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      <title>Schlagzeilen</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:04 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Schlagzeilen</title>
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        <title><![CDATA[Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Viel ist derzeit von einem Zusammenbruch Russlands, gar von Putschplänen gegen Putin, zu hören. Doch seine Karten sind besser, als man glauben möchte. Er steht vor der Einnahme einer wichtigen Stadt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/ukraine-krieg-auf-putins-zusammenbruch-zu-warten-ist-keine-gute-strategie/@@images/image-1000-abcf3853a0ce377a83c81d3aef6bebd7.jpeg" alt="Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie" title="Ukraine-Krieg: Auf Putins Zusammenbruch zu warten, ist keine gute Strategie" height="562" width="1000" /></figure><p>Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Anlass zu Optimismus, was ein Ende des Krieges in der Ukraine angeht. Vor dem G-7-Gipfel im franz&#246;sischen Evian-Les-Bains sagte er am 15. Juni: &#8222;Hier kann sich erstmals langsam ein Fenster f&#252;r die Diplomatie &#246;ffnen&#8220;. Die <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/g7-gipfel-evian-102.html" rel="noopener">Begr&#252;ndung des Kanzlers</a>: &#8222;Die Ukraine befindet sich heute in einer Position der St&#228;rke. Russland kann milit&#228;risch nicht gewinnen, zudem ist seine Wirtschaft angeschlagen&#8220;.</p><h2>Russland ist auf dem Boden weiterhin zu Offensivaktionen f&#228;hig </h2><p>Das sollen die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-evian-genf-proteste" rel="noopener">weiteren Russland-Sanktionen</a> noch f&#246;rdern, die auf jenem Gipfel beschlossen wurden. Doch des Kanzlers Argument hat ein Problem: Es unterscheidet nicht zwischen taktischer und strategischer Lage der Konfliktparteien. Taktisch befind</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:28:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Großbritannien | Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die radikale Rechte im Vereinigten Königreich reitet auf einer emotionalen, gewaltförmigen Welle, die auf verzerrten Social-Media-Verzerrungen basiert. Jetzt scheint Labour-Hoffnung Andy Burnham einzuknicken. Was kann man dagegen tun?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/pogrom-in-belfast-wahl-in-makerfield-das-rechte-yookay-meme-macht-politik/@@images/image-1000-2fbc1909ff5d1dc9156b74151c93c9e6.jpeg" alt='Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt' title='Pogrom in Belfast, Wahl in Makerfield: Wie das „Yookay"-Meme Labour vor sich her treibt' height="562" width="1000" /></figure><p>Es geht nicht nur um <a href="/der-machtkampf-bei-labour-ist-voll-entbrannt-aber-noch-nicht-entschieden" rel="noopener">die Zukunft von Premierminister Keir Starmer</a>, wenn der paradigmatische Labour-Stammbezirk Makerfield dieser Tage zur Nachwahl schreitet. Es geht auch um die Frage, ob sich die Leute von einer Vision f&#252;r das Vereinigte K&#246;nigreich leiten lassen &#8211; oder von den Niedergangserz&#228;hlungen auf ihren Handys.</p><p>Die &#214;ffentlichkeit ist heute von Bildern geflutet, die es fr&#252;her nur vor Gericht gab. Dieses <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2001/Gequaelt-und-getoetet-Mordvideos-im-Internet,erste7550.html" rel="noopener">Snuff-Videos</a> &#228;hnelnde Material vom Raub&#252;berfall bis zum Gewaltexzess ist Alltag, oft sogar in Echtzeit. Dazu z&#228;hlen auch die entsetzlichen <a href="/autoren/the-guardian/haben-x-und-elon-musk-die-rassistischen-ausschreitungen-in-belfast-befeuert" rel="noopener">Aufnahmen aus Belfast von vergangener Woche</a>, auf denen &#8211; mutma&#223;lich &#8211; ein sudanesischer Fl&#252;chtling einen wei&#223;en Mann mit einem Messer angreift. Der Rechtsextreme Tommy Robinson</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jason Okundaye</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Quattromilf“: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie war eine der bekanntesten politischen Stimmen im Netz – dann löschte sie ihren reichweitenstärksten Account. „Quattromilf“ Jasmina Kuhnke erklärt, warum Likes nicht alles sind im Leben. Und wie linker Online-Aktivismus erfolgreich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/quattromilf-jasmina-kuhnke-deswegen-habe-ich-meinen-account-geloescht/@@images/image-1000-819c13bcd75acd93d5724a0c71b17051.jpeg" alt="„Quattromilf“: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit!" title="„Quattromilf“: Ich habe meinen Social-Media-Account gelöscht. Linkssein bleibt Handarbeit!" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich sitze gerade an meinem veralteten Laptop in der K&#252;che, w&#228;hrend drei von vier Kindern krank sind, und versuche, die richtigen Worte zu finden, um mich der Diskussion um Social-Media-Aktivismus anzuschlie&#223;en. Und so k&#246;nnte man den Beginn meiner vermeintlichen Online-Karriere durchaus treffend beschreiben. Als alleinerziehende Mutter war ich &#246;konomisch und sozial ausgeschlossen.</p><p>Der Sozialdarwinismus h&#228;tte es mir im Grunde verunm&#246;glichen m&#252;ssen, stattzufinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun im Realen oder online. Ich h&#228;tte stumme Beobachterin politischer Debatten sein d&#252;rfen, mehr aber auch nicht. Doch die Akzeptanz dessen lag mir fern. Dass meine Social-Media-Aktivit&#228;ten jedoch auf relativ viel Geh&#246;r <a href="/autoren/georg-seesslen/rechter-verlag-auf-der-buchmesse-in-italien-kleines-lehrstueck-im-kulturkampf" rel="noopener">gesto&#223;en sind</a>, hat </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jasmina Kuhnke</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Grundsicherung | „Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 1. Juli tritt die neue Grundsicherung in Kraft – und der Druck auf Bürgergeldempfänger steigt. Hier erzählen drei Betroffene, was das wirklich bedeutet. Und warum das Klischee vom „faulen Arbeitslosen“ so gefährlich falsch ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/buergergeld-3-betroffene-erzaehlen-was-das-system-aus-ihnen-gemacht-hat/@@images/image-1000-1657669ba507982b3266e05b01c00621.jpeg" alt="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" title="„Geht nicht spurlos vorbei“: 3 Bürgergeldempfänger erzählen, wie das System sie zerstört" height="562" width="1000" /></figure><p>Christel Kre&#223; pflegt ihre schwerbehinderte Tochter. Mathias Kleinert k&#252;mmerte sich jahrelang um seine kranke Mutter. Larissa Heller k&#228;mpft mit Depressionen. Drei unterschiedliche Lebensgeschichten, aus Baden-W&#252;rttemberg, Schleswig-Holstein und Bayern. Keiner dieser Menschen entspricht dem Bild des angeblich arbeitsunwilligen B&#252;rgergeldempf&#228;ngers, das in der &#246;ffentlichen Debatte dominiert. Trotzdem verbindet sie eine Erfahrung: Briefe, Nachweise, Termine, keine Perspektive &#8211; und immer wieder das Gef&#252;hl, sich gegen&#252;ber Beh&#246;rden rechtfertigen zu m&#252;ssen.</p><p>Mit der neuen <a href="/thema/grundsicherung" rel="noopener">Grundsicherung</a>, die am 1. Juli in Kraft tritt, wird dieser Druck sehr wahrscheinlich noch weiter steigen. K&#252;nftig drohen nach drei verpassten Terminen Totalsanktion</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Franziska Derichs | Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>2025 steckte die Psychologin Franziska Derichs wie viele andere Akademikerinnen für einige Zeit im Bürgergeld. Eine Erfahrung, die sie niemandem wünscht. Oder vielleicht doch einem gewissen CDU-Politiker?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/franziska-derichs-musste-wie-viele-akademiker-eine-zeitlang-buergergeld-beziehen/@@images/image-1000-42f3586a7cbca419ea85e98846ab418e.jpeg" alt="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" title="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" height="560" width="1000" /></figure><p>Franziska Derichs ist Psychologin und Psychotherapeutin. Und w&#252;tend auf Jens Spahn. Die 26-J&#228;hrige hat eine Forschungsstelle als Psychologin und ist au&#223;erdem Psychotherapeutin in Ausbildung in Nordrhein-Westfalen. Vergangenen Sommer sah ihre Situation anders aus. Denn nach ihrem Masterstudium und ihrer Approbation war sie einige Monate lang arbeitslos. &#8222;Mit drei Abschl&#252;ssen in der Tasche will man nicht B&#252;rgergeld beziehen&#8220;, sagt sie, auf jene Zeit zur&#252;ckblickend.</p><p>Der heutige Unions-Fraktionschef Spahn, ebenfalls ein NRWler, setzte 2020 als Gesundheitsminister des Kabinetts Merkel IV die psychotherapeutische Weiterbildung um. &#8222;Das wurde nicht zu Ende gedacht&#8220;, befindet Derichs.</p><p>Nach ihrer Approbation soll sie eine besser bezahlte Weiterbil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Rosanna Ruo | „Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rosanna Ruo ist gelernte Schauspielerin. Doch seit der Trennung von ihrem Mann ist sie arbeitslos, alleinerziehend und lebt mit zwei Kindern in einer Notunterkunft – Bettwanzen inklusive. Wie kommt sie aus dem Bürgergeld-Horror wieder raus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/rosanna-ruo-bezieht-buergergeld-und-lebt-mit-zwei-kindern-in-einer-notunterkunft/@@images/image-1000-0cfc297a60f68e1755f6ef560201c516.jpeg" alt="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" title="„Ich bin traumatisiert“: Wie eine Frankfurterin mit zwei Kindern in die Notunterkunft kam" height="560" width="1000" /></figure><p>Rosanna Ruo wohnt in einem ehemaligen Hotel. Doch ihre Erz&#228;hlungen klingen alles andere als glamour&#246;s: ein Zimmer, eine Gemeinschaftsk&#252;che, eine provisorische Kochplatte. Wochentags f&#228;hrt sie am Morgen mit ihrer einj&#228;hrigen Tochter und ihrem dreij&#228;hrigen Sohn auf dem Lastenrad eine Stunde lang zur Kita in ein anderes Stadtviertel. Zwischen Spielplatz, Petitionen und Gute-Nacht-Geschichten sitzt sie mit ihren Kindern in trostlosen Spielecken von Jobcentern und reicht Antr&#228;ge ein.</p><p>Die 37-J&#228;hrige ist arbeitslos und bezieht <a href="/thema/buergergeld" rel="noopener">B&#252;rgergeld</a>. Seit der Trennung von ihrem Mann lebt Ruo mit zwei ihrer drei Kinder in Notunterk&#252;nften in Frankfurt am Main. Sie ist geb&#252;rtige Frankfurterin mit italienischer Staatsb&#252;rgerschaft.</p><p>Auch ihre Eltern wohnen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Inklusion | Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der Clubszene hapert es oft an der Inklusion. Ick Mach Welle! befähigt Menschen mit Behinderung, elektronische Musik zu produzieren und bei Festivals wie der Fusion aufzutreten. Nun droht dem Projekt das Aus. Seine Macher geben nicht auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kristoffer-cornils/ick-mach-welle-berlins-wichtigstem-inklusions-musikprojekt-droht-das-aus/@@images/image-1000-a2081ed36a80edcbb24f77c48eaf12f7.jpeg" alt="Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus" title="Soli-Rave für „Ick Mach Welle!“: Berlins wichtigstem Inklusions-Musikprojekt droht das Aus" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier M&#228;nner stehen vor einem Tisch mit blinkenden Ger&#228;ten darauf. Hin und wieder gibt einer von ihnen kurze Kommandos: Schalt das mal aus, mach das mal lauter. H&#228;nde wuseln &#252;ber Kn&#246;pfe: Acid-Sounds umspielen eine h&#252;pfende Bassline, die Kickdrum marschiert dahin. 127 BPM, Techno. Das alles w&#228;re hier in Berlin-Friedrichshain keinesfalls unnormal, w&#252;rde die Gruppe sich nicht aus Menschen mit und ohne Behinderung zusammensetzen.</p><p>Die Band nennt sich Wellen.Brecher. Sie ist das prominenteste unter den Musikprojekten, die seit dem Start des Workshop-Programms Ick Mach Welle! im Jahr 2018 entstanden sind. Seitdem haben Wellen.Brecher<strong>,</strong> andere Bands und K&#252;nstler:innen Musik ver&#246;ffentlicht und bei renommierten Festivals gespielt. Heute treffen sich die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristoffer Cornils</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Linksliberaler Antirassismus ist elitärer Bullshit“: Wie sich die Linke neu erfinden will]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die westliche Linke steckt in der Krise. Ein Institut im Frankfurter Bahnhofsviertel fragt: Ist die Linke selbst Teil des Verfalls? Ein Besuch bei der rätselhaften „Palm Springs School of Social Research“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nils-schniederjann/die-neue-frankfurter-schule-geht-dahin-wo-es-fuer-linke-weh-tut/@@images/image-1000-e182653a4d149073ef2af321eec76943.jpeg" alt="„Linksliberaler Antirassismus ist elitärer Bullshit“: Wie sich die Linke neu erfinden will" title="„Linksliberaler Antirassismus ist elitärer Bullshit“: Wie sich die Linke neu erfinden will" height="562" width="1000" /></figure><p>Als das Institut f&#252;r Sozialforschung am 22. Juni<a href="/autoren/michael-jaeger/dem-bewusstsein-auf-der-spur-die-gruendung-des-instituts-fuer-sozialforschung" rel="noopener"> 1924 in Frankfurt er&#246;ffnete</a>, hatten sich seine Gr&#252;nder einen Auftrag gegeben: Sie wollten begreifen, warum die Arbeiterinnen und Arbeiter nicht den Weg zum Sozialismus einschlugen &#8211; und was an der marxistischen Gesellschaftstheorie nicht ausreichte, um dieses Scheitern der Linken zu erkl&#228;ren.</p><p>Theodor W. Adorno und Max Horkheimer haben auf dem H&#246;hepunkt ihrer Produktivit&#228;t etwas geleistet, das heute kaum noch jemand versucht: eine Verbindung herzustellen zwischen den &#246;konomischen Verh&#228;ltnissen im Kapitalismus und dem, was diese Verh&#228;ltnisse mit den K&#246;pfen macht, die ihnen ausgeliefert sind. Gut einhundert Jahre nach der Gr&#252;ndung verwaltet das Institut inzwischen vor allem seine eigen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nils Schniederjann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Will nur spiel'n: Mit der Freitag-App, beim Fête de la Musique oder Gundis letztem Konzert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Spielen auf der neuen Freitag-App, beim Fête de la Musique und auf Gundermanns letztem Konzert im brandenburgischen Krams</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/sie-wollen-doch-nur-spieln-mit-der-freitag-app-oder-beim-fete-de-la-musique/@@images/image-1000-8cf25ccdf517f253eb1840077d658fd4.jpeg" alt="Will nur spiel'n: Mit der Freitag-App, beim Fête de la Musique oder Gundis letztem Konzert" title="Will nur spiel'n: Mit der Freitag-App, beim Fête de la Musique oder Gundis letztem Konzert" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>mein fast Teenager-Sohn hat gerade das Lieblingsspiel seiner Uroma f&#252;r sich entdeckt: Romm&#233;. Und er wei&#223; auch, wie man (analog) schummelt. Stichwort: Joker. Wir beim<em> Freitag</em> spielen auch &#8211; nat&#252;rlich online.</p><p>Seit wenigen Tagen gibt es unsere neue <em>Freitag</em>-App, wo Sie unsere journalistischen Texte noch einfacher und direkter abrufen k&#246;nnen. Und gleichzeitig auch unsere neuen Spiele. Unter meinen Kollegen und Kolleginnen gibt es schon Hardcore-Fans und ich frage mich, woher diese Spiele ihre Namen haben: Boxeroo, Summaroo oder Kangaline.</p><p>Und haben Sie auf der <em>Freitag</em>-<a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/7nVU1aA6Qs4xydirqEhrkbuSe8TsKaB/LCNVXRmS6W-u" title="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/7nVU1aA6Qs4xydirqEhrkbuSe8TsKaB/LCNVXRmS6W-u" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startseite</a> schon das K&#228;nguru h&#252;pfen sehen?</p><p>Runterladen k&#246;nnen Sie die App <a href="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/7nVU1aA6Qs4xydirqEhrkbuSe8TsKaB/m3L2pXcw5Nl2" title="https://6juav.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/7nVU1aA6Qs4xydirqEhrkbuSe8TsKaB/m3L2pXcw5Nl2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/der-freitag/id6758949428" rel="noopener">hier</a>.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag!</em></p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Filmbusiness | Ist das das neue Hollywood? Der Hype um die Horrorfilme „Backrooms“ und „Obsession“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie kann es sein, dass zwei kleine Horrorfilme mehr Besucher ins Kino locken als der neueste „Star Wars“-Film? Der Erfolg von „Backrooms“ und „Obsession“ erschüttert die Branche. Aber ist das Phänomen wirklich so neu?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/das-neue-hollywood-ueberraschungserfolg-von-backrooms-und-obsession-im-kino/@@images/image-1000-19e1b6e23ba6f76c08295ca866bf2981.jpeg" alt="Ist das das neue Hollywood? Der Hype um die Horrorfilme „Backrooms“ und „Obsession“" title="Ist das das neue Hollywood? Der Hype um die Horrorfilme „Backrooms“ und „Obsession“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Nachricht musste erst mal verdaut werden: Zwei kleine Horrorfilme, <em>Backrooms</em> und <em>Obsession</em> ihre Titel, gedreht f&#252;r zusammen kaum elf Millionen Dollar, schlagen an der Kinokasse <em>Mandalorian &amp; Grogu</em>, die 160 Millionen Dollar teure Produktion aus dem <em>Star-Wars-</em>Franchise. Und dann steckten hinter den Horrorfilmen auch noch ein 20-J&#228;hriger mit Youtube-Serie als Filmografie und ein Internet-Comedian mit einer &#252;bersichtlichen Menge an Followern. <em>Mandalorian &amp; Grogu</em> dagegen war nach sieben Jahren wieder der erste <em>Star-Wars</em>-Film im Kino, mit Namen wie Pedro Pascal, Jon Favreau und Nick Nolte auf dem Plakat. Was ist da passiert?</p><p>Auch wenn die Zahlen sich wieder korrigiert haben &#8211; weltweit und auf l&#228;ngere Sicht wird <em>Mandalorian &amp; Grogu</em> doch das gr&#246;&#223;e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Serien | 5 Serien, die gerade kaum jemand kennt – eine davon werden Sie nicht vergessen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was habe ich jetzt schon wieder verpasst? Ob Horror-Comedy, Sowjets im All oder der nächste James Bond: Hier sind fünf Serien der ersten Jahreshäfte 2026, die bislang unter dem Radar blieben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/fuenf-geniale-serien-die-sie-bislang-bestimmt-uebersehen-haben/@@images/image-1000-7938255fd6eb871e196a8a96a87a33c9.jpeg" alt="5 Serien, die gerade kaum jemand kennt – eine davon werden Sie nicht vergessen" title="5 Serien, die gerade kaum jemand kennt – eine davon werden Sie nicht vergessen" height="562" width="1000" /></figure><h2><strong>&#8222;Widow&#8217;s Bay&#8220; &#8211; Wenn man trotzdem lacht</strong></h2><p>Als Geheimtipp kann man die Apple-Serie <em>Widow&#8217;s Bay</em> mittlerweile nicht mehr bezeichnen. Kein Geringerer als Guillermo del Toro, selbst Spezialist f&#252;r Horror mit einem gewissen Etwas (<em>Pans Labyrinth</em>), pries sie auf X mit den Worten an, es handle sich um die beste Streaming-Serie seit Langem und sei &#8222;zweifellos eine der faszinierendsten Meisterleistungen narrativer Taschenspielerei im Genre&#8220;. Woraufhin der legend&#228;re japanische Videospieleerfinder Hideo Kojima berichtete, sie habe ihn so in den Bann gezogen, dass er die ihm verf&#252;gbaren neun Folgen am St&#252;ck bingen musste.</p><p><em>Widow&#8217;s Bay</em> handelt von einer Insel vor der K&#252;ste Neuenglands, die sowohl von der bedrohlichen Natur als auch durc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:41:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Flugscham? Weg damit. Warum ich längst wieder bedenkenlos fliege]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Touristische Flüge sind 2026 um 3,5 Prozent gestiegen – die Flugscham scheint verschwunden. Unsere Autorin fliegt nach Palermo und fragt sich: Wann genau haben wir aufgehört, uns zu schämen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ich-fliege-nach-sizilien-und-die-flugscham-ist-weg-was-ist-mit-mir-passiert/@@images/image-1000-84f2f31f63260b04cfbc7ae814f838ca.jpeg" alt="Flugscham? Weg damit. Warum ich längst wieder bedenkenlos fliege" title="Flugscham? Weg damit. Warum ich längst wieder bedenkenlos fliege" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Es ist 4.25 Uhr und mir f&#228;llt kein Ort in Berlin ein, der zu dieser Uhrzeit voller ist als die Sicherheitskontrolle am BER. Kein <a href="/autoren/der-freitag/techno-club-open-ground-berlin-oder-bilbao-hauptsache-wuppertal" rel="noopener">Club</a> &#252;bt eine solche Anziehung aus wie ein billiger Flug im Juni.</p><p class="p1">Begleitet vom Piepen des Boardkartenscanners schl&#228;ngele ich mich mit hunderten anderen Reisenden durch die Zickzack-Gatter. Links und rechts von mir wird Wasser in gro&#223;en Schlucken getrunken. Entbl&#246;&#223;te Kehlen, K&#246;pfe im Nacken wie bei einem seltsamen Ritual. Auch ich exe mein Wasser und tippe in Gedanken schon entschuldigend meinen Sitznachbar*innen auf die Schulter, die mich sp&#228;ter vom Fensterplatz aus zum Klo durchlassen werden m&#252;ssen. Ich schaue mich um und frage mich, was aus der Flugscham geworden ist.</p><p class="p1">Der Flughafen ist voll, das <a href="/autoren/nick-reimer/in-60-minuten-von-berlin-nach-sylt-wer-bitte-braucht-diese-fluglinie" rel="noopener">Angebot an touristisch</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julika Daßau</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Lage im Nahen Osten entspannt sich, die Preise sinken. Für Ölkonzerne hat sich die Krise dennoch ausgezahlt: Milliardenprofite auf Kosten von Verbrauchern. Die Politik muss daraus Konsequenzen ziehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julesm/uebergewinnsteuer-jetzt-iran-krieg-hat-oelkonzernen-milliardengewinne-beschert/@@images/image-1000-3e071743199045cc13bc26fd3a2b085c.jpeg" alt="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" title="Der Iran-Krieg hat Ölkonzernen Milliardengewinne beschert. Besteuert sie endlich!" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Wer in den letzten Wochen mal an einer Tankstelle stand, hat sich vielleicht schon gefragt, in welche Tasche eigentlich die Unsummen gingen, die man an der Zapfs&#228;ule zahlen musste &#8211; bald vielleicht auch wieder muss. Denn ob sich der Iran-Krieg wirklich beruhigt, wird sich erst noch zeigen. </p><p class="MsoNormal">Was feststeht: <a href="/autoren/der-freitag/200-dollar-oel-als-strategie-warum-die-usa-am-eigenen-plan-scheitern-koennten" rel="noopener">Die Roh&#246;lpreise</a> sind nach dem <a href="/autoren/sabine-kebir/die-juengste-eskalation-im-libanon-zeigt-trump-kann-israel-nicht-kontrollieren" rel="noopener">Angriff Israels und der USA auf den Iran</a> in die H&#246;he geschnellt. Jetzt sinken sie nur sehr allm&#228;hlich wieder ab, ein Effekt, den &#214;konomen den Raketen-Feder-Effekt nennen: Preise schie&#223;en abrupt in die H&#246;he wie ein ballistisches Geschoss und sinken dann nur qu&#228;lend langsam wieder herab &#8211; wie eine Feder. </p><h2><span>Sch&#228;tzung: Zus&#228;tzliche Gewinne </span><span>beliefen sich auf 30 Millionen Dollar &#8211; pro Stunde</span></h2><p class="MsoNormal">Gewinner di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jules Mimkes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/was-kommt-nach-dem-postmigrantischen-theater-selen-kara</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Debatte ums „postmigrantische Theater“ ist eine der heißesten in der deutschen Kulturwelt. Selen Kara will aber nicht mehr darüber diskutieren, wer dazugehört und wer nicht. Wie will die Essener Intendantin das erreichen? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/was-kommt-nach-dem-postmigrantischen-theater-selen-kara/@@images/image-1000-f15e4274acea307249098d1781fd170c.jpeg" alt="Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“" title="Selen Kara: „Alte weiße Männer können hier genauso arbeiten wie People of Color“" height="562" width="1000" /></figure><p>Fragen der Zugeh&#246;rigkeit, wer gemeint ist, wer ausgeschlossen bleibt, sind f&#252;r Selen Kara kein Thema mehr, &#252;ber das sie streiten m&#246;chte. Als Intendantin des Schauspiels Essen b&#252;ndelt sie unter dem Begriff &#8222;Neues Deutsches Theater&#8220; ein breites Spektrum an Blickwinkeln. Doch was steckt konkret dahinter? Und welche Rolle spielt dabei ein m&#246;gliches Erbe des postmigrantischen Theaters?</p><p class="interview-question">der Freitag: Selen Kara, das Maxim-Gorki-Theater in Berlin stand zw&#246;lf Jahre lang f&#252;r das postmigrantische Theater. Die scheidende Intendantin Shermin Langhoff reicht nun den Staffelstab an Sie weiter, wenn sie vom &#8222;Neuen Deutschen Theater&#8220; als ihr Verm&#228;chtnis spricht. Sie haben diesen Begriff f&#252;rs Grillo-Theater in Essen mit erfunden. Was v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine KI hat ein Leukämie-Mittel entdeckt. Sind menschliche Forscher bald überflüssig?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch in den Naturwissenschaften macht die Künstliche Intelligenz enorme Fortschritte. Sie forscht heute selbständig – rund um die Uhr, ohne Burn-out, ohne Konkurrenzneid. Was bleibt dann noch für menschliche Forscher übrig?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/co-scientist-und-ai-scientist-wie-die-ki-zum-forscher-wird/@@images/image-1000-7dc920d6cc77fb67d0580d8fe1a7a172.jpeg" alt="Eine KI hat ein Leukämie-Mittel entdeckt. Sind menschliche Forscher bald überflüssig?" title="Eine KI hat ein Leukämie-Mittel entdeckt. Sind menschliche Forscher bald überflüssig?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Maschinisierung der Entdeckung neuen Wissens nimmt Gestalt an. So <a href="/autoren/der-freitag/(https:/doi.org/10.1038/s41586-026-10644-y)" rel="noopener">pr&#228;sentierte</a> j&#252;ngst eine Gruppe von Forschenden, vor allem aus Google-KI-Unternehmen, ihr Konzept eines Co-Scientists, und zwar in <em>Nature</em>, einer f&#252;hrenden Wissenschaftszeitschrift. Die interdisziplin&#228;re Forschergruppe um den Chemienobelpreistr&#228;ger Demis Hassabis entwarf und testete ein System von spezialisierten KI-Agenten auf Basis des Google-Sprachmodells Gemini.</p><p>Der Co-Scientist bildet vollst&#228;ndig den Prozess naturwissenschaftlicher Entdeckung ab. Am Anfang formulieren menschliche Forscher das Forschungsziel: Welches Problem soll gel&#246;st werden? Nach welchen Kriterien werden L&#246;sungen bewertet? Welche Einschr&#228;nkungen gelten, etwa welche ethischen Richtlinien f&#252;r Experimen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Vowe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Arbeiter wählen AfD. Nicht aus Dummheit, sondern aus Wut. Wie lässt sich das ändern? Christian Barons Lösung wird vielen Linken nicht gefallen. Denn das eigentliche Problem sitzt nicht in den Wahlkabinen – sondern in Berlin-Mitte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/christian-baron-ich-weiss-warum-arbeiter-die-afd-waehlen-wollen-linke-es-hoeren/@@images/image-1000-a4b87cb998fbebd185a67b88f0a78d3c.jpeg" alt="Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?" title="Er weiß, warum Arbeiter die AfD wählen. Aber wollen Linke seine Antwort hören?" height="562" width="1000" /></figure><p>Um sich gegen ein System auflehnen zu k&#246;nnen, muss man erst einmal Teil davon sein. Der Satz stammt von der Schriftstellerin und <a href="/autoren/marlen-hobrack" rel="noopener"><em>Freitag</em>-Autorin Marlen Hobrack</a>. Er steht in ihrem <a href="/autoren/marlen-hobrack/marlen-hobracks-klassenbeste-wie-herkunft-unsere-gesellschaft-spaltet" rel="noopener">sehr empfehlenswerten Buch <em>Klassenbeste</em></a>. Pr&#228;ziser l&#228;sst sich kaum ausdr&#252;cken, warum sich in der BRD die mit Abstand unbeliebteste Bundesregierung aller Zeiten am Ruder halten kann.</p><p>Eine Regierung, die den ohnehin nur noch als Ruine erkennbaren <a href="/autoren/christoph-butterwegge/reform-gipfel-im-kanzleramt-wer-morgen-sicher-leben-will-muss-heute-kaempfen" rel="noopener">Sozialstaat final zertr&#252;mmern will</a>, um Geld herbeizuschaffen f&#252;r eine beispiellose Aufr&#252;stung, mit der die Deutschen im internationalen Kriegsgeschehen wieder zu alter Gro&#223;mannssucht finden sollen. Eine Regierung auch, deren schwerreicher Kanzler Friedrich Merz (CDU) sich in der Beschimpfung und Verh&#246;hnung derer &#252;bt, die seine</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linke wählt einen neuen Vorstand. Die Kandidaten Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano wollen die Arbeiterklasse zurückgewinnen und israelkritische Neumitglieder einbinden. Aber haben sie einen Plan gegen AfD, Merz und die Resignation?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schwerdtner-und-pantisano-im-gespraech-sozialer-protest-ist-sache-der-linken/@@images/image-1000-4eb4759c647be5f7123f92711670f463.jpeg" alt='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' title='Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano: „Es ist unsere Aufgabe, diese Wut aufzunehmen"' height="562" width="1000" /></figure><p>Sie wollen bei dem anstehenden Parteitag der Linken in Potsdam als Vorsitzende gew&#228;hlt werden: Ines Schwerdtner, die erneut antritt, und Luigi Pantisano, der auf <a href="/autoren/nelli-tuegel/van-aken-nachfolge-darum-sind-die-kraefteverhaeltnisse-beim-linke-parteitag-offen" rel="noopener">Jan van Aken folgen will, der nicht mehr antritt</a>. Was sind ihre Antworten auf die Pl&#228;ne der Merz-Regierung? Ver&#228;ndern die vielen neuen Mitglieder die Art, wie die Partei auf den Ukraine-Krieg oder das Existenzrecht Israels blickt? Und was hilft wirklich gegen rechts?</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Schwerdtner, Herr Pantisano, es scheint, als h&#228;tte <a href="/thema/sahra-wagenknecht" rel="noopener">Sahra Wagenknecht</a> am Ende doch recht behalten: Die Linke ist jetzt eine Partei f&#252;r Lifestyle-Linke. Wo Wagenknecht allerdings danebenlag: Damit kann man sehr erfolgreich sein, jedenfalls was die <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/" rel="noopener">Umfragen</a> angeht, wo Sie bei 10 Prozent und mehr liegen.</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Ines Schwerdtner</strong>: Ich w&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr und Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seine Leidenschaft für das Rauchen brachte den Maler in Konflikt mit der Pariser Metro und vielen anderen. War sie eine Krücke für soziale Kontakte oder eine Freudsche Reaktion? Jedenfalls machte sie David Hockney zum engagierten Aktivisten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hockney-hortete-2-000-zigaretten-fuer-notfaelle-und-ueberlebte-vier-seiner-aerzte/@@images/image-1000-15653ad71e9ad59868f0f52d197cf9bc.jpeg" alt="David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte" title="David Hockney hortete 2.000 Zigaretten „für Notfälle“. Er überlebte vier seiner Ärzte" height="562" width="1000" /></figure><p>David Hockneys letztes Selbstportr&#228;t, das noch zu seinen Lebzeiten im Rahmen der Pariser Retrospektive 2025 ausgestellt wurde, weist einen Droste-Effekt auf: Die Figur h&#228;lt ein Bild in der Hand, auf dem eine Figur ein Bild h&#228;lt. Zwischen den Fingern der einen Hand ein Pinsel, in der anderen eine Zigarette. Er h&#228;tte rauchen und rauchen und rauchen k&#246;nnen bis in alle Ewigkeit. Das ist die elementare Wahrheit des Werks. Und auch wenn sich das nicht buchst&#228;blich bewahrheitet hat &#8211; er starb diese Woche im Alter von 88 Jahren &#8211;, hat er f&#252;r dieses Ziel getan, was er konnte. </p><p>Das Gem&#228;lde tr&#228;gt den Titel <em>Spiel im Spiel im Spiel und ich mit einer Zigarette</em> und brachte ihn in Konflikt mit den Verantwortlichen der Pariser Metro. Sie erlaubten nic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Zoe Williams</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>SpaceX ist an die Börse gegangen – und Elon Musk damit der erste Billionär der Geschichte. Aber Experten warnen: Das Vermögen könnte schnell wieder verschwinden. Gerät die größte Finanzwette aller Zeiten ins Taumeln?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/spacex-wie-viel-geld-hat-elon-musk-genau-mit-dem-boersengang-verdient/@@images/image-1000-143a94496e0e9c91fa3a573f25f78cf6.gif" alt="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" title="Elon Musk ist der erste Billionär. Doch bald könnte der Kult um ihn endgültig enden" height="383" width="680" /></figure><p>Elon Musk ist der erste Mensch der Geschichte mit einem Verm&#246;gen von &#252;ber einer Billion Dollar. Der B&#246;rsengang von SpaceX am Freitag katapultierte den CEO in eine neue Dimension des Reichtums: Sein pers&#246;nliches Verm&#246;gen bel&#228;uft sich nun auf 1,1 Billionen Dollar &#8211; ein Anstieg von mehr als 62 Milliarden Dollar gegen&#252;ber dem Vortag, <a href="https://www.forbes.com/real-time-billionaires/" rel="noopener">wie <em>Forbes</em> berichtet</a>.</p><p>Das Raketen-, Satelliten- und KI-Unternehmen nahm beim B&#246;rsengang 75 Milliarden Dollar ein und wurde nach dem ersten Handelstag mit 2,1 Billionen Dollar bewertet. Musk war bereits der reichste Mensch der Welt. In den Tagen vor dem offiziellen B&#246;rsengang hatte sein Verm&#246;gen die Marke von 782 Milliarden Dollar erreicht &#8211; obwohl er allein im vergangenen Monat 50 Milliarden Dollar verlo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sanya Mansoor</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Shouldn’t you be working?“ Wie der Basel Social Club die Absurdität von Arbeit entlarvt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/laura-ewert/basel-social-club-2026-wenn-kunst-die-absurditaet-unserer-arbeit-entlarvt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Kunst-Event in der Schweiz: Zwischen acht Stunden Bleistifte anspitzen und Cocktails aus „Blut und Schweiß“ verwischen Künstler:innen des Basel Social Club die Grenzen zwischen Job und Performance</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/laura-ewert/basel-social-club-2026-wenn-kunst-die-absurditaet-unserer-arbeit-entlarvt/@@images/image-1000-533e0c2f23ddc480436746b82707da0c.jpeg" alt="„Shouldn’t you be working?“ Wie der Basel Social Club die Absurdität von Arbeit entlarvt" title="„Shouldn’t you be working?“ Wie der Basel Social Club die Absurdität von Arbeit entlarvt" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Schweiz ist nat&#252;rlich ein merkw&#252;rdiger Ort, um &#252;ber Arbeit nachzudenken. Das Land, von dem man vermutet, dass dort vor allem das Geld arbeiten w&#252;rde. In dem sich Jahr f&#252;r Jahr im Juni Menschen treffen, um Kunst zu kaufen und zu verkaufen. Was f&#252;r sich genommen eine komische Arbeit ist. Aber genau das m&#246;chte der Basel Social Club in diesem Jahr: &#252;ber Arbeit nachdenken.</p><p>Der <a href="https://baselsocialclub.com/" rel="noopener">Basel Social Club</a> wurde 2022 von einer Gruppe von Kulturschaffenden gegr&#252;ndet und soll in der Woche der Messe Art Basel ein unabh&#228;ngiger Ort f&#252;r Kunst sein. Was immer das hei&#223;en mag. Jedes Jahr zieht das Format an einen anderen Ort. Eine Mayonnaise-Fabrik oder eine Privatbank waren bisher Orte, an denen Kunst, Performances, und Musikauff&#252;hrungen gezeigt u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Laura Ewert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Zahnpastatuben, ein Pool, ein nackter Hintern: David Hockney versteckte queeres Begehren in harmlosen Alltagsszenen und machte es dadurch sichtbarer als je zuvor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/queere-kunst-david-hockneys-aesthetik-war-ganz-bewusst-ein-bisschen-schwul/@@images/image-1000-d993525beae31e915fd46fe56219039e.jpeg" alt="Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“" title="Queeres Leben und Kunst: David Hockneys Ästhetik war ganz bewusst „ein bisschen schwul“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sechs Jahrzehnte nachdem David Hockney sein ber&#252;hmtestes Bild <em>A Bigger Splash</em> gemalt hat, sind Reproduktionen davon zu einem visuellen Motiv in vielen homosexuellen Haushalten geworden. Ob Poster, Drucke oder Postkarten von dem Werk, das den Moment festh&#228;lt, nachdem eine Person von einem Sprungbrett in einen davon abgesehen stillen cyanblauen Swimmingpool gesprungen ist: Ich habe sie wirklich schon in sehr vielen Wohnungen und H&#228;usern homosexueller Menschen angetroffen. In meiner eigenen Wohnung schm&#252;ckt es einen Kissenbezug, den ich gekauft habe, nachdem ich das Original in der Hockney-Retrospektive 2017 in der Tate Britain in London gesehen hatte.</p><p>Es passt, dass <em>A Bigger Splash</em> heute emblematisch f&#252;r diesen Pionier ist. Als geouteter homosexueller K&#252;nstler, d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Louis Staples</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 19. Juni wollen sich die USA und der Iran in Genf treffen, um den Krieg am Golf zu beenden. Doch was Trump dabei wirklich plant, alarmiert Netanjahus Regierung. Setzt Washington fortan auf die israelische Opposition?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/usa-iran-frieden-was-ist-trumps-hintergedanke-und-was-bedeutet-er-fuer-israel/@@images/image-1000-c22f3297fb0bf5d98f05943db25cccb2.jpeg" alt="Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu" title="Die USA machen Frieden mit dem Iran. Doch Trumps Hintergedanke dabei bedroht Netanjahu" height="562" width="1000" /></figure><p>Weltweit wurde Donald Trumps Verlautbarung &#252;ber ein <a href="https://edition.cnn.com/2026/06/15/world/live-news/iran-war-g7-summit" rel="noopener">nun tats&#228;chlich zustande gekommenes Abkommen</a> mit dem Iran viel Glaube geschenkt. Das lag wohl einmal mehr an der zunehmend verzweifelten Hoffnung auf die baldige &#214;ffnung der Stra&#223;e von Hormus und eine dadurch erm&#246;glichte Beruhigung der Energiem&#228;rkte sowie der Inflation.</p><p>Urspr&#252;nglich hie&#223; es, dass ein diesbez&#252;gliches Papier schon am 14. Juni unterzeichnet werden k&#246;nne &#8211; wohl nicht zuf&#228;llig der Tag von <a href="/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co" rel="noopener">Trumps 80. Geburtstag</a>. Ein solches Geschenk wollte der Iran dem amerikanischen Pr&#228;sidenten aber offenbar nicht machen. Jedenfalls sollen die Signaturen erst am 19. Juni in Genf gesetzt werden.</p><p>Golfstaaten, die bislang noch versuchten, Vermittlungsdienste zu leisten, kommen daf&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Kebir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie steht es um die WM-Stimmung – und wie um die Kaffeemaschine in unserer Redaktion? Es gibt heute aber auch ernste Themen. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philip-grassmann/endlich-freitag-selbst-unsere-redaktionswette-entfacht-keine-leidenschaft-mehr/@@images/image-1000-7191cf37213e0082773eda1808c982e4.jpeg" alt="Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid" title="Endlich Freitag: Der Kollege für die WM-Redaktionswette tut mir besonders leid" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>die Fu&#223;ball-WM hat ihre erste Sensation, Europameister Spanien hat es gegen Kap Verde nicht hingekriegt, ein Tor zu schie&#223;en. Das Spiel ging unentschieden aus. Fr&#252;her, als man noch nicht f&#252;r komplett verr&#252;ckt gehalten wurde, wenn man sagte, man wolle alle WM-Spiele sehen, h&#228;tte der Bl&#228;tterwald gerauscht, wie man unter Journalisten zu sagen pflegte. Wahnsinn!</p><p>In dieser &#252;berblickslosen, ausufernden <a href="/thema/fussball-weltmeisterschaft" rel="noopener">Fu&#223;ball-WM des Jahres 2026</a> bewirkt das Ergebnis bei mir wenig mehr als eine hochgezogene Augenbraue: Ah ja, interessant, da habe ich wohl was verpasst. Es h&#228;tten so sch&#246;ne Wochen werden k&#246;nnen! Aber diese WM weckt wirklich so gar keine Leidenschaft in mir. Danke, FIFA. Danke, Trump.</p><p>Besonders leid tut mir der lieb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philip Grassmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Google hat das Internet gekapert – hier ist der Plan, wie wir es uns zurückholen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Google hat die Suche gerade auf KI umgestellt – und damit das Internet, wie wir es kennen, auf den Kopf gestellt. Unsere Autorin ist Programmiererin und baut seit Jahren an einer Alternative. Kann sie mit ihrer Idee das Netz zurückerobern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/google-kapert-internet-mit-ki-hier-ist-der-plan-wie-wir-es-uns-zurueckholen/@@images/image-1000-7fccfed2f0941b0adadd79a3bf1af74e.jpeg" alt="Google hat das Internet gekapert – hier ist der Plan, wie wir es uns zurückholen" title="Google hat das Internet gekapert – hier ist der Plan, wie wir es uns zurückholen" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor &#252;ber zehn Jahren, am &#173;25. Mai 2015, schickte ich eine Nachricht &#252;ber die Mailingliste einer inzwischen stillgelegten gemeinn&#252;tzigen Organisation von Frauen im Tech-Sektor. Ich hatte angefangen, mir Sorgen um die Internetsuche zu machen. Mir schien, dass wir unsere Online-Welt als zu selbstverst&#228;ndlich ansahen. Nicht nur die Schatzkammer der frei verf&#252;gbaren Informationen selbst, sondern vor allem die Such-Algorithmen, die erlaubten, uns darin zurechtzufinden.</p><p>Nur Information, die man finden kann, ist frei zug&#228;nglich. Sollte das Verm&#246;gen, Informationen zu entdecken, nicht uns allen geh&#246;ren, anstatt unter der Kontrolle einiger weniger Riesenfirmen zu stehen? Da musste man doch was machen k&#246;nnen. Und so lautete der Betreff meiner Nachricht:</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aurélie Herbelot</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ist die AfD antikapitalistisch? Warum sogar Björn Höcke & Co. mittlerweile Marx zitieren]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-und-antikapitalismus-warum-hoecke-marx-zitiert-und-was-er-wirklich-meint</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die AfD gibt sich gern als Anwalt der „kleinen Leute“ und bedient sich dabei sogar linker Rhetorik. Doch hinter dem „solidarischen Patriotismus“ steckt eine ganz andere Agenda. Für wen schreibt die Partei ihre Wahlprogramme wirklich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/afd-und-antikapitalismus-warum-hoecke-marx-zitiert-und-was-er-wirklich-meint/@@images/image-1000-df243bc2a72b93698e6684c069b76a05.jpeg" alt="Ist die AfD antikapitalistisch? Warum sogar Björn Höcke &amp; Co. mittlerweile Marx zitieren" title="Ist die AfD antikapitalistisch? Warum sogar Björn Höcke &amp; Co. mittlerweile Marx zitieren" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor einigen Jahren lie&#223; sich Bj&#246;rn H&#246;cke im Festsaal des &#8222;altehrw&#252;rdigen Erfurter Rathauses&#8220;, wie er schw&#252;lstig formulierte, filmen. Anlass f&#252;r dieses Video, in dem der hell ausgeleuchtete H&#246;cke auf einem gold-gebl&#252;mten Polsterstuhl thronte, war ein Buch, das er als eines der wichtigsten Werke des Jahres pries: <em>Solidarischer Patriotismus. Die soziale Frage von rechts</em>.</p><p>Geschrieben hatte das von H&#246;cke hochgelobte Buch Benedikt Kaiser, ein neurechter Publizist, der sich fr&#252;her im Umfeld neonazistischer Organisationen wie der Chemnitzer Hooligangruppe &#8222;NS-Boys&#8220; bewegte, danach Lektor im Antaios-Verlag von G&#246;tz Kubitschek war und heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter f&#252;r einen AfD-Bundestagsabgeordneten arbeit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Kienholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Donald Trump ist 80 geworden, doch die Glückwünsche sind alles andere als herzlich. Künstler und Denker wie Greta Thunberg und Ai Weiwei äußern ihre Kritik und zeigen, welche Spuren seine Politik hinterlässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/donald-trump-wurde-80-boese-geburtstagsbotschaften-von-thunberg-ai-weiwei-co/@@images/image-1000-ca60dc2a41b3448254e784e6bf648ee5.jpeg" alt="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" title="„Liebe Nummer 47: Sie altern schnell“: Vergiftete Glückwünsche zu Trumps 80. Geburtstag" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Er &#252;berlebte ein Attentat, wurde zweimal fast seines Amtes enthoben, stand vor Gericht und kehrte dennoch ins Wei&#223;e Haus zur&#252;ck. Er entfachte Konflikte, h&#246;hlte staatliche Strukturen aus, und brachte einen Gro&#223;teil der internationalen Gemeinschaft gegen sich auf. Nun vollendet Donald Trump sein achtes Lebensjahrzehnt. Prominente K&#252;nstler, engagierte Aktivistinnen und einflussreiche Intellektuelle richteten Worte an ihn zu diesem Anlass. Doch wie spricht man jemandem gegen&#252;ber, dem offenkundig jedes Schamgef&#252;hl abhandengekommen ist?</em></p><h2>Piers Morgan</h2><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="piers-morgan">Placeholder image-1</div><p>Happy Birthday, Donald! Ich glaube, ich darf so vertraut sein, Mr. President &#8211; wir kennen uns schlie&#223;lich seit 20 Jahren. Die Welt wird deinen gro&#223;en Tag zweifellos auf vielerle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Piers Morgan, Greta Thunberg u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Neu: Spiele mit Köpfchen und Känguru]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-freitag-bietet-ab-jetzt-spiele-mit-koepfchen-und-kaenguru</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir haben da was für Sie: Falls Sie in Zukunft mal eine Pause vom allgemeinen Weltgeschehen brauchen oder Ihren Geist auf andere Weise herausfordern möchten, finden Sie auf freitag.de eine Auswahl an neuen Spielen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-freitag-bietet-ab-jetzt-spiele-mit-koepfchen-und-kaenguru/@@images/image-1000-04446b7d7208542db0307a8f9899a511.png" alt="Neu: Spiele mit Köpfchen und Känguru" title="Neu: Spiele mit Köpfchen und Känguru" height="531" width="1000" /></figure><div class="OutlineElement Ltr SCXW69173398 BCX0"/><p>Neu beim <em>Freitag</em> sind eine Reihe von abwechslungsreichen Spielen. Wenn Sie zwischen zwei Artikeln eine kleine Auflockerung oder nach einem langen Tag noch die spielerische Herausforderung suchen, finden Sie bei uns sechs neue Spiele. Es gibt wenige Regeln und der Ablauf ist meist schon auf den ersten Blick zu erkennen. </p><p>Der unterschiedliche Charakter der Spiele fordert Sie auf verschiedene Weisen heraus: Sie k&#246;nnen rechnen, kombinieren, buchstabieren, Ihr r&#228;umliches Denken ist gefragt, genauso wie Ihr detektivischer Sp&#252;rsinn. </p><p>Probieren Sie es einfach aus, treten Sie in den magischen Spielekreis und meistern Sie eine kleine Denkaufgabe. </p><h2>Welche Spiele gibt es? </h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="summarroo">Placeholder image-5</div><p><strong><a href="/spiele/summaroo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Summaroo</a></strong> ist wie Sudoku, nur besser: W&#228;hlen Sie die Zahlen so, dass sie &#252;berall die gesuch</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ausstellung | Kuratierte Gegenkultur: Was bleibt, wenn Protest zum Ausstellungsstück wird?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/inner-mornings-in-hamburg-zu-gegenkultur-ich-moechte-teil-einer-bewegung-sein</link>
        <description><![CDATA[<strong>MC5, Valie Export, Claude Cahun: In Hamburg trifft Gegenkultur auf Museumswände. Was passiert, wenn Rebellion kuratiert wird – und wer entscheidet, welcher Protest ins Bild passt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/inner-mornings-in-hamburg-zu-gegenkultur-ich-moechte-teil-einer-bewegung-sein/@@images/image-1000-374fe67fc5d6c9285267b4390dac6948.jpeg" alt="Kuratierte Gegenkultur: Was bleibt, wenn Protest zum Ausstellungsstück wird?" title="Kuratierte Gegenkultur: Was bleibt, wenn Protest zum Ausstellungsstück wird?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Gegenkultur&#8220; &#8211; das Wort riecht nach Rauch. Nach brennenden Barrikaden und angez&#252;ndeten BHs, nach Timothy Learys Parole &#8222;Turn on, tune in, drop out&#8220; und Landkommunen, in denen Haschrebellen biodynamisch in die Erde griffen. Wer anders assoziiert, denkt vielleicht an die Stonewall Riots in der New Yorker Christopher Street, an Gay Pride und die Black-Panther-Party mit ihrem demonstrativ zur Schau getragenen Waffenarsenal &#8211; oder an den Magnetbanduntergrund der DDR, jenen vom Punk infizierten Widerstand der Achtziger.</p><p>Was Gegenkulturen von blo&#223;en Subkulturen unterscheidet, ist ihr Anspruch: keine Nischen, sondern Konfrontation. Nicht Duldung, sondern grunds&#228;tzliche Absage an die herrschenden Werte. &#8222;Wollt ihr Teil des Problems sein oder </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jürgen Ziemer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-hasters-ob-ich-ein-opfer-bin-ja</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wer als Opfer anerkannt wird, entscheidet die Gesellschaft – nicht das Unrecht. Alice Hasters über falsche Opfer, Anti-Woke-Narrative und die Frage, ob sie selbst vom Leid anderer profitiert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-hasters-ob-ich-ein-opfer-bin-ja/@@images/image-1000-d22bb0b3220e86a926f3400f6ec30154.jpeg" alt="Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“" title="Alice Hasters: „Unsere Gesellschaft kümmert sich zu wenig um das Leid der Opfer“" height="562" width="1000" /></figure><p>An einem warmen Maitag empf&#228;ngt <a href="/autoren/marlen-hobrack/ehm-power" target="_blank" rel="noopener">Alice Hasters</a> zum Gespr&#228;ch, in einem Caf&#233; auf einem Friedhofsgel&#228;nde in Berlin-Neuk&#246;lln. Ihr neues Sachbuch tr&#228;gt den Titel <em>Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten</em> und ist seit Kurzem im Handel. Den Durchbruch schaffte sie 2019 mit ihrem Deb&#252;t <em>Was wei&#223;e Menschen nicht &#252;ber Rassismus h&#246;ren wollen, aber wissen sollten</em>, das kurz nach Erscheinen die Bestsellerlisten erklomm.</p><p>Seither begleitet <a href="/autoren/der-freitag/der-kommunismus-ist-93" target="_blank" rel="noopener">Hasters</a> ein hartn&#228;ckiger Vorwurf: Sie inszeniere sich als Opfer. Genau dieser Vorwurf war es, der sie zu ihrem neuen Buch trieb, in dem sie der gesellschaftlichen Verachtung gegen&#252;ber Opfern nachsp&#252;rt. Hasters spricht ruhig, mit Bedacht &#8211; und doch ohne Z&#246;gern. Beim Spaziergang &#252;ber den F</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michelle Schleimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ulm-5-bereut-daniel-tatlow-devally-seine-attacke-auf-israelische-ruestungsfirma</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ulm-5-bereut-daniel-tatlow-devally-seine-attacke-auf-israelische-ruestungsfirma</link>
        <description><![CDATA[<strong>Daniel Tatlow-Devally steht vor Gericht, weil er mit den palästinasolidarischen „Ulm 5“ den israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems attackierte. Seit neun Monaten sitzt er oft 23 Stunden am Tag in einer Zelle. Hat er damit gerechnet?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ulm-5-bereut-daniel-tatlow-devally-seine-attacke-auf-israelische-ruestungsfirma/@@images/image-1000-934dcce927027c8259f5edaaed640e45.jpeg" alt="Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist" title="Dieses Interview fand im Gefängnis statt! „Bereue die Tat nicht“, sagt Palästina-Aktivist" height="562" width="1000" /></figure><p>Anfang Juni in Ulm in Baden-W&#252;rttemberg: Die Fenster am Backsteingeb&#228;ude der Au&#223;enstelle der Justizvollzugsanstalt Ulm haben dicke Gitterst&#228;be. Eine Justizvollzugsbeamtin f&#252;hrt Daniel Tatlow-Devally ohne Handschellen in den Besucherraum. Der 32-J&#228;hrige hat lange Haare und einen markanten Schnauzbart. An der Wand h&#228;ngen von Kindern gemalte Bilder. Die Genehmigung und einen Termin f&#252;r dieses Gespr&#228;ch zu bekommen, hat Monate gedauert. Bewilligt haben die Beh&#246;rden eine Stunde f&#252;r das Interview.</p><p>Seit neun Monaten sitzt der Angeklagte Tatlow-Devally in einer Zelle in Ulm, oft 23 Stunden am Tag. Der Ire ist einer von f&#252;nf Aktivisten, die in die Niederlassung des israelischen R&#252;stungskonzerns Elbit Systems in Ulm eingedrungen sind und</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Karim Natour</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die CDU die AfD offiziell ausgrenzt, öffnet sie ihr heimlich die Türen. Dabei zündelt sie am eigenen Haus. War die Brandmauer von Anfang an nur eine Lüge? Oder unterschätzen wir die Heftigkeit des Feuers?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-seesslen/die-brandmauer-steht-in-flammen-warum-reissen-wir-sie-nicht-ein/@@images/image-1000-5b0461eedeb26c3ed2504eb34a5df3d7.jpeg" alt="Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen" title="Warum wir die Brandmauer-Metapher nie hätten benutzen dürfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer sich den Begriff <a href="/autoren/georg-seesslen/brandmauer-ist-das-politischer-feuerschutz-oder-kann-das-weg/Nicht%20nur%20Kubicki%20und%20Wagenknecht:%20Der%20AfD-Brandmauer-Blues%20ist%20im%20Mainstream%20angekommen" rel="noopener">&#8222;Brandmauer&#8220; f&#252;</a><a href="/autoren/georg-seesslen/brandmauer-ist-das-politischer-feuerschutz-oder-kann-das-weg/Nicht%20nur%20Kubicki%20und%20Wagenknecht:%20Der%20AfD-Brandmauer-Blues%20ist%20im%20Mainstream%20angekommen" rel="noopener">r eine politische Reaktion der &#8222;rechten Mitte&#8220;</a> auf eine anti-demokratische Bewegung von weit rechts hat einfallen lassen, muss eine merkw&#252;rdige Art von Humor gehabt haben. Es handelt sich n&#228;mlich um eines jener Worte, die eine Tatsache weniger beschreiben, als sie vielmehr zu ver&#228;ndern, wenn nicht gar erst recht zu schaffen imstande sind. Eine Brandmauer wird schlie&#223;lich zwischen Arealen ein und desselben architektonischen Komplexes errichtet, grob gesagt: zwischen Bewohnern ein und desselben Hauses. Sie schlie&#223;t auch nicht die eine von der anderen Wohnung ab, sondern dient vor allem einem Zeitgewinn.</p><p>&#8222;Brandmauern&#8220;, oder auch &#8222;Brandw&#228;nde&#8220;, sind laut Bauvorschrift &#8222;rau</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Seeßlen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk hat zugegeben, KI beim Schreiben zu nutzen – und eine Debatte in der Literaturwelt ausgelöst. Der „Freitag“ hat bekannte deutsche Autoren gefragt: Ist KI Werkzeug oder Tod der Kreativität?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nobelpreistraegerin-gesteht-ich-schreibe-mit-ki-so-reagieren-deutsche-autoren/@@images/image-1000-1ca3bed9992df5472cb0365454d0035e.jpeg" alt="Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten" title="Schreibt KI bessere Literatur? Hengameh Yaghoobifarah und fünf andere Autoren antworten" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Die Literaturnobelpreistr&#228;gerin Olga Tokarczuk sagte k&#252;rzlich &#246;ffentlich, dass sie KI als Hilfe bei ihrer Arbeit verwendet. Seitdem wird hei&#223; diskutiert: Darf sie das? Wir haben andere Schriftsteller*innen gefragt: Wie nutzen sie die KI? Als Recherchequelle, als Stichwortgeber oder sogar mitschreibende Partnerin? Oder einfach gar nicht, weil die KI der Tod menschlicher Kreativit&#228;t ist?</em></p><h2>Hengameh Yaghoobifarah: Klimakrise wird beschleunigt, Tech-Oligarchen reicher</h2><p>Ob ich f&#252;r meine Arbeit ein Werkzeug nutze, das unglaublich viele Ressourcen verbraucht und die <a href="/autoren/the-guardian/rechenzentren-ausgerechnet-in-duerregebieten-ki-boom-verschaerft-kampf-um-wasser" rel="noopener">Klimakrise beschleunigt</a>, <a href="/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen" rel="noopener">Tech-Oligarchen</a> reicher macht, durch mein Zutun weiterhin trainiert und dadurch m&#228;chtiger wird, und zus&#228;tzlich h&#228;ufig fehlerhafte Antworten liefert? Die Antwort lautet n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hengameh Yaghoobifarah, Marlen Hobrack u.a.</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ausstellung | „Radikale Hoffnung“: Was Kunst über den Arbeitskampf von gestern und heute erzählt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Ruhrgebiet zeigt eine Ausstellung, was von den großen Arbeitskämpfen bleibt – von der Zeche Bismarck bis zum Kampf um gleiche Bezahlung. Und ob Hoffnung noch radikal sein kann, wenn es eigentlich keinen Grund mehr dazu gibt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hannes-klug/die-afd-hat-roma-in-gelsenkirchen-gedemuetigt-so-antwortete-eine-ausstellung/@@images/image-1000-23a07c9a6b64d66c551cd7f6885e42b1.jpeg" alt="„Radikale Hoffnung“: Was Kunst über den Arbeitskampf von gestern und heute erzählt" title="„Radikale Hoffnung“: Was Kunst über den Arbeitskampf von gestern und heute erzählt" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Ruhrgebiet ist die symbolische Heimstatt bundesdeutscher Arbeitsk&#228;mpfe: von den fr&#252;hen Aufst&#228;nden der Bergarbeiter im 19. Jahrhundert &#252;ber Proteste gegen Zechenschlie&#223;ungen in den 1960er und 70er Jahren <a href="/autoren/wimalasena/arbeitssoziologe-klaus-doerre-man-muss-streiken-um-sichtbar-zu-sein" rel="noopener">bis hin zu den Streiks</a> w&#228;hrend der fl&#228;chendeckenden Deindustrialisierung zum Ende des 20. Jahrhunderts.</p><p>Eine Kunstausstellung, die sich, zumal in der Ruhrmetropole Gelsenkirchen, diesem Thema widmet, will legitimerweise Menschen ins Museum holen, indem sie an deren unmittelbare Erfahrungswelt ankn&#252;pft. Gesellschaftliche Konflikte &#252;bersetzt sie ins &#196;sthetische und rechnet &#246;rtliche Vorkommnisse ins Globale hoch. Ganz andere Frage: Wo beginnt und endet die Arbeitswelt &#252;berhaupt, in einer Zeit, da <a href="/autoren/michael-hirsch/das-salz-des-lebens" rel="noopener">Arbeit und Freizeit</a> sich oft zu ein</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannes Klug</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie oft hat Donald Trump ein Ende des Krieges mit dem Iran schon versprochen? Egal, ob dieses Abkommen hält: Für Menschen im gesamten Nahen Osten haben die Bomben Israels und der USA das Leben verändert – radikal und langfristig</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/iran-und-usa-das-abkommen-wird-den-krieg-als-alltag-fuer-millionen-nicht-beenden/@@images/image-1000-65e9222eabdc3dc1adb4333c0623731f.jpeg" alt="Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist" title="Frieden mit Iran? Tatsächlich wird im Nahen Osten gerade neu definiert, was Krieg ist" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Menschen k&#246;nnen viel aushalten&#8220;, schrieb Frank McCourt in seinem autobiografischen Roman <em>Die Asche meiner Mutter</em>. So d&#252;ster dieser Satz klingen mag: Was McCourt meinte, ist Widerstandsf&#228;higkeit &#8211; also, wie viel Armut und Misshandlung ein Mensch ertragen und dennoch &#252;berleben kann. Doch die Kehrseite <a href="/autoren/lutz-herden/angriff-auf-dar-al-shifa-krankenhaus-oder-wer-das-floss-der-medusa-ueberlebt" rel="noopener">menschlicher Leidensf&#228;higkeit</a> ist die Frage: Wie viel von dem uns Aufgezwungenen nehmen wir als normal hin?</p><p>Es ist best&#252;rzend, wie schnell Krieg nach Momenten von Schock und Unertr&#228;glichkeit zur Selbstverst&#228;ndlichkeit wird. Kaum ein Konflikt hat dies je anschaulicher gezeigt als der Krieg gegen den Iran. Monatelang gab es Angriffe niedriger Intensit&#228;t, aggressive Rhetorik, dann wieder beruhigende Worte, immer wieder sollten die Waff</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nesrine Malik</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Beeinflusst Zucker meine Stimmung? 18 Fakten über eines der gefährlichsten Suchtmittel]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf Zutatenlisten versteckt sich Zucker hinter 50 verschiedenen Namen. Er steckt in fast allem, was wir essen – nicht nur in Honig, Schokoriegeln oder Smoothies. Wie schädlich ist das für Darm und Zähne? Und welche Alternativen gibt es?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/18-fakten-ueber-zucker-beeinflusst-er-meine-stimmung-und-macht-er-suechtig/@@images/image-1000-9c189fbf083ec3ba466327718f56637a.jpeg" alt="Beeinflusst Zucker meine Stimmung? 18 Fakten über eines der gefährlichsten Suchtmittel" title="Beeinflusst Zucker meine Stimmung? 18 Fakten über eines der gefährlichsten Suchtmittel" height="562" width="1000" /></figure><p>Die meisten Menschen versuchen, nicht zu viel Zucker zu essen. Trotzdem steckt er in so vielen Lebensmitteln und Getr&#228;nken, dass er sich kaum vermeiden l&#228;sst. Er versteckt sich hinter mehr als 50 verschiedenen Namen auf Zutatenlisten, taucht selbst in scheinbar herzhaften Produkten auf &#8211; und die Alternativen sind verwirrend und umstritten. Ist Zucker also s&#252;chtig machend? Und sollte man ihn komplett streichen? Hier sind die 18 wichtigsten Fakten &#252;ber das Suchtmittel.</p><h2>1. Was ist Zucker &#252;berhaupt?</h2><p>Den kennt jeder: den wei&#223;en Haushaltszucker (Saccharose) aus Zuckerrohr oder Zuckerr&#252;ben, den man in Tee oder Kaffee r&#252;hrt. Aber &#8222;Zucker&#8220; ist eigentlich ein Oberbegriff f&#252;r einfache Kohlenhydrate, die nat&#252;rlich in Obst und manchen Ge</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Rachel Dixon</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer häufiger enden Beleidigungen gegen Politiker mit einer Anzeige. Wir stecken in der Berliner Rushhour und schauen dabei gruselige Videos von „Wife Schools“. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/anzeigen-wegen-politikerbeleidigungen-das-ist-jetzt-wirklich-uebertrieben/@@images/image-1000-1194bf6857bd1d970f308a62c99c4bb7.jpeg" alt="Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben" title="Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen: Das ist jetzt wirklich übertrieben" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>auf Demonstrationen zur Wehrpflicht, in Social-Media-Kommentaren und auf Stickern an Ampeln, springt seit einigen Wochen ein Spruch ins Auge: &#8222;Merz leck Eier.&#8220;</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Obwohl der Slogan normalerweise mit einem leichten Augenzwinkern vorgetragen wird, wurde ein 18-J&#228;hriger, der diesen Spruch bei einer Anti-Wehrpflicht-Demo hochhielt, wegen Verleumdung angezeigt. Dabei ist allen klar, dass Merz diese Praktik nicht pflegt &#8211; sonst w&#228;re er sicherlich ein gern gesehener Gast auf den CSD-Paraden diesen Pride Month. </p><p>In Deutschland</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:37:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/ila-berlin-feiert-besucher-boom-messe-zeigt-drohnen-systeme-aus-dem-gaza-krieg</link>
        <description><![CDATA[<strong>110.000 Besucher kamen zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA. Die Messe will unpolitisch sein, dabei wurden hier auch Waffen gezeigt, die in Gaza zum Einsatz kommen. Der „Freitag“ hat nachgefragt, wie das zusammenpasst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/ila-berlin-feiert-besucher-boom-messe-zeigt-drohnen-systeme-aus-dem-gaza-krieg/@@images/image-1000-2b55bab891de9b4ee00780814b9f8678.jpeg" alt="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" title="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kampfjets, Drohnen, Raketenabwehrsysteme &#8211; und Tausende Familien mit Kindern, die staunend durch die Hallen schlendern. Die ILA, Deutschlands gr&#246;&#223;te Luft- und Raumfahrtmesse, hat gerade eine Rekordzahl gefeiert: 110.000 Besucher. Israelische R&#252;stungskonzerne preisen ihre Waffen als &#8222;battle-tested&#8220; an &#8211; also unter realen Kriegsbedingungen erprobt. Und das, obwohl sich die Messe als &#8222;politisch neutral&#8220; bezeichnet. Was bedeutet es, wenn ein Land Kriegstechnik zum Familienerlebnis macht?</p><p>Insgesamt 765 Aussteller aus 37 L&#228;ndern pr&#228;sentierten auf dem Gel&#228;nde des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) ihre Produkte aus Luft- und Raumfahrt sowie Milit&#228;rtechnik. Zur Er&#246;ffnung lie&#223; sich auch Bundeskanzler <a href="/autoren/der-freitag/es-reicht-sozialproteste-der-linken-sparen-den-krieg-aus-so-wird-das-nichts" rel="noopener">Friedrich Merz</a> (CD</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Trump und die Techbros lieben Unterwerfungsgesten – Mathias Döpfner liefert sie]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mathias-doepfner-sein-ki-kommentar-ist-eine-botschaft-was-will-er-uns-sagen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mathias Döpfner ließ einen Kommentar in der „Welt“ vollständig von einer KI schreiben – und nannte Kritiker „Maschinen-Stürmer“. Ein Gag? Oder verrät dieser Moment mehr über Springer und seinen Chef, als beiden lieb sein dürfte?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mathias-doepfner-sein-ki-kommentar-ist-eine-botschaft-was-will-er-uns-sagen/@@images/image-1000-5bb333f221a6f41998ea3753876296b8.jpeg" alt="Trump und die Techbros lieben Unterwerfungsgesten – Mathias Döpfner liefert sie" title="Trump und die Techbros lieben Unterwerfungsgesten – Mathias Döpfner liefert sie" height="562" width="1000" /></figure><p>Als im Zusammenhang mit dem Erscheinen des Romans <a href="/autoren/erika-thomalla/noch-wach-von-benjamin-von-stuckrad-barre-ist-reine-selbstrechtfertigung" rel="noopener">&#8222;Noch wach?&#8220; von Benjamin von Stuckrad-Barre</a> Kurznachrichten &#246;ffentlich wurden, die dem Springer-Chef Mathias D&#246;pfner zugerechnet wurden, war dieser sogleich um Beschwichtigung bem&#252;ht. Aus dem Zusammenhang gerissen, falsch verstandene Ironie &#8211; was einer so sagt, wenn er sich bei gedanklichen Entgleisungen ertappt f&#252;hlt.</p><p>In den mutma&#223;lich an den einstigen Freund und Autor Stuckrad-Barre adressierten SMS-Fetzen hatte D&#246;pfner unfl&#228;tig die Demokratief&#228;higkeit von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern der ehemaligen DDR infrage gestellt. &#8222;Die ossis werden nie Demokraten&#8220;, <a href="/autoren/oezge-inan/doepfner-debatte-die-deutschen-und-das-gesochs" rel="noopener">soll er ohne R&#252;cksicht auf Interpunktion und Orthografie getippt haben</a>. &#8222;Vielleicht sollte man aus d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Harry Nutt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[USA | Obama Presidential Center in Chicago: Bauherr Barack gentrifiziert seine Heimat]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/obama-presidential-center-in-chicago-bauherr-barack-gentrifiziert-seine-heimat</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/obama-presidential-center-in-chicago-bauherr-barack-gentrifiziert-seine-heimat</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit Roosevelt errichten US-Präsidenten nach ihrer Amtszeit einen Tempel. Jetzt eröffnet das Obama Presidential Center. In Chicago wird über die Symbolik des Obamalisk gerätselt. Klingonen-Gefängnis oder Leuchtfeuer der Hoffnung?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/obama-presidential-center-in-chicago-bauherr-barack-gentrifiziert-seine-heimat/@@images/image-1000-5fb3086fc57f6679770f782cc785e906.jpeg" alt="Obama Presidential Center in Chicago: Bauherr Barack gentrifiziert seine Heimat" title="Obama Presidential Center in Chicago: Bauherr Barack gentrifiziert seine Heimat" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#196;gypter hatten ihre Pyramiden. Die Angelsachsen ihre H&#252;gelgr&#228;ber. Und die Amerikaner haben ihre &#8222;Presidential Libraries&#8220; &#8211; nur dass die Staatsoberh&#228;upter, die hier verehrt werden, bei der Er&#246;ffnung meist quicklebendig sind.</p><p>Mangels K&#246;nigsfamilie oder Staatsreligion f&#252;llt die US-Pr&#228;sidentschaft eine L&#252;cke, indem sie einen Personenkult mit eigenen s&#228;kularen Tempeln entwickelte. Und so wird nun auf der South Side von <a href="/autoren/michael-marek/sein-haus-sein-friseur-sein-date" rel="noopener">Chicago</a> ein Totem f&#252;r den 44. Pr&#228;sidenten Barack Obama er&#246;ffnet. Im Amt mag er bescheiden gewirkt haben. Nun lie&#223; er den bisher gr&#246;&#223;ten und teuersten Komplex errichten. Sehet den 850-Millionen-Dollar-Obamalisk! Oder, morbider ausgedr&#252;ckt, das Obamausoleum.</p><h2>Welche Bauwerke Rona</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Wainwright</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kürzlich wurde das „Jahresgutachten der Friedensforscher“ vorgestellt, doch seinem Namen wird es nicht mehr gerecht. Nur 24 Prozent der Ukrainer plädieren fürs Weiterkämpfen. Warum ignorieren die Forscher, was die Bevölkerung längst weiß?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/friedensforschung-und-krieg-69-prozent-der-ukrainer-sind-fuer-verhandlungsloesung/@@images/image-1000-a73e335a57b160b2a2c0f3aac7443d01.jpeg" alt="Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?" title="Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden – warum hört ihnen niemand zu?" height="562" width="1000" /></figure><p>Das k&#252;rzlich pr&#228;sentierte <a href="https://www.friedensgutachten.de/2026/ausgabe" rel="noopener">Jahresgutachten der Friedensforscher</a> folgt einem allgemeinen Trend: Geredet wird fast nur noch &#252;ber Sicherheitspolitik, die aktive Friedenspolitik verkommt zur Fu&#223;note. Statt Analysen zu bieten und Ideen zu konkretisieren, wiederholen die Institute die frommen Werte und W&#252;nsche jener Regierungen, die sie zu beraten vorgeben.</p><p>Bis zum Abwinken werden die immer gleichen Politformeln bem&#252;ht: Man m&#252;sse das <a href="/autoren/der-freitag/aus-einem-toten-voelkerrecht-folgt-eine-illegitime-praxis-der-macht" rel="noopener">V&#246;lkerrecht</a> st&#228;rken, den Multilateralismus bewahren, die Kriegsf&#252;rsten einhegen, Grenzverschiebungen ablehnen, humanit&#228;re Hilfe leisten. Ja, sicher! Ganz prima. Doch f&#252;r warme Worte zum Sonntag br&#228;uchte es keine Friedensexperten, das wissen die Menschen auch ohne j&#228;hrliches Gutachten.</p><h2>Friedensforsche</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Archiv | Kunstausstellung der DDR: Die Documenta des Ostens]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die letzte große Kunstausstellung der DDR war ein Kulturereignis mit über einer Million Besuchern. Eine Dresdner Ausstellung enthüllt, was die Menschen damals wirklich sehen wollten – und was die Stasi dabei protokollierte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sarah-alberti/das-geheimnis-der-letzten-ddr-kunstausstellung-jetzt-wird-es-gelueftet/@@images/image-1000-60338af15800ab938efdedc3f51878ca.jpeg" alt="Kunstausstellung der DDR: Die Documenta des Ostens" title="Kunstausstellung der DDR: Die Documenta des Ostens" height="562" width="1000" /></figure><p>Vier Frauen sind hochkonzentriert in die eigene Arbeit versunken, scheinen sich nichts zu sagen zu haben. <em>Am Band</em> entstand 1987 als Auftrag des Rates des Kreises Schm&#246;lln. Die in Ostberlin geborene Malerin Sabine Slatosch f&#252;hrte daf&#252;r intensive Gespr&#228;che im Gl&#252;hlampenwerk NARWA.</p><p>Obwohl ihre Entw&#252;rfe f&#252;r ein Triptychon zum Thema <em>Mensch und Umwelt</em> heftig kritisiert wurden, geh&#246;rte es 1987 zu den Werken, die auf der X. Kunstausstellung der DDR hingen. Seit Anfang der 90er-Jahre war das Bild verschollen. Es brauchte die Anfrage eines Dresdner Ausstellungsteams, um sie im Depot im Lindenau-Museum in Altenburg zu finden.</p><p>Als Leihgabe h&#228;ngt der Dreiteiler nun in der Ausstellung <em>Produktive Unruhe</em>, die sich Kunst, Publikum und Alternativkultur der DDR in d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Alberti</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor zehn Jahren waren nur neun Prozent der DJs auf Festivals weiblich. Heute sind es 30. Die Clubszene verändert sich – aber reicht das? Ein DJ-Kollektiv kämpft in Berlin für mehr Raum</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/luciana-ferrando/raus-aus-dem-keller-warum-die-clubszene-mehr-flinta-raeume-braucht/@@images/image-1000-ec80f8c3d9b69e27ca2af054862647ef.jpeg" alt="Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*" title="Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Wer die Amerika-Gedenkbibliothek an einem Sonntag betritt, erwartet Stille. Und die herrscht auch &#8211; fast &#252;berall. Aus Raum 3 aber dringen Beats, schwer und rhythmisch, durch die W&#228;nde. Drinnen: acht Personen an Plattenspielern. Keine davon ist m&#228;nnlich.</p><p>Eine der Teilnehmenden zeigt auf das Ger&#228;t vor ihr. &#8222;Wie geht das an?" Ena Lind, DJ, Produzentin und Gr&#252;nderin des FLINAT*-Kollektivs Spoon, greift zum Schalter. &#8222;Von hier, tack!&#8220; Was dann folgt, klingt nach einer kleinen Lektion in Begriffen: Alle Turntables seien Plattenspieler, aber nicht umgekehrt. Ein Turntable braucht mindestens einen Geschwindigkeitsregler &#8211; sonst ist er nur ein Plattenspieler.</p><p>Niemand lacht, niemand rollt die Augen, keine*r der Anwesenden versteht die Frage als Ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Luciana Ferrando</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/debatte-um-paragraf-188-darf-man-den-bundeskanzler-beleidigen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Rentner schreibt „Lackaffe“ unter einen Facebook-Post über Merz – und bekommt einen Strafbefehl. Ist das Verhältnismäßigkeit oder Einschüchterung? Wo in Deutschland die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Majestätsbeleidigung verläuft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/debatte-um-paragraf-188-darf-man-den-bundeskanzler-beleidigen/@@images/image-1000-575dcf59c574dd140373e432a1f3bc3a.jpeg" alt="Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?" title="Wer Merz „Lackaffe“ nennt, bekommt Post vom Amtsgericht: Darf man den Kanzler beleidigen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Er wollte nur einen Kommentar schreiben. Jetzt steht er vor Gericht. Ein Rentner, ein Facebook-Post, ein Wort: &#8222;Lackaffe&#8220;. Und pl&#246;tzlich stellt sich eine Frage, die weit &#252;ber diesen Fall hinausgeht: Darf man in Deutschland den Kanzler beleidigen? Oder macht man sich damit strafbar?</p><p>Es kommt vor, dass Rechtsnormen es aus Gesetzesb&#252;chern und Sitzungss&#228;len herausschaffen, hinein in die gesellschaftliche Debatte. Mitunter spektakul&#228;re Einzelf&#228;lle, wie die Medien&#246;ffentlichkeit sie eigentlich liebt, treten dann hinter grunds&#228;tzlichen Fragen zur&#252;ck: Ist das Recht gerecht? Ist es zeitgem&#228;&#223;? Oder kann eine Norm gar selbst zur Gefahr werden?</p><p>Aktuell steht ein Paragraf aus dem Strafgesetzbuch im Rampenlicht: &#167; 188 StGB. <a href="/autoren/stephan-hebel/linke-sprache-schafft-ein-gefaengnis-sagt-julian-reichelt-warum-er-falsch-liegt" rel="noopener">Er regelt B</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pia Schreiber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kernkraft | Tschernobyl hat uns traumatisiert. Blockiert uns die Angst vor dem Super-GAU noch heute?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/warum-wir-ueber-die-atomenergie-nicht-rational-sprechen-koennen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor 40 Jahren explodierte der Reaktor in Tschernobyl – die Angst davor strahlt bis heute nach. Deutschland hat die Kernkraft abgeschaltet, andere Länder bauen sie aus. Lähmt uns ein Trauma bei der wichtigsten Energiefrage unserer Zeit?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/warum-wir-ueber-die-atomenergie-nicht-rational-sprechen-koennen/@@images/image-1000-f0db2a1a0d097e09626ad4a999ce73e1.jpeg" alt="Tschernobyl hat uns traumatisiert. Blockiert uns die Angst vor dem Super-GAU noch heute?" title="Tschernobyl hat uns traumatisiert. Blockiert uns die Angst vor dem Super-GAU noch heute?" height="562" width="1000" /></figure><p>Der franz&#246;sische Philosoph und Fortschrittsskeptiker Paul Virilio hat einmal bemerkt, jede technische Erfindung bringe die Form ihres Scheiterns bereits mit hervor. Mit dem Zug komme die Entgleisung in die Welt, mit dem Reaktor der Super-GAU. <a href="/autoren/nick-reimer/touristenfuehrer-in-tschernobyl-es-ist-nicht-gerade-die-riviera" rel="noopener">Tschernobyl </a>war so gesehen der integrale Unfall des atomaren Jahrhunderts, der im Traum von grenzenloser Energie immer schon enthalten war.</p><p>Doch jeder technische Unfall setzt nicht nur materielle Verw&#252;stung frei, sondern auch einen &#220;berschuss an Angst. Die Reaktorexplosion schleuderte neben radioaktiven Partikeln auch eine Furcht in die Atmosph&#228;re, deren Sedimente zum Teil bis heute in unseren Reflexen lagern.</p><p>Ist andernorts von einem &#8222;nuklearen Comeback&#8220; die Rede, bleibt Deutschland f&#252;r eine solche kulturelle Dekont</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georgiana Banita</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Waffen | Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die türkische Rakete „Tayfun-4“ wird schon als Ersatz für die abgesagten US-Tomahawks gehandelt. Das ist verfrüht – doch der türkische Rüstungs-Boom weckt in Berlin Interesse. Auch einen EU-Beitritt Ankaras sieht man jetzt ganz anders</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tayfun-statt-tomahawk-tuerkei-wird-ploetzlich-zum-ruestungs-partner-deutschlands/@@images/image-1000-45ac21110e0df9d1a81a426311d22f5f.jpeg" alt="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" title="Tayfun statt Tomahawk? Plötzlich wird die Türkei zum Rüstungs-Partner Deutschlands" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wo es nicht brennt, steigt kein Rauch auf&#8220;, sagt man im T&#252;rkischen: Ger&#252;chte enthalten immer auch etwas Wahrheit. Das passt auf eine <a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a097383639442857fa21eb2/ruestung-die-bemerkenswerten-geheim-plaene-fuer-einen-raketen-deal-mit-erdogan.html" rel="noopener">rei&#223;erische Meldung der <em>Welt</em></a> vom 26. Mai &#252;ber &#8222;Die bemerkenswerten Geheim-Pl&#228;ne f&#252;r einen Raketen-Deal mit Erdogan&#8220;. In Berlin werde &#8222;konkret daran gearbeitet, die t&#252;rkische Interkontinentalrakete Yildirimhan mit einer Reichweite von 6000 Kilometern&#8220; und die Hyperschall-Langstreckenrakete Tayfun-Block-4 &#8222;zu erwerben&#8220;. Wom&#246;glich werde das bereits im Juli auf dem NATO-Gipfel in Ankara bekannt gegeben!</p><p>Nun existiert die Yildirimhan-Rakete bisher nur als Modell. Zudem will zumindest derzeit <a href="https://eualive.net/turkish-intercontinental-missiles-for-germany/" rel="noopener">niemand in Deutschland Interkontinentalraketen</a> stationieren. Halb vertraut man noch imm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Günter Seufert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Wife School“: Was hinter den Kursen steckt, die Frauen das Schweigen beibringen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In den USA boomen Online-Kurse, die Frauen auf Gehorsam trimmen – im Namen Gottes. Eine Teilnahme an der „Wife School" kostet 17 Dollar und lehrt: Schweigen, lächeln, sich unterordnen. Warum läuft dieses Geschäft so gut?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-ehemann-erwartet-ein-ja-ehe-kurse-formen-unterwuerfige-christliche-frauen/@@images/image-1000-4562a6a51fb34737af1c209a566519ef.jpeg" alt="„Wife School“: Was hinter den Kursen steckt, die Frauen das Schweigen beibringen" title="„Wife School“: Was hinter den Kursen steckt, die Frauen das Schweigen beibringen" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Frau in den Drei&#223;igern mit dem freundlichen L&#228;cheln einer netten Nachbarin sitzt in ihrem in Erdt&#246;nen gehaltenen Wohnzimmer. Auf ein graues Sofa, das so lang ist, dass problemlos vier Kinder darauf Platz finden w&#252;rden, f&#228;llt nat&#252;rliches Licht. Die Frau erz&#228;hlt von einer Freundin, einer verheirateten Mutter, die frustriert war, weil sie ihren keimliebenden Ehemann st&#228;ndig daran erinnern musste, sich die H&#228;nde zu waschen.</p><p>Als sie das h&#246;rte, warnte die Frau ihre Freundin: &#8222;Ich glaube, es w&#228;re besser f&#252;r deine ganze Familie, an der Pest zu sterben &#8230;, als dass du deinen Mann weiterhin wie ein Kleinkind behandelst, indem du ihn daran erinnerst, sich die H&#228;nde zu waschen.&#8220;</p><p>Willkommen in der &#8222;Wife School&#8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alaina Demopoulos</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Israelische Punk-Band Haze'evot: „Wir sind Musikerinnen, bevor wir Israelis sind“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Palästina-Flagge als Auftritts-Bedingung? Die israelische Punk-Band Haze'evot tritt jetzt öfter in Deutschland und der Schweiz auf als in Israel. Schlagzeugerin Hen Yair schildert, welche linken Gesinnungstests sie dabei bestehen soll</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/israelische-punkband-hazeevot-wir-sind-musikerinnen-bevor-wir-israelis-sind/@@images/image-1000-7ca3d2a9f4fdf28a34bd79967d55de18.jpeg" alt="Israelische Punk-Band Haze'evot: „Wir sind Musikerinnen, bevor wir Israelis sind“" title="Israelische Punk-Band Haze'evot: „Wir sind Musikerinnen, bevor wir Israelis sind“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;W&#246;lfinnen&#8220;, so lautet der &#252;bersetzte Name der israelischen Punk-Band Haze&#8217;evot, und wer sie live sieht, der versteht: Die f&#252;nf Musikerinnen bilden auf der B&#252;hne ein energetisches, ausdauerndes Rudel. &#8222;Heute wollen sie &#8218;nur&#8216; zwei Stunden spielen&#8220;, sagt der am&#252;sierte Kollege am Einlass des Clubs Schokoladen in Berlin. Andere Shows h&#228;tten gern schon auch mal die Drei-Stunden-Grenze gesprengt, und was bei dieser Band auf der B&#252;hne passieren werde, wisse vorher keiner so genau.</p><p>Erst k&#252;rzlich sorgte das vom Verbrecher Verlag ver&#246;ffentlichte Buch &#8222;<a href="/autoren/konstantin-nowotny/juedische-punks-und-antisemitismus-aussenseiter-im-doppelten-sinn" rel="noopener">J&#252;dische Identit&#228;ten und Antisemitismus im Punk</a>&#8220; f&#252;r Aufsehen und Diskussionen. Bei dem Buch, <a href="/autoren/der-freitag/digitaler-antisemitismus-unser-verlag-loescht-taeglich-hasskommentare" rel="noopener">so schrieb Verlags-Mitinhaber J&#246;rg Sunde</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nermen Talal Kullab versorgt Verletzte in Gaza: ohne Schmerzmittel und neben sterbenden Kindern. Sie sagt, eine Waffenruhe gebe es nicht. Wie geht es einem Menschen, der täglich nur überleben will? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanna-israel/in-gaza-ueberleben-wir-nicht-weil-wir-es-wollen-sondern-weil-wir-muessen/@@images/image-1000-ad5fd621e586fb5b15a789d4f44efba8.jpeg" alt="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" title="Sanitäterin aus Gaza: „Ich gewöhne mich an etwas, woran sich kein Mensch gewöhnen sollte“" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend"><span>Seit Oktober des vergangenen Jahres gilt im <a href="/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an" rel="noopener">Gaza-Krieg</a> offiziell eine Waffenruhe. </span><span>F&#252;r die Menschen vor Ort gehen Angst, Gewalt und Not aber weiter: Die K&#228;mpfe zwischen der Hamas und Israel dauern an, mehr als 800 Pal&#228;stinenser:innen sind laut lokaler Beh&#246;rden <a href="/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen" rel="noopener">durch israelischen Beschuss get&#246;tet</a> worden.</span></p><p class="isselectedend"><span>Zugleich versch&#228;rfen katastrophale hygienische Zust&#228;nde das Leid. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mehr als 80 Prozent der untersuchten Notunterk&#252;nfte mit Ratten und Ungeziefer verseucht; besonders schlafende Kinder werden immer wieder in Zehen, Finger oder ins Gesicht gebissen.</span></p><p class="isselectedend"><span>Im Interview mit dem <em>Freitag</em> erz&#228;hlt die Fachkraft f&#252;r An&#228;sthesie und Reanimation, Nermen Talal Kullab, die f&#252;r die deutsche Hilfsorganisation CADUS i</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanna Israel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[USA | Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Trump ist der zweite US-Präsident, der 80 wird im Amt. Zum Geburtstag lässt er vor dem Weißen Haus einen Kampfsport-Käfig aufbauen. Experten warnen, er sei „mental nicht geeignet“. Ist der mächtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/trump-wird-80-was-dafuer-spricht-dass-der-us-praesident-verwirrter-ist-als-biden/@@images/image-1000-ab85db1f759bc9c10c0738369485e139.jpeg" alt="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" title="Donald Trump wird 80: Was dafür spricht, dass der Präsident verwirrter ist als Joe Biden" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Ist der m&#228;chtigste Mann der Welt noch Herr seiner Sinne? Warum l&#228;sst ein US-Pr&#228;sident ausgerechnet vor dem Wei&#223;en Haus einen K&#228;fig aufbauen, in welchem M&#228;nner aufeinander losgehen? Und warum jubeln seine Anh&#228;nger trotzdem? Diese Fragen dr&#228;ngen sich auf, wenn <a href="//thema/donald-trump" rel="noopener">Donald Trump</a> am 14. Juni 2026 seinen 80. Geburtstag begeht &#8211; als erst zweiter US-Pr&#228;sident, der dieses Alter im Amt erreicht.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Joe Biden feierte seinen 80. still: ein paar Luftballons, Familie, Kokostorte &#8211; und das Foto, das Jill Biden auf sozialen Medien teilte, zeigte einen Mann, der den runden Geburtstag lieber nicht an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen wollte. Die Frage, ob er damals noch kompetent genug war f&#252;r das Amt, wurde erst anderthalb Jahre sp&#228;ter beantwortet </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sam Altman will sein Gehirn in die Cloud laden, Elon Musk hält uns für überflüssig, Peter Thiel träumt von Unsterblichkeit. Das ist kein Science-Fiction – das ist der Plan der mächtigsten Männer der Welt. Was wird dann aus dem Rest von uns?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/musk-altman-thiel-milliardaere-wollen-unsterblich-werden-wer-haelt-sie-auf/@@images/image-1000-98b593d7fdfa18a0562afa2c79258248.gif" alt="Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?" title="Die Tech-Milliardäre wollen unsterblich werden und uns loswerden. Wer hält sie auf?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sam Altman will sein Gehirn in die Cloud hochladen. Elon Musk glaubt, die Menschheit sei nur ein &#8222;biologischer Bootloader&#8220; f&#252;r digitale Superintelligenz. Und Peter Thiel tr&#228;umt von einem unsterblichen K&#246;rper. Das sind keine Sci-Fi-Fantasien &#8211; das ist der ernsthafte Plan der m&#228;chtigsten M&#228;nner der Welt. Aber der Reihe nach.</p><p>OpenAI-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Sam Altman &#228;u&#223;erte vor ungef&#228;hr zehn Jahren im Internet <a href="https://blog.samaltman.com/the-merge" rel="noopener">die These</a>, der Homo sapiens werde die erste Spezies sein, &#8222;die ihre eigenen Nachkommen entwirft&#8220;. In seinem Best-Case-Szenario findet die &#8222;Verschmelzung&#8220; zwischen Menschen und k&#252;nstlicher Intelligenz irgendwann in den n&#228;chsten 50 Jahren statt. Die Alternative, bei der wir einfach nur Menschen b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eduardo Porter</dc:creator>
        
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