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      <title>Schlagzeilen</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:04 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Schlagzeilen</title>
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        <title><![CDATA[Geraldine Rauch zur Zivilklausel: „Diese Forschung dient dem Zweck, Menschen zu töten“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Senat der Uni Kassel hat am 4. November die Selbstverpflichtung zu ziviler Forschung gestrichen. Die Ex-TU-Präsidentin Geraldine Rauch warnt vor einer Öffnung zur Kriegsforschung – und vermutet ganz andere Motive dahinter. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/geraldine-rauch-zur-zivilklausel-forschung-dient-dem-zweck-menschen-zu-toeten/@@images/image-1000-566f80d53060443749733248b8bbc2b2.jpeg" alt="Geraldine Rauch zur Zivilklausel: „Diese Forschung dient dem Zweck, Menschen zu töten“" title="Geraldine Rauch zur Zivilklausel: „Diese Forschung dient dem Zweck, Menschen zu töten“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Forschung und Entwicklung, Lehre und Studium an der Universit&#228;t Kassel sind ausschlie&#223;lich friedlichen Zielen verpflichtet und sollen zivile Zwecke erf&#252;llen&#8220; &#8211; diese Formulierung stand seit 2013 in der Grundordnung der Universit&#228;t Kassel. Am Mittwoch hat der Senat der Hochschule diese Zivilklausel nach Angaben des Asta und zweier Initiativen gestrichen und durch eine neue Fassung ersetzt, offiziell best&#228;tigt ist das noch nicht.</p><p>Die Uni k&#246;nnte damit wieder mit R&#252;stungsunternehmen zusammenarbeiten und daf&#252;r auch Geld oder R&#228;ume bereitstellen &#8211; obwohl sich in einer unverbindlichen Urabstimmung 82 Prozent der knapp 4.000 teilnehmenden Studierenden f&#252;r die bisherige Fassung ausgesprochen hatten. Zivilklauseln in &#228;hnl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 13:01:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Chris Hüppmeier</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Trump nannte ihn „Dschihadist“ – jetzt zieht Abdul El-Sayed als erster Muslim in den Senat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bei den US-Zwischenwahlen siegen die Demokraten überraschend in Texas und Kansas. In Michigan gewinnt der Mediziner El-Sayed, den die pro-israelische Lobby AIPAC mit einer Rekordsumme stoppen wollte. Wie schaffte ein linker Außenseiter das?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/midterms-was-abdul-el-sayed-ueber-seinen-historischen-sieg-in-michigan-sagt/@@images/image-1000-efd0adb5dffe3f7142520e54eb48fc8f.jpeg" alt="Trump nannte ihn „Dschihadist“ – jetzt zieht Abdul El-Sayed als erster Muslim in den Senat" title="Trump nannte ihn „Dschihadist“ – jetzt zieht Abdul El-Sayed als erster Muslim in den Senat" height="562" width="1000" /></figure><p>Abdul El-Sayed, Mediziner und progressiver politischer Rebell, hat Geschichte geschrieben. Er hat <a href="/autoren/wimalasena/usa-explodierende-lebenshaltungskosten-bringen-linken-demokraten-mehr-zuspruch" rel="noopener">das mit gro&#223;er Spannung erwartete Rennen</a> um den US-Senatssitz in Michigan gewonnen und den Republikaner Mike Rogers besiegt. Damit ist er der erste muslimische Senator der Vereinigten Staaten von Amerika.</p><p>El-Sayeds Sieg tr&#228;gt zur <a href="/autoren/konrad-ege/diese-niederlage-kann-sich-donald-trump-nicht-schoen-reden" rel="noopener">Mehrheit der Demokraten im Senat</a> bei, die die Partei auch mit &#252;berraschenden Siegen unter anderem in Texas, Kansas und South Carolina errungen hat. Der 42-j&#228;hrige El-Sayed erkl&#228;rte am fr&#252;hen Mittwochmorgen im Hauptquartier der Demokraten in Detroit seinen Sieg bei der Wahl in Michigan zum US-Senat.</p><h2>Donald Trump nannte ihn &#8222;Dschihadist&#8220;</h2><p>&#8222;Ihr habt auf <a href="/autoren/pedram-shahyar/midterms-wie-james-talarico-und-abdul-el-sayed-trump-besiegen-koennten" rel="noopener">den unwahrscheinlichsten Kandidaten</a> gesetzt&#8220;, hatte er schon am Vorab</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:25:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Joseph Gedeon</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Deb Haaland gewinnt in New Mexico und wird die erste indigene Gouverneurin]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die demokratische Kandidatin Deb Haaland besiegt in New Mexico den Republikaner Gregg Hull, Geschäftsmann und langjährigen Bürgermeister von Rio Rancho</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/deb-haaland-gewinnt-in-new-mexico-und-wird-die-erste-indigene-gouverneurin/@@images/image-1000-e4382232240c0e47d45dfa156fbd1682.jpeg" alt="Deb Haaland gewinnt in New Mexico und wird die erste indigene Gouverneurin" title="Deb Haaland gewinnt in New Mexico und wird die erste indigene Gouverneurin" height="562" width="1000" /></figure><p>Deb Haaland, die ehemalige Innenministerin unter Joe Biden, wurde zur Gouverneurin von New Mexico gew&#228;hlt und wird damit die erste indigene Frau an der Spitze eines US-Bundesstaates sein. Die Demokratin Haaland besiegte ihren republikanischen Konkurrenten Gregg Hull (60), einen Gesch&#228;ftsmann und langj&#228;hrigen B&#252;rgermeister von Rio Rancho. Ihr Sieg in New Mexico, wo Indigene 12 Prozent der Bev&#246;lkerung ausmachen, f&#228;llt in eine Zeit, in der indigene W&#228;hler landesweit an Einfluss bei Wahlen gewinnen.</p><p>Haaland, die dem Stamm der Laguna Pueblo angeh&#246;rt, wurde 2018 zusammen mit einer Reihe progressiver Abgeordneter, darunter Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar und Rashida Tlaib, in den Kongress gew&#228;hlt. Nach Bidens Wahl zum Pr&#228;sidenten im Jahr 2020 </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:05:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Cecilia Nowell</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[First we take Texas: Demokraten gewinnen Midterms. Wie Donald Trump darauf reagieren kann]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elon Musk tat alles, um James Talaricos Midterms-Sieg in Texas zu verhindern – vergeblich. Die Demokraten haben die Zwischenwahlen in den USA klar gewonnen. Wie Donald Trump und die Milliardäre um ihn mit dieser Niederlage umgehen könnten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/diese-niederlage-kann-sich-donald-trump-nicht-schoen-reden/@@images/image-1000-551e151d2ab450a3db194f09904a3e3f.jpeg" alt="First we take Texas: Demokraten gewinnen Midterms. Wie Donald Trump darauf reagieren kann" title="First we take Texas: Demokraten gewinnen Midterms. Wie Donald Trump darauf reagieren kann" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Republikaner sind schockiert &#252;ber ihren Machtverlust in Repr&#228;sentantenhaus und Senat. Der Pr&#228;sident emp&#246;rt sich &#252;ber die Berichterstattung im konservativen Sender <em>Fox News</em>. Dort waren die Nachrichten auch nicht besser. Er rief bei Fox an, <a href="https://www.nytimes.com/2026/11/03/us/politics/trump-midterm-election-results.html" rel="noopener">schreibt</a> die <em>New York Times</em> und kommentiert, der Pr&#228;sident sei &#8222;ein bisschen &#252;berrascht&#8220;.</p><h2>Donald Trumps letzter Auftritt am Pool in Washington</h2><p>Bei seinem letzten &#246;ffentlichen Auftritt vor der Wahl stand Trump in Washington am Lincoln Reflecting Pool und sprach zu den Versammelten. Ein paar Dutzend Menschen d&#252;rften es gewesen sein, stehend und auf Klappst&#252;hlen. Der US-Pr&#228;sident sprach viel von seinem Einsatz, dieses Monument zu renovieren, dem &#252;berkommenen <a href="/autoren/the-guardian/migranten-jagen-als-online-game-das-bietet-jetzt-die-trump-regierung-an" rel="noopener">Algenproblem</a> und neuen Wass</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 08:04:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Kino | Wer muss in Putins Krieg ziehen? Der Film „Minotaurus“ zeigt, wer darüber entscheidet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Andrei Swjaginzew geht mit seinem ersten Film seit neun Jahren für Frankreich ins Oscarrennen. Der Exil-Russe erzählt von einem Unternehmer, der im Zuge der Teilmobilmachung 14 Rekruten stellen soll. Seine Wahl fällt am Ende kaltblütig aus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/film-minotaurus-von-swjaginzew-der-oscar-kandidat-der-putins-russland-seziert/@@images/image-1000-c1d4f1c14054660ee05d542db4131fc6.jpeg" alt="Wer muss in Putins Krieg ziehen? Der Film „Minotaurus“ zeigt, wer darüber entscheidet" title="Wer muss in Putins Krieg ziehen? Der Film „Minotaurus“ zeigt, wer darüber entscheidet" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Idylle hat im Kino ein prek&#228;res Bleiberecht. Wir haben gelernt, ihr zu misstrauen. Anst&#228;ndigerweise ist sie dazu da, zuerst entlarvt und dann zerst&#246;rt zu werden. Aber Andrei Swjaginzew h&#228;lt uns von vornherein auf Distanz zu ihr: Er filmt sie so, wie man auf ein Aquarium blickt. </p><p>Das komfortable Leben, das Gleb (Dmitriy Mazurov), Chef eines Logistikunternehmens, mit seiner Frau Galina (Irina Lebedeva) und ihrem Sohn in ihrer luxuri&#246;sen Villa f&#252;hrt, bietet sich ungesch&#252;tzt der Kamera dar. Sie studiert deren Alltag mit strenger Beharrlichkeit; nur selten scheinen in den k&#252;hlen Tableaus kleine Inseln warmen, behaglichen Lichts auf.</p><h2>Mitarbeiter k&#252;ndigen, um nicht eingezogen zu werden</h2><p>Dieses Leben, das durch raumhohe Fenster Transparenz gewinnt, mute</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 05:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Midding</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[AfD-Leaks: Was an der Suche nach „dem großen Fund“ in den 400.000 Mails so fragwürdig ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit zwei Wochen kursieren interne E-Mails der AfD, erbeutet von Hackern. Aktivisten und Journalisten fanden schon neue Details zu Alice Weidels Spendenaffäre. Doch die erhoffte Erschütterung bleibt aus – und das hat einen unbequemen Grund</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/afd-leaks-um-alice-weidel-was-400-000-gehackte-mails-wirklich-veraendern-koennen/@@images/image-1000-4f0e7b34bfc6bb378bd812c013bc1470.jpeg" alt="AfD-Leaks: Was an der Suche nach „dem großen Fund“ in den 400.000 Mails so fragwürdig ist" title="AfD-Leaks: Was an der Suche nach „dem großen Fund“ in den 400.000 Mails so fragwürdig ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit zwei Wochen l&#228;uft die Suche nach dem gro&#223;en Fund. Ganze Heerscharen von Aktivistinnen und Journalisten durchforsten die <a href="/autoren/eva-kienholz/afd-leak-was-in-den-421-000-gehackten-e-mails-von-weidel-gauland-und-co-steht" rel="noopener">mehr als 400.000 E-Mails</a>, die durch einen Hackerangriff erbeutet und an die &#214;ffentlichkeit geleakt wurden. Die Hoffnung vieler ist, Material f&#252;r eine Enth&#252;llung zu finden, die endlich Konsequenzen hat, die die AfD mindestens schw&#228;cht, bestenfalls sogar weitere Gr&#252;nde f&#252;r ein m&#246;gliches Verbot liefert.</p><p>Auf rein journalistischer Ebene ist der Umgang mit den illegal beschafften Daten heikel, denn nicht alles, was zug&#228;nglich ist, geh&#246;rt ver&#246;ffentlicht. Bei jeder einzelnen Recherche, die Material aus den Daten verarbeitet und f&#252;r die &#214;ffentlichkeit aufbereitet, muss sorgf&#228;ltig abgewogen werden, ob da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Stand-up | 5 Frauen sind lustiger als Florian Schroeder – eine brachte Alice Weidel aus dem Konzept]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Florian Schroeders „Journal Deluxe“ soll Satire sein, zum Lachen bringt es aber längst nicht jeden. Unsere Autoren wüssten, wer es besser kann: von Anke Engelke über Hazel Brugger bis zu einer Influencerin mit mehr Followern als Böhmermann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hazel-brugger-anke-engelke-co-5-frauen-sind-lustiger-als-florian-schroeder/@@images/image-1000-63cfa0c03bbc2650ab4a492431d12a29.jpeg" alt="5 Frauen sind lustiger als Florian Schroeder – eine brachte Alice Weidel aus dem Konzept" title="5 Frauen sind lustiger als Florian Schroeder – eine brachte Alice Weidel aus dem Konzept" height="562" width="1000" /></figure><h2><strong>Wer nicht lacht, liegt </strong><strong>richtig: Hazel Brugger</strong></h2><p>Als Schweizer war ich stolz auf Hazel Brugger. Endlich jemand von uns, der von den Deutschen als schlagfertig und selbstironisch wahrgenommen wurde. Wie Buster Keaton, der nie das Gesicht verzog, lacht Brugger nie. <a href="/autoren/michael-angele/nichts-zu-lachen" rel="noopener">Ich habe sie mal gefragt, warum nicht</a>. Ihre Antwort: &#8222;Ich habe neulich ein Video gesehen, das Seth MacFarlane bei der Oscarverleihung zeigt. 2013. Er kritisiert Harvey Weinstein. Und dann lachen alle. Das ist Jahre sp&#228;ter nat&#252;rlich nun gar nicht mehr lustig. Deshalb ist man immer on the safe side, wenn man nicht lacht!&#8220;</p><p>Da klingt ein wenig Harald Schmidt durch. In j&#252;ngster Zeit habe ich Hazel Brugger etwas aus den Augen verloren, sie f&#252;llt jetzt die gro&#223;en Hallen, hat den ESC moderiert. Richtig gut </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 18:36:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele, Lilli Zenth u.a.</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die „Welt“ rückt Berlins Linke in die Nähe der NSDAP – das ist kein Ausrutscher]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit Elif Eralps Wahlerfolg in der Hauptstadt ergießt sich ein Shitstorm über ihre Partei, die liberale Presse schweigt dazu. Für linke Politik könnte das eine Befreiung sein. Doch dafür müsste sie mit einer liebgewonnenen Illusion brechen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/berliner-linke-nach-der-wahl-warum-das-lager-der-demokraten-eine-illusion-war/@@images/image-1000-047c9df8404050d03f152e83fdd0e0b1.jpeg" alt="Die „Welt“ rückt Berlins Linke in die Nähe der NSDAP – das ist kein Ausrutscher" title="Die „Welt“ rückt Berlins Linke in die Nähe der NSDAP – das ist kein Ausrutscher" height="562" width="1000" /></figure><p>In welcher &#8222;Tradition&#8220; st&#252;nde eine Links-Mitte-Regierung in Berlin? Die <em>Welt</em> hat <a href="https://www.welt.de/geschichte/article6ae84ed3a44ac0400ca56ee1/nsdap-ao-sed-pflp-hamas-die-tradition-in-die-sich-spd-und-gruene-in-berlin-stellen-wollen.html" rel="noopener">j&#252;ngst einen Text ver&#246;ffentlicht, der eben diese Frage &#252;berpolemisch stellt.</a> Gingen SPD und Gr&#252;ne ein B&#252;ndnis mit der Linken ein, schreibt der Autor Christoph Lemmer, verb&#228;nden sie sich mit einer Kraft, die nicht nur mit der Terrorgruppe PFLP und der Hamas in Verbindung stehe.</p><p>Es lasse sich auch &#8222;historisch eine Linie ziehen, die bei den Berliner Hamas-Freunden der Linkspartei endet &#8211; und vor hundert Jahren mit der Bildung einer Auslandsorganisation der Hitler-Bewegung (NSDAP/AO) in der &#228;gyptischen Hauptstadt Kairo beginnt.&#8220; Nicht fehlen darf dabei ein Foto mit Heinrich Himmler, dem &#8222;Reichsf&#252;hrer SS&#8220;. </p><h2>Es geht nicht mehr nur u</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 18:24:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[65 Jahre türkisch-deutsche Erfolgsgeschichte: Es geht um mehr als kitschige Teilhabe]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/migrantische-erfolge-neue-eliten-fuer-deutschlands-gesellschaft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte 1961 war der Beginn einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. Doch der Aufstieg war hart erkämpft. Nun steht die Gestaltung der Gesellschaft im Fokus. Welche Chancen bringt das mit sich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/migrantische-erfolge-neue-eliten-fuer-deutschlands-gesellschaft/@@images/image-1000-7a9872352dbf7154df8e0e2baa596e34.jpeg" alt="65 Jahre türkisch-deutsche Erfolgsgeschichte: Es geht um mehr als kitschige Teilhabe" title="65 Jahre türkisch-deutsche Erfolgsgeschichte: Es geht um mehr als kitschige Teilhabe" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit 65 Jahren erarbeiten sich Menschen mit T&#252;rkeibezug gemeinsam den Aufstieg. Jetzt k&#246;nnen sie das Erreichte einsetzen: mit einem Anspruch auf nachhaltige Gestaltung der deutschen Gesellschaft. Also explizit nicht aus einem missplatzierten Verst&#228;ndnis von Dankbarkeit.</p><p>Am 30. Oktober 1961 vereinbarten die Bundesrepublik und die T&#252;rkei die <a href="/autoren/der-freitag/migrationsforscher-jochen-oltmer-arbeitsmigration-hat-es-immer-schon-gegeben" rel="noopener">Anwerbung von Arbeitskr&#228;ften auf Zeit</a>. Beim diesj&#228;hrigen Festakt zum Jubil&#228;um sprach Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) von einer &#8222;Erfolgsgeschichte&#8220;. Zu Recht, doch es kommt auch auf die Erz&#228;hlung an. Gelungen ist die Geschichte, weil die Menschen, die kamen, und ihre Kinder sich die Erfolgsgeschichte <a href="/autoren/der-freitag/akkordmaloche-und-arbeitskampf" rel="noopener">entgegen allen Widerst&#228;nden </a>hart erarbeitet haben. </p><p>First things first: Menschen mit T&#252;rkei-Be</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 17:42:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Özgür Özvatan</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Jakob Springfeld: Was Fridays for Future nie geschafft hat, gelingt jetzt „Gen Z regelt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Samstag protestierten 120.000 Menschen in mehr als 34 Städten, geredet wird seither fast nur über Plünderungen. Unser Autor war in Leipzig dabei und sieht etwas anderes. Er kennt die Klimabewegung von innen – und weiß, was jetzt neu ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-was-die-gen-z-proteste-von-fridays-for-future-unterscheidet/@@images/image-1000-a50ce50ac3fce88837250e332f0a3fd9.jpeg" alt="Jakob Springfeld: Was Fridays for Future nie geschafft hat, gelingt jetzt „Gen Z regelt“" title="Jakob Springfeld: Was Fridays for Future nie geschafft hat, gelingt jetzt „Gen Z regelt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Laut &#8222;Gen Z regelt&#8220; gingen vergangenen Samstag 120.000 Menschen in mehr als 34 St&#228;dten auf die Stra&#223;e. Im Vorfeld und im Anschluss an die Proteste <a href="/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-was-bei-den-protesten-in-berlin-wirklich-passierte-und-was-nicht" rel="noopener">wurde vor allem &#252;ber Gewalt</a> und <a href="/autoren/der-freitag/frankfurt-regelt-hessens-innenminister-poseck-und-das-migrantische-milieu" rel="noopener">Pl&#252;nderungen gesprochen</a>. Die eigentlichen existenziellen Anliegen meiner Generation fielen dabei weitgehend unter den Tisch.</p><p>Vor allem auf eine Entwicklung wird in der Kommentierung der Proteste bisher nicht eingegangen: Die linke Jugend hat aufgeh&#246;rt, in einzelnen politischen Themenbl&#246;cken zu denken. Sie verbindet die Unzufriedenheit in Bezug auf Klimazerst&#246;rung, m&#246;gliche Wehrpflicht und sozialen Kahlschlag &#8211; das ist neu und schafft ein nie dagewesenes Potenzial.</p><h2>Fridays for Future blieb thematisch monoton</h2><p>2019 kommt die Klimabewegung um Fridays for Future ge</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 16:27:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Springfeld</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Europäische Friedenstruppen in der Ukraine dürften „zurückschießen“ – ist das friedlich?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ende des Monats proben elf Länder mit 2.800 Soldaten in Polen, wie Europa nach einer Waffenruhe in der Ukraine für Sicherheit sorgen könnte – ohne NATO, ohne Starlink. Die Einsatzregeln verraten, worauf sich die Mission wirklich einstellt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ukrainekrieg-friedenstruppe-duerfte-auf-russland-zurueckschiessen/@@images/image-1000-27f1c424c04a38b42b1a44fb6e2ccd82.jpeg" alt="Europäische Friedenstruppen in der Ukraine dürften „zurückschießen“ – ist das friedlich?" title="Europäische Friedenstruppen in der Ukraine dürften „zurückschießen“ – ist das friedlich?" height="562" width="1000" /></figure><p>Elf L&#228;nder, 2.800 Soldaten, ein Szenario: Ende des Monats proben europ&#228;ische Armeen in Polen, wie sie nach einem Waffenstillstand schnell in die Ukraine verlegt werden k&#246;nnten. Angef&#252;hrt von Gro&#223;britannien und Frankreich, ohne NATO und ohne US-Technik wie Starlink.</p><p>Brisant ist eine Zusage westlicher Regierungsvertreter: Im Fall eines Angriffs d&#252;rften die Soldaten zur&#252;ckschie&#223;en &#8211; auch auf russische Kr&#228;fte. Doch wie friedlich kann eine Friedenstruppe sein, die schie&#223;en darf?</p><h2>&#220;bung Koalicja in Polen: 2.800 Soldaten proben den Ukraine-Einsatz</h2><p>&#8222;Nat&#252;rlich werden wir unsere Truppen gegen jede Aggression sch&#252;tzen&#8220;, sagt ein mit den Pl&#228;nen vertrauter Regierungsvertreter. Er betonte allerdings, dass westliche Solda</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Dan Sabbagh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Johannes Varwick: Wäre das BSW „Steigbügelhalter der AfD“, wäre ich schon lange weg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das BSW hat sich umbenannt, im November steht der Parteitag an. „Freitag“-Chefredakteurin Elsa Koester riet der Partei: „Aufhören, jetzt“. Ein Mitglied der Grundwertekommission hält dagegen – und benennt, was in Sachsen-Anhalt schieflief</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-varwick/johannes-varwick-waere-das-bsw-steigbuegelhalter-der-afd-waere-ich-laengst-weg/@@images/image-1000-585e0c15d75e000ab9eded878f4516e9.jpeg" alt="Johannes Varwick: Wäre das BSW „Steigbügelhalter der AfD“, wäre ich schon lange weg" title="Johannes Varwick: Wäre das BSW „Steigbügelhalter der AfD“, wäre ich schon lange weg" height="562" width="1000" /></figure><p>Es g&#228;rt innerhalb des gerade umbenannten &#8222;B&#252;ndnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft&#8220;. Aber zugleich g&#228;rt es im deutschen Parteiensystem. Und beides h&#228;ngt miteinander zusammen. Im <em>Freitag</em> ist eine Reihe von Beitr&#228;gen erschienen, die sich kritisch mit diesen G&#228;rungsprozessen auseinandersetzen. V&#246;llig zu Recht. <a href="/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen" target="_blank" rel="noopener">&#8222;</a><a href="/autoren/elsa-koester/das-wars-sahra-wagenknecht-bsw-kann-afd-in-sachsen-anhalt-nicht-bekaempfen" target="_blank" rel="noopener">Das war&#8216;s f&#252;r mich, Sahra Wagenknecht&#8220;</a>, schrieb die Chefredakteurin Elsa Koester j&#252;ngst. Sie sieht die Partei, die einst angetreten sei, die AfD zu schw&#228;chen, nunmehr auf dem Weg, eben jener AfD an die Macht zu verhelfen. Ihr Rat: &#8222;Aufh&#246;ren, jetzt&#8220;.</p><p>Wenn die Diagnose einer Rechtsverschiebung des BSW und einer Positionierung als <a href="/autoren/sebastian-baehr/tobias-rausch-im-landtag-gewaehlt-wie-das-bsw-der-afd-zur-macht-verhalf" rel="noopener">Steigb&#252;gelhalter der AfD</a> stimmen w&#252;r</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Varwick</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Midterms: Warum Trump danach freie Hand im Iran hat – egal, wie die Wahl ausgeht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 3. November wählen die USA das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu. Dem „armen weißen Mann“ geht es unter dem Präsidenten eher schlechter, der Iran-Krieg treibt die Spritpreise. Doch ein Trumpf bleibt im Weißen Haus – noch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/torsten-woehlert/usa-donald-trump-wird-nach-den-midterms-aussenpolitisch-freier-agieren-koennen/@@images/image-1000-6ec0e6b62e41a6a553daac51f42cef31.jpeg" alt="Midterms: Warum Trump danach freie Hand im Iran hat – egal, wie die Wahl ausgeht" title="Midterms: Warum Trump danach freie Hand im Iran hat – egal, wie die Wahl ausgeht" height="562" width="1000" /></figure><p>Wahlen werden in den USA an der Inlandsfront entschieden, au&#223;enpolitische Erfolge nur dann goutiert, wenn die Heimbilanz stimmt. Das musste schon Pr&#228;sident George Bush senior schmerzhaft erfahren, als er 1992 gegen seinen Herausforderer <a href="/autoren/konrad-ege/lewinsky-affaere-bill-clinton-droht-anfang-1999-die-amtsenthebung" rel="noopener">Bill Clinton</a> verlor, der ihn mit dem Satz &#8222;<em>It&#8217;s the economy, stupid&#8220;</em> im Wahlkampf vor sich hertrieb. Dabei konnte Bush f&#252;r sich nicht nur reklamieren, den Kalten Krieg zugunsten der USA entschieden zu haben.</p><p>Er hatte noch ein Jahr vor der Wahl, nach der <a href="/autoren/konrad-ege/1991-nacht-ohne-mond" rel="noopener">milit&#228;rischen Machtdemonstration im Golfkrieg</a> zur Befreiung Kuwaits, Zustimmungswerte von &#252;ber 90 Prozent. Die aber verpufften in weniger als zehn Monaten an der Unzufriedenheit republikanischer W&#228;hler mit der wirtschaftspolitischen Performance ihres &#8222;Krie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:02:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Torsten Wöhlert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Happy Birthday, Freitag!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/freitag-aktion/der-freitag-wird-36-feiern-sie-mit</link>
        <description><![CDATA[<strong>Kerzen an, Gläser hoch: Der Freitag wird 36! Am 9. November 1990 erschien unsere erste Ausgabe, ein Jahr nach dem Mauerfall. Seitdem streiten, denken und lachen wir mit Ihnen. Und das Beste: Sie sind immer noch dabei</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/freitag-aktion/der-freitag-wird-36-feiern-sie-mit/@@images/image-1000-f08a3e75aced297bc75f36abe8409afc.png" alt="Happy Birthday, Freitag!" title="Happy Birthday, Freitag!" height="569" width="1000" /></figure><p>Ohne Sie g&#228;be es uns nicht, also ist das auch Ihr Geburtstag.</p><p>M&#252;de werden wir nicht. Wir probieren Neues aus, entwickeln unsere Formate weiter und bauen unser digitales Angebot aus. Mit 36 f&#228;ngt man ja gerade erst richtig an.</p><h2>Feiern Sie mit!</h2><p>Zum Geburtstag bekommen Sie die Geschenke:</p><ul><li><strong>Jede Woche gedruckt, inklusive digitalem Zugang:</strong> <a href="https://abo.freitag.de/print/gb?utm_content=DF261269&amp;utm_term=Jahresabo+Print+-+Artikel&amp;utm_campaign=2026+Geburtstag&amp;utm_medium=Website+Freitag.de&amp;utm_source=Artikel-Ebene" title="Zur Print-Aktion" rel="noopener">169,99 &#8364; im ersten Jahr</a></li><li><strong>Nur am Bildschirm:</strong> <a href="https://abo.freitag.de/digital/s4j36hojyf?utm_content=DF261268&amp;utm_term=Jahresabo+Digital+-+Artikel+&amp;utm_campaign=2026+Geburtstag&amp;utm_medium=Website+Freitag.de&amp;utm_source=Artikel-Ebene" title="Zur Digital-Aktion" rel="noopener">69,99 &#8364; im ersten Jahr</a></li></ul><p>Greifen Sie zu, das Angebot gilt nur <strong>bis zum 9. November</strong>. Und weil eine Party ohne &#220;berraschungen keine Party ist, verlosen wir jeden Tag B&#252;cher.</p><p>Danke f&#252;rs Lesen, Streiten und Mitfeiern. Auf die n&#228;chsten 36!</p><p>Ihr <em>Freitag</em>-Team</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Aktion</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ihr sucht linke Hoffnung? Diese zwei Demokraten könnten Trumps Macht beenden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 3. November wählen die USA große Teile des Kongresses neu. Laut „Washington Post“ flossen 1,7 Milliarden Dollar Großspenden an die Republikaner – doppelt so viel wie an die Gegenseite. Wer kann diese Geldmacht brechen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pedram-shahyar/midterms-wie-james-talarico-und-abdul-el-sayed-trump-besiegen-koennten/@@images/image-1000-b9800e56ed8d4db450da6e81b61cefa2.jpeg" alt="Ihr sucht linke Hoffnung? Diese zwei Demokraten könnten Trumps Macht beenden" title="Ihr sucht linke Hoffnung? Diese zwei Demokraten könnten Trumps Macht beenden" height="562" width="1000" /></figure><p>Historisch wurden die Midterm-Wahlen in den USA schon h&#228;ufiger genannt, und sie k&#246;nnten es wieder einmal werden: Diese Wahlen k&#246;nnten das Ende der &#196;ra Trump einl&#228;uten. Was in so manch einem Staat passiert, ist kein Wahlkampf von Republikanern gegen Demokraten, sondern der Bev&#246;lkerung gegen die Macht des rechten Kapitals. Hier haben sich echte linke Hoffnungstr&#228;ger entwickelt, die nicht nur das MAGA-Machtgef&#252;ge zum Einsturz bringen, sondern auch die Demokraten von Grund auf erneuern k&#246;nnten.</p><p>Wo das Geld politisch steht, ist schon mal klar: 1,7 Milliarden Dollar an Gro&#223;spenden sind <a href="https://www.washingtonpost.com/politics/2026/10/28/how-democrats-are-getting-their-money-midterm-elections/?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">laut </a><em><a href="https://www.washingtonpost.com/politics/2026/10/28/how-democrats-are-getting-their-money-midterm-elections/?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener">Washington Post</a> </em>an die Republikaner gegangen, letztes Mal 2022 waren es 700 Millionen. Den Demokraten werden in diesem Jahr 832 Millionen Dollar zugeordnet. Fe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:46:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pedram Shahyar</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Welcher Satz Bas einen Monat nach ihrem Rücktritt noch immer nicht über die Lippen kommt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am Montagabend lief in der ARD-Reihe „Konfrontation“ Markus Feldenkirchens Porträt der SPD‑Politikerin. CDU-Männer hielten sie für unfähig, die eigene Partei sprang ihr kaum bei. Warum rechnet die Duisburgerin trotzdem mit kaum jemandem ab?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/baerbel-bas-in-ard-konfrontation-was-sie-nach-dem-ruecktritt-nicht-sagen-will/@@images/image-1000-40aece5602eac05da42ddc38a707f261.jpeg" alt="Welcher Satz Bas einen Monat nach ihrem Rücktritt noch immer nicht über die Lippen kommt" title="Welcher Satz Bas einen Monat nach ihrem Rücktritt noch immer nicht über die Lippen kommt" height="562" width="1000" /></figure><p>B&#228;rbel Bas, in schwierigen Verh&#228;ltnissen gro&#223; geworden, Duisburger Arbeiterkind, sechs Geschwister,<a href="/autoren/katharina-koerting/baerbel-bas-rueckzug-folgt-dem-gleichen-kaschierten-sexismus-wie-bei-saskia-esken" rel="noopener"> ist als Ministerin und Parteivorsitzende sympathisch normal geblieben</a>, so &#228;hnlich wie die legend&#228;re Brandenburger Ministerin Regine Hildebrandt, nur zur&#252;ckhaltender, nicht so laut, nicht so leutselig. <a href="/autoren/ulrike-baureithel/baerbel-bas-woran-sie-gescheitert-ist-und-womit-sie-die-spd-basis-enttaeuscht-hat" rel="noopener">Bas fremdelte in der K&#228;lte der Berliner Politblase</a>. Ministeramt und Parteivorsitz waren eine Nummer zu gro&#223; f&#252;r sie. So k&#246;nnte man das einst&#252;ndige &#8222;Doku-Portr&#228;t&#8220; des <em>Spiegel</em>-Autors Markus Feldenkirchen zusammenfassen, das dieser f&#252;r die preisgekr&#246;nte <a href="https://www.ardmediathek.de/video/konfrontation-mit-markus-feldenkirchen/konfrontation-markus-feldenkirchen-trifft-baerbel-bas/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtODk2ZjFkZTgtOTI3MC00NmM5LWIxMzQtNzExNGExMDE1NjU4" rel="noopener">ARD-Reihe &#8222;Konfrontation&#8220;</a> produziert hat.</p><p>Feldenkirchen, einst im Hauptstadtb&#252;ro des <em>Spiegels</em>, arbeitet inzwischen als Podcaster und Talker f&#252;r u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 11:17:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Grönland | Zu Besuch an jenem Ort in Grönland, wo man Mitleid mit uns Europäern hat]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/toralf-staud/groenland-klimakrise-eisschmelze-wir-werden-ueberleben-ihr-seid-am-arsch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im Januar war es an der Westküste der Arktisinsel elf Grad wärmer als üblich, Gletscher schmelzen. Wir halten die Inuit für Opfer der Klimakrise. Doch in Ilulissat, wo Merkel einst posierte, dreht man den Spieß um – mit einem derben Satz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/toralf-staud/groenland-klimakrise-eisschmelze-wir-werden-ueberleben-ihr-seid-am-arsch/@@images/image-1000-49614f4f521c2bf2a3031315599f592e.jpeg" alt="Zu Besuch an jenem Ort in Grönland, wo man Mitleid mit uns Europäern hat" title="Zu Besuch an jenem Ort in Grönland, wo man Mitleid mit uns Europäern hat" height="562" width="1000" /></figure><p>Einen Bogen zieht die Propellermaschine im Anflug auf Ilulissat, beim Blick aus dem Fenster wird klar, woher der Name der Stadt kommt: Das gr&#246;nl&#228;ndische Wort &#8222;Ilulissat&#8220; bedeutet &#8222;Eisberge&#8220;. Wuchtige Bl&#246;cke, oft gr&#246;&#223;er als Ozeanschiffe, treiben tausendfach vor der Siedlung im Ozean.</p><p>Knapp zwei Stunden war die rote Dash-8 der Air Greenland aus der Hauptstadt Nuuk unterwegs, unter ihr der schmale, eisfreie, tief zerkl&#252;ftete Rand der Insel, rechts der gigantische, bis zu drei Kilometer hohe Eisschild. Weniger als 60.000 Menschen leben in dem riesigen Land; mit seinen 5.000 Einwohnern ist Ilulissat die drittgr&#246;&#223;te Stadt Gr&#246;nlands. Der Pilot kennt etliche Passagiere pers&#246;nlich, fragt sie beim Boarding nach dem Wohlergehen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Toralf Staud</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kalaallit Nunaat: Acht Fakten über Grönland]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kalaallit-nunaat-acht-fakten-ueber-groenland</link>
        <description><![CDATA[<strong>Dünn besiedelt, viele Rohstoffe, militärstrategisch wichtig: Die größte Insel der Welt weckt nicht nur bei Donald Trump Begehrlichkeiten. Dabei verändert der Klimawandel hier gerade das Leben wie nirgendwo sonst auf der Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/kalaallit-nunaat-acht-fakten-ueber-groenland/@@images/image-1000-8203d84a3c06c210e45a4fd9adcbb211.jpeg" alt="Kalaallit Nunaat: Acht Fakten über Grönland" title="Kalaallit Nunaat: Acht Fakten über Grönland" height="562" width="1000" /></figure><h2>1. Der Name</h2><p>Werbetricks gab es schon im Mittelalter: Der Wikinger Erik der Rote wurde im Jahr 982 aus Island verbannt. Er segelte auf die Insel und nannte sie <em>Gr&#230;nland</em> &#8222;Gr&#252;nland&#8220;, um andere Siedler anzulocken. Gr&#252;n ist hier aber so gut wie nichts, die <a href="https://thewarriorlodge.com/de/blogs/news/erikthered?srsltid=AYCX9vLLO9Hhey1lgO_uoFEv8EqcrxvOxupUwhHbrwkqhq3NoFdkAkrV" rel="noopener">&#8222;</a><span><a href="https://thewarriorlodge.com/de/blogs/news/erikthered?srsltid=AYCX9vLLO9Hhey1lgO_uoFEv8EqcrxvOxupUwhHbrwkqhq3NoFdkAkrV" rel="noopener">Eir&#237;ks saga rau&#240;a&#8220;</a>, die Sage von Erik dem Roten, beschreibt dessen Reise durch die frostige Welt. Zuerst besiedelt wurde die Insel aber von Pal&#228;o-Eskimos vor rund 4.500 Jahren, die heutige Bev&#246;lkerung stammt &#252;berwiegend von den Inuit ab. Diese nennen ihre Insel &#8222;Kalaallit Nunaat&#8220;, &#252;bersetzt &#8222;Land der Kalaallit&#8220;.</span></p><h2><span>2. Die Einwohner </span></h2><p><span>Gr&#246;nl&#228;nder sind d&#228;nische Staatsb&#252;rger, aktuell gibt es etwa 67.700 Menschen, die auf Gr&#246;nland gebore</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Soll Hitlers Teehaus wieder aufgebaut werden? Ein Fehler der Nachkriegszeit warnt uns alle]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kehlsteinhaus-wird-hitlers-teehaus-am-obersalzberg-wieder-aufgebaut</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kehlsteinhaus-wird-hitlers-teehaus-am-obersalzberg-wieder-aufgebaut</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ende Oktober brannte das Kehlsteinhaus bei Berchtesgaden nieder – mutmaßlich durch Brandstiftung. Nun berät eine Expertenkommission über die Zukunft des belasteten Gebäudes. Ein folgenschwerer Fehler der Amerikaner mahnt dabei zur Vorsicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kehlsteinhaus-wird-hitlers-teehaus-am-obersalzberg-wieder-aufgebaut/@@images/image-1000-78649433953c865f46c3bade517f4830.jpeg" alt="Soll Hitlers Teehaus wieder aufgebaut werden? Ein Fehler der Nachkriegszeit warnt uns alle" title="Soll Hitlers Teehaus wieder aufgebaut werden? Ein Fehler der Nachkriegszeit warnt uns alle" height="562" width="1000" /></figure><p>Es geh&#246;rt zu den letzten baulichen &#220;berbleibseln der Hitler-Diktatur und sollte unbezwingbare Macht ausstrahlen. Im vergangenen Monat wurde es bei einem mutma&#223;lichen Brandanschlag zerst&#246;rt. Wird es wieder aufgebaut &#8211; und sollte es das &#252;berhaupt?</p><p>Das Kehlsteinhaus, international als &#8222;Eagle&#8217;s Nest&#8220; bekannt, thront auf 1.834 Metern H&#246;he auf einem Alpengipfel, mit atemberaubendem Blick &#252;ber S&#252;ddeutschland und &#214;sterreich. Die Bauweise hat im Deutschen einen eigenen Namen: &#8222;&#220;berw&#228;ltigungsarchitektur&#8220;. Sie sollte Besucher &#252;berw&#228;ltigen und einsch&#252;chtern.</p><p>Obwohl 200 Feuerwehrleute die ganze Nacht gegen die Flammen k&#228;mpften, sind von dem einstigen G&#228;stehaus, Touristenmagneten und Erinner</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 05:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Deborah Cole</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Dieser Gedanke lässt mich seit dem Wahlsieg von Elif Eralp in Berlin nicht mehr los]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linke hat die Berlin-Wahl gewonnen, seither tobt eine Schlammschlacht ums Rote Rathaus: Ein CDU-Staatssekretär teilte einen gefälschten Intifada-Sticker, der „Spiegel“ interne Eralp-Nachrichten. Unsere Autorin hält diese Härte nicht aus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-stiede/elif-eralp-spiegel-cdu-wie-schmutzig-wird-der-kampf-ums-berliner-rathaus/@@images/image-1000-8c37a0a2ac6795314f14211e258a0b4e.jpeg" alt="Dieser Gedanke lässt mich seit dem Wahlsieg von Elif Eralp in Berlin nicht mehr los" title="Dieser Gedanke lässt mich seit dem Wahlsieg von Elif Eralp in Berlin nicht mehr los" height="562" width="1000" /></figure><p>Liebes Rotes Rathaus,</p><p>da drau&#223;en tobt eine richtig schlimme Kampagne um deine k&#252;nftige F&#252;hrung. Erinnerst du dich an die Serie &#8222;<a href="/autoren/paulfelx/house-of-cards-realitaet-als-bessere-fiktion" rel="noopener">House of Cards</a>&#8220;? In diesem Politthriller ging es um die Machenschaften des durchtriebenen Abgeordneten Francis &#8222;Frank&#8220; Underwood, der kaum vor etwas zur&#252;ckschreckte, um seine Macht zu vergr&#246;&#223;ern und in h&#246;here politische &#196;mter aufzusteigen.</p><p>Es wurden Intrigen inszeniert, selbstverst&#228;ndlich gab es viel Korruption und auch vor Mord wurde nicht Halt gemacht. Seitdem Mitte September &#246;ffentlich wurde, dass der Berliner Bildungs-Staatssekret&#228;r Falko Liecke auf Instagram Fotos eines gef&#228;lschten Intifada-Stickers mit Elif Eralp verbreitete, dachte ich immer wieder an diese US-amerikanische Se</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Anna Stiede</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Alle warteten auf Gewalt bei den Gen-Z-Protesten – stattdessen passierte das hier]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rund 10.000 junge Menschen folgten am Samstag dem Aufruf von „Gen Z regelt“ vors Brandenburger Tor. Luxusläden am Ku’damm hatten sich vorab verbarrikadiert, Kamerateams standen bereit. Was dann geschah, sagt viel über die neue Bewegung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-was-bei-den-protesten-in-berlin-wirklich-passierte-und-was-nicht/@@images/image-1000-0fd111b757cdc282f37d0c0dccb85aed.jpeg" alt="Alle warteten auf Gewalt bei den Gen-Z-Protesten – stattdessen passierte das hier" title="Alle warteten auf Gewalt bei den Gen-Z-Protesten – stattdessen passierte das hier" height="562" width="1000" /></figure><p>Lange wurde vor den <a href="/autoren/der-freitag/jean-philippe-kindler-zum-gen-z-protest-ratten-in-der-schule-das-ist-gewalt" rel="noopener">Gen-Z-Protesten</a> in Deutschland gewarnt, und da sind sie nun, am Samstagnachmittag vor dem Brandenburger Tor. Etwa 10.000 Teilnehmer sind gekommen. Menschen in schwarzen Regenjacken und roten Schlauchschals stehen neben Clowns, Katzen-, Frosch-, und Vampirkost&#252;men und Dreizehnj&#228;hrigen mit Regenbogen-Perlenketten. Ebenso vielf&#228;ltig wie die Teilnehmerinnen sind auch die <a href="/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird" rel="noopener">Forderungen dieses Tages</a>. Es geht um Abr&#252;stung, das Streichen von K&#252;rzungen, mehr <a href="/autoren/marisa-becker/mehr-klimaschutz-durch-mitsprache-was-buergerdeliberation-moeglich-macht" rel="noopener">Klimaschutz</a>, bessere Bildung, Gesundheit und Arbeitsbedingungen.</p><p>Von Mitgliedern der Letzten Generation &#252;ber Gewerkschafter hin zu <a href="/autoren/der-freitag/ulm5-vor-gericht-wie-die-muetter-fuer-gerechtigkeit-kaempfen" rel="noopener">propal&#228;stinensischen Aktivistinnen</a> &#8211; alle kommen hier zu Wort. Zwischen den Reden l&#228;uft ein KI-Song &#252;ber den Bundeskanzler Friedrich Merz, der &#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 19:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Frankfurt regelt: Hessens Innenminister will härter gegen „migrantische“ Täter vorgehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Politisches Tauziehen um die Deutungshoheit der Gen-Z-Proteste: Der hessische Innenminister spricht von „Chaoten aus dem migrantischen Milieu“, Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht das anders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/frankfurt-regelt-hessens-innenminister-poseck-und-das-migrantische-milieu/@@images/image-1000-5ed13058a4ad0070e6545ea8ecda86be.jpeg" alt="Frankfurt regelt: Hessens Innenminister will härter gegen „migrantische“ Täter vorgehen" title="Frankfurt regelt: Hessens Innenminister will härter gegen „migrantische“ Täter vorgehen" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Debatte um die <a href="/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird" rel="noopener">Gen&#8209;Z-Proteste</a> geht vor allem in Hessen weiter: Nach Angaben der Polizei wurden mit Stand Sonntag 17 Gesch&#228;fte in Frankfurt besch&#228;digt. Aus einigen L&#228;den, darunter Schuhgesch&#228;ften, wurden Schuhe gestohlen. Au&#223;erdem wurden aus einem Waffengesch&#228;ft zwei Waffen geklaut, die die Polizei sp&#228;ter sicherstellen konnte. Nach aktuellen Zahlen der Frankfurter Polizei wurden am Sonntag 366 Personen kontrolliert, 54 Personen festgenommen und 1.225 Platzverweise erteilt. &#8222;Genau vor diesen Gefahren haben wir im Vorfeld gewarnt&#8220;, sagte Innenminister Roman Poseck (CDU) am Sonntag. </p><p>Poseck hatte am Samstag f&#252;r 18.30 Uhr eine Pressekonferenz an der Frankfurter Konstablerwache angek&#252;ndigt. Warum diese ausgerechnet an der Demonstr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 17:38:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Yağmur Ekim Çay</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ist Tusk der Gute im Streit um das polnische Verfassungsgericht? Ein Detail lässt zweifeln]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der fast schon handgreiflich ausgetragene Konflikt um das polnische Verfassungsgericht zeigt, wie unversöhnlich sich die Lager auf der Schwelle zum Wahljahr 2027 gegenüberstehen. Doch auch die Tusk-Regierung greift zu einem Mittel der PiS</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kampf-um-polen-donald-tusk-und-die-pis-wollen-ihr-eigenes-verfassungsgericht/@@images/image-1000-4151de04a052d157a6f2b757f9160e67.jpeg" alt="Ist Tusk der Gute im Streit um das polnische Verfassungsgericht? Ein Detail lässt zweifeln" title="Ist Tusk der Gute im Streit um das polnische Verfassungsgericht? Ein Detail lässt zweifeln" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Nacht zum Samstag, kurz vor ein Uhr, dr&#228;ngt sich <a href="/autoren/lutz-herden/der-erloeser-karol-nawrocki-gewinnt-in-polen-mit-dem-segen-donald-trumps" rel="noopener">Pr&#228;sident Karol Nawrocki</a> in einem Handgemenge an der Richterin Anna Korwin-Piotrowska vorbei in das Geb&#228;ude des Verfassungsgerichts in Warschau. Auf einem Mitschnitt ist zu h&#246;ren, wie er ihr und zwei weiteren Richtern zuruft: &#8222;Ihr seid keine Richter des Verfassungsgerichts und &#252;bernehmt dieses Geb&#228;ude illegal.&#8220;</p><p>Einer der beiden ist Maciej Berek, bis August Minister und rechte Hand von <a href="/autoren/jan-opielka/polen-das-land-will-auch-unter-donald-trump-liebling-der-usa-in-europa-bleiben" rel="noopener">Premier Donald Tusk</a>. Am Freitagabend hatte <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000346935/der-machtkampf-um-polens-verfassungsgericht-ist-noch-nicht-entschieden" rel="noopener">Korwin-Piotrowska</a> Gerichtspr&#228;sident Bogdan &#346;wi&#281;czkowski und dessen Stellvertreter f&#252;r einen Monat suspendiert. Als Ersterer daraufhin das Geb&#228;ude betreten wollte, wurde die Kette am Tor durchtrennt. Doch weiter als bis zum Polizeikordon kam er nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 17:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Tomasz Kurianowicz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mid Century Möbel: Warum Millennials ihre Liebe für dieses Vintage-Design verlieren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Einst wegen ihrer klaren Linien und ihres zeitlosen Designs begehrt, gelten funktionale Möbel im Mid-Century-Modern-Stil heute nicht mehr als cool. Stattdessen ist ein typisch englischer Stil wieder im Kommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mid-century-moebel-warum-millennials-ihre-liebe-zum-vintage-design-verlieren/@@images/image-1000-aceb88699347929fda53cb2123ae4df0.jpeg" alt="Mid Century Möbel: Warum Millennials ihre Liebe für dieses Vintage-Design verlieren" title="Mid Century Möbel: Warum Millennials ihre Liebe für dieses Vintage-Design verlieren" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Ich finde das definitiv nicht peinlich&#8220;, sagt Laura Budds, eine Vintage-M&#246;belh&#228;ndlerin aus Norfolk. &#8222;Aber ich glaube schon, dass wir den H&#246;hepunkt erreicht haben und uns nun auf dem absteigenden Ast befinden.&#8220; Budds spricht von M&#246;beln im Mid-Century-Modern-Stil, die in letzter Zeit von j&#252;ngeren Generationen kritisiert werden, weil sie &#8211; wie so viele Dinge, darunter Sneakersocken und hoch taillierte Jeans &#8211; eine typische Millennial-&#196;sthetik verk&#246;rpern.</p><p>Wie das<em> <a href="https://www.wsj.com/style/design/how-midcentury-modern-design-went-from-cool-to-cringey-0ac6a6a1" rel="noopener">Wall Street Journal f</a></em><a href="https://www.wsj.com/style/design/how-midcentury-modern-design-went-from-cool-to-cringey-0ac6a6a1" rel="noopener">eststellte:</a> &#8222;Das Mid-Century-Modern-Design hat das gleiche Schicksal ereilt wie Pumpkin-Spice-Lattes, Cocktails in Einmachgl&#228;sern, No-Show-Socken, Leggings und andere Aspekte der Millennial-Kultur: Es ist peinlich geworden.&#8220;</p><h2>Im </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 16:53:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Phillips</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dieser DDR-Film sorgte auf dem DOK Leipzig für Gesprächsstoff. Warum wohl?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/dok-leipzig-2026-diese-filme-ueber-ostdeutschland-sorgten-fuer-gespraechsstoff</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig widmet dem Osten eine Sektion. Dort lief „Die Klasse von 1990“ über Rostocker Schauspielstudenten zwischen prügelnden Neonazis und DDR‑Abwicklung. Heutige Absolventen kennen die Geschichte nicht mehr</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/dok-leipzig-2026-diese-filme-ueber-ostdeutschland-sorgten-fuer-gespraechsstoff/@@images/image-1000-07c5f8678b495231af6d5039bb10635b.jpeg" alt="Dieser DDR-Film sorgte auf dem DOK Leipzig für Gesprächsstoff. Warum wohl?" title="Dieser DDR-Film sorgte auf dem DOK Leipzig für Gesprächsstoff. Warum wohl?" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer am letzten Montagabend im Oktober den Leipziger Hauptbahnhof durch die Osthalle verlassen wollte, geriet unversehens in eine Zeitreise. Hunderte sa&#223;en hier auf St&#252;hlen und Steinboden, durch mitgebrachte Kissen vor K&#228;lte gesch&#252;tzt. Etliche harrten auch in der zugigen N&#228;he der T&#252;ren aus, um den Er&#246;ffnungsfilm des DOK Leipzig zu sehen.</p><p>Auf der riesigen Leinwand, die den Blick Richtung Gleise versperrte, gaben Frauen Erinnerungen zu Protokoll, nachdenklich, gewitzt, manchmal Allt&#228;gliches, auch Banales, dann wieder Historisch-Dramatisches. Hier feierte der mit Spannung erwartete Dokumentarfilm <em>Guten Abend, du Sch&#246;ne</em> Premiere, f&#252;r den Regisseurin Ina Borrmann Protagonistinnen des 1977 erschienenen Bestsellers <a href="/autoren/der-freitag/literarische-osterfahrung-von-a-z-heiss-diskutiert-und-ueberhaupt-nicht-wertlos" rel="noopener">G<em>uten Morgen, du Sch&#246;ne</em> von M</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 16:27:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Migrantisches Milieu“? Ist das die Stadtbild-Debatte 2.0?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/migrantisches-milieu-ist-das-die-stadtbild-debatte-2-0</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir wundern uns über die neuen Versuche der Union, Migration zur Mutter aller Probleme zu deklarieren, gucken den neuen Film von Lee Chang-dong und lernen, wie wir den Orgasmus-Gap verringern. Der „Freitag“-Blick auf den Montag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/migrantisches-milieu-ist-das-die-stadtbild-debatte-2-0/@@images/image-1000-59eee9f1b2d02ddfcf5befff5bd227bc.jpeg" alt="„Migrantisches Milieu“? Ist das die Stadtbild-Debatte 2.0?" title="„Migrantisches Milieu“? Ist das die Stadtbild-Debatte 2.0?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>wissen Sie, was genau das &#8222;migrantische Milieu&#8220; ist? Ich auch nicht. Klar ist jedenfalls, dass es f&#252;r Bildungsministerin Karin Prien und Innenminister Alexander Dobrindt der Hauptverd&#228;chtige bei den Krawallen nach den Gen-Z-Protesten am Samstag ist, ohne das genauer zu erkl&#228;ren. Das Muster ist bei der Union l&#228;ngst bekannt (Stichwort: Stadtbilddebatte): lautstarkes Raunen, dass Migration die &#8222;Mutter aller Probleme&#8220; (Zitat Horst Seehofer) sei.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Dabei blieben die Proteste selbst und auch die Krawalle <a href="/autoren/lennart-laberenz/gen-z-regelt-ein-samstag-der-enttaeuschten-hoffnungen?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">we</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:12:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Friedrich Merz hofiert Nvidia-Chef Jensen Huang – doch eine Frage stellt in Berlin niemand]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/friedrich-merz-und-chip-gigant-nvidia-digital-voll-unsouveraen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Beim ersten „Invest in Germany Summit“ warb die Bundesregierung um 200 internationale Investoren, Amazon sagte über 16 Milliarden Euro zu. Kritiker sehen die digitale Souveränität verraten. Doch trifft dieser Vorwurf überhaupt den Kern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/friedrich-merz-und-chip-gigant-nvidia-digital-voll-unsouveraen/@@images/image-1000-fb02db519a0507b9c44c32e244b8fe7d.gif" alt="Friedrich Merz hofiert Nvidia-Chef Jensen Huang – doch eine Frage stellt in Berlin niemand" title="Friedrich Merz hofiert Nvidia-Chef Jensen Huang – doch eine Frage stellt in Berlin niemand" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 20. Oktober 2026 wurde den Investoren in Berlin-Mitte der rote Teppich ausgerollt, ganz buchst&#228;blich: Erstmals lud die Bundesregierung rund 200 internationale Investoren ein, um f&#252;r Investitionen in den Standort zu werben.</p><p>Stargast des &#8222;<a href="https://summit.invest-in-germany.com/" rel="noopener">Invest in Germany Summit</a>&#8220; war der Chef des US-Chip-Giganten Nvidia, Jensen Huang, der auch prompt Investitionen in vier deutsche Start-ups zusagte. Zudem k&#252;ndigten Deutschland und Nvidia an, bei der Entwicklung K&#252;nstlicher Intelligenz zusammenarbeiten zu wollen.</p><p>Auch Amazon versprach, im kommenden Jahr mehr als 16 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Allein 4,8 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Cloud-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) flie&#223;en, 3.000 zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze in der Lo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 14:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein prominenter SPD-Politiker sagte fast dasselbe wie Elif Eralp – doch ihm geschah nichts]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/elif-eralp-hat-angst-warum-spd-und-spiegel-die-berliner-linke-stoppen-wollen</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Über 700 SPD-Mitglieder stemmen sich gegen Rot-Grün-Rot in Berlin. Ihr Vorwurf an die Linken-Kandidatin stützt sich auf interne Sätze, die versehentlich beim „Spiegel“ landeten. An einen eigenen Genossen legen sie einen anderen Maßstab an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/elif-eralp-hat-angst-warum-spd-und-spiegel-die-berliner-linke-stoppen-wollen/@@images/image-1000-c33f1f9cc616e87f8ffae3d20faa8fe3.jpeg" alt="Ein prominenter SPD-Politiker sagte fast dasselbe wie Elif Eralp – doch ihm geschah nichts" title="Ein prominenter SPD-Politiker sagte fast dasselbe wie Elif Eralp – doch ihm geschah nichts" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer nicht genau hinh&#246;rte, h&#228;tte glatt an einen Moment der Selbsterkenntnis glauben k&#246;nnen: Boris Pistorius, <a href="/autoren/wolfgang-michal/spd-waehlt-komplette-spitze-neu-werden-es-boris-pistorius-und-manuela-schwesig" rel="noopener">Verteidigungsminister und beliebtester Sozialdemokrat im Lande</a>, sprach am vergangenen Sonntag im ZDF von einer &#8222;unklaren und diffusen Partei&#8220;. Aber nein, er meinte nicht seine SPD, sondern die Berliner Linke.</p><p>Pistorius schloss sich einer Erkl&#228;rung von mehr als 700 SPD-Mitgliedern an, die sich gegen eine rot-gr&#252;n-rote Koalition in Berlin aussprachen. Am Vortag hatte sich Elif Eralp, die linke Kandidatin f&#252;r das Amt der B&#252;rgermeisterin, <a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/11/berlin-koalitionsverhandlungen-linke-gruene-spd-beginn.html" rel="noopener">das Okay eines Parteitags f&#252;r Koalitionsverhandlungen abgeholt</a> &#8211; unter Polizeischutz. Die SPD-Leute schrieben, man k&#246;nne keine Regierende B&#252;rgermeisterin akzeptieren, &#8222;die aus ihre</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 13:35:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Kommt in Träumen zu mir“ – Der Grund, warum diese Demokratin jetzt für Trumps Mann wirbt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Tage vor den Midterms sorgt Haley Stevens in Michigan für einen Eklat: Die unterlegene Vorwahl-Kandidatin lässt ihren Parteifreund Abdul El-Sayed fallen und beruft sich auf einen Werbespot. Doch mit diesem Video stimmt etwas nicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wimalasena/midterms-so-erklaert-us-demokratin-haley-stevens-hilfe-fuer-trump-und-mike-rogers/@@images/image-1000-d262a3d3bed5405e4bd5512ef288edb1.jpeg" alt="„Kommt in Träumen zu mir“ – Der Grund, warum diese Demokratin jetzt für Trumps Mann wirbt" title="„Kommt in Träumen zu mir“ – Der Grund, warum diese Demokratin jetzt für Trumps Mann wirbt" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein dramatisches Ereignis kurz vor der Wahl nennt man im amerikanischen Politikjargon &#8222;Oktober-&#220;berraschung&#8220;. Die demokratische Kongressabgeordnete Haley Stevens hat sogar bis zum 1. November gewartet, um <a href="/autoren/wimalasena/usa-explodierende-lebenshaltungskosten-bringen-linken-demokraten-mehr-zuspruch" rel="noopener">im wichtigen Wechselw&#228;hlerstaat Michigan</a> noch kurz vor der Abstimmung am 3. November f&#252;r einen Eklat zu sorgen.</p><p>Die einstige Vorwahl-Kandidatin gab bekannt, nicht mehr den demokratischen Kandidaten <a href="/autoren/konrad-ege/michigan-ein-linker-demokrat-gewinnt-im-rostguertel-des-mittleren-westens" rel="noopener">Abdul El-Sayed</a> zu unterst&#252;tzen, sondern dessen republikanischen Konkurrenten Mike Rogers. Ein Affront gegen&#252;ber El-Sayed und ihrer Partei kurz vor einer entscheidenden Wahl, die den Demokraten die Kontrolle &#252;ber den so wichtigen US-Senat zur&#252;ckgeben k&#246;nnte.</p><h2>Cenk Uygurs Werbespot: Wie Haley Stevens ihren Schwenk zu Mike Rogers erkl&#228;rt</h2><p>Der Gru</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 12:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörg Wimalasena</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kunststück | Dieser preisgekrönte Roman dreht sich um Hypnose, Tito und ein Raunen über Selenskyj]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Die Mariborhypnose“, der neue Roman der tschechischen Autorin Dora Kaprálová, ist ein raffiniertes Mosaik über Macht und Magie, Illusion, Desinformation – und Liebe. Er spielt in der meistzerstörten Stadt Jugoslawiens im Zweiten Weltkrieg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/irmtraud-gutschke/dora-kapralovas-roman-die-mariborhypnose-hypnose-tito-und-selenskyj-raunen/@@images/image-1000-8b0d5a2c624b60313d121af313e0fcbb.jpeg" alt="Dieser preisgekrönte Roman dreht sich um Hypnose, Tito und ein Raunen über Selenskyj" title="Dieser preisgekrönte Roman dreht sich um Hypnose, Tito und ein Raunen über Selenskyj" height="562" width="1000" /></figure><p>Was f&#252;r ein Kunstst&#252;ck: Zwischen einem Besuch in der slowenischen Stadt Maribor, einem legend&#228;ren <a href="/autoren/irmtraud-gutschke/per-hypnose-verreisen-jakob-heins-roman-macht2019s-moeglich" rel="noopener">Hypnotiseur</a> und vielen Fliegen jongliert die tschechische Autorin Dora Kapr&#225;lov&#225; sozusagen mit drei B&#228;llen. Dabei l&#228;sst sie &#8211; herausfordernde Lekt&#252;re &#8211; eine Menge Hintersinn aufscheinen. Warum Fliegen? Im Londoner Naturkundemuseum hat die Ich-Erz&#228;hlerin eine aufgespie&#223;t gesehen. Wie leicht ihr Leben gewesen war ohne die &#8222;Ideologie einer Erl&#246;sung&#8220; oder auch den &#8222;Hauch eines Zweifels&#8220;, hat sie gedacht. Wenn sie sich nur selbst so gedankenlos frei f&#252;hlen k&#246;nnte.</p><p>Fliegen begleiten sie, w&#228;hrend sie Maribor, die im Zweiten Weltkrieg am meisten zerst&#246;rte Stadt Jugoslawiens, erkundet. Wobei si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 12:19:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Irmtraud Gutschke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Konsequenter Klimaschutz schadet ökonomisch nur 19 Staaten der Welt – allen anderen nicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigt, welche Staaten die Gewinner einer konsequenten Energiewende sind und welche die Verlierer. Die Forscherinnen kamen zu einem überraschenden Ergebnis</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschutz-schadet-oekonomisch-nur-19-staaten-der-welt-allen-anderen-nicht/@@images/image-1000-7749b40a9cb2414801b7a3b2c95d2214.jpeg" alt="Konsequenter Klimaschutz schadet ökonomisch nur 19 Staaten der Welt – allen anderen nicht" title="Konsequenter Klimaschutz schadet ökonomisch nur 19 Staaten der Welt – allen anderen nicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer gewinnt, wenn die Welt aus Kohle, &#214;l und Erdgas austeigt? Und wer ist Verlierer? Diese Frage hat sich ein Team des Potsdam-Instituts f&#252;r Klimafolgenforschung (PIK) gestellt. Die im <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-026-01971-z" rel="noopener">Fachblatt <em>Nature Sustainability</em> ver&#246;ffentlichte Antwort</a> &#252;berrascht: Jene Staaten, die von einer konsequenten Energiewende &#246;konomisch benachteiligt werden, stehen lediglich f&#252;r sechs Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Es handelt sich lediglich um 19 Staaten &#8211; unter anderem Kanada, Norwegen, Iran und Venezuela. </p><p><span>F&#252;r ihre Arbeit betrachteten die Wissenschaftler:nnen vier Aspekte, die auf nationale Verm&#246;genswerte wirken: Erstens verringert die Nachfrage nach Brennstoffen die Einnahmen der Fossilkonzerne, die oft in staatlicher Hand sind. Beispielsweise hat die </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Fall Maricarmen in Spanien hat einen Vorläufer im Berliner November 1929: Wie Bertolt Brecht, Elisabeth Hauptmann und Emil Hesse-Burri aus einem Zeitungsausschnitt ein Theaterstück machen wollten und warum dieses erst 1967 gezeigt wurde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/karsten-laske/bertolt-brecht-und-der-brotladen-was-ein-stueck-von-1930-ueber-zwangsraeumungen-erzaehlt/@@images/image-1000-00d5e23ff15b78b068f6545471ab88b2.jpeg" alt="Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt" title="Bertolt Brecht und „Der Brotladen“: Was ein Stück von 1930 über Zwangsräumungen erzählt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wem geh&#246;ren unsere St&#228;dte? Wer darf darin leben? Wer fliegt raus? 87 Jahre alt war <a href="/autoren/der-freitag/zwangsraeumung-in-madrid-alles-geschieht-nach-recht-und-gesetz" rel="noopener">Mar&#237;a del Carmen Abascal Mart&#237;n</a>, als man sie im September 2026 aus ihrer Madrider Wohnung &#8222;delogierte&#8220;. Der Fall l&#246;ste in ganz Spanien w&#252;tende Proteste aus. Maricarmen, wie alle im Land sie nennen, wurde nach der Zwangsr&#228;umung ersch&#246;pft in ein Krankenhaus eingeliefert. Am 7. Oktober verstarb sie dort.</p><p>Exmittierung, Exmission sind die gel&#228;ufigen Begriffe f&#252;r den Mieter-Rauswurf im Deutschland der 1920er- und 30er-Jahre. Ein Gerichtsvollzieher erscheint mit Beschluss, M&#246;belpackern und der Polizei. Die Mieter landen auf der Stra&#223;e. Oftmals buchst&#228;blich, mitsamt ihrem Mobiliar und ihrer Habe. Seht zu, wie ihr euer bisschen Zeug zusammenh</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 05:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Karsten Laske</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Annika Klose ist Mitglied des Berliner Landesverbands der SPD und Bundestagsabgeordnete. Warum wollen etliche ihrer Fraktionskollegen Rot-Grün-Rot in der Hauptstadt stoppen? Ein Gespräch über Vergesellschaftung, Kriminalität und Bärbel Bas</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/annika-klose-spd-wenn-elif-eralp-angst-hat-sind-probleme-nicht-zu-bestreiten/@@images/image-1000-bf57ec143e9f4fb7d2f9e59d12bfc83f.jpeg" alt="Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“" title="Annika Klose (SPD): „Plötzlich wendeten sich gar Leute aus den eigenen Reihen gegen mich“" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Annika Klose die Vollsanktionen in der neuen <a href="/autoren/wimalasena/grundsicherung-im-bundestag-spd-bringt-mal-wieder-ihr-kleineres-uebel-argument" rel="noopener">Grundsicherung als &#8222;populistischen Bullshit&#8220; bezeichnete</a>, bekam sie nicht nur Gegenwind aus den Medien. Auch in der eigenen SPD-Fraktion wurde ihre &#196;u&#223;erung zum Problem. Klose, die &#252;ber die Landesliste f&#252;r den Wahlkreis Berlin-Mitte in den Bundestag gew&#228;hlt wurde, sieht darin ein Muster: Linke Frauen w&#252;rden besonders hart kritisiert, ihre Partei lasse sie damit zu oft allein. Im <em>Freitag</em>-Interview <a href="/autoren/ulrike-baureithel/baerbel-bas-woran-sie-gescheitert-ist-und-womit-sie-die-spd-basis-enttaeuscht-hat" rel="noopener">spricht sie &#252;ber B&#228;rbel Bas</a>, die Zukunft der SPD und ihren Einsatz f&#252;r Rot-Gr&#252;n-Rot in Berlin.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Klose, Sie haben sich gemeinsam mit drei weiteren Bundestagsabgeordneten f&#252;r Koalitionsgespr&#228;che zwischen SPD, Gr&#252;nen und Linkspartei in Berlin ausgesprochen. War</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Christian Y. Schmidt: Fünf Gründe, warum ich links bleibe – einer überrascht mich selbst]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/christian-y-schmidt-fuenf-gruende-links-zu-bleiben-auf-einen-kommt-niemand</link>
        <description><![CDATA[<strong>Links zu werden ist nicht schwer, links zu bleiben aber sehr: In loser Reihe fragt der „Freitag“ Prominente nach der politischen Biografie. Der Schriftsteller Christian Y. Schmidt denkt darüber nach, ob ihn Mao oder Jesus geprägt hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/christian-y-schmidt-fuenf-gruende-links-zu-bleiben-auf-einen-kommt-niemand/@@images/image-1000-42ae550fd50f4552b1f916d4f81b3d50.jpeg" alt="Christian Y. Schmidt: Fünf Gründe, warum ich links bleibe – einer überrascht mich selbst" title="Christian Y. Schmidt: Fünf Gründe, warum ich links bleibe – einer überrascht mich selbst" height="562" width="1000" /></figure><p>Ob ich ein Linker sei, fragt man mich. Und wie ich es geschafft h&#228;tte, ein solcher zu bleiben. Als <a href="/autoren/wolfgangmichal/karl-schloegel-udo-knapp-ralf-fuecks-wie-radikale-maoisten-nato-falken-wurden" rel="noopener">Mitglied einer Generation</a> &#8211; ich bin Jahrgang 1956 &#8211;, <a href="/autoren/ulrike-baureithel/was-haben-wir-linken-gekaempft-und-jetzt-diese-welt-ekelt-mich-an" rel="noopener">die einst heftig links geblinkt hat, um dann die eine oder andere Begebenheit zum Anlass f&#252;r eine scharfe Rechtskurve zu nehmen</a>, verstehe ich die Frage nur zu gut.</p><p>Aber seltsamerweise habe ich sie mir bisher noch nie gestellt. Mir schien es immer selbstverst&#228;ndlich, dass man als Mensch ein Linker ist und bleibt, wenn man einigerma&#223;en anst&#228;ndig durchs Leben gehen will.</p><h2>1. Ich bin ein armer, egoistischer Schriftsteller</h2><p>Nat&#252;rlich gibt es Gr&#252;nde, links zu sein und links zu bleiben. Mein wichtigster ist wohl ein materialistischer. Ich stamme aus einer wenig wohlhabenden Familie und habe es auch im Lauf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Christian Y. Schmidt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mikroplastik im Muskelfleisch: Mit dem Fisch kommen jetzt Polymere auf den Tisch]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/mikroplastik-im-muskelfleisch-mit-dem-fisch-kommen-jetzt-polymere-auf-den-tisch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Grünes Wissen to go: In den Mägen ist es fast schon „normal“, jetzt weist eine Untersuchung von Muskelfleisch erstmals Mikroplastik nach</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/mikroplastik-im-muskelfleisch-mit-dem-fisch-kommen-jetzt-polymere-auf-den-tisch/@@images/image-1000-dac494aa0e7674ec9e04f988d9350a5d.jpeg" alt="Mikroplastik im Muskelfleisch: Mit dem Fisch kommen jetzt Polymere auf den Tisch" title="Mikroplastik im Muskelfleisch: Mit dem Fisch kommen jetzt Polymere auf den Tisch" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass Mikroplastik in den M&#228;gen von Fischen landet, ist bekannt. Ein internationales Team um Jay R. Rooker und Karl Kaiser hat nun aber gezielt Muskelgewebe von Fischen auf Mikroplastik untersucht. Dazu analysierten sie 126 Raubfische, die zwischen 2021 und 2024 in elf verschiedenen Meeresregionen gefangen wurden: 66 Goldmakrelen und 60 Gelbflossen-Thunfische. <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-72552-5" rel="noopener">Ergebnis</a>: <span>Polyethylen war das h&#228;ufigste Mikroplastik, das im Muskelgewebe beider Arten gefunden wurde. Am zweith&#228;ufigsten enthielt das Fleisch Nylon-66, ein synthetischer Thermoplast aus der Familie der Polyamide, gefolgt von Polypropylen und Polyvinylchlorid.</span></p><p>Muskelfleisch wird zu Fischfilet verarbeitet und ist deshalb f&#252;r unsere Ern&#228;hrung relevant. Die Wissenschaftler betonen allerdings, dass der chemische Na</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/gen-z-regelt-ein-samstag-der-enttaeuschten-hoffnungen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Schülerproteste hätten eine Debatte über Zukunftsängste und politische Versäumnisse anstoßen können. Doch am Ende blieben verpasste Chancen, gescheiterte Revolutionsfantasien und schrille Krawall-Schlagzeilen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/gen-z-regelt-ein-samstag-der-enttaeuschten-hoffnungen/@@images/image-1000-2d70e5bd2d62831a09f3f8f7baddabf9.jpeg" alt="Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen" title="Gen Z regelt: Ein Samstag der enttäuschten Hoffnungen" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Samstagmorgen haben Interviews im Deutschlandfunk meistens den Charakter eines freundlichen Gespr&#228;chs. Sie scheinen weniger bissig als in der Woche, in der die politischen K&#228;mpfe toben. Am Samstagmorgen denken sie im Deutschlandfunk wohl eher an Familien und sanftes Aufwachen.</p><p>Um kurz vor sieben, bedingt sch&#252;lerfreundliche Zeit, hatte Rainer Brandes dann Veronika Dinter in der Leitung. Sie ist Mit-Organisatorin der Sch&#252;ler*innen-Proteste, in denen es, grob &#252;berblickt, um den Unmut mit der Gegenwart und die Bef&#252;rchtungen vor der Zukunft geht.</p><p>Erste Frage: &#8222;Mehrere Landesinnenminister, die Deutsche Polizeigewerkschaft und auch Teile der Unionsparteien warnen davor, dass <a href="/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird" rel="noopener">die Proteste heute</a> von linksextremen, gewaltbereiten Gruppen unterwandert werden k&#24</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 14:56:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/israel-was-hinter-der-these-steckt-es-gebe-kein-existenzrecht-von-staaten</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/israel-was-hinter-der-these-steckt-es-gebe-kein-existenzrecht-von-staaten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Existenzrecht eines Staates soll kein Rechtsgut sein? Was diese These für die deutsche Israel-Debatte und ein geplantes Gesetz aus Hessen bedeutet, und was der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und Historiker Avi Shlaim dazu sagen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/israel-was-hinter-der-these-steckt-es-gebe-kein-existenzrecht-von-staaten/@@images/image-1000-8be6f5102921657a096854be86c44658.jpeg" alt="Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten" title="Israel: Was hinter der These steckt, Völkerrecht kenne kein „Existenzrecht“ von Staaten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wo es um Israel und Pal&#228;stina geht, hat in den letzten Jahren kaum eine Plattit&#252;de eine solche Pr&#228;senz entwickelt wie die vom &#8222;Existenzrecht Israels&#8220;. Was, so wird man in dieser Diskussion gewohnheitsm&#228;&#223;ig gefragt, ist denn so schwer daran, Israels Existenz anzuerkennen? Eine Nebelkerze, ja: eine Fangfrage. Denn anzuerkennen, dass Israel existiert, ist nicht schwer. Israel existiert.</p><p>Das zu leugnen, w&#228;re weltfremd und naiv. Nur: Ein Recht auf Existenz kommt Israel nicht zu. Und um auch das gleich vorwegzunehmen: <a href="/autoren/hanno-hauenstein/amira-hass-hamas-hat-ziele-nicht-erreicht-israelische-rechte-ist-gestaerkt" rel="noopener">Auch ein potenzieller Staat Pal&#228;stina h&#228;tte so ein Recht nicht</a>. Warum? Weil Staaten kein Existenzrecht f&#252;r sich beanspruchen k&#246;nnen.</p><p>Die einzige Instanz, &#252;ber die sich ein solches Recht sinnvoll begr&#252;nden lie&#22</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Machenschaften | Cum-Ex, Cum-Cum und ein Toter im Heißwasser-Badefass: Die 5 besten Herbst-Krimis]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Krimi-Experte Joachim Feldmann nimmt die außergewöhnlichsten Fälle der Saison unter die Lupe: Fünf spannende Kriminalromane für lange Herbstabende über Geldwäsche und Gesetzeslücken, Macht, Mord und globale Geschäfte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joachim-feldmann/cum-ex-cum-cum-und-ein-toter-im-badefass-die-5-besten-herbst-krimis/@@images/image-1000-67403065e63594db450ad4fce849d48f.gif" alt="Cum-Ex, Cum-Cum und ein Toter im Heißwasser-Badefass: Die 5 besten Herbst-Krimis" title="Cum-Ex, Cum-Cum und ein Toter im Heißwasser-Badefass: Die 5 besten Herbst-Krimis" height="360" width="640" /></figure><h2>1. Mit viel Insiderwissen: &#8222;Dirty Money&#8220; von Amran Gowani</h2><p>Vom Geld zu erz&#228;hlen ist so einfach nicht. Denn das universelle Tauschmittel ist ein t&#252;ckisches Ding. Vor allem, wenn es nicht in seiner materiellen Form auftritt. Das wusste schon &#201;mile Zola, als er sich in seinem Roman <em>Das Geld </em>(1891) popul&#228;rer Erz&#228;hlmuster bediente, um windige B&#246;rsenspekulationen episch in den Griff zu bekommen. So ger&#228;t ihm etwa, wie der Romanist Peter B&#252;rger anmerkte, &#8222;der B&#246;rsenspekulant zum d&#228;monischen &#220;bermenschen&#8220;.</p><p>Und bis heute scheinen solche &#8222;ideologischen Verzerrungen&#8220; unvermeidbar, wenn es gilt, die Exzesse des <a href="/autoren/simon-zeise/invest-in-germany-wie-friedrich-merz-blackrock-und-co-ins-land-locken-will" rel="noopener">Finanzkapitalismus</a> literarisch aufzubereiten. Ein gro&#223;artiges Beispiel ist <em>Dirty Money</em>, der Deb&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Joachim Feldmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[4. Generation Ost: Felix Bartsch holte im Westen auf einen Schlag seine Heimat wieder ein]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie fühlte es sich an, in der DDR zu leben? Felix Bartsch aus Bitterfeld sah das Funkeln in den Augen seines Vaters. Dann im Westen packte ihn die Kulturgeschichte seiner Heimat. Er ging nach Sachsen-Anhalt zurück – und belebte eine Kirche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/4-generation-ost-was-felix-bartsch-im-westen-ueber-die-ddr-kulturpolitik-lernte/@@images/image-1000-3cabfbda9bc00d6e014e8894179420cb.jpeg" alt="4. Generation Ost: Felix Bartsch holte im Westen auf einen Schlag seine Heimat wieder ein" title="4. Generation Ost: Felix Bartsch holte im Westen auf einen Schlag seine Heimat wieder ein" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Kind liebte ich Museen. Aber nicht die &#252;ber Arch&#228;ologie, Mittelalter oder gar Kunst. Die &#252;ber die DDR hatten es mir angetan. Waren wir mit unserer Familie im Urlaub auf der Mecklenburgischen Seenplatte oder in Th&#252;ringen, so wurden Traktoren-, Feuerwehr-, Schiffs- oder Alltagsmuseen schon vorher ausgekundschaftet. Meist zum Leidwesen meiner Mutter musste sich der restliche Urlaub um die Museumsbesuche herum gestalten.</p><p>Mein Vater, mit seiner Sammelleidenschaft f&#252;r Oldtimer, Spielzeug und Radios aus Ost-Zeiten, f&#252;llt bis heute Keller und Garagen mit den Artefakten aus seiner Kindheit. Mich reizten die Geschichten meiner Eltern, das Funkeln in den Augen meines Vaters, wenn er sich erinnerte. &#8222;So ein Moped hatte sich mein Bruder in seiner Ausbildung geholt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Felix Bartsch</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[25 Jahre nach den Spice Girls: Warum wir immer noch Girl Bands brauchen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/bangerfabrique-warum-wir-immer-noch-girl-bands-brauchen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Spice Girls machten Girl Power zum Pop-Phänomen, Bangerfabrique tragen diesen Gedanken nun in den Deutschrap: Warum weibliche Solidarität wichtiger ist als Konkurrenz und wir mehr Frauen brauchen, die sich gegenseitig stärken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/bangerfabrique-warum-wir-immer-noch-girl-bands-brauchen/@@images/image-1000-6d50dc1cd7b7f7115c57919ecbaf4aea.jpeg" alt="25 Jahre nach den Spice Girls: Warum wir immer noch Girl Bands brauchen" title="25 Jahre nach den Spice Girls: Warum wir immer noch Girl Bands brauchen" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r einen Moment ist es, als w&#252;rde die Zeit auf der B&#252;hne stillstehen. Es gibt nur die f&#252;nf Frauen, die sich bis eben noch die Seele aus dem Leib gesungen haben und sich nun weinend in den Armen liegen. Der Raum ist erf&#252;llt von <a href="/autoren/the-guardian/ob-trash-pop-oder-ikkimels-fotzenrap-wenn-weibliche-wut-die-party-sprengt" rel="noopener">weiblicher Wut</a> und dem Verst&#228;ndnis, dass wir uns immer gegenseitig den R&#252;cken st&#228;rken sollten, weil es ja sonst niemand tut. &#8222;Seid f&#252;reinander da und achtet aufeinander&#8220;, sagt Nebou, eine der S&#228;ngerinnen von Bangerfabrique. Bangerfabrique machen harte <a href="/autoren/kristoffer-cornils/soli-party-fuer-ick-mach-welle-warum-wir-mehr-inklusion-auf-dancefloors-brauchen" rel="noopener">Club-Beats</a>, selbstbewusste und kluge Lyrics und Rap, der einfach Spa&#223; macht.</p><p>Denn so ernst wie gerade ist die Musik der f&#252;nf Hamburgerinnen Meltem, Emma, Nebou, Sehra und Ruth eigentlich nicht immer. Meistens geht es um wilde Partys, knappe Outfits,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Eine Stimme sagte mir, ich sei in der Hölle“: Der Kampf gegen die postpartale Psychose]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-observer/lindsay-clancy-und-postpartale-psychose-stimme-sagte-ich-sei-in-der-hoelle</link>
        <description><![CDATA[<strong>Während der Prozess gegen Lindsay Clancy weltweit Schlagzeilen macht, blickt eine Autorin auf ihre eigene Zeit voller Dämonen und Angst zurück. Sie erinnert sich an die vielen Freundlichkeiten, dank derer sie und ihr Sohn überlebten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-observer/lindsay-clancy-und-postpartale-psychose-stimme-sagte-ich-sei-in-der-hoelle/@@images/image-1000-caad4f3e6a3d02a46b47f5207d828699.jpeg" alt="„Eine Stimme sagte mir, ich sei in der Hölle“: Der Kampf gegen die postpartale Psychose" title="„Eine Stimme sagte mir, ich sei in der Hölle“: Der Kampf gegen die postpartale Psychose" height="562" width="1000" /></figure><p>In meinen Handy-Aufnahmen gibt es ein Foto, das ich f&#252;r mich &#8222;das letzte Foto&#8220; nenne. Eine Freundin hat es aufgenommen, als mein Sohn drei Monate alt war. Ich halte ihn eng auf meinem Scho&#223;, mein Arm ist um ihn gelegt. Wir sind in New York City, am Ende einer einmonatigen Reise quer durch die USA, von der West- bis zur Ostk&#252;ste. Ich trage ein Tanktop, meine Uniform in der Stillzeit.</p><p>Es ist Februar, drau&#223;en schneit es. Ich sehe m&#252;de aus, aber ich erkenne Zuversicht in meinem Gesicht. Ich wei&#223;, woher sie kam: Ich z&#228;hlte die Tage herunter. In ein paar Tagen w&#252;rde mein Sohn 100 Tage alt sein, ein Moment, der in der koreanischen Tradition f&#252;r Sicherheit steht. Wenn wir die 100 Tage erreichten, dachte ich, k&#246;nnte ich das Fl&#252;stern </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Catherine Cho</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die ehemalige Sprecherin der Grünen Jugend über Rot-Grün-Rot in Berlin: Was Jette Nietzard ihrem Parteifreund Cem Özdemir antwortet, was sie über Elif Eralp sagt und was sie den Grünen für die nächste Bundestagswahl rät. Ein Gastbeitrag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/jette-nietzard-ob-vanessa-emde-in-der-fraktion-sitzt-ist-mir-scheissegal/@@images/image-1000-90971dbe74734b2846a87ea2e52815d0.jpeg" alt="Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“" title="Jette Nietzard: „Ob Vanessa Emde in der Fraktion sitzt, ist mir scheißegal“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich war einen Monat im Ausland. Als ich gestern nach Berlin zur&#252;ckkehrte, sah ich keine Stra&#223;enschlachten, keine inhaftierten Vermieter und nicht mal eine Kufiya wehte vom Roten Rathaus. Angesichts der medialen Debatte bin ich fast entt&#228;uscht.</p><p>Als Gr&#252;ne bin ich Entt&#228;uschung zum Gl&#252;ck gewohnt. Neu entdecken dieses Gef&#252;hl gerade gr&#252;ne Bundespolitiker*innen und solche, die es gerne w&#228;ren. Unter anderem Cem &#214;zdemir meldet sich zu Wort, weil er entt&#228;uscht ist, dass die Berliner Parteikollegen als eine der letzten Bastionen noch an den Grundwerten dieser Partei festhalten. Aber was wundert es mich: Wenn man<a href="/autoren/sebastianpuschner/baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-hat-es-geschafft" rel="noopener"> Zitate von ihm und CSU-Chef Markus S&#246;der nicht mehr auseinanderhalten kann</a>, ist eine Parteizugeh&#246;rigkeit eben auch beliebig. Ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jette Nietzard</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sind Kriege vermeidbar? Carl von Ossietzky lebte den Pazifismus als Verrat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Friedensnobelpreis für Hitlers prominenten Häftling – Carl von Ossietzky zählt heute zu den Vorzeige-Pazifisten. Zugleich wurde das Reichsgericht-Urteil gegen ihn nie aufgehoben. Über das umstrittene Erbe eines politischen Märtyrers</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/sind-kriege-vermeidbar-carl-von-ossietzky-lebte-den-pazifismus-als-verrat/@@images/image-1000-b42cd7f47ae32763a797326d6d8af90d.jpeg" alt="Sind Kriege vermeidbar? Carl von Ossietzky lebte den Pazifismus als Verrat" title="Sind Kriege vermeidbar? Carl von Ossietzky lebte den Pazifismus als Verrat" height="562" width="1000" /></figure><p>Irgendwann im Oktober 1974 nahm jemand die Sache selbst in die Hand. <a href="https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/uni-oldenburg-und-der-streit-um-namensgeber-carl-ossietzky,universitaet171.html" rel="noopener">Pl&#246;tzlich prangte am &#8222;Turm&#8220; der Uni Oldenburg der Schriftzug &#8222;Carl von Ossietzky Universit&#228;t&#8220;</a>. Diese Namensgebung hatten sich die Studierenden der frisch gegr&#252;ndeten &#8222;Reform-Universit&#228;t&#8220; gew&#252;nscht. Doch war sie noch drei Jahrzehnte nach Hitler und Weltkrieg hochkontrovers. Die damalige Landesregierung in Hannover unter Ernst Albrecht (CDU) lie&#223; den Schriftzug unter Polizeischutz &#252;bermalen.</p><p>Die offizielle Begr&#252;ndung hierf&#252;r war formal: In dem Bundesland, dessen wohl ber&#252;hmteste Hochschule in G&#246;ttingen seit ihrer Gr&#252;ndung anno 1737 nach dem Kurf&#252;rsten Georg August hei&#223;t, d&#252;rften Unis nicht die Namen historischer Per</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dating als Sex-Education: Wie mein persönlicher Orgasmus-Gap kleiner geworden ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Über die Freuden, geleckt zu werden: Nach zehn Jahren Beziehung und Trennung meldete sich Mira Milborn auf Dating-Apps an, las Liv Strömquist, hörte Mandy Manglers Podcast. Welche Männer sie traf und wie sie ihre Sexualität neu entdeckte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/dating-als-sex-education-wie-mein-persoenlicher-orgasmus-gap-kleiner-geworden-ist/@@images/image-1000-766d7bb8332590cf79a0e989d206564b.jpeg" alt="Dating als Sex-Education: Wie mein persönlicher Orgasmus-Gap kleiner geworden ist" title="Dating als Sex-Education: Wie mein persönlicher Orgasmus-Gap kleiner geworden ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich war 31, als ich das erste Mal geleckt wurde. Es war so ein neues, aufregendes Gef&#252;hl, dass ich hyperventilierte. Bis dahin hatte ich es nicht einmal vermisst. Fr&#252;here Partner &#8211; ich bin heterosexuell &#8211; hatten ihre Finger benutzt, um meine Klitoris zu stimulieren. Das ging oft schief: Sie guckten nicht, was sie taten, sondern gruben irgendwie unter der Bettdecke herum, trafen daher auch eher selten und &#252;bten zu viel Druck aus.</p><p>C. war ein One-Morning-Stand. Ich war im Praktikum im Ausland, er war &#228;lter als ich und in sexpositiven Communitys unterwegs, das fand ich aufregend. Er machte Sachen mit mir, die ich nicht kannte. Nicht nur leckte er meine Klitoris, er wechselte zwischen Finger und Zunge, drang mit mehreren Fingern in mich ein, klopfte sanft, aber st</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mira Milborn</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was eine Forscherin auf Grönland diesen Sommer sah, das sie so „noch nirgends gesehen hat“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kippt Grönland gerade? Die Glaziologin Angelika Humbert vom Alfred-Wegener-Institut war im Sommer auf der Insel, um deren Enteisung zu untersuchen. Sie fand zu wenig trockenen Schnee und fließende Gletscher. Welche Folgen das für Europa hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/eis-auf-groenland-einmal-angestossen-ist-das-schmelzen-nicht-mehr-aufzuhalten/@@images/image-1000-5332e5430b0c853a9377c640f0d24763.jpeg" alt="Was eine Forscherin auf Grönland diesen Sommer sah, das sie so „noch nirgends gesehen hat“" title="Was eine Forscherin auf Grönland diesen Sommer sah, das sie so „noch nirgends gesehen hat“" height="562" width="1000" /></figure><p>Das ist kollektives Erfahrungswissen: Wer in die Berge wandern geht, der packt sich einen warmen Pullover ein. Denn oben auf dem Gipfel ist es k&#252;hler als unten im Tal. Ohne Pullover droht eine Erk&#228;ltung. Beim Gr&#246;nl&#228;ndischen Eisschild ist das genauso. Bis zu 3.300 Meter ragt der Gletscher in die H&#246;he. Weshalb das gefrorene Wasser ein sogenanntes Kippsystem in der &#214;kologie der Erde darstellt.</p><p>Beginnt der Gletscher einmal zu tauen, f&#228;llt seine Oberkante nach unten. &#8222;Weiter unten ist es aber w&#228;rmer&#8220;, sagt Angelika Humbert. Die promovierte Glaziologin leitet seit 2012 die Arbeitsgruppe zur Eisschildmodellierung am Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven. &#8222;W&#228;rmer bedeutet: Das Schmelzen beschleunigt sich&#8220;, so die Expertin. Einmal an</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:20:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 31. Oktober gehen bundesweit junge Menschen auf die Straße. Emma Heymann von Gen Z regelt erklärt, warum sie gegen Wehrpflicht sowie Sozialkürzungen protestieren – und weshalb sich die Bewegung nicht nur an die eigene Generation richtet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/gen-z-regelt-wir-wollen-nicht-hinnehmen-dass-auf-unsere-kosten-gespart-wird/@@images/image-1000-28a4ae44ba1977125b1f9f0a5dc49e87.jpeg" alt="Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“" title="Gen Z regelt: „Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass auf unsere Kosten gespart wird“" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 31. Oktober wollen junge Menschen bundesweit gegen Aufr&#252;stung, Wehrpflicht und soziale K&#252;rzungen demonstrieren. Unter dem Motto &#8222;Gen Z regelt&#8220; hat sich die Bewegung formiert, die den Frust einer Generation nach <a href="/autoren/der-freitag/ein-autokratischer-macronismus-hat-die-soziale-explosion-selbst-produziert" rel="noopener">Protesten in Frankreich und anderen L&#228;ndern</a> auch in Deutschland auf die Stra&#223;e tragen will. Doch wie l&#228;sst sich aus spontaner Emp&#246;rung gesellschaftlicher Druck entwickeln? Emma Heymann, Sprecherin von Gen Z regelt, &#252;ber politische Forderungen, Gewaltdebatten und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Heymann, Gen Z regelt plant am Wochenende bundesweite Demonstrationen. Aber was regelt die Gen Z denn genau?</strong></p><p class="interview-answer"><span><strong>Emma Heymann:</strong></span><span> GenZ ist eine Ansage. Wir sind eine Generation, die sich mit den aktuellen Verh&#228;ltnissen einf</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ole Diehl, einst Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes, lässt mit einem Aufsatz einen Testballon in Deutschland steigen: Kommt es zum Kompromissfrieden mit Russland, könne das in der Ukraine Folgen haben, die heute kaum wer erahnt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/wovor-ein-frueherer-bnd-vizechef-warnt-kommt-es-im-ukraine-krieg-zu-einem-friedensschluss/@@images/image-1000-ca295d04153630907dc7a995c299dddc.jpeg" alt="Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss" title="Wovor ein früherer BND-Vizechef warnt, kommt es im Ukraine-Krieg zu einem Friedensschluss" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Wie wird derzeit die heikle Lage in der Ukraine zwischen Regierung, Geheimdiensten und Thinktanks diskutiert? Dar&#252;ber dringt hinter der Fassade Berliner Loyalit&#228;t gegen&#252;ber Kiew kaum etwas nach au&#223;en. Doch zwischen dem Kanzleramt und der vom Ausw&#228;rtigen Amt subventionierten Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ausw&#228;rtige Politik (DGAP) findet <a href="/autoren/gerd-meissner/in-deutschen-thinktanks-beginnt-die-debatte-ueber-auswege-aus-dem-ukraine-krieg" rel="noopener">ein reger Gedankenaustausch</a> statt, an dem auch der Bundesnachrichtendienst (BND) teilnimmt.</span></p><p><span>Der wird jetzt dadurch befruchtet, dass neben <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192042.bundesnachrichtendienst-bnd-chef-jaeger-ein-lebenslauf-wie-eine-verschwoerungstheorie.html" rel="noopener">BND-Chef Martin J&#228;ger</a> mit Ole Diehl auch ein fr&#252;herer BND-Vize einbezogen ist, der im Oktober zum Vizepr&#228;sidenten der DGAP avancierte. J&#228;ger und Diehl, beide Jahrgang 1964, kennen einander schon lange. J&#228;ger wurde 2021 Nachfolger Diehls als Botschafter im Irak, der zu</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als junge Frau musste sie Sozialhilfe beantragen, heute lebt unsere Autorin mit ihrer Tochter am Existenzminimum. Was Armut bedeutet, wenn man eine Wohnung, aber keine Möbel hat – und weshalb Tafeln kein Ersatz für den Sozialstaat sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/armut-warum-ich-ohne-kindergeld-und-buecher-obdachlos-geworden-waere/@@images/image-1000-07848fc7e989564df2eb599646f98696.jpeg" alt="Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei" title="Ohne Kindergeld wäre ich obdachlos geworden – und ohne die Bücher aus der Bücherei" height="562" width="1000" /></figure><p>Als ich mit 22 Jahren Sozialhilfe beantragen musste, verschwand mein Antrag gleich zweimal auf mysteri&#246;se Weise in der Beh&#246;rde. Erst beim vierten Versuch wurde er bearbeitet. Bis das erste Geld kam, waren drei Monate vergangen.</p><p>Ich hatte in dieser Zeit 200 D-Mark Erspartes, mein Kindergeld reichte gerade f&#252;r die Miete eines m&#246;blierten Zimmers mit Gemeinschaftsbad in einem ehemaligen Schwesternwohnheim. Ohne dieses Kindergeld w&#228;re ich obdachlos geworden.</p><h2>Der Beh&#246;rdendschungel kostet Kraft</h2><p>Ich hatte damals keine Familie, die mich unterst&#252;tzen konnte. Mich allein im Beh&#246;rdendschungel zurechtzufinden, kostete unheimlich viel Kraft. Erst mithilfe von B&#252;chern aus der B&#252;cherei lernte ich nach und nach, die Schreiben des Amtes zu verstehen und selbstb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 15:56:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Elif Eralps Angst ist kein Zeichen von Schwäche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Elif Eralp habe sich „aus Angst vor den Angstmachern“ für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin selbst disqualifiziert, so lautet für viele das Urteil nach der „Spiegel“-Titelstory. Man kann diese Geschichte aber auch ganz anders lesen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/elif-eralps-angst-ist-kein-zeichen-von-schwaeche/@@images/image-1000-793777904de9e44007f3dba295175f1d.jpeg" alt="Elif Eralps Angst ist kein Zeichen von Schwäche" title="Elif Eralps Angst ist kein Zeichen von Schwäche" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Es f&#228;llt wohl unter das sch&#246;ne Wort &#8222;Reportergl&#252;ck&#8220;, wenn im Rahmen einer Interview-Autorisierung als Beifang gleich der ganze interne Abstimmungsprozess beim Medium landet. Genau das ist beim<em> <a href="/autoren/ebru-tasdemir/elif-eralp-warum-ich-die-spiegel-veroeffentlichung-zu-ihrer-angst-falsch-finde" rel="noopener">Spiegel</a></em><a href="/autoren/ebru-tasdemir/elif-eralp-warum-ich-die-spiegel-veroeffentlichung-zu-ihrer-angst-falsch-finde" rel="noopener">-Interview mit Elif Eralp</a> passiert, und wegen des &#8222;gro&#223;en &#246;ffentlichen Interesses&#8220; hat es das Magazin auch gleich mit voller Kraft herausposaunt.</p><p class="p1">Die Anmerkungen der Spitzenkandidatin der Linken f&#252;r das Amt der Regierenden B&#252;rgermeisterin zeigten, &#8222;dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas f&#252;rchtet&#8220;, schreibt also der <em>Spiegel</em> in seiner <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linkenpolitikerin-elif-eralp-offenbart-angst-vor-terrorsympathisanten-a-94a0c067-ce3d-4435-9e5d-0d2dc2fbb81e" rel="noopener">aktuellen Titel-Story</a> und fragt: &#8222;Kann so jemand f&#252;r die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich sein?&#8220;</p><h2>Nicht nur &#8222;Welt&#8220; und &#8222;Fo</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 15:43:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Steffen Grimberg</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Warum sollte Elif Eralp nicht Regierende Bürgermeisterin Berlins werden – weil sie Angst hat? Darüber diskutiere ich im „radioeins Kommentatorentalk“ – und empfehle vorher hier noch eine Netflix-Serie! Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/liegt-in-der-angst-elif-eralps-nicht-auch-eine-chance-fuer-berlin/@@images/image-1000-9545a0b51d9f0fb74fef1fec0aeb2068.jpeg" alt="Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?" title="Liegt in der Angst Elif Eralps nicht auch eine Chance für Berlin?" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>wer in Berlin U-Bahn f&#228;hrt, sieht wom&#246;glich diese Werbung der stadteigenen Verkehrsbetriebe: zwei junge, lachende M&#228;nner in Andeutung einer herzlichen Umarmung, dazu der Satz: &#8222;Ich k&#252;sse deine Augen&#8220;. Die BVG hat in ihrer PR-Kampagne Paris <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pvxv7lFvlTM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">herausgefordert</a> &#8211; &#8222;die echte Stadt der Liebe&#8220; sei Berlin, nicht die franz&#246;sische Kapitale. Beide Hauptst&#228;dte geraten ja gerade eher <a href="/autoren/der-freitag/jean-philippe-kindler-zum-gen-z-protest-ratten-in-der-schule-das-ist-gewalt?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in Bezug auf Gewalt</a> in den Fokus, aber mag es wom&#246;glich in ihnen beides geben, Liebe und Gewalt?</p><p>&#8222;In unserer Stadt hat die Liebe und die Gerechtigkeit &#252;ber den Hass gewonnen&#8220;, hatte die Linke Elif Eralp nach der Wahl in Berlin gerufen und dann getanzt &#8211; ich erinnere an den <a href="/autoren/timofeldhaus/elif-eralp-und-die-liebe-ueber-ein-viel-zu-haeufig-uebersehenes-politisches-gefuehl?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Freitag</em>-Text meines Kollegen Timo Fel</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 13:58:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>

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