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      <title>Reportage News Articles</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 12:14:06 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Reportage News Articles</title>
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        <title><![CDATA[Moped-Kult | 4. Generation Ost: Die Simme des Volkes – so lief Deutschlands größtes Simson-Treffen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf dem größten Simson-Treffen Deutschlands feiern rund 6.000 Menschen das DDR-Kultmoped als Symbol ostdeutscher Identität. Auch die AfD nutzt dieses Bild für sich – doch die Nachfahren der Gründerfamilie wehren sich gegen die Vereinnahmung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tobias-pruewer/4-generation-ost-simme-des-volkes-so-lief-deutschlands-groesstes-simson-treffen/@@images/image-1000-d84750f3320d5b3cbde9f6339fa47a19.jpeg" alt="4. Generation Ost: Die Simme des Volkes – so lief Deutschlands größtes Simson-Treffen" title="4. Generation Ost: Die Simme des Volkes – so lief Deutschlands größtes Simson-Treffen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Jeng, jeng, jeng, knatter, jeng, jeng.&#8220; Anstrengend ist die Soundkulisse f&#252;r ungew&#246;hnte Ohren. Die Nase atmet Abgase von fr&#252;her. Zweitakter-Emissionen liegen in der Luft beim Simson-Treffen Suhl (kurz STS) von rund 6.000 Simson-Freunden im Th&#252;ringer Wald. Von Knatter-Stakkato eingerahmt, feiern sie auf einem Flugplatz bei Suhl das Kleinkraftrad an jenem Ort, wo es von 1955 an produziert wurde. Vom Oldtimer &#252;bers Gebrauchsrad bis zum gestylten Unikat sind Mopeds in allen Facetten vertreten. Das DDR-Mobil, dem die BRD ein eigenes Gesetz widmete, besitzt Kultstatus. Viele verbinden damit ein Versprechen: &#8222;Jeng, jeng, jeng&#8220; ist der Sound der Freiheit.</p><p>F&#252;r den aktuellen Trend sind ostdeutsche Projektionen mitverantwortlich und ein St&#252;ck</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tobias Prüwer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[250 Jahre USA: Dieser Hollywood-Film erklärt, warum das Land sich für unentbehrlich hält]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Am 4. Juli feiern die USA 250 Jahre Unabhängigkeit. Vor 30 Jahren erschien ein Film, der bis heute Amerikas Selbstbild prägt – mit Aliens, Explosionen und einer Rede, die Donald Trump gefiel. Was steckt hinter dem Mythos „Independence Day“?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konrad-ege/roland-emmerich-zeigt-1996-mit-independence-day-das-unbesiegbare-amerika/@@images/image-1000-66b8a6ae2c16744549d44b57dfac1f8b.webp" alt="250 Jahre USA: Dieser Hollywood-Film erklärt, warum das Land sich für unentbehrlich hält" title="250 Jahre USA: Dieser Hollywood-Film erklärt, warum das Land sich für unentbehrlich hält" height="562" width="1000" /></figure><p>Picknick, Feuerwerk, patriotische Ansprachen: Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren Unabh&#228;ngigkeitstag. 250 Jahre ist es her, seit sich die Gr&#252;nderv&#228;ter am &#8222;Independence Day&#8220; losgesagt haben vom britischen K&#246;nigreich. Im Juli 1996 kam ein gleichnamiger Kinohit auf die Leinw&#228;nde und setzte beim Freiheitsmythos noch einen drauf.</p><p>Im Spielfilm <em>Independence Day</em> &#8211; Regie: <a href="https://www.ardmediathek.de/video/meister-der-apokalypse-roland-emmerich/meister-der-apokalypse-roland-emmerich/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzYzNzg" rel="noopener">der in Stuttgart geborene Roland Emmerich</a> &#8211; retten amerikanische Helden um den Kampfpiloten Steven Hiller (Will Smith) die Erde vor au&#223;erirdischen Invasoren, die den Planeten zerst&#246;ren und pl&#252;ndern wollen. Es handelt sich um eklige, b&#246;se Kreaturen, trotz der Hoffnung einiger vermeintlich naiver Erdlinge, die sich in Los Angeles mit Willkommensschildern</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konrad Ege</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Aufbruch | Nach dem Kulturhauptstadt-Jahr: Wird Chemnitz zum Skelett seiner selbst?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit „Theater der Welt“ gastiert das größte deutsche Theaterfestival in Sachsen. Ehrenamtliche Helfer sind weiter im Einsatz, das Schauspielhaus bleibt geschlossen. Kann Chemnitz den Schwung der Kulturhauptstadt trotz knapper Kassen halten?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-bartsch/theater-der-welt-in-chemnitz-festival-nach-der-kulturhauptstadt/@@images/image-1000-a991e789b4ac7c58eb579051496044e8.webp" alt="Nach dem Kulturhauptstadt-Jahr: Wird Chemnitz zum Skelett seiner selbst?" title="Nach dem Kulturhauptstadt-Jahr: Wird Chemnitz zum Skelett seiner selbst?" height="562" width="1000" /></figure><p>Noch bevor am Abend in der Chemnitzer Oper das gro&#223;e Welttheater beginnt, bauen sich die J&#252;ngsten mit ihren Eltern ihre eigene Theaterwelt. Nicht zuf&#228;llig in der Hartmannfabrik, der ehemaligen Montagehalle f&#252;r Lokomotiven, die f&#252;r das Kulturhauptstadtjahr zum Besucherzentrum umgebaut worden war.</p><p>Das <a href="https://polyglot.org.au" rel="noopener">Polyglot Theatre aus Melbourne</a>, das im Rahmen des diesj&#228;hrigen Festivals &#8222;<a href="https://www.theaterderwelt.de" rel="noopener">Theater der Welt</a>&#8220; auftritt, hat dort einen Wald aus Papps&#228;ulen aufgebaut, zwischen denen sich Lianen ranken, an denen skurrile Papiergestalten turnen, blaue Sterne prangen und fantastische Ornamente aufgezogen sind. Am Boden verbinden Wege einzelne Pl&#228;tze, auf denen kost&#252;mierte Kinder spielen und Tiere nachahmen, unterst&#252;tzt meist von ihren M&#252;ttern und den </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:43:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Bartsch</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[50 Grad im Inneren: Besuch in der „High-Deck-Siedlung“, wo Mieter im Stich gelassen werden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Hitzewellen treffen ärmere Stadtteile härter. Das spürt man in einer Neuköllner Siedlung, deren Wege einst als „Sonnendecks“ gefeiert wurden. Eine Bewohnerin kämpft erfolglos für Hitzeschutz. Wie schlimm sind die Zustände in den Wohnungen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/bis-zu-50-grad-mieter-der-high-deck-siedlung-kaempfen-nicht-nur-gegen-die-hitze/@@images/image-1000-56edfa1ab48a3e5e6375ee111031934a.webp" alt="50 Grad im Inneren: Besuch in der „High-Deck-Siedlung“, wo Mieter im Stich gelassen werden" title="50 Grad im Inneren: Besuch in der „High-Deck-Siedlung“, wo Mieter im Stich gelassen werden" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Unsere Siedlung ist im w&#246;rtlichen Sinne ein &#8218;hei&#223;es Pflaster&#8216;: Die maroden Wohnungen heizen sich im Sommer auf bis zu 50 Grad Celsius auf und die Hitze bleibt zwischen den Geb&#228;uden stehen&#8220;, beschreibt die Anwohnerin Clotilde Bry-Chemarin die Situation in der High-Deck-Siedlung <a href="/autoren/nick-reimer/das-sind-die-folgen-der-hitze-in-deutschland" rel="noopener">w&#228;hrend der letzten Hitzewelle</a>.</p><p>Tats&#228;chlich kann man bei einem Spaziergang durch die Siedlung sehen, dass sich Mieter*innen durch dicke T&#252;cher vor den Fenstern vor der starken Sonneneinstrahlung sch&#252;tzen. Zudem sind F&#228;cher, aber auch Ventilatoren in einem Laden in der Siedlung ausverkauft.</p><p>Bry-Chemarin geh&#246;rt zu einer Initiative, die seit einigen Jahren die Wohnsituation in den H&#228;usern verbessern will. Anfangs ging es um undichte D&#228;cher, di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Religion | Nach dem 7. Oktober: Warum der muslimisch-jüdische Dialog längst nicht gescheitert ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dekel Peretz ist praktizierender Jude, Alyaa Ebbiary Muslimin. Beide forschen zu muslimisch-jüdischen Begegnungen in Großstädten. Seit dem 7. Oktober sei vieles anders. Doch sie sind überzeugt: Krisenzeiten machen den Austausch erst möglich</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alles-salam-und-schalom/@@images/image-1000-2dce489d38e44942ef634f31106c88ba.webp" alt="Nach dem 7. Oktober: Warum der muslimisch-jüdische Dialog längst nicht gescheitert ist" title="Nach dem 7. Oktober: Warum der muslimisch-jüdische Dialog längst nicht gescheitert ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Dill und Petersilie, daneben Wassermelonen, im Ganzen, halbiert, geviertelt. Dekel Peretz, 46 Jahre alt, burgunderrote Sportjacke, streift &#252;ber den Markt am Maybachufer in Berlin-Neuk&#246;lln. Menschen unterschiedlicher Herkunft kaufen und verkaufen hier, Alteingesessene und Neuberlinerinnen schieben sich neben Touristen durch die Reihen, ein leibhaftiger Hahn kr&#228;ht von der Schulter einer blonden Frau herunter. &#8222;Wie sieht eine typische J&#252;din aus?&#8220;, fragt Dekel Peretz, der einen langen Vollbart tr&#228;gt. &#8222;Wie sieht ein typischer Muslim aus? Und wie eine typische j&#252;disch-muslimische Begegnung?&#8220;</p><p>Der Wissenschaftler will Bewusstsein schaffen f&#252;r Vorannahmen aufgrund von &#196;u&#223;erlichkeiten, f&#252;r die Komplexit&#228;t von Zugeh&#246;ri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stefan Hunglinger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frankreich erlebt die heißeste Hitzewelle seiner Geschichte. In den Pariser Banlieues sitzen Arme in 40-Grad-Wohnungen ohne Ausweg – während reiche Vororte ihre Schwimmbäder absperren. Wer schützt die, die es am nötigsten haben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wie-die-hitzewelle-in-paris-die-armen-toetet-waehrend-reiche-baden-gehen/@@images/image-1000-febc88bc3467ad5ea154b076b5494bfc.webp" alt="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" title="„Ich ersticke“: Wie die Hitzewelle in Paris die Armen tötet, während Reiche baden gehen" height="562" width="1000" /></figure><p>In ihrer schw&#252;l-hei&#223;en Wohnung im siebten Stock einer Betonhochhaussiedlung s&#252;dlich von Paris sagt Samira, sie f&#252;hle sich verzweifelt &#8211; in einer Woche, in der Frankreich <a href="/autoren/nick-reimer/jahresrueckblick-klima-2024-bricht-rekorde-in-temperatur-und-emission" rel="noopener">die h&#246;chsten, jemals gemessenen Temperaturen erlebt.</a> &#8222;Gestern habe ich mich hingesetzt und geweint, ich dachte, ich sterbe&#8220;, erz&#228;hlt die 35-j&#228;hrige alleinerziehende Mutter und ehemalige Hausmeisterin.</p><p>Ihre Wohnung in Ris-Orangis im D&#233;partement Essonne ist, wie Millionen von Wohnungen in Frankreich, schlecht ged&#228;mmt und hat keine Au&#223;enjalousien. &#8222;Die pralle Sonne trifft meine Fenster den ganzen Tag &#8211; ich kann nicht atmen, mir wird schwindelig, es kommt keine Luft herein&#8220;, berichtet sie.</p><p>&#8222;Meine Wohnung ist ein Backofen, es ist unertr&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelique Chrisafis</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Falls es eines Tages nötig wird“: Warum Taiwan seinen Bürgern Drohnen fliegen beibringt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Taiwan ist abhängig von US-Waffenlieferungen, Donald Trumps Unterstützung aber nicht mehr sicher. Also baut die Insel Drohnen und schult Zivilisten in Kursen, diese zu steuern. Wieso stürmen Teenager, Rentnerinnen und Angestellte die Kurse?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/taiwan-bringt-seinen-buergern-bei-wie-man-drohnen-fliegt-und-die-kurse-boomen/@@images/image-1000-a754cf9822474afba8d0d8064c567ad2.webp" alt="„Falls es eines Tages nötig wird“: Warum Taiwan seinen Bürgern Drohnen fliegen beibringt" title="„Falls es eines Tages nötig wird“: Warum Taiwan seinen Bürgern Drohnen fliegen beibringt" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem kleinen, &#252;berf&#252;llten Raum in Taipeh versucht Pan Chien-chin, eine <a href="/autoren/the-guardian/an-der-front-mit-einem-der-toedlichsten-drohnenpiloten-der-ukraine" rel="noopener">Drohne</a> ruhig in der Schwebe zu halten. Er stellt sich vor, er w&#252;rde ein Flugzeug steuern, und bewegt sanft die Joysticks der Fernsteuerung, um das insekten&#228;hnliche Ger&#228;t zu lenken, w&#228;hrend dieses summend durch die Luft schwebt.</p><p>Beifall brandet auf, als Pan, der noch nie zuvor <a href="/autoren/velten-schaefer/braeaeh-broeoeh-und-bumm-wie-hightech-drohnen-das-schlachtfeld-veraendern" rel="noopener">eine Drohne</a> geflogen hat, sie unfallfrei um einen mit Verkehrskegeln markierten rechteckigen Parcours steuert. Um ihn herum: Etwa zwei Dutzend Menschen, die sich alle f&#252;r denselben Kurs angemeldet haben: Taiwans erstes Drohnen-Ausbildungsprogramm f&#252;r den Zivilschutz.</p><p>&#8222;Der Krieg in der Ukraine hat die Art und Weise, <a href="/autoren/nikita-gerasimov/ukraine-russland-drohnen-sorgen-fuer-killerzonen-entlang-der-frontlinie" rel="noopener">wie Drohnen eingesetzt werden</a>, wirklich ver&#228;ndert&#8220;, sagt der 48-j&#228;hrige</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Yu-chen Li</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Franziska Derichs | Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>2025 steckte die Psychologin Franziska Derichs wie viele andere Akademikerinnen für einige Zeit im Bürgergeld. Eine Erfahrung, die sie niemandem wünscht. Oder vielleicht doch einem gewissen CDU-Politiker?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/franziska-derichs-musste-wie-viele-akademiker-eine-zeitlang-buergergeld-beziehen/@@images/image-1000-f2564da415508e99889514e676c30ca5.webp" alt="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" title="Psychologin im Bürgergeld: „Jens Spahn, komm mal selber in diese Lage!“" height="560" width="1000" /></figure><p>Franziska Derichs ist Psychologin und Psychotherapeutin. Und w&#252;tend auf Jens Spahn. Die 26-J&#228;hrige hat eine Forschungsstelle als Psychologin und ist au&#223;erdem Psychotherapeutin in Ausbildung in Nordrhein-Westfalen. Vergangenen Sommer sah ihre Situation anders aus. Denn nach ihrem Masterstudium und ihrer Approbation war sie einige Monate lang arbeitslos. &#8222;Mit drei Abschl&#252;ssen in der Tasche will man nicht B&#252;rgergeld beziehen&#8220;, sagt sie, auf jene Zeit zur&#252;ckblickend.</p><p>Der heutige Unions-Fraktionschef Spahn, ebenfalls ein NRWler, setzte 2020 als Gesundheitsminister des Kabinetts Merkel IV die psychotherapeutische Weiterbildung um. &#8222;Das wurde nicht zu Ende gedacht&#8220;, befindet Derichs.</p><p>Nach ihrer Approbation soll sie eine besser bezahlte Weiterbil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Yolanda Koss</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>110.000 Besucher kamen zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA. Die Messe will unpolitisch sein, dabei wurden hier auch Waffen gezeigt, die in Gaza zum Einsatz kommen. Der „Freitag“ hat nachgefragt, wie das zusammenpasst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/ila-berlin-feiert-besucher-boom-messe-zeigt-drohnen-systeme-aus-dem-gaza-krieg/@@images/image-1000-a8c27795bda35ca96ca79b97ccc65372.webp" alt="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" title="Auf der ILA wurden Waffen bestaunt, die in Gaza töten. Was ist daran „politisch neutral“?" height="562" width="1000" /></figure><p>Kampfjets, Drohnen, Raketenabwehrsysteme &#8211; und Tausende Familien mit Kindern, die staunend durch die Hallen schlendern. Die ILA, Deutschlands gr&#246;&#223;te Luft- und Raumfahrtmesse, hat gerade eine Rekordzahl gefeiert: 110.000 Besucher. Israelische R&#252;stungskonzerne preisen ihre Waffen als &#8222;battle-tested&#8220; an &#8211; also unter realen Kriegsbedingungen erprobt. Und das, obwohl sich die Messe als &#8222;politisch neutral&#8220; bezeichnet. Was bedeutet es, wenn ein Land Kriegstechnik zum Familienerlebnis macht?</p><p>Insgesamt 765 Aussteller aus 37 L&#228;ndern pr&#228;sentierten auf dem Gel&#228;nde des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) ihre Produkte aus Luft- und Raumfahrt sowie Milit&#228;rtechnik. Zur Er&#246;ffnung lie&#223; sich auch Bundeskanzler <a href="/autoren/der-freitag/es-reicht-sozialproteste-der-linken-sparen-den-krieg-aus-so-wird-das-nichts" rel="noopener">Friedrich Merz</a> (CD</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor zehn Jahren waren nur neun Prozent der DJs auf Festivals weiblich. Heute sind es 30. Die Clubszene verändert sich – aber reicht das? Ein DJ-Kollektiv kämpft in Berlin für mehr Raum</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/luciana-ferrando/raus-aus-dem-keller-warum-die-clubszene-mehr-flinta-raeume-braucht/@@images/image-1000-ab2d73ee3f27e63d368130540e8764aa.webp" alt="Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*" title="Raus aus dem Keller! Die Clubszene braucht mehr offene Räume für FLINTA*" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Wer die Amerika-Gedenkbibliothek an einem Sonntag betritt, erwartet Stille. Und die herrscht auch &#8211; fast &#252;berall. Aus Raum 3 aber dringen Beats, schwer und rhythmisch, durch die W&#228;nde. Drinnen: acht Personen an Plattenspielern. Keine davon ist m&#228;nnlich.</p><p>Eine der Teilnehmenden zeigt auf das Ger&#228;t vor ihr. &#8222;Wie geht das an?" Ena Lind, DJ, Produzentin und Gr&#252;nderin des FLINAT*-Kollektivs Spoon, greift zum Schalter. &#8222;Von hier, tack!&#8220; Was dann folgt, klingt nach einer kleinen Lektion in Begriffen: Alle Turntables seien Plattenspieler, aber nicht umgekehrt. Ein Turntable braucht mindestens einen Geschwindigkeitsregler &#8211; sonst ist er nur ein Plattenspieler.</p><p>Niemand lacht, niemand rollt die Augen, keine*r der Anwesenden versteht die Frage als Ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Luciana Ferrando</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ulrich Siegmund ist mit seinem ganzen Auftreten die personifizierte Selbstverharmlosung der AfD. Hinter seiner Dorfgrillromantik steckt das Streben nach Macht. Noch hat er nicht gewonnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/make-sachsen-anhalt-great-again-wie-die-afd-laechelnd-auf-stimmfang-geht/@@images/image-1000-464cd6c24f8ae9935625b6a05f247964.webp" alt="AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?" title="AfD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund spült alles Völkische weich. Mit Erfolg?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Dorfgrillromantik. Bei Bier und Bratwurst. Komm vorbei und mit uns ins Gespr&#228;ch.&#8220;, so wirbt ein Faltblatt des AfD-Kreisverbandes Altmark West f&#252;r die Partei im l&#228;ndlichen Raum. Aufgef&#252;hrt sind Termine, zu denen die AfD in kleinen Orten mit Menschen niedrigschwellig ins Gespr&#228;ch kommen will.</p><p>Schon <a href="/autoren/michael-bartsch/sachsen-anhalt-als-labor-fuer-den-umbruch-wie-die-afd-den-systemwechsel-probt" rel="noopener">im Vorwahlkampf im Fr&#252;hjahr war die AfD mit sogenannten &#8222;B&#252;rgerdialogen&#8220; in den Kleinst&#228;dten Sachsen-Anhalts </a>unterwegs. Formal ging es dabei um Informationsveranstaltungen der Landtagsfraktion. Doch wer diese Foren besuchte, dem wurde schnell klar, dass hier alles auf den Wahlkampf und den Spitzenkandidaten <a href="/autoren/michael-bartsch/dieses-radikale-afd-trio-um-ulrich-siegmund-will-in-sachsen-anhalt-aufraeumen" rel="noopener">Ulrich Siegmund</a> zugeschnitten ist. Es handelte sich weniger um einen B&#252;rgerdialog, als vielmehr um Fan-Veranstaltungen f&#25</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David Begrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ecuador | Goldbergbau bedroht Bio-Kakao: Indigene Genossenschaften kämpfen um ihre Zukunft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Anbaumethoden und das Vordringen legaler und illegaler Unternehmen in Ecuador beeinträchtigen besonders die Wasserqualität enorm. Der Einsatz von Quecksilber tut ein Übriges</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/knut-henkel/goldbergbau-bedroht-bio-kakao-indigene-genossenschaften-kaempfen-um-ihre-zukunft/@@images/image-1000-745a6b0ea67eac7a708d73ef757f211d.webp" alt="Goldbergbau bedroht Bio-Kakao: Indigene Genossenschaften kämpfen um ihre Zukunft" title="Goldbergbau bedroht Bio-Kakao: Indigene Genossenschaften kämpfen um ihre Zukunft" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Asociaci&#243;n Kallari&#8220; steht auf dem mit Motiven aus der Kakaoproduktion verzierten m&#228;chtigen Rolltor, das die Einfahrt zu einer Genossenschaft im Amazonasort Tena verdeckt. In dieser boomenden Kleinstadt mit rund 30.000 Einwohnern befinden sich die zentralen Verarbeitungsanlagen der mit mehr als 1.200 Kleinbauern recht gro&#223;en Genossenschaft. 2003 wurde sie mit damals 800 Mitgliedern gegr&#252;ndet.</p><p>Ziel war es, den eigenen Kakao und Kaffee, aber auch andere Produkte, darunter Fr&#252;chte wie die koffeinhaltige Amazonas-Limonade Guayusa und N&#252;sse, fair und nachhaltig zu vertreiben. &#8222;Ich bin von Anfang an ein Kind der Organisation gewesen&#8220;, sagt Gers&#243;n Andi, der zur Gesch&#228;ftsf&#252;hrung des indigenen Unternehmens geh&#246;rt, das sich in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Knut Henkel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Exil | Libanesische Künstler im Exil haben das Gefühl, als existierten sie nicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ob in Deutschland oder in den USA: Künstlerische Botschaften von Libanesen werden oft als zu israelkritisch befunden, während sie im Libanon wiederum als nicht kritisch genug angesehen werden. Dort schreitet die Annexion des Südens voran</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/libanesische-kuenstler-im-exil-haben-das-gefuehl-als-existierten-sie-nicht/@@images/image-1000-ac42131aa2576d8c6aa910a60d695456.webp" alt="Libanesische Künstler im Exil haben das Gefühl, als existierten sie nicht" title="Libanesische Künstler im Exil haben das Gefühl, als existierten sie nicht" height="562" width="1000" /></figure><p>I&#8217;m trying to write you a love song but / the news overspills as I boil coffee. / Suppose no ruins open a poem&#8220; (Ich versuche, dir ein Liebeslied zu schreiben, doch / die Nachrichten kochen &#252;ber, w&#228;hrend ich Kaffee mache. / Vermute, keine Ruinen er&#246;ffnen ein Gedicht), schreibt die libanesische Lyrikerin Zeina Hashem Beck in ihrem <em>Southern Sonnet</em> von 2024.</p><p>Sicher, Ruinen er&#246;ffnen kein Gedicht. Aber wie soll sie auch schreiben, wenn die Nachrichten &#252;berkochen? Vor 15 Jahren sei sie &#8222;aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden&#8220; emigriert. Nach einem Jahrzehnt in Dubai lebt sie inzwischen in Kalifornien. Jetzt &#252;berbr&#252;ckt sie Zeitverschiebungen und L&#252;cken in der Internetverbindung mit Whatsapp.</p><p>Wenn die Wohnorte ihrer Angeh&#246;rigen in Beiru</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 30 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Andrea Geißler</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesundheit | ME/CFS: „Ich bin nicht erschöpft – ich bin schwer krank“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/me-cfs-ich-bin-nicht-erschoepft-ich-bin-schwer-krank</link>
        <description><![CDATA[<strong>ME/CFS ist eine chronische Krankheit, die den Betroffenen alles nimmt, was das Leben lebenswert macht. Wer am meisten darunter leidet, warum sie so wenig verstanden und erforscht ist und was den Betroffenen helfen würde. Eine Reportage</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/me-cfs-ich-bin-nicht-erschoepft-ich-bin-schwer-krank/@@images/image-1000-3917db4e811e93b133db631542a19f96.webp" alt="ME/CFS: „Ich bin nicht erschöpft – ich bin schwer krank“" title="ME/CFS: „Ich bin nicht erschöpft – ich bin schwer krank“" height="562" width="1000" /></figure><p>Als sich Tamara und Sarah ineinander verliebten, waren sie beide noch gesund. Gemeinsam zogen sie aufs Land, genossen ihren riesigen Garten und die Ruhe zwischen den Wiesen und Feldern des Saarlands. Sie gingen oft Billard spielen oder trafen sich mit Freunden und Familie zum gemeinsamen Essen. Einmal im Jahr reisten sie durch die Weltgeschichte, unbeschwert und ohne zu wissen, dass das bald nicht mehr m&#246;glich sein w&#252;rde. Dass es sich bald wie ein ferner Traum anf&#252;hlen w&#252;rde.</p><p>Nicht selten gaben sie sich zu Hause die Klinke in die Hand, denn beide waren gesch&#228;ftige Leute. Tamara Z. arbeitete als OP-Krankenschwester h&#228;ufig in 24-Stunden-Schichten, und auch f&#252;r Sarah Z. waren lange Tage im B&#252;ro einer Druckerei &#252;blich. Mittlerweile sind beide fast vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Text: Elena Jaekel; Fotos: Leon Joshua Dreischulte</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tschechien | „Gasfuß-Kapitalismus“ vs. Utopie: Die geheimen Wurzeln des tschechischen Außenministers]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Petr Macinka mit seinem „Gasfuß-Kapitalismus“ kommt aus einer Gegend in Südmahren, in der einst eine Gemeinschaft lebte, die Gegner jedes Privateigentums und von unbändiger Friedensliebe war. Warum verschmäht er sein eigenes Erbe?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-erbe-der-hutterer-die-geheimen-wurzeln-des-tschechischen-aussenministers/@@images/image-1000-13d141b4222e24c9dd189956a149f451.webp" alt="„Gasfuß-Kapitalismus“ vs. Utopie: Die geheimen Wurzeln des tschechischen Außenministers" title="„Gasfuß-Kapitalismus“ vs. Utopie: Die geheimen Wurzeln des tschechischen Außenministers" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon seit ewigen Zeiten wollte ich &#252;ber das Erbe der Hutterer in S&#252;dm&#228;hren schreiben. Das waren Wiedert&#228;ufer, die strikt pazifistisch jegliche Finanzierung von Kriegen verweigerten und auf bis zu 80 kollektiven &#8222;Bruderh&#246;fen&#8220; eine fr&#252;hchristliche Utopie lebten, die wegen des absoluten <a href="/autoren/sabine-nuss/happy-end-enteignung-die-lange-geschichte-der-vergesellschaftung" rel="noopener">Verzichts auf Privateigentum</a> auch fr&#252;hkommunistisch zu nennen w&#228;re. 1622 wurden sie aus M&#228;hren ausgewiesen.<br/><br/></p><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="bild-tscheschien">Placeholder image-1</div><h2>Die Hutterer waren Weinbauern</h2><p>Mir fehlte lange ein aktueller Blickwinkel, um dar&#252;ber zu schreiben. Den fand ich nun: Petr Macinka &#8211; Chef der Autofahrer-Partei, <a href="/autoren/martin-leidenfrost/wahlkampf-im-maehrischen-brno-luftballons-fuer-kinder-und-kekse-fuer-erwachsene" rel="noopener">seit Dezember Au&#223;enminister Tschechiens</a> und von Donald Trump f&#252;r seinen Clinch mit Hillary Clinton gelobt &#8211; wuchs in Velk&#233; B&#237;lovice auf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Notwehr gegen Genozid und Rüstung? Welches Ziel die Angeklagten im Ulm-5-Prozess verfolgen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zuletzt besuchte Greta Thunberg diesen turbulenten Prozess: In Stuttgart stehen fünf Aktivisten vor Gericht, weil sie Büros des israelischen Rüstungs­konzerns Elbit Systems in Ulm verwüstet haben. Ihre Verteidigungsstrategie ist politisch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hanno-hauenstein/notwehr-gegen-genozid-welches-ziel-die-angeklagten-im-ulm-5-prozess-verfolgen/@@images/image-1000-eb54ad67d79c8db4f3281ed317afb7fa.webp" alt="Notwehr gegen Genozid und Rüstung? Welches Ziel die Angeklagten im Ulm-5-Prozess verfolgen" title="Notwehr gegen Genozid und Rüstung? Welches Ziel die Angeklagten im Ulm-5-Prozess verfolgen" height="562" width="1000" /></figure><p>Am dritten Prozesstag ging ein kurzer Schock-Moment durch den Saal. Nach einiger Verz&#246;gerung wurden <a href="/autoren/hanno-hauenstein/attacke-auf-israelischen-ruestungskonzern-so-lief-der-auftakt-im-ulm-5-prozess" rel="noopener">die </a><a href="/autoren/hanno-hauenstein/attacke-auf-israelischen-ruestungskonzern-so-lief-der-auftakt-im-ulm-5-prozess" rel="noopener">sogenannten &#8222;</a><a href="/autoren/hanno-hauenstein/attacke-auf-israelischen-ruestungskonzern-so-lief-der-auftakt-im-ulm-5-prozess" rel="noopener">Ulm 5</a><a href="/autoren/hanno-hauenstein/attacke-auf-israelischen-ruestungskonzern-so-lief-der-auftakt-im-ulm-5-prozess" rel="noopener">&#8220;</a> &#246;ffentlichkeitswirksam &#8211; und gegen ihren Willen &#8211; von Polizeibeamten in den Gerichtssaal getragen. Die f&#252;nf Angeklagten hatten sich geweigert, den Saal freiwillig zu betreten, aus Protest gegen die Bedingungen des Verfahrens. Im Zentrum dessen steht die dicke Glasscheibe, die die Angeklagten von ihrem Anwaltsteam trennt. Hinter beziehungsweise neben den Angeklagten sitzen au&#223;erdem durchweg mehrere Polizeibeamte. </p><p>Wiederholte Antr&#228;ge zur &#196;nderung der Sitzordnung wurden bislang konsequent abgewiesen. Laut Verteidigung wird eine vertrauliche Kommunikation somit unm&#246;glich gemacht. Bereits der Auftakt des Verfahrens</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hanno Hauenstein</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Filmfestival | Welche Filme von Cannes 2026 wirklich im Gedächtnis bleiben werden]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/welche-filme-von-cannes-2026-wirklich-im-gedaechtnis-bleiben-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>Cannes ist so viel mehr als nur der rote Teppich. Aber um was geht es dort wirklich? Unsere Filmkritikerin wird fündig bei Peter Jackson, Sandra Hüller und dem vielleicht größten Kinowunder dieses Jahrgangs von Ryusuke Hamaguchi</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/welche-filme-von-cannes-2026-wirklich-im-gedaechtnis-bleiben-werden/@@images/image-1000-8c37ab9cfc6b5f62d9481ba0fd1445dc.webp" alt="Welche Filme von Cannes 2026 wirklich im Gedächtnis bleiben werden" title="Welche Filme von Cannes 2026 wirklich im Gedächtnis bleiben werden" height="562" width="1000" /></figure><p>Stars unter Palmen, <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/cannes-2026-wo-bitte-bleibt-das-us-kino" rel="noopener">glamour&#246;se Filmpremieren</a> &#8211; das ist das Bild des Festivals von Cannes. Aber um was geht es dabei wirklich? Kaum einer hat es je so gut auf den Punkt gebracht wie der Neuseel&#228;nder Peter Jackson, der dieses Jahr eine Ehrenpalme erhielt. Er sei ja absolut kein &#8222;Palm d&#8217;Or sort of guy&#8220;, gab er zu, und sein schlecht sitzender Anzug illustrierte es zus&#228;tzlich. &#220;berhaupt sei er erst zweimal in seinem Leben in Cannes gewesen, erz&#228;hlte er weiter, diese zwei Male aber h&#228;tten sein Leben ver&#228;ndert.</p><p>1988 konnte er hier auf dem Filmmarkt sein an Wochenenden mit Amateurfreunden zusammengebasteltes Regiedeb&#252;t <em>Bad Taste</em> in 50 L&#228;nder verkaufen &#8211; was ihm den Einstieg ins professionelle Filmemachen erm&#246;glichte. Da</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kolumbien | Verliert die Linke in Kolumbien diese Wahl, würde fast ganz Lateinamerika rechts regiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kolumbien wählt einen neuen Präsidenten. Indigene Gruppen fordern, den Kurs des linken Staatschefs Gustavo Petro fortzusetzen: Er habe ihre Rechte und mehr Selbstbestimmung gesichert. Wie die Chancen Iván Cepedas vom Pacto Histórico stehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/knut-henkel/vor-der-praesidentwahl-in-kolumbien-liegt-die-linke-mit-ivan-cepeda-vorn/@@images/image-1000-96465700333f6530099480c5a9e9464d.webp" alt="Verliert die Linke in Kolumbien diese Wahl, würde fast ganz Lateinamerika rechts regiert" title="Verliert die Linke in Kolumbien diese Wahl, würde fast ganz Lateinamerika rechts regiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Mar&#237;a Alba baut <a href="/autoren/knut-henkel/kolumbien-die-coca-bauern-muessen-deutliche-verluste-verkraften" rel="noopener">Bio-Kaffee</a> an. Auf einer H&#246;he von mehr als 1.700 Metern stehen ihre Kaffeestr&#228;ucher. Nur ein oder zwei Steinw&#252;rfe entfernt sind von Netzen gesch&#252;tzte Marihuana-Pflanzen zu sehen, die rund um die Kleinstadt Torib&#237;o in der gleichnamigen Gemeinde gez&#252;chtet werden. Steile H&#228;nge, zerkl&#252;ftete Felsmassive, Serpentinen, die sich an schroffen H&#228;ngen hochwinden, und kleine, eingekesselte T&#228;ler pr&#228;gen die Region im Norden des Cauca, in der Mar&#237;a Alba lebt. Per Luftlinie ist Torib&#237;o von Cali, der ber&#252;hmten Salsa-Metropole, nur gut 60 Kilometer entfernt.</p><h2>Der B&#252;rgerkrieg hat im Norden das Cauca nie aufgeh&#246;rt</h2><p>F&#252;r die knapp 90 Kilometer auf Schotter- und Asphaltpisten muss man jedoch drei, eher vier Stu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 18 May 2026 14:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Knut Henkel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krieg | Hilfstransport in die Ukraine: Ein Roadtrip nach Lviv und viele bohrende Fragen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor beteiligte sich zum zweiten Mal an der Lieferung von Hilfsgütern in die Ukraine, auf dem Rückweg nehmen sie Flüchtende mit. Er fragt sich: Beruhigt man damit vor allem das eigene Gewissen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/usch/roadtrip-nach-lviv-hilfsguetertransport-in-die-von-putin-angegriffene-ukraine/@@images/image-1000-ebb71ec8c43a8001e9f565c192107a23.webp" alt="Hilfstransport in die Ukraine: Ein Roadtrip nach Lviv und viele bohrende Fragen" title="Hilfstransport in die Ukraine: Ein Roadtrip nach Lviv und viele bohrende Fragen" height="562" width="1000" /></figure><p>Um 3.46 Uhr heult die Drohnenwarnung auf. Die schrillen <a href="/autoren/sebastian-baehr/kriegsalltag-in-der-ukraine-zwischen-bombennaechten-und-friedenswuenschen" rel="noopener">Sirenent&#246;ne</a> rei&#223;en mich aus dem Schlaf. Rund 15 Stunden haben wir zuvor in einem Kleinbus gesessen, um abwechselnd die &#252;ber 900 Kilometer lange Strecke von Berlin nach Lviv zu fahren. Wir, das sind Robert, ein Osteuropahistoriker mit Schwerpunkt Holocaust, sowie die Ukrainisch sprechende Laura*, ohne deren Sprachkenntnisse unsere Mission kaum m&#246;glich w&#228;re: Wir fahren humanit&#228;re Hilfsg&#252;ter in das von Putin mit einem Angriffskrieg &#252;berzogene Land. Hilfsg&#252;ter, welche die Gruppe &#8222;Ukraine Solidarity Bus&#8220;, der die beiden angeh&#246;ren, mit Spendengeldern gekauft hat. Ich stie&#223; dazu, als Robert erz&#228;hlte, dass jemand gesucht werde, um bei den Fahrten mitzuhelfen.</p><p>Ist nicht Hil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Uwe Schütte</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Einem wertvollen Biotop droht die Zerstörung, damit Deutschland noch mehr Flüssigerdgas aus den USA importieren kann. Doch gegen das nächste LNG-Terminal am Wattenmeer kämpfen Klima- wie Umweltschützer aus Deutschland und den USA gemeinsam</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-hartmann/ein-vogelschutzgebiet-soll-zerstoert-werden-fuer-deutschlands-lng-abhaengigkeit/@@images/image-1000-c79627fc6af46314b202fb67426b56e6.webp" alt="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" title="Für Deutschlands LNG-Abhängigkeit soll ein Vogelschutzgebiet in Wilhelmshaven sterben" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Macht die Augen zu. Jetzt atmen wir zusammen ein und aus. Sp&#252;rt eure F&#252;&#223;e auf dem Boden, verbunden mit der Erde und dar&#252;ber mit dem Wasser und der Luft<span>&#8220;</span>, sagt James Hiatt. Anfang M&#228;rz 2026 steht er auf einem Podest am Au&#223;enhafen Hooksiel in Wilhelmshaven, vor ihm rund 80 Protestierende. &#8222;Ja, atmet sie tief ein, die frische, klare Luft! Oft atmen wir und denken dar&#252;ber nicht nach<span>&#8220;</span>, sagt der 42-J&#228;hrige. Er allerdings tut das st&#228;ndig.</p><p class="p1">Eine kalte Brise streicht &#252;ber das <a href="/autoren/der-freitag/nationalpark-wattenmeer-wo-die-portulak-keilmelde-blueht" rel="noopener">Wattenmeer</a> und zupft an seinem Shirt. &#8222;It's all super fun until it's Superfund<span>&#8220;</span> steht darauf. &#8222;Superfund<span>&#8220;</span> hei&#223;t ein US-Programm zur Sanierung von Giftm&#252;lldeponien und verseuchten Industriebrachen. Es gibt einige davon da,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Hartmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Georgien | Im georgischen Oberswanetien hat Europa nicht die besten Karten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor fährt mit seinem Sohn in die georgische Bergregion Oberswanetien. Als er vom „höchstgelegenen Dorf Europas“ sprach, zeigte ihm eine Kellnerin einen Vogel und erwiderte: „Das ist kein Europa hier – und wird es auch nicht werden!“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/im-georgischen-oberswanetien-hat-europa-nicht-die-besten-karten/@@images/image-1000-c469fe5e1636a48c02ac03460c340716.webp" alt="Im georgischen Oberswanetien hat Europa nicht die besten Karten" title="Im georgischen Oberswanetien hat Europa nicht die besten Karten" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach Oberswanetien, auf die &#8222;<a href="/autoren/der-freitag/alte-sanatorien-in-georgien-lebt-stalins-kurort-wieder-auf" rel="noopener">Krone des Gro&#223;en Kaukasus</a>&#8220; hinauf, brach ich mit einem p&#228;dagogischen Hintergedanken auf. Vor &#252;ber zwanzig Jahren, als die anarchische Hochgebirgsherrlichkeit an der georgisch-russischen Grenze erst langsam in die Einrichtung gesitteter Familienpensionen &#252;berging und die hier Lebenden, die Swanen, angeblich noch mit der Kalaschnikow spazieren gingen, war ein Studienfreund vollkommen ver&#228;ndert von einer Swanetien-Reise zur&#252;ckgekehrt. Als Macho, der pl&#246;tzlich Erfolg bei Frauen hatte. Nun habe ich einen bald siebenj&#228;hrigen Sohn, der Schach, Fl&#246;te und Fu&#223;ball spielend mein ganzer Stolz ist, es aber bisweilen an Ritterlichkeit fehlen l&#228;sst. Anders gesagt: Er hat zu viel Kraft und schl&#228;gt immer wi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 May 2026 12:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sachsen-Anhalt | Linke-Spitzenkandidatin Eva von Angern: Adlige Anwältin als Alternative für Sachsen-Anhalt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ihren Namen findet sie „schön, den vergisst man nicht“: Eva von Angern entstammt einem Magdeburger Adelsgeschlecht und führt jetzt Die Linke in Sachsen-Anhalts Landtagswahl. Wer ist die Frau, die einen Durchmarsch der AfD verhindern will?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-mohnhaupt/linke-spitzenkandidatin-eva-von-angern-adlige-anwaeltin-als-alternative-fuer-sachsen-anhalt/@@images/image-1000-7476f67a5b42026eb966a1f267fe1c08.webp" alt="Linke-Spitzenkandidatin Eva von Angern: Adlige Anwältin als Alternative für Sachsen-Anhalt" title="Linke-Spitzenkandidatin Eva von Angern: Adlige Anwältin als Alternative für Sachsen-Anhalt" height="562" width="1000" /></figure><p>Obwohl dieser Abend eigentlich ihr dienen soll, h&#228;lt sie sich zur&#252;ck. Sie l&#228;sst den drei bekannteren G&#228;sten, allesamt M&#228;nner, den Raum, den diese sich bereitwillig auch nehmen. Nur wenn einer von ihnen in langatmige Erkl&#228;rungen abzudriften scheint, fragt sie vorab, l&#228;chelnd: &#8222;M&#246;chte ich das wirklich h&#246;ren?&#8220; Die Rolle der Moderatorin liegt ihr offenbar. F&#252;r die lauten T&#246;ne sind andere da.</p><p>Eva von Angern, die Spitzenkandidatin der Linken in Sachsen-Anhalt, sitzt an diesem Abend Ende April auf der B&#252;hne im Festsaal des Hotels Schwarzer Adler in Stendal. Die 300 scharlachroten Sitze im Festsaal sind alle besetzt. Auf dem Oberrang dr&#228;ngen sich weitere 50 Menschen. Viele sind gekommen, um die &#8222;<a href="/autoren/katharina-koerting/mission-silberlocke-so-wollen-ramelow-gysi-und-bartsch-die-linke-retten" rel="noopener">Silberlocken</a>&#8220; z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jan Mohnhaupt (Text) und Jonas Berndt (Fotos)</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Der Wehrpflicht-Schulstreik braucht mehr Mut als Fridays for Future: Mein 8. Mai in Berlin]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Morgens in der S-Bahn belauschte er zwei Rüstungs-Manager, dann sprach er im Radio über Militarisierung und besuchte die Schülerdemo gegen Wehrpflicht – das alles am 8. Mai: Ingar Solty über einen Tag zwischen Beklemmung und Hoffnung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ingar-solty/wehrpflicht-schulstreik-braucht-mehr-mut-als-fridays-for-future-ein-ortstermin/@@images/image-1000-9f2b329297a5045917a11392f725a949.webp" alt="Der Wehrpflicht-Schulstreik braucht mehr Mut als Fridays for Future: Mein 8. Mai in Berlin" title="Der Wehrpflicht-Schulstreik braucht mehr Mut als Fridays for Future: Mein 8. Mai in Berlin" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie bitte? Ich werde hellh&#246;rig, als der Name eines R&#252;stungsunternehmens f&#228;llt. Ich drehe mich um. Ich sitze in der S-Bahn in Berlin. Wir n&#228;hern uns von Osten dem Alexanderplatz. Den Namen des R&#252;stungskonzerns, den ich gerade in meinem R&#252;cken aufgeschnappt hatte, kannten bis vor wenigen Jahren nur Insider. Heute geh&#246;rt zu den <a href="/autoren/ingar-solty/waffen-schaffen-ohne-frieden" rel="noopener">bedeutenden Playern im R&#252;stungsgesch&#228;ft</a>.</p><p>Seine Aktie ist, wie ich sp&#228;ter nachsehe, seit dem Vorabend des Ukrainekriegs immens gestiegen &#8211; ein Plus von hunderten Prozentpunkten. Das ist mehr als bei den US-Waffenriesen Lockheed Martin, Raytheon oder Boeing. Finanzportale im Internet schreiben von Entwicklungen, die die Erwartungen von Analysten &#8222;sprengen&#8220;.</p><h2>Trotz satter Gewinne wollen die Waffenkonzerne ih</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ingar Solty</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Milch aus Vermonts trügerischer Idylle: Migrantische Melker wehren sich gegen Ausbeutung]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vermonts-idylle-truegt-hier-kaempfen-migrantische-landarbeiter-gegen-ausbeutung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Im „Green Mountain State“ der USA halten Einwanderer die Milchwirtschaft am Laufen, wo früher Bauernfamilien die Kühe melkten: Vermonts Landarbeiter verstecken sich vor ICE-Razzien und wehren sich – etwa gegen einen niederländischen Konzern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/vermonts-idylle-truegt-hier-kaempfen-migrantische-landarbeiter-gegen-ausbeutung/@@images/image-1000-0d25b5cce34859e8eb4257f3148dc0f6.webp" alt="Milch aus Vermonts trügerischer Idylle: Migrantische Melker wehren sich gegen Ausbeutung" title="Milch aus Vermonts trügerischer Idylle: Migrantische Melker wehren sich gegen Ausbeutung" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Hilarios Arbeitsschicht auf einer Milchfarm in Vermont im Nordosten der USA begann um 22.30 Uhr damit, dass er eine rote Fleece-Decke zur Seite schob und von einem provisorischen Bett neben dem Sp&#252;lbecken aufstand. Der 65-J&#228;hrige schob den Spitzenvorhang beiseite, der die T&#252;r verdeckte und sein Zimmer vom s&#228;uerlich riechenden Melkstand der Molkerei direkt nebenan trennte. </span></p><p><span>Im Stall erwachte mit einem Surren eine hufeisenf&#246;rmige Melkplattform zum Leben. Hochleistungsstarke schwarz-wei&#223;e Holstein-K&#252;he, doppelt so gro&#223; wie Hilario, guckten hinter Vorh&#228;ngen aus Vinyl hervor. </span><span>&#8222;Sie sind klug und neugierig, und sie sind nerv&#246;s&#8220;, erkl&#228;rte er. &#8222;Man muss behutsam mit ihnen umgehen.&#8220;</span></p><h2><span>Hilarios n&#228;chste Melk-Schicht</span></h2><p class="MsoNormal"><span>Gemeins</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:52:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Austyn Gaffney</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netzwerk | Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften</link>
        <description><![CDATA[<strong>Geteiltes Risiko, gemeinsame Erträge: Wenn sich Produzenten und Konsumenten von Obst und Gemüse zusammentun, entsteht eine neue Form der Feldwirtschaft. Die allerdings birgt das Risiko der Selbstausbeutung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/solidarisch-landwirtschaften/@@images/image-1000-ac4cc0e47b3a42fbe545f4d0bf2b091e.webp" alt="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" title="Solidarische Landwirtschaft: Krisenfest durch Gemeinschaft" height="562" width="1000" /></figure><p>Wissen Sie, wie ein Rosenkohl aussieht, wenn er noch an der Pflanze ist? Kennen Sie den Geschmack von Zuckerhut? Und haben Sie schon einmal einen Kartoffelk&#228;fer in der Hand gehabt?</p><p>F&#252;r viele ist der Anbau von Lebensmitteln abstrakt &#8211; doch auch f&#252;r St&#228;dter muss das nicht so sein. Die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) ist <a href="https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite/" rel="noopener">ein alternatives Modell </a>der Lebensmittelproduktion und erm&#246;glicht es, Bezug zu dem zu entwickeln, was t&#228;glich auf dem Teller landet. Die Idee ist einfach: Verbraucher:innen finanzieren gemeinsam einen landwirtschaftlichen Betrieb und erhalten daf&#252;r einen Anteil an der Ernte. Nicht das einzelne Produkt hat einen Preis, sondern der Anbau insgesamt.</p><p>Alle zahlen gemeinsam f&#252;r die laufenden Kosten des Betriebs &#8211; unabh&#228;ngi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 01 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Kristin Langen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Hardtekk-Rap | Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Thüringer Hardtekk-Rapper Schillah polarisiert und provoziert. Er rappt über Drogen, Schmerz und Heimatliebe und füllt damit nicht nur die Clubs, sondern spaltet das Netz. Was steckt hinter dem ostdeutschen Kult?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/generation-oststolz-warum-rapper-schillah-die-gen-z-im-osten-elektrisiert/@@images/image-1000-7675db2313b36b98b1a5eb997a10deac.webp" alt="Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert" title="Generation Oststolz: Warum Rapper Schillah die Gen Z im Osten elektrisiert" height="562" width="1000" /></figure><p>Wie Kampfdrohnen schw&#228;rmen hochfrequente Synthesizer durch den Club Wilde Zicke in Egeln. Blaue Lichtkegel flackern &#252;ber das Publikum, Hunderte Handys gehen hoch. &#8222;Schillah&#8220;-Sprechch&#246;re ert&#246;nen, und dann tritt der Rapper mit seinem Kollegen Sketch auf die B&#252;hne. In Egeln, einer 3.000-Seelen-Stadt in Sachsen-Anhalt, sichern Wachm&#228;nner f&#252;r das Konzert die st&#228;dtischen Ausfahrten ab. Damit die vielen Autofahrer nicht das Wohngebiet zuparken, in dem der Club liegt. Wie ein hochrangiger Staatsbesuch wirkt das.</p><p>Kaum ein Musiker rappt so erfolgreich &#252;ber das Lebensgef&#252;hl vieler junger Menschen im Osten wie Schillah. Auf dr&#246;hnenden Hardtekk-Beats, meist mit 160 Schl&#228;gen pro Minute aufw&#228;rts, textet Schillah, der eigentlich N</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maximilian Hossner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Westafrika | Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/sozialdemokratie-in-ghana-praesident-john-mahama-zwischen-boom-und-bedrohung</link>
        <description><![CDATA[<strong>Seit 2025 regiert John Mahama Ghana. Der pragmatische Sozialdemokrat kleidet sich gern wie der panafrikanische Republikgründer Kwame Nkrumah. Doch westliche Diplomaten fürchten, Mahama sei zu lasch gegenüber bewaffneten Islamisten im Norden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/sozialdemokratie-in-ghana-praesident-john-mahama-zwischen-boom-und-bedrohung/@@images/image-1000-59ca4316ab936b865d25632aa0003798.webp" alt="Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus" title="Sozialdemokratie made in Ghana: Präsident John Mahama hat einen Hang zum Panafrikanismus" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer einen Sonntagnachmittag im Stadtzentrum von Accra verbringt, etwa in der West Hills Mall, einem der gr&#246;&#223;ten Einkaufszentren Westafrikas, der k&#246;nnte sich in einem europ&#228;ischen Land w&#228;hnen. Klimatisierte Modegesch&#228;fte und China-Restaurants wechseln ab mit gro&#223;fl&#228;chigen Superm&#228;rkten, deren Angebot von Joghurt und Schinken bis zu modernen chinesischen Fernsehger&#228;ten und Gasherden reicht. Im Kino der zweiten Etage sieht man allerdings keinen westlichen Blockbuster, sondern einen Low-Budget-Thriller aus Nigeria.</p><p><a href="/autoren/nikolaus-perneczky/echo-in-nollywood" rel="noopener">Nollywood</a> statt Hollywood, im Film <em>Avante </em>des Regisseurs Toka McBacror, der Anfang April in die afrikanischen Kinos kam, geht es um Rache und exzessive Gewalt. Der junge Albert sieht als Kind, wie seine Eltern von einem Warlord ermorde</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ukrainische-fraueneinheit-maenner-reden-nicht-ueber-fehler-sie-explodieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Jahren noch war Frauen in der Ukraine der aktive Kampf verboten. Jetzt steuern sie an der Front Drohnen und erkämpfen sich den Respekt ihrer männlichen Kameraden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ukrainische-fraueneinheit-maenner-reden-nicht-ueber-fehler-sie-explodieren/@@images/image-1000-f14a8950d266242d6554e0e7fbf2dd93.webp" alt="Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“" title="Erste ukrainische Fraueneinheit: „Männer reden nicht über Fehler – sie explodieren“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Dunkeln eines unterirdischen Schachts an der Ost-S&#252;dost-Front, nahe der Stadt Saporischschja, flackert ein Bild auf einem Bildschirm, dann wird es pl&#246;tzlich ruhig. Unter einer ukrainischen <a href="/autoren/the-guardian/was-sind-kamikaze-drohnen-und-warum-setzt-russland-sie-in-der-ukraine-ein" target="_blank" rel="noopener">Kamikaze-Drohne</a> driftet der Untergrund hinweg.</p><p>Auf dem Bildschirm der Soldatinnen wird die Welt zur Geometrie: Linien, Hitze-Signaturen, Distanzen. &#8222;Zwei Grad nach links&#8220;, befiehlt die Kommandantin. Die Finger bewegen einen Joystick. Ein weiteres Augenpaar verfolgt den Schatten auf dem Boden, z&#228;hlt Sekunden. Eine dritte Stimme meldet eine St&#246;rung: &#8222;Wir verlieren das Signal.&#8220;</p><div id="placeholder-image-8" class="pts-article-image" data-id="viktoriia">Placeholder image-8</div><p>Weit jenseits des Schachts, der Decke aus Erde, Holz und Kunststoff, tr&#228;gt die Drohne zwei Kilogramm t&#246;dlichen Sprengstoff zum Feind. Die Frauen, die den Spren</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Margaux Seigneur</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fukushima | Unsichtbar, aber überall: Roadtrip durch Fukushima – Leseprobe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Berliner Verlag Freunde & Friends hat ein verlegerisches Großprojekt bewältigt: die dreibändige Übersetzung der in den USA hoch gerühmten „Carbon Ideologies“ von William T. Vollmann. Es ist das Buch zur Stunde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leseprobe-aus-ideologien-des-brennstoffzeitalters-roadtrip-durch-fukushima/@@images/image-1000-d63fa561716ba955bc8a840f0e6d4411.webp" alt="Unsichtbar, aber überall: Roadtrip durch Fukushima – Leseprobe" title="Unsichtbar, aber überall: Roadtrip durch Fukushima – Leseprobe" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir bogen auf die Stra&#223;e 349 ein, fuhren dann links auf die 36 in Richtung Tomioka, das zwangsger&#228;umt worden war. Dieser Ortsname sagte mir nichts im Jahr 2011; jetzt ist er zu meinem pers&#246;nlichen Sinnbild des <a href="/autoren/the-guardian/nach-supergau-in-fukushima-japan-leitet-radioaktives-abwasser-ins-meer" rel="noopener">Fukushima</a>-Albtraums geworden. Wenn ich die Augen schlie&#223;e, sehe ich das verkrautete, halb zerst&#246;rte Gesch&#228;ftsviertel vor mir, und ich kann das Knarren und Klappern der Fensterl&#228;den im Wind h&#246;ren; aber auf dieser Fahrt nach Kawauchi kurz nach dem Ungl&#252;ck konnte das Erscheinungsbild von Tomioka, das in der No-Go-Zone lag, noch nicht zu etwas verkommen sein, das unheilvoller war als die Tsunami-Erdbeben-Relikte, die ich bereits beschrieben habe.</p><p>Im Stadtzentrum von Tamura (ein mit ziegelgedeckten H&#228;usern gepflastertes Tal) standen viele a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>William T. Vollmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bulgarien | Ist Bulgariens Wahlsieger Rumen Radew nach Orbán der neue „russische Agent“ in der EU?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Erdrutschsieg wie seit 1997 nicht mehr: Rumen Radew gilt als Linksnationalist. Der nächste Ministerpräsident Bulgariens will entspannte Beziehungen zu Moskau und die Ukraine-Hilfen stoppen, weil sein Land dafür schlichtweg zu arm ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-leidenfrost/nach-orban-ist-bulgariens-rumen-radew-der-neue-russischer-agent-in-der-eu/@@images/image-1000-d52c323f112d6ae34c33fe40f17d6c66.webp" alt="Ist Bulgariens Wahlsieger Rumen Radew nach Orbán der neue „russische Agent“ in der EU?" title="Ist Bulgariens Wahlsieger Rumen Radew nach Orbán der neue „russische Agent“ in der EU?" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Bulgaren nur einen Sonntag nach der Abwahl von Viktor Orb&#225;n einem als &#8222;prorussisch&#8220; verschrienen B&#252;ndnis die absolute Mehrheit gaben, mischten sich in die Br&#252;sseler Erleichterung wieder Anf&#228;lle von Panik: Das sei ein &#8222;Nullsummenspiel&#8220;, orakelte der greise Doyen der Europa-Berichterstattung <a href="/autoren/norbert-mappes-niediek/auch-wenn-das-navi-einen-anderen-weg-zeigt" rel="noopener">Paul Lendvai</a>. Den antiukrainischen St&#246;renfried Orb&#225;n ersetze nun ein anderer &#8222;<span><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000317339/putin-punktet-in-bulgarien" rel="noopener">n&#252;tzlicher Einflussagent</a>&#8220; des russischen Pr&#228;sidenten Wladimir Putin </span>im Europ&#228;ischen Rat.</p><h2>Knapp 45 Prozent f&#252;r Radew</h2><p>Wahr ist, dass Bulgariens &#252;berragender Wahlsieger Rumen Radew untypisch <a href="/autoren/martin-leidenfrost/regime-change-an-der-donau-mit-38-prozent-kam-die-fidesz-noch-ganz-gut-weg" rel="noopener">geringe Ber&#252;hrungs&#228;ngste</a> mit Moskau zeigt. In den Stunden vor der Wahl ging das Bild reihum, das auf dem gro&#223;en Abschlussmeeting vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Leidenfrost</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Polymarket ist ein sogenannter Prognosemarkt: Hier kann auf Nachrichtenereignisse gewettet werden – auch aktuelle Kriege. Eine Recherche des Guardian zeigt, wie Polymarket Nachrichten beeinflusst. Und wer entscheidet, was „die Wahrheit“ ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/polymarket-wo-spekulanten-millionen-verdienen-indem-sie-auf-kriege-wetten/@@images/image-1000-60cff23c7d32e93c84c2c065dd42bfa7.webp" alt="Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation" title="Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Horekunden&#8220; verlor schnell die Geduld. Ausl&#246;ser seines Frusts war das <a href="https://understandingwar.org/" rel="noopener">Institute for the Study of War</a> (ISW), ein US-amerikanischer Thinktank, der eine t&#228;gliche Karte der Frontlinie in der Ukraine erstellt.</p><p>F&#252;r Horekunden und einen anderen, anonymen Zocker, stellte die Karte ein &#8222;zusammenhangloses, inkoh&#228;rentes Durcheinander dar &#8230; wie die Zeichnung eines F&#252;nfj&#228;hrigen&#8220;. Nicht hilfreich f&#252;r ihr Vorhaben: Sie wollten eine Wette bei Polymarket abgeben.</p><p>Die Karte, mit der sie so unzufrieden waren, bildete die Stadt Kostjantyniwka ab, die ukrainische Truppen seit f&#252;nf Monaten inmitten von Bombardements und Dronenschw&#228;rmen hielten. Tausende von Zivilisten leben dort nach wie vor.</p><p>&#220;ber eine halbe Million Dollar sind <a href="https://polymarket.com/event/will-russia-capture-kostyantynivka-by" rel="noopener">darauf</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aisha Down</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pedro Sánchez hat gerufen und Sozialdemokraten aus aller Welt sind nach Barcelona gekommen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Lula da Silva bis Lars Klingbeil: Sozialdemokraten treffen sich zur „Global Progressive Mobilisation“ in Barcelona. Spaniens Premier Pedro Sánchez feuert sie an, den rechten Aufstieg zu stoppen – und eine progressive Ära einzuläuten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maren-haeussermann/pedro-sanchez-rief-und-sozialdemokraten-aus-aller-welt-kamen-nach-barcelona/@@images/image-1000-edf688bb49d83ab19bf3ffdaeaf9de38.webp" alt="Pedro Sánchez hat gerufen und Sozialdemokraten aus aller Welt sind nach Barcelona gekommen" title="Pedro Sánchez hat gerufen und Sozialdemokraten aus aller Welt sind nach Barcelona gekommen" height="564" width="1000" /></figure><p>&#8222;No a la Guerra&#8220; steht auf den T-Shirts, die es am Stand der Spanischen Arbeiterpartei PSOE zu kaufen gibt: &#8222;Nein zum Krieg&#8220;. Die Aussage, mit der Premierminister <a href="/autoren/der-freitag/sanchez-contra-trump-es-bleibt-bei-spaniens-nein-zum-krieg" rel="noopener">Pedro S&#225;nchez</a> sich zum f&#252;hrenden Gegner von Donald Trump gemacht hat. Es ist genau diese Energie, die beim globalen Treffen der progressiven Kr&#228;fte in Barcelona zu sp&#252;ren ist.</p><p>Rote Lichter strahlen durch die Messehalle, auf rote Banner und rote Anz&#252;ge. Sozialdemokraten aus der ganzen Welt sind nach Spanien gekommen, um sich auszutauschen und eine gemeinsame Strategie f&#252;r die Zukunft zu entwickeln. Denn die Sozialdemokratie hat W&#228;hler <a href="/autoren/wolfgangmichal/in-baden-wuerttemberg-ist-die-spd-der-eigentliche-wahlsieger" rel="noopener">verloren</a>. Nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit.</p><p>Auf dem Kongress in Barcelona haben die Genossen die M&#246;glichkeit, ihre K</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maren Häußermann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire</link>
        <description><![CDATA[<strong>Labour-Minister für Energiesicherheit Ed Miliband gegen viele Anwohner und Politiker der Reform-Partei streiten: In der Grafschaft Lincolnshire sollen mehr große Solaranlagen errichtet werden als irgendwo sonst in Großbritannien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/es-geht-nur-um-geld-und-giersolarpark-projekte-spalten-lincolnshire/@@images/image-1000-54c0e5d4581b84ddcabdb7eaf8f9f784.webp" alt="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" title="„Es geht nur um Geld und Gier“: Wie Solarpark-Projekte Lincolnshire spalten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn die Nacht &#252;ber die pr&#228;chtigen B&#252;ror&#228;ume des County Councils der vorwiegend landwirtschaftlich gepr&#228;gten Grafschaft <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/lincolnshire" rel="noopener">Lincolnshire</a> in den &#246;stlichen Midlands hereinbricht, wirkt alles ordentlich und ruhig. Portr&#228;ts l&#228;ngst vergessener Mitglieder des Grafschaftsrats und W&#252;rdentr&#228;ger blicken in einen leeren Raum. Im Ratssaal herrschen Stille und Dunkelheit.</p><p>Gelangweiltes Empfangspersonal wirft Blicke ins Handy, w&#228;hrend ein paar Verwaltungsangestellte &#252;ber leuchtenden Bildschirmen gebeugt sitzen. Doch im B&#252;ro des Ratsvorsitzenden Sean Matthews, der im vergangenen Mai das Amt &#252;bernommen hat, als die Reformpartei die alte Garde der Konservativen abl&#246;ste, braut sich eine Rebellion zusammen. Der umg&#228;ngliche fr&#252;her</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Wall</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ukraine | Kriegsmüde in der Ukraine: Warum in Odessa der Ruf nach Frieden lauter wird]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/odessa-die-stadt-entkommt-alexander-puschkins-schatten-nicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die „Ukrainisierung“ der russischsprachigen Stadt am Schwarzen Meer stößt an Grenzen. Sie werden umso sichtbarer, je länger der Krieg dauert. Die Menschen sind von seinem Sinn nicht mehr überzeugt, die Zahl der Kriegsdienstgegner wächst</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/odessa-die-stadt-entkommt-alexander-puschkins-schatten-nicht/@@images/image-1000-ea5c420bb1e17a59b154f69045b9b221.webp" alt="Kriegsmüde in der Ukraine: Warum in Odessa der Ruf nach Frieden lauter wird" title="Kriegsmüde in der Ukraine: Warum in Odessa der Ruf nach Frieden lauter wird" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach einer schlaflosen Nacht in einem v&#246;llig &#252;berhitzten Schlafwagen komme ich fr&#252;h am Morgen <a href="/autoren/der-freitag/in-odessa-warten-viele-auf-das-kriegsende-sie-nennen-sich-tote-auf-urlaub" rel="noopener">in Odessa</a> an, der drittgr&#246;&#223;ten Stadt der Ukraine. Anna holt mich ab und bringt mich zu einer Wohnung im Zentrum. Ich habe sie aus einem halben Dutzend ausgesucht. Es war das einzige Apartment <a href="/autoren/nikita-gerasimov/ukraine-russland-die-fronten-tauen-auf-beguenstigt-das-die-verhandlungen" rel="noopener">mit Strom und Heizung</a>, bei allen anderen gab es Strom nur wenige Stunden am Tag und &#8211; da mit dem Strom auch geheizt werden muss &#8211; nur in dieser Zeit ein wenig W&#228;rme.</p><p>Am Tag darauf laufe ich durch die Innenstadt mit den zweist&#246;ckigen H&#228;usern aus dem 19. Jahrhundert, als das erst 1794 gegr&#252;ndete Odessa die am schnellsten wachsende Stadt des Zarenreiches war. &#220;ber den Hafen wurden das Getreide und die Bodensch&#228;tze aus den Steppengebieten verschiff</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Lessoskallow</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sachsen-Anhalt | Menschenfeindlich? So lebt es sich wirklich in einer Bauhaus-Siedlung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD hetzt in Sachsen-Anhalt gegen das Bauhaus und bezeichnet es als „menschenfeindlich“. Was aber sagen diejenigen, die darin wohnen? Unser Autor besuchte die Bauhaus-Siedlung Dessau-Törten und stieß auf offene Türen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jonathan-guggenberger/menschenfeindlich-so-lebt-es-sich-wirklich-in-einer-bauhaus-siedlung/@@images/image-1000-c0bfbf21ad2b64fcca7b44e4a9b36159.webp" alt="Menschenfeindlich? So lebt es sich wirklich in einer Bauhaus-Siedlung" title="Menschenfeindlich? So lebt es sich wirklich in einer Bauhaus-Siedlung" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer begreifen will, was der Untergang unserer Demokratie mit H&#228;sslichkeit zu tun hat, der muss nach Dessau. Kein anderes deutsches Stadtbild zeigt offener, wie zerst&#246;rerisch sich zwei Weltkriege, der Holocaust, SED-Diktatur und der tr&#252;gerische Privatisierungsboom der Nachwendezeit auf die Architektur und damit auf die Menschen, die sie beleben, ausgewirkt haben.</p><p>Halb verfallene Gr&#252;nderzeitvillen, die nach vergangener Gr&#246;&#223;e aussehen; wieder in Betrieb genommene Fabrikhallen, in denen Zyklon-B f&#252;r deutsche Vernichtungslager wie Auschwitz hergestellt wurde; dazwischen Baubrachen und DDR-Platte. Und in der Innenstadt thront leergefegt eine Shoppingmall, auf dem Dach eine gigantische Konstruktion aus Segelstoff und Metall, die als architektonische W&#252;rdigun</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:34:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Guggenberger (Text) und Charlotte Sattler (Fotos)</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Integration | Ein Wessi erprobt die Liebe zum 1. FC Magdeburg: „Da spielt doch kein einziger Ossi mit“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/jan-mohnhaupt/wie-ein-fussballfan-aus-dem-ruhrpott-den-1-fc-magdeburg-zu-lieben-versuchte</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nicht jeder Deutsche kann ein Magdeburger sein. Das singen zumindest die Fans des 1. FCM im Heinz-Krügel-Stadion. Aber kann man es werden? Unser im Ruhrgebiet geborener Autor hat es versucht. Die Geschichte einer Liebes-Annäherung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-mohnhaupt/wie-ein-fussballfan-aus-dem-ruhrpott-den-1-fc-magdeburg-zu-lieben-versuchte/@@images/image-1000-e5c7b1a86ea0bb755ebc2ac2dfb6acbf.webp" alt="Ein Wessi erprobt die Liebe zum 1. FC Magdeburg: „Da spielt doch kein einziger Ossi mit“" title="Ein Wessi erprobt die Liebe zum 1. FC Magdeburg: „Da spielt doch kein einziger Ossi mit“" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor sechs Jahren hat mich der Zufall in diese Stadt gef&#252;hrt. Zur Begr&#252;&#223;ung war erst mal <a href="/autoren/susan-bonath/die-leben-da-oben-doch-in-einer-blase" rel="noopener">Lockdown</a>, und auch danach warf sie sich mir nicht gerade an den Hals. Doch wenn neben Kleing&#228;rten, Handball und einem Hang zu Schwermaschinen etwas das Magdeburger Herz weich werden l&#228;sst, dann ist es der Fu&#223;ball, genauer: der 1. FC Magdeburg, der einzige Europapokalsieger der DDR.</p><h2>Pittiplatsch und Plattenbau</h2><p>Es gibt St&#228;dte, in denen gro&#223;e Fu&#223;ballklubs zu Hause sind, ohne dem Stadtbild ihren Stempel aufzudr&#252;cken. Und es gibt Magdeburg. Keine Br&#252;cke, keine Laterne, kein Stromkasten, die nicht mit blau-wei&#223;en Aufklebern und Graffiti des FCM &#252;bers&#228;t sind. Besonders beliebt: Motive mit DDR-Bezug: Mal derb und rau mit <a href="/autoren/klaus-ungerer/wir-klopften-auf-trabbis" rel="noopener">Trabant</a> und Plattenbau,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jan Mohnhaupt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Phänomen Alpine Divorce: Wenn Männer ihre Partnerinnen beim Wandern im Stich lassen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es kommt gar nicht so selten vor: Geschichten über Männer, die ihre Partnerinnen in heiklen Situationen in der Natur einfach im Stich lassen. In den sozialen Medien geht das Phänomen als „Alpine Divorce“ viral. Was steckt dahinter?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/alpine-divorce-wenn-frauen-vom-partner-auf-dem-berg-sitzen-gelassen-werden/@@images/image-1000-054677e088f011423518341d65ccdd90.webp" alt="Phänomen Alpine Divorce: Wenn Männer ihre Partnerinnen beim Wandern im Stich lassen" title="Phänomen Alpine Divorce: Wenn Männer ihre Partnerinnen beim Wandern im Stich lassen" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein &#8222;kleines T-Trauma&#8220; &#8211; so bezeichnet MJ das, was ihr im Zion-Nationalpark widerfahren ist. Diese Art von Traumata sind nicht lebensbedrohlich, belasten aber die Bew&#228;ltigungsf&#228;higkeiten der Betroffenen. MJ wei&#223;, dass andere Frauen von ihren Partnern schon Schlimmeres erlebt haben. Dennoch versp&#252;rt sie immer noch diese Wut dar&#252;ber, dass ihr heutiger Ex-Partner sie auf einer Wanderung einfach zur&#252;ckgelassen hat. &#8222;Wenn ich daran denke, kommen Gef&#252;hle hoch, die ich vielleicht noch nicht ganz verarbeitet habe.&#8220;</p><p>Vor f&#252;nf Jahren reiste MJ mit einem m&#228;nnlichen Begleiter &#8211; er war nicht wirklich ihr Freund, und die beiden waren nicht in einer festen Beziehung &#8211; von Los Angeles nach Utah, um einen Abenteuerurlaub z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Alaina Demopoulos</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Haltung | Ich hatte Angst, mit einem alten Freund über Krieg und Frieden zu streiten. Es kam anders]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/ich-hatte-angst-vor-wehrpflicht-streit-mit-einem-alten-freund-es-kam-anders</link>
        <description><![CDATA[<strong>Neulich habe ich mich ganz privat für den Frieden entschieden und konnte direkt spüren, wie mir warm ums Herz wurde. Es geschah beim Treffen mit einem alten Freund, den ich fast schon unter „anderer Meinung“ abgestempelt hatte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/ich-hatte-angst-vor-wehrpflicht-streit-mit-einem-alten-freund-es-kam-anders/@@images/image-1000-eec57b43957bfd09812e5a811f08414a.webp" alt="Ich hatte Angst, mit einem alten Freund über Krieg und Frieden zu streiten. Es kam anders" title="Ich hatte Angst, mit einem alten Freund über Krieg und Frieden zu streiten. Es kam anders" height="562" width="1000" /></figure><p>Wieso seufze ich immer, wenn ich aufwache? Seit ich nicht mehr jung bin, seufze ich, genau genommen, wache ich davon auf, von so einem lauten Ausatmen, lange bevor die Weltlage ins Bewusstsein sickert, bevor ich auf den Knopf des Radios dr&#252;cke <a href="/autoren/ulrike-baureithel/was-haben-wir-linken-gekaempft-und-jetzt-diese-welt-ekelt-mich-an" rel="noopener">f&#252;r die neue ungute Nachricht des Tages</a>, bevor das Cortisol einschie&#223;t wie einst die Milch in meine Br&#252;ste und mit ihr der herrlich autorit&#228;re Durst, der sofort bedient werden musste, sonst verschwand er ungestillt.</p><p>Seit ich nicht mehr jung bin, wache ich nachts alle zwei bis drei Stunden auf, jeweils mit so einem Seufzen. Zum Gl&#252;ck <a href="/autoren/der-freitag/ob-nachts-im-museum-oder-theater-zehn-fakten-zum-schlaf" rel="noopener">schlafe ich rasch wieder ein</a>, dankbar f&#252;r die Gnade, und schiebe auch dies aufs &#196;lterwerden, das sich immer neue Marotten zulegt, um mich an die Endlichkeit zu erinnern; man k&#246;n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rheinland-Pfalz | Rückkehr nach Kaiserslautern: Wie Christian Baron den Aufstieg der AfD im Westen erklärt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In zwei westdeutschen Städten erhielt die AfD schon 2025 die meisten Zweitstimmen. Die eine ist die alte und neue Heimat unseres Autors: In Kaiserslautern sucht er nach Gründen für den Erfolg der Rechten auch bei der Wahl in Rheinland-Pfalz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/cbaron/rueckkehr-nach-kaiserslautern-christian-baron-ueber-den-afd-aufstieg-im-westen/@@images/image-1000-077b7535d06ae79b979f3410dcb120d1.webp" alt="Rückkehr nach Kaiserslautern: Wie Christian Baron den Aufstieg der AfD im Westen erklärt" title="Rückkehr nach Kaiserslautern: Wie Christian Baron den Aufstieg der AfD im Westen erklärt" height="562" width="1000" /></figure><p>Als der Fr&#252;hling den Februar vertreibt, kehrt menschliches Leben zur&#252;ck in den Pf&#228;lzerwald. Beim Streifen durch die Natur begegnen einander endlich wieder Leute jeden Alters. In Kaiserslautern, der gr&#246;&#223;ten Stadt der <a href="/autoren/mladen-gladic/rand-ein-zustand" rel="noopener">Westpfalz</a> tief im S&#252;dwesten, von allen Seiten waldumschlossen, kommt eine soziale Komponente dazu. Bei Spazierg&#228;ngern erfreut sich vor allem der Humbergturm gro&#223;er Beliebtheit. Ein Sandsteinquaderbau vom Beginn des 20. Jahrhunderts, der auf mehr als 400 Metern H&#246;he einen Blick auf die Umgebung erlaubt.</p><h2>Der FCK verpasst den Aufstieg</h2><p>Der Aufstieg dorthin hat etwas Symbolisches in einer Region, die als &#8222;strukturschwach&#8220; gilt, in der Kinderarmut und Arbeitslosigkeit weit &#252;ber dem Bundesdurchschnitt liegen, in der <a href="/autoren/cbaron/andi-muss-weinen" rel="noopener">dem gr&#2</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Christian Baron</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Influencer organisiert Iftar für 3.000 Kasseler: „Begegnungen machen das Leben aus“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Influencer Sidney Burnie organisiert in Kassel binnen einer Woche ein Fastenbrechen für 3.000 Menschen. Die Idee: Zusammenkommen, auch wenn man nicht unbedingt fastet oder religiös ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/influencer-organisiert-iftar-fuer-3000-kasseler-begegnungen-machen-das-leben-aus/@@images/image-1000-634ad0df799e41238615e3c52004aa68.webp" alt="Influencer organisiert Iftar für 3.000 Kasseler: „Begegnungen machen das Leben aus“" title="Influencer organisiert Iftar für 3.000 Kasseler: „Begegnungen machen das Leben aus“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sidney Burnie steht am Mittwochabend mitten auf dem zentralen Friedrichsplatz in Kassel. Sein Blick wirkt gestresst. Um ihn herum liegen auf den Wiesenfl&#228;chen vor dem Museum Fridericianum, einem klassizistischen Palastbau aus dem 18. Jahrhundert, unz&#228;hlige Picknickdecken. Rund 3000 Menschen sind laut Angaben der &#246;rtlichen Polizei gekommen.</p><p>An zwei Essensst&#228;nden soll das Essen f&#252;r die Fastenden und Nichtfastenden ausgegeben werden. <a href="/autoren/anna-raab/fastenbrechen-in-berlin-iftar-unter-freiem-himmel-datteln-auf-dem-leopoldplatz" rel="noopener">Gro&#223;packungen mit Datteln </a>werden herumgereicht. Es ist der erste s&#252;&#223;e Bissen, den sich die Fastenden zum Sonnenuntergang g&#246;nnen. Die Idee f&#252;r dieses Gro&#223;event kam dem 23-J&#228;hrigen vor knapp einer Woche beim abendlichen Spazierengehen durch die Innenstadt. &#8222;Was w&#228;re, wenn man hier einfach eine ri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 18:13:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Halit Baskici</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das schummelnde Klassenzimmer: Sind Chatbots eine Gefahr für den Schulunterricht?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als ehemaliger Schriftsteller ging ich mit romantischen Idealen in meine neue Tätigkeit als Englischlehrer. Als ich entdeckte, wie KI und Chatbots bereits die Klassenzimmer dominierten, musste ich meine Welt erst mal neu sortieren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ki-im-schulunterricht-sind-chatgpt-und-co-hilfe-oder-fluch/@@images/image-1000-9cb8da66e80ff3737611409bd4bb53d3.webp" alt="Das schummelnde Klassenzimmer: Sind Chatbots eine Gefahr für den Schulunterricht?" title="Das schummelnde Klassenzimmer: Sind Chatbots eine Gefahr für den Schulunterricht?" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor zwei Jahren, im Alter von 39 Jahren, begann ich eine Ausbildung zum Schullehrer. Ich wollte Englisch unterrichten &#8211; um jungen Menschen zu helfen, bessere Leser, Schreiber und Denker zu werden und eine tiefere Verbindung zur Literatur aufzubauen.</p><p>Nach 15 Jahren als freiberuflicher Autor und Romanautor war ich &#252;berzeugt, dass ich etwas zu bieten hatte. Aber je weiter ich in meiner Ausbildung vorankam, desto unsicherer wurde ich. Eine Frage qu&#228;lte mich besonders, weil ich keine Antwort auf sie hatte. Was tun mit der k&#252;nstlichen Intelligenz (KI)?</p><p>Das unmittelbare Dilemma: Was bedeutet es f&#252;r den Erstsprachen-Unterricht, also Englisch in den USA oder Deutsch in Deutschland, dass alle Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen heute Zugang zu kostenlosen Online-Chatbots haben</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:46:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Peter C Baker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Finnland | Oulu ist Kulturhauptstadt 2026: Hier geht es ans Eingemachte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die nördlichste Metropole Europas ist 2026 Kulturhauptstadt. Oulu rückt die Sámi in den Blick. Ein Glücksgriff</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/oulu-ist-kulturhauptstadt-europas-2026-hier-geht-es-ans-eingemachte/@@images/image-1000-02bc40fc173f1feaa530d822bec9d05e.webp" alt="Oulu ist Kulturhauptstadt 2026: Hier geht es ans Eingemachte" title="Oulu ist Kulturhauptstadt 2026: Hier geht es ans Eingemachte" height="562" width="1000" /></figure><p>Gerade geht kein Wind, sagen sie in Oulu, l&#228;cheln fein und meinen, dass sich die -15 Grad Celsius genau so anf&#252;hlen. Und nicht etwa k&#228;lter. Die Stadt liegt Anfang Februar unter Schnee und Eis &#8211; Lebensbedingungen, die in Berlin von krakeelenden &#220;berschriften (&#8222;Die Stadt bricht ihren B&#252;rgern die Knochen&#8220;) oder Alarmismus (&#8222;Darum verzichte ich jetzt doch aufs Radfahren&#8220;) begleitet w&#252;rden. In Oulu, fast 220.000 Einwohner, gelegen am n&#246;rdlichen Rand von Mittelfinnland, er&#246;ffneten sie das Jahr der Kulturhauptstadt: ein Fest auf dem Marktplatz, der Schreichor schrie, der Pr&#228;sident schaute vorbei, alle standen im dichten Schneefall. Etliche kamen mit dem Rad, warum auch nicht, bis auf eine d&#252;nne Schicht aus Eis wird al</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:20:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Radtour | Was bleibt von Anne Hidalgos Zeit als Bürgermeisterin? Eine aufregende Radtour durch Paris]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Sozialistin Anne Hidalgo tritt nach zwölf Jahren im Amt nicht mehr bei den Kommunalwahlen an. Wie sehr hat sie als Bürgermeisterin Paris verändert? Unsere Autorin überprüft das auf einer Fahrradtour</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/kommunalwahlen-in-paris-was-bleibt-von-anne-hidalgos-zeit-als-buergermeisterin/@@images/image-1000-9133d0e40a3483014bafeaf1f0185593.webp" alt="Was bleibt von Anne Hidalgos Zeit als Bürgermeisterin? Eine aufregende Radtour durch Paris" title="Was bleibt von Anne Hidalgos Zeit als Bürgermeisterin? Eine aufregende Radtour durch Paris" height="562" width="1000" /></figure><p>N&#246;rdliches Seine-Ufer, ich stehe direkt am Wasser, der Blick f&#228;llt auf die altehrw&#252;rdige Pont Neuf und in der Ferne blitzt die Spitze des Eiffelturms. Paris, wie wir es auf Postkarten lieben. Ein Paris, das es lange Zeit gar nicht mehr gab. Es gibt keinen besseren Ort als diesen, um eine Geschichte &#252;ber Anne Hidalgo zu beginnen, denn diese 2,5 Kilometer lange Strecke mitten im Zentrum ist <a href="/autoren/linkerhand/die-befreiung-von-paris" rel="noopener">zum Sinnbild geworden</a> f&#252;r die Politik der bald nun ehemaligen Pariser B&#252;rgermeisterin, die zu den am Sonntag beginnenden Kommunalwahlen nicht mehr antritt.</p><p>Als ich vor 18 Jahren in die franz&#246;sische Hauptstadt kam, war hier noch eine Schnellstra&#223;e und ich schl&#228;ngelte mich auf meinem Scooter durch stinkende Automassen. Damals hatte Bertrand Delano&#235; noch das S</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Flucht vor der KI: Wie immer mehr Menschen ihre Schreibtischjobs gegen Handwerk tauschen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>KI verändert den Arbeitsalltag vor allem in Büros. Viele wechseln daher in traditionellere Berufe im Handwerksbereich, auch wenn das weniger Geld bedeutet oder man seine Berufung aufgeben muss. Wie fühlt sich das an?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/angst-vor-ki-wie-menschen-praeventiv-vor-der-ki-ins-handwerk-fluechten/@@images/image-1000-990c7cc8cffad9ccb53a9c25600800dd.webp" alt="Flucht vor der KI: Wie immer mehr Menschen ihre Schreibtischjobs gegen Handwerk tauschen" title="Flucht vor der KI: Wie immer mehr Menschen ihre Schreibtischjobs gegen Handwerk tauschen" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit ihrer Kindheit wollte sie unbedingt Schriftstellerin werden. Mit 14 Jahren machte sie ihr erstes Praktikum bei einer lokalen Zeitung und sp&#228;ter studierte sie Journalismus an der Universit&#228;t. <span>Nach ihrem Abschluss w&#228;re sie am liebsten Schriftstellerin geworden, das hat &#8211; wie auch bei vielen anderen &#8211; nicht geklappt. Die Geschichte der Kalifornierin Jacqueline Bowman ist wie die von vielen anderen.</span></p><p><span>Sie verdiente ihr Geld mit regelm&#228;&#223;igen Schreibauftr&#228;gen, haupts&#228;chlich Content-Marketing, teilweise Journalismus. Mit 26 machte sie sich schlie&#223;lich vollzeit selbstst&#228;ndig. Sicher, Content-Marketing war nicht gerade ihr Traumjob, aber sie schrieb jeden Tag und konnte damit ihre Rechnungen bezahlen. Sie war zufrieden.</span></p><h2>KI &#252;bernimmt die</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:22:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Lucy Knight unter Mitarbeit von Sumaiya Motara</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ukrainer im Krieg: „Ich bin kein Verräter, aber wer will schon sterben?“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Diese Männer erzählen davon, wie sie als Soldaten seit 2022 die Zeit an der Front und in der Armee erlebt haben. Sie beschreiben zugleich, was sich am Verhältnis zu ihren Familien, den Frauen und Kindern, verändert hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/testimonials-ukrainischer-maenner-aus-vier-jahren-an-der-front-und-in-der-armee/@@images/image-1000-94ed9d8f601a9d83b528e3fb02b1174b.webp" alt="Ukrainer im Krieg: „Ich bin kein Verräter, aber wer will schon sterben?“" title="Ukrainer im Krieg: „Ich bin kein Verräter, aber wer will schon sterben?“" height="562" width="1000" /></figure><h2>Valentyn Polianskyi (24) &#8211; Dichter, Schneider, Ex-H&#228;ftling</h2><p class="interview-answer">Nachdem seine Mutter fr&#252;h gestorben war, wuchs Valentyn Polianskyi in der Region Cherson bei seiner Tante und Gro&#223;mutter auf. Heute, mit 24 Jahren, sagt er, dass er sich seiner Leidenschaft f&#252;rs N&#228;hen etwas sch&#228;mte, weil er das eher f&#252;r &#8222;eine Frauensache&#8220; hielt. Nach seiner Schneiderlehre trat er der 36. Marinebrigade bei, wo er als Materialunteroffizier diente.</p><p>Zuvor hatte er ein M&#228;dchen kennengelernt und sich innerhalb weniger Monate verlobt. &#8222;Wir waren noch ganz am Anfang unserer Beziehung&#8220;, sagt er. Als am 24. Februar 2022 die russische Invasion begann, war er in Mariupol im Stahlwerk Illich stationiert. Die Hafenstadt wurde schwer getroffen und belagert; Tause</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Tracy McVeigh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Einig nur gegen die Wehrpflicht: Eine evangelische Gemeinde diskutiert Krieg und Frieden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ist Pazifismus christlich? Läuft die Kirche der Kriegstüchtigkeit hinterher? Politologe Johannes Varwick, Kirchenparlaments-Vorsitzende Anna-Nicole Heinrich und wehrunwillige Schüler kommen ins Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/einig-nur-gegen-die-wehrpflicht-eine-gemeinde-diskutiert-krieg-und-frieden/@@images/image-1000-6750780aa480f3880db528b8e982444d.webp" alt="Einig nur gegen die Wehrpflicht: Eine evangelische Gemeinde diskutiert Krieg und Frieden" title="Einig nur gegen die Wehrpflicht: Eine evangelische Gemeinde diskutiert Krieg und Frieden" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor der Berliner Gethsemanekirche steht mal wieder eine Mahnwache. An einer Leine h&#228;ngen Plakate gegen Hochr&#252;stung. &#8222;Appell f&#252;r den Frieden&#8220;, erl&#228;utert Steffi Schulz mit leicht aggressivem Unterton. Sie sei Lehrerin und Mutter von drei S&#246;hnen und wolle nicht, dass die im Krieg sterben, &#8222;auch nicht in einem gerechten Krieg.&#8220; Das Wort &#8222;gerecht&#8220; betont sie distanzierend. Es sei &#8222;irre, was passiert&#8220;, Deutschland lasse sich wieder in Kriege verwickeln &#8211; &#8222;ohne mich!&#8220; Von der Kirche erwarte sie, dass nicht nur Mainstreammeinungen geh&#246;rt werden.</p><p>Genau das versucht die <a href="https://ekpn.de/" rel="noopener">Evangelische Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord</a> mit dem Gespr&#228;chsabend &#8222;Wehrpflicht und Frieden&#8220; am 26. Februar. In der</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 17:44:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Indien | Indien: In der Metropole Mumbai wird eine neue Stadtautobahn für viele zum Verhängnis]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Trasse in der Megastadt vertieft die Kluft zwischen Arm und Reich. Zwei Drittel der über 22 Millionen Einwohner Mumbais bleiben trotzdem auf derart überfüllte Busse und Bahnen angewiesen, dass täglich Passagiere ums Leben kommen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/indien-in-mumbai-wird-eine-neue-stadtautobahn-fuer-viele-zum-verhaengnis/@@images/image-1000-230d0389441d5bb7e2053f805136adbb.webp" alt="Indien: In der Metropole Mumbai wird eine neue Stadtautobahn für viele zum Verhängnis" title="Indien: In der Metropole Mumbai wird eine neue Stadtautobahn für viele zum Verhängnis" height="562" width="1000" /></figure><p>In <a href="/autoren/tobias-kuttler/die-drinnen-und-die-draussen" rel="noopener">Mumbai</a> stehen gl&#228;nzende, die Sonne spiegelnde Hochh&#228;user, aus denen heraus die Reichen den Panoramablick auf das Arabische Meer genie&#223;en, neben fensterlosen H&#252;tten, die &#252;ber Abwasserkan&#228;len gebaut sind. Neun von zehn indischen Milliard&#228;ren leben in Mumbai und Umgebung, aber auch mehr als sechs Millionen Slumbewohner, die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung dieser Megastadt.</p><p>Nun verf&#252;gt sie &#252;ber ein neues Symbol f&#252;r die Kluft zwischen Arm und Reich: eine <a href="https://112.ua/de/mumbai-nova-priberezna-trasa-skorotila-slah-do-10-hvilin-ale-rozdilila-misto-139542" rel="noopener">schnelle achtspurige Stadtautobahn</a>, die &#8211; glaubt man Kritikern &#8211; nur den Beg&#252;terten dient, obwohl sie mit Steuergeldern gebaut wurde. Diese Piste sollte Abhilfe schaffen bei st&#228;ndig verstopften Stra&#223;en in der <a href="/autoren/michael-kraetke/freihandel-mit-der-eu-indien-ist-heute-viel-mehr-als-ein-riesiges-armenhaus" rel="noopener">Wirtschaftshauptstadt des Landes</a>, die auf einer 40 Kilome</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:04:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Amrit Dhillon</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[China | Wie China mit Hightech-Klos und Teeanbau gegen die ländliche Armut kämpft – mit Erfolg]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/wie-china-mit-hightech-klos-und-teeanbau-erfolgreich-gegen-die-armut-kaempft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Auf einer Reise durch die einst rückständigen Südprovinzen Guangxi sind die Anzeichen des wachsenden Wohlstands überall sichtbar. Nur wer neugierig genug ist, findet auch die Orte, die der Aufschwung noch nicht erreicht hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/wie-china-mit-hightech-klos-und-teeanbau-erfolgreich-gegen-die-armut-kaempft/@@images/image-1000-cce5772422ea3b0ce2595bedce0f95f7.webp" alt="Wie China mit Hightech-Klos und Teeanbau gegen die ländliche Armut kämpft – mit Erfolg" title="Wie China mit Hightech-Klos und Teeanbau gegen die ländliche Armut kämpft – mit Erfolg" height="560" width="1000" /></figure><p>Das Erste, was einem beim <a href="/autoren/ulrike-baureithel/mobilitaetsrevolution-in-china-der-roboter-steuert-flugzeuge-und-sich-selbst" rel="noopener">Anflug auf Guilin im Norden</a> der autonomen Provinz Guangxi auff&#228;llt, ist das &#252;ppige Gr&#252;n. Deutsches Mittelgebirge. Ist aber nicht so. Pr&#228;gender sind die karstigen Kegelberge, das Wahrzeichen der im S&#252;den Chinas gelegenen Region, eine der landschaftlich malerischsten des riesigen Landes. Schon am Flughafen sieht man einheimische Frauen in traditionellem Outfit.</p><p>Ein Drittel der 50 Millionen Einwohner Guangxis geh&#246;rt einer ethnischen Minderheit an, vornehmlich dem Volk der Zhuang, aber auch die Dong und Miao geben der Provinz ein Gesicht. <a href="https://www.linksnet.de/artikel/23563" rel="noopener">Die meisten der 56 Ethnien Chinas</a> leben in den f&#252;nf autonomen Republiken, sind aber zugleich landesweit verteilt auf selbstverwaltete Kreise und D&#246;rfer.</p><p>Lange Zeit blieb <a href="https://www.ma-san.de/2015/07/31/guangxi-chinas-verzauberte-provinz/" rel="noopener">Guangxi</a> sich selbst &#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Niculescu Păun Sohn wurde beim rechtsterroristischen Anschlag in Hanau ermordet. Das Leben des Vaters ist seit fünf Jahren geprägt vom Kampf um Gerechtigkeit für seinen Sohn</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vater-des-hanau-opfers-vili-viorel-paun-nicht-hass-sondern-gerechtigkeit/@@images/image-1000-0f52864b5de1624af54bea2f59035484.webp" alt="Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit" title="Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Eins, zwei, drei&#8220;, z&#228;hlt Niculescu P&#259;un die Bordsteine ab, die Parkplatz und Gr&#252;nfl&#228;che trennen. Er dreht sich um, streckt den Arm aus, fast so, als halte er eine Waffe. &#8222;Hier erschoss er Vili und lief dann direkt weiter.&#8220;</p><p>Auf dem Supermarktparkplatz stehen abgebrannte Kerzen und verwelkte Blumen. Auf einem Kreuz liest man den Namen seines Sohnes: Vili-Viorel P&#259;un, dazu den Geburts- und Todestag. Geboren wurde er 1997 in Rum&#228;nien, ermordet wurde er bei einem rechtsterroristischen Anschlag am 19. Februar 2020 in Hanau. Niculescu P&#259;un lebt mittlerweile die H&#228;lfte des Jahres wieder in Rum&#228;nien, mit seiner Frau Iulia und Adoptivsohn Rare&#537;. Durch das Gedenken an seinen Sohn bleibt er eng mit Deutschland verbunden. Das Ged</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Rumeysa Ceylan und Viktar Vasileuski</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Rassismus | Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bildungsinitiative Ferhat Unvar kämpft gegen den Rassismus im Bildungssystem. Serpil Temiz Unvar hat die Initiative nach dem Hanauer Attentat gegründet. Ein Besuch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ebru-tasdemir/dritter-jahrestag-des-hanauer-attentats-ferhats-mutter-kaempft-weiter/@@images/image-1000-e69e056d04058fd83f46ee15f6f43c09.jpeg" alt="Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter" title="Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter" height="562" width="1000" /></figure><p>Jedes Mal, sagt Serpil Temiz Unvar, jedes Mal, wenn die Namen der get&#246;teten jungen Menschen in den letzten drei Jahren auf Veranstaltungen und Demos genannt und gerufen wurden &#8211; jedes Mal ist sie dann gedanklich in der Tatnacht auf der Polizeiwache.</p><p>G&#246;khan G&#252;ltekin, Sedat G&#252;rb&#252;z, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovi&#263;, Vili Viorel P&#259;un, Fatih Sara&#231;o&#287;lu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov &#8211; ihre Namen wurden den betroffenen Angeh&#246;rigen nach einer langen und schlaflosen Nacht der Ungewissheit am Morgen des 19. Februar von einem Polizeibeamten genannt. &#8222;Wir wurden nachts in einen Bus gesetzt und keiner durfte aussteigen, bis wir bei der Polizeiwache waren.</p><p>Dort angekommen, lie&#223;en sie mich ohne polizeiliche Begl</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir</dc:creator>
        
      </item>

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