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      <title>Politik</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:04:59 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Politik</title>
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        <title><![CDATA[Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Fall Maricarmen in Spanien hat einen Vorläufer im Berliner November 1929: Wie Bertolt Brecht, Elisabeth Hauptmann und Emil Hesse-Burri aus einem Zeitungsausschnitt ein Theaterstück machen wollten und warum dieses erst 1967 gezeigt wurde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/karsten-laske/bertolt-brecht-und-der-brotladen-was-ein-stueck-von-1930-ueber-zwangsraeumungen-erzaehlt/@@images/image-1000-00d5e23ff15b78b068f6545471ab88b2.jpeg" alt="Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt" title="Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wem geh&#246;ren unsere St&#228;dte? Wer darf darin leben? Wer fliegt raus? 87 Jahre alt war <a href="/autoren/der-freitag/zwangsraeumung-in-madrid-alles-geschieht-nach-recht-und-gesetz" rel="noopener">Mar&#237;a del Carmen Abascal Mart&#237;n</a>, als man sie im September 2026 aus ihrer Madrider Wohnung &#8222;delogierte&#8220;. Der Fall l&#246;ste in ganz Spanien w&#252;tende Proteste aus. Maricarmen, wie alle im Land sie nennen, wurde nach der Zwangsr&#228;umung ersch&#246;pft in ein Krankenhaus eingeliefert. Am 7. Oktober verstarb sie dort.</p><p>Exmittierung, Exmission sind die gel&#228;ufigen Begriffe f&#252;r den Mieter-Rauswurf im Deutschland der 1920er- und 30er-Jahre. Ein Gerichtsvollzieher erscheint mit Beschluss, M&#246;belpackern und der Polizei. Die Mieter landen auf der Stra&#223;e. Oftmals buchst&#228;blich, mitsamt ihrem Mobiliar und ihrer Habe. Seht zu, wie ihr euer bisschen Zeug zusammenh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 05:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Karsten Laske</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Annika Klose ist Mitglied des Berliner Landesverbands der SPD und Bundestagsabgeordnete. Warum wollen etliche ihrer Fraktionskollegen Rot-Grün-Rot in der Hauptstadt stoppen? Ein Gespräch über Vergesellschaftung, Kriminalität und Bärbel Bas</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/annika-klose-spd-wenn-elif-eralp-angst-hat-sind-probleme-nicht-zu-bestreiten/@@images/image-1000-bf57ec143e9f4fb7d2f9e59d12bfc83f.jpeg" alt="Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“" title="Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Annika Klose die Vollsanktionen in der neuen <a href="/autoren/wimalasena/grundsicherung-im-bundestag-spd-bringt-mal-wieder-ihr-kleineres-uebel-argument" rel="noopener">Grundsicherung als &#8222;populistischen Bullshit&#8220; bezeichnete</a>, bekam sie nicht nur Gegenwind aus den Medien. Auch in der eigenen SPD-Fraktion wurde ihre &#196;u&#223;erung zum Problem. Klose, die &#252;ber die Landesliste f&#252;r den Wahlkreis Berlin-Mitte in den Bundestag gew&#228;hlt wurde, sieht darin ein Muster: Linke Frauen w&#252;rden besonders hart kritisiert, ihre Partei lasse sie damit zu oft allein. Im <em>Freitag</em>-Interview <a href="/autoren/ulrike-baureithel/baerbel-bas-woran-sie-gescheitert-ist-und-womit-sie-die-spd-basis-enttaeuscht-hat" rel="noopener">spricht sie &#252;ber B&#228;rbel Bas</a>, die Zukunft der SPD und ihren Einsatz f&#252;r Rot-Gr&#252;n-Rot in Berlin.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Klose, Sie haben sich gemeinsam mit drei weiteren Bundestagsabgeordneten f&#252;r Koalitionsgespr&#228;che zwischen SPD, Gr&#252;nen und Linkspartei in Berlin ausgesprochen. War</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Schülerproteste hätten eine Debatte über Zukunftsängste und politische Versäumnisse anstoßen können. Doch am Ende blieben verpasste Chancen, gescheiterte Revolutionsfantasien und schrille Krawall-Schlagzeilen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/gen-z-regelt-ein-samstag-der-enttaeuschten-hoffnungen/@@images/image-1000-2d70e5bd2d62831a09f3f8f7baddabf9.jpeg" alt="Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen" title="Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Samstagmorgen haben Interviews im Deutschlandfunk meistens den Charakter eines freundlichen Gespr&#228;chs. Sie scheinen weniger bissig als in der Woche, in der die politischen K&#228;mpfe toben. Am Samstagmorgen denken sie im Deutschlandfunk wohl eher an Familien und sanftes Aufwachen.</p><p>Um kurz vor sieben, bedingt sch&#252;lerfreundliche Zeit, hatte Rainer Brandes dann Veronika Dinter in der Leitung. Sie ist Mit-Organisatorin der Sch&#252;ler*innen-Proteste, in denen es, grob &#252;berblickt, um den Unmut mit der Gegenwart und die Bef&#252;rchtungen vor der Zukunft geht.</p><p>Erste Frage: &#8222;Mehrere Landesinnenminister, die Deutsche Polizeigewerkschaft und auch Teile der Unionsparteien warnen davor, dass <a href="/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird" rel="noopener">die Proteste heute</a> von linksextremen, gewaltbereiten Gruppen unterwandert werden k&#24</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 14:56:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Existenzrecht eines Staates soll kein Rechtsgut sein? Was diese These für die deutsche Israel-Debatte und ein geplantes Gesetz aus Hessen bedeutet, und was der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und Historiker Avi Shlaim dazu sagen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/israel-was-hinter-der-these-steckt-es-gebe-kein-existenzrecht-von-staaten/@@images/image-1000-8be6f5102921657a096854be86c44658.jpeg" alt="Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten" title="Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wo es um Israel und Pal&#228;stina geht, hat in den letzten Jahren kaum eine Plattit&#252;de eine solche Pr&#228;senz entwickelt wie die vom &#8222;Existenzrecht Israels&#8220;. Was, so wird man in dieser Diskussion gewohnheitsm&#228;&#223;ig gefragt, ist denn so schwer daran, Israels Existenz anzuerkennen? Eine Nebelkerze, ja: eine Fangfrage. Denn anzuerkennen, dass Israel existiert, ist nicht schwer. Israel existiert.</p><p>Das zu leugnen, w&#228;re weltfremd und naiv. Nur: Ein Recht auf Existenz kommt Israel nicht zu. Und um auch das gleich vorwegzunehmen: <a href="/autoren/hanno-hauenstein/amira-hass-hamas-hat-ziele-nicht-erreicht-israelische-rechte-ist-gestaerkt" rel="noopener">Auch ein potenzieller Staat Pal&#228;stina h&#228;tte so ein Recht nicht</a>. Warum? Weil Staaten kein Existenzrecht f&#252;r sich beanspruchen k&#246;nnen.</p><p>Die einzige Instanz, &#252;ber die sich ein solches Recht sinnvoll begr&#252;nden lie&#22</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die ehemalige Sprecherin der Grünen Jugend über Rot-Grün-Rot in Berlin: Was Jette Nietzard ihrem Parteifreund Cem Özdemir antwortet, was sie über Elif Eralp sagt und was sie den Grünen für die nächste Bundestagswahl rät. Ein Gastbeitrag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/jette-nietzard-ob-vanessa-emde-in-der-fraktion-sitzt-ist-mir-scheissegal/@@images/image-1000-90971dbe74734b2846a87ea2e52815d0.jpeg" alt="Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“" title="Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich war einen Monat im Ausland. Als ich gestern nach Berlin zur&#252;ckkehrte, sah ich keine Stra&#223;enschlachten, keine inhaftierten Vermieter und nicht mal eine Kufiya wehte vom Roten Rathaus. Angesichts der medialen Debatte bin ich fast entt&#228;uscht.</p><p>Als Gr&#252;ne bin ich Entt&#228;uschung zum Gl&#252;ck gewohnt. Neu entdecken dieses Gef&#252;hl gerade gr&#252;ne Bundespolitiker*innen und solche, die es gerne w&#228;ren. Unter anderem Cem &#214;zdemir meldet sich zu Wort, weil er entt&#228;uscht ist, dass die Berliner Parteikollegen als eine der letzten Bastionen noch an den Grundwerten dieser Partei festhalten. Aber was wundert es mich: Wenn man<a href="/autoren/sebastianpuschner/baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-hat-es-geschafft" rel="noopener"> Zitate von ihm und CSU-Chef Markus S&#246;der nicht mehr auseinanderhalten kann</a>, ist eine Parteizugeh&#246;rigkeit eben auch beliebig. Ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jette Nietzard</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 31. Oktober gehen bundesweit junge Menschen auf die Straße. Emma Heymann von Gen Z regelt erklärt, warum sie gegen Wehrpflicht sowie Sozialkürzungen protestieren – und weshalb sich die Bewegung nicht nur an die eigene Generation richtet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird/@@images/image-1000-28a4ae44ba1977125b1f9f0a5dc49e87.jpeg" alt="Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“" title="Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 31. Oktober wollen junge Menschen bundesweit gegen Aufr&#252;stung, Wehrpflicht und soziale K&#252;rzungen demonstrieren. Unter dem Motto &#8222;Gen Z regelt&#8220; hat sich die Bewegung formiert, die den Frust einer Generation nach <a href="/autoren/der-freitag/ein-autokratischer-macronismus-hat-die-soziale-explosion-selbst-produziert" rel="noopener">Protesten in Frankreich und anderen L&#228;ndern</a> auch in Deutschland auf die Stra&#223;e tragen will. Doch wie l&#228;sst sich aus spontaner Emp&#246;rung gesellschaftlicher Druck entwickeln? Emma Heymann, Sprecherin von Gen Z regelt, &#252;ber politische Forderungen, Gewaltdebatten und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Heymann, Gen Z regelt plant am Wochenende bundesweite Demonstrationen. Aber was regelt die Gen Z denn genau?</strong></p><p class="interview-answer"><span><strong>Emma Heymann:</strong></span><span> GenZ ist eine Ansage. Wir sind eine Generation, die sich mit den aktuellen Verh&#228;ltnissen einf</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ole Diehl, einst Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes, lässt mit einem Aufsatz einen Testballon in Deutschland steigen: Kommt es zum Kompromissfrieden mit Russland, könne das in der Ukraine Folgen haben, die heute kaum wer erahnt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/wovor-ein-frueherer-bnd-vizechef-warnt-kommt-es-im-ukraine-krieg-zu-einem-friedensschluss/@@images/image-1000-ca295d04153630907dc7a995c299dddc.jpeg" alt="Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss" title="Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Wie wird derzeit die heikle Lage in der Ukraine zwischen Regierung, Geheimdiensten und Thinktanks diskutiert? Dar&#252;ber dringt hinter der Fassade Berliner Loyalit&#228;t gegen&#252;ber Kiew kaum etwas nach au&#223;en. Doch zwischen dem Kanzleramt und der vom Ausw&#228;rtigen Amt subventionierten Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ausw&#228;rtige Politik (DGAP) findet <a href="/autoren/gerd-meissner/in-deutschen-thinktanks-beginnt-die-debatte-ueber-auswege-aus-dem-ukraine-krieg" rel="noopener">ein reger Gedankenaustausch</a> statt, an dem auch der Bundesnachrichtendienst (BND) teilnimmt.</span></p><p><span>Der wird jetzt dadurch befruchtet, dass neben <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192042.bundesnachrichtendienst-bnd-chef-jaeger-ein-lebenslauf-wie-eine-verschwoerungstheorie.html" rel="noopener">BND-Chef Martin J&#228;ger</a> mit Ole Diehl auch ein fr&#252;herer BND-Vize einbezogen ist, der im Oktober zum Vizepr&#228;sidenten der DGAP avancierte. J&#228;ger und Diehl, beide Jahrgang 1964, kennen einander schon lange. J&#228;ger wurde 2021 Nachfolger Diehls als Botschafter im Irak, der zu</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als junge Frau musste sie Sozialhilfe beantragen, heute lebt unsere Autorin mit ihrer Tochter am Existenzminimum. Was Armut bedeutet, wenn man eine Wohnung, aber keine Möbel hat – und weshalb Tafeln kein Ersatz für den Sozialstaat sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/armut-warum-ich-ohne-kindergeld-und-buecher-obdachlos-geworden-waere/@@images/image-1000-07848fc7e989564df2eb599646f98696.jpeg" alt="Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei" title="Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei" height="562" width="1000" /></figure><p>Als ich mit 22 Jahren Sozialhilfe beantragen musste, verschwand mein Antrag gleich zweimal auf mysteri&#246;se Weise in der Beh&#246;rde. Erst beim vierten Versuch wurde er bearbeitet. Bis das erste Geld kam, waren drei Monate vergangen.</p><p>Ich hatte in dieser Zeit 200 D-Mark Erspartes, mein Kindergeld reichte gerade f&#252;r die Miete eines m&#246;blierten Zimmers mit Gemeinschaftsbad in einem ehemaligen Schwesternwohnheim. Ohne dieses Kindergeld w&#228;re ich obdachlos geworden.</p><h2>Der Beh&#246;rdendschungel kostet Kraft</h2><p>Ich hatte damals keine Familie, die mich unterst&#252;tzen konnte. Mich allein im Beh&#246;rdendschungel zurechtzufinden, kostete unheimlich viel Kraft. Erst mithilfe von B&#252;chern aus der B&#252;cherei lernte ich nach und nach, die Schreiben des Amtes zu verstehen und selbstb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 15:56:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Warum sollte Elif Eralp nicht Regierende Bürgermeisterin Berlins werden – weil sie Angst hat? Darüber diskutiere ich im „radioeins Kommentatorentalk“ – und empfehle vorher hier noch eine Netflix-Serie! Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/liegt-in-der-angst-elif-eralps-nicht-auch-eine-chance-fuer-berlin/@@images/image-1000-9545a0b51d9f0fb74fef1fec0aeb2068.jpeg" alt="Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?" title="Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>wer in Berlin U-Bahn f&#228;hrt, sieht wom&#246;glich diese Werbung der stadteigenen Verkehrsbetriebe: zwei junge, lachende M&#228;nner in Andeutung einer herzlichen Umarmung, dazu der Satz: &#8222;Ich k&#252;sse deine Augen&#8220;. Die BVG hat in ihrer PR-Kampagne Paris <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pvxv7lFvlTM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">herausgefordert</a> &#8211; &#8222;die echte Stadt der Liebe&#8220; sei Berlin, nicht die franz&#246;sische Kapitale. Beide Hauptst&#228;dte geraten ja gerade eher <a href="/autoren/der-freitag/jean-philippe-kindler-zum-gen-z-protest-ratten-in-der-schule-das-ist-gewalt?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in Bezug auf Gewalt</a> in den Fokus, aber mag es wom&#246;glich in ihnen beides geben, Liebe und Gewalt?</p><p>&#8222;In unserer Stadt hat die Liebe und die Gerechtigkeit &#252;ber den Hass gewonnen&#8220;, hatte die Linke Elif Eralp nach der Wahl in Berlin gerufen und dann getanzt &#8211; ich erinnere an den <a href="/autoren/timofeldhaus/elif-eralp-und-die-liebe-ueber-ein-viel-zu-haeufig-uebersehenes-politisches-gefuehl?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Freitag</em>-Text meines Kollegen Timo Fel</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 13:58:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Gewinnt Abdul El-Sayed bei den Midterms, gerät der Kapitalismus in den USA ins Wanken]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/usa-explodierende-lebenshaltungskosten-bringen-linken-demokraten-mehr-zuspruch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Tausende wollten in Downtown Grand Rapids Abdul El-Sayed hören, Senatskandidat der Demokraten in Michigan am 3. November und Hoffnungsträger der politischen Linken. Was er über den Kapitalismus und über die US-Unterstützung für Israel sagt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/usa-explodierende-lebenshaltungskosten-bringen-linken-demokraten-mehr-zuspruch/@@images/image-1000-606c153b8729dd9f0bf90c89b5dd4408.jpeg" alt="Gewinnt Abdul El-Sayed bei den Midterms, gerät der Kapitalismus in den USA ins Wanken" title="Gewinnt Abdul El-Sayed bei den Midterms, gerät der Kapitalismus in den USA ins Wanken" height="562" width="1000" /></figure><p>Knapp eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geben die ersten Besucher auf. &#8222;Ich gehe zur&#252;ck zum Auto, wir kommen ohnehin nicht mehr rein&#8220;, sagt ein gro&#223;gewachsener &#228;lterer Mann, der sich angesichts der Warteschlange, die einmal um den ganzen Block reicht, keine Hoffnung mehr auf Einlass macht. Fast 1.500 Menschen sind an einem lauwarmen Septemberabend nach Downtown Grand Rapids gekommen, um in der Fountain Street Church Abdul El-Sayed sprechen zu h&#246;ren, den Senatskandidaten der Demokraten in Michigan f&#252;r die wichtigen Zwischenwahlen am 3. November und Hoffnungstr&#228;ger der politischen Linken. </p><h2>Die Statur eines T&#252;rsteher</h2><p>Nach mehr als einer Stunde Wartezeit haben die meisten Besucher es dennoch in die riesige Kirche geschafft. Aus einem dunklen Van </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 13:50:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie der MDR in Sachsen-Anhalt sich auf den Kahlschlag durch die AfD vorbereitet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen und in Sachsen-Anhalt dafür Staatsverträge kündigen. Unter Druck steht der MDR bereits: Er muss sparen. Die Deutungshoheit über nötige Reformen der AfD zu überlassen, wäre kühn</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mandy-troeger/sachsen-anhalt-wie-der-mdr-sich-auf-den-kahlschlag-durch-die-afd-vorbereitet/@@images/image-1000-66420ced40363bc158978067c25fbace.jpeg" alt="Wie der MDR in Sachsen-Anhalt sich auf den Kahlschlag durch die AfD vorbereitet" title="Wie der MDR in Sachsen-Anhalt sich auf den Kahlschlag durch die AfD vorbereitet" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 24. August, zwei Wochen vor der Landtagswahl, blieb es im Radio von<em> MDR Sachsen-Anhalt </em>rund f&#252;nf Sekunden still. Danach sagte eine Moderatorin: &#8222;Wie Sie h&#246;ren, h&#246;ren Sie nichts.&#8220;<a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-schwarzbild-im-mdr-sachsen-anhalt-100.html" rel="noopener"> Im Fernsehen wurde bei &#8222;<em>MDR Sachsen-Anhalt heute</em>&#8220; das Bild schwarz. </a>Dazu erschien die Einblendung &#8222;Wie Sie sehen, sehen Sie nichts.&#8220; Der Sender wollte auf die Folgen hinweisen, falls eine neue Regierung die Rundfunkstaatsvertr&#228;ge k&#252;ndigt. </p><p>Kritikerinnen und Kritiker warfen dem <em>MDR</em> Einflussnahme in den Wahlkampf vor. Landesfunkhausdirektor Tim Herden erkl&#228;rte, die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler sollten informiert, aber nicht beeinflusst werden. Die Aktion macht den Interessenkonflikt des <em>MDR </em>deutlich: Er soll unabh&#228;ngig &#252;ber eine politi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mandy Tröger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jean-Philippe Kindler zum Gen-Z-Protest: Ratten im Klassenzimmer? Auch das ist Gewalt!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Keine Gnade! Bundeswehr! Vor den Gen-Z-Demos in Deutschland wird die Gewalt allseits herbeigeredet. Von der „slow violence“ der Verhältnisse spricht dagegen niemand. Das sollte uns zu denken geben. Doch erst einmal wird demonstriert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/jean-philippe-kindler-zum-gen-z-protest-ratten-in-der-schule-das-ist-gewalt/@@images/image-1000-9d44c1f79d0b29b9eb9c22f804572e05.jpeg" alt="Jean-Philippe Kindler zum Gen-Z-Protest: Ratten im Klassenzimmer? Auch das ist Gewalt!" title="Jean-Philippe Kindler zum Gen-Z-Protest: Ratten im Klassenzimmer? Auch das ist Gewalt!" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor allem migrantisierte Jugendliche in den franz&#246;sischen Banlieues sind einer geradezu brutalen Gewalt durch die staatlichen Verarmungsprogramme ausgesetzt. Das ist allerdings die Sorte von Gewalt, die selten als solche erkannt wird &#8211; vor allem nicht von deutschen Medien. Diese sehen Gewalt nur dann, wenn es kracht. Wenn sie sich gegen den Staat richtet, in <a href="/autoren/linkerhand/proteste-in-frankreich-ein-polizist-spricht-ueber-die-gewalt-der-polizei" rel="noopener">Stra&#223;enschlachten mit der Polizei entl&#228;dt </a>oder in Pl&#252;nderungen m&#252;ndet. Von Luxus-Boutiquen, von Supermarktfilialen und ja: auch von kleinen, inhabergef&#252;hrten L&#228;den. </p><p>Wenn politische Wut sich ausagiert, wird sie immer ungenau. Nat&#252;rlich sollten etwa jene kleinen, inhabergef&#252;hrten L&#228;den zu allerletzt zum Ziel von Attacken werden. Wer sie betreibt, ist oft ja von &#228;hnlichen Proble</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jean-Philippe Kindler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutschlands neuer Botschafter in Kiew sagte einem ukrainischen Medium Brisantes zur NATO]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Verhandlungen, um den Krieg Russlands gegen die Ukraine zu beenden, werden wohl kaum zu einer NATO-Vollmitgliedschaft Kiews führen. Doch der neue deutsche Botschafter in Kiew sieht das offensichtlich anders. Was er in einem Interview sagte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/deutschland-beharrt-ploetzlich-wieder-auf-einem-nato-beitritt-der-ukraine/@@images/image-1000-304349e9b9fecd6b5754e998090444d0.png" alt="Deutschlands neuer Botschafter in Kiew sagte einem ukrainischen Medium Brisantes zur NATO" title="Deutschlands neuer Botschafter in Kiew sagte einem ukrainischen Medium Brisantes zur NATO" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Die <a href="/autoren/hans-georg-ehrhart/von-skandinavien-nach-suedchina-wo-ueber-einen-ukraine-frieden-verhandelt-wird-und-wo-nicht" rel="noopener">diplomatischen Bem&#252;hungen</a> um L&#246;sungen im Krieg gegen die Ukraine laufen auf Hochtouren, noch drehen sie sich im Kreis. Bekenntnisse und k&#252;hne Behauptungen ersetzen Erkenntnisse und n&#252;chterne Bewertungen. Besonders in Deutschland. Manches bleibt im Verborgenen und im durch Carl von Clausewitz einst beschriebenen &#8222;Nebel des Krieges&#8220;. </span></p><p><span>Was sich jedoch sicher sagen l&#228;sst: Deutschland ist Teil des Problems, nicht Teil der L&#246;sung. Seit der kurzen Begegnung von <a href="/autoren/lutz-herden/ist-merz-geschwaecht-laesst-das-die-ukraine-politik-nicht-unberuehrt" rel="noopener">Au&#223;enminister Johann Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow </a>Ende September in New York wird behauptet, es sei doch f&#252;r jedermann sichtbar, dass Verhandlungen allein an russischen Maximalforderungen scheiterten. Die Ukraine hingegen sei inzwischen zu Zugest&#228;ndnis</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Varwick</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum ich es falsch finde, dass der „Spiegel“ Interna zu Elif Eralps Angst veröffentlicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elif Eralps Sprecher schickt ein autorisiertes Interview an den „Spiegel“ – aus Versehen mit vertraulichen Notizen, in denen die Linke Angst um sich und ihre Familie erwähnt. Warum ich es verantwortungslos finde, dies öffentlich zu machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ebru-tasdemir/elif-eralp-warum-ich-die-spiegel-veroeffentlichung-zu-ihrer-angst-falsch-finde/@@images/image-1000-60d852ce95b41ff815368cbe644fb383.jpeg" alt="Warum ich es falsch finde, dass der „Spiegel“ Interna zu Elif Eralps Angst veröffentlicht" title="Warum ich es falsch finde, dass der „Spiegel“ Interna zu Elif Eralps Angst veröffentlicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich ist dieser <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linkenpolitikerin-elif-eralp-offenbart-angst-vor-terrorsympathisanten-a-94a0c067-ce3d-4435-9e5d-0d2dc2fbb81e" rel="noopener">Artikel des <em>Spiegel</em></a> urkomisch, wenn die Sache nicht so ernst w&#228;re. Er zeigt, wie sehr sich der Journalismus in Deutschland als raunender politischer Player versteht. Was f&#252;r ein Bild hat der <em>Spiegel</em> von Berlin? Es ist das Bild einer Hauptstadt, die an sich schon ein Moloch ist.</p><p>Unregierbar, unbewohnbar und eine ideale Kulisse f&#252;r Videos von drittklassigen Deutschrappern und die Serie <a href="/autoren/lilli-zenth/4-blocks-zero-warum-das-bezirksamt-neukoelln-serien-premiere-in-berlin-crashte" rel="noopener"><em>4 Blocks</em></a>. Stra&#223;enz&#252;ge, Milieus, ja sogar ganze Stadtteile soll es geben, in die sich kaum noch jemand &#8211; au&#223;er vielleicht noch <em>Spiegel TV</em> &#8211; traut. Am Ende ist nicht einmal die M&#228;rchenwelt von <em>Harry Potter</em> den Autor*innen, ganze sechs an der Zahl, f&#252;r einen Vergleich zu dumpf. </p><h2>Wo sind die politischen Ziele im Interview? Hallo? </h2><p>Uneigentlich </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Claudia Wittig hält schriftliche Deals des BSW mit der AfD in Sachsen-Anhalt für notwendig]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/bsw-claudia-wittig-haelt-schriftliche-deals-mit-afd-in-sachsen-anhalt-fuer-noetig</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im BSW tobt ein Machtkampf wegen des Umgangs mit der AfD und Ulrich Siegmund. Was Fraktionschefin Claudia Wittig über die Zusammenarbeit in Magdeburg sagt – und wie ein Ex-Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern seinen Parteiaustritt begründet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/bsw-claudia-wittig-haelt-schriftliche-deals-mit-afd-in-sachsen-anhalt-fuer-noetig/@@images/image-1000-cfcfba77e69b444ff5647e213afa7aec.jpeg" alt="Claudia Wittig hält schriftliche Deals des BSW mit der AfD in Sachsen-Anhalt für notwendig" title="Claudia Wittig hält schriftliche Deals des BSW mit der AfD in Sachsen-Anhalt für notwendig" height="562" width="1000" /></figure><p>Nico Seyfarth hat genug. P&#252;nktlich zum Wahltag in Mecklenburg-Vorpommern hat der ehemalige Schatzmeister des BSW-Kreisverbands <a href="/autoren/sebastianpuschner/bsw-eine-partei-zwischen-weltfrieden-und-frauenhaus-rettung" rel="noopener">Mecklenburgische Seenplatte</a> seine Partei verlassen.</p><p>&#8222;Eine soziale und friedensorientierte Alternative zur Alternative zu unterst&#252;tzen und so den Aufstieg der rechtsextremen AfD zu verhindern &#8211; daf&#252;r bin ich 2024 dem BSW beigetreten&#8220;, sagt Seyfarth. Doch dieses Ziel hat die Partei in Seyfarths Augen l&#228;ngst verraten.</p><p>Damit steht er nicht allein da. Zwar teilt das BSW auf Anfrage mit, seit Jahresbeginn um &#8222;einige Hundert Mitglieder&#8220; gewachsen zu sein. Doch aus Gespr&#228;chen mit BSW-Funktion&#228;ren sowie &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erungen von (Ex-)Parteimitgliedern ergibt sich auch das Bild einer Partei, der viele</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 15:50:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nord-Stream-Prozess: Wie ukrainische Stellen das Schweigen des Angeklagten wahren wollten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/nord-stream-prozess-gericht-entscheidet-ueber-brisanten-antrag-der-verteidigung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Darf ein mutmaßlicher Nord-Stream-Täter schweigen, weil seine Vorgesetzten in der Ukraine es verlangen? Im Hamburger Prozess entscheidet das Gericht über einen Antrag, der das gesamte Verfahren gegen Serhii Kuznetsov hätte stoppen können</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/nord-stream-prozess-gericht-entscheidet-ueber-brisanten-antrag-der-verteidigung/@@images/image-1000-9350dc43fa930f4322892a7739a8f171.jpeg" alt="Nord-Stream-Prozess: Wie ukrainische Stellen das Schweigen des Angeklagten wahren wollten" title="Nord-Stream-Prozess: Wie ukrainische Stellen das Schweigen des Angeklagten wahren wollten" height="562" width="1000" /></figure><p>Muss man einen mutma&#223;lichen Kriegsverbrecher laufen lassen? Das Verteidiger-Team des ukrainischen Staatsb&#252;rgers Serhii Kuznetsov hatte <a href="/autoren/wolfgang-michal/nord-stream-prozess-wie-hamburgs-gefragtester-verteidiger-freispruch-anstrebt" rel="noopener">am ersten Prozesstag</a> beantragt, die Anklage fallen zu lassen, da sich der Beschuldigte wegen eines &#8222;unbehebbaren Verfahrenshindernisses&#8220; nicht verteidigen k&#246;nne. Kuznetsov habe von seinen ehemaligen Vorgesetzten bei der ukrainischen Armee keine Aussageerlaubnis erhalten. Ja, er d&#252;rfe sich nicht einmal gegen&#252;ber seinen eigenen Anw&#228;lten &#228;u&#223;ern. Auf diese Weise sei ein faires Verfahren unm&#246;glich. Wie w&#252;rde das Gericht darauf reagieren?</p><h2>Was Roman Chervinsky eidesstattlich versichert</h2><p>Zu Beginn des zweiten Verhandlungstages verliest Richterin Anne Meier-G&#246;ring zun&#228;chst die (fast wortgleichen) e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:39:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Österreich | „Marxist!“ Wer in Österreich erfolgreich zur Treibjagd auf die SPÖ und Andreas Babler ruft]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/franz-schandl/oesterreich-der-niedergang-der-spoe-zeigt-wie-einstige-volksparteien-versickern</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vom einst robusten Apparat der österreichischen Sozialdemokratie ist nichts mehr übrig. Die Demontage von Parteichef Andreas Babler ist so gut wie vollendet – und Symptom eines fortschreitenden Siechtums der politischen Mitte in Europa</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/franz-schandl/oesterreich-der-niedergang-der-spoe-zeigt-wie-einstige-volksparteien-versickern/@@images/image-1000-35a8666015700bf0be58d38c7bf69d72.jpeg" alt="„Marxist!“ Wer in Österreich erfolgreich zur Treibjagd auf die SPÖ und Andreas Babler ruft" title="„Marxist!“ Wer in Österreich erfolgreich zur Treibjagd auf die SPÖ und Andreas Babler ruft" height="562" width="1000" /></figure><p>In doppeltem Wortsinn, es war eine miese Inszenierung. Die &#8222;Babler-muss-weg&#8220;-Spiele gehen jedenfalls nun in ihre letzte Runde. <a href="/autoren/franz-schandl/oesterreich-als-spoe-chef-ist-andreas-babler-demnaechst-geschichte" rel="noopener">&#8222;Babler muss ganz weg!&#8220;</a>, so der Titel der Coda, steigert sich nur noch in ein monotones Stakkato: Weg! Weg! Weg! Auch als Medienminister hat der Noch-SP&#214;-Chef zu verschwinden. Mit ihm soll nicht zuletzt auf der mentalen Schiene mehr beseitigt werden, als dieser je dargestellt hat. Die Episode Andreas Babler ist vorbei, sie wird auch keine Spuren hinterlassen. Kennt noch jemand <a href="/autoren/franz-schandl/fertig-war-man-schon-lange" rel="noopener">Alfred Gusenbauer</a>?</p><p>Letzter Ausl&#246;ser f&#252;r den Abschuss war die Ank&#252;ndigung des ehemaligen Medienmanagers <a href="https://meedia.de/news/beitrag/25140-gerhard-zeiler-bringt-sich-als-spoe-chef-ins-spiel.html" rel="noopener">Gerhard Zeiler </a>(RTL, ORF, Warner), er wolle f&#252;r den Parteivorsitz der SP&#214; kandidieren. &#8222;Ob die Partei das Angebot einer &#220;berna</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 11:53:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Franz Schandl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Berliner Linke-Chefin Kerstin Wolter über Vanessa Emde: „Mandate sind kein Privateigentum“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/vanessa-emde-berliner-linke-chefin-kerstin-wolter-erinnert-an-sahra-wagenknecht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wohnungen vergesellschaften, aber den Verfassungsschutz ausbauen: Berlins Linke-Chefin Kerstin Wolter weiß, was ihrer Partei an Kompromissen droht, wenn sie mit Grünen und SPD regiert. Wer darf über Vanessa Emde entscheiden? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/vanessa-emde-berliner-linke-chefin-kerstin-wolter-erinnert-an-sahra-wagenknecht/@@images/image-1000-0e8ce227a177d071c2dc873c6fe830a9.jpeg" alt="Berliner Linke-Chefin Kerstin Wolter über Vanessa Emde: „Mandate sind kein Privateigentum“" title="Berliner Linke-Chefin Kerstin Wolter über Vanessa Emde: „Mandate sind kein Privateigentum“" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-answer"><span>Die Berliner Linke will mit SPD und Gr&#252;nen eine Regierung bilden &#8211; <a href="/autoren/tadzio-mueller/tadzio-mueller-neukoellner-linke-hoert-mit-dem-querschiessen-auf-offener-brief" rel="noopener">und dabei einen Paradigmenwechsel einleiten</a>. Bis zu 160.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet, das Wahlrecht ausgeweitet und die K&#252;rzungspolitik beendet werden. Zugleich sorgen Kompromisse, vorwiegend beim Umgang mit Antisemitismus, <a href="/autoren/der-freitag/marcus-staiger-zu-tadzio-mueller-und-die-linke-gaza-egal-enteignung-zu-komplex" rel="noopener">f&#252;r internen Streit</a>. Die Landesvorsitzende Kerstin Wolter verteidigt im <em>Freitag</em>-Interview die Vereinbarungen, spricht &#252;ber Politik als Teamaufgabe und erkl&#228;rt, woran sich der Erfolg einer Regierung messen lassen muss.</span></p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Wolter, wie waren die vergangenen Wochen f&#252;r Sie?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Kerstin Wolter:</strong> Es waren die turbulentesten Wochen meines Lebens. Einerseits war da <a href="/autoren/elsa-koester/yossi-bartal-entdeckte-issa-remmo-auf-linke-wahlparty-da-dachte-ich-scheisse" rel="noopener">der Wahlabend</a> mit diesem wirklich fulminanten Ergebnis. Dann kam allerdings sofort der Sturm, d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gadi Eisenkot kann Benjamin Netanjahu in Israel ablösen – wenn er ein Dogma bricht]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/israel-gadi-eisenkot-kann-benjamin-netanjahu-abloesen-wenn-er-ein-dogma-bricht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/israel-gadi-eisenkot-kann-benjamin-netanjahu-abloesen-wenn-er-ein-dogma-bricht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Eine Regierung ohne Benjamin Netanjahu ist nach dieser Knesset-Wahl möglich. Nutzt Herausforderer Gadi Eisenkot die Chance – oder verhindert anti-palästinensischer Rassismus, dass sein Oppositionslager in Israel die Macht übernimmt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/israel-gadi-eisenkot-kann-benjamin-netanjahu-abloesen-wenn-er-ein-dogma-bricht/@@images/image-1000-9970c1cc50660a96dd99d3c2072eec39.jpeg" alt="Gadi Eisenkot kann Benjamin Netanjahu in Israel ablösen – wenn er ein Dogma bricht" title="Gadi Eisenkot kann Benjamin Netanjahu in Israel ablösen – wenn er ein Dogma bricht" height="562" width="1000" /></figure><p>Drei zentrale Erkenntnisse lassen sich aus der <a href="/autoren/sabine-kebir/keine-partei-in-israel-hat-ein-ueberzeugendes-regierungsmandat-erhalten" rel="noopener">Wahl in Israel</a> ableiten, noch bevor alle Stimmen ausgez&#228;hlt sind: Sie hat zu einer Pattsituation gef&#252;hrt. Benjamin Netanjahu hat st&#228;rker abgeschnitten als erwartet. Und die Wahl hat den pal&#228;stinensischen Parteien ein bemerkenswertes Ergebnis beschert.</p><h2>&#8222;Zionistische Regierung&#8220;</h2><p>Doch die bisherige Opposition beharrt auf einer &#8222;zionistischen Regierung&#8220;. Ihre f&#252;hrenden K&#246;pfe scheinen also entschlossener, Pal&#228;stinenser von der Macht fernzuhalten, als Netanjahu von dieser zu verdr&#228;ngen.</p><p>In fragmentierten parlamentarischen Systemen wie dem israelischen zwingen solch uneindeutige Wahlergebnisse Politiker gew&#246;hnlich dazu, ihre roten Linien aus dem Wahlkampf abzumildern, um Raum f&#252;r K</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 18:52:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alon Sahar</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Brasilien | Lulas digitale „Armee“ soll jetzt in einem anderen Land beim Wahlsieg helfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein grüner Parlamentarier hatte Lulas Whatsapp-Gruppe gegründet. Vor der Stichwahl wuchs sie von 60.000 auf 10,8 Millionen Mitglieder. Das war entscheidend in Brasilien. „Lulas Armee“ soll jetzt einem anderen Progressiven helfen – in Europa</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dilger/brasilien-eine-digitale-armee-der-millionen-hat-lula-zum-sieg-verholfen/@@images/image-1000-6a5f6c6ab39ae01802c5eb5aeaf97ea2.jpeg" alt="Lulas digitale „Armee“ soll jetzt in einem anderen Land beim Wahlsieg helfen" title="Lulas digitale „Armee“ soll jetzt in einem anderen Land beim Wahlsieg helfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf seinem letzten Wahlmeeting in Belo Horizonte wollte Lula da Silva seinen Anh&#228;ngern offenbar Mut machen und rief ihnen zu: &#8222;Sie glauben, wir sind schwach, doch wir sind wie die vietnamesische Armee, von der einst die USA besiegt wurden.&#8220; Der Hinweis auf Washington war kein Zufall, hat sich Lula doch mehrfach gegen Donald Trumps Sonderstrafz&#246;lle wehren m&#252;ssen &#8211; einmal wollte der US-Pr&#228;sident dadurch die Verurteilung des Gesinnungsgenossen <a href="/autoren/niklas-franzen/vor-der-praesidentenwahl-durchlebt-brasilien-die-gewohnt-chaotischen-zeiten" rel="noopener">Jair Bolsonaro</a> verhindern, der wegen eines versuchten Staatsstreichs vom Januar 2023 angeklagt war.</p><h2>Es wurde geschw&#228;rmt, Lula sei der &#8222;Pel&#233; der Progressiven&#8220;</h2><p>Brasilien sei &#8222;niemandes Hinterhof&#8220;, so Lula bei seiner kurzen Rede nach dem mit 51,8 Prozent gar nicht so knappen Sieg &#252;b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Dilger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Von Skandinavien nach Südchina? Wo über einen Ukraine-Frieden verhandelt wird und wo nicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Norwegens Ministerpräsident und Finnlands Präsident taten, was Deutschlands Kanzler ablehnt: Sie telefonierten mit Wladimir Putin. Trifft der bald Wolodymyr Selenskyj? Warum Kiewer Konzessionen gegenüber Russland nun wahrscheinlicher werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hans-georg-ehrhart/von-skandinavien-nach-suedchina-wo-ueber-einen-ukraine-frieden-verhandelt-wird-und-wo-nicht/@@images/image-1000-938632aac4ceed71d83e4bda0bd61f5e.jpeg" alt="Von Skandinavien nach Südchina? Wo über einen Ukraine-Frieden verhandelt wird und wo nicht" title="Von Skandinavien nach Südchina? Wo über einen Ukraine-Frieden verhandelt wird und wo nicht" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Jetzt r&#228;cht sich, dass es die <a href="/autoren/lutz-herden/ist-merz-geschwaecht-laesst-das-die-ukraine-politik-nicht-unberuehrt" rel="noopener">Regierung Merz</a> bislang vers&#228;umt hat, mit einer realistischen Strategie zur Konfliktl&#246;sung <a href="/autoren/lutz-herden/sollte-die-ukraine-kapitulieren-nein-aber-die-realitaeten-anerkennen" rel="noopener">zwischen der Ukraine und Russland</a> voranzugehen. Es wurde noch nicht einmal geschafft, geschweige denn gewollt, einen diplomatischen Kanal nach Moskau zu etablieren. Dies haben nun der finnische Staatschef Alexander Stubb und der norwegische Premier </span><span>Jonas Gahr St&#248;re &#252;bernommen, indem sie mit Wladimir Putin telefonierten. </span></p><p><span>Nachdem es zun&#228;chst hie&#223;, dies habe in der EU wie in der NATO irritiert, wird nun eilfertig versichert: Es gab einen abgestimmten Kontakt. Auch sei Kiew umgehend &#252;ber das gef&#252;hrte Gespr&#228;ch informiert worden. Als Emiss&#228;re in der Verlosung waren bis dahin <a href="/autoren/lutz-herden/gerhard-schroeder-sollte-zum-steve-witkoff-europas-werden" rel="noopener">E</a></span><span><a href="/autoren/lutz-herden/gerhard-schroeder-sollte-zum-steve-witkoff-europas-werden" rel="noopener">x-Kanzler Gerhard Schr&#246;der</a>, der Pr&#228;sid</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hans-Georg Ehrhart</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marlen Hobrack: Rechter Geburtenkrieg? Linker Kinderverzicht? Nö. Ich bin sehr gerne Mutti]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während Rechte wie Elon Musk möglichst viele Kinder für ihren Kulturkampf zeugen wollen, verzichten manche Linke bewusst auf Nachwuchs. Doch ihre Klima-Angst vor Überbevölkerung verstellt den Blick auf eine kaum bekannte globale Entwicklung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/kinderlos-bleiben-was-die-angst-vor-ueberbevoelkerung-wegen-des-klimas-ignoriert/@@images/image-1000-b12ade66848e8cf6e2dfc5eb4a0c5aca.jpeg" alt="Marlen Hobrack: Rechter Geburtenkrieg? Linker Kinderverzicht? Nö. Ich bin sehr gerne Mutti" title="Marlen Hobrack: Rechter Geburtenkrieg? Linker Kinderverzicht? Nö. Ich bin sehr gerne Mutti" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Yeah, Mutti ist wieder da! Bevor Sie sich die Augen reiben und fragen, ob <a href="/autoren/katja-hoyer/katja-hoyer-ueber-angela-merkels-buchpremiere" rel="noopener">Angela Merkel</a> die Regierungsgesch&#228;fte nun doch wieder an sich gerissen hat, um den Abstieg der CDU zu einer Nischenpartei zu stoppen: Nein, keine Sorge, <em>jene </em>Mutti lebt noch immer im wohlverdienten Ruhestand; diese Mutti hier ist dagegen zur&#252;ck.</span></p><p><span>Das Motto meiner hiermit wieder aufgenommenen <a href="/@@search?SearchableText=%22Mutti+Politics%22" rel="noopener">Mutti-Politics-Kolumne</a> im <em>Freitag</em> lautet ja: &#8222;Warum Mutterschaft politisch ist&#8220;. Vielleicht t&#228;uscht mein Eindruck, aber nicht nur die Mutterschaft, sondern auch die Frage der Nachkommenschaft ist seit einigen Jahren wieder radikal politisiert.</span></p><h2><span>Geburtenkrieg versus Geburtenverzicht</span></h2><p><span>Das gilt nicht nur f&#252;r M&#228;nner wie <a href="/autoren/alina-saha/elon-musks-groesste-angst-er-koennte-ein-zweites-trans-kind-haben" rel="noopener">Elon Musk</a>, die ihren Samen wie Pappeln hemmungslos im Wind verstreuen und auf dem We</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netanjahu vor dem Machtverlust? Wahl in Israel endet im Patt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weder Benjamin Netanjahus Lager noch das Bündnis um Ex-Generalstabschef Gadi Eisenkot können auf eine Mehrheit hoffen. Das Patt ließe sich in eine Regierung der nationalen Einheit überführen. Aber wäre in der noch Platz für Netanjahu?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/keine-partei-in-israel-hat-ein-ueberzeugendes-regierungsmandat-erhalten/@@images/image-1000-aaa7b02453891472fe1c616246aa7b49.jpeg" alt="Netanjahu vor dem Machtverlust? Wahl in Israel endet im Patt" title="Netanjahu vor dem Machtverlust? Wahl in Israel endet im Patt" height="562" width="1000" /></figure><p>Noch ist offen, ob k&#252;nftig mit oder ohne Benjamin Netanjahu regiert wird. Bleibt die Likud-Partei weiter st&#228;rkste Partei Israels, darf er sich das pers&#246;nlich zurechnen, auch wenn ihm das seine Gegner nicht zugestehen. Das <a href="https://taz.de/Knesset-Wahl-in-Israel/!6225567/" rel="noopener">Patt nach der Wahl</a> reizt, sofern es dabei bleibt, zu der Frage, wie es bew&#228;ltigt wird &#8211; mit oder ohne den bisherigen Premier?</p><p>Netanjahu belasten Korruptionsaff&#228;ren wie die zuletzt aufgedeckte Verantwortung f&#252;r <a href="/autoren/sabine-kebir/haaretz-streut-sand-ins-getriebe-des-wahlkampfs-von-benjamin-netanjahu" rel="noopener">fehlenden Schutz gegen den Hamas-Angriff</a> im Oktober 2023. Dies hat seiner Popularit&#228;t in einem Land geschadet, das religi&#246;ser und konservativer geworden ist. Netanjahus Wahlkampf war dennoch ganz auf die Ansage zugeschnitten, er allein garantiere die Sicherheit Israels. Nur kann er das mit der bisherigen Machtf&#252;lle a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 10:24:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Kebir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[An meine Gen-Z: Lasst euch von der Panikmache nicht einschüchtern!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine neue Generation geht auf die Straße, weil sie ein selbstbestimmtes Leben will – ohne Angst vor Krieg, Klimakrise und sozialem Abstieg. Unsere Autorin Sarah-Lee Heinrich erklärt, warum die Proteste ihr Hoffnung machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sarah-lee-heinrich-zu-gen-z-regelt-lasst-euch-nicht-einschuechtern/@@images/image-1000-a8dd28bf46ca9455bfeeaa1f6d8c2519.jpeg" alt="An meine Gen-Z: Lasst euch von der Panikmache nicht einschüchtern!" title="An meine Gen-Z: Lasst euch von der Panikmache nicht einschüchtern!" height="562" width="1000" /></figure><p>Die ersten <a href="/autoren/julius-seibt/judith-scheytt-fridays-for-future-deutschland-ist-auch-moralisch-gescheitert" rel="noopener">Fridays-for-Future-Proteste</a> fielen in die Zeit, in der ich politisch aktiv wurde. Mit so vielen Mitsch&#252;ler:in&#173;nen in Unna auf der Stra&#223;e zu stehen, war unglaublich. Jetzt macht sich eine neue Welle junger Menschen auf.<a href="https://genz-regelt.de/" rel="noopener"> &#8222;Gen Z regelt&#8220;</a> ruft f&#252;r Samstag in 23 St&#228;dten zum Protest auf, inspiriert von den Sch&#252;ler*innen in Frankreich.</p><p>Die Forderungen: mehr Geld f&#252;r Schulen und Therapiepl&#228;tze, ein bezahlbares Leben, Umverteilung, Nein zur Wehrpflicht und &#220;berwachung, Ma&#223;nahmen gegen die Klimakrise. </p><h2>Die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben wird kleiner</h2><p>Fr&#252;her ging es darum, es besser zu haben als die eigenen Eltern. Ich frage mich manchmal, wie es gewesen w&#228;re, ein, zwei Generationen fr&#252;her geboren zu sein. Klar,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sarah-Lee Heinrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie Dokumente aus dem AfD-Leak eine geheime Trump-Verbindung enthüllen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD sieht in Donald Trump einen potenziellen Verbündeten. Geleakte Dokumente zeigen, wie die Partei seit 2016 enge Beziehungen zu Trumps Umfeld suchte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-dokumente-aus-dem-afd-leak-eine-geheime-trump-verbindung-enthuellen/@@images/image-1000-e82c72f877741d9d2e409912df4202b6.jpeg" alt="Wie Dokumente aus dem AfD-Leak eine geheime Trump-Verbindung enthüllen" title="Wie Dokumente aus dem AfD-Leak eine geheime Trump-Verbindung enthüllen" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-421-000-gehackte-mails-ueber-alice-weidel-und-die-partei-verraten" rel="noopener">Ein Datenleck aus der rechtsextremen Partei &#8222;Alternative f&#252;r Deutschland&#8220; (AfD) offenbart</a>, wie intensiv die Partei bereits seit mehr als einem Jahrzehnt versucht, Donald Trump und andere f&#252;hrende Pers&#246;nlichkeiten der &#8222;MAGA&#8220;-Bewegung f&#252;r sich zu gewinnen.</p><p>So rangen hochrangige Parteifunktion&#228;re etwa um die Formulierung eines unterw&#252;rfigen Gl&#252;ckwunschtelegramms anl&#228;sslich seines Wahlsiegs im Jahr 2016; darin &#228;u&#223;erten sie unter anderem den Wunsch, dass sich seine &#8222;pers&#246;nlichen Hoffnungen erf&#252;llen&#8220; m&#246;gen.</p><h2>Seit 2016 versucht die AfD, Kontakte zu Trumps Umfeld zu kn&#252;pfen</h2><p>Trump wiederum begr&#252;&#223;te den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt, wo die Partei die Landtagswahlen mit 43,8 Prozent</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 18:11:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jason Wilson</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[USA | US-Midterms: Donald Trump schlägt sich im Chaos besonders gut]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/us-midterms-praesident-trump-schlaegt-sich-gut-im-chaos</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sollte die Demokratische Partei am 3. November im Repräsentantenhaus wirklich eine Mehrheit gewinnen, müsste sie das Ergebnis zunächst sichern. Noch ist offen, wie ihr das gelingen kann. Sie müssten einem omnipräsenten Trump Paroli bieten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/us-midterms-praesident-trump-schlaegt-sich-gut-im-chaos/@@images/image-1000-59355a671c73ed31630c6b00aad1594b.jpeg" alt="US-Midterms: Donald Trump schlägt sich im Chaos besonders gut" title="US-Midterms: Donald Trump schlägt sich im Chaos besonders gut" height="562" width="1000" /></figure><p>Ganz gleich, wie es ausgeht: Donald Trump wird nach dieser <a href="/autoren/konrad-ege/us-zwischenwahl-donald-trump-ist-noch-lange-nicht-geschlagen" rel="noopener">Zwischenwahl</a> vorf&#252;hren wollen, dass er der wichtigste Mann der Welt bleibt. Selbst bei einem Erfolg der oppositionellen Demokraten s&#228;he die Realit&#228;t der Macht vermutlich nicht grundlegend anders aus. Alle 435 Kongressabgeordneten und 35 der 100 Senatorinnen und Senatoren stehen zur Wahl.</p><p>Die Republikaner k&#246;nnten ihre knappen Mehrheiten in beiden Kammern verlieren, zumindest aber im Repr&#228;sentantenhaus, sagen Prognosen und das Bauchgef&#252;hl. Bei einem <a href="/autoren/wimalasena/us-demokraten-opposition-gegen-ice-heisst-shutdown" rel="noopener">Erfolg der Demokraten</a> d&#252;rfte die Diskussion vorrangig um die schwer zu beantwortende Frage kreisen: Was bedeutet das f&#252;r die seit <a href="/autoren/konrad-ege/usa-medienschelte-kommt-gut-an-bei-der-republikanischen-basis-das-heisst" rel="noopener">Donald Trumps Wiederwahl</a> im November 2024 fern der Macht stehende Partei?</p><h2>Vorbereitet auf Ermittlungen und Anh&#246;runge</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 18:04:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vom Verfassungsschutz zur Sexmesse: Wenn nichts mehr geheim bleibt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/von-geheimdiensten-und-sexmessen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Kompetenzen des Verfassungsschutzes sollen erweitert werden. Die „Venus“-Messe hat nichts Geheimnisvolles an sich. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/von-geheimdiensten-und-sexmessen/@@images/image-1000-27fafe1f6651eb0cae0e13001fa67e67.jpeg" alt="Vom Verfassungsschutz zur Sexmesse: Wenn nichts mehr geheim bleibt" title="Vom Verfassungsschutz zur Sexmesse: Wenn nichts mehr geheim bleibt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>w&#228;re ich ein begnadeter Schriftsteller, w&#252;rde ich zwei Texte, die wir heute ver&#246;ffentlichen, zu einem einzigen amalgamieren. </p><p>Da ist zum einen unsere Reportage von der Sexmesse &#8222;Venus&#8220; in Berlin. Und zum anderen ein <a href="/autoren/simon-zeise/jan-krampe-linke-zur-geheimdienstreform-es-ist-brandgefaehrlich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview &#252;ber den Verfassungsschutz</a> mit dem Linken-Politiker Jan Krampe. </p><p>W&#228;hrend die Sexmesse das Geheimnis aus dem Sex verbannt und man in jede K&#246;rper&#246;ffnung reinstarren kann, sollen die Befugnisse der Dienste erweitert und tief im Geheimen gew&#252;hlt werden. Jan Krampe sagt:</p><p style="padding-left: 40px;">&#8222;Am schlimmsten f&#252;r einen Rechtsstaat, ist, dass der Verfassungsschutz pl&#246;tzlich im Geheimen beispielsweise in eine Wohnung eindringen und Dokumente und Dateien auf Computern ver&#228;ndern darf &#8211; ohne, dass e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 16:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Echt jetzt: Gaza egal, Enteignung zu komplex? Marcus Staiger reagiert auf Tadzio Müller]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/marcus-staiger-zu-tadzio-mueller-und-die-linke-gaza-egal-enteignung-zu-komplex</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/marcus-staiger-zu-tadzio-mueller-und-die-linke-gaza-egal-enteignung-zu-komplex</link>
        <description><![CDATA[<strong>Aktivist Tadzio Müller forderte die Neuköllner Linke auf, eine realistische Regierungsbildung in Berlin nicht zu blockieren. Marcus Staiger hat dafür kein Verständnis. Die Linke wollte verändern, nicht nur regieren. Das bleibt der Maßstab</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/marcus-staiger-zu-tadzio-mueller-und-die-linke-gaza-egal-enteignung-zu-komplex/@@images/image-1000-b54be734e9ca1899879d6c3d8d53ee48.jpeg" alt="Echt jetzt: Gaza egal, Enteignung zu komplex? Marcus Staiger reagiert auf Tadzio Müller" title="Echt jetzt: Gaza egal, Enteignung zu komplex? Marcus Staiger reagiert auf Tadzio Müller" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor einigen Tagen <a href="/autoren/tadzio-mueller/tadzio-mueller-neukoellner-linke-hoert-mit-dem-querschiessen-auf-offener-brief" rel="noopener">hat Tadzio M&#252;ller hier im <em>Freitag</em> einen offenen Brief formuliert</a>, in dem er die Neuk&#246;llner Linkspartei und namentlich Vedi Emde dazu auffordert, die St&#246;rfeuer gegen eine linke Landesregierung zu beenden. In diesem Zusammenhang umrei&#223;t Tadzio M&#252;ller auch, was er sich von einer linke(ren) Landesregierung so w&#252;nscht. Dabei gibt er die wirklich harten Wahlkampfpositionen der Linkspartei &#246;ffentlich preis &#8211; zugunsten einer Art Biotop f&#252;r linksalternative Lebensr&#228;ume.</p><p>So r&#228;umt M&#252;ller ein, dass &#8222;eine im besten Fall sozialdemokratische Stadtregierung in Berlin nicht den Kapitalismus abschaffen wird&#8220;, aber daf&#252;r eben &#8222;besseren Mieter:innenschutz, eine soziale Wohnungsbauoffensive, ein Ende der manisc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 15:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marcus Staiger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jan Krampe: „Der Verfassungsschutz kann tatsächlich belastendes Material unterjubeln“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung will den Geheimdiensten mehr Macht geben. Künftig sollen sie sogar heimlich in Wohnungen eindringen und Dateien verändern dürfen. Was heißt das für faire Prozesse? Der Linken-Politiker Jan Krampe warnt. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/jan-krampe-linke-zur-geheimdienstreform-es-ist-brandgefaehrlich/@@images/image-1000-001f5b6965532d874131527ea0c58b53.jpeg" alt="Jan Krampe: „Der Verfassungsschutz kann tatsächlich belastendes Material unterjubeln“" title="Jan Krampe: „Der Verfassungsschutz kann tatsächlich belastendes Material unterjubeln“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Bundesregierung will BND, Verfassungsschutz und Milit&#228;rischen Abschirmdienst mit <a href="/autoren/rolf-goessner/geheimdienst-reform-rolf-goessner-warnt-vor-lizenz-zu-einbruch-und-sabotage" rel="noopener">weitreichenden neuen Befugnissen ausstatten</a>. Der Linken-Politiker Jan Krampe warnt im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag </em>vor den Folgen: Geheimdienste sollen k&#252;nftig digitale &#220;berwachung ausweiten, Minderj&#228;hrige als Spitzel anwerben und sogar heimlich in Wohnungen eindringen d&#252;rfen. Zugleich drohe eine Schw&#228;chung demokratischer Kontrolle. Aus dem NSU-Komplex seien nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen worden.<em/></p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Herr Krampe, durch die Geheimdienstreform werden BND, MAD und Verfassungsschutz mehr Befugnisse bekommen. Haben wir bald Killerkommandos wie von ausl&#228;ndischen Geheimdiensten in Deutschland? </strong></p><p class="interview-answer"><strong>Jan Krampe: </strong>Das ist eine sehr &#252;berspitzte Formulierung. Die </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frankreichs soziale Unruhe: Macrons autoritäre Reflexe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Den politischen Bankrott der Regierung zeigt ihre Forderung an die Nachrichtendienste, die Linkspartei LFI als Urheber des Aufruhrs hinzustellen, was Mitarbeiter als objektiv falsch bezeichnen. Mit Macron steht die V. Republik auf der Kippe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-autokratischer-macronismus-hat-die-soziale-explosion-selbst-produziert/@@images/image-1000-ddb745f5167c143b7cf3077b68f88608.jpeg" alt="Frankreichs soziale Unruhe: Macrons autoritäre Reflexe" title="Frankreichs soziale Unruhe: Macrons autoritäre Reflexe" height="562" width="1000" /></figure><p>Was Mitte September mit einem Lehrerstreik am Lyc&#233;e Saint-Exup&#233;ry in Cr&#233;teil begann und von Sch&#252;lern aufgegriffen wurde, ist binnen f&#252;nf Wochen zu einer <a href="/autoren/linkerhand/frankreich-proteste-warum-paris-brennt-und-wie-marine-le-pen-davon-profitiert" rel="noopener">landesweiten Bewegung</a> geworden. Am vergangenen Wochenende gingen trotz Schulferien, Demonstrationsverboten und massiver Polizeipr&#228;senz erneut Hunderttausende auf die Stra&#223;e: rund 800.000 laut der Gewerkschaft CGT. Die Bewegung verebbt nicht, wie von der Regierung erhofft, sondern wird breiter. F&#252;r den 5. November haben die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-10/proteste-frankreich-ausgangssperren-demonstrationen-verbot-laurent-nunez-gxe" rel="noopener">Gewerkschaften zum Generalstreik</a> aufgerufen.</p><h2>Macrons erste Reform war symboltr&#228;chtig: die Abschaffung der Verm&#246;gensteuer </h2><p>Nach den Pl&#252;nderungen und Ausschreitungen vom 17. Oktober war in der deutschen Berichterstattung vor allem von Banlieues die Rede, immer wieder wur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Raphael Schmeller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Serbien-Wahl: Die oppositionelle Studentenliste stürzt Vučićs Machtapparat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Wahlnacht nach dem Sieg der serbischen „Studentenliste“ war bewegt und in Maßen dramatisch. Von Ausnahmen abgesehen, gab es jedoch kaum Szenen der Gewalt. Auch, weil Aleksandar Vučić seine Niederlage rasch verkündete</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/serbiens-wahl-und-dann-brannte-vereinzelt-der-belgrader-anti-maidan/@@images/image-1000-9e4524801376367c2cbaddaf60eac58e.jpeg" alt="Serbien-Wahl: Die oppositionelle Studentenliste stürzt Vučićs Machtapparat" title="Serbien-Wahl: Die oppositionelle Studentenliste stürzt Vučićs Machtapparat" height="562" width="1000" /></figure><p>Gegen Mitternacht fehlte wenig, und der &#252;berraschend klare Wahlsieg der oppositionellen serbischen &#8222;Studentenliste&#8220; h&#228;tte in Blutvergie&#223;en umschlagen k&#246;nnen. Die Angst und die Anspannung hatten sich nach zwei Jahren Uni-Streiks, Stra&#223;enblockaden, landesweiten Fu&#223;m&#228;rschen und gelegentlich auch physischen Konflikten gel&#246;st.</p><p>Der seit 14 Jahren regierende Ex-Ministerpr&#228;sident und seit kurzem auch <a href="/autoren/krsto-lazarevic/dijana-hrka-trotzt-vucics-regime-ein-jahr-proteste-in-serbien" rel="noopener">Ex-Pr&#228;sident Aleksandar Vu&#269;i&#263;</a> trat bereits anderthalb Stunden nach Schlie&#223;ung der Wahllokale vor die Presse und r&#228;umte zu einem Zeitpunkt, da die &#214;ffentlichkeit noch keine belastbaren Ergebnisse kannte, die <a href="https://www.spiegel.de/ausland/serbien-aleksandar-vucic-gesteht-niederlage-bei-parlamentswahl-ein-a-d46235a6-039e-4242-bf48-8e8313219f59" rel="noopener">Niederlage seiner Serbischen Fortschrittspartei SNS</a> ein.</p><h2>Ein Protestcamp wei&#223;er Zelte l&#246;st sich auf</h2><p>Die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 17:08:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[In Brasilien und Serbien gewinnt die Demokratie! Was für ein Wochenauftakt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir feiern die Wahlergebnisse in Brasilien und Serbien, genießen die Freuden des Hundelebens und hören Klima-Podcasts. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/in-brasilien-und-serbien-gewinnt-die-demokratie-was-fuer-ein-wochenauftakt/@@images/image-1000-d6dd70c7dde5a1e72693a04e669336b4.jpeg" alt="In Brasilien und Serbien gewinnt die Demokratie! Was für ein Wochenauftakt" title="In Brasilien und Serbien gewinnt die Demokratie! Was für ein Wochenauftakt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><a href="/autoren/niklas-franzen/fuer-lula-hat-brasilien-die-wahl-zwischen-demokratie-und-barbarei?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Demokratie oder Barbarei&#8220;</a>, das stand laut Lula da Silva gestern in Brasilien zur Wahl. Und die Demokratie hat gewonnen. Lula setzte sich in der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt gegen Flavio Bolsonaro durch, den Sohn des wegen versuchten Staatsstreichs zu 25 Jahren Haft verurteilten brasilianischen Ex-Pr&#228;sidenten Jair Bolsonaro.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Lula setzte sich durch, obwohl er in der ersten Runde noch hinter Bolsonaro lag, Meta die Reichweite der Accounts seiner Partei gedrosselt hat und es Unregelm&#228;&#223;igkeiten gab, die Lula ben</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 15:48:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie eine WhatsApp-Gruppe mit 10 Millionen Mitgliedern Lula bei der Brasilien-Wahl half]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Brasiliens linker Präsident hat die Stichwahl gegen den Ultrarechten Flávio Bolsonaro gewonnen – trotz Rückstands nach Runde eins. Das gelang noch keinem Kandidaten. Doch der Verlierer will das Ergebnis anfechten. Was plant die Rechte nun?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/niklas-franzen/brasiliens-wahl-die-linke-ist-zum-richtigen-zeitpunkt-aus-schockstarre-erwacht/@@images/image-1000-5286798fb995839e1c32dbde8b23c3cc.jpeg" alt="Wie eine WhatsApp-Gruppe mit 10 Millionen Mitgliedern Lula bei der Brasilien-Wahl half" title="Wie eine WhatsApp-Gruppe mit 10 Millionen Mitgliedern Lula bei der Brasilien-Wahl half" height="562" width="1000" /></figure><p>Brasiliens linker Staatschef hatte nach dem <a href="/autoren/niklas-franzen/brasilien-lula-da-silva-will-sich-in-der-verlaengerung-doch-noch-durchsetzen" rel="noopener">ersten Wahlgang am 4. Oktober</a> knapp hinter seinem ultrarechten Widersacher und Herausforderer Fl&#225;vio Bolsonaro gelegen. Und man wusste, noch nie war es in Brasilien einem Kandidaten gelungen, einen R&#252;ckstand aus der ersten Runde in der zweiten aufzuholen. Doch wenn einer in dieser Hinsicht Geschichte schreiben konnte, dann wohl Lula.</p><p>Sein Sieg bei dieser Pr&#228;sidentenwahl ist ein Erfolg des gesamten linken Lagers, zu dem Hunderttausende ihren Beitrag leisteten. Das Mittel: Pr&#228;senz auf der Stra&#223;e, Offensive in den sozialen Netzwerken. Nach einem lauwarmen Wahlkampf vor der ersten Runde ist die Linke aus ihrer Schockstarre erwacht. Sp&#228;t, aber offenkundig nicht zu sp&#228;t.</p><h2>Die &#8222;Armee Lulas&#8220; wuchs auf zehn Mill</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 11:58:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Niklas Franzen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/kriegsdienstverweigerer-golo-kirsch-ging-nicht-zur-musterung-brief-verbrannt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Fast 15.000 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung gingen bis September beim Bundesamt ein – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch Golo Kirsch aus Kiel bekam Post von der Bundeswehr. Allerdings bevorzugte er es, sie zu verbrennen. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/kriegsdienstverweigerer-golo-kirsch-ging-nicht-zur-musterung-brief-verbrannt/@@images/image-1000-c13e77e75e72a154829d310fafc06eb9.jpeg" alt="18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“" title="18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“" height="562" width="1000" /></figure><p><span><a href="/autoren/der-freitag/echt-wir-sollen-etwas-zurueckgeben-warum-wir-schueler-gegen-wehrpflicht-sind" rel="noopener">Die Sorge, k&#252;nftig Dienst an der Waffe leisten zu m&#252;ssen</a>, scheint unter jungen Menschen zu wachsen. Von Januar bis September 2026 gingen beim <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-10/kriegsdienstverweigerung-bundeswehr-wehrdienstgesetz-wehrpflicht-gxe" rel="noopener">zust&#228;ndigen Bundesamt fast 15.000 Antr&#228;ge auf Kriegsdienstverweigerung ein</a> &#8211; mehr als im gesamten Vorjahr. Zugleich hat die Bundeswehr in diesem Jahr damit begonnen, 18-j&#228;hrige M&#228;nner zu mustern, die in ihrem Fragebogen kein Interesse am Dienst bekundet haben. <a href="https://www.bmvg.de/de/presse/bundeswehr-weiter-auf-gesetzlich-festgelegtem-aufwuchspfad-6156012" rel="noopener">Bislang waren davon knapp 1.000 junge M&#228;nner betroffen.</a></span></p><p>Ab Juli 2027 soll die Musterung mit 24 Zentren bundesweit ausgeweitet werden. F&#252;r die betroffenen Jahrg&#228;nge wird die Wehrerfassung damit fl&#228;chendeckend und verpflichtend. <a href="/autoren/gereon-haas/fuenf-schueler-zum-wehrpflicht-streik-wir-wollen-nicht-fuer-konzerne-sterben" rel="noopener">Ein Teil der Jugendlichen will dem nicht folgen</a>. Einer von ihnen ist Golo Kirsch aus Kiel. Der 18-J&#228;hrige erhi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Slavoj Žižek: „Die Revolte ist da. Aber die Linke muss viel lernen, um sie zu nutzen“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/slavoj-zizek/slavoj-zizek-analysisiert-folgen-der-frankreich-proteste-hoffe-ich-irre-mich</link>
        <description><![CDATA[<strong>Bis zu 450.000 Menschen gingen gegen marode Schulen auf die Straße, in Paris gilt eine Ausgangssperre. Slavoj Žižek sieht darin mehr als Bildungsfrust: Er fürchtet um Europa. Wohin führt die Revolte – nach links oder in den Ausnahmezustand?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/slavoj-zizek/slavoj-zizek-analysisiert-folgen-der-frankreich-proteste-hoffe-ich-irre-mich/@@images/image-1000-0d743e627e6343b6854cf99a57b51538.jpeg" alt="Slavoj Žižek: „Die Revolte ist da. Aber die Linke muss viel lernen, um sie zu nutzen“" title="Slavoj Žižek: „Die Revolte ist da. Aber die Linke muss viel lernen, um sie zu nutzen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war bei den Gelbwesten-Protesten, als der franz&#246;sische Philosoph Alain Badiou sagte: <a href="https://revuecommune.fr/2022/08/07/alain-badiou-le-grand-assagissement/" rel="noopener">&#8222;Tout ce qui bouge n&#8217;est pas rouge&#8220;</a> &#8211; nicht alles, was sich bewegt, ist rot. Er sollte recht behalten. Heute f&#252;hrt die populistische Rechte die Proteste der Gelbwesten fort, <a href="/autoren/elsa-koester/frankreich-gelbwesten-protest-bewegung" rel="noopener">obwohl sie teils durchaus linksgerichtet waren</a>. Anders verh&#228;lt es sich mit den aktuellen Sch&#252;lerprotesten in Frankreich, die <a href="/autoren/linkerhand/frankreich-proteste-warum-paris-brennt-und-wie-marine-le-pen-davon-profitiert" rel="noopener">wesentlich deutlicher links ausgepr&#228;gt sind</a> &#8211; die Rechte distanziert sich von ihnen. Dennoch sieht es nicht danach aus, als k&#246;nne die Linke den Riss, den diese Unruhen in die Hegemonie gerissen haben, nutzen. </p><p>Wenn auch diesmal die Forderungen dieser Sch&#252;lerproteste nicht in ein politisches Programm umgewandelt werden, werden sie nicht nur scheite</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Slavoj Žižek</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer drosselte Starlink für die Ukraine? Trump, Musk und Selenskyj erzählen 3 Versionen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/starlink-ukraine-gedrosselt-was-trump-musk-und-selenskyj-zur-schuldfrage-sagen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Einschränkungen beim Militärdienst Starshield haben laut Kiew viele Drohnen lahmgelegt und die Luftabwehr geschwächt. Das Weiße Haus meldet, alles laufe wieder – ein europäischer Vertreter widerspricht. Die Schuldfrage wird zum Pingpong</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/starlink-ukraine-gedrosselt-was-trump-musk-und-selenskyj-zur-schuldfrage-sagen/@@images/image-1000-0f1db8427eea3e437f1ba36a512f79c1.jpeg" alt="Wer drosselte Starlink für die Ukraine? Trump, Musk und Selenskyj erzählen 3 Versionen" title="Wer drosselte Starlink für die Ukraine? Trump, Musk und Selenskyj erzählen 3 Versionen" height="562" width="1000" /></figure><p>Zwischen der Trump-Regierung, Vertretern Kiews und Elon Musk ist ein Streit dar&#252;ber entbrannt, wer die Schuld daran tr&#228;gt, dass der Zugang der Ukraine zur <a href="/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten" rel="noopener">milit&#228;rischen Version von Starlink,</a> die das Unternehmen SpaceX betreibt, beschnitten wurde. Die Einschr&#228;nkungen bei Starshield haben nach Angaben ukrainischer Regierungsvertreter viele der Drohnen lahmgelegt, mit denen Kiew Ziele hinter der Front angreift, und zudem die Luftabwehr beeintr&#228;chtigt, die russische Angriffe abwehren soll.</p><p>Donald Trump sagte am Donnerstag, der Dienst laufe wieder mit voller Geschwindigkeit. Ein europ&#228;ischer Regierungsvertreter widersprach gegen&#252;ber der Nachrichtenagentur Associated Press: Der Dienst funktioniere keineswegs wieder uneingeschr&#228;nkt. W&#228;hrend die Diplomat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Yerushalmy</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die AfD übersteht auch dieses Leak – genau deshalb braucht es endlich ein Verbotsverfahren]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-421-000-gehackte-mails-ueber-alice-weidel-und-die-partei-verraten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-421-000-gehackte-mails-ueber-alice-weidel-und-die-partei-verraten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Hacker haben über 421.000 interne AfD-Mails erbeutet. Sie holen Alice Weidels Spendenaffäre zurück und zeigen einmal mehr die Nähe mancher Mitglieder zum NS. Doch der Partei wird das kaum schaden. Warum prallt jeder Skandal an ihr ab?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-421-000-gehackte-mails-ueber-alice-weidel-und-die-partei-verraten/@@images/image-1000-d6dab5bf3497fa2ef35f2d88068b95f3.jpeg" alt="Die AfD übersteht auch dieses Leak – genau deshalb braucht es endlich ein Verbotsverfahren" title="Die AfD übersteht auch dieses Leak – genau deshalb braucht es endlich ein Verbotsverfahren" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich lief f&#252;r die AfD gerade alles bestens. In Sachsen-Anhalt sitzt ihr Kandidat auf dem Platz des Landtagspr&#228;sidenten &#8211; auch wenn er sich gleich in seiner ersten geleiteten Sitzung viel mehr f&#252;r sein Smartphone interessierte als f&#252;r die professionelle Repr&#228;sentation seiner Partei. </p><p>Dennoch stehen <a href="/autoren/michael-bartsch/wer-bringt-die-afd-in-sachsen-anhalt-an-die-macht-bsw-oder-cdu" rel="noopener">dank des BSW und eventuell auch der CDU die Chancen gar nicht schlecht, dass die AfD bald ihren ersten Ministerpr&#228;sidenten stellen wird</a>. Aber Moment: Nun scheint sie erst einmal von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden. <a href="/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-in-den-421-000-gehackten-e-mails-von-weidel-gauland-und-co-steht" rel="noopener">Seit Hacker Ende September mehr als 421.000 interne E-Mails erbeutet haben,</a> von denen aktuell immer mehr professionell ausgewertet werden, erwachen alte Geister, die viele in der AfD f&#252;r tot gehalten haben.</p><h2>Erinnern Sie sich? Alice W</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Kienholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die ungleichen Schwestern Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/die-ungleichen-schwestern-sahra-wagenknecht-und-alice-schwarzer</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ist das BSW gescheitert? Ja, findet Elsa Koester. Hat die „Emma“ ihre Zeit hinter sich? Ja, findet Ulrike Baureithel: Der „Endlich Freitag!“-Blick auf die Themen des Tages</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/die-ungleichen-schwestern-sahra-wagenknecht-und-alice-schwarzer/@@images/image-1000-ae1c67f2097365d60eb6fac771b7ffb2.jpeg" alt="Die ungleichen Schwestern Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer" title="Die ungleichen Schwestern Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>gibt es eigentlich die Piratenpartei noch? Ja, es gibt sie noch, sie hat sogar einen Abgeordneten im Europaparlament, lese ich, aber sonst ist sie nur noch auf kommunaler Ebene aktiv. Als die Piratenpartei gegr&#252;ndet wurde, griff sie ein Thema auf, das die anderen Parteien links liegen lie&#223;en: den Datenschutz. Sie war ein One-Trick-Pony.</p><p>An die Piratenpartei musste ich denken, als ich Elsa Koesters <a href="/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verabschiedung des BSW</a> gelesen habe. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein Teil der <em>Freitag</em>-Redaktion das BSW interessant fand. Zu ihnen geh&#246;rten ich, aber auch Elsa. Auch das BSW griff ein Thema auf, das die anderen Parteien links liegen lie&#223;en. Wir fanden, dass es einen Versuch wert war, die weitverbreitete Kriegsangst aufzugreifen und eine Partei </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 16:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ulrich Siegmund schweigt aus gutem Grund – denn sein Weg zur Macht führt über diese Leute]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/siegmund-ministerpraesident-diese-rolle-spielen-bsw-und-cdu-in-sachsen-anhalt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die AfD will im Dezember die Wahl des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt ansetzen. Helfen könnte ihr ausgerechnet ein Modell, mit dem die PDS nach 1994 Rot-Grün tolerierte. Und ein CDU-Mann, der den Saal partout nicht verlassen will</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/siegmund-ministerpraesident-diese-rolle-spielen-bsw-und-cdu-in-sachsen-anhalt/@@images/image-1000-68d03089e62948a6861a6123359b4de9.jpeg" alt="Ulrich Siegmund schweigt aus gutem Grund – denn sein Weg zur Macht führt über diese Leute" title="Ulrich Siegmund schweigt aus gutem Grund – denn sein Weg zur Macht führt über diese Leute" height="562" width="1000" /></figure><p>In der <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/landtag-afd-ministerpraesidentenwahl-heuer,heuer-cdu-100.html" rel="noopener">CDU stellt sich ein Abgeordneter</a> offen gegen seine Fraktion, <a href="/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen" rel="noopener">im BSW</a> tobt der Streit &#252;ber den richtigen Umgang mit der AfD. <a href="/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-in-den-421-000-gehackten-e-mails-von-weidel-gauland-und-co-steht" rel="noopener">Und die AfD selbst</a> bringt sich f&#252;r die Macht&#252;bernahme in Sachsen-Anhalt in Stellung.</p><p>Zwei Monate ist es her, dass sie bei der Landtagswahl die absolute Mehrheit knapp verpasste. Nun will sie mit Ulrich Siegmund den Ministerpr&#228;sidenten stellen. Doch auf welchem Weg k&#246;nnte ihr das gelingen? <a href="/autoren/sebastian-baehr/sachsen-anhalt-so-wollen-cdu-kreise-verhindern-dass-ihre-leute-siegmund-waehlen" rel="noopener">Dar&#252;ber wird seit Wochen spekuliert</a> &#8211; w&#228;hrend die entscheidenden Mehrheiten hinter den Kulissen organisiert werden m&#252;ssen. Die AfD und ihr Kandidat h&#252;llen sich aus guten Gr&#252;nden in Schweigen.</p><p>Dem Vernehmen nach plant die AfD im Dezember mit der Mehrheit der Stimmen die Wahl des Ministerpr&#228;sidenten anzusetzen. Dann stell</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David Begrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Betterov singt über die DDR-Flucht seines Vaters. Besonders über die Nacht, in der er floh]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/betterov-album-grosse-kunst-warum-seine-lieder-arbeiterkinder-im-osten-treffen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Über Liebeskummer gibt es viele Songs, über ostdeutsche Familiengeschichten wenige. Der Thüringer Musiker Manuel Bittorf ändert das. Auf dem Album „Große Kunst“ erzählt er, warum seine Mutter den Zeitpunkt einer Flucht nicht kennen durfte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/betterov-album-grosse-kunst-warum-seine-lieder-arbeiterkinder-im-osten-treffen/@@images/image-1000-68f0fe72cf0802a3e16fd2a40144a46a.jpeg" alt="Betterov singt über die DDR-Flucht seines Vaters. Besonders über die Nacht, in der er floh" title="Betterov singt über die DDR-Flucht seines Vaters. Besonders über die Nacht, in der er floh" height="562" width="1000" /></figure><p>&#220;ber Liebeskummer, Identit&#228;tssuche und das Ankommen im Erwachsenenleben gibt es unz&#228;hlige Songs. Aber wie viele Lieder erz&#228;hlen davon, dass der Vater aus der DDR flieht? Oder davon, wie es sich anf&#252;hlt, als Kind eines Lkw-Fahrers in Th&#252;ringen aufzuwachsen?</p><p>Der Musiker Betterov macht aus solchen Erfahrungen, seinen eigenen Familienerfahrungen, Musik. Damit gibt er einer Generation eine Stimme, deren Geschichten selten zu h&#246;ren sind.</p><p><a href="/autoren/der-freitag/manuel-bittorf-alias-betterov-ueber-roman-goldener-retriever-kann-nervig-sein" rel="noopener">Betterov, b&#252;rgerlich Manuel Bittorf</a>, kommt aus Bad Salzungen, einem Ort in Th&#252;ringen an der Grenze zu Hessen. Der Musiker wurde 1996 geboren und ist Nachwende- und Arbeiterkind. Wie viele in seiner Generation zog es ihn nach Berlin. Die meisten Ostdeutschen kennen die Geschichten von denen, die in die fernen Metropolen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Charly Roffalski</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ab Herbst 1941 fahren Sonderzüge der Reichsbahn nach Osten und in den Tod]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Deutschland beginnt die systematische Deportation jüdischer Bürger in die Vernichtungslager des NS-Staates. Die Reichsbahn erweist sich als jederzeit verlässlicher Sekundant der „Endlösung“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ludger-joseph-heid/ab-herbst-1941-fahren-sonderzuege-der-reichsbahn-nach-osten-und-in-den-tod/@@images/image-1000-c200540680e186e38c3e63b84ed997e1.jpeg" alt="Ab Herbst 1941 fahren Sonderzüge der Reichsbahn nach Osten und in den Tod" title="Ab Herbst 1941 fahren Sonderzüge der Reichsbahn nach Osten und in den Tod" height="562" width="1000" /></figure><p>Bis zum Jahr 1938 waren die Juden in Deutschland Schritt f&#252;r Schritt entrechtet worden. Kein Land &#8211; das hatte die internationale <a href="/autoren/ludger-j-heid/1938-schotten-dicht" rel="noopener">Fl&#252;chtlingskonferenz in &#201;vian</a> im Juli des gleichen Jahres deutlich gemacht &#8211; war willens, wirkungsvoll f&#252;r die Verfolgten einzutreten. Die brutale Abschiebung der &#8222;Ostjuden&#8220; nach Polen, der Novemberpogrom am 9. November 1938 und der &#220;berfall auf Polen 1939 &#228;nderten alles. Am 14. Oktober 1941 schlie&#223;lich wurden die ersten Deportationsbefehle f&#252;r deutsche Juden aus dem &#8222;Altreich&#8220; in die Ghettos und Lager im Osten erlassen, neun Tage sp&#228;ter folgte das Auswanderungsverbot.</p><h2>Die Deportierten mussten die Fahrt selbst bezahlen</h2><p>Die <a href="/autoren/lutz-herden/wannsee-konferenz-1942-jedermann-gab-froehlich-seine-zustimmung" rel="noopener">&#8222;Endl&#246;sung der Judenfrage&#8220;</a> nahm ihren Lauf. Fo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ludger Joseph Heid</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sie galt als meistgehasste Ökonomin – jetzt hört Zohran Mamdani auf Isabella Weber]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als Isabella Weber 2021 Preisdeckel forderte, wurde sie verspottet. Heute ist sie in progressiven Kreisen gefragt wie kaum eine. In „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ zeigt sie, wie man Rechten den Boden nimmt. Porträt einer Vordenkerin</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/isabella-weber-der-faschismus-entsteht-aus-der-enttaeuschung-ihr-gegenrezept/@@images/image-1000-9e0fd553ae98deee93d8a3d8383388ab.jpeg" alt="Sie galt als meistgehasste Ökonomin – jetzt hört Zohran Mamdani auf Isabella Weber" title="Sie galt als meistgehasste Ökonomin – jetzt hört Zohran Mamdani auf Isabella Weber" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Problem mit &#214;konomen, sagt Isabella Weber, ist, dass sie nicht wie Zahn&#228;rzte sind: Besessen von ideologischer Reinheit bleiben &#214;konomen in der Suche nach L&#246;sungen unflexibel, egal an welchen Symptomen die Gesellschaft leidet. Zahn&#228;rzte k&#246;nnen sich solche All&#252;ren nicht leisten &#8211; Patienten haben einfach weniger Geduld f&#252;r Dogmen, wenn die Schmerzen unertr&#228;glich werden.</p><p>Die Zahnarztmetapher hat Isabella Weber von dem &#214;konomen <a href="/autoren/michael-kraetke/den-kapitalismus-zu-retten-keynes-jetzt-neu-uebersetzt" rel="noopener">John Maynard Keynes</a> &#252;bernommen, erz&#228;hlt sie in der Kantine des Wissenschaftskollegs zu Berlin, wo sie gerade forscht. Aus ihrer Sicht k&#246;nnten die Symptome derzeit nicht schlimmer sein: &#8222;Der Status quo ist f&#252;r die Mehrheit unertr&#228;glich&#8220;, sagt sie, extreme Ungleichheit und Unter</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Segalov</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wird die Ukraine auf russisch kontrollierte Regionen verzichten – und reicht Russland das?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/sollte-die-ukraine-kapitulieren-nein-aber-die-realitaeten-anerkennen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wieder einmal wird spekuliert, dass die jüngsten US-Sondierungen in Oslo und Petersburg zu Verhandlungen zwischen Kiew, Moskau und Washington führen. Was wirklich auf Frieden hoffen lässt, ist der Zustand der transatlantischen Beziehungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/sollte-die-ukraine-kapitulieren-nein-aber-die-realitaeten-anerkennen/@@images/image-1000-f0fc45e618b14a478daaefce36855775.jpeg" alt="Wird die Ukraine auf russisch kontrollierte Regionen verzichten – und reicht Russland das?" title="Wird die Ukraine auf russisch kontrollierte Regionen verzichten – und reicht Russland das?" height="562" width="1000" /></figure><p>Es scheint eine aus der Mode gekommene mediale &#220;bung, das Offensichtliche zu erkennen und daraus Schl&#252;sse zu ziehen oder zumindest Fragen abzuleiten. Zum Beispiel, warum muss sich <a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-friedensplan-witkoff-selenskyj-oslo-putin-10511687" rel="noopener">Wolodymyr Selenskyj nach Oslo</a> bem&#252;hen, um dort statt in Kiew Steve Witkoff zu treffen, warum fliegt der US-Emiss&#228;r im Anschluss <a href="https://www.spiegel.de/ausland/wladimir-putin-us-sondergesandter-steve-witkoff-nennt-kremlchef-einen-humanisten-a-a5dc6376-f679-4d22-8107-395ac30b03e8" rel="noopener">nach St. Petersburg, um mit Wladimir Putin</a> zu sprechen? Weshalb werden nicht dessen Gesandte ebenso nach Oslo beordert oder an einen anderen &#8222;neutralen&#8220; Ort? Legt die US-Diplomatie auf Gleichbehandlung keinen gesteigerten Wert, dann vermutlich, weil sie in der Ukraine und Russland keine gleichrangigen Partner mehr sieht und einem Bedeutungsgef&#228;lle Rechnung tr&#228;gt.</p><h2>Wenn die USA heute zu Kiew auf Distanz gehen, werden sie nicht morgen die NATO f&#252</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geopolitik | Will Armenien nach Europa, dann führt der Weg auch über die Regionalmacht Türkei]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/will-armenien-nach-europa-dann-fuehrt-der-weg-auch-ueber-die-tuerkei</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zwischen dem armenischen Gjumri und dem türkischen Kars sollen wieder Züge fahren. Doch über die Annäherung zwischen Armenien und der Türkei entscheidet maßgeblich Aserbaidschan</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/will-armenien-nach-europa-dann-fuehrt-der-weg-auch-ueber-die-tuerkei/@@images/image-1000-6c567ae154c926de7565e79cda36e343.jpeg" alt="Will Armenien nach Europa, dann führt der Weg auch über die Regionalmacht Türkei" title="Will Armenien nach Europa, dann führt der Weg auch über die Regionalmacht Türkei" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Glanz lange vergangener Tage ist im Hauptbahnhof des armenischen Gjumri noch zu sp&#252;ren. Sonnenstrahlen fallen durch eine bunte Kuppel auf den gro&#223;en Kronleuchter an der Decke und tauchen die monumentale Halle in warmes Licht. Aber nur ein paar Touristen schlendern in Richtung der Gleise, als eine blecherne Lautsprecherstimme den n&#228;chsten Zug ank&#252;ndigt. Dann ist es wieder still, die Mitarbeiterin am einzigen ge&#246;ffneten Fahrkartenschalter spielt gelangweilt mit ihrem Handy.</p><p>Au&#223;er dem pr&#228;chtigen Empfangsgeb&#228;ude ist von <a href="https://onewaytour.com/de/sights-of-armenia/gyumri-city" rel="noopener">Gjumris</a> einstiger Bedeutung als Knotenpunkt an der Bahnstrecke zwischen dem t&#252;rkischen Kars und Georgiens Hauptstadt Tbilissi nichts geblieben. Als die Strecke 1899 fertig war, geh&#246;rten all diese St&#228;dte zum Zarenreich. D</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Pelz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Als der Schulfotograf 22,50 Euro wollte, tat ich etwas, das sich kaum ein Elternteil traut]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kinderarmut-in-deutschland-warum-mich-jeder-elternbrief-nachts-wach-haelt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kinderarmut-in-deutschland-warum-mich-jeder-elternbrief-nachts-wach-haelt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Winterjacken, Stiefel, Laternenbasteln: Für Armutsbetroffene wird der Herbst teuer. Auch unsere Autorin dreht jeden Euro zwanzigmal um. Doch dann strahlten ihre Kinder auf Bildern, die sie sich eigentlich nicht leisten konnte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kinderarmut-in-deutschland-warum-mich-jeder-elternbrief-nachts-wach-haelt/@@images/image-1000-7a817151e17d621513a288ba1f34bfd3.jpeg" alt="Als der Schulfotograf 22,50 Euro wollte, tat ich etwas, das sich kaum ein Elternteil traut" title="Als der Schulfotograf 22,50 Euro wollte, tat ich etwas, das sich kaum ein Elternteil traut" height="562" width="1000" /></figure><p>Es wird Herbst: Neben einem bunten Bl&#228;tterreigen erwarten meine Familie bald die Jagd nach passenden Stiefeln und die Suche nach Winterjacken. Dazu kommen Erk&#228;ltungen und Schulveranstaltungen &#8211; beides in nicht vorhersehbarer L&#228;nge und H&#228;ufigkeit. Hei, hei, Hussassa, singt die Grundschullehrerin. Wie soll das nur gehen, st&#246;hne ich.</p><p><a href="/autoren/der-freitag/kinderarmut-in-deutschland-nur-im-traum-kann-ich-meinen-kindern-alles-kaufen" rel="noopener">Doch kleine Kinder werden gro&#223;</a>, so will es die Natur, und w&#228;hrend ebendiese uns mit Regeng&#252;ssen und sinkenden Temperaturen bedenkt, wachsen meine kleinen Menschlein fr&#246;hlich aus ihren Schuhen heraus, sprengen so nebenbei ihre Winterjacken und verlieren ihre Handschuhe. Oder ihre M&#252;tzen. Ihre Regenschirme. Ihre Ohrw&#228;rmer.</p><p>Und so packt mich jedes Jahr im Herbst eine Panik, wie sie in dieser Wucht wohl nur E</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klara Gosens</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das war’s für mich, Sahra Wagenknecht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das BSW war einst angetreten, um die AfD zu schwächen. Nun steht Sahra Wagenknechts Partei kurz davor, der AfD an die Macht zu verhelfen. Ein Rat: Aufhören, jetzt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen/@@images/image-1000-608b06be6a5ad7a22cbd328be5f612df.jpeg" alt="Das war’s für mich, Sahra Wagenknecht" title="Das war’s für mich, Sahra Wagenknecht" height="562" width="1000" /></figure><p>Viele sagen jetzt: Das war doch schon immer klar. Dass das BSW dann doch mit der AfD zusammenarbeite. Das passe doch. Das BSW sei doch schon immer rechts gewesen. Jetzt finde sich, was zusammengeh&#246;re. Was h&#228;tte ich denn erwartet?</p><p>Ja, was hatte ich denn erwartet? Ich oute mich hier mal als eine derjenigen, die fanden: Es war einen Versuch wert. Angesichts der immensen Gefahr, die die AfD mit sich bringt, fand ich: Wenn eine Sahra Wagenknecht es versuchen will, die demokratische L&#252;cke zu verkleinern, die sich in der deutschen Parteienlandschaft aufgetan hat und die die AfD f&#252;llt, dann soll sie es durchaus versuchen. </p><p>Fand ich. Fand. Die Chance des BSW ist vertan. Stand der Dinge im Herbst 2026 ist: Das BSW hat es nicht geschafft, sich als eigenst&#228;ndige politische Kraft</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 16:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Tadzio Müller an die Neuköllner Linkspartei: „Dann würde ich Euch nie wieder wählen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Berliner Linke streitet über eine Linksregierung, die Entscheidung ist vertagt. Im Zentrum: Vanessa Emde und ihr Kampf gegen die Staatsräson. Aktivist Tadzio Müller gibt ihr inhaltlich recht. Warum hält er ihren Kurs dennoch für fatal?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tadzio-mueller/tadzio-mueller-neukoellner-linke-hoert-mit-dem-querschiessen-auf-offener-brief/@@images/image-1000-25d92126b8158a690f093fb8dfc356c6.jpeg" alt="Tadzio Müller an die Neuköllner Linkspartei: „Dann würde ich Euch nie wieder wählen“" title="Tadzio Müller an die Neuköllner Linkspartei: „Dann würde ich Euch nie wieder wählen“" height="562" width="1000" /></figure><h2>Offener Brief an den Neuk&#246;llner Bezirksverband der Berliner Linken</h2><p>Hi,</p><p>ich wei&#223; nicht, ob wir uns kennen. Ich hei&#223;e Tadzio M&#252;ller, bin marxistischer Politikwissenschaftler, jahrzehntelang antikapitalistischer Klimaaktivist, jetzt arbeite ich am Aufbau einer Bewegung <a href="/autoren/tadzio-mueller/was-wir-aus-dem-stromausfall-in-berlin-gelernt-haben-solidarisches-preppen" rel="noopener">f&#252;rs &#8222;solidarische Katastrophenprepping&#8220;.</a></p><p>Ich wohne seit 2011 in Neuk&#246;lln, und bei jeder Wahl kriegt Ihr meine Stimme. Ich bin Fleisch von Eurem Fleische, und deshalb w&#228;re ich dankbar, wenn Ihr mir zuh&#246;rt, wenn ich Euch sage: H&#246;rt verdammt noch einmal mit dem Querschie&#223;en gegen eine m&#246;gliche linke(re) Regierung in Berlin auf. <em>Stop it</em>.</p><p>Ich glaube n&#228;mlich, Ihr habt daf&#252;r kein Mandat von Euren W&#228;hler*innen, die mehrheitlich eine Regierung wollen, die das</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tadzio Müller</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Emma“-Aus nach 50 Jahren: Diesen folgenschweren Fehler hat Alice Schwarzer nie korrigiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Alice Schwarzer stellt die Emma ein: Am 8. Dezember erscheint nach 398 Ausgaben die letzte Nummer. „Es reicht – wir sind ermattet“, schreibt die Herausgeberin. Doch was steckt wirklich hinter dem Aus für das feministische Blatt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/alice-schwarzer-stellt-emma-ein-woran-das-feminismus-medium-gescheitert-ist/@@images/image-1000-4403fe3b6be6497ab57c749bb19e9ea4.jpeg" alt="„Emma“-Aus nach 50 Jahren: Diesen folgenschweren Fehler hat Alice Schwarzer nie korrigiert" title="„Emma“-Aus nach 50 Jahren: Diesen folgenschweren Fehler hat Alice Schwarzer nie korrigiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gab eine Zeit, da war die <a href="/autoren/thomas-gesterkamp/alice-schwarzers-emma-ist-nicht-der-deutschlandkurier" rel="noopener">Lekt&#252;re der <em>Emma</em></a> f&#252;r junge Feministinnen selbstverst&#228;ndlich, auch die der konkurrierenden Frauenzeitschrift <a href="https://couragefrauenzeitung.de/" rel="noopener"><em>Courage</em></a>, obwohl sich die meisten solchen Luxus gar nicht leisten konnten.</p><p>Dass Information etwas kostet, zumal solche abseits des Mainstreams, geh&#246;rte damals zum Usus, und die Funktion solcher Bl&#228;tter reichte weit &#252;ber den Lesegenuss hinaus. Sie waren Selbstverst&#228;ndigungsmedium, Vernetzungsagentur und Mittel im Kampf f&#252;r Frauenrechte.</p><h2>&#8222;Es reicht &#8211; wir sind ermattet&#8220;</h2><p><a href="/autoren/thomas-gesterkamp/alice-schwarzers-emma-ist-nicht-der-deutschlandkurier" rel="noopener"> In einem hat Alice Schwarzer</a>, die soeben das <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/emma-frauen-zeitschrift-schluss-100.html" rel="noopener">Aus f&#252;r ihre Zeitschrift <em>Emma</em> verk&#252;ndet hat,</a> n&#228;mlich Recht: Niemand kann sich heute mehr vorstellen, was Frauen durchlitten haben. Von M&#228;nnern bevormundet, ungewollt schwang</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Spanien | Wie die letzte Botschaft von Maricarmen vor ihrem Tod den spanischen Wahlkampf prägt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach 71 Jahren wurde die 87-Jährige Maricarmen aus ihrer Wohnung getragen, kurz darauf starb sie. Ihr Fall rückt Spaniens Wohnungsnot ins Zentrum, Sánchez ruft Neuwahlen aus. Kann die zerstrittene Linke daraus noch einmal Kraft schöpfen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/spaniens-linke-steht-sich-ausgerechnet-jetzt-selbst-im-weg/@@images/image-1000-b15fa31727aea5cb40d530f3782f99cc.jpeg" alt="Wie die letzte Botschaft von Maricarmen vor ihrem Tod den spanischen Wahlkampf prägt" title="Wie die letzte Botschaft von Maricarmen vor ihrem Tod den spanischen Wahlkampf prägt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Fall ist inzwischen europaweit bekannt: Eine 87-J&#228;hrige wird nach 71 Jahren aus ihrer Wohnung getragen, weil sie eine horrende Mieterh&#246;hung nicht stemmen kann &#8211; und stirbt dann geschw&#228;cht in einer Klinik.</p><p>Anhand des Schicksals von <a href="/autoren/der-freitag/zwangsraeumung-in-madrid-alles-geschieht-nach-recht-und-gesetz" rel="noopener">Mar&#237;a del Carmen Abascal Mart&#237;n</a>, bekannt unter ihrem <a href="/autoren/the-guardian/maria-del-carmen-abascal-tot-warum-eine-zwangsraeumung-ganz-spanien-erschuettert" rel="noopener">Rufnamen Maricarmen</a>, l&#228;sst sich die j&#252;ngere Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Spaniens erz&#228;hlen. Seit 2008, als das Land nach dem Platzen einer gigantischen Immobilienblase tief in die Krise geriet, haben Millionen ihre Wohnung verloren, weil Hypothek oder Miete sie &#252;berforderten.</p><h2>Obdachlosigkeit ist f&#252;r Hunderttausende eine reale Gefahr</h2><p>Bis zum Amtsantritt des Sozialisten Pedro S&#225;nchez 2018 gab es etwa eine Million Zwangsr&#228;umungen, seither noch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Conrad Lluis Martell</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[421.000 AfD-Mails wurden geleakt. Es ist eine Betreffzeile, die besonders hervorsticht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-in-den-421-000-gehackten-e-mails-von-weidel-gauland-und-co-steht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ende September erbeuteten Hacker interne Nachrichten aus zehn AfD-Postfächern, darunter die von Alice Weidel und Alexander Gauland. Darin finden sich Spendentricks, Rassismus und Hitler-Lob. Doch warum schadet all das der Partei kaum?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-in-den-421-000-gehackten-e-mails-von-weidel-gauland-und-co-steht/@@images/image-1000-d72afe936c392d2cf116c5f92206f82d.jpeg" alt="421.000 AfD-Mails wurden geleakt. Es ist eine Betreffzeile, die besonders hervorsticht" title="421.000 AfD-Mails wurden geleakt. Es ist eine Betreffzeile, die besonders hervorsticht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Website sieht so aus, als w&#228;re man ins Mittelalter des Internets zur&#252;ckgebeamt worden. Schwarzer Hintergrund, nur Text. Eigentlich w&#252;rde jeder nicht programmierende Mensch diese anonyme Website mit dem Namen &#8222;hexane.cc&#8220; sofort wieder wegklicken, w&#228;re ihre &#220;berschrift kein Versprechen: &#8222;Interne Unterlagen, vollst&#228;ndig ver&#246;ffentlicht.&#8220;</p><p>Mutma&#223;lich wurde diese Website von jenen Hackern erstellt, die Ende September bei einem Hosting-Dienstleister <a href="/autoren/sebastian-friedrich/europa-papier-afd-revidiert-position-zum-euro-ist-das-ihre-melonisierung" rel="noopener">der AfD</a> interne Mails in gro&#223;em Umfang erbeutet haben. Mehr als 421.000 E-Mails aus zehn AfD-Postf&#228;chern sind im Netz gelandet &#8211; sie stammen sowohl von einfachen Parteimitgliedern als auch von <a href="/autoren/haziran-zeller/buch-deutschland-2033-so-koennte-alice-weidel-als-kanzlerin-an-die-macht-kommen" rel="noopener">Parteichefin Alice Weidel</a> oder fr&#252;heren Parteichefs wie J&#246;rg Meuthen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Kienholz</dc:creator>
        
      </item>

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