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      <title>Medien</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:31 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Medien</title>
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        <title><![CDATA[Mode-Kino | Der Teufel trägt Prada 2: Wofür Frauen töten würden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>20 Jahre nach dem Kulterfolg von „Der Teufel trägt Prada“ kommen Anne Hathaway, Meryl Streep, Emily Blunt und Stanley Tucci für die Fortsetzung zurück. Diesmal geht es weniger um Mode als um die düstere Zukunft des Hochglanz-Journalismus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-teufel-traegt-prada-2-wofuer-frauen-toeten-wuerden/@@images/image-1000-5a89eec3cd7705bee33dfe890e647227.jpeg" alt="Der Teufel trägt Prada 2: Wofür Frauen töten würden" title="Der Teufel trägt Prada 2: Wofür Frauen töten würden" height="562" width="1000" /></figure><p>Regelm&#228;&#223;ig bewirft die Chefin einen mit M&#228;nteln und Taschen? Der Kollege r&#228;t einem in der Mittagspause vom Eintopf ab, weil man ohnehin schon zu dick sei? <em>That&#8217;s the job, baby</em>. Zumindest war das der Job von Andrea Sachs (Anne Hathaway) in dem Film <em><a href="https://www.filmdienst.de/artikel/fd151631/der-teufel-tragt-prada" rel="noopener">Der Teufel tr&#228;gt Prada</a> </em>von 2006.</p><p>Die Kom&#246;die um die unmodische zweite Assistentin der gef&#252;rchteten Chefredakteurin Miranda Priestly (<a href="/autoren/barbara-schweizerhof/vielleicht-einfach-die-grosste" rel="noopener">Meryl Streep</a>) hat heute absoluten Kultstatus. Die lieferte n&#228;mlich nicht nur einen sehr humorvollen Einblick in die teils gnadenlose Welt des Hochglanzjournalismus, sondern gilt bis heute als ein ziemlich pr&#228;zises Portr&#228;t der <a href="/autoren/klaus-dermutz/der-grosse-y2k-flop" rel="noopener">&#8222;Y2K&#8220;</a>-Kultur der sogenannten nuller Jahre.</p><p>Damals war <a href="/autoren/katharina-kuehn/darf2019s-ein-bisschen-mehr-sein" rel="noopener">Body Positivity</a> noch ein Fremdwort (&#8222;Ich bin nur eine Darmgrippe vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Walser</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Büro | Die Kultserie: Zehn Fakten über Stromberg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor 20 Jahren lief bei ProSieben die erste „Stromberg“-Folge. Was hat der Hauptdarsteller mit „Orgasmusuhren“ am Hut? Und warum wurden die Macher fast von der BBC verklagt? Über Fremdscham und den schlimmsten Chef der deutschen Fernsehwelt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dorian-baganz/kultserie-zehn-fakten-ueber-stromberg/@@images/image-1000-2f8e6726b2cc2ea1d9dd3d70bdce4e17.jpeg" alt="Die Kultserie: Zehn Fakten über Stromberg" title="Die Kultserie: Zehn Fakten über Stromberg" height="562" width="1000" /></figure><h2>A wie Adolf</h2><p>In der ebenfalls bei ProSieben ausgestrahlten Comedy-Serie <em>Switch reloaded</em> wird <em>Stromberg</em> auf sehr eigenwillige Weise parodiert. Die Handlung l&#228;sst sich ungef&#228;hr so zusammenfassen: Adolf Hitler versucht in einem dem Original sehr &#228;hnlichen B&#252;ro<strong> (&#8594; Capitol)</strong> die Probleme des Dritten Reiches zu l&#246;sen. Dabei weist Hitler viele Verhaltensmuster von Bernd Stromberg auf. Die Parodie tr&#228;gt den Titel <em>Obersalzberg</em>, womit auf Hitlers Wohnsitz und Feriendomizil Berghof am Obersalzberg angespielt wird. Wenn man sich die Persiflage anguckt, fragt man sich allerdings, was das alles soll. Die Karikatur gelingt nicht, denn so unsympathisch die Figur Bernd Stromberg auch sein mag: An Adolf Hitler reicht sie nicht heran. Am Ende dreht <em>Switch</em> die Geschichte weite</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 15:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dorian Baganz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Interview | „Diese Videos der Geiseln sind für die Hamas Teil ihrer Kriegsführung“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sollte man die Geiselvideos der Hamas zeigen und verbreiten? Filmwissenschaftler Tobias Ebbrecht-Hartmann, der an der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt, erläutert die Medienstrategie der Hamas</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jonathan-guggenberger/diese-videos-der-geiseln-sind-fuer-die-hamas-teil-ihrer-kriegsfuehrung/@@images/image-1000-686d05c3546b3f2aefa61c567f6c6b35.jpeg" alt="„Diese Videos der Geiseln sind für die Hamas Teil ihrer Kriegsführung“" title="„Diese Videos der Geiseln sind für die Hamas Teil ihrer Kriegsführung“" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-question"><span>der Freitag: Herr Ebbrecht-Hartmann, nur wenige Tage nachdem die Hamas sechs israelische Geiseln ermordet hat, ver&#246;ffentlichte die Terrororganisation ein Video, das Ausschnitte der letzten Botschaften der Geiseln zeigte. Die Geiseln klagen darin auch das Versagen der israelischen Regierung an. Was bezweckt die Hamas damit?</span></p><p class="interview-answer"><span>Diese Videos sind f&#252;r die Hamas Teil ihrer Kriegsf&#252;hrung. Gerade in asymmetrischen Kriegen ist die Macht von Bildern nicht zu untersch&#228;tzen. Die Hamas arbeitet seit dem 7. Oktober damit und macht sich daf&#252;r vor allem soziale Medien zunutze. Die Videos von den Geiseln erf&#252;llen einen mehrfachen Zweck. Sie sollen Druck auf Israels Regierung aufbauen und ihr die alleinige Verantwortung f&#252;r das Schicksal der Geiseln und den Krieg in Gaza zusc</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Guggenberger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Österreich | „Projekt Ballhausplatz“ im Kino: Im Geilomobil auf der Umgehungsstraße]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kurt Langbeins Dokumentarfilm „Projekt Ballhausplatz – Aufstieg und Fall des Sebastian Kurz“ erklärt die Kommunikationsstrategie, mit der ein 27-Jähriger in Österreich erst Außenminister und später Kanzler werden konnte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/projekt-ballhausplatz-im-kino-im-geilomobil-auf-der-umgehungsstrasse/@@images/image-1000-255437ce203e06f727f1c480fbe26fa8.jpeg" alt="„Projekt Ballhausplatz“ im Kino: Im Geilomobil auf der Umgehungsstraße" title="„Projekt Ballhausplatz“ im Kino: Im Geilomobil auf der Umgehungsstraße" height="562" width="1000" /></figure><p>In den knapp drei Jahren, die Sebastian Kurz mit Unterbrechung durch Amtsenthebung und Neuwahlen &#246;sterreichischer Bundeskanzler war, hat er auch in rechts-liberalen und konservativen Kreisen in Deutschland f&#252;r bemerkenswerte Begeisterung gesorgt. &#8222;Kurz spricht aus, was wir uns nicht trauen&#8220;, titelte der Springer-Verlag im Juni 2021 nach dessen wiederholtem Bekenntnis zur H&#228;rte in der Asylpolitik. Mehrfach wurde in der<em> Bild </em>die suggestive Frage aufgeworfen, was denn die Union von ihrem erfolgreichen &#246;sterreichischen Pendant und dessen Vorsitzendem lernen k&#246;nne.</p><p>Dass nun eine umfangreiche Dokumentation &#252;ber Kurz&#8217; Aufstieg und Fall auch in deutschen Kinos zu sehen sein wird, ist aus mehreren Gr&#252;nden eine gl&#252;ckliche F&#252;gung: Zum eine</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Silvia Bahl</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[RAI | Die Macher von Meloni-TV]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Italien als Muster einer antidemokratischen Rechtsregierung in Europa zeigt, wie schnell man eine Medienarchitektur kapern kann, wenn es an Widerstandskraft mangelt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-seesslen/die-macher-von-meloni-tv/@@images/image-1000-9196c268342590fdcc9cbfb4ed69121a.jpeg" alt="Die Macher von Meloni-TV" title="Die Macher von Meloni-TV" height="562" width="1000" /></figure><p>Eines der ersten Ziele von Giorgia Melonis Kulturpolitik war die Kontrolle &#252;ber die &#246;ffentlichen Rundfunkanstalten, die RAI: &#220;ber den Austausch von leitenden Posten, &#252;ber einen konstanten Druck auf die verschiedenen Formate und nat&#252;rlich &#252;ber die verdeckte und, wenn man damit Stimmung machen konnte, auch offene Zensur.</p><p>Womit wir bei jenem Fall w&#228;ren, der endlich auch in anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern zur Kenntnis brachte, dass in Italien derzeit nicht eine &#8222;Mitte-rechts-Regierung&#8220; an der Macht ist, sondern ein faschistisches oder &#8222;postfaschistisches&#8220; Regime zu entstehen droht, ein antidemokratischer Umbau nicht nur des Staates, sondern der ganzen Gesellschaft. Die Zensur jenes nun auch in Deutschland bekannten Monologs des A</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 May 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Seeßlen</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Medien | Online-Hatz: Ist der „Anzeigenhauptmeister“ der neue „Drachenlord“?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wieder so ein Watschenmann: Wie eine Allianz aus etabliertem Journalismus und Schwarm-Hass einen unbedarften 18-Jährigen durch die digitale Republik treibt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/online-hatz-ist-der-anzeigenhauptmeister-der-neue-drachenlord/@@images/image-1000-bed600391f4d1a455865b12dceece8dd.jpeg" alt="Online-Hatz: Ist der „Anzeigenhauptmeister“ der neue „Drachenlord“?" title="Online-Hatz: Ist der „Anzeigenhauptmeister“ der neue „Drachenlord“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sicherlich: Der <em>Spiegel</em> ist eine recht breite Medien-Marke, und <em>Spiegel TV</em> war noch nie deren intellektuelles Flaggschiff. Zwar schreibt sich der 1990 gegr&#252;ndete <a href="https://tv.spiegel.de/">Bewegtbildableger</a> &#8222;hoch&#173;wertige Inhalte f&#252;r Fernsehen, Streaming und Social Media&#8220; zu. Doch stellt man sich unter einem <em>Spiegel-TV</em>-Eigenbeitrag landl&#228;ufig eher Kamerastunts mit leichtem Trashfaktor und vielen Ausrufezeichen vor. So nach dem Motto: Wir klingeln mal beim verkaterten Skandalrapper X und stellen ein paar krasse Fragen! Solcherlei Boulevard hat seine Berechtigung. Und einen gewissen professionellen Respekt hat sich <em>Spiegel TV</em> schon seit den 1990ern verdient: In ihrer knalligen Machart funktionieren die St&#252;cke; was <em>Spiegel TV</em> um die Jahrtausendwende produzierte, nahm gewisserma&#223;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 15:20:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kino | „Dream Scenario“: Nicolas Cage als Mann aller Träume]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Regisseur Kristoffer Borgli geht es in seinem Film „Dream Scenario“ um die Ökonomie und die Mechanismen der Sucht nach Aufmerksamkeit. Ein komischer Film, der sich leider zu häufig in Querverweisen verliert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dobrila-kontic/dream-scenario-nicolas-cage-als-mann-aller-traeume/@@images/image-1000-d429b28b3cd18a9f6afacaa7b6416be6.jpeg" alt="„Dream Scenario“: Nicolas Cage als Mann aller Träume" title="„Dream Scenario“: Nicolas Cage als Mann aller Träume" height="562" width="1000" /></figure><p>Es beginnt mit verstohlenen Blicken und dem Getuschel seiner Studenten, dann kommt er der Empfangsdame eines Restaurants merkw&#252;rdig bekannt vor, und schlie&#223;lich wird er auf offener Stra&#223;e ganz unverhohlen angestarrt. Wie ein Spiegelkabinett der Irritationen f&#252;hlt sich sein eigentlich wohlbekanntes Leben in den ersten Szenen von <em>Dream Scenario</em> f&#252;r Paul Matthews (Nicolas Cage) an, einen unauff&#228;lligen Mann mittleren Alters, der an der (fiktiven) Osler-Universit&#228;t Evolutionsbiologie lehrt.</p><p>Als er und seine Ehefrau Janet (Julianne Nicholson) nach einer Theatervorstellung von seiner Ex-Freundin Claire angesprochen werden, kommt Paul dem R&#228;tsel &#252;ber das seltsame Verhalten seiner Umgebung n&#228;her: Claire hat von Paul getr&#228;umt, obwohl sie sich lan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Dobrila Kontic</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Meinung | Eine Journalistin als perfektes Ziel politischer Angriffe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein schnelles Urteil der Öffentlichkeit und ein rechter Kulturkampf diskreditieren eine Journalistin der Süddeutschen Zeitung mit fatalen Folgen. Über einen Fall, der sehr viel aussagt – über Medien und über unsere Gesellschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/eine-journalistin-als-perfektes-ziel-politischer-angriffe/@@images/image-1000-19019c3319ed69c277b80c9bc14fd2ae.jpeg" alt="Eine Journalistin als perfektes Ziel politischer Angriffe" title="Eine Journalistin als perfektes Ziel politischer Angriffe" height="562" width="1000" /></figure><p>In der vergangenen Woche hat eine Journalistin vermutlich versucht, sich das Leben zu nehmen. Im <a href="https://www.presserat.de/pressekodex.html">Pressekodex</a>, also der Richtlinie zu ethischen Standards journalistischer Arbeit, gibt es einen Abschnitt zum Umgang mit dem Thema: &#8222;Die Berichterstattung &#252;ber Selbstt&#246;tung gebietet Zur&#252;ckhaltung. Dies gilt insbesondere f&#252;r die Nennung von Namen, die Ver&#246;ffentlichung von Fotos und die Schilderung n&#228;herer Begleitumst&#228;nde.&#8220; Die W&#252;rde der Person soll gesch&#252;tzt, Nachahmungen verhindert werden.</p><p>Viele, die zum siffigen Charakter von Twitter, Facebook oder anderen Plattformen im Netz beitragen, wollen Aufmerksamkeit; ein Kodex, Beschr&#228;nkung, Ethik ist da hinderlich. Algorithmen sp&#252;len negative Nachrichten hoch, die begeistern uns, mehr K</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 12:46:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Medien | Warum die AfD bei TikTok so erfolgreich ist und was daraus für Demokraten folgt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD hat auf der Plattform TikTok mehr Erfolg als andere Parteien. Woran das liegt und warum man davon lernen sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jonathan-guggenberger/warum-die-afd-bei-tiktok-so-erfolgreich-ist-und-was-daraus-fuer-demokraten-folgt/@@images/image-1000-ceb89208ff83ba3394dd3218afa0f80d.jpeg" alt="Warum die AfD bei TikTok so erfolgreich ist und was daraus für Demokraten folgt" title="Warum die AfD bei TikTok so erfolgreich ist und was daraus für Demokraten folgt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wirft man einen Blick in den TikTok-Feed, bleibt dieser f&#252;r gew&#246;hnlich an normsch&#246;nen, tanzenden und vor allem jungen K&#246;rpern h&#228;ngen. Maximilian Krah lockt mit dem Gegenteil: ein Mittvierziger, hemds&#228;rmelig, der Kragen ist offen, aber steif; der Scheitel locker, das Auftreten nicht. Mit stechendem Blick und in schnellen Schnitten sendet er Du-Botschaften: &#8222;Du hast die Wahl!&#8220; oder &#8222;Dann geht es endlich um dich und um uns als ein Volk&#8220;. Er will vom &#8222;Schuldkult&#8220; der Deutschen befreien, hetzt gegen die <a href="/thema/ukraine">Ukraine</a>-Politik der Bundesregierung und brandmarkt selbst rechtskonservative CDU-Politiker wie Friedrich Merz als &#8222;woke&#8220; Handlanger einer &#8222;das deutsche Volk&#8220; zersetzenden Verschw&#246;rung.</p><p>Maximilian Krah i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Guggenberger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Medienkompetenz | Videogames zocken mit Kleinkind: Gefährlich oder etwa doch sinnvoll?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Autorin Nora Beyer spielt mit ihrem zweijährigen Sohn ein Videogame, das eigentlich nicht für Kinder ist. Macht sie das zur schlechten Mutter oder kann man mit dem Thema gar nicht früh genug anfangen? Eine Erkundung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-beyer/videogames-zocken-mit-kleinkind-gefaehrlich-oder-doch-sinnvoll/@@images/image-1000-317cf1a9c5fe73d7478c4edbbc3d7ef9.jpeg" alt="Videogames zocken mit Kleinkind: Gefährlich oder etwa doch sinnvoll?" title="Videogames zocken mit Kleinkind: Gefährlich oder etwa doch sinnvoll?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Schiff fahren!&#8220;, lispelt es von unten. Es ist schon ein Ritual. Mein kleiner Sohn, etwas &#252;ber zwei Jahre alt, zieht an meinem Pulli, klettert auf den viel zu gro&#223;en Gaming-Stuhl vor dem noch viel gr&#246;&#223;eren Bildschirm und schaut mich erwartungsvoll an. Ehrlich, das wollte ich so nicht. W&#228;hrend meiner Schwangerschaft habe ich mich extra in B&#252;chern zum Thema eingegraben. Als Games-Journalistin habe ich neben dem &#252;blichen Sodbrennen auch gleich noch Schwei&#223;ausbr&#252;che wegen des potenziell katastrophalen Medienkonsums meines Kleinkinds bekommen. Ich habe sie alle gelesen, die Rotstift-Ausrufezeichen-Empfehlungen der Brosch&#252;ren und B&#252;cher. Dann hatte ich eines Tages vergessen, die T&#252;r zu schlie&#223;en, als ich im Arbeitszimme</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nora Beyer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Musik | Klassik-Medien: Pianissimo dem Ende zu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fono Forum, Opera News, Crescendo: Immer mehr Klassik-Medien machen dicht, der öffentlich-rechtliche Rundfunk will die Lücke nicht schließen. Über einen Kahlschlag, der Opern und Konzerte noch weiter aus der öffentlichen Wahrnehmung drängt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/klassik-medien-pianissimo-dem-ende-zu/@@images/image-1000-699fe07be708ff28b18550df79962993.jpeg" alt="Klassik-Medien: Pianissimo dem Ende zu" title="Klassik-Medien: Pianissimo dem Ende zu" height="562" width="1000" /></figure><p>An der klassischen Musik scheitern immer mehr Medien, um Opern und Konzerte wird es immer stiller. Ende des Jahres wird die Traditionszeitschrift <em>Fono Forum </em>eingestellt, nach fast 70 Jahren und grandiosen Erfindungen wie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik. In den USA meldete <em>Opera News</em> sein Aus. Mit einer Coverstory in diesem Magazin begannen viele internationale Karrieren. Herausgegeben wurde es von der Opera Guild, dem F&#246;rderverein der Metropolitan Opera, der nun ebenfalls aufgel&#246;st wird. Klassische Special-Interest-Magazine wie das <em>Crescendo</em> (einst monatlich im Print) oder <em>VAN</em> erscheinen l&#228;ngst weitgehend digital, und nun hat auch der Klassik-Streamingdienst Takt1 angek&#252;ndigt, seinen Betrieb einzustellen.</p><p>Der mediale Kahlschlag trifft die Klassik in einer Zei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Podcasttagebuch | Podcast von Carsten Linnemann: Was „einfach mal machen“ bedeutet]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Carsten Linnemann ist nicht nur CDU-Generalsekretär, sondern auch Podcaster. Was treibt er in „Einfach mal machen“? Über ein Format zwischen Kuriosum und Blick auf das konservative Selbstbild</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/podcast-einfach-mal-machen-von-carsten-linnemann/@@images/image-1000-b35285a05c9276d10ad877b8f2cb393e.jpeg" alt="Podcast von Carsten Linnemann: Was „einfach mal machen“ bedeutet" title="Podcast von Carsten Linnemann: Was „einfach mal machen“ bedeutet" height="562" width="1000" /></figure><p>Bisher wusste ich &#252;ber Paderborn sehr wenig. Aber seit Neuestem wei&#223; ich immerhin zwei Dinge: Dass CDU-Generalsekret&#228;r Carsten Linnemann ein Sohn der Stadt ist und Anh&#228;nger des Fu&#223;ball-Zweitligisten SC Paderborn. Denn Carsten Linnemann ist nicht nur Hardliner der CDU, der regelm&#228;&#223;ig mit Extrempositionen wie etwa der Arbeitspflicht f&#252;r B&#252;rgergeld-Bezieher:innen auf sich aufmerksam macht. Carsten Linnemann ist auch Podcaster.</p><p>Seit November 2022 gibt es seinen Podcast <em>Einfach mal machen</em>, die sieben Folgen habe ich mir inzwischen alle angeh&#246;rt &#8211; auf der Suche nach Einblicken in das konservative Lager und ein paar Kuriosit&#228;ten. Denn eines muss man Linnemann lassen: Er wei&#223;, wie er Aufregung generiert. Gerade waren Anna Schneider u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Porträt | Ulrike Demmer ist neue RBB-Intendantin: Alles irgendwie spannend]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Wahl von Ulrike Demmer zur neuen RBB-Intendantin dürfte ein Auftakt nach ihrem Geschmack gewesen sein. Nun führt sie einen schlingernden Sender. Mal sehen, wie „spannend“ das für sie wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/ulrike-demmer-ist-neue-rbb-intendantin-alles-ist-irgendwie-spannend/@@images/image-1000-578c6917a0952e43ce8cb5f8c1b40fcf.jpeg" alt="Ulrike Demmer ist neue RBB-Intendantin: Alles irgendwie spannend" title="Ulrike Demmer ist neue RBB-Intendantin: Alles irgendwie spannend" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Bis jetzt&#8220;, sagte Ulrike Demmer <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/uebermerkel/stern-podcast--uebermerkel---vertraute-erzaehlen---alle-folgen-31544342.html">in einem Stern-Podcast</a> aus dem Januar dieses Jahres, &#8222;ist immer der n&#228;chste Job spannender gewesen als der vorherige&#8220;. &#8222;Spannend&#8220; ist in solchen Zusammenh&#228;ngen ein gern genommenes Adjektiv &#8211; Ambivalenz tummelt sich ebenso darin wie Diplomatie. Sogar Krisen, Probleme, Streitigkeiten k&#246;nnte man als &#8222;spannend&#8220; bezeichnen. Insofern hatte die neue RBB-Intendantin am letzten Freitag einen Auftakt nach ihrem Geschmack: In gewisser Hinsicht war das, was da vor Demmers mit 18 von 24 Stimmen recht knapper und missmutig wirkender Wahl an Hin-und-Hergezerre, an methodischem Versagen und kommunikatorischen Verbindungsfehlern passierte, irgendwie auch, nun ja, spannend.</p><p>Die Neue, die es anpacken soll, sc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 13:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Film | „Erfundene Wahrheit“ über die Relotius-Affäre: Die Blamierten und Beleidigten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Erfundene Wahrheit – Die Relotius-Affäre“ widmet sich einem der größten deutschen Medienskandale. Die Doku über den ehemaligen „Spiegel“-Reporter macht wütend – nicht nur auf Claas Relotius selbst, sondern auf die gesamte Branche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/erfundene-wahrheit-ueber-die-relotius-affaere-die-blamierten-und-beleidigten/@@images/image-1000-a20bf610c476d6c71c716b76906bf113.jpeg" alt="„Erfundene Wahrheit“ über die Relotius-Affäre: Die Blamierten und Beleidigten" title="„Erfundene Wahrheit“ über die Relotius-Affäre: Die Blamierten und Beleidigten" height="562" width="1000" /></figure><p>Nachdem im September vergangenen Jahres Bully Herbig eine satirisch zugespitzte Version der Ereignisse in Spielfilmform ins Kino gebracht hatte (<em>der Freitag</em> 39/2022), konnte man die Sache eigentlich f&#252;r erledigt halten. Was ist &#252;berhaupt noch zu sagen zur Relotius-Aff&#228;re? Die Fakten sind bekannt: Der preisgekr&#246;nte Reporter hat den Gro&#223;teil seiner preisgekr&#246;nten Reportagen gef&#228;lscht. Blamiert waren in der Folge nicht nur der Autor selbst, sondern auch die, die ihm geglaubt haben. Daniel Sagers f&#252;r Sky produzierte Dokumentation zeigt, dass die Liste der Blamierten und Beleidigten noch viel l&#228;nger ist: Auch die, &#252;ber die er geschrieben hat, sind gekr&#228;nkt. Und die, die mit ihm um Platz in den Zeitungen und Zeitschriften konkurriert haben, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Streitschrift | „Die Vierte Gewalt“: Sind unsere Medien demokratiegefährdend?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Richard David Precht und Harald Welzer haben eine scharfzüngige Medienkritik verfasst und die Welt stürzt sich drauf. Zu Recht? Was ist so falsch an ihrer Kritik? Der vielfach prämierte Journalist Malte Herwig hat das Buch für uns gelesen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/malte-herwig/die-vierte-gewalt-wie-richard-d-precht-und-harald-welzer-journalisten-aergern/@@images/image-1000-4a81fd1fdac492a5a74c3e1b120ffbe0.jpeg" alt="„Die Vierte Gewalt“: Sind unsere Medien demokratiegefährdend?" title="„Die Vierte Gewalt“: Sind unsere Medien demokratiegefährdend?" height="562" width="1000" /></figure><p>Was haben deutscher K&#228;se und deutsche Kanzler gemeinsam? Die Deutschen bevorzugen faden Geschmack &#8211; solange sie satt werden.</p><p>Gerhard Schr&#246;der, der gefallene Basta-Boy der Jahrhundertwende, kam in den &#8222;product recall&#8220;, nachdem er der W&#228;hlerschaft Hartz IV aufgetischt hatte. Willy Brandt badete angeblich gerne lau und wurde trotzdem durch den k&#252;hlen Helmut Schmidt ersetzt. Auf ihn folgte der Sattmacher der Deutschen Einheit, dessen Name allein schon Programm war. Angela Merkel und Olaf Scholz schlie&#223;lich haben die N&#252;chternheit zur Staatsraison erhoben.</p><p>F&#252;r Deutschland ist das ein Gl&#252;cksfall. Wo k&#228;men wir hin mit unserer fragw&#252;rdigen Vorgeschichte, wenn auch bei uns Populisten wie in England, Italien oder den USA an die Macht k</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Malte Herwig</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Spotify | Podcast-Summit von Spotify: Die Unterhaltungsindustrie feiert sich selbst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Berlin begeht Spotify einen Podcast-Summit. In einer alten Fabrikhalle trifft Unterhaltungsindustrie auf Journalismus und alle freuen sich. Zu Besuch bei einer selbstbewussten Branche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/beim-all-ears-summit-von-spotify-zeigt-sich-wie-die-neue-podcast-welt-aussieht/@@images/image-1000-a9d3a9ae3e4c7c7a253b06628bcb692e.jpeg" alt="Podcast-Summit von Spotify: Die Unterhaltungsindustrie feiert sich selbst" title="Podcast-Summit von Spotify: Die Unterhaltungsindustrie feiert sich selbst" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich habe gedacht, ich h&#228;tte Tagungen nicht vermisst. Alle networken, alle finden alles spannend, alle pr&#228;sentieren sich. F&#252;r mich ist das eher Stress. Ich mag es nicht, den Leuten m&#246;glichst dezent auf ihre B&#228;uche starren zu m&#252;ssen, um wenigstens ihren Namen auf dem Namensschild zu erkennen. Ich habe immer Angst, langweilig zu sein, ich esse nicht gerne im Stehen. </p><p>Aber als Spotify dann zu &#8222;All Ears. Der Podcast Summit&#8220; geladen hat &#8211; inoffizieller Titel: Podcast-Klassentreffen &#8211; habe ich mich dann doch gefreut. Also bin ich hin &#8211; in eine nicht unbedingt zentrale Gegend Berlins, was mir schon einmal sympathisch ist, weil sich Spotify sicherlich auch ein Loft irgendwo in Mitte h&#228;tte leisten k&#246;nnen. Stattdessen ist es eine al</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 06 May 2022 19:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fotografie | Ikonisch: Thomas Billhardts „Vietnam. Fotografien“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Thomas Billhardt prägte mit seinen Bildern die Rezeption des Vietnamkriegs – nicht nur in der DDR. Das zeigt ein neu editierter Band, begleitet von persönlichen Erinnerungen des berühmten Fotografen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/frank-schirrmeister/ikonisch-thomas-billhardts-vietnam-fotografien/@@images/image-1000-bb68fbeee63c7c28e5f7245ace486deb.jpeg" alt="Ikonisch: Thomas Billhardts „Vietnam. Fotografien“" title="Ikonisch: Thomas Billhardts „Vietnam. Fotografien“" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Stereotyp des rastlosen Kriegsreporters, der als Getriebener und im Namen der Pressefreiheit von Krisenherd zu Krisenherd hetzt, ist ein fester Topos in der Popul&#228;rkultur. Der weltreisende, mit Bedeutung erf&#252;llte Korrespondent ist dabei oft Projektions&#64258;&#228;che f&#252;r unerf&#252;llte Sehns&#252;chte nach Ausbruch aus der b&#252;rgerlichen Routine.</p><p>Thomas Billhardt passte nicht recht in dieses Muster. Nicht nur, weil er aus der DDR kam und deshalb wenig dazu taugte, westliche Mythen zu bedienen. Zudem galt der 1937 in Chemnitz geborene Billhardt zwar durchaus als Paradiesvogel in der DDR-Medienlandschaft &#8211; doch war er nie unabh&#228;ngig, sondern stets im Auftrag staatlicher Stellen unterwegs. Auch nach Vietnam reiste er nicht aus eigenem Antrieb. Das w&#228;re </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 May 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Frank Schirrmeister</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[True Crime | Dem Sonderling ist alles zuzutrauen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Patrick McGuinness analysiert Englands Klassengesellschaft im Krimiformat. Ein realer Justizskandal über einen vermeintlichen Mörder bildete die Vorlage</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joachim-feldmann/krimi-von-patrick-mcguiness-alles-zuzutrauen/@@images/image-1000-bac389be227cbc34abe288ba2fea0ed7.jpeg" alt="Dem Sonderling ist alles zuzutrauen" title="Dem Sonderling ist alles zuzutrauen" height="562" width="1000" /></figure><p>Kurz vor der Abstimmung &#252;ber den Brexit, eine heruntergekommene Kleinstadt im S&#252;den Englands: jede Menge Ramschl&#228;den, eine Br&#252;cke, die suizidgef&#228;hrdete Teenager anzieht, ein denkmalgesch&#252;tzter Zoo ohne Tiere. Und auf einem H&#252;gel oberhalb des Ortes das Chapelton College, eine exklusive Privatschule, in der bis vor zehn Jahren ausschlie&#223;lich Jungen unterrichtet wurden. Die Schulgeb&#252;hren sind hoch, das Lehrpersonal eingebildet bis sadistisch &#8211; au&#223;er Mr. Wolphram, doch der ist l&#228;ngst pensioniert. Alexander Widowson, &#8222;Ander&#8220; genannt, war vor drei&#223;ig Jahren dort Sch&#252;ler. Wolphram hat damals f&#252;r ihn eine wichtige Rolle gespielt. Als er ihn wiedersieht, k&#246;nnten die Umst&#228;nde schlechter nicht sein. Denn</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joachim Feldmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Generäle auf allen Kanälen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit Putins Angriff sind eine ganze Reihe neuer Podcasts zum Ukraine-Krieg erschienen. Aber führen all die neuen Formate wirklich zu mehr Klarheit?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/podcasts-generaele-auf-allen-kanaelen/@@images/image-1000-b611a75d1b26da52616b28b9b2fe712c.jpeg" alt="Generäle auf allen Kanälen" title="Generäle auf allen Kanälen" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich bin &#252;berfordert. Wieder einmal &#8222;besonders &#252;berfordert&#8220;, muss ich eigentlich sagen, denn im Grunde befindet man sich ja als Medien konsumierender Mensch schon seit dem Beginn der Corona-Krise in einem Zustand latenter Dauer&#252;berforderung. Zwei Jahre lang war die gro&#223;e Krise eine Pandemie, sp&#228;testens seit dem <a href="/autoren/the-guardian/russland-greift-die-ukraine-an">24. Februar</a> ist nun die oberste Ursache der Verunsicherung ein <a href="/autoren/elsa-koester/ukraine-konflikt-koennen-wir-in-kriegszeiten-zart-bleiben">Krieg in Europa</a>. Denn sp&#252;rbar ist die <a href="/autoren/der-freitag/ukraine-krieg-augenzeugenbericht-aus-kiew">Katastrophe in der Ukraine</a> auch hierzulande, wo man doch das Privileg hat, von der unmittelbaren Lebensgefahr noch weit weg zu sein, wo man das Leid, die Zerst&#246;rung, die Angst nicht t&#228;glich am eigenen Leib erf&#228;hrt. Daf&#252;r ist hier Doomscrolling angesagt &#8211; von Schreckensmeldung zu Schreckensmeldung, ein <em>Brennpunkt</em> nach </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Onlinegefecht | Krieg und soziale Medien: Endlosspirale von schlechten Nachrichten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In der Corona-Pandemie wich die Solidarität in den sozialen Medien schnell toxischen Scharmützeln. Droht uns das jetzt wieder?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/angela-richter/krieg-und-soziale-medien-bis-zum-morgengrauen/@@images/image-1000-ea346c79f6f947d4b1675ce5327a090c.jpeg" alt="Krieg und soziale Medien: Endlosspirale von schlechten Nachrichten" title="Krieg und soziale Medien: Endlosspirale von schlechten Nachrichten" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist schon weit nach Mitternacht und ich wei&#223;, dass ich dringend einschlafen sollte, aber ich bin in einer Endlosspirale von schlechten Nachrichten auf Twitter gefangen. Kennen Sie das auch? Wie eine Spiels&#252;chtige, die immer wieder M&#252;nzen in den Einarmigen Banditen wirft, versuche ich den Jackpot der Erkenntnis zu knacken &#8211; vergebens. Erst in der Morgend&#228;mmerung siegt die Ersch&#246;pfung &#252;ber den Dopaminkick. Es gibt ein Wort daf&#252;r: Doomscrolling. Das zwanghafte Scrollen durch be&#228;ngstigende und deprimierende Inhalte auf sozialen Medien wurde im Pandemiejahr 2020 vom Oxford-Dictionary zum Wort des Jahres gew&#228;hlt.</p><p>Seit <a href="/autoren/der-freitag/ukraine-krieg-augenzeugenbericht-aus-kiew">Putins brutaler Invasion in die Ukraine</a> ist das Bed&#252;rfnis, meine &#196;ngste zu lindern, indem ich manisch in den sozialen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Angela Richter</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kampagne | Aufgabe verfehlt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Journalist*innen werben mit ihren eigenen Gesichtern für das Impfen – warum das nicht zu ihrer Rolle als Vierte Gewalt passt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/aufgabe-verfehlt/@@images/image-1000-9d2a1c15e98e95e27b917b5f0e3c3e1f.jpeg" alt="Aufgabe verfehlt" title="Aufgabe verfehlt" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Zeig mir dein Gesicht, zeig mir, wer du wirklich bist&#8220;, das sind nicht nur die Zeilen eines mittelm&#228;&#223;igen Schlagersongs, der es mithilfe des Reality-Fernsehens zu einiger Bekanntheit gebracht hat. Es ist nun gleichsam das Motto von Freischreiber, dem Berufsverband freier Journalist*innen. Dieser hat sich mit &#8222;<a href="https://freischreiber.de/aktuelle/gesicht-zeigen-fuers-impfen/">Gesicht zeigen f&#252;rs Impfen</a>&#8220; zum Reizthema positioniert. Offensichtlich hat der Verband intensiv mit sich gerungen. Herausgekommen ist eine Aktion, bei der sich die Journalisten individuell erkl&#228;ren, also vor allem f&#252;r sich selbst sprechen. Wollte man etwas zynisch sein, k&#246;nnte man dieses Selbstgespr&#228;ch in die eigene Echokammer hinein als eine etwas traurige Form des &#8222;virtue signaling&#8220; interpretieren, aber ich m&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krimi | Braucht der „Tatort“ einen Podcast-Booster?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/bennyk/auf-die-ohren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deutschland gruselt sich traditionell jeden Sonntagabend vor dem Fernseher. Jetzt hat die Sendung auch noch ihr eigenes Hörformat. Ist das nicht zu viel des Guten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/auf-die-ohren/@@images/image-1000-3acc433f7feb3ee0e9b6fd7a168fb7fa.jpeg" alt="Braucht der „Tatort“ einen Podcast-Booster?" title="Braucht der „Tatort“ einen Podcast-Booster?" height="562" width="1000" /></figure><p>Manche Dinge sind so &#228;rgerlich wie unvermeidbar. Der unangenehme Teil des Herbsts ist so etwas: nass, dunkel schon am Nachmittag, Hundehaufen unter platt geregnetem Laub &#8211; grauenvoll. </p><p>Neulich war Zeitumstellung. Und seitdem sind wir mittendrin in dieser Phase des Grauens, es dr&#228;ut wieder der R&#252;ckzug ins Private. Der beflissene Deutsch-Leistungskursler erinnert sich da an Rainer Maria Rilke: &#8222;Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben.&#8220; Was Rilke dagegen noch nicht auf dem Schirm hatte, waren <em>Tatort </em>und <em>Polizeiruf</em>, vor denen man jetzt wieder &#246;fter h&#228;ngen bleibt.</p><p>&#220;berhaupt ein bemerkenswertes gesellschaftliches Ph&#228;nomen, der Sonntagabend-Krimi im Ersten. Wo gibt es das sonst, dass sich Familien v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Medien | Kant und Krieg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Markus Lanz und Richard David Precht wurden einst belächelt, heute gelten beide als TV-Instanzen. Ihr Podcast-Mix aus Fragen und Philosophie erinnert an Sokrates</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/kant-und-krieg/@@images/image-1000-cdae26dbb6dee2d03b0d2cb1e80c6652.jpeg" alt="Kant und Krieg" title="Kant und Krieg" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war im Fr&#252;hling 2009, wir waren zum Interview verabredet. Richard David Precht lebte damals in einer Altbauwohnung in Berlin-Mitte, &#8222;tempor&#228;r&#8220;, wie er sagte. Sein Buch <em>Liebe</em> war erschienen, Precht trug Kurzhaarschnitt, wei&#223;es Hemd, Glattrasur. Neben ihm sa&#223; seine Frau, eine luxemburgische Fernsehjournalistin, die ihn manchmal einfach unterbrach. &#8222;Nein, Richard, das ist ganz anders gemeint.&#8220; Er nickte, l&#228;chelte, lobte sie als Ideengeberin. Precht war gerade mit einem Bestseller ber&#252;hmt geworden, der Philosoph, der den Elfenbeinturm verlassen hatte und komplexe Dinge einfach erkl&#228;ren konnte.</p><p>Einige Jahre darauf sah ich ihn im ZDF wieder, sp&#228;tabends beim Zappen. Da sa&#223; er, hatte inzwischen eine eigene Sendung, die seinen N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Journalismus | Was von Kabul bleibt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie erfahren wir etwas über die Zustände in Afghanistan, wenn alle Reporter:innen das Land verlassen haben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/was-von-kabul-bleibt/@@images/image-1000-613c78d59ee5c8879bef6f0e92fd31ed.jpeg" alt="Was von Kabul bleibt" title="Was von Kabul bleibt" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf dem Bild sind Menschen und ein Flugzeug zu sehen. Im Hintergrund eine Rollbahn, eine schroffe Bergkulisse. All das kennt man: aus der Tourismusbranche, als Motto f&#252;r Trips um den Globus, als stolzen Hinweis darauf, dass das Flugzeug dich &#252;berall hinbringt, in einer globalisierten Welt &#8211; wenn du m&#246;chtest, Zeit findest und dir das Ticket g&#246;nnst.</p><p>Doch &#252;ber einem der Gipfel in der Ferne steht eine schwarze Rauchwolke. Die Menschen um das Flugzeug wirken nicht wie Tourist:innen: Viel zu dicht gedr&#228;ngt stehen sie, sind nicht reisetauglich gekleidet, es fehlt Gep&#228;ck, es fehlen Frauen. Und was machen sie auf dem Flugzeugdach, auf den Fl&#252;geln, wieso umklammern sie die R&#228;der?</p><p>Die Bilder aus Kabul wiederholen sich, denn die Krise am Flughafen dauer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenny Zylka</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Dokumentarfilm | Zum Abschied Küsschen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der männliche Lokalreporter ist ein aussterbender Berufsstand</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/silvia-hallensleben/zum-abschied-kuesschen/@@images/image-1000-6f4aac3bb40b18f5f972a2fa8c06ad18.jpeg" alt="Zum Abschied Küsschen" title="Zum Abschied Küsschen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Wir m&#252;ssen uns von dem Gedanken l&#246;sen, dass das Print-Gesch&#228;ft eine Zukunft hat&#8220;: So hei&#223;t es ganz zu Anfang des Films in der Einf&#252;hrung zu einer Fortbildung in Sachen Digitalisierung, die sich als roter Faden durch diesen Film zieht. Der Blick ins Publikum zeigt, dass dieses zu gesch&#228;tzt 95 Prozent m&#228;nnlich ist und zu mindestens 70 Prozent &#252;ber 50. Dabei bleibt es unklar, aus welchem journalistischen Bereich genau die Adressierten kommen.</p><p>Unter den Anwesenden ist auch Thomas Willmann, der seit 25 Jahren in der Sportredaktion der <em>Schweriner Volkszeitung</em> arbeitet und mit Handschlag begr&#252;&#223;t wird, wenn er als Berichterstatter mit Fotokamera und Notizblock zu einem Wettkampf in der Region antritt. Weil Willmann die Menschen, &#252;b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Silvia Hallensleben</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Die „Bild“, ein Teufelswerk?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Buch listet die Sünden der immer noch größten deutschen Boulevardzeitung akribisch auf. Was bringt das?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/die-bild-ein-teufelswerk/@@images/image-1000-a4c887f804a316d0b6e0749a0c80dba0.jpeg" alt="Die „Bild“, ein Teufelswerk?" title="Die „Bild“, ein Teufelswerk?" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-question"><strong>Also sprach Gott: Es gibt ein neues Buch &#252;ber &#8222;Bild&#8220;. Das ist wichtig. Man darf nicht nachlassen, deren S&#252;nden zu registrieren.</strong></p><p><strong>Teufel:</strong> Aber es steht nichts Neues drin. Dass die<em> Bild</em>-Zeitung Migranten nicht besonders mag, Kampagnen f&#252;r Friedrich Merz macht und Frauen auch im Sport gerne auf &#196;u&#223;eres reduziert, wer w&#252;sste es nicht? Die Autoren kritisieren, dass Bibiana Steinhaus nur &#8222;Bibi&#8220; genannt wird. Aber Jogi hei&#223;t auch nur Jogi. Das Sportkapitel ist das trostloseste in diesem Buch. Da wird registriert, wie oft<em> Bild </em>Transfers verk&#252;ndete, die dann nicht stattfanden. So what.</p><p><strong>Gott: Es geht doch nicht nur darum, dass &#8222;Bild&#8220; sich bei Transfers irrt. Sie sind im Fu&#223;ball eine Macht, vor der die meisten kuschen. Sie </strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Journalismus | Terrorverdächtiger to go]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bei den gefühligen Homestorys, die über ihn erscheinen, führt er teilweise selbst Regie: zum medialen Umgang mit Franco A.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/terrorverdaechtiger-to-go/@@images/image-1000-b50d4dda551bdbf653e1f6e0c1e7f670.jpeg" alt="Terrorverdächtiger to go" title="Terrorverdächtiger to go" height="562" width="1000" /></figure><p>Zwei Tage bevor sich der Bundeswehroffizier Franco A. vor Gericht verantworten muss, stellt der russische Auslandssender RT ein &#8222;Exklusiv-Interview&#8220; mit ihm ins Netz. Es ist sein erstes vor laufender Kamera. &#8222;Franco, hallo und vielen Dank, dass du hier bist&#8220;, er&#246;ffnet die Interviewerin, als spr&#228;che sie mit einem alten Kumpel. Anschlie&#223;end darf sich Franco A. in einem 45-min&#252;tigen Gespr&#228;ch selbst erkl&#228;ren: Er sei falsch verstanden und dargestellt worden. &#8222;Ich bin kein Staatsfeind. Eigentlich genau das Gegenteil.&#8220; F&#252;r Franco A. die perfekte B&#252;hne, auf der er &#252;ben kann, bevor es vor Gericht ernst f&#252;r ihn wird.</p><p>&#8222;Vorbereitung einer schweren staatsgef&#228;hrdenden Gewalttat&#8220; &#8211; so lautet der ze</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Kienholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesprächsband | Der Unbestechliche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Reporterlegende Landolf Scherzer erzählt die Geschichten hinter den Geschichten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hami23/der-unbestechliche/@@images/image-1000-28efc5712ff8da61b2815b83fdd3bd13.jpeg" alt="Der Unbestechliche" title="Der Unbestechliche" height="562" width="1000" /></figure><p>Landolf Scherzer ist einer der wenigen Meister der literarischen Reportage in Deutschland. In einer Liga und mit einer &#228;hnlich umf&#228;nglichen Liste von Buchtiteln vergleichbar mit dem 1942 geborenen G&#252;nter Wallraff. Landolf Scherzer war bis zur deutschen Einheit der Reporter-Star im Osten, Wallraff der Star seit <em>Ganz unten</em> im Westen. Beide waren f&#252;r ihren unbestechlichen Wirklichkeitssinn ber&#252;hmt und beide &#228;hnlich auf ihrer Seite als Querulanten angegriffen. Der 1941 geborene Scherzer &#8211; gerade ist er 80 Jahre alt geworden &#8211; avancierte in seinen zwei Dutzend Reportageb&#228;nden zum Menschensammler.</p><p><em>Weltraum der Provinzen</em> ist der Titel des gerade erschienenen Buches, das der Journalist und Buchautor Hans-Dieter Sch&#252;tt mit Landolf Scherzer als Fruc</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Hametner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitungen | „SZ“ ist nicht gleich „SZ“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch nach 30 Jahren Einheit gibt es große Unterschiede beim Medienkonsum in Ost- und Westdeutschland. Das fand eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung heraus</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/sz-ist-nicht-gleich-sz/@@images/image-1000-e4b291c4f6ddfccdab326360b0bdeaba.jpeg" alt="„SZ“ ist nicht gleich „SZ“" title="„SZ“ ist nicht gleich „SZ“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Abk&#252;rzungen lassen sich verwechseln. Inhaltlich und was die Reichweite anbelangt, gibt es klare Unterschiede: Wenn ein Sachse von der <em>SZ</em> spricht, meint er die <em>S&#228;chsische Zeitung</em>, &#252;berall sonst in der Republik meint man die <em>S&#252;ddeutsche</em>. Die deutsche Medienlandschaft ist auch nach drei Jahrzehnten der Einheit in Ost und West gespalten. &#220;berregional einflussreiche Tages- und Wochenzeitung werden im Osten kaum gelesen; relevant sind regionale Bl&#228;tter, deren Reichweite an Grenzen der Bundesl&#228;nder endet und die niemand als &#8222;Leitmedium&#8220; bezeichnet.</p><p>Das ist kein gef&#252;hlter Befund, er wird durch eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung belegt. Demnach sind die Abonnentenzahlen von gesamt-(eigentlich west-)deutschen Tages- und Wochenzeitungen in Ost</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[New York Times | Streiterei in einer Redaktion? Wünschenswert!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dass es unter Zeitungsmachern Meinungsverschiedenheiten gibt, ist normal. Dass diese aber zunehmend öffentlich ausgetragen werden, ist ein Problem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/streiterei-in-einer-redaktion-wuenschenswert/@@images/image-1000-cfa3d5209843721435e54dccf5714f12.jpeg" alt="Streiterei in einer Redaktion? Wünschenswert!" title="Streiterei in einer Redaktion? Wünschenswert!" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Das ist Demokratie &#8211; langweilig wird sie nie!&#8220; So weit der Musiker Andreas Dorau. Ganz und gar nicht langweilig ist darum auch die Debatte um Sprachpolitik in den Medien, wegen der einige US-Journalist*innen ihren Stuhl r&#228;umten: Der <em>New-York-Times</em>-Reporter Donald McNeil, der 2019 bei einer Studienreise das N-Wort benutzt hatte (in der Nachfrage gegen&#252;ber einer Mitreisenden, die ihm von einem m&#246;glicherweise rassistischen Vorfall berichtet hatte und seine Einsch&#228;tzung wollte), ist ab M&#228;rz arbeitslos, unter anderem weil 150 Mitarbeiter*innen in einem Brief an die <em>NYT</em>-Chefredaktion Konsequenzen forderten. Auch andere Besch&#228;ftigte der einflussreichsten US-amerikanischen Tageszeitung verlie&#223;en das Blatt. Ein Meinungsredakteur k&#252;ndigte, n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Studie | Frühphase der BRD]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Axel Schildts grandioses Projekt über „Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik“ bleibt leider ein unvollendetes Fragment</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/markus-mohr/fruehphase-der-brd/@@images/image-1000-c795a52ff5e6ef5fa45b1ca9da3496af.jpeg" alt="Frühphase der BRD" title="Frühphase der BRD" height="562" width="1000" /></figure><p>Ende 1957 ver&#246;ffentlichte der engagierte Parteig&#228;nger und erfolgreiche Publizist im Nationalsozialismus Kurt Ziesel das Buch <em>Das verlorene Gewissen</em>. <em>Hinter den Kulissen der Presse, der Literatur und ihrer Machttr&#228;ger von heute</em>. Das Buch machte Furore, wenn auch nur heimlich, es wurde gewisserma&#223;en unter der Decke gelesen. Zentrale Botschaft der Schrift: Eine ganze Reihe von Publizisten, die die NS-Vergangenheit anderer anprangerten, seien selbst Stichwortgeber des Nationalsozialismus gewesen. Darunter auch der Herausgeber der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em>, Karl Korn, ehemaliger Feuilletonchef der Wochenzeitung <em>Das Reich</em>. Korn, der nach 1945 f&#252;r sich in Anspruch nahm, zu den Regimegegnern geh&#246;rt zu haben, schwieg zun&#228;chst zu den gegen ihn gerichteten Anw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Markus Mohr</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Audio | Nicht nur den Anfängen wohnt ein Zauber inne]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um Podcasts ist ein Hype entstanden. Das ist auch dem Pioniergeist einer Szene zu verdanken, die die Medienlandschaft bis heute bereichert</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/nicht-nur-den-anfaengen-wohnt-ein-zauber-inne/@@images/image-1000-14e48c6ac7ed50ee6f664a91b66ecb6a.jpeg" alt="Nicht nur den Anfängen wohnt ein Zauber inne" title="Nicht nur den Anfängen wohnt ein Zauber inne" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend des ersten Lockdowns machte bei Twitter ein Running Gag die Runde: Nicht mehr lange, dann habe &#8211; angesichts der schier endlos verf&#252;gbaren Zeit und unseres wenig befriedigten Sendungsbewusstseins &#8211; bald mehr oder weniger jede*r einen eigenen Podcast. Das war zuerst ein bisschen witzig, irgendwann war es erm&#252;dend. </p><p>Trotzdem ist da was dran. Schon seit einigen Jahren ist ein Hype entstanden, Prominente, Medienh&#228;user, Stiftungen, Firmen werfen immer mehr Podcasts auf den Markt. Ich pers&#246;nlich bin hin- und hergerissen. Einerseits ist an neuen Formaten erst einmal nichts verkehrt. Andererseits ist da die Sorge, dass der sehr spezielle Zauber der Podcastwelt verloren geht, wenn immer mehr gro&#223;e Akteure mitmischen.</p><p>Ich wei&#223; nicht mehr genau, wan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[USA | Das Ende der Trump-Show]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Medien schneiden dem scheidenden Präsidenten nun das Wort ab. Zuvor waren seine Ausfälle noch willkommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/natasha-lennard/das-ende-der-trump-show-und-die-zukunft-der-medien/@@images/image-1000-d80a3d785a4ec4a2ce1339c5c0edc098.jpeg" alt="Das Ende der Trump-Show" title="Das Ende der Trump-Show" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 5. November, Tag zwei der l&#228;ngsten Woche f&#252;r Amerika, war Joe Biden dabei, die Wahl zu gewinnen. Donald Trump trat ans Rednerpult im Wei&#223;en Haus, um seine &#252;blichen L&#252;gen &#252;ber die Legitimit&#228;t der Wahl auszuspucken. Innerhalb weniger Minuten unterbrachen drei der gro&#223;en Fernsehsender &#8211; NBC, CBS und ABC &#8211; die &#220;bertragung der Pressekonferenz.</p><p>&#8222;Wir m&#252;ssen an dieser Stelle abbrechen, da der Pr&#228;sident eine Reihe falscher Aussagen traf&#8220;, sagte NBC-Moderator Lester Holt. Der Mitte-links-Sender MSNBC unterbrach nach nur 35 Sekunden. &#8222;Das geht einfach nicht. Es fehlte jeder Bezug zur Realit&#228;t, und angesichts dessen, was in unserem Land gerade los ist, ist das gef&#228;hrlich&#8220;, erkl&#228;rte Moderator Bri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Natasha Lennard</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[News | „Die BBC kaltmachen“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/die-bbc-kaltmachen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Boris Johnsons rechte Hand will die britische Medienlandschaft umbauen. Das geht in einer Welt im Nachrichten-Chaos alle an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/die-bbc-kaltmachen/@@images/image-1000-49cf7feee8642168539ac2ac9dd05b68.jpeg" alt="„Die BBC kaltmachen“" title="„Die BBC kaltmachen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war 2004, als sich eine obskure Gestalt an den R&#228;ndern des konservativen Spektrums ihre Zeit damit vertrieb, in einer Reihe kaum beachteter Blogs dar&#252;ber zu sinnieren, wie sie das britische Establishment zerlegen k&#246;nnte. Eines ihrer wichtigsten Ziele war die BBC. Erstens: Die Glaubw&#252;rdigkeit des Senders musste geschw&#228;cht werden. Zweitens: Die BBC sollte durch die Gr&#252;ndung eines britischen Pendants zu Fox News abgel&#246;st werden. Drittens: Minister sollten Auftritte in den wichtigen Sendungen der BBC verweigern.</p><p>Dominic Cummings war damals Anfang 30 und hatte sich von Thinktank zu Kampagne gehangelt (sowie drei Jahre in Russland an &#8222;diversen Projekten&#8220; gearbeitet). Sein Publikum wird sich auf ein paar Dutzend Leser*innen beschr&#228;nkt haben. K</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alan Rusbridger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Schluss mit den guten alten Zeiten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Streaminganbieter Disney+ kennzeichnet nun rassistische Inhalte. Ist das der Siegeszug der Cancel Culture?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/schluss-mit-den-guten-alten-zeiten/@@images/image-1000-14cc0fd242f00fcb418296eac0e378f3.jpeg" alt="Schluss mit den guten alten Zeiten" title="Schluss mit den guten alten Zeiten" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Jetzt wollen uns die Libtards auch noch unsere Disney-Filme nehmen!&#8220; So oder so &#228;hnlich darf man sich die Emp&#246;rung mancher Rechtsausleger vorstellen angesichts der Entscheidung der Walt Disney Company, ihre Filme auf dem hauseigenen Streaming-Kanal Disney+ zuk&#252;nftig zu kennzeichnen, wenn diese rassistische, beleidigende Inhalte aufweisen. Spoiler-Alarm: Das ist nicht selten der Fall! Und man muss kein Libtard sein &#8211; es handelt sich hier um die amerikanische Entsprechung des &#8222;Gr&#252;nlinksversifften&#8220; &#8211;, um die Disney-Entscheidung zu begr&#252;&#223;en.</p><p>Disney blendet aber nicht nur eine Warnung vor sch&#228;dlichen Inhalten ein: Es erkennt auch an, dass diese Inhalte nicht nur heute problematisch sind, sondern es auch vor Jahrzehnten waren</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Medien | Mitschnitt verboten?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn nicht aufgezeichnet werden darf, hilft das Gedächtnisprotokoll. Aber hätte ein solches auch vor Gericht bestand?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulf-buermeyer/mitschnitt-verboten-dann-hilft-ein-gedaechtnisprotokoll/@@images/image-1000-fb1e863b9db160e8bd3b8776d8efd1c5.jpeg" alt="Mitschnitt verboten?" title="Mitschnitt verboten?" height="562" width="1000" /></figure><p>K&#252;rzlich machte eine Sequenz aus einer Fernsehdoku des Senders Pro7 &#252;ber Rechtsextremismus in Deutschland Schlagzeilen: Ein minutenlanger Dialog zwischen einem Lockvogel und einem hochrangigen Mitarbeiter der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag wurde nach einem Ged&#228;chtnisprotokoll nachgesprochen. Warum dieser Umweg? H&#228;tte das Pro7-Team, wenn es die beiden schon in der Bar filmte, nicht auch einfach das Gespr&#228;ch mitschneiden k&#246;nnen? Technisch d&#252;rfte das kein Problem gewesen sein, und sicherlich h&#228;tte die Szene mit Originalstimmen noch um einiges authentischer gewirkt.</p><p>Die unbeholfen wirkende Gestaltung des Beitrags d&#252;rfte handfeste rechtliche Gr&#252;nde haben. Denn &#167; 201 des Strafgesetzbuchs verbietet die &#8222;Verletzung der Vertraulichkei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulf Buermeyer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Auch Totgeschlagene leben länger]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit fünf Landessendern startete der Deutsche Fernsehfunk (DFF) am 1. Juli 1990 einen finalen Rettungsversuch, abgewickelt und beseitigt wird er trotzdem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/diener-ohne-herren/@@images/image-1000-166ce9d7028f8901a29334296616c390.jpeg" alt="Auch Totgeschlagene leben länger" title="Auch Totgeschlagene leben länger" height="562" width="1000" /></figure><p>Vorauseilender Gehorsam? Oder eher vorausschauende Einsicht? Was beseelt den DFF, am 1. Juli 1990 f&#252;nf Landessender zu gr&#252;nden, ohne dass es die &#8222;f&#252;nf neuen Bundesl&#228;nder&#8220; schon gibt? Das L&#228;ndereinf&#252;hrungsgesetz verabschiedet die DDR-Volkskammer erst am 22. Juli 1990. Sachsen, Th&#252;ringen usw. werden noch sp&#228;ter, erst im September, ausgerufen.</p><p>Der Kameramann Michael Albrecht, damals Intendant in Berlin-Adlershof, dem Sendezentrum des Ostfernsehens mit den Programmen DFF-1 und DFF-2, sagt dem Autor Ende 1991 im Interview: &#8222;Man musste f&#252;r die f&#246;deralen Strukturen etwas tun &#8211; zur demokratischen Neuorientierung. Es sollte f&#252;r Politiker, die in den Ostl&#228;ndern demn&#228;chst zu Wahlen antreten wollten m&#246;glich se</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 04 Jul 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lutz Herden</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Die Stunde der Lokalzeitung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In 40 Prozent aller Gemeinden könnten die regionalen Blätter verschwinden. Dabei werden sie dringend gebraucht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mladen-gladic/die-stunde-der-lokalzeitung/@@images/image-1000-378d45838ec009bf18ded1d5a3863d49.jpeg" alt="Die Stunde der Lokalzeitung" title="Die Stunde der Lokalzeitung" height="562" width="1000" /></figure><p>Weniger ist manchmal mehr. In seinem <em>Nachmittag eines Schriftstellers</em> kommt Peter Handke auf einen Zeitungsstreik in New York zu sprechen. Sehr lange sei nur &#8222;ein d&#252;nnes Kleinformat mit dem Namen &#8218;City News&#8216; erschienen, worin jeweils auf ein paar Zeilen beschr&#228;nkt, jeder vielleicht wissenswerte Vorfall auf Erden stand&#8220;. Die Notlage hat durchaus ihr Gutes: &#8222;Diese Stadtnachrichten&#8220; habe der Schriftsteller &#8222;damals t&#228;glich mit Freude studiert&#8220;. Leserinnen und Leser sind mit dem Motiv der Knappheit vertraut, das bei Handke verl&#228;sslich daf&#252;r sorgt, dass die Dinge sich anders zeigen, als wenn sie im &#220;berfluss vorhanden w&#228;ren. Von diesem Effekt leben noch die vielgescholtenen &#8222;andersgelben Nudelnester&#8220;, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mladen Gladić</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Journalismus im Untergrund]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unsere Kolumnistin denkt über die Zukunft des Journalismus nach – und landet in einer Dystopie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-frerichmann/journalismus-im-untergrund/@@images/image-1000-c0c9b37d861ba08fd432aaf942714abd.jpeg" alt="Journalismus im Untergrund" title="Journalismus im Untergrund" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn Julia morgens die Zeitung aufschlug &#8211; oder vielmehr ihre App per Sprachbefehl &#246;ffnete, denn aufgeschlagen hatte man Zeitungen, als sie noch aus Papier waren &#8211; swipte sie am liebsten zuerst durch die kleinen Meldungen aus der Region. &#8222;Milchration in Oberbossenheim von 30 auf 25 Milliliter pro Tag erh&#246;ht&#8220;, hie&#223; dort eine &#220;berschrift. Sie stutzte. Solche Absurdit&#228;ten fielen ihr in letzter Zeit h&#228;ufiger auf. Eigentlich las sie das Blatt weniger wegen der Inhalte, sondern eher, um sich insgeheim zu am&#252;sieren und gleichzeitig etwas zu gruseln. Fr&#252;her hatte sie selbst als Journalistin gearbeitet, bis in die 2020er-Jahre. Aber irgendwann konnte sie ihren Job bei der Redaktion der <em>Kleinen Oberbossenheimer Volkszeitung</em> nicht mehr m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Frerichmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Coronakrise | Medienhäuser in Not]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Angesichts wegbrechender Anzeigenerlöse melden immer mehr Medienkonzerne Kurzarbeit an. Doch ist die Maßnahme für Verlage sinnvoll?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/medienhaeuser-sind-in-not/@@images/image-1000-871b96312c42ca25d7f6be13d2fc2695.jpeg" alt="Medienhäuser in Not" title="Medienhäuser in Not" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend der Corona-Krise wurden die Kurzarbeitsregeln vereinfacht. Um Entlassungen zu vermeiden, k&#246;nnen Unternehmen nun schon Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens zehn Prozent der Besch&#228;ftigten von Arbeitsausfall betroffen sind. Von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch machen wollen auch Medienverlage, denen Werbeums&#228;tze brutal wegbrechen, etwa die S&#252;dwestdeutsche Medienholding (SWMH) &#8211; zu der auch die <em>S&#252;ddeutsche Zeitung</em> geh&#246;rt &#8211;, der <em>Spiegel</em> oder Axel Springer.</p><p>Wenn es um Bereiche wie den Anzeigenverkauf oder das Veranstaltungsmanagement eines Verlags geht, liegt Kurzarbeit nach Ansicht des Arbeitsrechtlers Till Hoffmann-Remy von der Kanzlei Kliemt.Arbeitsrecht auch nahe: In diesen Bereichen f&#228;llt unzweifelhaft Arbeit aus. Aber in di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Raab</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Virale Kommunikation]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Corona-Krise hat unsere Welt verändert, News gleichen oft einem seltsamen Traum. Gibt es irgendwo noch verlässliche Antworten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfram-ette/virale-kommunikation/@@images/image-1000-809d11de99a434dfdd70f10a1a25e99f.jpeg" alt="Virale Kommunikation" title="Virale Kommunikation" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Wie viele gehe ich im Moment jeden Tag spazieren, genie&#223;e den Fr&#252;hling und den erlaubten Ausgang an der frischen Luft. Der Freund, bei dem ich danach kurz einkehre, ist auf dem Bau t&#228;tig. Nach wie vor geht er morgens zur Arbeit, setzt T&#252;rf&#252;llungen ein, kachelt W&#228;nde und B&#246;den. Gerade steht der Innenausbau einer Kneipe an. Es l&#228;uft hakelig, aber es l&#228;uft.</span></p><p><span>Ich frage ihn, was er von der Lage h&#228;lt. Seine Antwort ist widerspr&#252;chlich. Klar gehe es darum, jetzt die alten und kranken Menschen zu sch&#252;tzen, zu verhindern, dass die Krankenh&#228;user zusammenbrechen. Das sei schon vern&#252;nftig. Trotzdem habe er den Eindruck, dass &#8222;das System&#8220; gerade durchdrehe. Mal sehe es so aus, mal so &#8211; wie eine M&#252;nze, die geworfe</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfram Ette</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netzwelt | Der „Perlentaucher“ ist uns lieber denn je]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Online-Kulturmagazin wird zwanzig. Eine Erinnerung an eine Erfindung, die bleiben sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/der-perlentaucher-ist-uns-lieber-denn-je/@@images/image-1000-d54e9d72b58cfcf11bdf81c9b5001e87.jpeg" alt="Der „Perlentaucher“ ist uns lieber denn je" title="Der „Perlentaucher“ ist uns lieber denn je" height="562" width="1000" /></figure><p>Der <em>Perlentaucher</em> hat jetzt auch einen Buchladen. Der ist auf der Homepage ein wenig versteckt, ich nehme ihn erst in der Vorbereitung zu diesem Text wahr. Eichendorff21 hei&#223;t er, das klingt ein wenig cheap, nach Mandy19, aber man z&#246;gert, das anzumerken, denn eigentlich ist dieser Buchladen wie alles am <em>Perlentaucher</em> eine grundsympathische Sache. Eichendorff21 hilft dem <a href="https://www.perlentaucher.de/">Perlentaucher</a> zu &#252;berleben. Neben den viel h&#246;heren Anzeigenerl&#246;sen soll er k&#252;nftig eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Zu diesen Quellen z&#228;hlt auch das &#8222;freiwillige&#8220; Abonnement, das freiwillig bleiben soll, wie Thierry Chervel sagt, der Spiritus Rector der Seite. Der ehemalige<em> SZ</em>- und <em>taz</em>-Journalist Chervel h&#228;ngt immer noch, gegen den Trend, der Idee eines offenen und</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Literatur | Propagandaland]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Können wir den Medien trauen? Gleich drei Bücher melden berechtigte Zweifel an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/irmtraud-gutschke/propagandaland/@@images/image-1000-248aaf55737cfc5cdca34f6cbb8da53f.jpeg" alt="Propagandaland" title="Propagandaland" height="562" width="1000" /></figure><p>Allenthalben stehen Medien in der Kritik. Dass dies am wenigsten von jenen reflektiert wird, die daf&#252;r die Verantwortung tragen, versteht sich. Die Macher in Fernsehen, H&#246;rfunk, Zeitungen kochen ja auch nur mit Wasser. Dass sie sagen, was ist, dass sie offizielle Verlautbarungen hinterfragen, geheime Machenschaften aufdecken und so weiter, mag man sich von ihnen erhoffen. Viele glauben auch von sich, dass sie es tun. Aber sind sie &#252;berhaupt in der Lage, das zu leisten? Ist die Vorstellung von einer &#8222;vierten Gewalt&#8220; neben Exekutive, Legislative und Judikative unter den Bedingungen des entfesselten Neoliberalismus nicht &#252;berhaupt Illusion?</p><p>Staaten, gleich welcher Art, sind Machtmaschinen. Je st&#228;rker die Macht abgesichert ist, umso freiz&#252;giger gibt sic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Irmtraud Gutschke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Prognosen | Zu tief in die Glaskugel geguckt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jüngst warnte Journalist Gabor Steingart vor falsch voraussagenden Kollegen. Dabei hat auch er schon arg verwegen in die Zukunft geblickt. Über eine Berufskrankheit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/zu-tief-in-die-glaskugel-geguckt/@@images/image-1000-52b3c06729278aa4ddb5d95f610368c0.jpeg" alt="Zu tief in die Glaskugel geguckt" title="Zu tief in die Glaskugel geguckt" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor Kurzem hat der Journalist Gabor Steingart dazu aufgerufen, Medien, die in den vergangenen Jahren falsche Vorhersagen getroffen h&#228;tten, mit Aufmerksamkeitsentzug zu strafen. &#8222;K&#252;ndigen Sie einfach die Abonnements all jener Zeitungen und Magazine, die Ihnen 2016 die Wahlniederlage von Donald Trump vorhersagten, Ihnen 2017 Martin Schulz als Retter der Sozialdemokratie ans Herz legten und anschlie&#223;end Kramp-Karrenbauer als neue Kanzlerin vorstellten&#8220;, schrieb er. Gro&#223;z&#252;gig &#252;bersehen hat Steingart, dass er selbst seinerzeit zum Beispiel Barack Obama vorzeitig abgeschrieben hatte. Und von der 2018 get&#228;tigten Vorhersage des <em>Focus</em> (Gastautor: Steingart), die AfD werde 2021 st&#228;rkste Partei, &#8222;gefolgt von Union, dem gro&#223;en Nichts und d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 19 Feb 2020 14:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Raab</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hörfunk | Signale der Vernunft]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/signale-der-vernunft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Am 13. Februar ist „Welttag des Radios“. Es ist das letzte Medium, das unser Gemeinwesen zusammenhält</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/signale-der-vernunft/@@images/image-1000-b0784515fe6faa3067cd4c818ed8f62a.jpeg" alt="Signale der Vernunft" title="Signale der Vernunft" height="562" width="1000" /></figure><p>Manchmal sind es die kleinen Dinge, die von den gro&#223;en Ver&#228;nderungen zeugen. Am 1. Februar verstummten die Staumeldungen im Deutschlandfunk. Eine Umfrage hatte ergeben, dass zwei Drittel der H&#246;rer diese Meldungen f&#252;r entbehrlich halten, was sie in einem rein informationspragmatischen Zusammenhang wohl auch sind.</p><p>Allerdings, darauf haben Hans Zippert in der <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/das-ende-der-verkehrsnachrichten-im-deutschlandfunk-16610740.html"><em>FAZ</em></a> und Nils Markwardt bei <a href="https://www.zeit.de/kultur/2020-02/dlf-verkehrsfunk-stau-autos-mobilitaet-deutschland"><em>Zeit online </em></a>hingewiesen, ist es ein gro&#223;es Missverst&#228;ndnis, diese Staumeldungen auf ihren Nutzen f&#252;r Automobilisten zu reduzieren. Vielmehr brachten sie eine unbeabsichtigte Poesie hervor, wie es so nur das Radio vermag. Mehr noch, Orte wie Krefeld-Oppum, Sulzemoos, Wittstock/Dosse und wie sie alle hei&#223;en, bildeten, in den Worten Markwardts, eine &#8222;h&#246;here Lektion</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Medien | Ohne faire Löhne bleibt Journalismus Privileg]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nora-frerichmann/ohne-faire-loehne-bleibt-journalismus-privileg</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sender und Redaktionen bezahlen Jungjournalisten nichts oder zu wenig. Darunter leidet langfristig das Programm</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-frerichmann/ohne-faire-loehne-bleibt-journalismus-privileg/@@images/image-1000-7a64ffb7caf1c47d3cc5ba34bbd127a0.jpeg" alt="Ohne faire Löhne bleibt Journalismus Privileg" title="Ohne faire Löhne bleibt Journalismus Privileg" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r lau arbeiten? W&#252;rden Sie das machen? Wenn&#8217;s um einen guten Zweck geht, dann vielleicht schon. Mal. Zwischendurch. Valide Informationen, Pluralismus und Demokratie sind doch ein guter Zweck, denken sich wohl einige &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, die junge Journalisten in Praktika umsonst arbeiten lassen. Seit November sorgt bei Twitter der Hashtag #unf&#214;R f&#252;r Diskussionen. Tobias Hausdorf von der Evangelischen Journalistenschule in Berlin (EJS) stie&#223; die Debatte mit den Worten an: &#8222;Ich wollt&#8217;s eigentlich nicht. Aber ich muss: &#252;ber Geld und Journalismus reden.&#8220; Elf der 16 Mitsch&#252;ler bek&#228;men f&#252;r ihr aktuelles Praktikum im H&#246;rfunkbereich kein Geld, schrieb er.</p><p>Aber warum f&#228;llt uns jungen Journaliste</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nora Frerichmann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Medien | Im Reich der wilden Kängurus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Bild“ plant ein Portal für nutzergenerierte Inhalte. Journalismus kann das nur schwerlich werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/im-reich-der-wilden-kaengurus-jetzt-kommt-bild-tv/@@images/image-1000-df914ee770f1877efdb47088ea76d544.jpeg" alt="Im Reich der wilden Kängurus" title="Im Reich der wilden Kängurus" height="562" width="1000" /></figure><p>Was hinter den Kulissen bei einer Zeitung passiert, ist dem Leser nicht immer klar. Zum Beispiel, was einen Redakteur eigentlich vom Autor unterscheidet. Ganz grob: Manche Journalisten fahren hauptberuflich herum, sprechen mit Menschen, recherchieren, beobachten, schreiben Texte, die sie bei der Redaktion dann abliefern. Der Redakteur sitzt in der Redaktion, recherchiert zu bestimmten Themen, gibt jene Texte in Auftrag, k&#252;rzt, pr&#252;ft, passt diese ins Layout ein. Manchmal schreiben Redakteure selbst, wie hier etwa.</p><p>Diese Arbeitsteilung hat einen Grund. Nicht nur sehen viele Augen mehr und k&#246;nnen Fehler finden. Bei einem guten Zusammenspiel zwischen Autor und Redakteur k&#252;hlen die Egos beiderseitig ab und es tritt der Leser in den Vordergrund. Er will nicht einfach mit Infor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Digitalisierung | Endlich kommt der Medienstaatsvertrag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Neue Medien bekommen in Deutschland ihre eigenen rechtlichen Rahmenbedingungen. Es wurde Zeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/endlich-kommt-der-medienstaatsvertrag/@@images/image-1000-1b514c51200be0f8096471569e76dcf6.jpeg" alt="Endlich kommt der Medienstaatsvertrag" title="Endlich kommt der Medienstaatsvertrag" height="562" width="1000" /></figure><p>Im August 1991 wurde vom Forschungszentrum in Genf aus die erste Website &#246;ffentlich gemacht. Im selben Monat trat in Deutschland der Rundfunkstaatsvertrag in Kraft, der &#8222;grundlegende Regelungen f&#252;r den &#246;ffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk in einem dualen Rundfunksystem&#8220; enth&#228;lt. Aus heutiger Sicht eine am&#252;sante Gleichzeitigkeit: Dort begann die Geschichte des Internets f&#252;r alle, die mittlerweile von weltweit aktiven Megakonzernen weitergeschrieben wird. Hier wurde von da an knapp 30 Jahre lang an einem Vertrag herumgedoktert, der Radio und Fernsehen im Zentrum der Welt sah, und in dem Internetdienste &#8222;Telemedien&#8220; hie&#223;en.</p><p>Als 1996 der Vorl&#228;ufer von Google seinen Betrieb aufnahm, wurde im Rundfunkstaatsvertrag zum Bei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Raab</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Panama Papers | Gibt es doch Gerechtigkeit im Staate Malta?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Jahre nach dem Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia kommen ihre Enthüllungen wieder auf den Tisch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/gibt-es-doch-gerechtigkeit-im-staate-malta/@@images/image-1000-b6e9aa22bb718e7b2e9ed527c8146ade.jpeg" alt="Gibt es doch Gerechtigkeit im Staate Malta?" title="Gibt es doch Gerechtigkeit im Staate Malta?" height="562" width="1000" /></figure><p>An gro&#223;en Aufgaben und Erwartungen an den Journalismus hat es nie gemangelt, das macht die Figur der Journalistin so spannend, weil sie immer auch das Potenzial enth&#228;lt, die Erwartungen nicht erf&#252;llen zu k&#246;nnen. Sucht man jedoch nach Vorbildern, die all die eingangs genannten Eigenschaften in sich vereinen, kommt man an <a href="/autoren/the-guardian/mord-auf-malta">Daphne Caruana Galizia</a> nicht vorbei. &#220;ber viele Jahre arbeitete sie auf Malta als Journalistin, oft genug als Einzelk&#228;mpferin, und deckte kriminelle Machenschaften und Korruption auf, die im kleinsten EU-Mitgliedsstaat oft genug direkt in hohe Regierungskreise wiesen. Bis sie im Oktober 2017 mit einer Autobombe ermordet wurde.</p><p>Etwas mehr als zwei Jahre ist das nun her, und wenn man es als eine weitere zentrale Aufgabe des Journalismus begreift, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Pressefreiheit | Zur Not nimmt die NPD auch das Grundgesetz]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/nora-frerichmann/zur-not-nimmt-die-npd-auch-das-grundgesetz</link>
        <description><![CDATA[<strong>Demos gegen Journalisten, Morddrohungen, Doxing: die Dichte der rechten Angriffe und Einschüchterungsversuche auf Medienmenschen nimmt gefährliche Ausmaße an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-frerichmann/zur-not-nimmt-die-npd-auch-das-grundgesetz/@@images/image-1000-527f45e343ee9be8e0867cadf9144279.jpeg" alt="Zur Not nimmt die NPD auch das Grundgesetz" title="Zur Not nimmt die NPD auch das Grundgesetz" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon seit wahrscheinlich Tausenden von Jahren gehen Menschen f&#252;r ihre Rechte auf die Stra&#223;e. Alle paar Jahrhunderte gegen Adel und Kirche, 1969 gegen den Schah, 1989 gegen die SED-Herrschaft in der DDR, 2003 gegen den Krieg im Irak, 2010 und 2011 gegen arabische Regimef&#252;hrer und noch so viel mehr. Allein mit den Daten von Anti-Atomkraft-Demos k&#246;nnte man die ganze Kolumne zupflastern.</p><p>Am Samstag (23. November) kommt eine ganz neue Kategorie hinzu: Die NPD hat zu Protesten gegen Journalisten aufgerufen, gegen drei Reporter, die kritisch &#252;ber Rechtsextremismus berichten. Auch der NDR ist im Visier. Reden schwingen werden dabei M&#228;nner aus der NPD, der Rechten, von den Jungen Nationalisten und ein selbst ernannter &#8222;Volkslehrer&#8220;, der wegen rechtsextremer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Nora Frerichmann</dc:creator>
        
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