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      <title>Analysis News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:07 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Analysis News Articles</title>
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        <title><![CDATA[China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während Volkswagen an Verbrennertechnologien festhält und 50.000 Stellen abbauen will, drängt China in die deutsche Autoindustrie. Der XPeng-Chef will sogar zur „Nummer eins“ in Europa werden. Könnten hiesige Hersteller davon profitieren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timo-daum/china-baut-autos-wie-iphones-rettet-xpeng-so-auch-die-deutsche-autoindustrie/@@images/image-1000-87e1c298a6273b09321fd5d8c98440ac.jpeg" alt="China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?" title="China baut Autos wie iPhones. Rettet die Volksrepublik damit auch deutsche Arbeitsplätze?" height="562" width="1000" /></figure><p class="isselectedend">Laut EU-Industriekommissar St&#233;phane S&#233;journ&#233; befindet sich die <a href="/autoren/andreas-knie/deutsche-autoindustrie-kann-sich-nur-retten-wenn-sie-diese-5-dinge-tut" rel="noopener">europ&#228;ische Automobilindustrie</a> in &#8222;t&#246;dlicher Gefahr&#8220;. Im Zuge der <a href="/autoren/nick-reimer/lichtverschmutzung-die-erde-wird-bei-nacht-immer-heller" rel="noopener">Elektrifizierung</a> droht sie, ihre Position auf den globalen M&#228;rkten zu verlieren. Von den 20 weltweit meistverkauften Elektroautos des Jahres 2025 stammte kein einziges von einem europ&#228;ischen Hersteller. Zu den Gewinnern geh&#246;ren &#8211; neben <a href="/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen" rel="noopener">Tesla</a>, dessen Model Y seit 2023 jedes Jahr das weltweit erfolgreichste Modell war &#8211; die chinesischen Hersteller sogenannter New Energy Vehicles (NEV). Zu dieser Kategorie z&#228;hlen in China sowohl reine Elektroautos als auch Hybridfahrzeuge.</p><p class="isselectedend">Das Besondere an den neuen <a href="/autoren/ulrike-baureithel/mobilitaetsrevolution-in-china-der-roboter-steuert-flugzeuge-und-sich-selbst" rel="noopener">chinesischen Autoproduzenten</a> ist, dass viele von ihnen urspr&#252;nglich gar keine Automobilherstelle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Daum</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Trump wollte einen arabischen Verbündeten im Iran-Krieg. Warum fand er keinen einzigen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit Februar bombardiert Trump den Iran – doch kein arabischer Staat ließ sich in den Krieg hineinziehen. Stattdessen trauerten Katar und Saudi-Arabien um den iranischen Führer Khamenei. Was verrät dies über die Machtverhältnisse am Golf?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/solange-trump-iran-bombardiert-kann-israel-im-libanon-weiter-krieg-fuehren/@@images/image-1000-91b358d5665e050d2a9b1a6bdd05123c.jpeg" alt="Trump wollte einen arabischen Verbündeten im Iran-Krieg. Warum fand er keinen einzigen?" title="Trump wollte einen arabischen Verbündeten im Iran-Krieg. Warum fand er keinen einzigen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass der Iran zum Tod des fr&#252;heren katarischen Herrschers Chalifa al-Thani kondolierte und Au&#223;enminister Abbas Araghtschi <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/doha-130.html" rel="noopener">zum Begr&#228;bnis nach Doha</a> reiste, kann nur auf den ersten Blick verwundern. Obwohl die iranischen Angriffe auf US-Basen in Katar nicht nur dort schwere Sch&#228;den hinterlassen, steht die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit beider Staaten nicht zur Disposition &#8211; etwa bei der Bewirtschaftung von &#214;lfeldern im Golf.</p><p>Kurz zuvor kam eine katarische Delegation zu den Trauerfeiern f&#252;r den von Israel ermordeten Obersten F&#252;hrer des Iran, Ali Khamenei. Nicht anders hielt es Saudi-Arabien, das ebenfalls zahlreiche Amts- und W&#252;rdentr&#228;ger entsandt hatte. Wie l&#228;sst sich diese scheinbare N&#228;he zwischen Kriegsgegnern erkl&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Kebir</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Grüne Männlichkeitsdebatte: Ein einziger Anruf von Trump zeigt, was die Partei übersieht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Während die Grünen ein neues Männlichkeitsbild fördern wollen, zeigt ein Anruf von Trump bei der FIFA, dass Machtstrukturen oft stärker sind als Regeln. Wie wirken sich diese Mechanismen auf das Verhalten von Männern aus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/maennlichkeitsmanifest-wie-ein-anruf-von-trump-die-debatte-der-gruenen-entlarvt/@@images/image-1000-14a2c0660d2a729accdb3fd455018b81.jpeg" alt="Grüne Männlichkeitsdebatte: Ein einziger Anruf von Trump zeigt, was die Partei übersieht" title="Grüne Männlichkeitsdebatte: Ein einziger Anruf von Trump zeigt, was die Partei übersieht" height="560" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Wegen einer Roten Karte im WM-Sechzehntelfinale gegen Bosnien und Herzegowina verh&#228;ngte die FIFA-Disziplinarkommission im Juli 2026 eine Einspielsperre gegen den US-amerikanischen St&#252;rmer Folarin Balogun. Nach <a href="file:///autoren/bennyk/fifa-geld-und-macht-wie-gianni-infantino-die-fussball-wm-beherrscht" target="_blank" rel="noopener">einem Telefonat zwischen Donald Trump und FIFA-Pr&#228;sident Gianni Infantino</a> setzte die Kommission die Sperre jedoch zur Bew&#228;hrung aus, sodass Balogun im Achtelfinale auflaufen konnte. Von einer &#8222;roten Linie&#8220; sprach daraufhin die UEFA. Trump wiederum gab sich unbeeindruckt und erkl&#228;rte, er wisse, wie solche Dinge laufen &#8211; ganz nach dem Motto: &#8222;Nichts zu sehen hier, gehen Sie weiter.&#8220;</p><p>Zu sehen gab es dennoch einiges, allen voran dies: Wer &#252;ber genug Macht verf&#252;gt, kann eine institutionelle Entscheidung mit einem einzigen Anr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jo Lücke</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wer ist Indiens „Kakerlaken“-Volkspartei und warum organisiert sie Proteste?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Indien ist die Wut Millionen junger Menschen über das Bildungssystem und die Jugendarbeitslosigkeit explodiert. Sie hat zum rasanten Aufstieg einer Bewegung geführt. Kann sie der rechten Regierung von Narendra Modi gefährlich werden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wer-ist-indiens-kakerlaken-volkspartei-und-warum-organisiert-sie-proteste/@@images/image-1000-41876ab5e38ad5b33fd29ed3bd0db579.jpeg" alt="Wer ist Indiens „Kakerlaken“-Volkspartei und warum organisiert sie Proteste?" title="Wer ist Indiens „Kakerlaken“-Volkspartei und warum organisiert sie Proteste?" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">Die <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/indien-cockroach-proteste-100.html" rel="noopener">&#8222;Kakerlaken-Volkspartei&#8220;</a> (Cockroach Janta Party &#8211; CJP) mag zwar als Online-Scherz begonnen haben, doch &#8211; getragen von Millionen unzufriedener junger Menschen in Indien &#8211; hat sie sich rasch zu einer der unerwartetsten Herausforderungen f&#252;r die <a href="/autoren/the-guardian/indien-premier-narendra-modi-heizt-die-wahlen-mit-antimuslimischer-rhetorik-an" rel="noopener">m&#228;chtige rechtsgerichtete Regierung von Narendra Modi entwickelt.</a></p><p>Die CJP wurde im Mai von Abhijeet Dipke (30) gegr&#252;ndet, einem indischen Staatsb&#252;rger, der k&#252;rzlich sein Studium an einer Universit&#228;t in den USA abgeschlossen hat. Emp&#246;rt &#252;ber &#196;u&#223;erungen des Obersten Richters Indiens, der w&#228;hrend einer Anh&#246;rung vor dem Obersten Gerichtshof die arbeitslosen Jugendlichen des Landes mit &#8222;Parasiten&#8220; und &#8222;Kakerlaken&#8220; verglichen hatte, ver&#246;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Ellis-Petersen</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Du studierst Philosophie? Viel Spaß beim Taxifahren“, hieß es früher. Seit ChatGPT hat sich das Blatt gewendet: Programmierer kämpfen um Jobs, Tech-Konzerne stellen Philosophen ein. Was macht Ethiker für die KI-Branche so unverzichtbar?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-beyer/philosophie-jobs-boomen-warum-ki-konzerne-jetzt-ethiker-einstellen/@@images/image-1000-94ae608c44954ed0821329efbd9462a8.jpeg" alt="Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen" title="Warum KI-Firmen zunehmend Philosophen einstellen" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal"><span>&#8222;Was, du studierst Philosophie? Na dann viel Spa&#223; beim Taxifahren.&#8220; Jahrelang mussten sich Philosophie-Studierende diesen Spruch auf jeder Studiparty und jedem Familientreffen anh&#246;ren &#8211; w&#228;hrend VWL und Informatik als sichere Zukunftswetten galten.</span></p><p class="MsoNormal"><span>Doch seit <a href="/autoren/the-guardian/ehe-kaputt-100-000-euro-weg-wie-durch-ki-ausgeloeste-psychosen-leben-ruinieren" rel="noopener">ChatGPT</a> hat sich das Blatt gewendet: Ausgerechnet Programmierer*innen k&#228;mpfen heute um Jobs, w&#228;hrend Tech-Konzerne Philosoph*innen einstellen. Wie konnte sich das Blatt so radikal wenden? Und was macht ausgerechnet diese Denker*innen f&#252;r die KI-Branche so unverzichtbar? Eines ist klar: Das </span>hei&#223;t noch lange nicht, dass KI dadurch auch moralisch wird.</p><h2><strong><span>&#8222;Learn to Code&#8220;: Wie Bloomberg und Obama das Programmieren zum Trend machten</span></strong></h2><p>Zeitgleich zum Witz vom Taxi-Philosophen entstand d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Beyer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Steht Kubas Sozialismus vor dem Aus? Warum diese Frage deutsche Linke ins Schwitzen bringt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ohne Strom und ohne Gas: Seit Monaten hungern die USA Kuba systematisch aus. Sollte die Revolution fallen, verliert die Linke eines der letzten sozialistischen Länder. Zwingt sie das zur ehrlichen Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/scheitert-der-sozialismus-auf-kuba-ist-auch-die-linke-in-deutschland-betroffen/@@images/image-1000-61841acb0fbe797ebfa9dfa275d44247.jpeg" alt="Steht Kubas Sozialismus vor dem Aus? Warum diese Frage deutsche Linke ins Schwitzen bringt" title="Steht Kubas Sozialismus vor dem Aus? Warum diese Frage deutsche Linke ins Schwitzen bringt" height="562" width="1000" /></figure><p>Ohne Strom, ohne Gas, ohne Treibstoff &#8211; seit Monaten <a href="/autoren/der-freitag/kuba-im-ausnahmezustand-ohne-strom-ohne-gas-ohne-schlaf" rel="noopener">hungern die USA Kuba systematisch aus.</a> Die Vereinigten Staaten sind dabei in einer komfortablen Lage. Sie k&#246;nnen abwarten, bis ihnen ein Staat und eine Gesellschaft in den alles andere als fruchtbaren, vielmehr furchtbaren Scho&#223; fallen. Donald Trump muss nichts weiter tun, als die seit 65 Jahren betriebene wirtschaftliche Strangulierung aufrechtzuerhalten, bis alles erstickt wurde, was ihm suspekt erscheint.</p><p>Doch was w&#252;rde das endg&#252;ltige Scheitern des kubanischen Sozialismus f&#252;r die Linke in Deutschland bedeuten? Und waren dann auf der Insel Jahrzehnte der Entbehrung umsonst?</p><h2>Kuba als Leuchtturm: Symbol f&#252;r Widerstand gegen die USA</h2><p>Kuba war ein Leuchtturm, ein Beispiel f&#252;r unerschrockenen Widerstand </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Neuer „Homeoffice-Premier“: Kann dieser Mann Nigel Farage wirklich das Wasser abgraben?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Großbritannien hat einen neuen Regierungschef: Andy Burnham, bisher Bürgermeister von Manchester, will von dort aus seine Gegner in London herausfordern – mit einem radikalen Plan gegen Neoliberalismus und Reform UK. Kann ihm das gelingen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/andy-burnham-will-sich-einen-tag-home-office-in-manchester-goennen/@@images/image-1000-dbeb5737ea07aca9a603748e31d3cdbd.jpeg" alt="Neuer „Homeoffice-Premier“: Kann dieser Mann Nigel Farage wirklich das Wasser abgraben?" title="Neuer „Homeoffice-Premier“: Kann dieser Mann Nigel Farage wirklich das Wasser abgraben?" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Wochen deutete <a href="/autoren/der-freitag/grossbritannien-ist-keir-starmers-nachfolger-andy-burnham-ein-linker-messias" rel="noopener">Andy Burnham</a> immer wieder an, dass er als Premier den Status quo durchbrechen wolle, um das Land voranzubringen. Jetzt gilt es. Seine Ernennung zum britischen Regierungschef solle &#8222;ein Wendepunkt f&#252;r Gro&#223;britannien&#8220; werden, hie&#223; es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UMjJgDqEMLA" rel="noopener">in seiner Antrittsrede</a>. In den 1980er-Jahren seien in Gro&#223;britannien &#8222;einige Weichen falsch gestellt&#8220; worden. &#8222;Politische Macht wurde zentralisiert, wirtschaftliche Macht privatisiert, gro&#223;e Teile des Landes wurden deindustrialisiert. Davon habe man sich bis heute nicht erholt.&#8220;</p><p>Es war nichts weniger als eine Kriegserkl&#228;rung an den Neoliberalismus. Doch kann ein Premier, der einen Tag pro Woche aus dem Homeoffice in Manchester regiert, Gro&#223;britannien wirklich ver&#228;ndern</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sascha Zastiral</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Nach „Widersetzen“-Demo: Warum „Apollo News“ jetzt einen Antifa-Verein ins Visier nimmt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kontokündigungen, Dauerfeuer aus rechten Medien, jetzt wieder eine Prüfung der Gemeinnützigkeit: Der VVN-BdA hat schon viel überstanden. Auch diesmal machen Berliner Behörden bei seiner Delegitimierung mit. Ist das noch Zufall oder System?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/daniel-kretschmar/vvn-bda-warum-der-antifaschistische-verein-jetzt-erneut-ins-visier-geraet/@@images/image-1000-760aadcf2bc783f8c26cfb39fb062e1a.jpeg" alt="Nach „Widersetzen“-Demo: Warum „Apollo News“ jetzt einen Antifa-Verein ins Visier nimmt" title="Nach „Widersetzen“-Demo: Warum „Apollo News“ jetzt einen Antifa-Verein ins Visier nimmt" height="562" width="1000" /></figure><p>K&#252;ndigungen von Bankkonten lokaler Untergliederungen, Dauerfeuer aus rechten Propagandamedien, <a href="/autoren/maxf/kalter-krieg-mittels-steuerbescheid" rel="noopener">erst Aberkennung</a>, dann wieder Anerkennung der Gemeinn&#252;tzigkeit und ganz aktuell erneut Pr&#252;fung des Status als &#8222;e. V.&#8220;. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) kennt sich mit Repressionen aus. Das kritische Interesse f&#252;r <a href="/autoren/sebastian-baehr/das-leben-sprechen-lassen" rel="noopener">die Arbeit eines im Kern der Traditionspflege verpflichteten Verbandes</a> ist im Mutterland des organisierten Vereinswesens verd&#228;chtig hoch.</p><p>Ganz aktuell sieht sich der VVN-BdA nach einer t&#228;tlichen Auseinandersetzung am Rande der &#8222;Widersetzen&#8220;-Proteste gegen den Erfurter AfD-Parteitag zum wiederholten Male der Pr&#252;fung durch die Berliner Finanzverwaltung aus</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniél Kretschmar</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Wie gewinnt die Linke Arbeiter zurück? 2 Strategien, die alles verändern könnten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Begriff „Klasse“ taucht wieder auf: in Reden, auf Parteitagen, in Talkshows. Nur die Arbeiterklasse selbst gibt es nicht mehr. Gewerkschaftssekretärin Katja Barthold kennt dennoch zwei Hebel, mit denen die Linke sie zurückgewinnen kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katja-barthold/wie-gewinnt-die-linke-arbeiter-zurueck-2-strategien-von-katja-barthold/@@images/image-1000-3e5bd78b8f556867003f3891b0d3f7cf.jpeg" alt="Wie gewinnt die Linke Arbeiter zurück? 2 Strategien, die alles verändern könnten" title="Wie gewinnt die Linke Arbeiter zurück? 2 Strategien, die alles verändern könnten" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Zu Beginn eine gute Nachricht: Der <a href="/autoren/der-freitag/mesut-bayraktar-ueber-merz-reformplaene-und-die-wut-der-arbeiterklasse" rel="noopener">Begriff der Klasse ist endlich zur&#252;ckgekehrt</a> in die Rhetorik all derer, die die Linke und nicht weniger als die Gesellschaft und unsere Welt retten wollen.</p><p class="MsoNormal">Die schlechte Nachricht: Es gibt sie nicht, die arbeitende Klasse. Der Neoliberalismus hat sie zerschlagen und jedes gemeinsame Selbstverst&#228;ndnis der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten aufgel&#246;st. Aber lebt der Klassenkampf trotzdem? Und wenn ja: Wie f&#252;hrt man ihn, ohne die Klasse, die ihn eigentlich f&#252;hren sollte? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten.</p><h2><strong>1. Wir m&#252;ssen gemeinsam handeln im Streik, nicht gemeinsam leiden</strong></h2><p class="MsoNormal">Die westdeutschen Linken besinnen sich gern auf das nostalgische Bild der geschlossen handelnden Arbeiterklasse, auf deren Schultern sie als Kinder noch die Strei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katja Barthold</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Essay | Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kohei Saito nennt sein Modell für linke Klimapolitik „Dark Socialism“ – und reiht sich in einen Trend ein, den zuvor nur Rechte und Libertäre bedienten. Diedrich Diederichsen fragt: Warum wurde „dunkel“ zum Lieblingswort der Politikanalyse?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/diedrich-diederichsen/von-dark-enlightenment-zu-kohei-saitos-dark-socialism-warum-alle-dark-gehen/@@images/image-1000-b4038deec5626aa09e0ec34ccfe10014.jpeg" alt="Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?" title="Von „Dark Socialism“ bis „Dark Woke“: Was steckt hinter dem weltweiten „Dunkel“-Trend?" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Linken, den Gegenkulturen kommen die Zukunftsideen abhanden, diese Klage ist nicht neu. Mark Fisher hat vor 20 Jahren darauf seine <a href="/autoren/der-freitag/mark-fisher-erfasst-in-sehnsucht-nach-dem-kapitalismus-die-krise-der-linken" rel="noopener">Kritik kapitalistischer Ausweglosigkeit</a> aufgebaut, <a href="/autoren/sebastian-baehr/eva-von-redecker-zum-rechtsruck-der-neue-faschismus-lebt-vom-phantombesitz" rel="noopener">Eva von Redecker kam j&#252;ngst in ihrem viel gelesenen Faschismus-Buch</a> zu einem vergleichbaren Befund.</p><p>Der Widerstand gegen die verschiedenen Erscheinungsformen der Rechten oder Faschisten (Wirtschaftslibert&#228;re, V&#246;lkische und andere Ethnizisten, Evangelikale) leidet unter der Abwesenheit eines selbstverst&#228;ndlichen Gegenprojektes. Man hat diese oder dieses einfach schon zu oft formuliert, sodass einem dessen Begriffe wie Morcheln im Mund zerfallen, oder man hat es vor lauter Pragmatismus und Realismus vergessen, und zwar &#8211; wie an Fishers Erfolg erkennbar &#8211; schon lange bevor die ne</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Diedrich Diederichsen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Elke Kahr über KPÖ-Sieg in Graz: „Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ende Juni gewann die KPÖ die Grazer Wahl mit 35,7 Prozent und baute ihren Erfolg von 2021 aus. Während linke Parteien in Europa um jede Stimme kämpfen, holt eine Kommunistin Nichtwähler zurück an die Urne. Wie gelingt ihr das? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/elke-kahr-ueber-kpoe-sieg-in-graz-rechte-interessiert-nicht-wie-es-leuten-geht/@@images/image-1000-c1f8f07d56f4f1aef568bdb34bc86a6e.jpeg" alt="Elke Kahr über KPÖ-Sieg in Graz: „Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können“" title="Elke Kahr über KPÖ-Sieg in Graz: „Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können“" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/karsten-krampitz/elke-kahr-die-kommunistin-an-der-sich-die-fpoe-die-zaehne-ausbeisst" rel="noopener">35,7 Prozent f&#252;r die KP&#214; bei der Grazer Gemeinderatswahl Ende Juni:</a> W&#228;hrend viele linke Parteien in Europa noch nach einer erfolgreichen Strategie suchen, baut die KP&#214; ihren Wahlerfolg von 2021 weiter aus. B&#252;rgermeisterin Elke Kahr erkl&#228;rt im Interview, warum ihre Partei auf Verl&#228;sslichkeit statt gro&#223;er Versprechen setzt, weshalb konkrete Hilfe wichtiger ist als ideologische Debatten &#8211; und warum linke Politik ohne N&#228;he zu den Menschen nicht funktionieren kann.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Kahr, mit 35,7 </strong><span><strong>Prozent</strong></span><strong> hat die </strong><span><strong>KP&#214;</strong></span><strong> bei der Grazer Gemeinderatswahl Ende Juni einen gro&#223;en Erfolg erzielt und ihr vorheriges Ergebnis sogar noch &#252;bertroffen. Wie haben Sie sich am Abend gef&#252;hlt, als das Ergebnis kam?</strong></p><p class="interview-answer"><strong>Elke Kahr:</strong> Mit so einem Zugewinn</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:29:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sind Kriege vermeidbar? Hannah Arendt hat eine Antwort darauf – nur kennt die kaum jemand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts suchen Denker nach den Ursachen von Gewalt und Krieg. Die Philosophin Hannah Arendt kam zu einem überraschenden Schluss: Der Menschheit fehle bis heute etwas Entscheidendes. Doch was genau ist das?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/sind-kriege-vermeidbar-hannah-arendt-hatte-eine-antwort-darauf/@@images/image-1000-1c280e3173603b34aa215f99b5369f80.jpeg" alt="Sind Kriege vermeidbar? Hannah Arendt hat eine Antwort darauf – nur kennt die kaum jemand" title="Sind Kriege vermeidbar? Hannah Arendt hat eine Antwort darauf – nur kennt die kaum jemand" height="562" width="1000" /></figure><p>Die beiden Weltkriege des zwanzigsten Jahrhunderts gaben gro&#223;en Intellektuellen Anlass zur Frage, ob sich Kriege denn nicht vermeiden lassen. Albert Einstein und Sigmund Freud <a href="/autoren/michael-jaeger/kriege-vermeiden-einstein-und-freud-muessen-mit-gorbatschow-gelesen-werden" rel="noopener">tauschten sich dar&#252;ber aus</a>, und wie k&#252;rzlich im <em>Freitag</em> von <a href="/autoren/jan-opielka/sind-kriege-vermeidbar-was-erich-fromm-ueber-die-wurzeln-der-aggression-dachte" rel="noopener">Jan Opielka dargestellt</a>, leistete der Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe Erich Fromm ebenfalls einen wichtigen Beitrag.</p><p>Diese Versuche hatten etwas gemeinsam: Sie sahen in Kriegen nicht nur Klassenkampf, fehlgeleitete Moral oder ein schw&#228;chelndes V&#246;lkerrecht, sondern fragten auch nach der anthropologischen Basis von Kriegen. Sie machten die Aggressionsneigung &#252;berhaupt zum Thema.</p><p>Solche Denker hatten die Zeichen der Zeit erkannt. Zwei Weltkriege mit so viel Destruktionskraft, bis hin zum Holocaust und dem Abwurf zwei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Merz und seine Leute waren schon immer eine Zumutung. Aber wir können sie noch aufhalten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Friedrich Merz plant neue Sozialreformen. Autor Mesut Bayraktar ist in einer Arbeiterfamilie in Wuppertal aufgewachsen – zwischen Werksschließungen, Leiharbeit und der Agenda 2010. Was lässt sich der Merz'schen Klassengewalt entgegensetzen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mesut-bayraktar-ueber-merz-reformplaene-und-die-wut-der-arbeiterklasse/@@images/image-1000-2acfe808b20c706407b2a2de69859fb2.jpeg" alt="Merz und seine Leute waren schon immer eine Zumutung. Aber wir können sie noch aufhalten" title="Merz und seine Leute waren schon immer eine Zumutung. Aber wir können sie noch aufhalten" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich war sechzehn und im letzten Schuljahr auf einer Realschule in Wuppertal, einer alten Industriestadt. Was danach kommen sollte, dar&#252;ber dachte ich nicht nach. Es war mir auch egal. Irgendwann w&#252;rde ich arbeiten wie mein Vater und meine Br&#252;der, in irgendeiner Metallfirma in Dreischicht, oder wie meine Mutter in der Altenpflege oder als Putzkraft.</p><p>Nur das wusste ich. Die Lohnarbeit w&#252;rde mich nicht reich machen, aber sie war notwendig zum &#220;berleben. Das sah ich an meinen Eltern.</p><p>Dieses Wissen folgte nicht aus einer &#252;berpr&#252;ften Tatsache. Mein Dasein dr&#228;ngte es mir auf als einen Fakt, vergleichbar mit dem, was Philosophen Axiom nennen: eine unbezweifelbare Wahrheit, die keines Beweises bedarf. Man muss es hinnehmen, Punkt, wie die Regentropfen im Herbst</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mesut Bayraktar</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[3.000 Menschen waren gegen Rheinmetall auf der Straße. Warum blieb die Belegschaft stumm?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/protest-gegen-rheinmetall-in-berlin-wedding-angestellte-aber-kaum-erreichbar</link>
        <description><![CDATA[<strong>In Berlin-Wedding soll eine ehemalige Autoteile-Fabrik zur Munitionsschmiede werden. Antimilitaristen verteilten wochenlang Flugblätter am Werkstor – ohne Erfolg. Könnten bald Lkw-Blockaden der nächste Schritt im Protest sein?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/protest-gegen-rheinmetall-in-berlin-wedding-angestellte-aber-kaum-erreichbar/@@images/image-1000-926a5300bf47cb8bb1171e037aa6e199.jpeg" alt="3.000 Menschen waren gegen Rheinmetall auf der Straße. Warum blieb die Belegschaft stumm?" title="3.000 Menschen waren gegen Rheinmetall auf der Straße. Warum blieb die Belegschaft stumm?" height="562" width="1000" /></figure><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">Das Erste, was ins Auge f&#228;llt, sind die mit dickem Draht umwickelten Z&#228;une rund um das Rheinmetall-Werk in Berlin-Wedding. Hinter dem Zaun: eine leere Fabrik. Davor: mehr als 3000 Menschen, die an diesem Samstag Mitte Juli gegen den Umbau des Werkes zur Munitionsfabrik demonstrieren.</p><p>Die Polizei hat das Gel&#228;nde weitr&#228;umig abgesperrt. Die Demonstration darf nicht an den Werkstoren vorbeiziehen &#8211; die Route wird kurzfristig ge&#228;ndert. &#8222;Das Demonstrationsrecht wird eingeschr&#228;nkt, nur damit eine am Samstag leere Fabrik von Protesten verschont bleibt&#8220;, sagt Barbara Kruger. F&#252;r die langj&#228;hrige Antimilitaristin ist der neue Standort ein Symbol daf&#252;r, wie schnell zivile Industrie in Deutschland wieder auf R&#252;stungsproduktion umgestell</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:19:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[5 Gründe, warum wir uns nicht gegen den Sozialabbau wehren – einer wird totgeschwiegen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/sozialstaat-5-gruende-warum-es-kaum-protest-gegen-die-cdu-spd-sparpolitik-gibt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Bundesregierung hat den größten Sozialabbau seit der Agenda 2010 beschlossen. Gegen den AfD-Parteitag gingen Zehntausende auf die Straße, gegen die Sparpolitik kaum einer. Warum verschweigen auch Linke, was hinter dem Kahlschlag steckt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/sozialstaat-5-gruende-warum-es-kaum-protest-gegen-die-cdu-spd-sparpolitik-gibt/@@images/image-1000-1374bfc761d310e4aad91a578b7c2cc0.jpeg" alt="5 Gründe, warum wir uns nicht gegen den Sozialabbau wehren – einer wird totgeschwiegen" title="5 Gründe, warum wir uns nicht gegen den Sozialabbau wehren – einer wird totgeschwiegen" height="562" width="1000" /></figure><p>Da beschlie&#223;t die Bundesregierung den <a href="/autoren/stephan-hebel/koalitionsausschuss-merz-will-wirtschaft-von-ketten-loesen-mit-fatalen-folgen" rel="noopener">wohl heftigsten Schlag gegen den Sozialstaat</a> seit der Agenda 2010 &#8211; und im Land regt sich kaum Widerstand. An mangelnder Betroffenheit kann das kaum liegen, gibt es unter den Lohnabh&#228;ngigen doch kaum eine gesellschaftliche Gruppe, die nicht betroffen ist: Arbeitslose, die mit sch&#228;rferen Sanktionen rechnen m&#252;ssen; gesetzlich Krankenversicherte, denen <a href="/autoren/ulrike-baureithel/krankenkasse-schwarz-rote-reform-wird-beitraege-verteuern-nicht-stabilisieren" rel="noopener">tiefer in die Tasche</a> gegriffen wird; Pflegebed&#252;rftige und ihre Angeh&#246;rigen; Familien mit Kindern. Warum wehrt sich fast niemand gegen die eigene Verarmung?</p><p>Die Partei Die Linke <a href="/autoren/nelli-tuegel/die-linke-ruft-zum-widerstand-kommt-es-jetzt-zu-sozialprotesten-in-deutschland" rel="noopener">versucht</a> immerhin, dem durchaus vorhandenen Frust in der Bev&#246;lkerung eine Stimme zu geben. Seit Anfang Juni organisiert sie bundesweit immer wieder Kundgebungen und Demonstrationen gegen die So</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Slavoj Žižek schwitzte in seiner Wohnung – und erkannte etwas über den Kapitalismus]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/slavoj-zizek/slavoj-zizek-wie-hitzewellen-den-kapitalismus-entlarven</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die jüngste Hitzewelle in Europa ist mehr als nur ein Wetterphänomen. Slavoj Žižek deckt auf, wie der Kapitalismus aus der Notwendigkeit, uns anzupassen, Kapital schlägt und dabei soziale Ungleichheiten verstärkt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/slavoj-zizek/slavoj-zizek-wie-hitzewellen-den-kapitalismus-entlarven/@@images/image-1000-a8186ebf3a055f7647e3e76e4f6ca63f.jpeg" alt="Slavoj Žižek schwitzte in seiner Wohnung – und erkannte etwas über den Kapitalismus" title="Slavoj Žižek schwitzte in seiner Wohnung – und erkannte etwas über den Kapitalismus" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Im Juni 2026 wurde <a href="/autoren/peter-nowak/bis-zu-50-grad-mieter-der-high-deck-siedlung-kaempfen-nicht-nur-gegen-die-hitze" rel="noopener">weiten Teilen Europas</a> eine beunruhigend langanhaltende <a href="/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen" rel="noopener">Hitzewelle</a> zuteil, die etliche Rekorde mit sich brachte. Da mir die Expertise fehlt, um s&#228;mtliche Aspekte einer Hitzewelle zu beurteilen, konzentriere ich mich auf das, was mir als besonders folgenschwer, ja potenziell katastrophal erscheint: die Auswirkungen kapitalistischer Marktlogik auf unseren Umgang mit solchen Extremereignissen.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Den Ausgangspunkt bildet folgende Beobachtung: Im Kern zeichnet sich kapitalistische Logik dadurch aus, dass der Tauschwert Vorrang vor dem Gebrauchswert hat. Nicht die Vermehrung von Gebrauchswert ist also das Ziel des kapitalistischen Kreislaufs, sondern die Steigerung des Tauschwerts. Was macht diesen Vorrang in &#246;kologischen Krisensituationen wie Hitzewellen so aufschlussre</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Slavoj Žižek</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach dem AfD-Parteitag in Erfurt: Warum kriegen immer die Linken aufs Maul?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/mohamed-amjahid/polizeigewalt-bei-afd-demos-schuetzt-die-polizei-die-afd-mohamed-amjahid</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nicht erst seit dem AfD-Parteitag fragen sich Engagierte immer wieder fassungslos: Hofiert die Polizei die Rechten? Journalist Mohamed Amjahid hat sich Studien, Chatprotokolle und Vorfälle genauer angesehen – mit einem erschreckenden Befund</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mohamed-amjahid/polizeigewalt-bei-afd-demos-schuetzt-die-polizei-die-afd-mohamed-amjahid/@@images/image-1000-efa01b1b527eb6e5e49cdcb68aa2af22.jpeg" alt="Nach dem AfD-Parteitag in Erfurt: Warum kriegen immer die Linken aufs Maul?" title="Nach dem AfD-Parteitag in Erfurt: Warum kriegen immer die Linken aufs Maul?" height="562" width="1000" /></figure><p>Stimmt es, dass die Polizei rechtsextreme Veranstaltungen sch&#252;tzt, ja sogar umgarnt, w&#228;hrend sie antifaschistische Aktionen und Proteste oft gewaltsam aufl&#246;st, manchmal komplett unterdr&#252;ckt? Das ist eine Frage, die oft durch soziale Medien geistert und vor allem viele progressive Menschen und Engagierte fassungslos und w&#252;tend macht.</p><p>Auch beim vergangenen AfD-Bundesparteitag in Erfurt und <a href="/autoren/sebastian-baehr/widersetzen-nach-afd-parteitag-faschisten-duerfen-keinen-raum-bekommen" rel="noopener">den organisierten Gegendemonstrationen</a>, die laut Sicherheitsbeh&#246;rden vergleichsweise friedlich verlaufen sein sollen, kamen Bilder und Videos von Polizeibeamt*innen auf, die sie bedrohlich, schubsend, auf Demonstrierende einschlagend zeigten. Was ist also an den Vorw&#252;rfen gegen&#252;ber der Polizei dran? Ist die Staatsmacht voreingenommen? <a href="/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-ueber-afd-blockaden-in-erfurt-was-wir-besser-machen-koennen" rel="noopener">Kuschelt sie mit Rechten, w&#228;</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 05:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mohamed Amjahid</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mit Gott gegen die AfD: Warum in Sachsen-Anhalt der Kirchen-Widerstand wächst]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-bartsch/mit-gott-gegen-die-afd-warum-in-sachsen-anhalt-der-kirchen-widerstand-waechst</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die AfD will in Sachsen-Anhalt Regierungsverantwortung übernehmen – Kirchen und Diakonie stellen sich dagegen. Zwischen Merseburger Dom, Wahlkampf und historischen Erinnerungen entsteht eine neue „bekennende Kirche“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-bartsch/mit-gott-gegen-die-afd-warum-in-sachsen-anhalt-der-kirchen-widerstand-waechst/@@images/image-1000-c6df4b51a8dfe6a940c6249e1662f9bc.jpeg" alt="Mit Gott gegen die AfD: Warum in Sachsen-Anhalt der Kirchen-Widerstand wächst" title="Mit Gott gegen die AfD: Warum in Sachsen-Anhalt der Kirchen-Widerstand wächst" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Einladung des Kirchenkreises Saale-Unstrut in den tausendj&#228;hrigen Merseburger Dom sind Anfang Juni etwa 120 Personen gefolgt. Unsicherheit ist zu sp&#252;ren, eher w&#228;gendes Zuh&#246;ren als flammende Diskussionsbereitschaft. Eine Zuh&#246;rerin im Kirchenschiff verteilt Handzettel mit Zitaten von AfD-Funktion&#228;ren.</p><p>Von der &#8222;Entsorgung von Personen&#8220; ist dort die Rede, es wird aufgefordert, &#8222;das Pack zu erschie&#223;en oder nach Afrika zur&#252;ckzupr&#252;geln&#8220;, bei so vielen Ausl&#228;ndern im Land w&#252;rde sich &#8222;ein Holocaust mal wieder lohnen&#8220;. Eine zitierte Person w&#252;nscht sich einen &#8222;B&#252;rgerkrieg mit Millionen Toten&#8220;. Vom sachsen-anhaltischen Chefideologen Hans-Thomas Tillschneider hei&#223;t es: &#8222;Wer vers</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Bartsch</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tomahawk-Deal: Wie nah bringt uns Merz an den Atomkrieg?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/tomahawk-raketen-in-deutschland-wie-nah-bringt-uns-merz-an-den-atomkrieg</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/tomahawk-raketen-in-deutschland-wie-nah-bringt-uns-merz-an-den-atomkrieg</link>
        <description><![CDATA[<strong>Am 9. Juli verkündete Friedrich Merz, gemeinsam mit den USA Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Dabei warnte Helmut Schmidt 1961 davor. Ist es sinnvoll, Präzisionswaffen anzuschaffen, die in kurzer Zeit Moskau erreichen können?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/christoph-butterwegge/tomahawk-raketen-in-deutschland-wie-nah-bringt-uns-merz-an-den-atomkrieg/@@images/image-1000-36b40d485193317ba1971f9c6cc15c7e.jpeg" alt="Tomahawk-Deal: Wie nah bringt uns Merz an den Atomkrieg?" title="Tomahawk-Deal: Wie nah bringt uns Merz an den Atomkrieg?" height="562" width="1000" /></figure><p>Bundeskanzler Friedrich Merz hatte f&#252;r Parlament und &#214;ffentlichkeit nach dem NATO-Gipfel in Ankara eine &#220;berraschung: Am 9. Juli 2026 verk&#252;ndete er, dass seine Regierung gem&#228;&#223; einer mit US-Pr&#228;sident Donald Trump getroffenen Vereinbarung eine (geheime) Anzahl von <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/deutschland-usa-ruestung-tomahawk-100.html" rel="noopener">Marschflugk&#246;rpern des Typs &#8222;Tomahawk&#8220;</a> (zu einem geheimen Preis) kaufen und (zu einem geheimen Zeitpunkt) in Deutschland stationieren werde.</p><p>Strahlend wie ein kleiner Junge, dem die Eltern erlaubt haben, sich von seinem Taschengeld ein tolles neues Spielzeug zu kaufen, verk&#252;ndete Merz: &#8222;Wir schlie&#223;en damit eine wichtige strategische L&#252;cke in unserer Verteidigung. Und wir werden gleichzeitig daran arbeiten, eigene europ&#228;ische Systeme zu entwickeln und in Eur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Christoph Butterwegge</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Eurokommunismus steigt 1976 in Ostberlin zum Lichte empor]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der DDR-Hauptstadt versammeln sich die Führer von 29 kommunistischen Parteien Europas zum Klassentreffen. Es soll die letzte Konferenz dieser Art sein. Von der Bewegung bleibt nach dem Kollaps des Ostblocks 89/90 nur ein Torso</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/der-eurokommunismus-steigt-1976-in-ostberlin-zum-lichte-empor/@@images/image-1000-855f8d971a3724245a8f1171a9a34e3e.jpeg" alt="Der Eurokommunismus steigt 1976 in Ostberlin zum Lichte empor" title="Der Eurokommunismus steigt 1976 in Ostberlin zum Lichte empor" height="562" width="1000" /></figure><p>Das kommt vor im Leben. Man w&#228;hnt sich in der Bl&#252;te seiner Jahre und steht am Abgrund, ohne ihn zu ahnen, geschweige denn zu sehen. Als am Vormittag des 29. Juni 1976 im Hotel &#8222;Stadt Berlin&#8220; der DDR-Hauptstadt ein Gipfel von 29 kommunistischen und Arbeiterparteien Europas zusammentritt, beschw&#246;rt das zun&#228;chst einmal Erinnerungen herauf &#8211; an das Welttreffen von fast 90 kommunistischen Parteien 1960 in Moskau etwa. Und die kritischen Umst&#228;nde.</p><p>Seinerzeit soll der keimende Bruch zwischen sowjetischen und chinesischen Kommunisten verhindert werden, was bekannterma&#223;en misslingt. Diesmal gilt es, Kontroversen zwischen <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-europalexikon/176844/eurokommunismus/" rel="noopener">Eurokommunisten</a> in Westeuropa und Traditionalisten in Ost- wie Westeuropa so weit einzuhegen, dass daraus keine Kluft wird.</p><p>Vorbei die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:46:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ukraine-Krieg in Europa: Irgendwann führt kein Weg mehr zurück]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein NATO-Gipfel, zwei Führer und eskalierende Drohungen: Die Spannungen zwischen Russland und der NATO nehmen zu</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/ukraine-krieg-in-europa-irgendwann-fuehrt-kein-weg-mehr-zurueck/@@images/image-1000-7b81328ee51b9a86aca2c276d1f1e6b2.jpeg" alt="Ukraine-Krieg in Europa: Irgendwann führt kein Weg mehr zurück" title="Ukraine-Krieg in Europa: Irgendwann führt kein Weg mehr zurück" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Auf beiden Seiten deuten die Zeichen auf Eskalation hin. An einem Kommandopunkt seiner Streitkr&#228;fte schl&#252;pfte der russische Pr&#228;sident Wladimir Putin am 4. Juli erneut in die ihm vertraute Rolle: In schlichter Uniform, als erster Soldat des Landes und Oberkommandierender, beauftragte er den Generalstab, ihm zeitnah Ziele f&#252;r &#8222;massive, gruppenweise Schl&#228;ge&#8220; gegen die Infrastruktur der ukrainischen R&#252;stungsindustrie vorzulegen &#8211; wom&#246;glich auch Angriffe auf einzelne hochrangige Milit&#228;rs.</p><h2>Selenskyj will eine &#8222;Anti-Ballistische Koalition&#8220;, in der die Grenze zwischen der NATO und der Ukraine verschwimmt</h2><p>Auf der anderen Seite der Front nutzte <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/selenskyj-kaempft-um-zusagen-fuer-die-ukraine-was-der-nato-gipfel-wirklich-bringt_da99d2d0-d75f-43e2-a639-6731585d6ed3.html" rel="noopener">Wolodymyr Selenskyj den NATO-Gipfel in Ankara</a> seinerseits, um f&#252;r eine weitere Inten</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Psychologie | Sind Kriege vermeidbar? Erich Fromm erkannte die Wurzel für Gewalt in unserem Alltag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Putin, Trump, Netanjahu: Überall auf der Welt führen Machthaber Krieg. Sigmund Freud erklärte das mit einem angeborenen Todestrieb des Menschen. Erich Fromm widersprach vehement. Was steckt wirklich hinter unserer Zerstörungslust?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-opielka/sind-kriege-vermeidbar-was-erich-fromm-ueber-die-wurzeln-der-aggression-dachte/@@images/image-1000-4aa5a6aec2e00c7d2e0df570ab295ba2.jpeg" alt="Sind Kriege vermeidbar? Erich Fromm erkannte die Wurzel für Gewalt in unserem Alltag" title="Sind Kriege vermeidbar? Erich Fromm erkannte die Wurzel für Gewalt in unserem Alltag" height="562" width="1000" /></figure><p>Gibt es im Menschen einen Aggressionstrieb &#8211; der auch dazu f&#252;hrt, dass wir unerm&#252;dlich furchtbare Kriege f&#252;hren? J&#252;ngst hat sich Michael J&#228;ger im <em>Freitag</em> dieser ewigen Frage <a href="/autoren/michael-jaeger/kriege-vermeiden-einstein-und-freud-muessen-mit-gorbatschow-gelesen-werden" rel="noopener">anhand eines Briefwechsels</a> zwischen Sigmund Freud und Albert Einstein vom Anfang der 1930er Jahre gen&#228;hert.</p><p>J&#228;ger fasst Freuds Antwort auf Einsteins Frage, ob &#8222;im Menschen ein Bed&#252;rfnis zu vernichten lebt&#8220;, so zusammen: &#8222;Ein Todestrieb wirke im Menschen. Er sei darauf aus, die Spannungen des Lebens zur Ruhe zu bringen, und richtig zur Ruhe komme das Leben im Tod. Deshalb habe jeder Mensch einen Aggressionstrieb, der sich gegen ihn selbst richte. Um sich seiner zu erwehren, k&#246;nne sein Lebenstrieb nur eins tun: die Aggression auf andere umzulenken, aggre</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jan Opielka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Beitragssatzstabilisierunggesetz? Von wegen! Diese Regierung macht die Krankenkasse teurer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Union und SPD atmen auf: Ihr Spargesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung hat Bundestag und Bundesrat passiert. CDU-Gesundheitsministerin Nina Warken verschont dabei die Pharma-Industrie – wie die Versicherten dafür bezahlen müssen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/krankenkasse-schwarz-rote-reform-wird-beitraege-verteuern-nicht-stabilisieren/@@images/image-1000-d048b521c0562af526b7e9b776a91239.jpeg" alt="Beitragssatzstabilisierunggesetz? Von wegen! Diese Regierung macht die Krankenkasse teurer" title="Beitragssatzstabilisierunggesetz? Von wegen! Diese Regierung macht die Krankenkasse teurer" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist angerichtet: Mit dem <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/061/2106130.pdf" rel="noopener">GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz</a> werden im kommenden Jahr im Gesundheitssystem 18,8 Milliarden Euro eingespart werden. Davon gehen 3,8 Milliarden Euro zulasten der Versicherten und Patient:innen f&#252;r h&#246;here Zuzahlungen, die Streichung von Leistungen wie Hom&#246;opathie oder Cannabisbl&#252;ten, die teilweise Abschaffung der Familienversicherung und die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro.</p><p>Die <a href="/autoren/der-freitag/charite-cfm-mitarbeiterin-agnieszka-jastrzebska-warum-es-sich-zu-streiken-lohnt" rel="noopener">Besch&#228;ftigten in den Krankenh&#228;usern</a> m&#252;ssen damit rechnen, dass Tarifsteigerungen nur noch zur H&#228;lfte refinanziert werden. Das f&#252;hrt entweder zu niedrigeren L&#246;hnen oder, wahrscheinlicher, zum Wegfall von Stellen, zumal der Personalbemessungsschl&#252;ssel PPR 2.0, um den lange gek&#228;mpft worden war, nicht mehr verpflic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[BSW-Idee: Dieser Mann wäre ein guter überparteilicher Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das BSW schlägt für Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl eine Experten-Regierung mit parteilosem Ministerpräsidenten vor. Aber wer käme hierfür infrage? Tatsächlich findet sich in Magdeburg ein geeigneter Kandidat. Was er selbst dazu sagt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/bsw-parteiloser-ministerpraesident-fuer-sachsen-anhalt-ein-personalvorschlag/@@images/image-1000-882fba17658152b6e6abced0a7e3d342.jpeg" alt="BSW-Idee: Dieser Mann wäre ein guter überparteilicher Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt" title="BSW-Idee: Dieser Mann wäre ein guter überparteilicher Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt" height="562" width="1000" /></figure><p>Als h&#228;tte das B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht diese Umfrage bestellt: Anfang Juli <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/sachsen-anhalt.htm" rel="noopener">liegt</a> das BSW in der Sonntagsfrage f&#252;r Sachsen-Anhalt zum ersten Mal seit 100 Tagen wieder bei f&#252;nf Prozent. F&#252;r den Einzug in den Magdeburger Landtag w&#252;rde dies reichen. Damit gewinnt jenes Modell an Relevanz, das das BSW f&#252;r die Bildung einer Regierung nach der Landtagswahl am 6. September vorschl&#228;gt.</p><p>Es ist der bisher einzige konkrete Vorschlag, wie es in Sachsen-Anhalt weitergehen soll, wenn es zu Mehrheitsverh&#228;ltnissen kommt, wie sie gegenw&#228;rtig Umfragen nahelegen: Die AfD wird st&#228;rkste Partei, aber nicht stark genug f&#252;r eine Alleinregierung. Die anderen im Landtag vertretenen Parteien <a href="/autoren/michael-bartsch/wahl-in-sachsen-anhalt-kommt-ein-neues-magdeburger-modell" rel="noopener">sind au&#223;erstande</a>, eine Mehrheit gegen die AfD zu formieren.</p><p> F&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wollte Kohl schon „Remigration“? Seine Aussagen über türkische „Gastarbeiter“ legen es nah]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Gespräch mit dem „Freitag“ erinnerte Floris Biskamp kürzlich daran, dass schon Helmut Kohl über die Rückführung ausländischer Arbeiter nachdachte – heute würde man das „Remigration“ nennen. Doch wie weit reichten Kohls Pläne wirklich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/debatte-um-rechtsruck-in-deutschland-wollte-helmut-kohl-schon-remigration/@@images/image-1000-fd7cbdb5f575845537cb7fe9e3d98cc6.jpeg" alt="Wollte Kohl schon „Remigration“? Seine Aussagen über türkische „Gastarbeiter“ legen es nah" title="Wollte Kohl schon „Remigration“? Seine Aussagen über türkische „Gastarbeiter“ legen es nah" height="562" width="1000" /></figure><p>Freiburg im M&#228;rz 1976, vor den Landtagswahlen in Baden-W&#252;rttemberg. Vor der von der Polizei abgeriegelten Stadthalle ein Pulk von Menschen, die gegen den Auftritt des damaligen rheinland-pf&#228;lzischen Ministerpr&#228;sidenten Helmut Kohl demonstrieren. Kohl sitzt auf dem Podium neben seinem Parteifreund und Ministerpr&#228;sidentenkollegen Hans Filbinger, in der NS-Zeit als &#8222;furchtbarer Jurist&#8220; verantwortlich f&#252;r die Todesurteile Fahnenfl&#252;chtiger.</p><p>Kohl redet sich warm gegen die sozialliberale &#8222;Tendenzwende&#8220;, seine Rede beinhaltet schon all die Elemente, die die von ihm betriebene &#8222;geistig-moralische Wende&#8220; der 1980er Jahre vorbereitet. Deutschland sei kein Einwandererland, der Zuzug solle begrenzt werden. Sp&#228;ter wird bekannt, d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sie leben in unterschiedlichen Welten: Der große Bruch zwischen Tech und MAGA naht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Traditionalistische Arbeiter in Midwest plus zynische Ultra-Futuristen an den Küsten: Donald Trumps Koalition vereint sehr unwahrscheinliche Partner. Doch nun droht sie zu brechen – auch weil KI-Server den Leuten den Strom wegfressen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sie-leben-in-unterschiedlichen-welten-der-bruch-zwischen-tech-und-maga-naht/@@images/image-1000-17832a16ea56910efd6d831f7713a2d8.jpeg" alt="Sie leben in unterschiedlichen Welten: Der große Bruch zwischen Tech und MAGA naht" title="Sie leben in unterschiedlichen Welten: Der große Bruch zwischen Tech und MAGA naht" height="562" width="1000" /></figure><p>Nur wenige politische Verbindungen sind seltsamer als jene, die Donald Trumps MAGA-Bewegung mit der neu erstarkenden &#8222;Tech-Rechten&#8220; verbindet &#8211; jener Gruppe von Silicon-Valley-Milliard&#228;ren und Risikokapitalgebern, die <a href="/autoren/the-guardian/warum-donald-trump-bei-us-wahlen-von-milliardaeren-wie-elon-musk-unterstuetzt-wird" rel="noopener">Trumps R&#252;ckkehr an die Macht finanziert</a> und seinen Appetit auf Deregulierung geweckt hat. Das B&#252;ndnis verschmilzt eine reaktion&#228;re populistische Bewegung mit einer Avantgarde aus dem Silicon Valley, deren Leitprinzip lautet, dass die k&#252;nstliche Intelligenz sehr viele Menschen wirtschaftlich &#252;berfl&#252;ssig machen wird.</p><h2>R&#252;ckw&#228;rtsgewandtheit versus Hyper-Futurismus </h2><p>Beide Seiten wollen nicht nur unterschiedliche Dinge; sie leben in unterschiedlichen Welten. Die MAGA-Rhetorik ist <a href="/autoren/der-freitag/herkunftskult-statt-melting-pot-die-reaktionaeren-wurzeln-der-maga-bewegung" rel="noopener">in einer mythischen Vergangenheit verankert</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephen Holmes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Widersetzen“ nach AfD-Parteitag: „Faschisten dürfen keinen Raum bekommen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>50.000 Menschen protestierten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Nach Vorwürfen wegen des Umgangs mit rechten Medien spricht Pressesprecher*in Noa Sander über Pressefreiheit, Blockaden und die Zukunft antifaschistischen Widerstands</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/widersetzen-nach-afd-parteitag-faschisten-duerfen-keinen-raum-bekommen/@@images/image-1000-5f4300ee0c76f4ac2416da8c171978fd.jpeg" alt="„Widersetzen“ nach AfD-Parteitag: „Faschisten dürfen keinen Raum bekommen“" title="„Widersetzen“ nach AfD-Parteitag: „Faschisten dürfen keinen Raum bekommen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Rund <a href="/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-ueber-afd-blockaden-in-erfurt-was-wir-besser-machen-koennen" rel="noopener">50.000 Menschen haben Anfang Juli gegen den Bundesparteitag der AfD in Erfurt protestiert</a>. Laut dem B&#252;ndnis &#8222;Widersetzen&#8220; beteiligten sich 17.000 Demonstranten auch an Blockaden von Zufahrtswegen. Den Beginn der Veranstaltung verz&#246;gerte das nicht &#8211; Hunderte AfD-Delegierte waren mithilfe der Polizei bereits in der Nacht in den Messehallen angekommen. Die Proteste wurden im Nachhinein als weitgehend friedlich beschrieben, wobei das B&#252;ndnis und <a href="https://www.grundrechtekomitee.de/details/polizei-macht-rechten-parteitag-zum-staatsakt-und-nutzt-polizeieinsatz-zur-machtdemonstration" rel="noopener">zivilgesellschaftliche Initiativen</a> F&#228;lle von Polizeigewalt gegen&#252;ber Blockierenden kritisierten. <a href="https://www.grundrechtekomitee.de/details/polizei-macht-rechten-parteitag-zum-staatsakt-und-nutzt-polizeieinsatz-zur-machtdemonstration" rel="noopener">Demonstrationsbeobachter des Komitees f&#252;r Grundrechte und Demokratie hatten dazu von Provokationen bei Blockaden durch rechte Streamer gesprochen.</a></p><p>Aufmerksamkeit erregten au&#223;erdem zwei &#220;bergriffe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Omer Bartov: „Israel wird zum Paria-Staat. Nur Sanktionen können Veränderung erzwingen“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/omer-bartov-israel-ist-ein-paria-staat-nur-sanktionen-koennen-etwas-veraendern</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Historiker Omer Bartov untersucht, wie Zionismus sich von einer sozialistischen Bewegung zu einer militaristischen Staatsideologie entwickelte, und fordert internationale Sanktionen für einen Wandel. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/omer-bartov-israel-ist-ein-paria-staat-nur-sanktionen-koennen-etwas-veraendern/@@images/image-1000-afcfc16b73cc9abc6df5aa4ae11cca0a.webp" alt="Omer Bartov: „Israel wird zum Paria-Staat. Nur Sanktionen können Veränderung erzwingen“" title="Omer Bartov: „Israel wird zum Paria-Staat. Nur Sanktionen können Veränderung erzwingen“" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Zu den bedeutendsten Experten f&#252;r <a href="/autoren/bartholomaeus-von-laffert/was-ist-voelkermord-ueber-die-entstehungsgeschichte-eines-verbrechens" rel="noopener">Genozid- und Holocaustforschung</a> z&#228;hlt Omer Bartov. An der Brown University in den USA lehrt er als Geschichtsprofessor und gilt schon seit vielen Jahren als ausgewiesener Kenner der Themen Gewalt, Erinnerung und Identit&#228;t. Sein neues Buch <em>Israel: What Went Wrong?</em> widmet sich der Entwicklung des Zionismus: Aus einer Bewegung, die j&#252;dische Selbstbestimmung mit universellen Anspr&#252;chen verkn&#252;pfte, sei nach Bartovs Verst&#228;ndnis eine zunehmend militarisierte, expansionistische und auf Ausgrenzung ausgerichtete Staatsideologie geworden.</p><p>Dabei vertritt Bartov die These, dass sich die aktuelle Krise Israels nicht allein aus j&#252;ngeren politischen Entwicklungen erkl&#228;ren l&#228;sst, sondern ihre Wurzeln auch in fundamentalen W</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elias Feroz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach Urteil gegen Marine Le Pen: Im Fernsehen verkündete sie überraschenden Wahlkampf-Plan]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/marine-le-pen-will-praesidentin-werden-allen-risiken-zum-trotz</link>
        <description><![CDATA[<strong>Marine Le Pen wurde wegen Veruntreuung verurteilt und zu einem Jahr Hausarrest verdonnert. Trotzdem gibt die Leitfigur des rechtsnationalen Rassemblement National nicht auf: 2027 will sie nach dem Élysée-Palast greifen. Kann das gelingen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/marine-le-pen-will-praesidentin-werden-allen-risiken-zum-trotz/@@images/image-1000-c902168b76e2d0557f7a28ad552919f5.jpeg" alt="Nach Urteil gegen Marine Le Pen: Im Fernsehen verkündete sie überraschenden Wahlkampf-Plan" title="Nach Urteil gegen Marine Le Pen: Im Fernsehen verkündete sie überraschenden Wahlkampf-Plan" height="562" width="1000" /></figure><p>Dieser 7. Juli war ein verwirrender Tag auf dem politischen und juristischen Parkett in Paris. Zun&#228;chst gab am fr&#252;hen Nachmittag die erste <a href="/autoren/linkerhand/revisionsprozess-in-paris-marine-le-pen-angeklagt-aber-tatsaechlich-angezaehlt" rel="noopener">Zivilkammer des Pariser Berufungsgerichts</a> ihre Entscheidung im Revisionsverfahren um veruntreute EU-Gelder bekannt. Demnach wurden Marine Le Pen und elf weitere Angeklagte zwar erneut verurteilt, doch mit milderen Strafen belegt.</p><p>In der Konsequenz konnte die F&#252;hrungsfigur des Rassemblement National im kommenden Fr&#252;hjahr tats&#228;chlich zu den Pr&#228;sidentschaftswahlen antreten, da der verh&#228;ngte Entzug des passiven Wahlrechts auf 15 Monate durch die Dauer des Verfahrens bereits abgegolten ist. </p><p>Die drei Richterinnen nahmen direkten Bezug auf diese Abstimmung und betonten den Grundsatz der Kandidaturfreiheit, als &#8222;wesentlic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pro-Asyl-Expertin: „Zu sagen, sie sollen einfach nach Hause gehen, ist ziemlich perfide“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/pro-asyl-expertin-wiebke-judith-das-innenministerium-argumentiert-perfide</link>
        <description><![CDATA[<strong>Diesen Juni sind neue, drastisch verschärfte Asylregeln in Kraft getreten – mit Haftlagern, in denen Menschen bis zu sechs Monate ohne Richterspruch festgehalten werden können. Pro-Asyl-Expertin Wiebke Judith erklärt, was Betroffenen droht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/pro-asyl-expertin-wiebke-judith-das-innenministerium-argumentiert-perfide/@@images/image-1000-c7d7dc718a8c4d37df4445576a5714f2.webp" alt="Pro-Asyl-Expertin: „Zu sagen, sie sollen einfach nach Hause gehen, ist ziemlich perfide“" title="Pro-Asyl-Expertin: „Zu sagen, sie sollen einfach nach Hause gehen, ist ziemlich perfide“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Nach langem Ringen traten diesen Juni die <a href="/autoren/mohamed-amjahid/asylpolitik-wie-geas-eine-neue-aera-der-europaeischen-werte-einlaeutet" rel="noopener">neuen Regelungen des Gemeinsamen Europ&#228;ischen Asylsystems (GEAS)</a> in Kraft. </span><span style="text-decoration: none;">Menschenrechtsorganisationen <a href="/autoren/joscha-frahm/geas-reform-deutschland-wird-seiner-historischen-verantwortung-nicht-gerecht" rel="noopener">warnen vor drohenden Grundrechtsverletzungen</a> und kritisieren die neuen Gesetze scharf.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Erg&#228;nzend zur GEAS-Reform verabschiedete das EU-Parlament <a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20260611IPR45214/neues-eu-system-zur-ruckfuhrung-von-drittstaatsangehorigen" rel="noopener">die sogenannte R&#252;ckf&#252;hrungsverordnung</a>. Mit dieser sollen Menschen in L&#228;nder abgeschoben werden k&#246;nnen, zu denen sie keinerlei Verbindung haben. Daf&#252;r paktierte die konservative EVP-Fraktion mit rechtsextremen Parteien. Nach Verabschiedung des Gesetzes skandierten Abgeordnete im EU-Parlament rassistische Sprechch&#246;re. Was hei&#223;t das f&#252;r Gefl&#252;chtete?</span></p><p><span style="text-decoration: none;">Wiebke Judith, rechtspolitische Sprecherin von Pro Asyl, erkl&#228;rt im Gespr&#228;ch die weitreichenden F</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hormone im Check: 10 Fragen zu den Wechseljahren, die Sie sich nie zu stellen wagten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Wechseljahre sind endlich im Gespräch: auf Social Media, in Podcasts und Magazinen. Doch neben Hitzewallungen bringt die Hormonumstellung auch intime Beschwerden mit sich. Welche Präparate helfen wirklich – und wann werden sie riskant?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hormone-10-fragen-zu-den-wechseljahren-die-sie-sich-nie-zu-stellen-wagten/@@images/image-1000-3992756d5b15bc7bd17381f832a76716.webp" alt="Hormone im Check: 10 Fragen zu den Wechseljahren, die Sie sich nie zu stellen wagten" title="Hormone im Check: 10 Fragen zu den Wechseljahren, die Sie sich nie zu stellen wagten" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Wechseljahre sind endlich im Gespr&#228;ch. Was lange verschwiegen wurde, ist heute auf Social Media, in Podcasts und Magazinen allgegenw&#228;rtig. Doch mit der neuen Offenheit w&#228;chst auch die Flut an widerspr&#252;chlichen Informationen &#8211; vor allem rund um die Hormonersatztherapie (HRT). Zwischen pers&#246;nlichen Erfahrungen, vermeintlichen Wundermitteln und hartn&#228;ckigen Mythen f&#228;llt es oft schwer, den &#220;berblick zu behalten.</p><p>Doch wem hilft die Hormontherapie wirklich &#8211; und f&#252;r wen wird sie sogar zum Risiko? Wir haben die wichtigsten Fragen zu den Wechseljahren und zur Hormontherapie wissenschaftlich fundiert beantwortet.</p><h2><strong>1. Woran merke ich, dass ich in den Wechseljahren bin?</strong></h2><p>Viele Frauen sp&#252;ren die ersten Anzeichen der Hormonumstellung schon mi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Clara Wildenrath</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vergesellschaftungs-Kampagne DWE: „Das Vorgehen der Merz-Regierung ist verfassungswidrig“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein neues Gesetz der Bundesregierung könnte die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen verhindern. Doch DWE und Karla Hildebrandt halten dagegen und verweisen auf das Grundgesetz. Welche Konsequenzen könnte das haben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/vergesellschaftungs-kampagne-dwe-das-vorgehen-von-merz-ist-verfassungswidrig/@@images/image-1000-a6eaa04d7b2c774c35f69261405c2959.webp" alt="Vergesellschaftungs-Kampagne DWE: „Das Vorgehen der Merz-Regierung ist verfassungswidrig“" title="Vergesellschaftungs-Kampagne DWE: „Das Vorgehen der Merz-Regierung ist verfassungswidrig“" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Die Bundesregierung plant <a href="/autoren/wimalasena/bundesregierung-will-vergesellschaftung-von-mietwohnungen-verbieten" rel="noopener">ein Gesetz, das Vergesellschaftungen von Wohnungsunternehmen durch die Bundesl&#228;nder k&#252;nftig verhindern soll</a> &#8211; eine unmittelbare Reaktion auf den erfolgreichen Berliner Volksentscheid aus dem Jahr 2021. Die Initiative <a href="https://dwenteignen.de/" rel="noopener">Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen (DWE)</a> h&#228;lt dieses Vorhaben f&#252;r eindeutig verfassungswidrig. Initiativen-Sprecherin Karla Hildebrandt erl&#228;utert im Interview, welche Rolle Artikel 15 des Grundgesetzes spielt, wie sich Immobilienbranche und Banken dagegen stemmen und welche Schritte als N&#228;chstes anstehen auf dem <a href="/autoren/sebastian-baehr/neuer-enteigungsvolksentscheid-in-berlin-wir-machen-die-arbeit-nun-selbst" rel="noopener">Weg zu einem erneuten Gesetzesvolksentscheid</a>.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal"><strong>der Freitag: Die Regierung unter Kanzler Merz hat ein Gesetzesvorhaben angek&#252;ndigt, das den Bundesl&#228;ndern untersagen soll, Wohnungsunternehmen zu verges</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein Döner ist für Menschen im Bürgergeld-Bezug inzwischen Luxus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weiß ein Politiker wie Markus Söder eigentlich, was ein Döner kostet? Warum die Debatten über Kürzungen an der Lebensrealität vorbeigehen und warum Deutschland endlich über Armut statt über das Leben von Armutsbetroffenen sprechen muss</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/kuerzungen-im-buergergeld-weiss-markus-soeder-eigentlich-wieviel-ein-doener-kostet/@@images/image-1000-253097c06112e77020190970f075bb74.webp" alt="Ein Döner ist für Menschen im Bürgergeld-Bezug inzwischen Luxus" title="Ein Döner ist für Menschen im Bürgergeld-Bezug inzwischen Luxus" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal"><a href="https://www.suedkurier.de/geld-leben/finanzen/kuerzungen-beim-buergergeld-soeder-will-leistungen-auf-das-absolut-verfassungsrechtliche-minimum-senken-7-114529572" rel="noopener">Erst k&#252;rzlich verlangte</a> Bayerns Ministerpr&#228;sident Markus S&#246;der (CSU), man m&#252;sse das B&#252;rgergeld auf das &#8222;absolut verfassungsrechtliche Minimum reduzieren&#8220;. Wer ihm zuh&#246;rt, k&#246;nnte meinen, wir w&#252;rden im Geld schwimmen. <a href="/autoren/janina-luett/wie-miriam-davoudvandi-ueber-armut-berichtet-schmerzt-und-beruehrt-mich" rel="noopener">Ich frage mich ernsthaft, ob Markus S&#246;der &#252;berhaupt eine Ahnung davon hat, wie fern seine Aussage von unserer tats&#228;chlichen Lebenswirklichkeit ist.</a> Ist ihm eigentlich klar, nach welchem Verfahren der Regelsatz &#252;berhaupt ermittelt wird?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Nehmen wir doch einfach <a href="/autoren/joscha-frahm/doenerlaeden-stehen-wegen-der-preisanstiege-fuer-energie-und-zutaten-unter-druck" rel="noopener">den D&#246;ner als Beispiel.</a> Der schl&#228;gt inzwischen mit rund 8,90 Euro zu Buche. Wer B&#252;rgergeld bezieht, hat als Erwachsener aber nur 6,30 Euro am Tag f&#252;r Essen und Trinken zur Verf&#252;gung. Ein D&#246;ner ist damit f&#252;r uns l&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine Bürgerpension könnte die Altersarmut maßgeblich reduzieren]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/rentendebatte-buergerpension-fuer-alle-das-waere-wirklich-modern</link>
        <description><![CDATA[<strong>Warum akzeptieren wir in der Steuer das solidarische System, bestehen bei der Rente aber auf privaten Ansprüchen? Eine Bürgerpension könnte das ändern und die Gerechtigkeitslücke schließen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/rentendebatte-buergerpension-fuer-alle-das-waere-wirklich-modern/@@images/image-1000-a5f8df9d78b0828576cbb17a2ccf6a04.webp" alt="Eine Bürgerpension könnte die Altersarmut maßgeblich reduzieren" title="Eine Bürgerpension könnte die Altersarmut maßgeblich reduzieren" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Zu den 33 Vorschl&#228;gen der Rentenkommission m&#246;chte ich einen 34. erg&#228;nzen: Denkt doch endlich &#252;ber eine einheitliche B&#252;rgerrente f&#252;r alle nach. Das w&#252;rde freilich vieles auf den Kopf stellen. Doch wenn schon die Baby-Boomer zu Renten-Boomern werden, dann ist genau das der richtige Anlass, um eine der entscheidenden Fragen unseres Sozialstaats endlich anzugehen: Weshalb akzeptieren wir beim Steuersystem das Solidarprinzip der Umlage, <a href="/autoren/sebastian-baehr/schichtarbeiter-rechnet-mit-rentenreform-ab-merz-ist-komplett-empathielos" rel="noopener">pochen bei der Rente aber weiterhin auf Anspr&#252;che</a>, wie sie eher einer privaten Versicherung entsprechen?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Auch die Vorsorge f&#252;rs Alter ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe &#8211; genau wie Gesundheit oder Bildung. Warum also sollte nicht jeder Erwerbst&#228;tige, entsprechend seinem Einkommen, einen festgelegten An</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniela Dahn</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die AfD präsentiert sich beim Parteitag in Erfurt fast schon wie eine Altpartei]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/die-afd-praesentiert-sich-beim-parteitag-in-erfurt-fast-schon-wie-eine-altpartei</link>
        <description><![CDATA[<strong>Beim Parteitag der AfD in Erfurt gibt es kaum Überraschungen – mit Ausnahme einer Personalie bei den Vorstandswahlen. In Sachen Hinterzimmer-Diplomatie kann die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla schon mit den Etablierten mithalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/die-afd-praesentiert-sich-beim-parteitag-in-erfurt-fast-schon-wie-eine-altpartei/@@images/image-1000-2f9d4de98e53a5fdf61ffcd57f1506cd.webp" alt="Die AfD präsentiert sich beim Parteitag in Erfurt fast schon wie eine Altpartei" title="Die AfD präsentiert sich beim Parteitag in Erfurt fast schon wie eine Altpartei" height="562" width="1000" /></figure><p class="x_MsoNormal"><span>Eigentlich waren Parteitage der AfD &#252;ber Jahre hinweg sehr unterhaltsam. Noch <a href="/autoren/der-freitag/afd-wie-aus-der-professorenpartei-ein-hort-rechter-elitekritik-wurde" rel="noopener">zu Zeiten</a> von Bernd Lucke, sp&#228;ter von Frauke Petry, dann von <a href="/autoren/sebastian-friedrich/der-moechtegern-spalter" rel="noopener">J&#246;rg Meuthen</a> gab es gerne mal Geschrei, Tr&#228;nen, Menschentrauben. Die Partei zeigte performativ, dass sie sich nicht nur inhaltlich von den anderen Parteien unterscheidet, sondern auch in der Art und Weise, wie Konflikte immer wieder aufbrachen und weltanschauliche Widerspr&#252;che sichtbar wurden. </span></p><p class="x_MsoNormal"><span>Als die schlimmsten St&#246;renfriede der rechten Einigkeit ausgeschaltet waren und aus Mitgliederparteitagen allm&#228;hlich Delegiertenparteitage wurden, gab es wenigstens noch ein paar Stellvertreterkriege, auf die Beobachter hinfiebern konnten. Der 17. Bundesparteitag der AfD in Erfurt aber lief an seinem ersten Tag &#8211; dem Tag, an</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie in den 1990ern. Verantwortlich ist vor allem Elon Musk. Forscher warnen vor einem unkontrollierten Klimaexperiment im Orbit. Wie gefährlich ist das wirklich?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/klimaschaeden-500-mal-staerker-was-elon-musks-starlink-satelliten-anrichten/@@images/image-1000-e14d044516b83216afc43e63d2460666.webp" alt="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" title="Klimaschäden 500-mal stärker: Was Musks Satelliten zerstören. Und wer da noch mitmischt" height="562" width="1000" /></figure><p>Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie noch Anfang der 1990er Jahre. Schuld an diesem Boom sind nicht etwa Staaten oder Forschungseinrichtungen, sondern vor allem ein einziger Mann: <a href="/thema/elon-musk" rel="noopener">Elon Musk</a>. Mit seinem Starlink-Programm hat sein Unternehmen SpaceX allein fast 12.000 Satelliten ins All geschossen &#8211; mit gravierenden Folgen f&#252;rs Klima. Wie gef&#228;hrlich ist das, was Musk und andere Milliard&#228;re da &#252;ber unseren K&#246;pfen veranstalten?</p><p>Raketenstarts, die Abgase ihrer Treibhausgase und ausgediente Raketenstufen, verschmutzen die Erdatmosph&#228;re st&#228;rker als bislang angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des &#8222;University College London&#8220; im Fachmagazin <a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025EF007229" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer"><em>Earth&#8217;s Future</em></a>. Sie werteten Daten zu Raketens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/dean-baker-ein-zusammenbruch-des-krypto-markts-waere-gut-fuer-die-gesellschaft</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/dean-baker-ein-zusammenbruch-des-krypto-markts-waere-gut-fuer-die-gesellschaft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Ökonom Dean Baker sieht im Krypto-Boom eine Umverteilung zugunsten der Reichen. Im Interview erklärt er, warum der sinkende Bitcoin-Kurs gut für die Allgemeinheit ist – und warum er auch den KI-Boom für gefährlich hält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-zeise/dean-baker-ein-zusammenbruch-des-krypto-markts-waere-gut-fuer-die-gesellschaft/@@images/image-1000-cd9315bfb5e57d9a692d912fa1d2bc0b.webp" alt="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" title="Dean Baker zu Bitcoin-Spekulationsblasen: „Kryptowährungen sind wie Falschgeld“" height="540" width="960" /></figure><p class="isSelectedEnd"><span>Kryptow&#228;hrungen versprechen Freiheit vom Staat, schnellen Reichtum und eine neue Finanzordnung. Der US-&#214;konom Dean Baker h&#228;lt das f&#252;r eine gef&#228;hrliche Illusion &#8211; und sieht in Krypto, Stablecoins und dem KI-Boom vor allem Spekulationsblasen, die enorme Ressourcen verschlingen.</span></p><p><span>Im Interview erkl&#228;rt Baker, warum ein Platzen der Krypto-Blase der Mehrheit sogar n&#252;tzen k&#246;nnte, wer von diesen M&#228;rkten profitiert &#8211; und wer am Ende daf&#252;r zahlt.</span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Baker, Sie haben in einer Analyse herausgearbeitet, dass die Mehrheit der Gesellschaft profitiert, wenn die Kurse von Kryptow&#228;hrungen fallen. Wie meinen Sie das?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Dean Baker:</strong> Der Markt ist eine Spekulationsblase, weil Kryptow&#228;hrungen keinen inneren Wert haben. Ich vergleiche</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum die Rentenreform undemokratisch ist – und die AfD davon profitiert]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/warum-die-rentenreform-undemokratisch-ist-und-die-afd-davon-profitiert</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/warum-die-rentenreform-undemokratisch-ist-und-die-afd-davon-profitiert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nicht nur der Inhalt der Rentenreform ist umstritten. Wenn zentrale Weichen der Sozialpolitik ohne breite demokratische Beteiligung gestellt werden, wächst das Misstrauen in die Institutionen – und das spielt Rechten in die Hände</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/warum-die-rentenreform-undemokratisch-ist-und-die-afd-davon-profitiert/@@images/image-1000-67b722db8605037823ee79a0e2fa65b2.webp" alt="Warum die Rentenreform undemokratisch ist – und die AfD davon profitiert" title="Warum die Rentenreform undemokratisch ist – und die AfD davon profitiert" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Die Debatte &#252;ber die Rente nimmt Fahrt auf. <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/so-hat-die-rentenpolitik-eine-chance-200976676.html" rel="noopener">Die </a></span><a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/so-hat-die-rentenpolitik-eine-chance-200976676.html" rel="noopener"><em><span>Frankfurter Allgemeine Zeitung</span></em></a><span><a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/so-hat-die-rentenpolitik-eine-chance-200976676.html" rel="noopener"> fasst dabei sch&#246;n zusammen</a>, was bei der bald kabinettreifen Reform so sehr gefeiert wird: Es gehe nicht nur darum, Finanzl&#246;cher zu stopfen, sondern die Ziele der Sozialpolitik grunds&#228;tzlich neu zu bestimmen. Daf&#252;r, so die Zeitung, m&#252;ssten sich Politik und Gesellschaft von drei zentralen Instrumenten verabschieden: der abschlagsfreien Rente mit 63, der Rentenniveau-Haltelinie, also dem demografischen Lastenausgleich zwischen den Generationen, sowie den Anhebungen der M&#252;tterrente.</span></p><p><a href="/autoren/ulrike-baureithel/die-grosse-reformorgie-laesst-nichts-und-niemanden-aus-die-rente-schon-gar-nicht" rel="noopener">Das sind fragw&#252;rdige Reformideen.</a> Aber hinter der Fragw&#252;rdigkeit der Einzelideen verschwindet eine noch viel gr&#246;&#223;ere Ungereimtheit. F&#252;r die Spur, die sie hier hinterl&#228;sst, m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach Angriff in Stade: Mitarbeiterin eines Frauenhauses spricht über tägliche Bedrohungen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung wird über den Schutz sozialer Einrichtungen diskutiert. Die Mitarbeiterin eines Berliner Frauenhauses berichtet von realen Gefahren im Alltag – und mangelnder Sensibilität der Behörden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/nach-angriff-in-stade-mitarbeiterin-eines-frauenhauses-spricht-ueber-bedrohungen/@@images/image-1000-f49aae8d18848f60e9c314c3ffd0f171.webp" alt="Nach Angriff in Stade: Mitarbeiterin eines Frauenhauses spricht über tägliche Bedrohungen" title="Nach Angriff in Stade: Mitarbeiterin eines Frauenhauses spricht über tägliche Bedrohungen" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/stade-motiv-schuesse-100.html" rel="noopener">Die t&#246;dlichen Sch&#252;sse in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade </a>haben eine bundesweite Debatte &#252;ber die Sicherheit sozialer Einrichtungen ausgel&#246;st. Ein besonderes Schutzbed&#252;rfnis haben dabei Frauenh&#228;user.</p><p>Stefanie Schuster arbeitet in einer Berliner Einrichtung und berichtet im Gespr&#228;ch mit dem<em> Freitag</em>, dass Schutzr&#228;ume f&#252;r Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt selbst immer wieder Ziel von Bedrohungen werden: T&#228;ter tauchten trotz anonymer Adresse vor der Einrichtung auf, zudem gebe es auch &#220;bergriffe auf Besch&#228;ftigte. Beh&#246;rden w&#252;rden jedoch weder ausreichend Schutz noch angemessene Arbeitsbedingungen erm&#246;glichen.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Nach den t&#246;dlichen Sch&#252;ssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade wird &</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Tech-Konzerne warnen vor Massenarbeitslosigkeit durch KI. Doch ist das realistisch? Johanna Bath spricht von gezielter Panikmache – und verrät, wer dafür verantwortlich ist, dass Berufseinsteiger keine Jobs finden. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/johanna-bath-im-interview-macht-ki-uns-wirklich-alle-arbeitslos/@@images/image-1000-1c233f403bfd715bbc8803e07df2383f.webp" alt="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" title="„No way“ – KI-Forscherin Johanna Bath widerspricht der Panik vor der großen Jobkrise" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Immer mehr Unternehmen k&#252;ndigen an, Mitarbeiter:innen durch KI zu ersetzen. <a href="/autoren/the-guardian/big-tech-gaukelt-uns-vor-dass-ki-zu-massenhafter-arbeitslosigkeit-fuehrt" rel="noopener">Tech-Konzerne warnen</a>: In bestimmten Segmenten k&#246;nnte ein Gro&#223;teil der Jobs in den kommenden Jahren wegfallen. Und: Viele Berufseinsteiger:innen finden trotz Fachkr&#228;ftemangel keine Jobs. Wird KI uns bald alle ersetzen?</span></p><p><span>Im Gespr&#228;ch mit dem <em>Freitag </em>spricht Johanna Bath, Professorin f&#252;r Unternehmensf&#252;hrung an der Hochschule Reutlingen, &#252;ber unbegr&#252;ndete KI-Panik, wer heute schon durch KI ersetzt werden kann &#8211; und wovor wir wirklich Angst haben sollten. </span></p><p class="interview-question"><span>der Freitag: Frau Bath, viele f&#252;rchten, dass KI ihre Jobs &#252;bernimmt. Glauben Sie, dass ich als Journalist in zehn Jahren noch Interviews f&#252;hren werde?</span></p><p class="isSelectedEnd"><span><strong>Johanna Bath:</strong><em> (lacht)</em> Daf&#252;r, dass das noch der Stan</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Existenzieller Stellvertreterkrieg: Warum Putin in der Ukraine nicht nachgeben wird]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die ukrainischen Angriffe auf Russlands Infrastruktur waren keine Aufforderung zur Zurückhaltung. Nun folgt die Vergeltung. Russland reagiert massiv, vor allem gegen Kiew</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/moskau-sieht-den-ukraine-krieg-als-schwerste-existenzielle-krise-seit-kuba-1962/@@images/image-1000-e005bfa49db3731c190931a33e6d1df4.webp" alt="Existenzieller Stellvertreterkrieg: Warum Putin in der Ukraine nicht nachgeben wird" title="Existenzieller Stellvertreterkrieg: Warum Putin in der Ukraine nicht nachgeben wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Wolodymyr Selenskyj musste klar sein, dass seine gegen Russland gerichteten Raketen und Drohnen sicher ungewollt, umso mehr aber todsicher einen Retourauftrag hinterlie&#223;en. Und man konnte davon ausgehen, dass der angenommen und ausgef&#252;hrt wird. Insofern lassen sich die <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-angriffe-tote-106.html" rel="noopener">Angriffe der vergangenen N&#228;chte</a> auf Kiew als Reaktion der massiven Vergeltung deuten. Russland zeigt, dass es mithalten kann und will, wenn eskaliert wird.</p><p>Die Ukraine und die sie tragenden Unterst&#252;tzer, besonders Deutschland, haben sich diesem Gegner als Sicherheitsrisiko zu erkennen gegeben. Prompt l&#228;uft das darauf hinaus, dass ihnen die Konsequenzen nicht erspart bleiben &#8211; am wenigsten aber der ukrainischen Bev&#246;lkerung, die diese Zuspitzung garantiert nicht gewollt hat. Nur waren die gez</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 04:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bernie, AOC & Co | Amerikas neuer Übervater? Wie Zohran Mamdani die Demokraten umkrempelt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/usa-250-als-amerika-durch-mamdani-wieder-ueber-sozialismus-sprach</link>
        <description><![CDATA[<strong>In New York hat ein Anhänger von Bürgermeister Zohran Mamdani eine wichtige Vorwahl gewonnen. Auch in Washington und mehreren anderen Bundesstaaten triumphieren linke Kandidaten. Kommt jetzt die Zeit für einen sozialistischen Präsidenten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/usa-250-als-amerika-durch-mamdani-wieder-ueber-sozialismus-sprach/@@images/image-1000-b665943f6a9b3a3f19c7cceb04f98f30.webp" alt="Amerikas neuer Übervater? Wie Zohran Mamdani die Demokraten umkrempelt" title="Amerikas neuer Übervater? Wie Zohran Mamdani die Demokraten umkrempelt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie lange h&#228;lt die linke Welle? Mit dem j&#252;ngsten Wahlsieg von Brad Lander, einem Anh&#228;nger <a href="/thema/zohran-mamdani" rel="noopener">Zohran Mamdanis</a>, setzt sich <a href="/autoren/der-freitag/zurueck-zu-linken-wurzeln-gemeinschaft-leben-ohne-individualismus-abzuwerten" rel="noopener">in New York der politische Kurswechsel</a> fort. Lander gewann bei einer Vorwahl der Demokraten f&#252;r das US-Repr&#228;sentantenhaus gegen den bisherigen Amtsinhaber Dan Goldman. Schon kurz zuvor hatte Washington, D. C., in einer B&#252;rgermeistervorwahl &#228;hnlich abgestimmt. Los Angeles k&#246;nnte bald folgen. Auch in Illinois, Michigan, New Jersey, Pennsylvania, Washington und Wisconsin erzielten dezidiert linke Kandidaten Erfolge.</p><p>Damit geraten einst fast unantastbare Grunds&#228;tze der US-Politik &#8211; die Unterst&#252;tzung f&#252;r Israel und der Glaube an den Kapitalismus &#8211; innerhalb der Demokratischen Partei zunehmend unter Druck. Niemand </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David Smith</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kündigungsschutz: Merz plant ein Preisschild fürs Feuern – erst für wenige, dann für alle?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/spd-und-union-entwickeln-den-kuendigungsschutz-zum-entlassungsmanagement</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im neuesten Koalitionspapier von Union und SPD steckt eine brisante Idee: Ab 180.000 Euro Jahresgehalt soll der Arbeitgeber eine Kündigung leichter durchsetzen – selbst wenn sie sozial ungerechtfertigt war. Betrifft das nur Gutverdiener?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/spd-und-union-entwickeln-den-kuendigungsschutz-zum-entlassungsmanagement/@@images/image-1000-d6ca524569240102c6d3b11622c7b261.webp" alt="Kündigungsschutz: Merz plant ein Preisschild fürs Feuern – erst für wenige, dann für alle?" title="Kündigungsschutz: Merz plant ein Preisschild fürs Feuern – erst für wenige, dann für alle?" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Luxusproblem: Rund 180.000 Euro im Jahr muss man verdienen, um von einer der zentralen Ideen des neuesten <a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/2196306/2445592/bc8e5e160d879f0bdd593121a96a45d2/2026-07-02-koaausschuss-data.pdf?download=1" rel="noopener">Koalitionspapiers</a> betroffen zu sein. F&#252;r Besch&#228;ftigte oberhalb des 1,75-Fachen der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung soll der Arbeitgeber k&#252;nftig die Aufl&#246;sung gegen Abfindung durchsetzen k&#246;nnen &#8211; selbst wenn die K&#252;ndigung sozial ungerechtfertigt war. Entwarnung also f&#252;r den gro&#223;en Rest, die mit weniger als 15.000 Euro im Monat nach Hause gehen?</p><h2>Ein Preisschild f&#252;rs Rauswerfen</h2><p>Aufgepasst: Das Entscheidende ist nicht die Einkommensgrenze, sondern das Prinzip. Der K&#252;ndigungsschutz ist bislang grunds&#228;tzlich Bestandsschutz. Stellt ein Arbeitsgericht fest, dass eine <a href="/autoren/alicia-schlender/maenner-in-elternzeit-arbeitgeber-blockieren" rel="noopener">K&#252;ndig</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[USA | Anti-ICE-Aktivisten: Staatsanwaltschaften kennen kein Erbarmen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde haben ein juristisches Nachspiel. Anti-ICE-Aktivisten werden als Verschwörer angeklagt und teilweise drakonisch bestraft. Offenkundig soll ein Exempel statuiert werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/proteste-gegen-die-us-einwanderungsbehoerde-haben-ein-juristisches-nachspiel/@@images/image-1000-8f9ca16804892395115958e42e12efe0.webp" alt="Anti-ICE-Aktivisten: Staatsanwaltschaften kennen kein Erbarmen" title="Anti-ICE-Aktivisten: Staatsanwaltschaften kennen kein Erbarmen" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Kampf gegen die T&#252;cken der Algenbl&#252;te im Reflecting Pool, einem Wahrzeichen von Washington, besch&#228;ftigt Donald Trump und die Journalisten. Der Pr&#228;sident wollte das Wasserbecken zu einem Kronjuwel f&#252;r den <a href="https://www.arte.tv/de/videos/133348-000-A/250-jahre-usa-die-feier-der-uneinigkeit/" rel="noopener">250. Geburtstag der USA </a>herrichten lassen. Nun sieht die Opposition die Probleme damit als Symptom f&#252;r die von Inkompetenz triefende US-Regierung. Trump hatte behauptet, seine Renovierung w&#252;rde 50 bis 100 Jahre halten.</p><p>Anders als der Pool ist die Einwanderungsbeh&#246;rde ICE mit ihren vermummten Einheiten eher raus aus den Schlagzeilen. Ebenso, dass die Mauer an der Grenze zu Mexiko weitergebaut wird. Bulldozer rollen trotz lokaler Proteste. Seit Trumps Amtsbeginn hat ICE laut einer Studie des Thinktanks Brookings Institution gut 400.000 Menschen ohne</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wir erklären die „Reichensteuer“ anhand 5 spannender Fakten. Wer muss nun wirklich zahlen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD hat eine Reform der Einkommenssteuer beschlossen, mitfinanziert durch eine höhere „Reichensteuer“. Ihr Name klingt eindeutig – aber das täuscht, wie ein Blick ins Kleingedruckte zeigt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/eine-erhoehung-der-reichensteuer-aber-in-ganz-dicken-anfuehrungszeichen/@@images/image-1000-9f29001fe89725a4f25fd8d0cc305ae7.webp" alt="Wir erklären die „Reichensteuer“ anhand 5 spannender Fakten. Wer muss nun wirklich zahlen?" title="Wir erklären die „Reichensteuer“ anhand 5 spannender Fakten. Wer muss nun wirklich zahlen?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kaum mehr als drei Zeilen sind es im <a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/2196306/2445592/bc8e5e160d879f0bdd593121a96a45d2/2026-07-02-koaausschuss-data.pdf?download=1" rel="noopener">Ergebnispapier</a> des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD, aber die bergen hinsichtlich der beiden konservativen Koalitionspartner auf den ersten Blick durchaus eine &#220;berraschung.</p><p>&#8222;Die Gegenfinanzierung&#8220;, hei&#223;t es dort mit Bezug auf Steuerausf&#228;lle infolge von Entlastungen bei der Einkommenssteuer, &#8222;erfolgt vor allem &#252;ber eine Ver&#228;nderung der &#8218;Reichensteuer&#8216; in folgender Form: ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 EUR in H&#246;he von 45 % und ab einem zu versteuernden Einkommen von 280.000 EUR in H&#246;he von 47 %.&#8220;</p><p>Bittet die schwarz-rote Bundesregierung nun als wirklich die Verm&#246;gendsten der Republik zur Kasse? F&#252;nf Fragen und f&#252;nf Antworten.</p><h2>1. Wie funktioniert di</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Koalitionsausschuss tagt, und die Wirtschaftslobby macht Druck: Weniger Kündigungsschutz soll Wachstum bringen. Hier widerspricht Ökonom Marcel Fratzscher – und nennt die eigentlichen Gründe für die schwächelnde Konjunktur. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/patrick-kaczmarczyk/marcel-fratzscher-kuendigungsschutz-kein-hindernis-fuer-wirtschaftlichen-erfolg/@@images/image-1000-ba0df5aa8fa02878936e465275dd65f2.webp" alt="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" title="Marcel Fratzscher: „Der Kündigungsschutz ist kein Hindernis für wirtschaftlichen Erfolg“" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Am heutigen Mittwoch tagt der Koalitionsausschuss, und schon im Vorfeld macht die Wirtschaftslobby Druck: Start-up-Verbandschefin Verena Pausder fordert eine &#8222;Gr&#252;nderschutzzone&#8220; ganz ohne K&#252;ndigungsschutz, &#214;konomen wie Moritz Schularick wollen ihn f&#252;r alle streichen, die mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen. </span></p><p><span>Die Botschaft, die sich durch Talkshows und Leitartikel zieht, ist immer dieselbe: Deutschlands Wirtschaftsprobleme l&#228;gen vor allem an zu bequemen Besch&#228;ftigten und einem zu starren Arbeitsrecht. </span><span>Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher widerspricht dieser Diagnose vehement &#8211; und sagt, dass diese Debatte von den eigentlichen Problemen ablenke. Doch wenn nicht der K&#252;ndigungsschutz das Problem ist, was dann?</span></p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Patrick Kaczmarczyk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ahrtal | 75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird</link>
        <description><![CDATA[<strong>Am 14. Juli 2021 ereignete sich im Ahrtal die größte Naturkatastrophe hierzulande seit über 200 Jahren. Damals starben 136 Menschen, der Schaden lag bei rund 20 Milliarden Euro. Warum rechneten nicht einmal Experten mit solch einer Flut?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hochwasserrisiken-neu-berechnet-wann-die-ahr-wieder-zur-flutwelle-wird/@@images/image-1000-14aacf1c6cefbf707261aa2ffdf52a58.gif" alt="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" title="75 Prozent der Toten waren außerhalb der Gefahrenzone: Was hat uns die Ahrflut gelehrt?" height="383" width="680" /></figure><p>Schon Tage zuvor hatte der Deutsche Wetterdienst vor starken Regenf&#228;llen gewarnt, das Unwetter am 14. Juli 2021 kam mit Ank&#252;ndigung. Dass es jedoch das Ahrtal in die gr&#246;&#223;te Naturkatastrophe seit mehr als 200 Jahren st&#252;rzen sollte, hatte offenbar keiner der Experten in Beh&#246;rden oder Forschungsinstituten vorhergesehen.</p><p>Am 13. Juli begann der Regen, seit dem Morgen des 14. goss es dann aus K&#252;beln. Die n&#228;chstgelegene meteorologische Station des Landesamtes f&#252;r Umwelt bei Pr&#252;m ma&#223; am Ende des Tages 125 Liter Regen pro Quadratmeter, gut das Doppelte jenes Regens, der in einem normalen Monat Juli in der Region niedergeht.</p><p>Das erste Halbjahr 2021 war in der Eifel ohnehin schon &#252;berdurchschnittlich feucht gewesen, die gut ges&#228;ttigten B&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Holger Krocker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Ukraine | Verehrung von NS-Kollaborateuren: Was hinter dem Streit zwischen Ukraine und Polen steckt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Worüber entzweien sich die Regierungen in Kiew und Warschau? Unter anderem über ein ultranationalistisches Geschichtsbild, das vorrangig in der Westukraine besteht und seit 2014 eine immer größere Rolle spielt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/warum-die-fuehrung-in-kiew-die-armee-in-eine-reihe-mit-ns-kollaborateuren-stellt/@@images/image-1000-0c7a5874a4725875c914b4415c5cfbb3.webp" alt="Verehrung von NS-Kollaborateuren: Was hinter dem Streit zwischen Ukraine und Polen steckt" title="Verehrung von NS-Kollaborateuren: Was hinter dem Streit zwischen Ukraine und Polen steckt" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Ukraine toben Schlachten auch hinter der Front. Dabei geht es nicht um die Lufthoheit mit Drohnen, sondern um Deutungshoheit &#252;ber die Geschichte eines Landes, das sieben Jahrzehnte lang Teil der Sowjetunion war und nun im Krieg mit Russland eine nationalistisch gef&#228;rbte Geschichtssicht einsetzt und instrumentalisiert.</p><p>Wozu das f&#252;hrt, zeigt der <a href="/autoren/jan-opielka/ukraine-wurde-wolodymyr-selenskyj-zurecht-polens-hoechster-orden-entzogen" rel="noopener">Knatsch um den Orden des Wei&#223;en Adlers</a>, den Staatschef Karol Nawrocki in Warschau seinem Pendant Wolodymyr Selenskyj in Kiew postwendend aberkannte, als der dem Operationszentrum &#8222;Nord&#8220; seiner Streitkr&#228;fte den Titel &#8222;Helden der UPA&#8220; verliehen hatte. Am 20. Juni kam <a href="/autoren/martin-leidenfrost/karlspreis-2023-fuer-wolodymyr-selenskyj-vom-lausigen-praesidenten-zum-feldherrn" rel="noopener">Selenskyj</a> dem drohenden Entzug zuvor und sandte den Orden dorthin zur&#252;ck, wo er herkam &#8211; ein in der Geschichte beider Staa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:38:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meissner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Boris Pistorius sagt „We are ready“: Warum die Iran-Mission eine gefährliche Idee ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Verteidigungsminister bekundet deutsche Bereitschaft zur Beteiligung an einer Marinemission in der Straße von Hormus. Doch das jüngste Aufbäumen der Konflikte zwischen Iran und den USA zeigt, wie riskant und verfrüht solche Pläne sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/pistorius-floskel-we-are-ready-fuer-den-sprung-zum-golf-ist-lebensgefaehrlich/@@images/image-1000-ed07385240c66b68fd9936ae2b81ed8d.webp" alt="Boris Pistorius sagt „We are ready“: Warum die Iran-Mission eine gefährliche Idee ist" title="Boris Pistorius sagt „We are ready“: Warum die Iran-Mission eine gefährliche Idee ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon l&#228;nger vorbei sind die Zeiten, als Deutschlands Sicherheit angeblich am Hindukusch verteidigt wurde. Nun lockt <a href="/autoren/lutz-herden/iran-krieg-donald-trump-will-den-durchbruch-in-der-strasse-von-hormus" rel="noopener">die Stra&#223;e von Hormus</a>, um sich einem &#228;hnlichen Auftrag zu verschreiben und durch eine Marinemission, <a href="/autoren/lutz-herden/nato-marinemission-in-der-strasse-von-hormus-den-iran-in-schach-halten" rel="noopener">sicherheitsrelevanten Handelsinteressen im Persischen Golf Geltung zu verschaffen</a>. Man will beispielsweise Minen r&#228;umen und Tankern wie Frachtern eine ungehinderte Passage erm&#246;glichen. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/bundeswehr-strasse-von-hormus-minen-mission-iran" rel="noopener">&#8222;We are ready&#8220;</a>, hat Verteidigungsminister Pistorius in burschikoser Hemds&#228;rmeligkeit verk&#252;ndet, ohne Widerspruch zu ernten.</p><p>Die deutsche &#214;ffentlichkeit liebt es, wenn der gesunde Menschenverstand bem&#252;ht wird und nachvollziehbar klingt, wozu der r&#228;t. Ja, muss nicht etwas getan werden, um Iran und seiner dreisten Anma&#223;ung, Interess</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/frank-brassel/ob-gaza-kuba-oder-sudan-hunger-wird-als-waffe-benutzt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sofía Monsalve Suárez ist die neue UN-Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung. Sie kritisiert die Bundesregierung und weiß, was Brasilien besser macht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-brassel/ob-gaza-kuba-oder-sudan-hunger-wird-als-waffe-benutzt/@@images/image-1000-9a7c061b324a61ab730c94ec38f1ec18.webp" alt="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" title="„Ob Gaza, Kuba oder Sudan: Hunger wird als Waffe benutzt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum 1. Mai wurde sie <a href="https://www.ohchr.org/en/special-procedures/sr-food" rel="noopener">&#8222;Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung&#8220;</a> der Vereinten Nationen. Auf diesem Posten ist Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez die Erste, die keine Karriere an einer Universit&#228;t vorweisen kann. Sie kommt aus der Zivilgesellschaft. Wichtigstes Ziel der Kolumbianerin ist, dass die Staaten ihre Menschenrechtsverpflichtungen besser erf&#252;llen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Monsalve Su&#225;rez, in den vergangenen Jahren hat es eine konzeptionelle Fortentwicklung <a href="https://www.menschenrechte.org/de/2015/05/29/fact-sheet-zum-menschenrecht-auf-nahrung/" rel="noopener">des Rechts auf Nahrung</a> gegeben. Trotzdem leiden etwa 700 Millionen Menschen an akutem Hunger, weitere 2,3 Milliarden haben keinen sicheren Zugang zu Nahrung. Steht das nicht in einer merkw&#252;rdigen Diskrepanz?</p><p><strong>Sof&#237;a Monsalve Su&#225;rez: </strong>Ich w&#252;rde sogar weitergehen: Wir leben in Zeiten, in denen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Frank Braßel</dc:creator>
        
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