexueller Kontakte ab (auch wenn <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2026/feb/19/denmark-no-sex-recession" rel="noopener">die D&#228;nen diesem Trend offenbar entgegensteuern</a>). Im Jahr 2018 sprach das US-Magazin &#8222;The Atlantic&#8220; von einer <a href="https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2018/12/the-sex-recession/573949/" rel="noopener">&#8222;Sex-Rezession&#8220;</a>, w&#228;hrend die britische Tageszeitung &#8222;Telegraph&#8220; im Dezember einen Artikel mit der &#220;berschrift &#8222;<a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2025/12/17/sex-is-dying-out-this-is-why-it-matters/" rel="noopener">Sex stirbt aus. Und warum das wichtig ist</a>&#8220; ver&#246;ffentlichte.</p><p>Als Altertumswissenschaftlerin mit einem besonderen Interesse an der Geschichte der Sexualit&#228;t finde ich diese &#8222;D&#252;rre&#8220; faszinierend &#8211; nicht zuletzt, weil einige der Artikel, die ich gelesen habe, offenbar dara</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jean Menzies</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Nolan hat auf Homers Grab gepinkelt“: Warum sich Musk mit der „Odyssee“-Attacke blamierte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk wollte Christopher Nolans Blockbuster mit einer monatelangen Online-Kampagne versenken – wegen angeblich zu „woker“ Besetzung. Jetzt hat der Film über 260 Millionen Dollar eingespielt und gehört zu den größten Kinohits des Sommers</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/odyssee-warum-rechte-hasskampagnen-sich-nicht-an-den-kinokassen-auswirken/@@images/image-1000-25e51ae3bfcaddf96f9f1c40d3698f9a.jpeg" alt="„Nolan hat auf Homers Grab gepinkelt“: Warum sich Musk mit der „Odyssee“-Attacke blamierte" title="„Nolan hat auf Homers Grab gepinkelt“: Warum sich Musk mit der „Odyssee“-Attacke blamierte" height="562" width="1000" /></figure><p>Elon Musk war ein Mann mit einer Mission. Zwar hat er angeblich vor, den Mars zu kolonisieren, oder den Mond, oder &#8211; wenn man ihm noch etwas mehr Zeit gibt, die Ziele wieder zu verschieben &#8211; vielleicht einfach nur einen wirklich, wirklich hohen Berg.</p><p>Aber in diesem Fr&#252;hjahr dr&#228;ngte sich eine dringlichere Aufgabe auf, im Grunde eine Fortsetzung seiner Anfang-2026-<a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/feb/12/elon-musk-posts-january-white-supremacists" rel="noopener">Mission, wei&#223;suprematistische Rhetorik zu posten</a>: Er wollte Christopher Nolans <a href="https://www.theguardian.com/film/2026/jul/15/the-odyssey-review-christopher-nolan-matt-damon" rel="noopener">Die Odyssee</a> zu Fall bringen, den er als j&#252;ngsten Versuch des &#8222;woken Hollywoods&#8220; ausgemacht hatte, rassistischen Groll (nat&#252;rlich gegen&#252;ber Wei&#223;en) zu verbreiten und dabei auch noch Oscars zu gewinnen. Nolan, so erkl&#228;rte Musk dem Branchenblatt <em>Variety</em>, habe &#8222;<a href="https://x.com/elonmusk/status/2054681414642409676" rel="noopener">auf Homers Grab gepinkelt</a>&#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jesse Hassenger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Weltzeituhr | Roman „Weltzeituhr“ von Helga Kurzchalia: Zwischen Drill und Seele in der DDR]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein zartes und kritisches Buch über das Leben in der DDR? Helga Kurzchalias unpolemische Beobachtungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hazel-rosenstrauch/buch-weltzeituhr-von-helga-kurzchalia-zwischen-drill-und-seele-in-der-ddr/@@images/image-1000-c09cd9b0a86df05576982902d88b4125.jpeg" alt="Roman „Weltzeituhr“ von Helga Kurzchalia: Zwischen Drill und Seele in der DDR" title="Roman „Weltzeituhr“ von Helga Kurzchalia: Zwischen Drill und Seele in der DDR" height="562" width="1000" /></figure><p>In Texten &#252;ber die DDR wird oft vergessen, dass es neben Funktion&#228;ren, Karrieristen, Mitl&#228;ufern und umgeschulten Nazis auch Idealisten gab. Und so wie heute gab es auch vor 80 Jahren Gefl&#252;chtete, die sich ihrem Herkunftsland und nicht zuletzt der Muttersprache verbunden f&#252;hlten und zur&#252;ckgingen. F&#252;r Kommunisten war Westdeutschland keine Option, denn Antikommunismus geh&#246;rte dort zur Staatsr&#228;son.</p><p>1961, als die Mauer gebaut wurde, war Helga Kurzchalia 13 Jahre alt, so alt wie der &#8222;andere deutsche Staat&#8220;. Sie hat also einen Gro&#223;teil ihres erwachsenen Lebens in dem schon verh&#228;rteten, abgesperrten kleinen Land verbracht, und sie war die Tochter solcher Remigranten. Kommunisten, zumal solche, die von Nazis, Nachbarn und Ariseuren a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hazel Rosenstrauch</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Film „Tagebuch einer Auflehnung“ erzählt vom Leben der DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley. Ekkehard Maaß öffnet in seinem Salon alte Kalender und erinnert sich an Wohnungslesungen, Verhaftungen und ihr Leben nach der Wende. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ekke-maass-so-enttaeuscht-war-baerbel-bohley-von-der-wiedervereinigung/@@images/image-1000-7f97a65623e1ddfc6ab84f4cf609332b.jpeg" alt="„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley" title="„Ich habe sie nie angepasst erlebt“: Ekke Maaß über das wahre Wesen von Bärbel Bohley" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wem sagt heute der Name B&#228;rbel Bohley etwas?&#8220;, fragte vor einem Jahr ein Podcast der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nun sorgte der Film &#8222;B&#228;rbel Bohley &#8211; Tagebuch einer Auflehnung&#8220; f&#252;r Furore. Allerdings lie&#223; er <a href="/autoren/silvia-hallensleben/film-ueber-ddr-buergerrechtlerin-baerbel-bohley-in-die-ausreise-getrickst" rel="noopener">viele Fragen &#252;ber die B&#252;rgerrechtlerin und K&#252;nstlerin offen</a>.</p><p>Von den vielen Weggef&#228;hrten hatte der S&#228;nger und Publizist Ekkehard Maa&#223; die B&#252;rgerrechtlerin erst relativ sp&#228;t gut kennengelernt. In den R&#228;umen seines legend&#228;ren Literarischen Salons in Berlin Prenzlauer Berg bl&#228;ttert Maa&#223; in alten Kalendern und erinnert sich an seine Begegnungen mit B&#228;rbel Bohley.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Maa&#223;, Sie sind Jahrgang 51 und gingen zum Studium an die Berliner Humboldt-Universit&#228;t. Di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kunst | Ausstellung „Wo ich wohne“ im Haus am Waldsee: Gute und böse Geister]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Haus am Waldsee in Berlin zeigt seit 80 Jahren zeitgenössische Kunst. Die Jubiläumsausstellung ist auch ein Gang durch die bewegte Geschichte der Villa</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ausstellung-wo-ich-wohne-im-haus-am-waldsee-in-berlin-gute-und-boese-geister/@@images/image-1000-3497d71f10e3e3c3b323bdec07c61abf.jpeg" alt="Ausstellung „Wo ich wohne“ im Haus am Waldsee: Gute und böse Geister" title="Ausstellung „Wo ich wohne“ im Haus am Waldsee: Gute und böse Geister" height="562" width="1000" /></figure><p>Auch unter abgezogenen Dielen schlummert Vergangenes. Mit der Jubil&#228;umsausstellung <em>Wo ich wohne</em> legt das Haus am Waldsee Schichten der letzten Jahrzehnte frei, die sich in der Architektur des Berliner Hauses &#252;berlagern, das seit 1946 zeitgen&#246;ssische Kunst zeigt. Die j&#252;dische Familie Knoblauch errichtete die Villa 1922. Finanzielle Gr&#252;nde zwangen sie 1926 zum Verkauf, 1936 floh sie vor den Nazis nach Buenos Aires. Der Grundriss der Villa ist auf dem Ausstellungsheft abgedruckt. Die Besuchenden k&#246;nnen durch 80 Jahre Ausstellungsgeschichte laufen und gleichzeitig nachvollziehen, wann sie im Zimmer der Kinder stehen, die hier einmal wohnten. </p><p>An einem Sommertag vergangenes Jahr stand unangek&#252;ndigt ein &#228;lterer Herr vor der T&#252;r. Kuratorin Pia-Sophie Re</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Asta von Mandelsloh</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[TV-Doku über Volksparteien im Osten: Als Lafontaine mit seinem Privatkoch kam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die neue ARD-Dokumentation „Volkparteien ohne Volk“ sucht nach Gründen, warum SPD und CDU im Osten gescheitert sind. Die Entfremdung hat schon 1990 angefangen, dann ging es weiter bergab</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/tv-doku-ueber-volksparteien-im-osten-die-westpolitiker-kamen-mit-privatkoch/@@images/image-1000-62b384072a9660249cfc66cc18953699.jpeg" alt="TV-Doku über Volksparteien im Osten: Als Lafontaine mit seinem Privatkoch kam" title="TV-Doku über Volksparteien im Osten: Als Lafontaine mit seinem Privatkoch kam" height="562" width="1000" /></figure><p>Gerade kam eine neue Hiobsbotschaft f&#252;r die SPD. In einer <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/sachsen-anhalt.htm" rel="noopener">aktuellen Umfrage</a> kracht sie in Sachsen-Anhalt auf 5 Prozent, muss also um den Wiedereinzug in den Landtag k&#228;mpfen. Passendes Timing f&#252;r die ARD-Doku, die sich mit dem Absturz der einstigen Volksparteien besch&#228;ftigt, so bitter das ist. </p><p>Der Film beginnt mit Angela Merkels Auftritt in Finsterwalde, wo sie im September 2017 niedergeschrien wurde. <a href="/autoren/der-freitag/jana-hensel-der-osten-kippt-gerade-und-der-westen-will-das-nicht-sehen" rel="noopener">Die Journalistin Jana Hensel</a> ist damals dabei gewesen und erinnert sich. Sie hatte Merkel danach einen offenen Brief geschrieben. Ach nee, denkt man kurz, nicht wieder diese Szene. Wei&#223; man doch alles. Aber dann geht die Dokumentation <span><a href="https://www.ardmediathek.de/film/volksparteien-ohne-volk-im-osten-gescheitert/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvdm9sa3NwYXJ0ZWllbi1vaG5lLXZvbGs" rel="noopener">Volksparteien ohne Volk &#8211; Im Osten gescheitert?</a></span> noch viel weiter zur&#252;ck. Jan N. Lorenzen und Ann-Marie Amthor besch&#228;ftig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 18:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Zur Sache Schätzchen“ wurde durch ihn zum Kultfilm: Ein Nachruf auf Werner Enke]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Keiner im deutschen Film war so cool, charmant und undogmatisch wie er: Werner Enke (1941–2026), der mit Lebensgefährtin May Spils das lässige Gegengewicht zur überhitzten Politszene der sechziger und siebziger Jahre gab</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/nachruf-auf-werner-enke-zur-sache-schaetzchen-wurde-durch-ihn-zum-kultfilm/@@images/image-1000-f6b231c7ef3289009f1287dce931a8e6.jpeg" alt="„Zur Sache Schätzchen“ wurde durch ihn zum Kultfilm: Ein Nachruf auf Werner Enke" title="„Zur Sache Schätzchen“ wurde durch ihn zum Kultfilm: Ein Nachruf auf Werner Enke" height="562" width="1000" /></figure><p>Ist es nun b&#246;se geendet? Schwer zu sagen. Schlie&#223;lich hatte Werner Enke, der am Montag mit 85 Jahren nach langer Krankheit in M&#252;nchen starb, sich schon fr&#252;her ein wenig aus dem zur&#252;ckgezogen, was er und seine Lebenspartnerin May Spils einst nonchalant am &#8222;Jungen Deutschen Film&#8220; vorbei ausgeheckt hatten: ein unbek&#252;mmertes, von M&#252;&#223;igg&#228;ngern, Wortverdrehern und Fummlern bev&#246;lkertes Anti-Establishment, angef&#252;hrt von <em>Zur Sache Sch&#228;tzchen</em>.</p><p>Jenes schwarz-wei&#223;e Filmdeb&#252;t, von der damals 26-j&#228;hrigen Spils 1968 und damit sechs Jahre nach dem (ausschlie&#223;lich von M&#228;nnern unterzeichneten) &#8222;Oberhausener Manifest&#8220; inszeniert, das die Unabh&#228;ngigkeit und Progressivit&#228;t Filmschaffender hervo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Toy Story 5“ mit Social Media als Bösewicht: Ein Film mit düsterem Nachgeschmack]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Cowboy Woody ist mittlerweile ein altes, weißes Spielzeug. Im zeitgeistigen „Toy Story 5“ taucht mit „Lilypad“ ein digitaler Bösewicht im Kinderzimmer auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/toy-story-5-disney-macht-social-media-zum-boesewicht/@@images/image-1000-78805d13f54f4f21b29ac652f03f723e.jpeg" alt="„Toy Story 5“ mit Social Media als Bösewicht: Ein Film mit düsterem Nachgeschmack" title="„Toy Story 5“ mit Social Media als Bösewicht: Ein Film mit düsterem Nachgeschmack" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei der immer wieder erstaunlichen Wechselwirkung zwischen Film und Leben schie&#223;t Disney momentan den Vogel ab. Der von den Pixar Studios in gewohnter Qualit&#228;t hergestellte neue, f&#252;nfte <em>Toy-Story</em>-Teil behandelt n&#228;mlich ausgerechnet den aktuell hitzigsten aller Mediendiskurse: das Bildschirmzeit-Dilemma oder die Frage, ob und wie Kinder sich mit digitalen Medien besch&#228;ftigen.</p><p>Die als wertkonservativ geltende Disney-Familie zeigt in <em>Toy Story 5</em> die achtj&#228;hrige Bonnie, Besitzerin der Cowgirl-Puppe Jessie, zun&#228;chst als introvertiertes M&#228;dchen, das Schwierigkeiten hat, Freundschaften zu schlie&#223;en, und sich &#8211; zur Freude der &#8222;Toys&#8220; &#8211; lieber mit seinem Spielzeug besch&#228;ftigt, wenn auch immer allein.</p><p>Bei der Recherche nach poten</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Bayreuth | Richard Wagner Festspiele: 5 Gründe, warum auch Linke nach Bayreuth fahren sollten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor Axel Brüggemann hat über den weltweiten Wagner-Kult einen Dokumentarfilm gedreht und mit dem Schauspieler Stephen Fry über Wagners Antisemitismus gesprochen. Hier erklärt er, warum man Bayreuth nicht den Rechten überlassen soll</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/richard-wagner-festspiele-fuenf-gruende-warum-linke-nach-bayreuth-fahren-sollten/@@images/image-1000-dcfda03f5f22f6a15ef24dc219f7f493.jpeg" alt="Richard Wagner Festspiele: 5 Gründe, warum auch Linke nach Bayreuth fahren sollten" title="Richard Wagner Festspiele: 5 Gründe, warum auch Linke nach Bayreuth fahren sollten" height="562" width="1000" /></figure><h2><strong>1. Die linke</strong> Festspiel-Lekt&#252;re</h2><p>Wer als Linker nach Bayreuth f&#228;hrt, sollte George Bernard Shaws <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/george-bernard-shaw-ein-wagner-brevier-t-9783518013373" rel="noopener"><em>Wagner-Brevier</em></a> dabeihaben. Pausentalk mit Pelzkragen &#252;bers Erbverm&#246;gen und die n&#228;chste CSU-Gro&#223;spende? Von wegen! Laut Shaw war Wagner ein radikaler Kritiker von Macht, Geld und Besitz. In seinem <em>Ring des Nibelungen</em> zerst&#246;rt der Raub des Goldes alles. Die herrschende Schicht ist moralisch bankrott, ihr System endet in Flammen &#8211; es braucht eine &#8222;Br&#252;nnhilde <a href="/autoren/maxi-leinkauf/heidi-reichinnek-in-mecklenburg-vorpommern-die-heidi-die-ich-vermisse" rel="noopener">Reichinnek</a>&#8220;, um den Kram wieder in Ordnung zu bringen. Nimm das, <a href="/autoren/der-freitag/kulturetat-2027-wolfram-weimer-kuerzt-popfoerderung-erhoeht-bayreuth-foerderung" rel="noopener">Wolfram Weimer</a>.</p><p>&#220;brigens war Wagners bester Freund aus Revolutionszeiten Michail Bakunin, auch Ludwig Feuerbach war inspiriert von Wagners Werk. Schon vor 150 Jahren &#8211; zu den ersten Festspielen &#8211; war der Kompo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Christopher Nolans „Odyssee“ ist neben Leihmutterschaft und Jens Spahn das Sommerpausen-Thema. Slavoj Žižek erkennt im Film unsere zuende gehende Maschinen-Epoche, die vom KI-Zeitalter abgelöst wird. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/slavoj-zizek-war-im-kino-endlich-hat-auch-die-kultur-ihre-sommerpausen-debatte/@@images/image-1000-c13b066e2c0db7525e8e71afa7b0ce5c.jpeg" alt="Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!" title="Slavoj Žižek war im Kino und endlich hat auch die Kultur ihre Sommerpausen-Debatte!" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span style="text-decoration: none;">f&#252;r die Kultur gibt es nur selten ein &#196;quivalent zur Sommerpausen-Debatte, wie sie </span><em><a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/WCPzyXJiYxIVeNSn58jglMKbqaAynUup/goFmmXom895M" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freitag</a></em><a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/WCPzyXJiYxIVeNSn58jglMKbqaAynUup/8E5WGtJN_K45" target="_blank" rel="noopener noreferrer">-Chefredakteur Philipp Grassmann vorgestern hier</a><span style="text-decoration: none;"> so sch&#246;n beschrieben hat. Christopher Nolans </span><em>Odyssee</em><span style="text-decoration: none;"> ist die rare Ausnahme. Auf X k&#228;mpft die sogenannte &#8222;Online-Rechte&#8220; noch immer gegen das ihnen nicht genehme Werk an, teils mit abstrusen Verschw&#246;rungstheorien. So soll Hollywood durch &#8222;gef&#228;lschte&#8220; Ticketk&#228;ufe eine angebliche Popularit&#228;t vort&#228;uschen, w&#228;hrend die Kinos in Wahrheit leer seien.</span><br/><br/><span style="text-decoration: none;">Es muss sich um eine erstaunlich effiziente internationale Verschw&#246;rung handeln, denn Rekordstartmeldungen gab es zur </span><em>Odyssee</em><span style="text-decoration: none;"> fast &#252;berall. In Italien sorgte Nolans Film gar f&#252;r den </span><span style="text-decoration: none;">gr&#246;&#223;ten Juli-Start aller Zeite</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Handcrafted“ ist nur für die Eliten: Was dieser Porsche-Werbespot über KI-Verzicht verrät]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor Weihnachten ging ein Porsche-Werbeclip viral. Der Grund: Die Marke hatte betont, er sei ganz ohne Künstliche Intelligenz entstanden. Doch was wie ein Sieg der Menschlichkeit aussieht, entpuppt sich als Symptom für etwas viel Größeres</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-beyer/porsche-werbespot-ohne-ki-warum-handcrafted-das-statussymbol-der-elite-ist/@@images/image-1000-0818ce3ecbdbcd0230d41dee9c7c28c7.jpeg" alt="„Handcrafted“ ist nur für die Eliten: Was dieser Porsche-Werbespot über KI-Verzicht verrät" title="„Handcrafted“ ist nur für die Eliten: Was dieser Porsche-Werbespot über KI-Verzicht verrät" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nf Tage vor Weihnachten ver&#246;ffentlicht die Luxus-Automarke Porsche einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=b596NIgNFWI" rel="noopener"><span>Werbeclip</span></a>, der viral geht. Nicht wegen des 30-sek&#252;ndigen animierten Nostalgie-Rides, der damit beginnt, dass der gl&#252;ckliche neue Besitzer eines feuerroten Porsches mit diesem im schneeverwehten Idyll auf einen gigantischen geschm&#252;ckten Weihnachtsbaum zuf&#228;hrt. Sondern, weil das Video laut Porsche, &#8222;handcrafted&#8220; sei. Die Internet-Community rastet aus. &#8222;Keine KI, nur echtes Talent&#8220;, &#8222;Danke, dass ihr menschengemachte Kunst unterst&#252;tzt!&#8220;, &#8222;Wundersch&#246;ne, echte Kunst.&#8220; &#8211; die positiven Kommentare &#252;berschlagen sich.</p><p>Mit dem ein oder anderen Seitenhieb auf Werbeclips von <a href="https://www.nbcnews.com/tech/innovation/coca-cola-causes-controversy-ai-made-ad-rcna180665" rel="noopener">McDonald&#8217;s und Coca</a><a href="https://www.nbcnews.com/tech/innovation/coca-cola-causes-controversy-ai-made-ad-rcna180665" rel="noopener">-Cola</a><a href="https://www.nbcnews.com/tech/innovation/coca-cola-causes-controversy-ai-made-ad-rcna180665" rel="noopener">,</a> deren uncanny KI-Slop-Weihn</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Beyer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Niemand kauft mehr Bücher, die Lesefähigkeit schwindet: Aber ist das so schlimm?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/niemand-kauft-mehr-buecher-die-lesefaehigkeit-schwindet-aber-ist-das-so-schlimm</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Zahl der 10- bis 15-jährigen Buchkäufer:innen ist im letzten Jahr um über 30 Prozent eingebrochen. Bildungsbürger sind entsetzt. Aber statt zu heulen, gilt es nun die richtigen Schlüsse zu ziehen.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/niemand-kauft-mehr-buecher-die-lesefaehigkeit-schwindet-aber-ist-das-so-schlimm/@@images/image-1000-af7eb1da19881f9bf57555fe47dbc175.jpeg" alt="Niemand kauft mehr Bücher, die Lesefähigkeit schwindet: Aber ist das so schlimm?" title="Niemand kauft mehr Bücher, die Lesefähigkeit schwindet: Aber ist das so schlimm?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kulturdeutschland musste in der vergangenen Woche mal wieder schwer schlucken, denn sorgenvolle Neuigkeiten flossen durch die Kan&#228;le: Der <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/buchmarkt-lesen-bericht,buchmarkt-zahlen-kultur-news-100.html" rel="noopener">B&#246;rsenverein des Deutschen Buchhandels</a> will einen massiven R&#252;ckgang herausgefunden haben: Die Zahl der 10- bis 15-j&#228;hrigen Buchk&#228;ufer:innen ist im letzten Jahr um &#252;ber 30 Prozent eingebrochen, bei den &#196;lteren sieht es kaum besser aus. Und das Lesen wird &#252;berhaupt immer schlechter, jedes 4. Kind in Deutschland beherrscht diese elementare Kulturtechnik nicht, wenn es die Grundschule verl&#228;sst. Ein Schock. Ein Schock? </p><p>Nun ja. Vielleicht lohnt es, an der Stelle einmal ins Offene zu denken, allein wenn man sich erinnert: Millionen Jahre lang hat der Mensch ohne das Lesen gut gelebt. Bis er vor 12.000 Jahren sesshaft</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:22:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[5 Klassiker, die einen im Sommer an Orte bringen, die es längst nicht mehr gibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Sommerhitze wird in diesen Werken zum Komplizen der Sehnsucht und Erkenntnis. Von der Côte d'Azur bis zur Ostsee: Literarische Landschaften, die so viel mehr sind als nur Kulisse</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/klassiker-der-sommerliteratur-5-romane-ueber-die-abgruende-des-lebens/@@images/image-1000-a2ba662ee3eb24359bd6de54909efe94.jpeg" alt="5 Klassiker, die einen im Sommer an Orte bringen, die es längst nicht mehr gibt" title="5 Klassiker, die einen im Sommer an Orte bringen, die es längst nicht mehr gibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Lange Tage, leichte Lekt&#252;re und, richtig angegangen, auch gro&#223;e Literatur: Genau daf&#252;r steht der Sommer. F&#252;nf Klassiker stellen wir vor, die sich gerade jetzt zu lesen lohnen: Romane, die an der C&#244;te d'Azur, in Algier, an der Ostsee, in New York und im besetzten Marseille angesiedelt sind und den Sommer als Moment der Erkenntnis schildern. Doch was haben diese so unterschiedlichen B&#252;cher eigentlich gemeinsam? Und weshalb passen ausgerechnet sie so gut zur Hitze wie kaum ein anderes Genre?</p><h2>1. Liebe ist nicht immer ein Spiel: &#8222;Bonjour Tristesse&#8220; von Fran&#231;oise Sagan</h2><p>Als das Deb&#252;t 1954 erschien, wurde es sogleich hitzig diskutiert. Kaum ein Roman hat den mediterranen Sommer so nachhaltig gepr&#228;gt wie Fran&#231;oise Sagans <em>Bonjour Tristesse</em>.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tod dem Pop, es lebe Wagner! Wolfram Weimers Kahlschlag am Reeperbahn-Festival]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/wolfram-weimers-kahlschlag-am-reeperbahn-festival-tod-dem-pop-es-lebe-wagner</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Kulturstaatsminister kürzt die Förderung des Reeperbahn Festivals drastisch und schiebt große Teile der Förderung nach Bayreuth. Das gefährdet die Vielfalt der Popkultur und Deutschland als Musikstandort</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/wolfram-weimers-kahlschlag-am-reeperbahn-festival-tod-dem-pop-es-lebe-wagner/@@images/image-1000-398459efe1abb56bad7ffb87a0707a41.jpeg" alt="Tod dem Pop, es lebe Wagner! Wolfram Weimers Kahlschlag am Reeperbahn-Festival" title="Tod dem Pop, es lebe Wagner! Wolfram Weimers Kahlschlag am Reeperbahn-Festival" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Name Wolfram Weimer steht mehr denn je f&#252;r K&#252;rzungen quer durch alle Sparten progressiver Kultur. Aktuell plant der Kulturstaatsminister einschneidende Sparma&#223;nahmen im Musikbereich, die vor allem das Hamburger <a href="https://www.reeperbahnfestival.com/" rel="noopener">Reeperbahn Festival</a> hart treffen k&#246;nnten. &#8222;Europas gr&#246;&#223;tem Clubfestival&#8220; soll mehr als die H&#228;lfte der F&#246;rderung des Bundes gestrichen werden.</p><p>Aber was viele noch mehr aufregt: Von den gut drei Millionen, die an der Elbe gespart werden, <a href="/autoren/der-freitag/kulturetat-2027-wolfram-weimer-kuerzt-popfoerderung-erhoeht-bayreuth-foerderung" rel="noopener">kommt eine Million ausgerechnet den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth zugute</a>, also der exklusiven Fan-Community eines vor 143 Jahren verstorbenen Antisemiten. Entsprechend gro&#223; war letzte Woche die Emp&#246;rung. &#8222;Wer das Reeperbahn Festival schw&#228;cht, schw&#228;cht den Musikst</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jürgen Ziemer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ilko-Sascha Kowalczuk: „Ja, ich verachte AfD-Wähler“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/ddr-historiker-ilko-sascha-kowalczuk-ja-ich-verachte-afd-waehler</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ilko-Sascha Kowalczuk zählt sich zur Champions League der im Osten Meistgehassten. Nun hat er ein neues Buch geschrieben: „Faschismus ist keine Meinung“. Warum geht er darin erneut mit seinen Landsleuten so hart ins Gericht? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/ddr-historiker-ilko-sascha-kowalczuk-ja-ich-verachte-afd-waehler/@@images/image-1000-d120628aaab42fdc8840fb40ad568a61.jpeg" alt="Ilko-Sascha Kowalczuk: „Ja, ich verachte AfD-Wähler“" title="Ilko-Sascha Kowalczuk: „Ja, ich verachte AfD-Wähler“" height="562" width="1000" /></figure><p>Kowalczuk sitzt in einem Caf&#233; in Prenzlauer Berg, tr&#228;gt Ukraine-Ansteckbutton und Ukraine-T-Shirt, daf&#252;r ist er bekannt, dar&#252;ber eine Jacke des legend&#228;ren Jazzclubs Blue Note. Er ist Musikfan, auch dar&#252;ber kann man in seinem durchaus als Memoire verfassten neuen Buch <em>Faschismus ist keine Meinung </em>lesen, in dem er ein paar Ansagen macht, wie man &#8222;stabil bleibt in autorit&#228;ren Zeiten&#8220;.</p><p><a href="/autoren/ilko-sascha-kowalczuk" rel="noopener">Kowalczuk</a> wird in gro&#223;en Teilen Ostdeutschlands gehasst, weil er so unnachgiebig &#8211; manche sagen beleidigend &#8211; gegen <a href="/autoren/der-freitag/ilko-sascha-kowalczuk-freiheitsschock-wovor-habt-ihr-eigentlich-alle-angst" rel="noopener">&#8222;Ostdeutscht&#252;melei&#8220;</a> anschreibt. Warum ist er so hart zu seinen Landsleuten? Das gilt es herauszufinden. Kowalczuk bestellt sich zwei Cola in zwei Gl&#228;sern, er spricht schnell und sehr sch&#246;n Ostberlinerisch.</p><p class="interview-question">der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Slavoj Žižek hat die „Odyssee“ gesehen: „Meine erste Reaktion war eine echte Überraschung“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Slavoj Žižek erkennt in Nolans Blockbuster mehr als eine Heldengeschichte. Der Film hält der Gesellschaft den Spiegel vor: Das Maschinenzeitalter endet, die KI-Ära zieht herauf. Fragt sich nur, was danach kommt: Zivilisation oder Barbarei?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/slavoj-zizek/slavoj-zizek-ueber-odyssee-film-meine-erste-reaktion-war-eine-ueberraschung/@@images/image-1000-840df008f116235de6b93eb358686db3.jpeg" alt="Slavoj Žižek hat die „Odyssee“ gesehen: „Meine erste Reaktion war eine echte Überraschung“" title="Slavoj Žižek hat die „Odyssee“ gesehen: „Meine erste Reaktion war eine echte Überraschung“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Christopher Nolans neue Monumentalverfilmung der Odyssee gilt als Blockbuster mit gigantischem Spektakel und roher Kampfdarstellung &#8211; zumindest, wenn man den Kritiken glaubt. Wer den Film aber tats&#228;chlich sieht, erlebt fast das Gegenteil: kleine Gruppen im Sand statt Massenschlachten, ein unscheinbarer Wasserwirbel statt Spezialeffekt-Furor, Helden, die im Trojanischen Pferd aufeinander pissen. Was, wenn gerade dieser Verzicht auf das Monumentale den Film zu einem Gleichnis auf unsere eigene Zeit macht?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" style="text-align: left;"><span>Simon Rattle hat, als er noch Chefdirigent der Berliner Philharmoniker war, Arnold Sch&#246;nbergs &#8222;Gurrelieder&#8220; aufgef&#252;hrt. F&#252;r eine ordentliche Auff&#252;hrung wird eigentlich ein Riesenapparat ben&#246;tigt &#8211; zus&#228;tzlich 400 Chormitglieder, plus </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Slavoj Žižek</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Springer Award“ für Peter Thiel: Warum die Liebeserklärung von Döpfner einen Haken hat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der „Axel Springer Award“ geht in diesem Jahr an den Tech-Milliardär Peter Thiel. Döpfner lobt ihn in den höchsten Tönen – dabei verbindet die beiden Familien mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Wer profitiert hier von wem?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/harry-nutt/peter-thiel-und-der-springer-award-doepfners-fragwuerdige-verbindung-zur-familie/@@images/image-1000-4f81c78fd19d40c31744c14c004bce02.jpeg" alt="„Springer Award“ für Peter Thiel: Warum die Liebeserklärung von Döpfner einen Haken hat" title="„Springer Award“ für Peter Thiel: Warum die Liebeserklärung von Döpfner einen Haken hat" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Schatten der gro&#223;en Debatten hat sich eine Spezialdisziplin etabliert, die mitunter als Thielologie bezeichnet worden ist. In einer Mixtur aus Aufmerksamkeits&#246;konomie, Wissenschaft und dem weiten Feld religi&#246;ser Unterweisungen geht es darin insbesondere darum, die &#246;ffentlich und im Verborgenen ge&#228;u&#223;erten Gedanken des deutsch-amerikanischen Tech-Unternehmers <a href="/autoren/kallemorsa/theologe-palaver-fuer-peter-thiel-sind-auch-paepste-legionaere-des-antichristen" rel="noopener">Peter Thiel </a>zu ergr&#252;nden. Was dieser tut und denkt, versetzt die Schaltzentralen der Macht in Schwingungen.</p><p>Die Geldstr&#246;me dr&#228;ngen von hier nach dort, die nahe Zukunft will antizipiert sein. Schon deshalb geh&#246;rt zur Thielologie nicht nur die Frage, was aus der obskuren Denkschule des Unternehmers hervorgehen mag, sondern vor allem auch die, wie man ihr nahekommen kann. Peter Thiel gilt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Harry Nutt</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | „Wir wollen die erreichen, die sonst nicht kommen“: Warum die Volksbühne zum Freibad wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ab dem 7. August verwandelt sich die Berliner Volksbühne in ein öffentliches Freibad. Die „Poolbeauftragten“ Anna Yeboah und Friederike Kötter erklären, wie das gelingen soll – und warum es keine Ausweiskontrolle geben wird. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-wird-die-volksbuehne-zum-volksbad-ein-interview-mit-den-poolbeauftragten/@@images/image-1000-324be8ade3aec768d2085d37a18fe244.jpeg" alt="„Wir wollen die erreichen, die sonst nicht kommen“: Warum die Volksbühne zum Freibad wird" title="„Wir wollen die erreichen, die sonst nicht kommen“: Warum die Volksbühne zum Freibad wird" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ab dem 7. August verwandelt sich die Berliner Volksb&#252;hne in ein &#246;ffentliches Freibad. Ein 25-Meter-Becken soll direkt vor dem Haus am Rosa-Luxemburg-Platz entstehen, kostenlos f&#252;r alle. Noch vor wenigen Tagen war von Bauarbeiten allerdings nichts zu sehen. Wie soll das in so kurzer Zeit gelingen? Und was hat ein Schwimmbad &#252;berhaupt im Programm eines Stadttheaters zu suchen? Die Dramaturginnen Anna Yeboah und Friederike K&#246;tter sind f&#252;r den Pool verantwortlich und kennen die Antworten.</p><p class="interview-question">der Freitag: Anna Yeboah und Friederike K&#246;tter, wieso sind 300.000 Euro f&#252;r ein Schwimmbecken vor der Volksb&#252;hne gut investiertes &#246;ffentliches Geld?</p><p class="interview-answer"><strong>Friederike K&#246;tter:</strong> Das Volksbad ist eine Intervention im &#246;ffentlichen Raum &#8211; in einer Stadt, in d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Brillen, die Videos drehen können, und einem Kunstfestival in der ostdeutschen Region Bitterfeld-Wolfen. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/sind-smarte-brillen-jetzt-fortschritt-oder-ueberwachung-oder-beides/@@images/image-1000-6caa05fcd31ee7405d6d573709248c23.jpeg" alt="Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?" title="Sind smarte Brillen jetzt Fortschritt oder Überwachung? Oder beides?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>geht es Ihnen auch so? Das Thema KI dringt immer mehr in unsere Alltagsgespr&#228;che. Gestern sa&#223;en wir mit meiner Mama zusammen und feierten ihren Geburtstag. Und irgendwann fielen Begriffe wie &#8222;Crawler&#8220; oder &#8222;API&#8220;. Wir redeten dar&#252;ber, was sie eigentlich bedeuten. &#220;ber OpenAI und <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/V8Qze-rxRbvZ" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/V8Qze-rxRbvZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tech-Bros</a> wie den rechtskonservativen <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/i5NXQqHo7pz_" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsEag7bLtptUAKBTZEWmwd/i5NXQqHo7pz_" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel</a>, der jetzt vom Springer-Verlag mit einem Award geehrt werden soll. Im Ernst?</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Anschlie&#223;end diskutierten wir &#252;ber Meta Glasses, die neuen smarten Brillen, mit der Stim</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Nie vor Nadelstreifen-Gangstern bücken“: Was De Masis Buch über Olaf Scholz enthüllt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>BSW-Chef Fabio De Masi wirft in seinem neuen Buch „Geld, Macht, Verbrechen“ einen schonungslosen Blick auf die Verstrickungen deutscher Politik in Finanzskandale. Warum ließ ein Ex-Kanzler trotz Warnungen keinen Anlass zum Zweifel erkennen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/cum-ex-was-fabio-de-masis-neues-buch-ueber-olaf-scholz-und-co-enthuellt/@@images/image-1000-33c300804c40479652f01d9e1e58d13a.jpeg" alt="„Nie vor Nadelstreifen-Gangstern bücken“: Was De Masis Buch über Olaf Scholz enthüllt" title="„Nie vor Nadelstreifen-Gangstern bücken“: Was De Masis Buch über Olaf Scholz enthüllt" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein detailreiches Buch bringt Licht ins Dunkel von Cum-Ex, Wirecard &amp; Co.Der Autor, BSW-Chef Fabio De Masi, schildert, wie reale Agententhriller die deutsche Sicherheit gef&#228;hrden &#8211; und Politiker dabei nicht nur wegsahen, sondern mitwirkten. Eine Kampfschrift von David gegen Goliath</p><p><em>Geld, Macht, Verbrechen. Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten </em>&#8211; der Titel klingt populistisch wie ein Krimi. Milliarden-Steuertricks &#224; la Cum-Ex/Cum-Cum, Geldw&#228;sche, Porno und Gl&#252;cksspiel, russische Oligarchen oder Wirecard: Das sind die Stichworte f&#252;r den Kampf von David gegen Goliath, dessen Rhetorik bisweilen etwas dick aufgetragen wird. </p><p>Er, der tapfere De Masi, ehrlicher Sohn aus einfachen Verh&#228;ltnissen, w&#252;rde sich &#8222;niemals vor </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wir haben verloren“: Die Anstalt rechnet mit dem eigenen Sender ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein geplanter Antifa-Song bei „Die Anstalt“ entfacht einen Streit im ZDF. Die Moderatoren kritisieren die Entscheidung der Geschäftsleitung. Gewonnen hat sowieso jemand anders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/danger-dan-igor-levit-und-die-anstalt-im-zdf-unentschieden-mit-zwei-gewinnern/@@images/image-1000-aa69249b7108c8a4c7a338ff9a8a7c7c.jpeg" alt="„Wir haben verloren“: Die Anstalt rechnet mit dem eigenen Sender ab" title="„Wir haben verloren“: Die Anstalt rechnet mit dem eigenen Sender ab" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Von Beginn an hatte man wohl den Anspruch, mit dieser Sendung TV-Geschichte zu schreiben: Seit 2014 pr&#228;sentieren Claus von Wagner und Max Uthoff im ZDF das Satireformat <em>Die Anstalt</em>. Am Dienstag sollte gefeiert werden &#8211; die 100. Folge lief im Programm.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">&#220;ber die bisherigen 100 Folgen hinweg n&#228;herte sich das Moderatorenduo, das seit 2024 durch Maike K&#252;hl komplettiert wird, auf humorvolle Art komplexen und teils heiklen Themen: die Bankenkrise, der <a href="/thema/russisch-ukrainischer-krieg" rel="noopener">Ukraine-Krieg</a>, die Corona-Pandemie sowie immer wieder die Politik der amtierenden Bundesregierung. Passend zum Jubil&#228;um widmete man sich diesmal einem &#228;hnlich umstrittenen Thema: <a href="/thema/faschismus" rel="noopener">Faschismus</a> beziehungsweise <a href="/thema/antifaschismus" rel="noopener">Antifaschismus</a></p><p>Was daraus wurde, zirkuliert seit ein paar Tagen in den deutschen Medien: Ein langfristig geplan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tour | Postwendelandschaften beim OSTEN-Festival: Wo einst Platte war, steht ein Kartoffelacker]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Woche nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird das OSTEN-Festival in Bitterfeld starten: In einem stillgelegten Kraftwerk und einer Plattenbausiedlung wird gebaut, gefeiert und gesprochen – über das, worüber sonst geschwiegen wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/osten-festival-bitterfeld-wird-hier-der-wendefrust-geheilt/@@images/image-1000-6c590ffdad4d5e4c96fe1c95bb27ce00.png" alt="Postwendelandschaften beim OSTEN-Festival: Wo einst Platte war, steht ein Kartoffelacker" title="Postwendelandschaften beim OSTEN-Festival: Wo einst Platte war, steht ein Kartoffelacker" height="562" width="1000" /></figure><p>Warten auf&#8217;n Bus muss man in Bitterfeld heute nicht. Heute f&#228;hrt einer vor. Es ist Friedrich, der &#8222;Kraftomnibus&#8220;. Baujahr 1983, Marke: Mercedes-Benz. Einst der gr&#246;&#223;te Stolz der Berliner Verkehrsbetriebe, mittlerweile Eigentum des Vereins &#8222;Nahverkehrsfreunde Dessau&#8220;, der dieses Fahrzeug f&#252;r Sonderfahrten wie diese noch mal auf die Stra&#223;e schickt.</p><p>Das <a href="/autoren/elena-philipp/osten-festival-in-bitterfeld-wolfen-afd-waehler-sind-willkommen" rel="noopener">OSTEN-Festival</a> hat zur Pressekonferenz f&#252;r die kommende Ausgabe im Herbst zu einer Busfahrt eingeladen. Und so steigen an diesem Vormittag in Bitterfeld ein Dutzend Journalist*innen und Festivalmenschen in den feschen Oldtimer, f&#252;r den die Farbe &#8222;Beige&#8220; wohl erfunden wurde. Der Dieselmotor rattert, es stinkt auch, aber das muss so. Es gibt echt langweiligere Pressetermi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Vincent Koch</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ermutigt, sich zu töten“: Im Inneren des Netzwerks „764“, das Kinder in den Suizid drängt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/netzwerk-764-wenn-kinder-andere-kinder-zu-gewalt-und-suizid-draengen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/netzwerk-764-wenn-kinder-andere-kinder-zu-gewalt-und-suizid-draengen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Netzwerk „764“ ist nur ein Teil eines wachsenden Online-Ökosystems, das junge Mitglieder zu brutalen, entwürdigenden Taten anstiftet. Es hat Täter und Opfer in Dutzenden Ländern. Wer steckt dahinter? Und wie funktioniert das System?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/netzwerk-764-wenn-kinder-andere-kinder-zu-gewalt-und-suizid-draengen/@@images/image-1000-a784f8218a4567de1024690bcc74bd70.webp" alt="„Ermutigt, sich zu töten“: Im Inneren des Netzwerks „764“, das Kinder in den Suizid drängt" title="„Ermutigt, sich zu töten“: Im Inneren des Netzwerks „764“, das Kinder in den Suizid drängt" height="557" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body"><span>Ende 2024 sprach </span><span>in einem ruhigen </span><span>Vorort von Stockholm ein </span><span>14-j&#228;hriger Junge einen Mann in </span><span>den Achtzigern an, </span><span>der an einem Rollator ging. </span><span>Er stach dem Mann </span><span>dreimal in den R&#252;cken. </span><span>Ein Video von dem Angriff in H&#228;sselby wurde gestreamt und verbreitete sich rasch. Es n&#228;hrte ein globales Online-&#214;kosystem, das Gewalttaten und Erniedrigungen aktiv f&#246;rdert und verherrlicht: die &#8222;Gamifizierung von Verletzung&#8220;, wie es der Wissenschaftler Marc-Andr&#233; Argentino formuliert. Wer steckt hinter diesem Netzwerk? Und wie gelingt es ihm, Kinder dazu zu bringen, andere Kinder zu qu&#228;len?</span></p><p>Der Junge soll <a href="https://www.svt.se/nyheter/lokalt/stockholm/minst-atta-attacker-i-stockholm-kopplas-till-satanistisk-onlinesekt-pa-telegram" rel="noopener">Verbindungen</a> zu einem <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/may/11/fbi-investigation-764-online-group" rel="noopener">Netzwerk namens 764</a> gehabt haben. Es ist wie andere Gruppen daf&#252;r bekannt, dass es junge Menschen in Spielen wie Roblox und Minecraft </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ariel Bogle</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Rollstuhl ausleihen für Tickets? So verrückt kämpfen Odyssee-Fans um die perfekte Leinwand]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/odyssee-warum-nur-41-kinos-weltweit-den-nolan-film-im-imax-70mm-format-zeigen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/odyssee-warum-nur-41-kinos-weltweit-den-nolan-film-im-imax-70mm-format-zeigen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Christopher Nolans „Odyssee“ läuft weltweit nur in 41 Kinos im IMAX-70mm-Format. Die Folge: ausverkaufte Vorstellungen bis September, Ticket-Run und Fans, die quer durch Europa reisen. Wie weit geht der Kult ums perfekte Kinoerlebnis?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/odyssee-warum-nur-41-kinos-weltweit-den-nolan-film-im-imax-70mm-format-zeigen/@@images/image-1000-770876b8bac9aab9c76b41d2cd4ccc0a.jpeg" alt="Rollstuhl ausleihen für Tickets? So verrückt kämpfen Odyssee-Fans um die perfekte Leinwand" title="Rollstuhl ausleihen für Tickets? So verrückt kämpfen Odyssee-Fans um die perfekte Leinwand" height="562" width="1000" /></figure><p>Kulturkampf hin oder her, die wahre Kontroverse rund um Christopher Nolans Film <em>Die Odyssee</em> gibt sich nicht mit inhaltlichen Details wie Werktreue oder Sprachduktus ab, sondern konzentriert sich auf die Frage nach der Form. Sie lautet: Welches ist das richtige Format, um <em>Die Odyssee</em> zu schauen?</p><p>Sch&#246;pfer Nolan hat die Richtung vorgegeben: Seine Epos-Adaption ist der erste Spielfilm, der vollst&#228;ndig mit analogen IMAX-Kameras gedreht wurde, woraus folgt, dass weder die gro&#223;e Leinwand eines IMAX-Kinos mit digitaler Projektion noch eine analoge 70mm-Leinwand ganz gen&#252;gt. Das beste Erlebnis, die gr&#246;&#223;te N&#228;he zu den Intentionen des Autors, verspricht allein ein IMAX-70mm-Kino.</p><p>Nun gibt es davon weltweit (!) lediglich 41. Davon 25 in den USA, neun in Kanada, drei in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Weltuntergang | Şeyda Kurt hat ein aberwitziges Pop-Epos geschrieben, das zum richtigen Kracher wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Köln-Kalk aus tausend Jahre in die Zukunft unserer Gegenwart: Şeyda Kurts Buch „Zeit der Monster“ handelt wahrscheinlich vom bevorstehenden Weltuntergang. Und hat einen wunderbar widerständigen Sound</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/florian-schmid/roman-zeit-der-monster-von-seyda-kurt-aberwitziges-pop-epos-wird-zum-kracher/@@images/image-1000-67327d1368f0cf2ee5b843b3e52d91ac.jpeg" alt="Şeyda Kurt hat ein aberwitziges Pop-Epos geschrieben, das zum richtigen Kracher wird" title="Şeyda Kurt hat ein aberwitziges Pop-Epos geschrieben, das zum richtigen Kracher wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Alle reden von der Zeitenwende, von autorit&#228;ren Zw&#228;ngen, manche warnen vor dem drohenden Faschismus. Auch im Kulturbetrieb spielt das Thema eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle. Kein Wunder, dass <a href="/thema/antonio-gramsci" rel="noopener">Antonio Gramsci</a>s ber&#252;hmtes Zitat von 1930 gerade wieder Konjunktur hat: &#8222;Das Alte stirbt und das Neue kann nicht zur Welt kommen: Es ist die Zeit der Monster.&#8220;</p><p>Publizistin &#350;eyda Kurt hat sich das Schlagwort von der <a href="/autoren/michael-angele/antonio-gramsci-von-rechts-gelesen-was-man-ueber-diese-linke-ikone-wissen-muss" rel="noopener">&#8222;Zeit der Monster&#8220;</a> als Titel f&#252;r ihren Deb&#252;troman ausgeliehen, der von bereits begonnenen und noch kommenden K&#228;mpfen gegen die autorit&#228;re Wende erz&#228;hlt. Der 280-seitige Roman, ein schrilles Popspektakel, ist ein eigenwilliger, nicht immer ganz einfacher Text, der aber bei fortlaufender Lekt&#252;re unheimlich Fahrt aufnim</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Florian Schmid</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Du studierst Philosophie? Viel Spaß beim Taxifahren“, hieß es früher. Seit ChatGPT hat sich das Blatt gewendet: Programmierer kämpfen um Jobs, Tech-Konzerne stellen Philosophen ein. Was macht Ethiker für die KI-Branche so unverzichtbar?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-beyer/philosophie-jobs-boomen-warum-ki-konzerne-jetzt-ethiker-einstellen/@@images/image-1000-94ae608c44954ed0821329efbd9462a8.jpeg" alt="Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen" title="Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>&#8222;Was, du studierst Philosophie? Na dann viel Spa&#223; beim Taxifahren.&#8220; Jahrelang mussten sich Philosophie-Studierende diesen Spruch auf jeder Studiparty und jedem Familientreffen anh&#246;ren &#8211; w&#228;hrend VWL und Informatik als sichere Zukunftswetten galten.</span></p><p class="MsoNormal"><span>Doch seit <a href="/autoren/the-guardian/ehe-kaputt-100-000-euro-weg-wie-durch-ki-ausgeloeste-psychosen-leben-ruinieren" rel="noopener">ChatGPT</a> hat sich das Blatt gewendet: Ausgerechnet Programmierer*innen k&#228;mpfen heute um Jobs, w&#228;hrend Tech-Konzerne Philosoph*innen einstellen. Wie konnte sich das Blatt so radikal wenden? Und was macht ausgerechnet diese Denker*innen f&#252;r die KI-Branche so unverzichtbar? Eines ist klar: Das </span>hei&#223;t noch lange nicht, dass KI dadurch auch moralisch wird.</p><h2><strong><span>&#8222;Learn to Code&#8220;: Wie Bloomberg und Obama das Programmieren zum Trend machten</span></strong></h2><p>Zeitgleich zum Witz vom Taxi-Philosophen entstand d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Beyer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ise Gropius' Tagebücher enthüllen ihre tragende Rolle am Bauhaus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ise Gropius wurde bisher auf die Rolle als Ehefrau des Bauhaus-Direktors reduziert. Ihre jetzt veröffentlichten Tagebücher zeigen, wie wichtig ihre Arbeit für den Erfolg des Bauhauses war</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-ise-gropius-bisher-unveroeffentlichte-tagebuecher-ueber-das-bauhaus-erzaehlen/@@images/image-1000-0f09f4b73fea31eb09dc6e6c789e3b6b.jpeg" alt="Ise Gropius' Tagebücher enthüllen ihre tragende Rolle am Bauhaus" title="Ise Gropius' Tagebücher enthüllen ihre tragende Rolle am Bauhaus" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">&#8222;Abends Moholys bei uns. Besprechung des neuen Planetariums bei Zeiss in Jena.&#8220; Ein derart beil&#228;ufiger Einblick in das <a href="/autoren/erhard-schuetz/wo-bauhaus-nix-fuer-frauen-ist" rel="noopener">Leben am Bauhaus</a> und seine Architektur- und Gedankenwelt war bisher selten zu finden. Kein programmatisches Manifest, keine r&#252;ckblickende Deutung &#8211; lediglich eine Notiz vom 1. September 1924.</p><p>Mit ihr beginnt das soeben ver&#246;ffentlichte Originaltagebuch von Ise Gropius, das nun in einer Edition des Bauhaus-Archivs/Museum f&#252;r Gestaltung vorliegt. Zwischen 1924 und 1928 h&#228;lt Ise Gropius darin beinahe t&#228;glich ihren Alltag an der Seite des Bauhaus-Direktors Walter Gropius fest.</p><h2>Sp&#252;rt Ise Gropius, dass das Bauhaus an einem Wendepunkt steht?</h2><p>1923 hatte die 26-j&#228;hrige Ise Frank den vierzehn Jahre &#228;lteren Architekten in Han</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Astrid Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Drei Getränke sind eines zu viel: Wie lange sollte ein erstes Date dauern?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unserer Autorin fällt es schwer, ein Date zu beenden, wenn es nicht läuft. Sie hat es trotzdem versucht und eine Regel für sich etabliert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/noelle-konate/dating-regeln-wie-lang-sollte-ein-erstes-date-dauern/@@images/image-1000-30c43966689da744c52308e944a2644e.jpeg" alt="Drei Getränke sind eines zu viel: Wie lange sollte ein erstes Date dauern?" title="Drei Getränke sind eines zu viel: Wie lange sollte ein erstes Date dauern?" height="562" width="1000" /></figure><p>Was sagen die Dating-Regeln eigentlich &#252;ber die Dauer von einem Date aus? Vor allem, wenn es zwischen dem Mann und mir nicht wirklich funkt. Welche zeitlichen Grenzen darf ich setzen? Das fragte ich mich vor einer Weile nach einem ersten Date, das ungelogen sechs oder sieben Stunden ging und damit endete, dass er um circa 3 Uhr morgens meinte, wir k&#246;nnten ja noch feiern gehen. Wir hatten eben bei einem D&#246;nerladen etwas gegessen und ich war nur noch f&#252;r eins bereit: mein Bett, allein.</p><p>Ich nahm mir also vor, beim n&#228;chsten eher unspektakul&#228;ren Date nach dem zweiten Getr&#228;nk das Treffen zu beenden. Allerdings fragte ich ihn beim n&#228;chsten Date nach dem zweiten Getr&#228;nk dann trotzdem: &#8222;Willst du noch was bestellen?&#8220; (Ich wei&#223; doch auch n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Noelle Konate</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Essay | Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kohei Saito nennt sein Modell für linke Klimapolitik „Dark Socialism“ – und reiht sich in einen Trend ein, den zuvor nur Rechte und Libertäre bedienten. Diedrich Diederichsen fragt: Warum wurde „dunkel“ zum Lieblingswort der Politikanalyse?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/diedrich-diederichsen/von-dark-enlightenment-zu-kohei-saitos-dark-socialism-warum-alle-dark-gehen/@@images/image-1000-b4038deec5626aa09e0ec34ccfe10014.jpeg" alt="Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?" title="Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Linken, den Gegenkulturen kommen die Zukunftsideen abhanden, diese Klage ist nicht neu. Mark Fisher hat vor 20 Jahren darauf seine <a href="/autoren/der-freitag/mark-fisher-erfasst-in-sehnsucht-nach-dem-kapitalismus-die-krise-der-linken" rel="noopener">Kritik kapitalistischer Ausweglosigkeit</a> aufgebaut, <a href="/autoren/sebastian-baehr/eva-von-redecker-zum-rechtsruck-der-neue-faschismus-lebt-vom-phantombesitz" rel="noopener">Eva von Redecker kam j&#252;ngst in ihrem viel gelesenen Faschismus-Buch</a> zu einem vergleichbaren Befund.</p><p>Der Widerstand gegen die verschiedenen Erscheinungsformen der Rechten oder Faschisten (Wirtschaftslibert&#228;re, V&#246;lkische und andere Ethnizisten, Evangelikale) leidet unter der Abwesenheit eines selbstverst&#228;ndlichen Gegenprojektes. Man hat diese oder dieses einfach schon zu oft formuliert, sodass einem dessen Begriffe wie Morcheln im Mund zerfallen, oder man hat es vor lauter Pragmatismus und Realismus vergessen, und zwar &#8211; wie an Fishers Erfolg erkennbar &#8211; schon lange bevor die ne</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Diedrich Diederichsen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fünf Tage im Jahr? Verliere ich allein für die Suche so viel Zeit auf Netflix?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine neue Studie besagt, wir vergeuden mehrere Tage im Jahr damit, uns auf Streamingplattformen wie Netflix für Filme oder Serien zu entscheiden. Alarmierend? Unsere Autorin überprüft ihr eigenes Verhalten – und das ihrer Söhne</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/fuenf-tage-im-jahr-so-lange-dauert-die-suche-auf-netflix-appletv-und-co/@@images/image-1000-72a44040416bbbea079126e4e7a71ff6.jpeg" alt="Fünf Tage im Jahr? Verliere ich allein für die Suche so viel Zeit auf Netflix?" title="Fünf Tage im Jahr? Verliere ich allein für die Suche so viel Zeit auf Netflix?" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nf Tage im Jahr. So lange verbringen junge Menschen angeblich allein damit, auf Streamingplattformen zu entscheiden, was sie eigentlich sehen wollen. <a href="https://www.spiegel.de/kultur/tv/streaming-menschen-verbringen-jedes-jahr-mehrere-tage-mit-der-auswahl-von-streaminginhalten-a-b45a7680-692e-4b2c-8d71-eb86bff2ddd8" rel="noopener">Eine Langzeitstudie</a> aus dem Burda-Verlag, der mit Zeitschriften wie <em>TV Spielfilm </em>und<em> TV Today </em>einst die klassische Orientierungshilfe f&#252;r Fernsehzuschauer lieferte, hat dieses moderne Luxusproblem vermessen.</p><p>Die Rechnung: Wer t&#228;glich streamt, sucht im Schnitt 19 Minuten nach dem passenden Film oder der passenden Serie. Selbst die &#252;ber 50-J&#228;hrigen verbringen laut Studie noch rund zwei Tage im Jahr mit dieser Entscheidungsfindung.</p><h2>Meine eigene, methodisch unsaubere Feldstudie</h2><p>Ich muss sagen: Was auf den ersten Blick deprimierende, frappierende, alarmierende (suchen Sie sich etwas aus) Zahlen sind, wirft auf den zweiten B</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heiße Filme, heiße Themen: 5 Filme für brennende Tage und große Konflikte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein heißer Sommer bringt gute Laune, aber Hitze kann auch Katalysator für Rassen- und Klassenkonflikte verschiedener Art sein: Fünf Filmempfehlungen, die für diese Tage taugen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/heisse-filme-heisse-themen-5-filme-fuer-brennende-tage-und-grosse-konflikte/@@images/image-1000-09af620655ef3b67522f4f1efddc0d2a.jpeg" alt="Heiße Filme, heiße Themen: 5 Filme für brennende Tage und große Konflikte" title="Heiße Filme, heiße Themen: 5 Filme für brennende Tage und große Konflikte" height="562" width="1000" /></figure><h2>Hei&#223;er Sommer: Systemerhaltender Gute-Laune-Zwang</h2><p>&#8222;Wolkenloser Himmel und der Wind der schweigt / kaum zu glauben wie das Barometer steigt!&#8220; Doch im zum Kult gewordenen &#8222;Musikfilm der Gruppe Johannisthal&#8220; wird der titelgebende &#8222;Hei&#223;e Sommer&#8220; nicht nur durch Temperatur generiert.</p><p>Denn die elf Leipziger M&#228;dchen und zehn Jungs aus Karl-Marx-Stadt, allen voran &#8222;Stupsi&#8220; (Chris Doerk), f&#252;r deren Pixiecut kein anderes Wort als &#8222;keck&#8220; passt, und Kai (Frank Sch&#246;bel), dessen Schlagerkarriere sp&#228;ter vor allem im Duett mit Doerk ins Rollen kam, treibt auch zwischenmenschliche Hitze: Um die blonde Brit (Regine Albrecht) keilen sich mit Kai und Wolf (Hanns-Michael Schmidt) n&#228;mlich gleich zwei Galane, obwohl Kai </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach Bohley-Doku: DDR-Zeitzeuge erinnert sich – so kämpfte sie gegen Hoffnungslosigkeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Dokumentarfilm „Tagebuch einer Auflehnung“ will Bärbel Bohley fassen. Doch wer die Person des Augenblicks der DDR-Wendezeit verstehen will, muss dorthin, wo der Film endet, schreibt Klaus Wolfram. Er lernte Bohley im Oktober 89 kennen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/baerbel-bohley-ueberstieg-den-horizont-jener-hoffnungslosigkeit-gegen-ende-der-ddr/@@images/image-1000-3fab96e878324800f197496555c5a24d.jpeg" alt="Nach Bohley-Doku: DDR-Zeitzeuge erinnert sich – so kämpfte sie gegen Hoffnungslosigkeit" title="Nach Bohley-Doku: DDR-Zeitzeuge erinnert sich – so kämpfte sie gegen Hoffnungslosigkeit" height="562" width="1000" /></figure><p>Der 10. September 1989 war ein gew&#246;hnlicher Sonntag &#8211; die Welt war noch in Ordnung. Wie alt, wie sehr alt diese Ordnung inzwischen geworden war, wusste man damals noch nicht. Auch B&#228;rbel Bohley nicht. Sie aber wusste, was zu tun war.</p><p>Gerade erst hat der Dokumentarfilm <em>Tagebuch einer Auflehnung</em> versucht, diese Frau in ihrer erzwungenen Westreise 1988 zu fassen &#8211; doch wer verstehen will, was B&#228;rbel Bohley wirklich ausmachte, muss dorthin zur&#252;ck, wo der Film endet und ihre eigentliche Geschichte erst beginnt: an jenen Herbsttag in Gr&#252;nheide.</p><h2>Ihre R&#252;ckkehr in die DDR hatte sich Bohley regelrecht ertrotzt </h2><p>Sie wollte eine Art Generalaussprache der ostdeutschen Bev&#246;lkerung ansto&#223;en und hatte daf&#252;r ein zweit&#228;giges Treffen in Gr&#252;nheid</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Wolfram</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Hatte ich mir zu viel vorgenommen?“: Christopher Nolan über seine einzige „Odyssee“-Sorge]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/odyssee-regisseur-christopher-nolan-hatte-ich-mir-zu-viel-vorgenommen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor der Premiere seiner 250-Millionen-Dollar-„Odyssee“ überkam Christopher Nolan „reine Panik“. Warum? Hier spricht er über die härtesten Dreharbeiten seiner Karriere – und warum er dennoch am Set nie an sich zweifelte. Ein Porträt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/odyssee-regisseur-christopher-nolan-hatte-ich-mir-zu-viel-vorgenommen/@@images/image-1000-7cf5935b08382f8b45ae3669ea95f46b.jpeg" alt="„Hatte ich mir zu viel vorgenommen?“: Christopher Nolan über seine einzige „Odyssee“-Sorge" title="„Hatte ich mir zu viel vorgenommen?“: Christopher Nolan über seine einzige „Odyssee“-Sorge" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;<span>Mich &#252;berkommt gerade die reine Panik</span>&#8220;, sagt Christopher Nolan, im leicht zerknitterten Anzug neben einem Teek&#228;nnchen in einer Suite im Corinthia Hotel in London sitzend. Drau&#223;en dr&#228;ngen sich die Menschenmassen in der Hoffnung, einen Blick auf einen der anwesenden Stars zu erhaschen &#8211; auf Matt Damon, Tom Holland oder Lupita Nyong'o.</p><p>Es ist der Tag vor der Weltpremiere von Nolans neuestem Film, einer Adaption von Homers Epos <em>Die Odyssee</em>, und der letzte Tag des Wartens, bevor das Publikum entscheidet, ob sich das gr&#246;&#223;te Wagnis in Nolans Karriere ausgezahlt hat. Der Film, der Berichten zufolge 250 Millionen Dollar gekostet haben soll, braucht nicht einfach nur ein Publikum, das Tickets kauft. Er braucht die gesamte Kinowelt, die Tickets kauft.</p><p>&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Shone</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auftrittsverbot für Danger Dan und Igor Levit: Wie viel Antifa erlaubt das ZDF?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das ZDF verbietet Danger Dan und Igor Levit mit „Keine Angst“ in der Sendung „Die Anstalt“ aufzutreten – einem Song, der klassische Antifa-Strategien empfiehlt. Der Eklat zeigt: Mit Opposition zum Rechtsruck tun sich Medien zunehmend schwer</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/auftrittsverbot-fuer-danger-dan-und-igor-levit-wie-viel-antifa-erlaubt-das-zdf/@@images/image-1000-c719e5c28f3c9f26711ab9a08a4abafc.jpeg" alt="Auftrittsverbot für Danger Dan und Igor Levit: Wie viel Antifa erlaubt das ZDF?" title="Auftrittsverbot für Danger Dan und Igor Levit: Wie viel Antifa erlaubt das ZDF?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie viel Antifa erlaubt der &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunk? Als der Musiker Danger Dan 2021 in die Satire-Sendung <em>ZDF Magazin Royale</em> mit Moderator Jan B&#246;hmermann eingeladen wurde, um dort seinen neuen Song <em>Das ist alles von der Kunstfreiheit</em> zu spielen, wurde eine Zeile zum Problem: &#8222;Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst, ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz.&#8220;</p><p>Der sachte angedeutete Aufruf zur Gewalt schien einen Redakteur des Fernsehsenders offenbar so nerv&#246;s gemacht zu haben, dass er den Satz streichen lassen wollte. Sehr zum Unmut B&#246;hmermanns, der ein solches Vorhaben als deutlichen Eingriff in die k&#252;nstlerische Freiheit wertete: &#8222;Ich habe nur einmal, und das tut mir heute noch leid, einen ZDF-Redakteur an</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Brecht auf allen Bühnen: Warum inszenieren so viele Theater wieder „Die Dreigroschenoper“?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mackie Messers Machenschaften erinnern an so manchen Skandal im Politikbetrieb. Es dürfte nicht der einzige Grund sein, warum Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ bei vielen Theatern auf dem Spielplan für die kommende Saison steht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/warum-ist-die-dreigroschenoper-von-bertolt-brecht-wieder-auf-allen-buehnen/@@images/image-1000-3d68c1224c089ec7cddf2695d3fe1e37.jpeg" alt="Brecht auf allen Bühnen: Warum inszenieren so viele Theater wieder „Die Dreigroschenoper“?" title="Brecht auf allen Bühnen: Warum inszenieren so viele Theater wieder „Die Dreigroschenoper“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Man kennt sich: <a href="https://www.spiegel.de/geschichte/die-moritat-von-mackie-messer-song-von-bertolt-brecht-und-kurt-weill-a-243b199d-6e87-41ee-a5ff-0aae2d310398" rel="noopener">Mackie Messer</a> kann im Londoner Stadtteil Soho nur frank und frei sein Unwesen treiben, weil sein ehemaliger Kamerad von der Front inzwischen der Polizei vorsteht. Betr&#252;gereien und Pr&#252;geleien, Ausschweifungen und Dekadenz &#8211; dem Banditen sind keine Grenzen gesetzt. Drum z&#246;gert er auch nicht, das moralisch fragw&#252;rdige Gesch&#228;ft seines Schwiegervaters in spe, des Kriminellenbarons Jonathan Jeremiah Peachum, zu &#252;bernehmen, das Profit aus dem Mitleid der Menschen schl&#228;gt. Doch der Widerstand in der Unterwelt w&#228;chst.</p><p>Es ist bezeichnend, dass Brechts mit allerlei Wortwitz, Gesang und Boulevard angereicherte <em>Dreigroschenoper</em> gerade in diesen Tagen wieder Konjunktur hat. Sei es das <a href="https://www.nationaltheater-mannheim.de/spielplan/a-z/die-dreigroschenoper/" rel="noopener">Nationaltheater Mannheim</a>, das <a href="https://www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/a-z/die-dreigroschenoper/" rel="noopener">Schauspiel Stuttgart</a> oder das</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Über Christopher Nolans „Odyssee“ wurde schon heftig debattiert, bevor jemand den Film gesehen hat. Nun kann sich endlich jeder selbst ein Bild machen. Slavoj Žižek erklärt das Phänomen Mamdani. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/endlich-freitag-odyssee-zu-woke-mamdani-zu-links-weimer-zu-sparsam/@@images/image-1000-531ca9360ad6ad20ae7569897604b214.jpeg" alt="Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?" title="Endlich Freitag: „Odyssee“ zu woke? Mamdani zu links? Weimer zu sparsam?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p class="default" style="text-align: left;">heute startet Christopher Nolans <em>Odyssee</em> in den Kinos, wor&#252;ber gestern sogar die Tagesthemen berichteten. Es kommt nicht mehr oft vor, dass Filme zu Nachrichten werden, aber der <em>Odyssee</em> ist es gelungen, leider nicht nur aus erfreulichen Gr&#252;nden. Seit Monaten regen sich rechte Kulturk&#228;mpfer in den sozialen Medien &#252;ber die Homer-Adaption auf, die sie wegen einiger Casting-Nachrichten und ein paar Setbildern als &#8222;woke&#8220; und historisch inkorrekt diffamieren wollten.</p><p class="default" style="text-align: left;">Dass ausgerechnet die Kr&#228;fte, die sich sonst gegen humanwissenschaftliche Bildung und Eliten in Stellung bringen, nun mit &#8222;close reading&#8220; eines altgriechischen Texts gegen einen kommerziellen Kinofilm argumentieren, hat etwas Groteskes. Man w&#252;rde gern dar&#252;ber lachen, we</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Einiges davon tun Sie womöglich täglich: Diese 24 Dinge gelten 2026 als unhöflich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Chef-E-Mails nachts, laute TikToks in der Bahn, Sprachnachrichten statt SMS: Die Regeln der Höflichkeit haben sich verschoben. Etikette-Expertinnen erklären, was heute als taktlos gilt. In wie viele dieser Fettnäpfchen treten Sie gerne?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/knigge-24-neue-unhoeflichkeits-regeln-am-arbeitsplatz-oder-beim-dating/@@images/image-1000-ee8c230cd6f06a5fdb5766ad5de255f4.jpeg" alt="Einiges davon tun Sie womöglich täglich: Diese 24 Dinge gelten 2026 als unhöflich" title="Einiges davon tun Sie womöglich täglich: Diese 24 Dinge gelten 2026 als unhöflich" height="562" width="1000" /></figure><h2>Dating</h2><p><strong>Jemanden anbaggern und die Sache dann nicht weiterverfolgen</strong></p><p>F&#252;r Olivia Petter, Autorin und Gr&#252;nderin der &#8222;Red Lips&#8220;-Singles-Nacht, sind die schlimmsten S&#252;nden vor einem Date, ein Treffen anzuregen und sich dann nie wieder zu melden oder zu einer Single-Veranstaltung zu gehen, wenn man emotional nicht verf&#252;gbar ist. &#8222;Wenn du dein Ego aufpolieren willst&#8220;, sagt sie, &#8222;poste lieber ein sexy Foto von dir auf Instagram.&#8220;</p><p><strong>Jemanden beim Abschied an der Bushaltestelle zu k&#252;ssen versuchen</strong></p><p>In den letzten Minuten der Verl&#228;ngerungszeit eines Dates einen Kuss zu erzwingen: Davon r&#228;t Petter dringend ab. &#8222;Wenn es nicht passiert ist, bevor &#246;ffentliche Verkehrsmittel ins Spiel kommen, m&#252;ssen Sie bis zum n&#228;chsten Da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kate Lloyd</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heise-Nachfolgerin Reschke: „Nur die Lautesten schreiben sich in die Geschichte ein“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der DDR bot die Humboldt-Universität ein Refugium für kritische Philosophen. Renate Reschke gehörte zum Kreis um Wolfgang Heise – und übernahm später seinen Lehrstuhl. Was blieb von diesem Freiraum nach der Wende noch übrig? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/ddr-philosophin-renate-reschke-ueber-wolfgang-heise-an-allem-ist-zu-zweifeln/@@images/image-1000-3fba116e161c2289e6c2840a8d480867.jpeg" alt="Heise-Nachfolgerin Reschke: „Nur die Lautesten schreiben sich in die Geschichte ein“" title="Heise-Nachfolgerin Reschke: „Nur die Lautesten schreiben sich in die Geschichte ein“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">1964 wird eine 19-j&#228;hrige Studentin im Flur der Ost-Berliner Humboldt-Universit&#228;t von einem Mann angesprochen, der sich als Amerikanist vorstellt. Es gebe da ein ganz neues Fach, sagt er ihr, Kulturwissenschaft &#8211; nirgendwo auf der Welt zuvor gelehrt. Niemand wei&#223; so recht, was das eigentlich sein soll, nicht einmal die Professoren. Die Studentin hei&#223;t Renate Reschke, und sie l&#228;sst sich &#252;berzeugen.</p><p class="MsoNormal">Sie wird zur Sch&#252;lerin des heute wiederentdeckten DDR-Philosophen Wolfgang Heise und sp&#228;ter selbst Professorin an derselben Universit&#228;t &#8211; wo sie miterlebt, wie nach der Wende das Subversive aus der Wissenschaft verschwindet, sobald westdeutsche Kollegen die Lehrst&#252;hle &#252;bernehmen. Was ging da verloren?</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Reschke, 1964</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Raab</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Freibad vor der Berliner Volksbühne: Lasst uns die Steuergelder umverteilen!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/freibad-vor-der-berliner-volksbuehne-das-theater-geht-baden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Matthias Lilienthals Gratis-Freibad vor der Berliner Volksbühne wird heiß debattiert. Das Projekt erzählt viel über den Zustand von Theater und Kulturpolitik. Unsere Autorin wollte sich die Baustelle am Rosa-Luxemburg-Platz mal ansehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/freibad-vor-der-berliner-volksbuehne-das-theater-geht-baden/@@images/image-1000-630c57115a9b08a1d586b2c18b574ada.jpeg" alt="Freibad vor der Berliner Volksbühne: Lasst uns die Steuergelder umverteilen!" title="Freibad vor der Berliner Volksbühne: Lasst uns die Steuergelder umverteilen!" height="562" width="1000" /></figure><p>Meine Freund:innen fragen mich, ob und wann ich denn vorh&#228;tte, <a href="https://www.visitberlin.de/de/event/volksbad-vor-der-volksbuehne" rel="noopener">ins Freibad vor der Volksb&#252;hne in Berlin</a> zu gehen. Ob wir uns schon mal verabreden wollen, oder ob ich w&#252;sste, wie die Einlasstickets gebucht werden k&#246;nnen, und ob die Pommes eigentlich auch kostenlos seien? Ich schreibe zwar &#252;ber Theater, sage ich dann, aber mit Freib&#228;dern kenne ich mich nicht aus.</p><p>Der angek&#252;ndigte Coup des neuen Intendanten <a href="https://www.thalia-theater.de/de/menschen/matthias-lilienthal/685" rel="noopener">Matthias Lilienthal</a>, vor dem Theater am Rosa-Luxemburg-Platz ab dem 7. August und bis Oktober ein Gratis-Volksbad aufzubauen, scheint jedenfalls schon im Voraus aufzugehen, die Berliner Volksseele ist in Aufruhr.</p><h2>Der Staat spart am Freibad, die Volksb&#252;hne lenkt Steuergelder dorthin um</h2><p>Der Plan l&#228;sst sich durchaus als populistische Geste verstehen: </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Marburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Ist Nolans „Odyssee“ zu „woke“? Warum die Kontroverse um den Film in die Irre führt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Schon vor dem Kinostart wurde Christopher Nolans „Odyssee“ als zu politisch korrekt attackiert. Unsere Autorin Barbara Schweizerhof hat den Film gesehen – und erklärt, warum er ganz andere Fragen aufwirft als die Debatte vermuten lässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/nolans-odyssee-warum-die-woke-kontroverse-am-film-vorbeigeht/@@images/image-1000-4a29e7a3ef214aeccd327ec9fda8d85d.jpeg" alt="Ist Nolans „Odyssee“ zu „woke“? Warum die Kontroverse um den Film in die Irre führt" title="Ist Nolans „Odyssee“ zu „woke“? Warum die Kontroverse um den Film in die Irre führt" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass die <em>Odyssee</em> einmal zum umk&#228;mpften Posten im Kulturkampf zwischen rechts und links werden w&#252;rde, h&#228;tte man sich in Pr&#228;-Social-Media-Zeiten kaum vorstellen k&#246;nnen. Oder wenn, dann allenfalls mit umgekehrten Vorzeichen: &#196;hnlich wie bei Wolfgang Petersens <em>Troy</em> 2004 w&#228;re das Filmmarketing wohl eher darum bem&#252;ht gewesen, die Neuadaption als modern und fortschrittlich anzupreisen, um sie von der Patina von Pflichtlekt&#252;re und Altsprachlichem Gymnasium zu befreien. Aber das ist das Wunder der neuen Zeiten: Irgendwo erscheint ein Bild vom Set und die digitale Welt besteht auf einmal aus lauter Altsprachen-Strebern mit Expertise in griechischer Mythologie, Antikenarch&#228;ologie und neuesten Fakten zum &#8222;Bronzezeitkollaps&#8220;.</p><p>Angestiftet von </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Urlaubslektüre | Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unsere-empfehlungen-fuer-den-sommer-zehn-buecher-wie-eine-leichte-brise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Leben ist oft hart genug. Hier haben wir Literatur versammelt, die besonders mühelos und mit leichter Hand von den großen Dingen erzählt. Und die zudem in jeden Koffer passt. Denn die Bücher des Sommers sollten niemals zu schwer sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unsere-empfehlungen-fuer-den-sommer-zehn-buecher-wie-eine-leichte-brise/@@images/image-1000-12bdb3850a0c1837d283a8e7b21b2d72.jpeg" alt="Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise" title="Unsere endgültigen Empfehlungen für den Sommer: Zehn Bücher wie eine leichte Brise" height="562" width="1000" /></figure><h2>Milan Kundera: Unertr&#228;gliche Leichtigkeit</h2><p>&#8222;Leichtigkeit, wir brauchen mehr Leichtigkeit!&#8220;, rief meine Freundin letztens laut in der Kreuzberger Pizzeria. Einige der G&#228;ste drehten sich schon zu uns um, wir mussten kurz lachen. Und da war er dann pl&#246;tzlich, der kurze, kleine Moment der Leichtigkeit. Aber wenige Minuten sp&#228;ter erz&#228;hlten wir uns schon wieder unsere Problemchen aus dem Schulalltag und Familienleben.</p><p>Auf dem Weg nach Hause dachte ich &#252;ber ihren Ausruf l&#228;nger nach. Die Leichtigkeit, wo war sie geblieben? Und erinnerte mich daran, dass ich als Teenager einst <a href="/autoren/der-freitag/milan-kundera" rel="noopener">Milan Kunderas <em>Die unertr&#228;gliche Leichtigkeit des Seins</em></a> gelesen hatte, auf T&#252;rkisch. Der Titel ist im T&#252;rkischen allerdings ein Zungenbrecher: Varolman&#305;n Dayan&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir, Erika Thomalla u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Maren Kroymann zu Frauenfeindlichkeit der Neunziger: „Wir haben eben auch mitgemacht“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/filmabt/maren-kroymann-zu-frauenfeindlichkeit-der-90er-wir-haben-eben-auch-mitgemacht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/filmabt/maren-kroymann-zu-frauenfeindlichkeit-der-90er-wir-haben-eben-auch-mitgemacht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nicht nur „Was haben wir gelacht“, sondern auch „Worüber?“: Im Dokumentarfilm über die deutsche Comedy der Neunziger kommen fünf Protagonistinnen zu Wort. Maren Kroymann ist eine von ihnen. Ein Gespräch über den Blick zurück ohne Zorn</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/filmabt/maren-kroymann-zu-frauenfeindlichkeit-der-90er-wir-haben-eben-auch-mitgemacht/@@images/image-1000-6b1515826ec83a3bdc5a0f12f818d498.jpeg" alt="Maren Kroymann zu Frauenfeindlichkeit der Neunziger: „Wir haben eben auch mitgemacht“" title="Maren Kroymann zu Frauenfeindlichkeit der Neunziger: „Wir haben eben auch mitgemacht“" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer bestimmt, was witzig ist? Wer den Humor kontrolliert, pr&#228;gt auch Rollenbilder und gesellschaftliche Machtverh&#228;ltnisse. F&#252;r Maren Kroymann geh&#246;rt Selbstkritik untrennbar zum Humor &#8211; Lachen produziert im besten Fall Erkenntnis statt blo&#223;er Best&#228;tigung.</p><p class="interview-question">der Freitag: Der Dokumentarfilm &#8222;Was haben wir gelacht&#8220; ist weit mehr geworden als eine R&#252;ckschau auf Chauvinismus und Machtstrukturen der damaligen Fernsehunterhaltung aus weiblicher Sicht. Er wirkt stellenweise fast wie eine Selbstbefragung der f&#252;nf Protagonistinnen. War Ihnen beim Dreh klar, dass er sich in diese Richtung entwickeln w&#252;rde?</p><p class="interview-answer">Weil die beiden Regisseurinnen Eva M&#252;ller und Isabel Schneider politische Journalistinnen sind und aus Sicht einer viel j&#252;ngeren </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:03:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Abeltshauser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gastbeitrag | Der Kulturetat 2027 von Wolfram Weimer ist ein Desaster: Widerstand jetzt!]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kulturetat-2027-wolfram-weimer-kuerzt-popfoerderung-erhoeht-bayreuth-foerderung</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kulturetat-2027-wolfram-weimer-kuerzt-popfoerderung-erhoeht-bayreuth-foerderung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Entwurf für den Kulturhaushalt 2027 steht: Bei der Popförderung wird gekürzt, mehr Geld erhalten die Bayreuther Festspiele. Dagegen hilft nur eine organisierte Gegenmacht. Unser Autor Johann Scheerer hat einen Vorschlag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kulturetat-2027-wolfram-weimer-kuerzt-popfoerderung-erhoeht-bayreuth-foerderung/@@images/image-1000-d5b241811f2fe22eb80426b7d36c1ef9.jpeg" alt="Der Kulturetat 2027 von Wolfram Weimer ist ein Desaster: Widerstand jetzt!" title="Der Kulturetat 2027 von Wolfram Weimer ist ein Desaster: Widerstand jetzt!" height="560" width="1000" /></figure><p>Am 7. Juli sa&#223; ich im Bundestag bei der Kultur-AG der SPD-Fraktion und sprach &#252;ber die <a href="/autoren/kristoffer-cornils/das-spotify-geheimnis-warum-es-der-plattform-eigentlich-gar-nicht-um-musik-geht" rel="noopener">&#214;konomie des Musikstreamings</a>. Einen Tag sp&#228;ter tagt im Kanzleramt der Popmusik-Gipfel von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Ohne mich. Eingeladen ist, wer sich mit dem System arrangiert hat; man h&#246;rt zu, nickt, es gibt das obligatorische Foto. F&#252;r das BKM, um zu beweisen, dass man verschiedene Perspektiven wahrnimmt, und f&#252;r die Interessenvertretungen, um den Mitgliedern deutlich zu machen, dass man zum Gespr&#228;ch gebeten wird.</p><p>Zwei Tage sp&#228;ter wird <a href="https://musikwoche.de/recorded-publishing/haushaltsentwurf-kulturstaatsminister-weimer-kuerzt-wohl-massiv-bei-musik/" rel="noopener">der Haushaltsentwurf 2027 bekannt gegeben</a>: Initiative Musik minus 22 Prozent, das Budget des Reeperbahn Festivals mehr als halbiert, der Festival-F&#246;rder-Fonds ebenso halbiert. Der Amateurmusikfonds gek&#252;rz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johann Scheerer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Diese Verlegerin will die Lücke im Bücherregal schließen: „Wir lesen alle nach Geschlecht“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die Buchbranche auf Bestseller setzt, hat Zarifa Mamedova ihr gesamtes Kapital in einen Münchner Verlag gesteckt, der nur vergessene Autorinnen veröffentlicht. Warum ist der literarische Kanon überhaupt so männlich? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/erika-thomalla/verlegerin-zarifa-mamedova-wir-lesen-alle-nach-geschlecht/@@images/image-1000-0f2cbd6ac5213661068d2df1d81f2561.jpeg" alt="Diese Verlegerin will die Lücke im Bücherregal schließen: „Wir lesen alle nach Geschlecht“" title="Diese Verlegerin will die Lücke im Bücherregal schließen: „Wir lesen alle nach Geschlecht“" height="562" width="1000" /></figure><p>In einer Zeit, in der die Buchbranche zunehmend auf Bestsellerproduktion setzt, hat die Literaturwissenschaftlerin Zarifa Mamedova in M&#252;nchen einen kleinen Verlag gegr&#252;ndet, der sich vergessener Literatur von Frauen widmet. Dimidium mundiwill Autorinnen aus verschiedenen Kontinenten und Sprachr&#228;umen wieder zug&#228;nglich machen &#8211; ein mutiges Unterfangen, das die 44-j&#228;hrige Mamedova im Wesentlichen allein stemmt und in das sie viel eigenes Kapital gesteckt hat.</p><p>Beim Treffen in einem Caf&#233; in der M&#252;nchner Maxvorstadt spricht die Verlegerin so begeistert &#252;ber ihr Projekt, dass man sich sofort mit ihr auf die Suche nach vergessenen Texten machen m&#246;chte. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Kanonbildung, die Arbeit des Wiederfindens und die Frage, wen man eig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Erika Thomalla</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Foreign Tongues“: So gnadenlos rechnen die Rolling Stones auf dem Album mit „Mr. Musk“ ab]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit ihrem 25. Studioalbum „Foreign Tongues“ melden sich Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood energiegeladener denn je zurück. Besonders ein Song hat es in sich. Wieso fallen die Altrocker jetzt über den Tesla-Chef her?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/foreign-tongues-rolling-stones-rechnen-auf-neuem-album-mit-elon-musk-ab/@@images/image-1000-de45ffb7e8e15a9ca2546fcbe17bdc11.jpeg" alt="„Foreign Tongues“: So gnadenlos rechnen die Rolling Stones auf dem Album mit „Mr. Musk“ ab" title="„Foreign Tongues“: So gnadenlos rechnen die Rolling Stones auf dem Album mit „Mr. Musk“ ab" height="562" width="1000" /></figure><p>Mit 82 Jahren m&#252;sste Mick Jagger eigentlich langsamer werden. Stattdessen klingt er auf dem neuen Rolling-Stones-Album energiegeladener als seit Jahrzehnten. Bei der Vorstellung des 25. Stones-Albums erkl&#228;rte er: &#8222;Das Ding an dieser Platte ist, die Stones sind eine Rockband, die aber auch Balladen, Country oder Dance-Musik draufhat. Wir bleiben also nicht in einem einzigen Stil h&#228;ngen.&#8220; Aber kann eine Band, die seit &#252;ber 60 Jahren im Gesch&#228;ft ist, nach so vielen Jahrzehnten &#252;berhaupt noch etwas wirklich Neues sagen?</p><p>Zugegeben, die Stones haben auch ein paar Alben eingespielt, die nicht ganz auf Touren kommen. Aber <em>Foreign Tongues</em> setzt die kreative Wiedergeburt fort, die 2023 mit <em>Hackney Diamonds</em> begann, dem ersten Album mit neuen Stones-Songs seit </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dave Simpson</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ausstellung | Widerstand im Bild: Helga Paris' Dokumentation des DDR-Verfalls]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Helga Paris' Werk zeigt die DDR aus einer seltenen Perspektive: Die Fotoserie von Halle verbindet den maroden Zustand der Stadt mit dem Stolz ihrer Bewohner. Eine einst verbotene Ausstellung erzählt heute eine kraftvolle Geschichte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-schirrmeister/helga-paris-fotografiert-haeuser-und-gesichter-in-halle-diva-an-der-saale/@@images/image-1000-61b74e01b5186a1a128197fa2ecc42c6.jpeg" alt="Widerstand im Bild: Helga Paris' Dokumentation des DDR-Verfalls" title="Widerstand im Bild: Helga Paris' Dokumentation des DDR-Verfalls" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Angesichts des milden Lichts, in das der historische Abstand die DDR zunehmend taucht, ger&#228;t fast in Vergessenheit, in welchem Ma&#223; Bauf&#228;lligkeit und Verfall die Bausubstanz in den meisten (Innen-)St&#228;dten des Landes kennzeichneten. Kaum jemand, selbst unter den Zeitzeug*innen, erinnert sich noch deutlich daran, wie sehr Niedergangsmelancholie und Stillstand seinerzeit Stadtbild und Lebensgef&#252;hl pr&#228;gten.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Halle an der Saale steht exemplarisch daf&#252;r, gerade weil es die einzige deutsche Gro&#223;stadt war, die im Zweiten Weltkrieg dank gl&#252;cklicher Umst&#228;nde nicht gro&#223;fl&#228;chig zerst&#246;rt wurde. Genau das bedeutete jedoch auch, dass hier besonders viel historische Bausubstanz erhalten blieb, die &#252;ber Jahrzehnte dem Verfall ausgesetzt war</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Frank Schirrmeister</dc:creator>
        
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