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      <title>Arbeit</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Arbeit</title>
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        <title><![CDATA[„Die Wall Street regiert“: Warum Kamala Harris gegen einen Kriminellen verlieren könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Demokraten haben Billionen ausgegeben, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ist das nicht in den Köpfen angekommen? Oder warum tendieren viele Amerikaner zu Donald Trump? Neue Daten erklären, warum der US-Wahlkampf ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/us-wahlkampf-neuer-bericht-erklaert-warum-kamala-harris-noch-verlieren-koennte/@@images/image-1000-bf4592edd89815e1bc436f7661a2c115.jpeg" alt="„Die Wall Street regiert“: Warum Kamala Harris gegen einen Kriminellen verlieren könnte" title="„Die Wall Street regiert“: Warum Kamala Harris gegen einen Kriminellen verlieren könnte" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf den Monat genau vor 44 Jahren wurde die entscheidende Frage der <a href="/thema/usa" rel="noopener">US-Politik</a> gestellt. Eine Woche vor den Pr&#228;sidentschaftswahlen 1980 traten Ronald Reagan und Jimmy Carter zu einer Fernsehdebatte gegeneinander an. Reagan, ein ehemaliger Hollywood-Schauspieler, erwies sich auch als brillanter Wortakrobat. Am Ende der Debatte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rU6PWT1rVUk" rel="noopener">sprach er in die Kamera</a>: &#8222;N&#228;chsten Dienstag werden Sie alle zur Wahl gehen. Sie werden dort im Wahllokal stehen und eine Entscheidung treffen.&#8220; Mehr als 80 Millionen Amerikaner schauten an den Fernsehger&#228;ten zu, als er die entscheidende Frage stellte: &#8222;Wenn Sie diese Entscheidung treffen, fragen Sie sich: Geht es Ihnen besser als vor vier Jahren?&#8220; </p><p>Ein paar Tage sp&#228;ter gaben die W&#228;hler ihre Antwort und bescherten Reagan </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 16:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aditya Chakrabortty</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Landtagswahlen | Eliten in Blaumännern: Wie ausgerechnet die AfD im Osten zur neuen Arbeiterpartei wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fast jeder zweite Arbeiter in Thüringen hat sein Kreuz bei der AfD gemacht. In Sachsen bekam die Partei von Arbeitern fünfmal so viele Stimmen wie SPD, Grüne und Linke zusammen. Wie lässt sich dieser Erfolg beim „kleinen Mann“ erklären?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wahl-in-thueringen-und-sachsen-warum-die-afd-im-osten-jetzt-arbeiterpartei-ist/@@images/image-1000-5fce25ffe48e7ca744d11a367c72b3e2.jpeg" alt="Eliten in Blaumännern: Wie ausgerechnet die AfD im Osten zur neuen Arbeiterpartei wurde" title="Eliten in Blaumännern: Wie ausgerechnet die AfD im Osten zur neuen Arbeiterpartei wurde" height="562" width="1000" /></figure><p>Sachsen und Th&#252;ringen haben gew&#228;hlt und der gro&#223;e Gewinner war abermals die AfD. Die Kampagnen gegen die AfD und neuerdings auch das BSW haben also &#8211; erwartungsgem&#228;&#223; &#8211; nicht gefruchtet. Stattdessen hat die AfD in beiden L&#228;ndern die Rolle als Arbeiterpartei &#252;bernommen. Diese Rolle hatte fr&#252;her im Osten die <a href="/thema/linkspartei">Linkspartei</a> und im Westen die <a href="/thema/spd">SPD</a> inne. Dass nun die <a href="/thema/afd">AfD</a> von den Arbeitern als deren Sprachrohr wahrgenommen wird, ist erstaunlich, vertritt die Partei doch lupenrein neoliberale Positionen. Daran sind die Gegner der AfD in den Medien und der Politik nicht ganz unschuldig.</p><p>Mit 49 Prozent w&#228;hlte am Sonntag fast jeder zweite Arbeiter in Th&#252;ringen die AfD. In Sachsen waren es 45 Prozent. Sogar noch gr&#246;&#223;er war der Erfolg d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jens Berger</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Gen Z | Tangping-Trend: Wie sich junge Chinesen gegen staatlich verordneten Leistungsdruck wehren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Vorwurf, faul zu sein, wird auch in der Volksrepublik gegen Jüngere erhoben. Dabei schuftet die chinesische Jugend härter als wir in Europa. Nicht ohne Grund macht ein neuer Trend für mehr Work-Life-Balance die Runde unter U40-Jährigen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/gen-z-und-co-auch-in-china-werden-juengere-fuer-ihre-arbeitsmoral-kritisiert/@@images/image-1000-702a66e567948e39997141ac4246cdeb.jpeg" alt="Tangping-Trend: Wie sich junge Chinesen gegen staatlich verordneten Leistungsdruck wehren" title="Tangping-Trend: Wie sich junge Chinesen gegen staatlich verordneten Leistungsdruck wehren" height="562" width="1000" /></figure><p>Nicht strebsam, nicht belastbar, &#252;berzogene Vorstellung humanisierter Lohnarbeit: So geht das Lamento hiesiger Konzernchefs &#252;ber die Arbeitsmoral der &#8222;Gen Z&#8220;. &#196;ltere Lohnabh&#228;ngige schimpfen auf die Jungen: Wieso sollten sie es einmal besser haben als man selbst? Die Erwartung des Jetset-B&#252;rgertums ist, dass die neue Bedienstetenklasse in unsicherster Eigenverantwortung chauffiert, liefert, kocht, schleppt, putzt und rund um die Uhr zur Verf&#252;gung steht. Sonst droht die &#8222;Servicew&#252;ste Deutschland&#8220;. Erstaunlicherweise unterscheidet sich der Diskurs &#252;ber <a href="/autoren/katharina-koerting/generationsunterschiede-ich-traue-keinem-unter-35">die angeblich arbeitsscheue n&#228;chste Generation</a> kaum zwischen Ost und West: In China findet er sich als Kritik des <em>Tangping</em>-Trends.</p><p>Wortw&#246;rtlich &#252;bersetzt hei&#223;t <em>T</em></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Fachkräftemangel | 300.000 Ex-Pflegekräfte würden in ihren alten Job zurückgehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Krankenhäuser, Kitas, Pflegeheime: Die Zahl der Mitarbeiter ist fast überall auf Kante genäht. Dabei gibt es eine gigantische „stille Reserve“. Was müsste sich ändern, damit die Profis zurückkehren an ihre ehemaligen Arbeitsstellen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lena-marbacher/fachkraeftemangel-warum-300-000-ex-pflegekraefte-nicht-in-ihren-job-zurueckkehren/@@images/image-1000-2bee50391eeb10fe777b14d8d8370016.jpeg" alt="300.000 Ex-Pflegekräfte würden in ihren alten Job zurückgehen" title="300.000 Ex-Pflegekräfte würden in ihren alten Job zurückgehen" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 16. April 2024 gingen in Berlin seltsame Dinge vor sich: Eine Altenpflegerin rief die Feuerwehr, weil sie sich nachts allein um 170 Patientinnen und Patienten k&#252;mmern musste. &#8222;Zum Schichtwechsel war keine weitere examinierte Pflegekraft f&#252;r die Nachtschicht da&#8220;, <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article242110812/Kurioser-Grund-Feuerwehr-Polizei-ruecken-in-Seniorenheim-an.html" rel="noopener">war daraufin in der <em>Berliner Morgenpost</em> zu lesen</a>. Ein paar Tage gingen ins Land. Dann, am 19. April, k&#252;ndigte der Chefarzt und &#228;rztliche Leiter des Ma&#223;regelvollzugs Berlin, Sven Reiners, seinen Job wegen des &#8222;katastrophalen Zustands ohne konkrete Perspektive&#8220;. Sechs Tage sp&#228;ter schrieb der <em>Tagesspiegel</em>: &#8222;<a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/notschliessungen-sind-alltag-berlins-kita-eigenbetriebe-schlagen-alarm-11572721.html" rel="noopener">Notschlie&#223;ungen sind Alltag: Berlins Kita-Eigenbetriebe schlagen Alarm</a>&#8220;. Die Betreuung der Kinder k&#246;nne nicht mehr gew&#228;hrleistet werden.</p><p>Am 15. Juli</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lena Marbacher</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Stellenabbau | Gegen Neoliberalismus hilft kein Aspirin: Bayer feuert zahlreiche Führungskräfte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Pharmariese will bis 2025 die Verwaltung verschlanken und feuert zahlreiche Leute in den Chefetagen. Für die Belegschaft ist das kein Fortschritt – im Gegenteil</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lena-marbacher/bayer-feuert-zahlreiche-fuehrungskraefte-gegen-neoliberalismus-hilft-kein-aspirin/@@images/image-1000-b0a67c74b732ba0747512e4cccec2231.jpeg" alt="Gegen Neoliberalismus hilft kein Aspirin: Bayer feuert zahlreiche Führungskräfte" title="Gegen Neoliberalismus hilft kein Aspirin: Bayer feuert zahlreiche Führungskräfte" height="562" width="1000" /></figure><p>Kann es wirklich sein, dass Mitarbeitende in Unternehmen nun endlich mitbestimmen k&#246;nnen? Wird wahr, wof&#252;r Arbeitende, Gewerkschaften und Betriebsr&#228;te viele Jahrzehnte gek&#228;mpft haben? Ist moderne Arbeit wirklich faire Arbeit? Wenn man verfolgt, was beim Konzernriesen Bayer vor sich geht, seit im letzten Jahr der neue CEO Bill Anderson im Amt ist, k&#246;nnte man das glauben.</p><p>Der Konzern soll ein neues Organisationsmodell bekommen, das mit weniger Hierarchie, B&#252;rokratie und Strukturen auskommt. Entscheidungsprozesse sollen sich beschleunigen. Bayer sei zu tr&#228;ge und h&#228;tte ein veraltetes Betriebssystem, sagt der Konzern. Etwa 17.000 F&#252;hrungskr&#228;fte sollen auf zw&#246;lf Hierarchiestufen zwischen dem Vorstandschef und den Kunden stehen. Im April 2024 </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lena Marbacher</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Arbeit | Griechen vor dem Kapital: Warum Athen die Sechstagewoche beschlossen hat]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Griechenland muss ab dem 1. Juli einen Tag mehr pro Woche malocht werden. Angeblich will die Regierung auf diesem Weg den „Fachkräftemangel“ bekämpfen. Doch in Wahrheit geht es um etwas anderes</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/sechstagewoche-in-griechenland-griechen-vor-dem-kapital/@@images/image-1000-a15af94599ada3e1bff865855cec3866.jpeg" alt="Griechen vor dem Kapital: Warum Athen die Sechstagewoche beschlossen hat" title="Griechen vor dem Kapital: Warum Athen die Sechstagewoche beschlossen hat" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;nftagewoche und Achtstundentag sind pass&#233;: In Griechenland gilt ab 1. Juli die Sechstagewoche. Die neue Regelung gilt f&#252;r die Privatwirtschaft und wurde, gegen die geschlossene Opposition, schon im letzten Jahr beschlossen. Das Gesetz weckt Erinnerungen an die &#8222;Griechenlandkrise&#8220;, als die linksrebellischen Hellenen durch die Troika (IWF, EU-Kommission, EZB) geknechtet wurden. Die Rede war von den &#8222;faulen Griechen&#8220;. Man werde &#8222;nicht die &#252;berzogenen Wahlversprechen einer zum Teil kommunistischen Regierung durch die deutschen Arbeitnehmer und ihre Familien bezahlen lassen&#8220;, giftete der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).</p><p>In Wahrheit arbeiteten die Griechen schon damals im Durchschnitt mehr als alle anderen Europ&#228;er. </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Interview | Schwedischer Gewerkschafter: „Der Kampf gegen Tesla ist anders als alles, was ich kannte“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Seit sieben Monaten gibt es Streiks bei Tesla in Schweden. Arturo Vasquez Sandoval erklärt, warum der Arbeitskampf gegen den US-Produzenten von Elektroautos anders organisiert, strukturiert und ausgerichtet sein muss, um erfolgreich zu sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gewerkschafter-der-kampf-gegen-tesla-ist-anders-als-alles-was-ich-kannte/@@images/image-1000-6b64b495da1b884b399ed5a1e1b6fbc5.jpeg" alt="Schwedischer Gewerkschafter: „Der Kampf gegen Tesla ist anders als alles, was ich kannte“" title="Schwedischer Gewerkschafter: „Der Kampf gegen Tesla ist anders als alles, was ich kannte“" height="562" width="1000" /></figure><p>Stockholm, Mitte Mai. Arturo Vasquez Sandoval steht in gelber Streikweste und einem Stapel Flugbl&#228;tter in der Hand vor dem Waterfront Building, einem gro&#223;en Tagungszentrum am Stockholmer Hafen. Dort findet gerade ein Kongress der <a href="https://www.lo.se/"><em>Landsorganisationen</em> statt, dem gr&#246;&#223;ten der drei schwedischen Gewerkschaftsdachverb&#228;nde</a>. Da oben im Norden findet seit sieben Monaten ein erbitterter Arbeitskampf gegen Tesla statt. L&#228;ngst geht es nicht mehr nur um mehr Geld. Hafenarbeiter und Postangestellte haben sich in &#8222;Sympathiestreiks&#8220; den Tesla-Mitarbeitern angeschlossen. L&#228;sst sich der Arbeitnehmerfeind Elon Musk so besiegen? Ein Gespr&#228;ch mit dem schwedischen Gewerkschaftssekret&#228;r Arturo Vasquez Sandoval.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Vasquez, warum verteilen Sie </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johannes Schulten</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Maloche | Ausbeutung, Lohndumping, Schwarzarbeit: Das schmutzige Fundament der deutschen Wirtschaft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Lucian schuftet auf dem Bau, Samim ist Lkw-Fahrer, Petar putzt Schlachtmaschinen – ohne ihre Arbeit würde die deutsche Wirtschaft zusammenbrechen. Trotzdem werden sie ausgetrickst und zur Schwarzarbeit gezwungen. Über Ausbeutung als System</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/migrant-innen-in-deutschland-wer-wuerde-den-job-sonst-machen/@@images/image-1000-b98cf6da2b600ff40a059b0cb4266082.jpeg" alt="Ausbeutung, Lohndumping, Schwarzarbeit: Das schmutzige Fundament der deutschen Wirtschaft" title="Ausbeutung, Lohndumping, Schwarzarbeit: Das schmutzige Fundament der deutschen Wirtschaft" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum Beispiel Lucian*. Ein kr&#228;ftiger Typ. 42 Jahre alt, kurzes schwarzes Haar, braune Augen, die Stimme leicht belegt. <span>Er spricht Deutsch mit starkem rum&#228;nischem Akzent.</span></p><p>An einem Sonntag im Oktober sitzt er einem in einem Kiosk <span>im Frankfurter Westen gegen&#252;ber</span>. <span>Es ist sein erster freier Tag die Woche, morgen muss er wieder auf dem Bau ran. Lucian z&#252;ndet sich eine Zigarette an. </span><span>Lucian kommt aus dem Osten Rum</span><span>&#228;niens. Schiffbauer hat er gelernt, arbeitete zehn Jahre in einer Werft. Dann verlor er seinen Job, machte sich als Maurer selbstst&#228;ndig. V</span><span>or vier Jahren kam er nach Deutschland.</span></p><p><span>Auf sieben Baustellen habe er hier gearbeitet, sagt er. </span><span>Immer war irgendwas.</span></p><h2>Die meisten sind Ausl&#228;nder, aus Osteuropa. Regul&#228;r bezahlt wird keiner</h2><p><span>Mal meldete ihn der Chef bei </span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 May 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sascha Lübbe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | KI und wir: „Es geht um Keynes‘ Prognose, dass wir nur noch 15 Stunden arbeiten“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/pep/niemand-antwortet-gern-auf-700-mails</link>
        <description><![CDATA[<strong>Miriam Meckel und Léa Steinacker sind überzeugt, dass Künstliche Intelligenz menschliche Arbeit anreichern und Ungleichheit abmildern kann. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/niemand-antwortet-gern-auf-700-mails/@@images/image-1000-9380e839af45c38ade53bb32f5b1f021.jpeg" alt="KI und wir: „Es geht um Keynes‘ Prognose, dass wir nur noch 15 Stunden arbeiten“" title="KI und wir: „Es geht um Keynes‘ Prognose, dass wir nur noch 15 Stunden arbeiten“" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie beim Megathema Digitalisierung, so gilt auch f&#252;r die K&#252;nstliche Intelligenz: Alle reden die ganze Zeit davon, aber fast immer bleibt nebul&#246;s, was damit gemeint ist. Wer profitiert wirklich vom Einsatz von KI? Und wen k&#246;nnte sie den Job kosten? Aufkl&#228;rung liefern die Journalistinnen und Unternehmerinnen Miriam Meckel und L&#233;a Steinacker in ihrem j&#252;ngst erschienenen Buch <em>Alles &#252;berall auf einmal. Wie K&#252;nstliche Intelligenz unsere Welt ver&#228;ndert und was wir dabei gewinnen k&#246;nnen</em> (Rowohlt 2024, 400 S., 26 &#8364;). Wir haben mit den beiden auf der Leipziger Buchmesse gesprochen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Meckel, Frau Steinacker, Ihr Buch hei&#223;t Alles &#252;berall auf einmal. Tats&#228;chlich begegnet man derzeit ja wirklich &#252;berall und </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Antriebswende | Transformationskonflikt der Autobranche: „I schaff beim Bosch, halt mei Gosch“ ist vorbei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer steuert die Wende in der Autoindustrie? Bei Bosch, dem weltgrößten Automobilzulieferer, geht die Belegschaft auf die Barrikaden – aus Angst vor Stellenabbau und Wut über die Abkehr des Managements von der Sozialpartnerschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/autoindustrie-in-angst-i-schaff-beim-bosch-und-halt-mei-gosch-gilt-nicht-mehr/@@images/image-1000-83b096d63ca30128c27cc872dad21ac3.jpeg" alt="Transformationskonflikt der Autobranche: „I schaff beim Bosch, halt mei Gosch“ ist vorbei" title="Transformationskonflikt der Autobranche: „I schaff beim Bosch, halt mei Gosch“ ist vorbei" height="562" width="1000" /></figure><p>Protest hat man bei Bosch lange nicht mehr erlebt. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-bosch-mitarbeiter-befuerchtet-verlagerung-von-arbeitsplaetzen-ins-ausland-102.html">25.000 Besch&#228;ftigte haben am 20. M&#228;rz deutschlandweit gegen den Abbau von 7.000 Arbeitspl&#228;tzen demonstriert</a>. Allein auf der Schillerh&#246;he, vor der Konzernzentrale bei Stuttgart, kamen &#252;ber 10.000 zusammen.</p><p>Okay, im Vergleich zum Arbeitskampf, den die GDL seit Monaten f&#252;hrt, wirkt das alles wie ein laues L&#252;ftchen. Aber es geht um Bosch, um ein Stiftungsunternehmen mit sozialem Nimbus, um den weltgr&#246;&#223;ten Automobilzulieferer mit fast 430.000 Besch&#228;ftigten, mehr als 130.000 davon in Deutschland. Bosch ist das Paradebeispiel f&#252;r das, was Gewerkschaften und Arbeitgeber gern als das deutsche Modell der &#8222;Sozialpartnerschaft&#8220; beschw&#246;ren. Konflikte zwischen Belegschaft und Managem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe, Johannes Schulten</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Neue Maloche | Busfahrerin in Leipzig: „Ich mache meinen Job auch aus idealistischen Gründen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Derzeit kämpft Verdi für höhere Löhne im Nahverkehr. Momo ist Busfahrerin in Leipzig. Hier erzählt sie von ihrer Arbeit, die oft um drei Uhr startet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mareice-kaiser/busfahrerin-in-leipzig-ich-mache-meinen-job-auch-aus-idealistischen-gruenden/@@images/image-1000-bdbedb48e34167a77e988d3dd5b21a9d.jpeg" alt="Busfahrerin in Leipzig: „Ich mache meinen Job auch aus idealistischen Gründen“" title="Busfahrerin in Leipzig: „Ich mache meinen Job auch aus idealistischen Gründen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir treffen uns zu einem digitalen Gespr&#228;ch und sind um 14.15 Uhr verabredet, nach Momos Fr&#252;hschicht. Um 14.14 Uhr schreibt die Busfahrerin, dass es 14.20 Uhr wird. &#8222;Ich hab eben die Bahn verpasst&#8220;, erkl&#228;rt sie.</p><p class="interview-question">der Freitag: Du kommst gerade von deiner Arbeit. Wann fing dein Arbeitstag an?</p><p class="interview-answer"><strong>Momo:</strong> Ich habe heute Morgen um f&#252;nf Uhr angefangen. Mein Wecker hat um halb vier geklingelt.</p><p class="interview-question">Geht das gut f&#252;r dich, kannst du gut fr&#252;h aufstehen?</p><p class="interview-answer">Tats&#228;chlich war das heute ein sp&#228;tes Anfangen f&#252;r mich.</p><p class="interview-question">Wann f&#228;ngst du sonst an?</p><p class="interview-answer">Ich habe immer eine Woche Muttidienste, wenn meine Kinder bei mir sind. Die andere Woche, wenn meine Kinder bei ihrem Papa sind, habe ich meistens Fr&#252;hdienste. Gestern zum Beispiel habe ich um 2.48 Uhr angefangen.</p><p class="interview-question">Uff, wan</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mareice Kaiser</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Lohnarbeit | Die fantastische Vier: Pilotprojekt in Deutschland testet Vier-Tage-Woche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>89 Prozent der Firmen, die vor einem Jahr an der britischen Studie zur Vier-Tage-Woche teilnahmen, halten noch an ihr fest. Jetzt startet ein ähnliches Pilotprojekt in Deutschland. Hier sind die besten Argumente für einen Tag weniger Arbeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lena-marbacher/die-fantastische-vier-pilotprojekt-in-deutschland-testet-vier-tage-woche/@@images/image-1000-df5a85823a857afbd3c9db0518401fc1.jpeg" alt="Die fantastische Vier: Pilotprojekt in Deutschland testet Vier-Tage-Woche" title="Die fantastische Vier: Pilotprojekt in Deutschland testet Vier-Tage-Woche" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn schon heute hunderttausende Fachkr&#228;fte in Deutschland fehlen, wie k&#246;nnen Menschen im erwerbsf&#228;higen Alter dann auf die absurde Idee kommen, nur noch vier statt f&#252;nf Tage die Woche zu arbeiten? Die Rechnung ist doch ganz simpel: Wenn eine p&#228;dagogische Fachkraft freitags keine 30 Kinder mehr betreut, dann m&#252;ssen nicht nur 30 Kinder fr&#252;her nach Hause gehen, auch ein Elternteil muss eher von der Arbeit kommen, um die Betreuung selbst zu &#252;bernehmen. Wenn eine Malerin freitags das letzte Zimmer in der Baustelle nicht streicht, dann ist ein Zimmer weniger gestrichen. Wenn ein Mitarbeiter in der B&#228;ckerei montags fehlt, dann k&#246;nnen weniger Br&#246;tchen verkauft werden. Die verk&#252;rzte Arbeitszeit w&#252;rde der Wirtschaft etwas sehr Wichtig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lena Marbacher</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeit | Wenn die KI dafür sorgt, dass du erst gar nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen wirst]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/keine-einladung-zum-bewerbungsgespraech-vielleicht-ist-ja-die-ki-schuld</link>
        <description><![CDATA[<strong>KI-ausgewertete Videointerviews, automatisiertes CV-Screening und digitale Überwachung sind Tools, mit denen Unternehmen Zeit und Geld bei der Einstellung sparen können. Aber funktionieren sie auch? Und wie können Beschäftigte sich wehren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/keine-einladung-zum-bewerbungsgespraech-vielleicht-ist-ja-die-ki-schuld/@@images/image-1000-0720d2cc76d64c63a9a7fe528492f6dc.jpeg" alt="Wenn die KI dafür sorgt, dass du erst gar nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen wirst" title="Wenn die KI dafür sorgt, dass du erst gar nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen wirst" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Investigativ-Journalistin <a href="https://www.hilkeschellmann.com/">Hilke Schellmann</a> begann, &#252;ber den Einsatz von k&#252;nstlicher Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt zu recherchieren, beschloss sie, einige der Tools auch an sich selber auszuprobieren. Darunter war auch ein KI-System f&#252;r Videointerviews mit dem Namen <a href="https://www.myinterview.com/">myInterview</a>, das die Suche nach Personal erleichtern sollte: Bewerber:innen nehmen ein &#8222;One-Way-Video&#8220; auf, also ein Video, bei dem sie Antworten auf Fragen in eine Kamera sprechen, ohne dass ein Mensch mit ihnen interagiert; hinterher analysiert eine KI die Videos und gibt eine Eignungswertung ab.</p><p>Schellmann erhielt von dem Unternehmen Logindaten und begann zu experimentieren &#8211; zun&#228;chst w&#228;hlte sie die Fragen aus, die sie als Personalchefin stellen w&#252;rde, und nahm dann</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Zoë Corbyn</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Gesundheit | Warum Sitzen das neue Rauchen ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dieser Tätigkeit kann niemand entrinnen: Sitzen. Oft und gern sitzt der moderne Mensch. Aber nun zeigen neue Studien, dass Sitzen gar nicht so gut sein soll für den Körper</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/sitzen-ist-schlecht-fuer-die-gesundheit/@@images/image-1000-3af1ba44255a7298bdb3cc299e6b565e.jpeg" alt="Warum Sitzen das neue Rauchen ist" title="Warum Sitzen das neue Rauchen ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Sitzen Sie gerade? Nicht, weil ich gleich etwas Schockierendes sagen werde. Sorry, ich sollte Sie nicht erschrecken. Ich wette, Sie sitzen. Das tue ich auch. Denn Sitzen ist das, was wir haupts&#228;chlich tun, nicht wahr? Sitzen ist sch&#246;n. Es ist ein einfaches und dauerhaftes Vergn&#252;gen, es sei denn, man ist durch Krankheit oder Behinderung dazu gezwungen. Eigentlich eine Schande, denn es bringt mich, Sie und alle anderen um.</p><p>Sie wissen das wahrscheinlich l&#228;ngst. Die Botschaft &#8222;Sitzen ist schlimmer als Rauchen&#8220; gibt es etwa seit dem Jahr 2010. Sitzen an sich ist zwar nicht schlimmer als Rauchen, wird aber mit einer h&#246;heren Sterbewahrscheinlichkeit in Verbindung gebracht, wie Forscher der Universidad de Santiago de Chile unl&#228;ngst herausfanden. &#8222;Mens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Emma Beddington</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Paketzusteller während der Weihnachtszeit: „Ihr schuldet uns ein Leben“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie retten uns nicht nur während der Weihnachtszeit: Ohne Paketzusteller wäre unser Alltag nicht vorstellbar. Wie geht es diesen Menschen im Beruf? Wie viel Geld hat man bei diesem Job auf dem Konto? Wir haben einen von ihnen befragt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mareice-kaiser/paketzusteller-waehrend-der-weihnachtszeit-ihr-schuldet-uns-ein-leben/@@images/image-1000-1325a66f3a9980ae91195cdf80b0acd2.jpeg" alt="Paketzusteller während der Weihnachtszeit: „Ihr schuldet uns ein Leben“" title="Paketzusteller während der Weihnachtszeit: „Ihr schuldet uns ein Leben“" height="562" width="1000" /></figure><p>Manchmal schicken Daniel und ich uns Fotos von unserer Arbeit: Ich am Schreibtisch oder vor einem Studio, er auf einem Fahrrad oder im Auto. Manchmal schreiben wir uns sogar gegenseitig Briefe. Ich wei&#223;, wie es sich anf&#252;hlt, diese aus dem Postkasten zu holen. Daniel wei&#223;, wie es sich anf&#252;hlt, sie reinzuwerfen: Er arbeitet als Brief- und Paketzusteller. Das ist gerade <a href="https://www.swr.de/swr1/sonntagmorgen-2023-12-17-paketboten-100.html">im Dezember ein Knochenjob</a>. Doch statt ihn wie einen Helden des Alltags zu behandeln, werden Kunden oft patzig. Im <em>Freitag</em> packt Daniel aus.</p><p class="interview-question">der Freitag: Daniel, woran denkst du, wenn du <a href="/autoren/lena-marbacher/so-macht-arbeit-spass-das-tun-was-wir-wirklich-wirklich-wollen">den Begriff &#8222;New Work&#8220;</a> h&#246;rst?</p><p class="interview-answer"><strong>Daniel</strong>: Ich kann damit nicht viel anfangen. Vielleicht bedeutet es eine softere Ansprache und dass man die Ausbeutung nicht mehr so sp&#252;rt? Digitalisierung von Arbeitsprozess</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mareice Kaiser</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeit | Arbeitskampf: Mit Claus Weselsky zur Vier-Tage-Woche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Streiks vor Weihnachten, herzlose Gewerkschaften? Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und die IG Metall kämpfen für ein Ziel, das weit über ihre Branchen hinausweist: Kürzere Arbeitszeiten bei gleichem Lohn</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/rainer-balcerowiak/arbeitskampf-mit-claus-weselsky-zur-vier-tage-woche/@@images/image-1000-99dc82820c5893097e71da107c8fb974.jpeg" alt="Arbeitskampf: Mit Claus Weselsky zur Vier-Tage-Woche" title="Arbeitskampf: Mit Claus Weselsky zur Vier-Tage-Woche" height="562" width="1000" /></figure><p>Ist <a href="/autoren/joern-boewe/pure-demagogie-von-den-linken">Claus Weselsky</a> jetzt &#8222;aus der Zeit gefallen&#8220; oder seiner Zeit voraus? Derzeit f&#252;hren er und seine Gewerkschaft Deutscher Lokf&#252;hrer (GDL) jedenfalls eine Auseinandersetzung, die richtungsweisend ist. Damit ist die GDL nicht allein. J&#252;ngst haben bei der IG Metall die Tarifverhandlungen f&#252;r die Besch&#228;ftigten der nordwest- und ostdeutschen Stahlindustrie begonnen, und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verhandelt seit Ende Oktober gemeinsam mit GdP, GEW, IG BAU und der Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes &#252;ber einen neuen Tarifvertrag f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst der Bundesl&#228;nder.</p><h2>Drei Stunden weniger bei vollem Lohnausgleich</h2><p>Die GDL hat bereits wenige Tage nach der ersten Verhandlungsrunde bei der Deutschen Bahn mit einem 20-st&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Rainer Balcerowiak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Heiner Dribbusch über Streiks: „80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie gestreikt“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Keiner kennt die Geschichte und die aktuellen Zahlen zu Streiks in Deutschland besser als der Schreiner, Sozialwissenschaftler und Gewerkschafter Heiner Dribbusch. Ein Gespräch über Amazon, IG Metall und die Krankenhausbewegung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/heiner-dribbusch-80-prozent-der-beschaeftigtenhaben-noch-nie-gestreikt/@@images/image-1000-a8f767b62b43886bb49e800fcd06cf00.jpeg" alt="Heiner Dribbusch über Streiks: „80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie gestreikt“" title="Heiner Dribbusch über Streiks: „80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie gestreikt“" height="562" width="1000" /></figure><p>In Frankreich h&#228;tte er wohl noch mehr zu tun gehabt, doch Heiner Dribbusch war und ist auch in Deutschland gut ausgelastet: Kaum einer wei&#223; besser Bescheid, wenn es um die Geschichte des Arbeitskampfes in Deutschland geht.</p><p><em>STREIK</em> hei&#223;t dementsprechend das Buch, das er nun ver&#246;ffentlicht hat &#8211; gespeist vor allem aus seinen anderthalb Jahrzehnten Arbeit als Tarif- und Arbeitskampfexperte des f&#252;hrenden Wirtschafts- und Sozialwissenschaftsinstituts deutscher Gewerkschaften.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Dribbusch, Klimastreik, LKW-Fahrer-Streik, Flughafenstreik, Krankenhausstreik &#8211; Streiks gibt es in ganz unterschiedlichen Lebenswelten. Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede?</p><p class="interview-answer"><strong>Heiner Dribbusch: </strong>Das Wort &#8222;Streik&#8220; steht hier allgemein f&#252;r Verweiger</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeit | Streik: Wenn Lieferando nicht liefert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie bringen Essen und Einkäufe an die Haustür, doch einen Tarifvertrag enthält Lieferando ihnen vor: Kuriere aus ganz Deutschland streiken, die Gewerkschaft NGG legt sich ins Zeug – eine nicht immer leichte Kooperation</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nina-scholz/streik-wenn-lieferando-nicht-liefert/@@images/image-1000-7944bfb71619da062a510f6c32560de8.jpeg" alt="Streik: Wenn Lieferando nicht liefert" title="Streik: Wenn Lieferando nicht liefert" height="562" width="1000" /></figure><p>Besorgt blickt Leonard M. in den bew&#246;lkten Himmel &#252;ber Berlin-Kreuzberg. &#8222;Hoffentlich regnet es heute nicht&#8220;, sagt er. Seit zwei Jahren arbeitet Leonard M. als Rider, also als Kurierfahrer f&#252;r Essensbestellungen bei Lieferando. Statt seiner orangen Arbeitskleidung tr&#228;gt er heute eine schwarze Streikweste, auf deren R&#252;ckseite das orange-wei&#223;e Lieferando-Logo &#8211; ein Haus mit Messer und Gabel &#8211; zur schwarz-wei&#223;en Piratenflagge abgewandelt ist, darunter der Schriftzug &#8222;Streikerando&#8220;.</p><p>Leo ist einer der Organisatoren des Warnstreiks der Lieferando-Kurierfahrer in Berlin an diesem Donnerstagvormittag im August. Kuriere aus ganz Deutschland reisen extra an, Regen k&#246;nnte schlecht sein f&#252;r die Beteiligung. Bundesweit ist </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 16:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nina Scholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[New Work | Vier-Tage-Woche: „Großer Durchbruch“ in Großbritannien]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In einem großangelegten Pilotprojekt haben britische Unternehmen eine Vier-Tage-Woche für ihre Angestellten eingeführt. Mit durchschlagendem Erfolg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vier-tage-woche-grosser-durchbruch-in-grossbritannien/@@images/image-1000-e726a155f9ae8fd7102e451aa062f5e9.jpeg" alt="Vier-Tage-Woche: „Großer Durchbruch“ in Großbritannien" title="Vier-Tage-Woche: „Großer Durchbruch“ in Großbritannien" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#252;berwiegende Mehrheit der Unternehmen, die an dem weltweit gr&#246;&#223;ten Versuch einer Vier-Tage-Woche teilgenommen haben, hat sich f&#252;r die neue Arbeitszeitregelung entschieden. Das Ergebnis wird als Beweis daf&#252;r gewertet, dass eine &#196;nderung der allgemeinen Arbeitszeit in der britischen Wirtschaft funktionieren k&#246;nnte. Von den 61 Unternehmen, die an der sechsmonatigen Studie teilgenommen haben, haben 56 die Vier-Tage-Woche verl&#228;ngert, davon 18 dauerhaft.</p><p>Die Ergebnisse wurden den Abgeordneten im Rahmen eines Vorsto&#223;es vorgestellt, mit dem die Politiker aufgefordert worden sind, allen Arbeitnehmenden in Gro&#223;britannien eine 32-Stunden-Woche zu gew&#228;hren. Joe Ryle, der Direktor der 4-Tage-Woche-Kampagne, bezeichnete den Versuch als &#8222;gro</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 16:35:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Heather Stewart</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeitsmoral | Quiet Quitting als Career Goal!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Quiet Quitting ist ein Schreckgespenst aus der Managementliteratur: Viele junge Menschen der Generationen Y und Z tun auf der Arbeit nur noch das, wozu sie vertraglich auch verpflichtet sind, heißt es. Aber stimmt das überhaupt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/oezge-inan/von-nutzen-und-nachteil-des-quiet-quitting/@@images/image-1000-30f24f2f716a2155322e2e8a5b9129f3.jpeg" alt="Quiet Quitting als Career Goal!" title="Quiet Quitting als Career Goal!" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn jemand sagt, etwas &#8222;f&#252;hle sich nicht nach Arbeit an&#8220;, r&#252;mpfe ich eigentlich die Nase. Als ob richtige Arbeit unangenehm zu sein h&#228;tte, schmerzhaft oder wenigstens &#246;de. Als k&#246;nnte, wer Freude empfindet, nicht am Arbeiten sein, jedenfalls nicht so richtig. Allzu deutsch kommt mir das vor, fast schon preu&#223;isch. Und doch ist es das Erste und Treffendste, was mir zu meiner eigenen Arbeit einf&#228;llt. K&#246;nnte ich mir einen Job backen, w&#228;re der gar nicht so weit weg von meiner aktuellen Realit&#228;t, denn ich lebe vom Schreiben. Genauer: Ich schreibe mehr oder weniger, wann, wie oft und wor&#252;ber ich will, und werde daf&#252;r bezahlt. Ein sogenannter Traumberuf.</p><p>Neulich machte auf TikTok ein Video die Runde, das die Haltung meiner Gene</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Özge İnan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[New Work | Home Office ist Chance und Gefahr für Beschäftigte: Mehr Autonomie, mehr Druck]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Studien zeigen, dass das Arbeiten von zu Hause vielen Beschäftigten entgegenkommt. Zugleich führt es zu entgrenzten Arbeitszeiten. Und zur Entsolidarisierung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-gerlof/arbeiten-im-home-office-ist-chance-und-gefahr-fuer-die-beschaeftigten/@@images/image-1000-598ddb5d2b50bb164768d75c2bcd7710.jpeg" alt="Home Office ist Chance und Gefahr für Beschäftigte: Mehr Autonomie, mehr Druck" title="Home Office ist Chance und Gefahr für Beschäftigte: Mehr Autonomie, mehr Druck" height="562" width="1000" /></figure><p>Auch wenn es altmodisch klingt, soll hier zuerst von Heimarbeit die Rede sein. Nicht gleich von Homeoffice. Das Wort Heimarbeit gibt schneller kund, worin die Schwierigkeiten der Abgrenzung bestehen. Denn Heimarbeit wird hierzulande und &#252;berall auf der Welt unendlich viel geleistet. Sie umfasst gesellschaftlich notwendige und n&#252;tzliche Sorgearbeit. Unbezahlt. W&#228;re Sorgearbeit verg&#252;tet, setzte sie weltweit dreimal so viel um wie der IT-Sektor, hatte Oxfam 2020 ausgerechnet.</p><p>So betrachtet, stellt sich die Debatte &#252;ber die Vorteile und Fallstricke des Homeoffice etwas anders als gemeinhin dar. Millionen Arbeitsstunden jedes Jahr, die zu Hause geleistet werden und den ganzen Laden &#252;berhaupt am Laufen halten. &#220;berwiegend von Frauen abgeleistet. Nicht abgebildet</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Gerlof</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Arbeit | Die Klickenden und die Geklickten oder: Die Digitalisierung ist eine Proletarisierung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die einen arbeiten, bis sie zu erschöpft für Haushalt und Sorgearbeit sind. Die anderen putzen, liefern, babysitten für Hungerlöhne, algorithmisch vermittelt. Sieht so die schöne neue digitale Welt aus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simon-schaupp/das-neue-digitale-proletariat/@@images/image-1000-d16d7c8ded7061a83f4c0287c1dd43eb.jpeg" alt="Die Klickenden und die Geklickten oder: Die Digitalisierung ist eine Proletarisierung" title="Die Klickenden und die Geklickten oder: Die Digitalisierung ist eine Proletarisierung" height="562" width="1000" /></figure><p>So sieht sie also aus, die sch&#246;ne neue digitalisierte Welt: &#8222;Wochenenden sind zum Brunchen da. Ihre Reinigungskraft finden Sie auf helpling.de.&#8220; Auch Katzensitting, Hilfe beim M&#246;belaufbau oder der Gartenarbeit kann man auf der Webseite einer Vermittlungsplattform buchen. Dabei bringt der Werbeslogan einen Prozess auf den Punkt, der eng mit der Digitalisierung zusammenh&#228;ngt: eine Polarisierung der L&#246;hne als wichtigsten Arbeitsmarkteffekt der Digitalisierung. Die Verlierer:innen der Digitalisierung werden zu einer neuen digital vermittelten und kontrollierten Dienerschicht. Die oft beschworene technologische Arbeitslosigkeit infolge einer Automatisierungswelle zeichnet sich nicht ab. Stattdessen kommt es zu einem Prozess, der als &#8222;kybernetische Proletari</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Simon Schaupp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeitsmarkt | Nicht mehr erpressbar]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weltweit gleichen sich die Löhne an, die Drohung mit Globalisierung taugt nicht mehr zur Einschüchterung von Beschäftigten. Das gibt ihnen mehr Macht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mechthild-schrooten/nicht-mehr-erpressbar/@@images/image-1000-8eca08600523eb3a0bccdaec6f5e5713.jpeg" alt="Nicht mehr erpressbar" title="Nicht mehr erpressbar" height="562" width="1000" /></figure><p>Grundlage allen Wirtschaftens ist die Arbeit. Es lohnt, sich das Einfache in Erinnerung zu rufen, bevor wir das Komplexe, Globale in den Blick nehmen. So funktioniert das Gesellschaftssystem, in dem wir leben: Es beruht auf Arbeit. Das gilt f&#252;r alle gesellschaftlichen Bereiche und damit auch f&#252;r die Unternehmen. Ohne die Arbeit der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten gibt es f&#252;r Unternehmen keine Gewinne.</p><p>Im marktwirtschaftlich-kapitalistischen System sind Renditen und Gewinne aber offenbar Teil einer Art Gesellschaftsvertrag. Wenn die L&#246;hne steigen, schrumpfen die Renditen: Doch hier kennt das System keinen Humor. Dann wird umstrukturiert, es werden hektisch Produktionsprozesse ausgelagert, internationale Lieferketten etabliert, globale Unternehmenszusammenschl&#252;sse ge</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mechthild Schrooten</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auto | Die Arbeiter sind nicht schuld]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beschäftigte in der Industrie wollen keine Blockierer oder Opfer der Transformation sein. Sie wollen sie mitgestalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/die-arbeiter-sind-nicht-schuld/@@images/image-1000-6d2fb59529c8eaa906510a0a83303869.jpeg" alt="Die Arbeiter sind nicht schuld" title="Die Arbeiter sind nicht schuld" height="562" width="1000" /></figure><p>Mit Kolleginnen und Kollegen stand ich im Herbst 2020 vor dem Werkstor eines Automobilzulieferers am Rand der Schw&#228;bischen Alb. Das Unternehmen hatte zwei Dutzend Leuten gek&#252;ndigt. Alle wussten, dass das nur der Anfang war. Betriebsrat und IG Metall versuchten, Widerstand gegen die Entlassungen zu organisieren, aber es war sp&#252;rbar schwer, die bleierne Apathie zu durchbrechen, die &#252;ber dem Ganzen lag.</p><p>Hier war sie, &#8222;die Transformation&#8220;. Sie rollte wie ein schicksalhafter Megatrend heran, der den Verbrennungsmotor ins Abseits schieben w&#252;rde und mit ihm all jene Loser, die daran mitgebaut hatten. Nur ein paar noch nicht klar benannte Auserw&#228;hlte w&#252;rden die Reise in eine saubere und smarte Zukunft namens &#8222;Elektromobilit&#228;t&#8220; mitantre</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Post-Covid | Warten auf Robot]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eigentlich sollte doch nach der Pandemie alles anders werden, in der Fabrik und am Schreibtisch. Was bleibt von der Hoffnung auf einen Systemwechsel?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ole-nymoen/warten-auf-robot/@@images/image-1000-73be9a01ea738a694ad12503768bcf5f.jpeg" alt="Warten auf Robot" title="Warten auf Robot" height="562" width="1000" /></figure><p>Die sinkende Inzidenz macht&#8217;s m&#246;glich: Ab Juli soll die Homeoffice-Pflicht auslaufen. Damit w&#252;rde Realit&#228;t, was sich schon abgezeichnet hat: Der Alltag der allermeisten Besch&#228;ftigten wird nach der Pandemie genauso so sein wie zuvor. Von wegen &#8222;Jede Krise ist eine Chance&#8220;: Nachdem sich die Arbeitsbedingungen in Fleischfabriken und auf Spargelfeldern trotz erh&#246;hter medialer Aufmerksamkeit kaum ver&#228;ndert haben, wird nun auch der Status quo f&#252;r die Millionen Schreibtischarbeitenden wiederhergestellt. Eine bittere Niederlage f&#252;r all die Linken, die zu Pandemiebeginn an eine Aufwertung sogenannter systemrelevanter Arbeiten, an die Umverteilung gesellschaftlich notwendiger T&#228;tigkeiten oder gar an einen Systemwechsel glauben wollten.</p><p>Ke</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ole Nymoen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Mitbestimmung | Die nur die Haut zu Markte tragen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es gibt jetzt endlich ein neues Betriebsrätegesetz. Leider hinkt es der Arbeitswelt hinterher</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-gerlof/die-nur-die-haut-zu-markte-tragen/@@images/image-1000-28e080e133fdd1689a6206ff5b5cc2ef.jpeg" alt="Die nur die Haut zu Markte tragen" title="Die nur die Haut zu Markte tragen" height="562" width="1000" /></figure><p>Genauso schwer, wie uns das Wortunget&#252;m Verkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetz &#252;ber die Lippen kommt, ist auch das Betriebsr&#228;temodernisierungsgesetz kein gro&#223;er sprachlicher Wurf. Zumal es weniger darum geht, dass die Betriebsr&#228;te selbst irgendwie moderner werden sollen, sondern eher darum, ein Mindestma&#223; an Anpassungsleistung im Bereich Mitbestimmung zu erreichen. An eine sich st&#228;ndig ver&#228;ndernde Arbeitswelt, in der die letzte umfassende Weiterentwicklung der Betriebsverfassung fast f&#252;nfzig Jahre zur&#252;ckliegt. 2001 gab es zwar noch mal ein Ref&#246;rmchen, von dem allerdings die Betriebsr&#228;te nicht profitieren konnten.</p><p>Jetzt also ein Modernisierungsgesetz, das immerhin der Tatsache Rechnung tr&#228;gt, dass auch 16-j&#228;hrige Mensch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 May 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Gerlof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Arbeit ist immer auch Last“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sinnhaft wird ein Job erst, wenn man sich darin entwickeln und beweisen kann – und wenn er gesellschaftlichen Nutzen hat, sagt die Arbeitssoziologin Nicole Mayer-Ahuja</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/arbeit-ist-immer-auch-last/@@images/image-1000-75d075c69e90a4b531a5150398ee2917.jpeg" alt="„Arbeit ist immer auch Last“" title="„Arbeit ist immer auch Last“" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit dem Beginn der Pandemie sprechen alle davon, wie sie unsere Arbeitswelt ver&#228;ndert. Das stimmt nat&#252;rlich: Ob und wie wir arbeiten, wurde ordentlich herumgewirbelt. Aber vielleicht verdeckt der verengte Fokus auf die Pandemie auch andere Umw&#228;lzungen, die sich zugleich ereignen, im Hintergrund, langsamer, aber auch tiefgreifender.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Mayer-Ahuja, zum zweiten Mal findet der 1. Mai ohne den k&#228;mpferischen Aufmarsch der Erwerbst&#228;tigen statt. Ist dies nun ein Symbol auch f&#252;r den Abschied von der klassischen Interessenvertretung oder f&#252;r eine neue Arbeitskultur?</p><p class="interview-answer">Nicole Mayer-Ahuja: F&#252;r Gewerkschaften und Betriebsr&#228;te ist es unter den derzeitigen Bedingungen tats&#228;chlich sehr schwer, ihrer Aufgabe als Interessenvertretung nachzukomme</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 01 May 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[1. Mai | Malochen für das Gleichgewicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Angesichts der Klimakrise entpuppt sich manch Tagwerk als schädlich, während anderes durch Bullshit-Jobs ersetzt wird. Über die Bedeutung von Arbeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/malochen-fuer-das-gleichgewicht/@@images/image-1000-1281f33747f892a19868681aca425217.jpeg" alt="Malochen für das Gleichgewicht" title="Malochen für das Gleichgewicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Da ist er wieder, der &#8222;Tag der Arbeit&#8220;. Auch wenn die Corona-Krise keine gro&#223;en Kundgebungen erlaubt: Wird ein solcher Tag nicht gerade in unserer Zeit des Umbruchs immer wichtiger? Wir k&#246;nnen heute schlie&#223;lich nicht mehr ausblenden, was zwischenzeitlich in den Hintergrund getreten war: dass es wirklich um die Arbeit geht. Um die Arbeit, nicht blo&#223; um den Arbeiter und die Arbeiterin.</p><p>Nat&#252;rlich ist das eine nie ohne das andere, trotzdem k&#246;nnen beide einander &#8222;entfremdet&#8220; sein. Weil zur Arbeit nicht nur die Arbeitenden, sondern auch ihre Arbeitsprodukte geh&#246;ren, das, was ihre Arbeit hervorbringt. Diese Arbeitsprodukte k&#246;nnen sinnvoll sein oder sinnlos; wenn sie aber sinnlos sind, ist es auch die Arbeit. Und wenn die Arbeit, dann </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 01 May 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Amazon | Kein Druck!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kein-druck</link>
        <description><![CDATA[<strong>In Alabama könnten Arbeitnehmer*innen Geschichte schreiben: Wenn sie dem Unternehmen in den USA als gewerkschaftsfreie Zone endlich ein Ende bereiten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/kein-druck/@@images/image-1000-7a7a939310e21a9dc0905c9b47dd5e9c.jpeg" alt="Kein Druck!" title="Kein Druck!" height="562" width="1000" /></figure><p>Obwohl Amazon ein riesiges internationales Konglomerat ist &#8211; mit mehr als einer Million Angestellten und mannigfaltigen Aktivit&#228;ten in Bereichen von Cloud-Servern &#252;ber den Onlinelhandel bis hin zu Lebensmitteln, ist es m&#246;glich, seinen Wesenskern zu beschreiben, wenn man sich ein paar Schl&#252;sselfakten vor Augen h&#228;lt. Amazons Chef ist einer der reichsten Menschen der Welt. Er hat enormen Einfluss auf die Wirtschaft. Und er hat <a href="https://gawker.com/here-s-to-another-20-years-of-underpaid-and-soul-crushi-1717955855">eine lange und gut dokumentierte Historie des Missbrauchs</a> praktisch jeder Art von Menschen, die er besch&#228;ftigt, von B&#252;roangestellten &#252;ber Lagerarbeiter*innen bis hin zu Kundendienstmitarbeiter*innen &#8211; <a href="/autoren/der-freitag/hoch-die-internationale">auch in Deutschland</a>. Erst k&#252;rzlich stimmte das Unternehmen zu, <a href="https://www.usatoday.com/story/tech/2021/02/03/amazon-delivery-driver-ftc-complaint-company-pay-tips/4369546001/">eine Strafe in H&#246;he von 62 Millionen Dollar zu</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 11:49:24 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Hamilton Nolan</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Uber | Ausbeutung auf Autopilot]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Unternehmen hat viel Geld auf eine fahrerlose Zukunft gewettet – die bis dato nicht Wirklichkeit wurde. Die Zeche zahlen: die FahrerInnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ausbeutung-auf-autopilot/@@images/image-1000-6e9c8e642c5efc2e2a15ef249ee1fb4b.jpeg" alt="Ausbeutung auf Autopilot" title="Ausbeutung auf Autopilot" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach ihrer Drohung, sich komplett aus Kalifornien zur&#252;ckzuziehen, haben die Fahrten-Vermittlerfirmen Uber und Lyft k&#252;rzlich <a href="https://www.theguardian.com/technology/2020/aug/20/lyft-california-suspend-services-drivers-ab5">Aufschub erhalten</a>: Sie m&#252;ssen ihre Fahrer*innen vorerst nicht anstellen, sondern k&#246;nnen sie weiter als selbstst&#228;ndige Unternehmer*innen behandeln. Uber und Lyft hatten argumentiert, dass sie nicht in der Lage seien, &#252;ber Nacht ein entsprechendes Konzept aus der Schublade zu ziehen. Dabei sind mehr als zwei Jahre vergangen, seit Kaliforniens Oberstes Gericht angeordnet hat, dass sie ihr Gesch&#228;ftsmodell &#228;ndern m&#252;ssen. Das Gericht berief sich auf die kalifornische Arbeitsgesetzgebung.</p><p>Man k&#246;nnte annehmen, dass die falsche Klassifizierung der Fahrer*innen als selbst&#228;ndige Unternehmer Uber und &#228;hnlichen Unternehmen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 10:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aaron Benanav</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fleischindustrie | Zerteiltes Leid]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Schlachthöfe als Infektionsherde, katastrophale Zustände für Mensch und Tier: Die Massenproduktion von tierischen Lebensmitteln war schon vor der Pandemie untragbar</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/zerteiltes-leid/@@images/image-1000-d102c05df3ca4394ae3fb49fc537f472.jpeg" alt="Zerteiltes Leid" title="Zerteiltes Leid" height="562" width="1000" /></figure><h2>Kotelett macht krank</h2><p>Viel rotes Fleisch zu essen, ist eine m&#228;&#223;ig gute Idee. Von Tiermastbetrieben gez&#252;chtet, Gro&#223;schlachtereien zerlegt und in Superm&#228;rkten gekauft, halten wir ein seltsames Produkt in der Hand &#8211; Schweinefleisch in Styroporwannen, von Folie umh&#252;llt. Liefert zwar Vitamine, aber auch entz&#252;ndungsf&#246;rdernde Arachidons&#228;ure und Purine. Wer seine Arthrose mit Harns&#228;urekristallen und Schlackstoffen befeuern, Rheuma und Leberzirrhose verst&#228;rken will, sollte kr&#228;ftig zulangen, bei Multipler Sklerose wirkt es &#228;hnlich. Stoffwechselkrankheiten werden gr&#252;ndlicher. Die angereicherten Antibiotika (bei Rindern eher Penizillin) gen&#252;gen zwar nicht, um Grippe per Kotelett zu kurieren, machen aber Keime resistent &#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gastbeitrag | Die Zukunft ermöglichen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/roman-zitzelsberger/die-zukunft-ermoeglichen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir brauchen ein Konjunkturpaket – für klimagerechte Industrieproduktion und sozial-kulturelle Infrastrukturen, schreibt der Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/roman-zitzelsberger/die-zukunft-ermoeglichen/@@images/image-1000-30af0a2ea17c1bffea2d3ac29dd25d9b.jpeg" alt="Die Zukunft ermöglichen" title="Die Zukunft ermöglichen" height="562" width="1000" /></figure><p>Forderungen zur Ankurbelung der Wirtschaft h&#246;rt man dieser Tage viele. Was fr&#252;her geholfen hat, tut es vielleicht wieder, insbesondere die Abwrackpr&#228;mie und diverse Steuersenkungen werden derzeit wiederbelebt. Dabei gilt zun&#228;chst: Bund und L&#228;nder handeln in der momentanen Ausnahmesituation &#8211; bei Kritik im Detail &#8211; gut und richtig. Aber auch: Alles, was bisher unternommen wurde, waren nur Sofortma&#223;nahmen, um Einkommen und Besch&#228;ftigung unmittelbar abzusichern. Wir brauchen zus&#228;tzlich und zeitnah einen kr&#228;ftigen Nachfrageimpuls, um die Kapazit&#228;ten wieder auszulasten, Wirtschaftsstrukturen zu stabilisieren sowie Wachstum und Besch&#228;ftigung anzukurbeln.</p><p>Vor diesem Hintergrund ist die aktuelle Debatte um den richtigen Instrumenten</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Roman Zitzelsberger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sachbuch | Künstliche Intelligenz ist menschlich doof]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sarah-beudt/kuenstliche-intelligenz-ist-menschlich-doof</link>
        <description><![CDATA[<strong>KI macht Hoffnung auf ein besseres zwischenmenschliches Zusammenleben. Sie kann aber auch das Gegenteil zur Folge haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sarah-beudt/kuenstliche-intelligenz-ist-menschlich-doof/@@images/image-1000-10c50d700245689243011c08e318d9ce.jpeg" alt="Künstliche Intelligenz ist menschlich doof" title="Künstliche Intelligenz ist menschlich doof" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer Gefahren nicht einsch&#228;tzen kann, hat Angst. Wer es kann, ist wenigstens nur noch besorgt. Wer wei&#223;, was zu tun ist, wird m&#246;glicherweise gelassen.&#8220; Das ist der Anspruch, den Lothar Schr&#246;der, Mitglied des Verdi-Bundesvorstands, und Markus Franz, Journalist und Redenschreiber, f&#252;r ihr Buch &#252;ber &#8222;Fluch und Segen von K&#252;nstlicher Intelligenz&#8220; formulieren und den sie mit &#8222;gewerkschaftlichen Antworten&#8220; einl&#246;sen wollen. Tats&#228;chlich nutzen wir &#8222;schwache&#8220; K&#252;nstliche Intelligenz (KI) schon jetzt jeden Tag: Beim Aufrufen von Google, Siri oder Facebook. Dieselbe schwache KI ist auch in anderen Erfindungen am Werk, in die das Buch Einblicke gew&#228;hrt: Etwa bei der Imitation von Stimmen, in einem Rembrandt-B</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 20:20:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Beudt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | Das Grundeinkommen und Martin Luther King]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Michael Tubbs ist Bürgermeister im kalifornischen Stockton und will 100 Bürgern je 500 Dollar pro Monat auszahlen – bedingungslos</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-grundeinkommen-ist-ein-erbe-von-king/@@images/image-1000-050fe113a95d3181b4ed4c11101c2f79.jpeg" alt="Das Grundeinkommen und Martin Luther King" title="Das Grundeinkommen und Martin Luther King" height="562" width="1000" /></figure><p>Er war 26 Jahre alt, als er 2016 zum B&#252;rgermeister seiner Heimatstadt Stockton gew&#228;hlt wurde. Das machte Michael Tubbs in den USA zum j&#252;ngsten Oberhaupt einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern, der erste schwarze B&#252;rgermeister Stocktons ist er au&#223;erdem.</p><p>Selbst in &#228;u&#223;erst schwierigen Verh&#228;ltnissen aufgewachsen, ist es Tubbs&#8217; Mission, Armut wirksam zu bek&#228;mpfen. In Stockton, rund 300.000-Einwohner und etwa 130 Kilometer &#246;stlich von San Francisco in Kalifornien gelegen, startet er daf&#252;r in diesem Jahr ein Pilotprojekt: &#220;ber anderthalb Jahre hinweg erhalten 100 zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Einwohner ein bedingungsloses Grundeinkommen von 500 Dollar pro Monat. Voraussetzung ist, dass sie mindestens 18 Jahre alt sind und in e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Rebecca Loya, Thomas M. Shapiro</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Im Grunde gibt es gute Gründe dafür]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Insbesondere die Digitalisierung erfordert ein Bedingungsloses Grundeinkommen, wie ein neues Buch zeigt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/im-grunde-gibt-es-gute-gruende-dafuer/@@images/image-1000-75cb7f9d25fbb981910c19f8a8ec2397.jpeg" alt="Im Grunde gibt es gute Gründe dafür" title="Im Grunde gibt es gute Gründe dafür" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Anliegen des Sammelbands ist im Titel genannt: Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) als sozialpolitische Antwort auf die Digitalisierung. Die in Deutschland wohl wichtigsten Aktivisten des BGE-Projekts, Ronald Blaschke und Werner R&#228;tz, leiten das Buch ein beziehungsweise beschlie&#223;en es. R&#228;tz diagnostiziert am Ende, das Projekt sei in eine neue Phase eingetreten, nachdem sich jetzt auch Wirtschaftsbosse f&#252;r ein GE aussprechen, so der Facebook-Chef Marc Zuckerberg oder in Deutschland Timotheus H&#246;ttges von der Telekom. Lange habe er, R&#228;tz, es f&#252;r im Kapitalismus unrealisierbar gehalten, jetzt aber komme Fahrt in die Debatte. Im Grunde h&#228;lt er es weiterhin f&#252;r unrealisierbar, denn ein BGE f&#252;r alle, und das sogar weltweit &#8211; es wird inz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 May 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Soziale Ungleichheit | Betreuen bezahlen!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Je weniger Frauen unbezahlt im Haushalt arbeiten, desto gleicher ist eine Gesellschaft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/betreuen-bezahlen/@@images/image-1000-bda408ec2234ba1674273a60597d191f.jpeg" alt="Betreuen bezahlen!" title="Betreuen bezahlen!" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass der Reichtum dieser Erde sich in den H&#228;nden weniger wei&#223;er M&#228;nner befindet. Dass am unteren Ende der Armutsskala vor allem schwarze Frauen stehen. Eigentlich wissen wir l&#228;ngst, was in der neuesten Studie der Hilfsorganisation Oxfam zur globalen sozialen Ungleichheit steht. Wozu wiederholen die Forscherinnen dasselbe immer wieder? Um wei&#223;en M&#228;nnern ein schlechtes Gewissen zu bereiten? Wohl kaum. Der Bericht &#8222;Public Good or Private Health&#8220; versucht vor allem herauszufinden, welche Mechanismen zu dieser Geschlechterungleichheit f&#252;hren &#8211; und durch welche wirtschaftspolitischen Ma&#223;nahmen man sie systematisch verkleinern k&#246;nnte. Mit interessanten Ergebnissen. Denn gerade die Untersuchung weiblicher Armut zeigt: Mit einfachen soz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Landwirtschaft | Städter auf dem Acker]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Genossenschaft in Bayern hebt die Trennung von Konsumenten und Produzenten auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dorian-baganz/staedter-auf-dem-acker/@@images/image-1000-2e936fccd3240487c36b0389ecf96e1a.jpeg" alt="Städter auf dem Acker" title="Städter auf dem Acker" height="562" width="1000" /></figure><p>Martin?&#8220; Beim &#214;ko-Sozial-Projekt wird geduzt, das habe ich schon mitbekommen. &#8222;Hallo?&#8220; Seine Frau hat mir geraten, hinter dem Haus nach ihm zu suchen, dort w&#252;rde ich ihn schon finden. Die T&#252;r des Gew&#228;chshauses steht offen, ein Mann mit mittellangen grauen Haaren und in gr&#252;ner Arbeitsbekleidung werkelt emsig vor sich hin. &#8222;Hallo, Martin!&#8220; Er erschrickt. Dabei sind wir doch heute Morgen verabredet. Martin Hesch, der Landwirt aus Emersacker, und ich. Eine halbe Stunde f&#228;hrt man von Augsburg aus mit dem Auto hierher aufs Land.</p><p>Wir begr&#252;&#223;en uns. Seine H&#228;nde sind braun, unter den Fingern&#228;geln ist Erde. Hesch bem&#252;ht sich, Hochdeutsch zu sprechen, doch das Bayerisch-Schw&#228;bische bleibt h&#246;rbar. Wir gehen in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Dorian Baganz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Arbeit | Unteres Mittelfeld, schlechte Sicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutschland boomt. Hurra. Hinter der Erzählung stecken immer mehr Jobs, die uns krank machen. Enttäuscht. Und wütend</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/unteres-mittelfeld-schlechte-sicht/@@images/image-1000-1c1dd7b2e9c5ac1892240c3947c90b77.jpeg" alt="Unteres Mittelfeld, schlechte Sicht" title="Unteres Mittelfeld, schlechte Sicht" height="562" width="1000" /></figure><p>W<strong>ie h&#228;ufig f&#252;hlen Sie sich bei der Arbeit gehetzt oder stehen unter Zeitdruck? Wie h&#228;ufig werden Sie bei Ihrer Arbeit von anderen Menschen, z.B. Kundschaft, Kolleg*innen oder Vorgesetzen, herablassend bzw. respektlos behandelt?*</strong></p><p>Jetzt, zur Weihnachtszeit, bringen ja viele Zeitungen &#8222;Geschichten&#8220; aus der Arbeitswelt, die thematisch in die Zeit passen: &#252;ber Paketboten zum Beispiel, die voll beladen mit Geschenken treppauf, treppab durch Stiegenh&#228;user hetzen und nur kurz innehalten, um von den schwierigen, ja skandal&#246;sen Arbeitsbedingungen bei DHL oder Amazon zu erz&#228;hlen (<a href="https://digital.freitag.de/4818/niederlage-jeden-tag/"><em>der Freitag</em> 48/2018</a>): von den zu hohen Vorgaben, den zu vielen Paketen, der zu kurzen Zeit.</p><p>Ich frage mich: Warum eigentlich immer Paketboten? Warum nicht mal ein Fliesenleger? Od</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Dec 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Armut | Nach #unten: Weitermachen!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Endlich reden wir von der Klassengesellschaft, von der Verteilung des Reichtums. Das genügt nicht. Wir müssen die Ursachen der Ungerechtigkeit abschaffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sabine-nuss/nach-unten-weitermachen/@@images/image-1000-6d2bf107e002825a15bad650d98d33b5.jpeg" alt="Nach #unten: Weitermachen!" title="Nach #unten: Weitermachen!" height="562" width="1000" /></figure><p>Armut ist kein Geheimnis. Sie wird offiziell regelm&#228;&#223;ig ermittelt. Wie das Ergebnis aussieht, welche Schl&#252;sse daraus gezogen werden, das erkl&#228;rt sich aus den jeweiligen Weltanschauungen und Interessen der Armutsermittler. Derzeit wird Armut von #unten vermessen. Erhebt jetzt die Armut ihre Stimme? Jedenfalls wird der Glaubenssatz in Frage gestellt, wonach jeder seines Gl&#252;ckes Schmied sei. Und selbst schuld, wenn das mit dem Gl&#252;ck nicht so klappt. Endlich reden wir also &#252;ber: Klassengesellschaft.</p><p>Dementsprechend artikulieren sich unter dem Hashtag #unten auch Forderungen an die Politik: der Wunsch nach mehr Chancengleichheit, gerechterer Bildungspolitik, ausreichend Einkommen und nicht zuletzt jener nach einem Ende der feinen Unterschiede entlang der Herkun</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sabine Nuss</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ryanair | Enjoy Your Fight!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Innerhalb nur eines Jahres haben Crews und Gewerkschaften beim Billigflieger einen Tarifvertrag erkämpft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/enjoy-your-fight/@@images/image-1000-014ca07e78b19d520631bf638fad7f45.jpeg" alt="Enjoy Your Fight!" title="Enjoy Your Fight!" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Dinge &#252;berschlagen sich bei Ryanair: Noch vor einem Jahr galt die irische Billigfluglinie als gewerkschaftsfeindlichstes Unternehmen der Branche in Europa schlechthin. Am 8. November kam die Nachricht, dass sich die Gewerkschaft Verdi und Ryanair auf die Eckpunkte eines Tarifvertrags f&#252;r die rund 1.000 in Deutschland stationierten Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter geeinigt hatten. F&#252;nf Tage sp&#228;ter stimmten die Verdi-Mitglieder bei Ryanair mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r den Entwurf. Details sollen bis Dezember ausgehandelt sein.</p><p>Nach allem, was bislang bekannt ist, bedeutet die Einigung f&#252;r das Kabinenpersonal einen Sprung nach vorn: Lohnsteigerungen im dreistelligen Bereich und eine Vertragsgestaltung nach deutschem Arbeitsrecht. Abgesehen von den materiel</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jörn Boewe</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Schlecht, wenn der Job an die Nieren geht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Gesprächsband berichtet vom Kampf gegen Arbeitsverhältnisse, die krank machen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/schlecht-wenn-der-job-an-die-nieren-geht-und-ans-hirn/@@images/image-1000-70c9fcac2718b9ca19ed4cd8c5298847.jpeg" alt="Schlecht, wenn der Job an die Nieren geht" title="Schlecht, wenn der Job an die Nieren geht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die neoliberale Radikalisierung in der Arbeitswelt, sagt Wolfgang Hien, b&#252;rde K&#246;rper, Geist und Seele hohe Belastungen auf. Die Folge: Arbeitsbedingte Krankheiten nehmen zu. &#8222;Dieser Entwicklung sollte Einhalt geboten werden. Daf&#252;r m&#246;chte ich meine arbeits- und gesundheitswissenschaftliche Kompetenz einsetzen.&#8220; Damit hat Hien, geboren 1949 im Saarland, sein lebenslanges Engagement f&#252;r den Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt recht gut beschrieben.</p><p>Warum das Thema zu seiner Lebensaufgabe wurde, kann man in dem langen Gespr&#228;ch erfahren, das Hien mit dem Historiker Peter Birke gef&#252;hrt hat und aus dem das Buch <em>Gegen die Zerst&#246;rung von Herz und Hirn</em> besteht. Hien beginnt damit, wie ihn seine Erfahrungen als Auszubildender beim Chemieriesen BASF </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Chinesische Zeiten | Die Krise findet nicht statt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Speckstein online, Bambus, Tannenzapfen: über die Digitalisierung eines Bauern in Guangxi</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/finn-mayer-kuckuk/die-krise-findet-nicht-statt/@@images/image-1000-b8d8fa77ed03904737df3c701d7d46b8.jpeg" alt="Die Krise findet nicht statt" title="Die Krise findet nicht statt" height="562" width="1000" /></figure><p>Chinas Krise ist ein Scheinriese. Der wirtschaftliche Zusammenbruch des Landes droht als Katastrophe gigantischen Ausma&#223;es in der Ferne, doch je n&#228;her der Betrachter ihr kommt, umso kleiner wirkt sie und umso unwahrscheinlicher scheint ihr Eintreten. Dabei ist die Geschichte der Volksrepublik eine der Prognosen ihres bevorstehenden Zusammenbruchs. In den 1990ern kulminierte das in der Prognose einer gewaltigen Schuldenkrise, an der das System endlich scheitern w&#252;rde. Der derzeitige Handelskrieg mit den USA hat zu einer Neuauflage dieses Topos gef&#252;hrt. Breche der Export weg, m&#252;sse Peking die Konjunktur mit gewaltigen Krediten st&#252;tzen, was wiederum in die Schuldenkrise f&#252;hre und so weiter.</p><p>Beobachter vor Ort h&#246;ren darin auch das Wunschdenken einer ameri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Oct 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Finn Mayer-Kuckuk</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Wir verschwenden Zeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>David Graebers neues Buch „Bullshit-Jobs" trifft einen Nerv</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/wir-verschwenden-zeit/@@images/image-1000-e7b8f7f3a3718c1b4d50a73ae4464649.jpeg" alt="Wir verschwenden Zeit" title="Wir verschwenden Zeit" height="562" width="1000" /></figure><p>David Graeber hat ein h&#246;chst unterhaltsames Buch &#252;ber das Arbeiten in Zeiten des Sp&#228;tkapitalismus geschrieben. Dar&#252;ber, wie sich in dessen Herzen die Sinnlosigkeit, das So-tun-als-arbeite-man, breitmacht, und das Bewusstsein, dass die Welt nichts verl&#246;re, wenn ich meine Arbeit einfach bleiben lie&#223;e: dar&#252;ber also, wie Bullshit-Jobs den Arbeitsmarkt und damit unsere Leben auffressen, weil &#8211; &#220;berraschung &#8211; der Mensch es nicht ertr&#228;gt, dass er seine Zeit auf etwas verwendet, das keinen Sinn ergibt.</p><p>&#8222;Bullshit&#8220; ist nicht so leicht ins Deutsche zu &#252;bersetzen, was Graebers Verlag dadurch gel&#246;st hat, dass er es erst gar nicht versucht. Bullshit ist Schmu, Kokolores, Beschiss. Ein Bullshit-Job ist, nach Graebers Definition</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Chile | Erschwermetall]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sophia-boddenberg/erschwermetall</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Lithium könnte dem Land Wohlstand bringen. Vor allem aber fördert es Korruption, Wasserknappheit und Umweltzerstörung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sophia-boddenberg/erschwermetall/@@images/image-1000-86503c797b1d85d39521c55e9f2179f9.jpeg" alt="Erschwermetall" title="Erschwermetall" height="562" width="1000" /></figure><p>Ohne Lithium g&#228;be es diesen Text nicht. Das Alkalimetall von Platz drei im Periodensystem steckt in jedem Smartphone, jedem Laptop und wahrscheinlich bald auch in den allermeisten Elektroautos: als Lithium-Ionen-Akku. Gut m&#246;glich, dass auch das Lithium in der Batterie Ihres Handys aus Chile stammt, dem weltweit zweitgr&#246;&#223;ten Lithiumproduzenten nach Australien.</p><p>Domingo Ruiz m&#252;sste demnach ein wichtiger Mann sein, jedenfalls ein Mann der Zukunft. Der promovierte Chemiker an der Universidad de Santiago leitet eines der drei Laboratorien f&#252;r Lithiumbatterien in Chile. Doch sein Laboratorium hat nur drei Mitarbeiter.</p><p>&#8222;Wir geh&#246;ren zu den wichtigsten Exporteuren von Lithiumkarbonat weltweit, Lithium ist deshalb ein strategisches Metall f&#252;r Chile&#8220;, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sophia Boddenberg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Unerhört! | „Verstaatlichung mag ich“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/verstaatlichung-mag-ich</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/verstaatlichung-mag-ich</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im englischen Levenshulme denken Laien über Ökonomik nach. Da kommen Glaubenssätze recht schnell ins Wanken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/verstaatlichung-mag-ich/@@images/image-1000-6d24525523291deccba28743256ada0b.jpeg" alt="„Verstaatlichung mag ich“" title="„Verstaatlichung mag ich“" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem improvisierten Vorlesungssaal treten neun Laien gegen die gr&#246;&#223;ten &#214;konomen aller Zeiten an &#8211; und landen einen Treffer nach dem anderen. David Ricardo zum Beispiel, der Klassiker aus dem 18. Jahrhundert und immerhin Vordenker des Freihandelssystems, muss ziemlich Federn lassen. Mit ernster <em>Tagesschau</em>-Stimme liest eine Kursteilnehmerin vor: &#8222;Die Gesetze, nach denen die Verteilung des Ertrags der Erde stattfindet zu bestimmen, ist die Hauptaufgabe der National&#246;konomie.&#8220; &#8211; &#8222;Das reicht doch aber nicht&#8220;, ruft eine andere. Sollten &#214;konomen nicht auch untersuchen, wie die Grundbed&#252;rfnisse aller Menschen gestillt werden k&#246;nnen? &#8222;Wir alle brauchen ein Dach &#252;ber dem Kopf, wir alle m&#252;ssen &#252;berleben.&#8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aditya Chakrabortty</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Arbeit | Bleib doch noch]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/johanna-montanari/bleib-doch-noch</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Deutschen leisten rund zwei Milliarden Überstunden pro Jahr, den Großteil unbezahlt. Wie lässt sich das ändern?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johanna-montanari/bleib-doch-noch/@@images/image-1000-8d954d17524d4c384d692714336aea46.jpeg" alt="Bleib doch noch" title="Bleib doch noch" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie war auch schon mal bis drei Uhr nachts im B&#252;ro, um vor ihrem Urlaub noch alles fertig zu kriegen. Charlotte Ahrens* arbeitet als Produktmanagerin bei einem internationalen Plattenlabel. Manchmal nimmt sie sich ein Taxi nach Hause, weil es schon so sp&#228;t ist, wenn sie Feierabend macht. Es ist ihr Traumjob. Daf&#252;r nimmt sie die vielen &#220;berstunden gern in Kauf.</p><p>&#8222;Ich habe von Anfang an richtig Gas gegeben&#8220;, erz&#228;hlt die 30-J&#228;hrige. Jetzt, nach drei Jahren, hat sie endlich eine unbefristete Stelle ergattert. Weniger &#220;berstunden macht sie deswegen nicht. &#8222;Mehr als 40 Stunden sind es eigentlich immer. Ich hatte irgendwann mal angefangen, mir meine &#220;berstunden aufzuschreiben. Aber dann fand ich es sinnlos, meine Zeit damit zu vergeuden.&#82</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johanna Montanari</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Arbeit | Profitgier first, Bedenken second]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn es nach der EU geht, sollen Bus- und Fernfahrer in Zukunft bis zu 16 Stunden pro Tag auf Piste sein dürfen. Das ist unverantwortlich</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/busfahren/@@images/image-1000-cc10689b2fc0cd1814a23fb048935dda.jpeg" alt="Profitgier first, Bedenken second" title="Profitgier first, Bedenken second" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Ob es viele EU-B&#252;rger sind, die sich regelm&#228;ssig auf den Internetpr&#228;senzen der Europ&#228;ischen Union verirren, um sich hier ganz konkret &#252;ber die Arbeit eben dieser zu informieren? Wohl kaum. Vieles erf&#228;hrt der EU-B&#252;rger meist erst, wenn sein Zug schon abgefahren ist. Pl&#246;tzlich ist die Kommission vielleicht mit Vollgas in die entgegengesetzte Richtung gefahren oder einfach rein in den Stra&#223;engraben. Anders ist jedenfalls so manch dreiste Fahrt f&#252;r freie Unternehmer nicht zu erkl&#228;ren, zum Beispiel beim EU-Projekt &#8222;Modernisierung des europ&#228;ischen Verkehrssystems&#8220;. Da hie&#223; es noch in einer Pressemitteilung vom Mai 2018: &#8222;Ziel ist es, die B&#252;rger vor Verkehrsunf&#228;llen, schlechter Luftqualit&#228;t und Klima</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 12:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Austerität | Küche, Kinder, Krise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Europas Sparpolitik traf zuerst vor allem Männer und sorgte etwa in Spanien für eine Nivellierung des Gender Pay Gap. Das änderte sich jedoch bald</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/kueche-kinder-krise/@@images/image-1000-d0db297506b78218b9eb782b28d99919.jpeg" alt="Küche, Kinder, Krise" title="Küche, Kinder, Krise" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Rajoy darf Spanien nicht ins Mittelalter zur&#252;ckwerfen!&#8220; Mit erhobenen F&#228;usten protestierten im Fr&#252;hjahr 2014 Hunderttausende Frauen auf den Stra&#223;en Madrids &#8211; und erreichten, wovon Liberale in Polen nur tr&#228;umen durften: Sie kippten nicht blo&#223; einen Plan zur rigiden Versch&#228;rfung des Abtreibungsgesetzes, sondern erzwangen auch den R&#252;cktritt des zust&#228;ndigen Justizministers Alberto Ru&#237;z Gallard&#243;n. Seine Partei, der konservative Partido Popular, war erst im Krisenjahr 2011 durch einen aggressiven Anti-Abtreibungs-Wahlkampf an die Macht gekommen.</p><p>Wie h&#228;ngen die erstarkenden Auseinandersetzungen um Frauenrechte in Europa mit der &#246;konomischen Krise von 2008/2009 zusammen? Das hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Interview | Die Sehnsucht nach dem Kümmern]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutschland gilt als Krisengewinnler. Doch die Sparpolitik erzeugt auch hier Verlierer: Arme, Frauen – und die Solidarität</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/die-sehnsucht-nach-dem-kuemmern/@@images/image-1000-ce7ba495f806d466c5bc8290b17744fd.jpeg" alt="Die Sehnsucht nach dem Kümmern" title="Die Sehnsucht nach dem Kümmern" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Bundesregierung hat nicht nur S&#252;deuropa in die Austerit&#228;t gezwungen. Die Folgen von Sparpolitik f&#252;r Frauen in Deutschland untersuchte f&#252;r die Rosa-Luxemburg-Stiftung Alex Wischnewski.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Wischnewski, gab es in Deutschland &#252;berhaupt Austerit&#228;tspolitik?</p><p class="interview-answer"><strong>Alex Wischnewski:</strong> Nicht als Schocktherapie wie in S&#252;deuropa oder Irland, nein.</p><p class="interview-question">Sondern?</p><p class="interview-answer">Die neoliberale Umstrukturierung von Infrastruktur und Arbeitsmarkt fand hier als l&#228;ngerfristige Entwicklung statt. Durch Hartz IV und die Ausweitung des Niedriglohnsektors hatte Deutschland schon vor 2009 eine zur&#252;ckhaltende Lohnentwicklung. Das hat die Binnennachfrage und die Importe klein gehalten. Aber die Wettbewerbsf&#228;higkeit im Gegensatz zu anderen europ&#228;ischen Staaten mit h&#246;h</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Teufelei | Operation gelungen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/operation-gelungen-1</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/operation-gelungen-1</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die „Rettung“ Griechenlands ist zu Ende. Für Deutschland hat sie sich immerhin gelohnt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/operation-gelungen-1/@@images/image-1000-9cbd21c79fe449401f10d07d7534b92a.jpeg" alt="Operation gelungen" title="Operation gelungen" height="562" width="1000" /></figure><p>Vergangene Woche in Br&#252;ssel: Nach der sechsst&#252;ndigen Sitzung der Eurogruppe herrscht eitel Freude. &#8222;Die Krise ist vorbei&#8220;, verk&#252;nden fast gleichlautend der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos und EU-W&#228;hrungskommissar Pierre Moscovici. Erleichterung allerorten, au&#223;er in Griechenland. Denn dort treten Ende des Jahres weitere Sparma&#223;nahmen in Kraft. Vom Ende der Krise merkt die griechische Bev&#246;lkerung nichts. Und es wird Jahre dauern, bis sich an der katastrophalen Lage dort etwas &#228;ndern wird.</p><p>Was hat die Eurogruppe beschlossen? Am 20. August l&#228;uft das dritte Hilfsprogramm f&#252;r Griechenland aus, es wird kein weiteres geben. Athen soll eine Abschlusszahlung von 15 Milliarden Euro erhalten, weil die griechische Regierung so br</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
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