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      <title>Geld</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:01 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Geld</title>
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        <title><![CDATA[Finanzen | Börsenchaos: Was steckt hinter der Aktienkrise und wird es eine Rezession geben?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Aktienmärkte auf der ganzen Welt verzeichneten enorme Kursverluste – der japanische Nikkei fiel innerhalb eines Tages um 12 Prozent, nachdem Fragen über den Zustand der US-Wirtschaft aufgekommen waren. Was war passiert? Ein Erklärtext</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/boersenchaos-was-steckt-hinter-der-aktienkrise-und-wird-es-eine-rezession-geben/@@images/image-1000-78b777d7d726f3095b44cff4b8197c10.jpeg" alt="Börsenchaos: Was steckt hinter der Aktienkrise und wird es eine Rezession geben?" title="Börsenchaos: Was steckt hinter der Aktienkrise und wird es eine Rezession geben?" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Angst vor einer Rezession in den USA hat die Weltm&#228;rkte erfasst und einen Kurssturz an den Aktienm&#228;rkten ausgel&#246;st, der Anleger in Asien, Europa und Nordamerika dazu veranlasste, ihre Positionen aufzul&#246;sen &#8211; und zwar zur gleichen Zeit. Der heftige Einbruch hat die Frage aufgeworfen, ob die Anleger vor einem historischen B&#246;rsencrash stehen &#8211; &#228;hnlich wie bei der globalen Finanzkrise oder dem Schwarzen Montag 1987. Oder handelt es sich einfach um einen &#252;berf&#228;lligen Abschwung nach einer fulminanten Periode starker Ertr&#228;ge?</p><h2>Was war die Ursache f&#252;r den Zusammenbruch der M&#228;rkte?</h2><p>Die volatilen Bedingungen brachen aus, nachdem die US-Notenbank nach ihrer Sitzung am 31. Juli angedeutet hatte, dass die Zinss&#228;tze bald gesenkt we</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonathan Barrett</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Interview | Ökonom Stephan Schulmeister über ETFs: „Früher oder später kommt die kalte Dusche“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Stephan Schulmeister kennt die Finanzmärkte wie wenige andere Beobachter. Aktien besitzt er selber trotzdem keine. Ein Gespräch über Altersvorsorge, den Boom bei ETFs, die Börse und den Sozialstaat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/oekonom-ueber-etfs-frueher-oder-spaeter-kommt-die-kalte-dusche/@@images/image-1000-973988c60f4303931fd9ece60005c607.jpeg" alt="Ökonom Stephan Schulmeister über ETFs: „Früher oder später kommt die kalte Dusche“" title="Ökonom Stephan Schulmeister über ETFs: „Früher oder später kommt die kalte Dusche“" height="562" width="1000" /></figure><p>Auf einmal sind sie &#252;berall: Im Internet und in der Presse, die sich als Finanzratgeber versteht, wird man mit Werbung f&#252;r ETFs regelrecht bombardiert. ETFs steht f&#252;r Exchange Traded Funds, also Investmentfonds, die an der B&#246;rse gehandelt werden. Anstatt wie fr&#252;her auf einen Fondsmanager zu h&#246;ren, der mit seinen &#8222;Geheimtipps&#8220; sehr oft danebenlag, bilden ETFs einfach einen Querschnitt aus einem ganzen Aktienindex oder gleich mehreren. ETFs wie der MSCI World versprechen sichere, hohe Renditen. Aber kann das &#252;berhaupt stimmen? Wir haben mit Stephan Schulmeister gesprochen, einem &#246;sterreichischen &#214;konomen, der seit Jahrzehnten die Finanzm&#228;rkte erforscht.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Schulmeister, nehmen wir an, ich h&#228;tte 10.000 Euro anges</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Anfälligkeit | Beihilfe zur Brandstiftung: Warum ungebändigter Kapitalismus Krisen erzeugt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Warum muss der Kapitalismus alle paar Jahre wieder gerettet werden? Und warum wird jede Krise wegerklärt, anstatt dass man die Ursachen dafür erkennt und angeht? Der Ökonom Stephan Schulmeister hat Antworten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-schulmeister/krisengebeutelter-kapitalismus-beihilfe-zur-brandstiftung/@@images/image-1000-3677a7964b4dd71b30a85be51d8bc36e.jpeg" alt="Beihilfe zur Brandstiftung: Warum ungebändigter Kapitalismus Krisen erzeugt" title="Beihilfe zur Brandstiftung: Warum ungebändigter Kapitalismus Krisen erzeugt" height="562" width="1000" /></figure><p>Denken sei etwas, &#8222;das auf Schwierigkeiten folgt und dem Handeln vorausgeht&#8220;, sagte Bertolt Brecht. Allerdings: Das bedeutet leider nicht, dass jeder &#8222;Schwierigkeit&#8220; oder Krise ein Nach-Denken folgt.</p><p>Wenn es brennt, muss man l&#246;schen. Wenn es aber immer wieder brennt, sollte man auch die Ursachen der Br&#228;nde ergr&#252;nden. Und was tun, wenn Z&#252;ndeln attraktiv ist, die Br&#228;nde also systemisch bedingt sind? Dann dient jede Rettung nur dem Weiterwursteln, und damit auch den Brandstiftern.</p><p>&#220;ber fast 50 Jahre ist so eine umfassende &#246;konomische, soziale, &#246;kologische und politische Krise herangewachsen, und zwar nach folgendem Muster: System&#228;nderungen wie die Entfesselung der Finanzm&#228;rkte generieren Krisen, diese werden von den akade</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Schulmeister</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Meinung | Star-Ökonom Galbraith: Warum die Mainstream-Ökonomie bei der Inflation so  falsch lag]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Führende Ökonomen liegen in der Beurteilung von Wirtschaftskrisen seit vielen Jahren regelmäßig daneben. Entweder müssen sie ihre Grundüberzeugungen überdenken oder der Berufsstand braucht einen neuen Mainstream</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/finanzkrise-inflation-schulden-warum-mainstream-oekonomen-oft-falsch-liegen/@@images/image-1000-112af47514377e1929058f102e4b6cdd.jpeg" alt="Star-Ökonom Galbraith: Warum die Mainstream-Ökonomie bei der Inflation so  falsch lag" title="Star-Ökonom Galbraith: Warum die Mainstream-Ökonomie bei der Inflation so  falsch lag" height="562" width="1000" /></figure><p>In seinem <span><a href="https://www.nytimes.com/2023/11/07/opinion/economists-disinflation-economy.html">Newsletter</a></span> f&#252;r die <em>New York Times</em> vom 7. November 2023 stellt der &#214;konom <span>Paul Krugman</span> eine gute, wenn auch versp&#228;tete Frage: Warum haben so viele &#214;konomen die Inflationsaussichten falsch eingesch&#228;tzt? Immerhin war die nahezu einhellige Meinung unter Mainstream-&#214;konomen in den letzten Jahren, dass sich die Inflation fortsetzen &#8211; und sogar beschleunigen &#8211; w&#252;rde und dass dies deutliche Zinserh&#246;hungen seitens der US-Notenbank rechtfertige. Doch die Quasi-Inflation der Jahre 2021/2022 erwies sich als vor&#252;bergehend.</p><p>Krugman stellt seine Frage diplomatisch einwandfrei und bekundet seinen &#8222;Respekt&#8220; f&#252;r die drei Verfasser einer im September 2022 von der Brookings Institution ver&#246;ffentlichten Studie (f&#252;r die</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>James K. Galbraith</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Ökonom Patrick Kaczmarczyk: „Schon einmal diente Inflation als Vorwand für Sozialabbau“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Patrick Kaczmarczyk ist Politökonom und arbeitet seit Jahren in der Entwicklungsberatung. Er fordert, den gegenwärtigen „Ego-Kapitalismus“ durch Rückgriff auf die christliche Soziallehre zu überwinden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lorenz-fuesselberger/patrick-kaczmarczyk-schon-einmal-diente-inflation-als-vorwand-fuer-sozialabbau/@@images/image-1000-c8a1a96cde0d909597d81831cad47e4e.jpeg" alt="Ökonom Patrick Kaczmarczyk: „Schon einmal diente Inflation als Vorwand für Sozialabbau“" title="Ökonom Patrick Kaczmarczyk: „Schon einmal diente Inflation als Vorwand für Sozialabbau“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ungleichheit, Umweltzerst&#246;rung, Kriege: Die Folgen des neoliberalen Wirtschaftssystems treten immer sichtbarer zutage, trotzdem halten viele Menschen ganz unbeirrbar daran fest. Der Entwicklungs&#246;konom Patrick Kaczmarczyk erhebt Einspruch dagegen, dass der real existierende Kapitalismus alternativlos sei und dass die Argumente f&#252;r ihn &#252;berzeugten. Kaczmarczyks Buch <em>Raus aus dem Ego-Kapitalismus. F&#252;r eine Wirtschaft im Dienste des Menschen</em> ist am 18. September im Westend Verlag erschienen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Kaczmarczyk, Ihr neues Buch hei&#223;t &#8222;Raus aus dem Ego-Kapitalismus&#8220;. Gibt es denn einen Kapitalismus ohne Ego?</p><p class="interview-answer"><strong>Patrick Kaczmarczyk:</strong> F&#252;r mich ist der &#8222;Ego-Kapitalismus&#8220; eine r&#252;cksichtslose Verfolgung von kurzfristigen Eigeninteres</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lorenz Füsselberger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Interview | Ökonomin über das Erben zwischen Ost und West: „Die Ungleichheit hält sich hartnäckig“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Ökonomin Charlotte Bartels erforscht die Ungleichheit in Deutschland, die nicht abnimmt, sondern andauert. Und das nicht nur zwischen Ost und West</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/oekonomin-charlotte-bartels-die-luecke-hat-sich-nur-wenig-geschlossen/@@images/image-1000-9876f9a78d7e5f05231ef28271519fa7.jpeg" alt="Ökonomin über das Erben zwischen Ost und West: „Die Ungleichheit hält sich hartnäckig“" title="Ökonomin über das Erben zwischen Ost und West: „Die Ungleichheit hält sich hartnäckig“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie hat sich auf die &#214;konomie der Ungleichheit spezialisiert: Charlotte Bartels forscht dazu am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und schrieb das deutsche Kapitel des <em>World Inequality Report</em>, des Ungleichheitsprojekts von Thomas Piketty. Ihre j&#252;ngste Studie untersucht, ob Marx oder seine Gegner am Ende Recht behalten haben.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Bartels, in letzter Zeit h&#246;rt man oft, die Einkommensunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland w&#252;rden kleiner, die Renten glichen sich auch an, &#246;konomisch sei also bald Gleichstand erreicht. Was man dabei ausblendet: Der Hauptmotor f&#252;r Ungleichheit ist die Verm&#246;gensverteilung, und da liegen Ost und West fast so weit auseinander wie im Jahr 1990. Wie sehen Sie das?</p><p class="interview-answer"><strong>Charlotte Bartels:</strong> I</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Orientierung | Kann man Glück messen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die konventionelle Ökonomik konzentriert sich darauf, den Nutzen zu maximieren und größtmögliches Glück anzuvisieren. Dabei fehlt ihr die ethische Orientierung, um wirklich über Glück reden zu können. Aber es gibt Alternativen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-thieme/kann-man-glueck-messen/@@images/image-1000-b2f1a9fab92563ad60e84a286a65625b.jpeg" alt="Kann man Glück messen?" title="Kann man Glück messen?" height="562" width="1000" /></figure><div class="placeholder-infobox clearfix">
  <h1>Auf der Suche nach dem Gl&#252;ck</h1>
  <div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="glueck-logo">Placeholder image-1</div><p><em>Abschalten in Krisenzeiten? Warum Erholung politisch ist und es eine neue Leichtigkeit des Seins braucht. Unsere Sommer-Serie</em></p><p><a href="/autoren/katharina-schmitz/gluecklich-sein-wie-geht-das-genau">Gl&#252;cklich sein, wie geht das genau?</a></p><p><a href="/autoren/elsa-koester/psychologin-christina-guthier-ueber-erholung-putzen-kann-entspannend-sein">Psychologin Christina Guthier &#252;ber Erholung: &#8222;Putzen kann entspannend sein&#8220;</a></p><p><a href="/autoren/der-freitag/glueckssongs-von-a-z-nichts-tut-so-gut-wie-musik">Gl&#252;ckssongs von A&#8211;Z: Nichts tut so gut, wie Musik</a></p><p><a href="/autoren/der-freitag/das-glueck-hiess-aniushka">Lea Ypi: Was ich von einer tschechoslowakischen Puppe &#252;ber das Gl&#252;ck lernte</a></p><p><a href="/autoren/lutz-herden/kleiner-muck-auf-der-suche-nach-dem-glueck-im-wuestensand-der-defa">Kleiner Muck: Auf der Suche nach dem Gl&#252;ck im W&#252;stensand der DEFA</a></p><p><a href="/autoren/der-freitag/psychotherapeut-jorge-bucay-im-gespraech-man-kann-nicht-immer-froehlich-sein">Psychologe Jorge Bucay: &#8222;Man kann nicht immer fr&#246;hlich sein&#8220;</a></p><p><a href="/autoren/lfb/drogen-von-a-z-mit-il-legalen-substanzen-zum-glueck">Drogen von A&#8211;Z: Mit (il-)legalen Substanzen zum Gl&#252;ck</a></p><p><a href="/autoren/katharina-koerting/der-gluecksmanager">Serotonin: Der Gl&#252;cksmanager</a></p><p><a href="/autoren/velten-schaefer/wusch-wuuuuusch">Sport macht gl&#252;cklich &#8211; wegen dieses seltsamen Gef&#252;hls, eine Art Geheimnis </a></p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Thieme</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geld | Yanis Varoufakis fragt: Wer hat Angst vor den Digitalwährungen der Zentralbanken?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die nächste Bankenkrise ist vorprogrammiert. Doch es gibt eine Alternative zur steuerfinanzierten Rettung angeschlagener Institute – auch wenn die Kritiker einer digitalen Zentralbank-Währung vorschnell aufschreien werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/yanis-varoufakis/yanis-varoufakis-wer-hat-angst-vor-den-digitalwaehrungen-der-zentralbanken/@@images/image-1000-99239818409282d98117efb04e6e7300.jpeg" alt="Yanis Varoufakis fragt: Wer hat Angst vor den Digitalwährungen der Zentralbanken?" title="Yanis Varoufakis fragt: Wer hat Angst vor den Digitalwährungen der Zentralbanken?" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die First Republic Bank scheiterte, organisierte die US-Einlagensicherung (Federal Deposit Insurance Corporation, FDIC) einen <a href="https://www.npr.org/2023/05/01/1172868295/first-republic-bank-failure-fdic-jpmorgan-chase#:~:text=in%20San%20Francisco.-,The%20lender%20was%20taken%20over%20by%20regulators%20and%20sold%20to,in%20the%20country%20this%20year.&amp;text=Regulators%20took%20over%20First%20Republic,in%20less%20than%20two%20months.">Zwangsverkauf ihrer Verm&#246;genswerte</a> an JPMorgan Chase. Dies verstie&#223; gegen die <a href="https://www.goldmansachs.com/intelligence/pages/top-of-mind/all-about-bank-panics/report.pdf">Kardinalregel</a> der FDIC, dass keine Bank, die mehr als zehn Prozent der versicherten US-Einlagen besitzt, durch die &#220;bernahme einer anderen US-Bank weiter expandieren darf. Da es jedoch vorrangig war, den Steuerzahlern die Kosten f&#252;r eine weitere Bankenrettung zu ersparen, <a href="https://www.wsj.com/articles/how-washington-got-on-board-with-a-big-bank-deal-for-first-republic-609188aa">erlaubten</a> die US-Beh&#246;rden, dass Amerikas gr&#246;&#223;te Bank, die bereits ein Too-big-to-fail-Institut (TBTF) ist, noch gr&#246;&#223;er wurde &#8211; und halfen ihr sogar dabei.</p><p>In einem seltenen Anflug von &#220;berparteilichkeit <a href="https://www.cnbc.com/2023/05/01/first-republic-congress-reacts-to-bank-failure.html">applaudierten</a> Demokraten und Republikaner gleicherma&#223;en </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 20 May 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Yanis Varoufakis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Armut | Vor der Inflation sind wir nicht alle gleich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der galoppierende Preisanstieg teilt die Menschen in die, die ihr Vermögen schützen können. Und jene, die der Geldentwertung schutzlos ausgeliefert sind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kathrin-gerlof/ab-in-die-inkasso-schleife/@@images/image-1000-14a4d2c2f5d17974f54f694c35699cd0.jpeg" alt="Vor der Inflation sind wir nicht alle gleich" title="Vor der Inflation sind wir nicht alle gleich" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit Januar 2022 bekommen Menschen, die von ALG II leben, monatlich drei Euro mehr. Eine Erh&#246;hung von 0,67 Prozent: Die Inflationsrate allerdings betrug im Januar 2022 4,9 Prozent, im Monat davor sogar mehr als f&#252;nf Prozent. Die drei Euro mehr f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger laufen unter &#8222;regul&#228;rer Bedarfsanpassung&#8220;. Obwohl nichts mehr an der derzeitigen Preisentwicklung &#8222;regul&#228;r&#8220; ist.</p><p>Kaum jemand traut sich noch zu behaupten, das mit der Inflation sei eine schnell vor&#252;bergehende Erscheinung. Und es ist allgemein bekannt, dass von ihr jene am schlimmsten betroffen sind, die am wenigsten haben. Nicht nur alle Menschen, die mit dem von Beginn an unw&#252;rdigen Hartz-IV-Regelsatz leben und im schlimmsten Fall auch noch mit Sanktionen bei &#822</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Kathrin Gerlof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bundesregierung | Das hat Athen nicht verdient]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Finanzminister Christian Lindner und eine neue Ära der Sparpolitik könnten für Deutschlands europäische Partner katastrophale Folgen haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-hat-athen-nicht-verdient/@@images/image-1000-45982cfa27ca0c4c015031837ed35bb7.jpeg" alt="Das hat Athen nicht verdient" title="Das hat Athen nicht verdient" height="562" width="1000" /></figure><p>Noch ist der Postenschacher nicht offiziell er&#246;ffnet, doch hinter den Kulissen l&#228;uft der Kampf um das Finanzministerium schon l&#228;nger. Er entscheidet nicht nur &#252;ber die Zukunft der n&#228;chsten deutschen Regierung, sondern auch &#252;ber jene Europas.</p><p>Sowohl FDP als auch Gr&#252;ne erheben Anspruch auf das Finanzministerium. Die beiden Parteien &#228;hneln sich in mancher Hinsicht: Sie k&#228;mpfen beide um die Stimmen der jungen Menschen. Sie vertreten Spielarten des Liberalismus. Sie wollen die morsche deutsche Infrastruktur modernisieren. Nat&#252;rlich unterscheiden sie sich, was die Klimafrage betrifft. Aber auch in der Sozial- und Wirtschaftspolitik sind sie uneins &#8211; genau wie in der Europapolitik.</p><p>Christian Lindner und die FDP stehen f&#252;r niedrige Steuern</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Adam Tooze</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Währungssystem | Als das Geld virtuell wurde]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>1971 wurde die Goldbindung des Dollars aufgegeben. Das wirkt bis heute nach: auf Finanzmärkte, Geopolitik und Kryptowährungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/als-das-geld-virtuell-wurde/@@images/image-1000-4e54a3d6444c3bcb68deec7183643dcd.jpeg" alt="Als das Geld virtuell wurde" title="Als das Geld virtuell wurde" height="562" width="1000" /></figure><p>Es gibt nicht viele Ereignisse in der Wirtschaftsgeschichte, die echte Wendepunkte waren. Der 15. August 1971 markierte ohne Zweifel einen solchen. Richard Nixon k&#252;ndigte damals im Fernsehen an, dass die USA die von ausl&#228;ndischen Regierungen gehaltenen Dollars nicht mehr gegen Gold eintauschen w&#252;rden. Nixons Entscheidung hatte tiefgreifende Folgen. Sie war das Eingest&#228;ndnis, dass die USA zu schwach waren, um das globale W&#228;hrungssystem weiterhin so zu st&#252;tzen, wie sie es im Vierteljahrhundert davor getan hatten. Die Tage ihrer &#252;berbordenden Dominanz waren vorbei. Die Schockwellen der Entscheidung wirkten noch &#252;ber Jahrzehnte nach. Die Schaffung des Euro, die Aush&#246;hlung der US-amerikanischen Industrie, die Entstehung von Kryptow&#228;hrungen und d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Larry Elliott</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Neoliberalismus | Entprivatisiert euch!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Als Erstes müssen wir die Ideologie des schlanken Staates hinter uns lassen: Sie verhindert dringend nötige Investitionen, schwächt Institutionen und begünstigt Reiche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tim-engartner/entprivatisiert-euch/@@images/image-1000-abeba2a64b27be95782ea999709e7584.jpeg" alt="Entprivatisiert euch!" title="Entprivatisiert euch!" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Lichte der Coronapandemie mit staatlich organisierten Test- und Impfangeboten sowie milliardenschweren Staatshilfen f&#252;r Galeria Karstadt Kaufhof, Lufthansa und TUI mehren sich die Abges&#228;nge auf das neoliberale Zeitalter. Von der Coronakrise als dem &#8222;letzten Sargnagel f&#252;r den Neoliberalismus&#8220; (Marcel Fratzscher) ist ebenso die Rede wie vom &#8222;Coronaschock, der den Neoliberalismus in eine letale Krise st&#252;rzen&#8220; wird (Bert R&#252;rup). Selbst Christian Lindner gab im Fr&#252;hjahr 2020 im Deutschen Bundestag zu verstehen: &#8222;Jetzt ist die Stunde des Staates. Wir brauchen ihn bei allem, was &#252;ber die F&#228;higkeit, individuell Verantwortung zu &#252;bernehmen, hinausgeht.&#8220; Es dr&#228;ngt sich angesichts der zahlreichen unerwarteten &#8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tim Engartner</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Fiskalpolitik | Feuer für die Wirtschaft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Schuldenbremse muss anders interpretiert werden, wenn die nächste Bundesregierung die anstehenden Aufgaben meistern will</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philippa-sigl-gloeckner/feuer-fuer-die-wirtschaft/@@images/image-1000-ab73a426cb08cdbf1593e1f649539fb6.jpeg" alt="Feuer für die Wirtschaft" title="Feuer für die Wirtschaft" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland altert, muss in Windeseile CO2-neutral werden, hat trotz allem wirtschaftlichen Erfolg einen beunruhigend gro&#223;en Niedriglohnsektor &#8212; und worauf konzentriert sich die Finanzpolitik? Auf die Einhaltung einer schon immer arbitr&#228;ren, aber nun auch noch aus der Zeit gefallenen Schuldenquote von 60 Prozent.</p><p>Die Schuldenquote bezeichnet das Verh&#228;ltnis der Staatsverschuldung zur wirtschaftlichen Leistung eines Jahres, dem Bruttoinlandsprodukt. W&#228;ren die Zinsen immer ungef&#228;hr gleich hoch, w&#252;rde die Schuldenquote R&#252;ckschl&#252;sse auf die Finanzierungskosten des Staats erlauben. Das Problem: Die Zinsen &#228;ndern sich. Die Begrenzung der zul&#228;ssigen Schuldenquote auf 60 Prozent wurde Anfang der neunziger Jahre in Europa eingef&#252;hrt. Damals</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philippa Sigl-Glöckner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bundesregierung | Der Mythos von der Expertise]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Christian Lindner könnte Finanzminister werden. Aber warum nur? Dass der FDP-Chef als wirtschaftskompetent gilt, ist eine große Täuschung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dana-morisse/der-mythos-von-der-expertise/@@images/image-1000-7a9ac3f788214c97a2c74b79422a0bef.jpeg" alt="Der Mythos von der Expertise" title="Der Mythos von der Expertise" height="562" width="1000" /></figure><p>Noch ist nicht klar, welche Parteien die n&#228;chste Bundesregierung stellen, geschweige denn, wer welches Ministerium herausverhandeln wird. Zwei Dinge allerdings sind wahrscheinlich: dass die FDP an die Macht zur&#252;ckkehren wird. Und dass ihr Chef, Christian Lindner, es auf das Amt des Bundesfinanzministers abgesehen hat.</p><p>Bemerkenswert ist, dass Lindner &#8211; genau wie der CDU-Politiker Friedrich Merz &#8211; als &#8222;Finanzexperte&#8220; gilt. Beide erwecken bei vielen den Eindruck, sie seien &#8222;kompetent&#8220; und wirtschaftspolitische &#196;mter bei ihnen in guten H&#228;nden. Wir k&#246;nnen jetzt schon geradeheraus sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Die Frage ist eher: Mit welcher Begr&#252;ndung erfolgt die Zuschreibung von Finanzexpertise?</p><p>Es ist gewiss nicht notwendig,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dana Moriße</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Hyperinflation nimmt kein Experte ernst“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Florian Kern erwartet keine große Geldentwertung und kann das für Laien gut erklären</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/hyperinflation-nimmt-kein-experte-ernst/@@images/image-1000-ac7d4aa32be63a02914570c3a9e9f7cf.jpeg" alt="„Hyperinflation nimmt kein Experte ernst“" title="„Hyperinflation nimmt kein Experte ernst“" height="562" width="1000" /></figure><p>Sie ist ein deutsches Schreckgespenst: die Inflation! Dabei l&#228;uft die Debatte dar&#252;ber sehr oft sehr verquer, gerade die lautesten Warner haben oft am wenigsten Ahnung. Florian Kern hat fr&#252;her f&#252;r die Bundesbank gearbeitet, heute versucht er, Licht in die geldpolitische Debatte zu bringen.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: </strong>Herr Kern, die Inflationsrate ist im Juli mit 3,8 Prozent auf den h&#246;chsten Stand seit 1993 geklettert. Kommt jetzt die gro&#223;e Geldentwertung?</p><p class="interview-answer">Florian Kern: Ich denke nicht. Bei den 3,8 Prozent im Juli 2021 handelt es sich um einen Basiseffekt: Die Inflation wird ja immer im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres angegeben. Nun war erstens im Juli 2020 die Inflation negativ, zweitens wurde damals die Mehrwertsteuer abgesenkt, die inzwischen wieder erh&#246;ht wurde</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Blase | Aus heißer Luft geschürft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bitcoins legen derzeit wilde Kurskurven hin. Wie hängt das mit der Finanzspekulation zusammen? Wie profitiert China? Und geht das ewig so weiter?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-schulmeister/aus-heisser-luft-geschuerft/@@images/image-1000-ed03917aee6176aac06d7c295a6385af.jpeg" alt="Aus heißer Luft geschürft" title="Aus heißer Luft geschürft" height="562" width="1000" /></figure><p>Was f&#252;r ein Wertzuwachs! Seit Mai 2016 stieg der Preis eines Bitcoins von 500 US-Dollar auf 40.000 (Stand 15. Juni), das ergibt eine Rendite von 140 Prozent pro Jahr! Und was f&#252;r eine Dynamik: Schon Ende 2017 lag er bei fast 20.000 Dollar, fiel im Folgejahr auf ein F&#252;nftel davon, im Juni 2019 war er wieder 13.000 US-Dollar wert, sank bis M&#228;rz 2020 auf 4.800, begann sich danach &#8211; gemeinsam mit den Aktien &#8211; zu erholen, aber ungleich kraftvoller. Bis Mitte April 2021 stieg der Preis eines Bitcoins auf fast 64.000 US-Dollar, dann verlor er wieder die H&#228;lfte seines Werts. Der Kurs der Kryptow&#228;hrung Bitcoin gleicht einer Achterbahnfahrt.</p><p>Genau das aber macht kurzfristige Spekulation extrem verlockend. Dazu braucht man keine digitale Bitcoin-Brieftasche (&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Schulmeister</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Literatur | Mariana Mazzucatos Mondmission]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die italo-amerikanische Ökonomin Mariana Mazzucato hat ein Buch geschrieben, das alle grünen KlimakapitalistInnen lesen sollten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/mariana-mazzucatos-mondmission/@@images/image-1000-152a67df163e43d4570bf801211e26fc.jpeg" alt="Mariana Mazzucatos Mondmission" title="Mariana Mazzucatos Mondmission" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei manchen B&#252;chern f&#228;llt es leicht, sich die ideale Leserin oder den idealen Leser daf&#252;r vorzustellen. Bei den B&#252;chern der italo-amerikanischen &#214;konomin Mariana Mazzucato im Allgemeinen und ihrem neuesten, <em>Mission</em>, im Besonderen k&#246;nnte das eine j&#252;ngere Politikerin der SPD sein, vielleicht auch ein Gr&#252;ner, jedenfalls jemand, den es an die Macht zieht, weil er dieses Land ver&#228;ndern will: Aber in den Grenzen des Bestehenden! An einem Sommertag liest derartiges politisches Personal dann in Mazzucatos <em>Mission </em>&#8211; und denkt: Was nur alles m&#246;glich w&#228;re ... Ein Staat, der eine Vision entwickelt und sie umsetzt! Ein Staat, der sich nicht l&#228;nger ver&#228;ppeln l&#228;sst von Wirtschaftslobbyisten, von Bremsern und Blockierern, der das </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Status quo | Fünf Dinge, die anders besser wären]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Westen nichts Neues: Die Reichen werden reicher, die Justiz ist blind und Start-ups sind ein Männerclub. Zum Glück gibt es Versailles</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/fuenf-dinge-die-anders-besser-waeren-2/@@images/image-1000-997b1473429a796e2335816f8e4190a2.jpeg" alt="Fünf Dinge, die anders besser wären" title="Fünf Dinge, die anders besser wären" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach der Pandemie ist vor der Pandemie, wenn Sie, geneigte Leser und -innen mir diesen Fu&#223;ballvergleich zur Unzeit durchgehen lassen. Oder anders, um den Ball hier flach zu halten: Corona hat noch mal f&#252;r alle gezeigt, was in unserer Gesellschaft im Argen liegt. <strong>Superm&#228;rkte</strong> zum Beispiel haben sich im vergangenen Jahr eine goldene Nase daran verdient, dass die Restaurants zu waren und die meisten von uns ein Jahr lang daheim am Sofa sa&#223;en und vor sich hin snackten. Ums&#228;tze von Lidl und Aldi stiegen um knapp neun Prozent, die von Rewe und Edeka sogar um knapp 17 Prozent. Das freute ihre Eigent&#252;mer, wir reden hier von Milliarden an Verm&#246;gensgewinnen. Nichts davon hatten hingegen die ProduzentInnen und LandarbeiterInnen: Viele verloren ihre Jobs, viele musste</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Steuern | Ein halber Bruch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der wirtschaftspolitische Schwenk der US-Regierung wird die Globalisierung, so wie wir sie kennen, verändern. Doch wie radikal ist die Wende?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alexis-passadakis/ein-halber-bruch/@@images/image-1000-bc912c3404afd6d3d7229e134347676b.jpeg" alt="Ein halber Bruch" title="Ein halber Bruch" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war ebenso erwartbar wie wirkungslos: Selbstverst&#228;ndlich beklagte Joshua Bolton, der Pr&#228;sident des m&#228;chtigen US-amerikanischen Unternehmerverbandes Business Roundtable, lautstark das umfassende Investitions- und Steuererh&#246;hungspaket der Biden-Administration, noch bevor es &#246;ffentlich gemacht wurde. &#8222;Steigende Steuern sind eine Barriere f&#252;r die Schaffung von Jobs und Wachstum&#8220;, rezitierte er das neoliberale Mantra.</p><p>Gen&#252;tzt hat es nichts: Nach dem bereits verabschiedeten Konjunkturprogramm in H&#246;he von 1,9 Billionen US-Dollar folgte die Vorstellung eines &#8222;American Jobs Plan&#8220;, mit Investitionen in Infrastruktur in H&#246;he von zwei Billionen Dollar &#252;ber acht Jahre, und eines &#8222;American Families Plan&#8220;, der 1,8 Bil</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alexis Passadakis</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Gesundheit | Schwester Heuschrecke]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Megadeals mit Rehakliniken, Fusionen von Heimbetreibern: Private Fonds mischen den Pflegemarkt auf – zum Schaden von Patienten und Beschäftigten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/walther-becker/schwester-heuschrecke/@@images/image-1000-f74b9b8218b3093c13068a2e90d18132.jpeg" alt="Schwester Heuschrecke" title="Schwester Heuschrecke" height="562" width="1000" /></figure><p>Heimlich, still und unbeeindruckt von der Corona-Krise machen sich milliardenschwere Fonds im Pflegebereich breit. Private-Equity-Firmen wie Nordic Capital, Waterland, Chequers Capital, Oaktree oder Carlyle: Das sind Beteiligungsgesellschaften, die mit dem Geld ihrer Anleger Unternehmen aufkaufen, die nicht an der B&#246;rse gehandelt werden. Ihr Gesch&#228;ftsgebaren hat ihnen den Beinamen &#8222;Heuschrecken&#8220; eingebracht. Ihnen ist egal, ob sie in IT, Immobilien oder eben &#8222;Gesundheit&#8220; investieren, entscheidend ist die Rendite, die eine Anlage erzielt. Wie kann es sein, dass ebendiesen Fonds immer mehr station&#228;re Altenpflege- und Reha-Einrichtungen in Deutschland geh&#246;ren?</p><p>Seit dem Erwerb des Pflegeheimbetreibers Casa Reha durch ECM Equity Capital im Jahr 1998 wu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Walther Becker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zukunft | Fiskalmultiplikator: Die mythische Macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Staat soll viel investieren – dann sind all die Schulden egal, heißt es. Ob das klappt, hängt von einem Faktor ab</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-mythische-macht-fiskalmultiplikator/@@images/image-1000-a00dcd5a390dc4ecba8d158df9b04327.jpeg" alt="Fiskalmultiplikator: Die mythische Macht" title="Fiskalmultiplikator: Die mythische Macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Zuge der Corona-Pandemie kommen auf den Staat enorme Ausgaben zu &#8211; f&#252;r das Gesundheitssystem, f&#252;r Unternehmenshilfen und Konjunkturf&#246;rderung. Gleichzeitig sinken die Einnahmen des Staates, weswegen seine Schulden in die H&#246;he schie&#223;en. Damit fragt sich: Wer zahlt am Ende die Rechnung? Eine derzeit popul&#228;re Antwort lautet: Niemand, denn die staatlichen Ausgaben werden das Wirtschaftswachstum anheizen und so die Schulden tragbar machen. Ob das funktioniert, h&#228;ngt allerdings an einer &#246;konomischen Ma&#223;zahl. Und die hat ihre T&#252;cken.</p><p>Die Frage nach der &#8222;Rechnung&#8220; f&#252;r die Krise stellt sich schon allein deswegen nicht, weil Staaten ihre Schulden &#252;blicherweise nicht wirklich zur&#252;ckzahlen, sondern blo&#223; alte Schul</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Antonella Muzzupappa, Stephan Kaufmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fiskus | Schicksalstage einer Schuldenregel]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/pep/schicksalstage-einer-schuldenregel</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ist sie Garantin solider Staatsfinanzen? Oder Ausgeburt neoliberaler Staatsschrumpfung? Im Post-Corona-Praxistest zeigt sich, wie unzulänglich die Schuldenbremse ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/schicksalstage-einer-schuldenregel/@@images/image-1000-0b0300dcaf9a61b61c0c3362afc3d662.jpeg" alt="Schicksalstage einer Schuldenregel" title="Schicksalstage einer Schuldenregel" height="562" width="1000" /></figure><p>Liebe Leserin, lieber Leser, Sie m&#252;ssen jetzt ganz stark sein: Dieser Text handelt von der Schuldenbremse. Trotzdem sollten Sie ihn lesen. Es geht darin um Zahlen, um Fiskalpolitik, ja sogar um etwas so knochentrocken Technisches wie die &#8222;Budgetsemielastizit&#228;t&#8220;. Doch von diesen Dingen und von diesen Zahlen h&#228;ngt ab, ob das Internet in der deutschen Provinz in Zukunft weniger ruckelt. Ob es in Berliner Schulen k&#252;nftig warmes Wasser gibt. Ob Sie &#8211; wegen Corona &#8211; am Ende weniger Netto vom Brutto in Ihrer Lohnt&#252;te haben werden. Oder ob Deutschlands Milliard&#228;re zur Kasse gebeten werden.</p><p>Denn die Sache ist die: Die Schuldenregel im deutschen Grundgesetz &#8211; 2009 beschlossen und als &#8222;Schuldenbremse&#8220; bekannt &#8211; schreibt vor,</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Klima | Geldpolitik for Future]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Europäische Zentralbank soll mehr grüne Anleihen aufkaufen. Diese Forderung hat einen Haken</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/geldpolitik-for-future/@@images/image-1000-bb9aae9eb8ca7578295dc71a12e7a4dc.jpeg" alt="Geldpolitik for Future" title="Geldpolitik for Future" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) deutet sich ein Kursschwenk an. W&#228;hrend ihr Vorg&#228;nger, Mario Draghi, sich dazu fast nie &#228;u&#223;erte, scheint Christine Lagarde, die Pr&#228;sidentin der EZB, ein neues Lieblingsthema zu haben: gr&#252;ne Geldpolitik. Aus dem linken und gr&#252;nen politischen Spektrum kommt gro&#223;er Zuspruch. Doch welchen Beitrag kann die EZB im Kampf gegen den Klimawandel wirklich leisten?</p><p>Die EZB ist eine &#246;ffentliche, aber technokratische Beh&#246;rde mit einer klaren Aufgabenstellung. Sie soll mit ihrer Geldpolitik f&#252;r Preisstabilit&#228;t in der Eurozone sorgen. Preisstabilit&#228;t ist dabei definiert als eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent. Alles, was die EZB in Sachen Geldpolitik macht, muss diesem Ziel untergeordne</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Maurice Höfgen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geldpolitik | Das Schreckgespenst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Gefahr einer Deflationsspirale ist real. Wird nun ein radikaler Politikwechsel der Zentralbanken die Weltwirtschaft revolutionieren?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-schreckgespenst/@@images/image-1000-52baa9c7ab29fbc827a19d3891183266.jpeg" alt="Das Schreckgespenst" title="Das Schreckgespenst" height="562" width="1000" /></figure><p>Geht die Vorherrschaft des US-Dollars zu Ende? Und stehen wir angesichts rasant wachsender Staatsausgaben und enormer Defizite kurz vor der gro&#223;en Inflation? Die exorbitanten Ausma&#223;e der Interventionen in den Finanzm&#228;rkten, die Corona notwendig gemacht hat, und die alarmierende Polarisierung der US-Politik lassen derartige Fragen plausibel erscheinen.</p><p>Dabei sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass noch im M&#228;rz die ganze Welt nach Dollars rief. Statt der realen Gefahr steigender Inflation stehen die Zentralbanken &#8211; im Gegenteil! &#8211; derzeit vor dem Problem, wie eine Deflationsspirale vermieden werden kann. Fallende Preise k&#246;nnten katastrophale Folgen haben, weil sie Kreditnehmer unter Druck setzen &#8211; wenn Immobilienpreise so stark fallen, dass der Wer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Adam Tooze</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Schulden entlasten kommende Generationen!“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Jens Südekum ist Ökonom und erklärt, warum der Staat noch mehr Kredite aufnehmen sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/schulden-entlasten-kommende-generationen/@@images/image-1000-66c555d6c536084a9d8f427615c8c4e5.jpeg" alt="„Schulden entlasten kommende Generationen!“" title="„Schulden entlasten kommende Generationen!“" height="562" width="1000" /></figure><p>Im M&#228;rz richteten Norbert Walter-Borjans und der SPD-Vorstand einen wirtschaftspolitischen Beirat ein, in dem Jens S&#252;dekum nicht fehlen durfte. S&#252;dekum, selbst SPD-Mitglied, ber&#228;t aber nicht nur die SPD sowie deren Finanzminister und Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, sondern unter anderem auch das CDU-gef&#252;hrte Bundeswirtschaftsministerium.</p><p>Er ist einer der lautesten Kritiker der Schuldenbremse und besch&#228;ftigt sich intensiv mit Regionen, die von der Globalisierung abgeh&#228;ngt wurden. S&#252;dekums Aufstieg zum &#8222;&#214;konom der M&#228;chtigen&#8220; (<em>FAS</em>) illustriert, dass sich in Deutschland, wo die Kreditaufnahme durch den Staat und der Mindestlohn unl&#228;ngst noch verp&#246;nt waren, zuletzt finanz- und wirtschaftspolitisch doch einiges ver&#228;ndert </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Finanzmärkte | Sie pumpen wieder]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Wirtschaft ächzt unter den Folgen der Corona-Pandemie, die Börsenkurse steigen. Warum?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-kaufmann/sie-pumpen-wieder/@@images/image-1000-2d57e10040653c293461611b22d9c27e.jpeg" alt="Sie pumpen wieder" title="Sie pumpen wieder" height="562" width="1000" /></figure><p>Die B&#246;rse scheint sich mal wieder vom Boden der &#246;konomischen Realit&#228;t gel&#246;st zu haben. Die Corona-Rezession ist zwar noch im vollen Gang, das zweite Quartal wird wohl katastrophal. Dennoch geht es mit Aktienkursen seit einiger Zeit bergauf. Die B&#246;rsenindizes liegen nicht mehr weit unter ihren vergangenen Rekordhochs. Erkl&#228;rt wird dies oft damit, dass die M&#228;rkte eine wirtschaftliche Erholung kommen sehen. Doch das unterstellt ein vereinfachtes Verh&#228;ltnis zwischen der sogenannten Realwirtschaft und der Finanzsph&#228;re und somit den B&#246;rsen eine Rationalit&#228;t, die ihnen so nicht zukommt.</p><p>Seit ihrem Absturz im M&#228;rz sind die Aktienindizes der USA und Europas wieder um etwa 40 Prozent gestiegen. Gleichzeitig geht es mit der Wirtschaftsleistun</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Kaufmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nachruf | Ende einer Karriere]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die „schwäbische Hausfrau“ dominierte die Politik. Nun wurde sie beerdigt – ausgerechnet von ihrer Erfinderin</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/ende-einer-karriere/@@images/image-1000-96199a96bbcd9f8cfb6860b8fad490dc.jpeg" alt="Ende einer Karriere" title="Ende einer Karriere" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Abschied zu nehmen von einer Zeitgenossin, die uns merkw&#252;rdig vertraut war: die uns begleitet hat in den letzten Jahren, mit der wir gerechnet und gerungen haben, obwohl niemand sie je pers&#246;nlich angetroffen hat. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen von der schw&#228;bischen Hausfrau. Pl&#246;tzlich und unerwartet hat sie uns verlassen. Gestern noch erfreute sie sich bester Gesundheit und strotzte vor symbolischer Kraft. Heute ist sie nicht mehr.</p><p>Dass hier ein Nachruf auf die schw&#228;bische Hausfrau steht, zeugt von ihrer beispiellosen Karriere als Denkfigur und von ihrem Erfolg als diskursiver Macht. &#8222;Man kann nicht auf Dauer &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse leben&#8220;, so hatte Angela Merkel 2008 die Logik der schw&#228;bischen Hausfrau auf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Corona-Ökonomie | Wachstum ist systemrelevant]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Corona-Pandemie erzwingt den wirtschaftlichen Stillstand und damit Degrowth. Bietet die Krise also auch eine Chance? Einen Ausweg aus dem Wachstumszwang?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mathias-binswanger/wachstum-ist-systemrelevant/@@images/image-1000-10aa647f8569457b2aaa9483a30f17ab.jpeg" alt="Wachstum ist systemrelevant" title="Wachstum ist systemrelevant" height="562" width="1000" /></figure><p>Der globale wirtschaftliche Stillstand, den der Corona-Virus ausgel&#246;st hat, droht zu einer &#246;konomischen Krise zu werden, die das Wirtschaftswachstum l&#228;ngerfristig unterbricht. Um dies zu verhindern, sind inzwischen viele Staaten mit historisch beispiellosen Hilfsprogrammen eingesprungen. Diese werden allgemein begr&#252;&#223;t, weil sonst unmittelbar Firmenzusammenbr&#252;che und Massenarbeitslosigkeit drohen. Denn letztlich scheint allen klar: Die Wirtschaft muss so schnell wie m&#246;glich wieder wachsen.</p><p>Diskussionen um Postwachstum und Degrowth sind Sch&#246;nwetterdiskussionen, die bei einem aufziehenden Sturm in ihre Nische verdr&#228;ngt werden. Das dominierende Thema ist die Frage: Wie kann die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht werden? Mehr als ein oder zwei Jahr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mathias Binswanger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Überreichtum ist ungerecht und unmoralisch“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Martin Schürz sieht die Besitzer riesiger Vermögen als Bedrohung für die Demokratie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/saskia-blatakes/ueberreichtum-ist-ungerecht-und-unmoralisch/@@images/image-1000-046150d1f36f8275fb436566038ab309.jpeg" alt="„Überreichtum ist ungerecht und unmoralisch“" title="„Überreichtum ist ungerecht und unmoralisch“" height="562" width="1000" /></figure><p>Martin Sch&#252;rz ist &#214;konom und individualpsychologischer Analytiker in Wien. Er arbeitet mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen &#8211; zugleich erforscht Sch&#252;rz die Welt der Superreichen und wie deren Macht die Demokratie zerst&#246;ren kann.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: </strong>Herr Sch&#252;rz, haben Sie selbst schon einmal davon getr&#228;umt, sehr reich zu sein?</p><p class="interview-answer"><strong>Martin Sch&#252;rz:</strong> Nein, habe ich nicht. Ich komme aus proletarischen Verh&#228;ltnissen und habe sehr fr&#252;h gelernt, mit dem gl&#252;cklich zu sein, was da ist. Ich glaube, das ist eine Temperamentssache, ich war ein zufriedenes Kind. Es ist eine Ressource, sich an Kleinigkeiten freuen zu k&#246;nnen. Ich arbeite als Therapeut mit Kindern, die erz&#228;hlen mir manchmal von materiellen Tr&#228;umen, da geht es um ganz bescheide</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Saskia Blatakes</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ökonomie | Ahnungsloses Gerede]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der nächste Crash kommt! Bestseller warnen ständig davor. Sie enthalten vor allem Demagogie und heiße Luft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-kraetke/ahnungsloses-gerede/@@images/image-1000-14437a0b0c4d5b9edc81e507acaa6a61.jpeg" alt="Ahnungsloses Gerede" title="Ahnungsloses Gerede" height="562" width="1000" /></figure><p>Nein, die &#214;konomie ist keine exakte Wissenschaft. Trotz der wachsenden Datenflut, trotz ausgefeilter statistischer Analysen. Weniges ist sicher in diesem Fach, das es mit Unw&#228;gbarkeiten, gelegentlich mit rationalen, aber weit &#246;fter mit h&#246;chst irrationalen Entscheidungen und Verhaltensweisen zu tun hat. Seit der Tulpenmanie, seit den ersten modernen Finanzkrisen haben Leichtsinn, Panik und spekulatives Herdenverhalten empirisch aufgeweckte Forscher fasziniert.</p><p>Nur: In der &#246;konomischen Theorie der Neoklassik, die ihre Kategorien bis heute den Idealwelten vollkommener Konkurrenz und von Staat und Natur unbehelligter M&#228;rkte entlehnt, kommt derlei nicht vor. Dagegen neigen die heterodoxen Kritiker dieser Marktutopie dazu, die Krisenanf&#228;lligkeit kapitalistischer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 11 Feb 2020 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Krätke</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Erst mal den Finanzsektor vergesellschaften“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Grace Blakeley weiß, warum für so viele Millennials der Sozialismus auf einmal alternativlos ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/erst-mal-den-finanzsektor-vergesellschaften/@@images/image-1000-19b8fa80dc5934e347806b7d9a906895.jpeg" alt="„Erst mal den Finanzsektor vergesellschaften“" title="„Erst mal den Finanzsektor vergesellschaften“" height="562" width="1000" /></figure><p>Grace Blakeley ist &#214;konomin und erst 26, aber auf bestem Wege, in Gro&#223;britannien zur Stimme einer Generation zu werden: jener Millennials n&#228;mlich, die &#252;berzeugt sind, dass in einem der kapitalistischsten L&#228;nder der Erde die Zeit reif f&#252;r den demokratischen Sozialismus ist.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Frau Blakeley, </strong>Sie werden als f&#252;hrende Vertreterin des &#8222;millennial socialism&#8220; gehandelt. Wie kommt es, dass gerade so viele junge Leute den Sozialismus f&#252;r sich entdecken? Und dass junge Frauen, man denke an Alexandria Ocasio-Cortez, diese Bewegung anf&#252;hren?</p><p class="interview-answer"><strong>Grace Blakeley: </strong>Nun, warum sollten wir jungen Leute den Kapitalismus unterst&#252;tzen, wenn wir davon ausgehen k&#246;nnen, dass wir in unserem Leben nie irgendeine Form von Kapital besitzen werden?</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Der Staat braucht unser Geld nicht“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Warren Mosler will Lohnsteuern abschaffen und hat wenig Angst vor der Inflation</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dorian-baganz/der-staat-braucht-unser-geld-nicht/@@images/image-1000-ae767bbcff00f5e0caddb5008a839649.jpeg" alt="„Der Staat braucht unser Geld nicht“" title="„Der Staat braucht unser Geld nicht“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die &#8222;Modern Monetary Theory&#8220; (MMT) ist seit einiger Zeit in aller Munde. Das hat damit zu tun, dass linke Hoffnungstr&#228;ger wie Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders sich die der MMT zugrunde liegenden Thesen zu eigen gemacht haben (<em>der Freitag</em> 17/2019). Einer der prominentesten MMT-Vertreter, der US-Amerikaner Warren Mosler, erkl&#228;rt hier, warum Staatsschulden kein Grund f&#252;r schlaflose N&#228;chte sind und welchen Rat er dem n&#228;chsten Pr&#228;sidenten der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) geben w&#252;rde.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: </strong>Herr Mosler, Sie vergleichen unsere modernen W&#228;hrungssysteme mit Kinokassen. Wie ist das zu verstehen?</p><p class="interview-answer"><strong>Warren Mosler: </strong>Nun, die M&#228;chtigen scheinen zu glauben, dass die Regierung erst Geld einnehmen muss, bevor sie es ausgeben kann.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 24 Jun 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dorian Baganz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gastbeitrag | Von wegen Alternative]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie die AfD sich als Anti-Eliten-Partei gibt, in Wahrheit aber Politik für die Reichen macht. Eine Analyse des EU-Wahlprogramms aus dem Netzwerk Plurale Ökonomik</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/von-wegen-alternative/@@images/image-1000-2221f33f2764d46eeefaad936e4fb408.jpeg" alt="Von wegen Alternative" title="Von wegen Alternative" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Die AfD lebt von ihrer Inszenierung als Anti-Eliten-Partei. Sie wolle &#8222;die da oben&#8220; abl&#246;sen und endlich Politik f&#252;r die Abgeh&#228;ngten machen &#8211; f&#252;r jene, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die einen immer kleineren Teil vom gesamtwirtschaftlichen Kuchen abbekommen. Laut der Zeitung Sachsenspiegel, sei das Ziel der Partei, &#8222;den Amtsschimmel [zu] beseitigen&#8220;. Bei zahlreichen Protestw&#228;hler*innen hat dieses Mantra verfangen. Sie haben sich f&#252;r die Rechtsau&#223;en-Partei entschieden, weil diese ihnen einen gerechten Anteil vom gesellschaftlichen Reichtum versprach. Doch ein Blick auf die Wirtschaftspolitik der AfD zeigt das genaue Gegenteil. Anstatt Globalisierungsverlierer zu entsch&#228;digen, f&#252;hrt die selbsternannte Anti</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 21 May 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dominik Piétron, Anne Löscher</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geldkreislauf | Ächzt, Ökonomen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/tom-strohschneider/aechzt-oekonomen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Für US-Polit-Popstar Alexandria Ocasio-Cortez ist sie die Wirtschaftstheorie der Linken schlechthin: Die Modern Monetary Theory erregt die Gemüter</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tom-strohschneider/aechzt-oekonomen/@@images/image-1000-cf7da1fa79b6dcd1f6974acb59c541a8.jpeg" alt="Ächzt, Ökonomen" title="Ächzt, Ökonomen" height="562" width="1000" /></figure><p>Derzeit geht ein Gespenst um, zwar nicht in Europa, aber durch die gro&#223;en Zeitungen: die Modern Monetary Theory (MMT). Da werden die gro&#223;en Meinungskaliber aufgefahren. Ein &#8222;Todeskult&#8220; (Christian Ortner) sei die zur MMT abgek&#252;rzte geldtheoretische und makro&#246;konomische Denkschule, die das &#8222;Schlaraffenland&#8220; verspreche (<em>FAZ</em>), kurz: eine Theorie, &#8222;zu sch&#246;n, um wahr zu sein&#8220;. Dies, und der Umstand, dass der derzeitige Popstar der US-Demokraten, Alexandria Ocasio-Cortez, die MMT unterst&#252;tzt, verschafft ihr gerade gro&#223;e Aufmerksamkeit.</p><p>Dabei l&#228;sst sich die MMT nicht auf ein paar S&#228;tze reduzieren. Im Kern geht der Ansatz auf die schon mehr als 100 Jahre alte &#8222;Staatliche Theorie des Geldes&#8220; von Georg Friedri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tom Strohschneider</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | „Es ist an der Zeit, dass Europa zuhört“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Felwine Sarr sieht das Menschliche in der Ökonomie und glaubt an Afrika als Innovationslabor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/deniz-utlu/es-ist-an-der-zeit-dass-europa-zuhoert/@@images/image-1000-d8caee561ff0d2a49f4ffd322c5a567c.jpeg" alt="„Es ist an der Zeit, dass Europa zuhört“" title="„Es ist an der Zeit, dass Europa zuhört“" height="562" width="1000" /></figure><p>Felwine Sarr ist Musiker, Romancier und Wirtschaftsprofessor. Vielleicht r&#252;hrt es daher, dass er sich auch in seinen &#246;konomischen Texten nicht allein auf mathematische Modelle oder luftleere Abstraktionen beschr&#228;nkt. Sein Essay <em>Afrotopia</em>, eben erst auf Deutsch erschienen, handelt beispielsweise auch von der Notwendigkeit einer &#8222;Kulturrevolution&#8220; in Afrika: nicht nur um die Entkolonialisierung des Kontinents zu vollenden, sondern auch um einen neuen, f&#252;r die ganze Welt richtungsweisenden afrikanischen Entwicklungspfad zu entwerfen, der ohne die Verwerfungen einer Industrialisierung im Sinne des 20. Jahrhunderts auskommt. &#8222;Am Tag der Revolution wird Afrika wieder das spirituelle Zentrum der Welt sein&#8220;, schreibt Sarr.</p><p>Mitte Januar sprach Felwine Sarr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Deniz Utlu</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Apokalypse | Mordor, mein Mordor]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Silicon-Valley-Milliardäre wie Peter Thiel bereiten sich in Neuseeland auf den Zusammenbruch des Kapitalismus vor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/mordor-mein-mordor/@@images/image-1000-2397e3d5cd8d43fd02ff75989acbe7ce.jpeg" alt="Mordor, mein Mordor" title="Mordor, mein Mordor" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer sich f&#252;r das Ende der Welt interessiert, so scheint es, interessiert sich f&#252;r Neuseeland. Jedenfalls war kurz nach Donald Trumps Wahl zum US-Pr&#228;sidenten in der <em>New York Times</em> zu lesen, dass der milliardenschwere Risiko-Investor Peter Thiel, Mitgr&#252;nder von PayPal und Facebook-Investor, Neuseeland als &#8222;die Zukunft&#8220; bezeichnet habe.</p><p>Das sollte uns zu denken geben. Denn Thiel ist so etwas wie ein Kanarienvogel im Bergwerk des Kapitalismus, wenn auch mit dem nicht unwichtigen Detail, dass dieser Kanarienvogel selbst einen sehr profitablen Anteil an der Kohlenmine h&#228;lt.</p><p>Thiel, 1967 in Frankfurt am Main geboren und im Alter von einem Jahr mit seinen Eltern in die USA ausgewandert, wirkt auf den ersten Blick wie die Karikatur eines digitalkapitalistischen B&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Mark O’Connell</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Banken | Subprime Deutschland]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Finanzlobby hat die Politik gut im Griff. Eine Bürgerbewegung will jetzt Abhilfe schaffen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/zebralogs/subprime-deutschland/@@images/image-1000-2179599f7435723a79a9623c9889e893.jpeg" alt="Subprime Deutschland" title="Subprime Deutschland" height="562" width="1000" /></figure><p>Zehn Jahre nach dem gro&#223;en Crash tr&#228;umt Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wieder von europ&#228;ischen Gro&#223;banken, &#8222;die im internationalen Wettbewerb bestehen k&#246;nnen&#8220;. Dabei waren es gerade deutsche Banken, die mit windigen Finanzprodukten die Krise mitverursacht hatten &#8211; um dann vom Staat mit Milliardensummen gerettet zu werden.</p><p>Landesbanken wie die WestLB, die Sachsen LB, die HSH Nordbank, die BayernLB und die LBBW hatten Milliarden in verbriefte Hypothekenkredite, sogenannte Asset-Backed Securities (ABS), investiert. Gleiches gilt f&#252;r halbstaatliche Banken wie die IKB Deutsche Industriebank, die mit Absicherung durch Liquidit&#228;tslinien anderer Banken massiv in riskante Finanzprodukte investierte und schon im Sommer 2007, also lange vor der Le</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Sep 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nico Beckert</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Lehman Brothers | Die Bank gewinnt immer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beim Showdown im September 2008 waren alle überrumpelt. Das wirkt bis heute nach</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jens-korte/die-bank-gewinnt-immer/@@images/image-1000-9d8f4ad204186b00e47cfa913b97d967.jpeg" alt="Die Bank gewinnt immer" title="Die Bank gewinnt immer" height="562" width="1000" /></figure><p>Am Nachmittag des 14. September 2008, eines Sonntags, fahren mehrere Yellow Cabs vor der Zentrale der New Yorker Notenbank vor. Sie chauffieren unrasierte M&#228;nner in Freizeitkleidung. F&#252;r die Pressevertreter, die vor dem Geb&#228;ude ausharren, ist klar: Es sind Anw&#228;lte, die aus dem Wochenende geklingelt wurden. Das Schicksal der Investmentbank Lehman Brothers scheint besiegelt. Und tats&#228;chlich: Am n&#228;chsten Morgen, um 1.45 Uhr fr&#252;h, treten Vertreter von Lehman Brothers den Gang zum Konkursgericht im alten Zollgeb&#228;ude an der S&#252;dspitze Manhattans an. Die Geschichte des 158 Jahre alten Finanzinstituts ist zu Ende. Bilder der Lehman-Mitarbeiter, die an jenem Montag mit ihren Topfpflanzen und Familienfotos in Pappkartons die Bank verlassen, gehen um die We</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 13 Sep 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jens Korte</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Uni | Volkswirtschaftsleere]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor studiert VWL, um zu verstehen, wie Ökonomie funktioniert. Die Vorlesungen bieten ihm nur Glaubenssätze an</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/malte-thie/volkswirtschaftsleere/@@images/image-1000-fd43c50a1fc402eca6238698db633545.jpeg" alt="Volkswirtschaftsleere" title="Volkswirtschaftsleere" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist die erste Woche meines &#214;konomie-Studiums. Bisher hatte ich drei Vorlesungen, Einf&#252;hrungen, viel Organisatorisches. Aufregende Tage liegen hinter mir, neue Leute, ungewohnte Hallen. Ich hatte mich schon seit Langem auf das Studium gefreut, mir vorgestellt, wie ich t&#228;glich zur Uni gehen, angeregt &#252;ber die Inhalte meines Studiengangs diskutieren und kritisch die herrschende Wirtschaftsideologie beleuchten w&#252;rde. Dass nicht alles so weitergehen konnte, schien mir v&#246;llig klar zu sein. Zu viele Krisen, zu viele Probleme.</p><p>Freitagmittag, das Audimax ist voll. Zum ersten Mal &#8222;Einf&#252;hrung in die Volkswirtschaftslehre&#8220;. Die bisherigen Vorlesungen haben nicht den Anschein gemacht, Inhalte kritisch zu betrachten. Aber alles halb so wild, ist ja grade </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Malte Thie</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Don'ts und Donuts]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kate Raworth versucht, die Wirtschaftswissenschaft zum Umdenken zu bewegen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/leonie-sontheimer/donts-und-donuts/@@images/image-1000-7403b60bcc854f365511abd8a65d5077.jpeg" alt="Don'ts und Donuts" title="Don'ts und Donuts" height="562" width="1000" /></figure><p>Wirtschaftswissenschaftliche Lehrb&#252;cher sind voller Grafiken und Modelle. Eine wesentliche Abbildung fehlt meist: die Entwicklung des Wirtschaftswachstums. Etwa, weil ohnehin jeder die exponentielle Kurve im Kopf hat? Oder weil die &#214;konomen nicht wissen, wie sie den Graphen weiterzeichnen sollen &#8211; steil in den Himmel oder ab einem gewissen Punkt wieder abfallend?</p><p>Kate Raworth beschreibt diese Uneinigkeit mit der Parabel eines Flugzeugs. Die eine H&#228;lfte der Passagiere ist davon &#252;berzeugt, dass das Flugzeug ewig weiterfliegen wird. Die andere H&#228;lfte glaubt nicht daran und m&#246;chte die Landung vorbereiten. Das Problem: Keiner wei&#223;, wie man landet. Wirtschaftswachstum ist ein zentrales Thema in Raworths Buch <em>Die Donut-&#214;konomie</em>. Die Autorin ist nicht p</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Leonie Sontheimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Euro | Deutsche Ökonomen wieder mal FURIOUS]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Aufruf von 154 Ökonomen warnt davor, die Eurozone mit Macron und Juncker zu reformieren. Zum Glück verfängt die Nummer nur noch bei den üblichen Verdächtigen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/deutsche-oekonomen-wieder-mal-furious/@@images/image-1000-9d2d7f13873ffbd2152a5d215daf635f.jpeg" alt="Deutsche Ökonomen wieder mal FURIOUS" title="Deutsche Ökonomen wieder mal FURIOUS" height="562" width="1000" /></figure><p>Zum Tagesgesch&#228;ft deutscher Wirtschaftsprofessoren scheint es zu geh&#246;ren, nach getaner professoral-leidenschaftsloser Lehre und ebenso hochn&#252;chterner Forschung einen flammenden Appell rauszuhauen, einen warnenden &#8222;Aufruf!&#8220;, den man dann in der FAZ unterbringt, damit er seine Adressaten erreiche.</p><p>Das Produkt der j&#252;ngsten Aufwallung in der deutschen &#214;konomenzunft ist der von 154 Unterzeichnern (darunter sind tats&#228;chlich 94% M&#228;nner) abgesegnete Aufruf &#8222;Der Euro darf nicht in die Haftungsunion f&#252;hren!&#8220;. Das englische Schundblatt Daily Express schlagzeilte folgerichtig, &#8222;German economists FURIOUS over plans to reform Eurozone&#8220;.</p><p>Der von Dirk Meyer, Thomas Mayer, Gunther Schnabl und Roland Vaubel verfasste Text, zu dessen U</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 May 2018 14:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ökonomie | Wir sind Getriebene]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Früher bedeutete Wachstum Wohlstand, ja, sogar Glück. Heute zwingt uns das System zu immer mehr Konsum. Weil es sonst zusammenbrechen würde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/mathias-binswanger/wir-sind-getriebene/@@images/image-1000-d769302ccba7b5a66cfb643a62e30897.jpeg" alt="Wir sind Getriebene" title="Wir sind Getriebene" height="562" width="1000" /></figure><p>In zunehmendem Ma&#223;e hat sich das stetige Wirtschaftswachstum von einem erstrebenswerten Ziel zu einem Zwang gewandelt, dem wir unterworfen sind. Das Versprechen, mit Wachstum w&#252;rde auch ein besseres zuk&#252;nftiges Leben einhergehen, hat sich aufgel&#246;st. Trotzdem zwingen uns kapitalistische Wirtschaften dazu, weiter zu wachsen, ob wir es wollen oder nicht.</p><p>Dabei hat Wachstum urspr&#252;nglich in vielen L&#228;ndern einen materiellen Wohlstand geschaffen, von dem fr&#252;here Generationen nur tr&#228;umen konnten. So hat sich das inflationsbereinigte Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in L&#228;ndern wie Deutschland, der Schweiz und den USA zwischen 1870 und 1995 ungef&#228;hr verzehnfacht.</p><p>Tats&#228;chlich war der Beginn der Industrialisierung f&#252;r einen Gro&#223;teil der Bev&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Mathias Binswanger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Finanzen | Das Geld aus dem Nichts]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/aaron-sahr/das-geld-aus-dem-nichts</link>
        <description><![CDATA[<strong>Banken schöpfen Guthaben per Knopfdruck, Löhne stagnieren, Schulen verfallen und Goldman Sachs gelangt in die Regierung. Wem das wohl nutzt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/aaron-sahr/das-geld-aus-dem-nichts/@@images/image-1000-4d9be7b30cdc3838fa7b920d06076fe4.jpeg" alt="Das Geld aus dem Nichts" title="Das Geld aus dem Nichts" height="562" width="1000" /></figure><p>Finanzsysteme sollen &#246;konomisch sinnvolle und politisch gewollte Projekte finanzieren. In den 1980er Jahren dachten viele, der beste Weg dazu sei Eigenregie. Mit Politiken der Deregulierung und Globalisierung zog sich der steuernde Staat zur&#252;ck. Marktmechanismen sollten die beh&#246;rdliche Kontrolle ersetzen. Die damit einhergehende Hoffnung auf eine bessere allgemeine Kapitalversorgung beruhte nicht zuletzt auf der tr&#252;gerischen Annahme, das Finanzsystem w&#252;rde Kapital nur transferieren &#8211; von dort, wo es ungenutzt herumliegt, dorthin, wo es gebraucht wird. Das stimmt aber nicht.</p><p>In der politischen &#214;ffentlichkeit findet zunehmend ein wichtiger, aber lange selbst in Fachkreisen selten thematisierter Umstand Beachtung: Bei der Vergabe von Krediten verleihen Banke</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 29 Mar 2018 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aaron Sahr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | An die Zeit nach dem Zerfall denken!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fabian Scheidler fordert in seinem Buch, im Heutigen nach den Vorboten des Kommenden zu suchen, um für den Kollaps gerüstet zu sein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/an-die-zeit-nach-dem-zerfall-denken/@@images/image-1000-db8f03976617fe2a652d1eebb64b9bae.jpeg" alt="An die Zeit nach dem Zerfall denken!" title="An die Zeit nach dem Zerfall denken!" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach seinem viel gelesenen Buch <em>Ende der Megamaschine</em> hat Fabian Scheidler nun mit <em>Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen</em> nachgelegt. Hier skizziert er auf Basis einer schonungslosen Analyse der &#246;kologischen Krise, des taumelnden kapitalistischen Systems und seiner &#8222;t&#246;dlichen Ordnungsversuche&#8220; Wege zum &#8222;Aufbau einer &#214;konomie, die auf Gemeinwohl statt Profit, auf gerechte Verteilung statt auf endloses Wachstum setzt&#8220;. In Scheidlers Perspektive besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Frage, wie eine neue Gesamtordnung aussehen k&#246;nnte, und der Frage des &#220;bergangs zu ihr. Der &#220;bergang birgt n&#228;mlich Gefahr, wenn sein Ausgangspunkt der Zerfall eines so komplexen Systems ist, wie wir es haben. Ob der Zerfall &#8222;katastrophisch </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Post-Wachstum | Von Attac bis zum Ökodorf: Degrowth wächst]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/florian-schmid/von-attac-bis-zum-oekodorf-degrowth-waechst-und-waechst</link>
        <description><![CDATA[<strong>Geht es darum, den Imperativ des Wachstums oder den ganzen Kapitalismus zu überwinden? Ein neuer Band gibt unterschiedliche Antworten</strong> <p>Eigentlich geh&#246;rt es seit 1972, als der Club of Rome seine Studie <em>Grenzen des Wachstums</em> vorstellte, zum Allgemeinwissen, dass die Ressourcen der Erde und das Wirtschaftswachstum endlich sind. Dennoch setzt die heutige neoklassische Wirtschaftswissenschaft nach wie vor auf den Wachstumsimperativ als zentrale Kategorie der &#214;konomie. Seit einigen Jahren haben sich aber auch wachstumskritische Perspektiven etabliert, die sich nicht nur in der politischen Linken einer gewissen Beliebtheit erfreuen, reicht das Panorama der Postwachstumsbewegung doch von linksradikal-libert&#228;ren Tiersch&#252;tzern bis zum Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel, fr&#252;her Mitarbeiter des damaligen CDU-Generalsekret&#228;rs Kurt Biedenkopf. Einen umfassenden &#220;berblick der linksliberalen bis link</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 Sep 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Florian Schmid</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wissenschaft | Neustart in Neudietendorf]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/jedrzej-malko/neustart-in-neudietendorf</link>
        <description><![CDATA[<strong>Theorien vor die Hunde: Eine Sommerakademie wollte die Ökonomik vor der Politik retten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jedrzej-malko/neustart-in-neudietendorf/@@images/image-1000-336bebaa765924874554e82606115a67.jpeg" alt="Neustart in Neudietendorf" title="Neustart in Neudietendorf" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Art und Weise, wie heute Wirtschaftswissenschaften betrieben werden, muss sich &#228;ndern &#8211; das ist keine neue Erkenntnis. Seit Jahrzehnten gilt die &#214;konomik vielen als eine d&#252;stere Angelegenheit, eine Art Ersatzreligion. Kritiker werfen der neoklassischen Schule, die seit langem den Ton angibt, ihre vollauf unrealistischen Annahmen vor: stets rein zweckrational handelnde Individuen oder unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten. Die Neoklassiker nutzten diese Annahmen, um politische wie soziale Institutionen auf der ganzen Welt komplett umzukrempeln, nicht ohne darauf zu beharren, dass ihnen nichts ferner liegen k&#246;nnte, als normative und politische Ziele zu verfolgen.</p><p>Geraten diese Mainstream-&#214;konomen unter Druck, so z&#252;cken sie gern eine ganz spe</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jędrzej Malko</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Buchmacher | Verkürzte Kritik am Markt]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/weilmeldung/verkuerzte-kritik-am-markt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Freimann hat ein kluges, aber unvollständiges Buch über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage geschrieben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/weilmeldung/verkuerzte-kritik-am-markt/@@images/image-1000-827e2f9eeb24740f0e1f951250a6629c.jpeg" alt="Verkürzte Kritik am Markt" title="Verkürzte Kritik am Markt" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Markt, so h&#246;ren wir immer wieder, f&#252;hrt zu Gewinnern auf allen Seiten. Aus dem Spiel aus Angebot und Nachfrage erwachse Fortschritt, vielen Menschen werde erst durch den einsetzenden Preiskampf &#252;berhaupt der Zugang zu bestimmten G&#252;tern gew&#228;hrt. So weit die Lesart des dominanten Marktfundamentalismus. Die Rede ist vom Homo oeconomicus; der nutzenmaximierende rationale Mensch, der mit anderen nur nach Abw&#228;gung aller Vor- und Nachteile interagiert. Welche Spuren dieses Dogma in unseren K&#246;pfen bereits hinterlassen hat, zeigte die marginale Kritik an Angela Merkels Pl&#228;doyer f&#252;r eine &#8222;marktkonforme Demokratie&#8220; &#8211; die Menschen haben demnach der &#214;konomie zu dienen und nicht andersherum.</p><p>In diese Kerbe sticht das neue Buch J&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jonas Weyrosta</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Finanzen | Die Reichen  zur Kasse bitten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei neue Studien haben in Deutschland eine Steuerdebatte entfacht. Doch wer geringe und mittlere Einkommen entlasten will, wird andere belasten müssen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/die-reichen-zur-kasse-bitten/@@images/image-1000-04ea655892f6a6d6ccb620a46436b35b.jpeg" alt="Die Reichen  zur Kasse bitten" title="Die Reichen  zur Kasse bitten" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer reich ist hierzulande, muss sich &#252;ber diese Debatte am&#252;sieren: Deutschland streitet &#252;ber Steuern. Etwa &#252;ber solche auf Erbschaften und Schenkungen? Schlie&#223;lich betrug deren Volumen in den beiden vergangenen Jahren jeweils mehr als 100 Milliarden Euro. Oder &#252;ber eine R&#252;ckkehr zur 1996 entsorgten Verm&#246;gensteuer? Immerhin befindet sich ein Drittel des hiesigen Nettoverm&#246;gens in H&#228;nden des einen, reichsten Prozents. Aber nein, es geht um die Einkommensteuer, um die Sozialabgaben, um die geschr&#246;pfte Mitte, zu der sich doch noch jeder zugeh&#246;rig f&#252;hlt &#8211; Hauptsache, nicht arm oder reich. Das passt zum politisch wie gesellschaftlich einge&#252;bten Umgang Deutschlands mit dem gr&#246;&#223;ten Problem, das Industriel&#228;nd</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 May 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Finanzen | Schwimmbäder statt Swaps]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Deutsche Kommunen haben mit Spekulationsgeschäften Millionenbeträge verloren. Jetzt liegen viele Fälle bei Gericht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dirk-eckert/schwimmbaeder-statt-swaps/@@images/image-1000-ccf89e114580d3176373fd9c31e0f349.jpeg" alt="Schwimmbäder statt Swaps" title="Schwimmbäder statt Swaps" height="425" width="756" /></figure><p>Fehlte Geld im st&#228;dtischen Haushalt, waren deutsche K&#228;mmerer nach der Millenniumswende um keine L&#246;sung verlegen: Cross-Border-Leasing, Sale-and-lease-back, Private-public-partnership, Zins-Swap &#8211; so hei&#223;en die Finanzmodelle, mit denen die Kommunen ihre Haushalte aufbessern wollten. Durch geschicktes Spekulieren und Ausnutzen von Steuerunterschieden sollte die Infrastruktur modernisiert oder die Zinsen f&#252;r aufgenommene Kredite gesenkt werden. Bei Swaps werden variable Zinsen gegen feste getauscht, im Ergebnis wettet die Kommune damit auf den Zinsverlauf und gegen die Bank. In der Wirtschaft wird das etwa genutzt, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern. Viele Kommunen nutzten Swaps Anfang der 2000er, um ihre Zinsbelastung zu &#8222;optimieren&#8220;: In Nor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Dirk Eckert</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Information | Geld treibt Blüten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/stefan-heidenreich/geld-treibt-blueten</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Fast alle Wirtschaftsnachrichten berühren finanzielle Interessen. Was also tun?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stefan-heidenreich/geld-treibt-blueten/@@images/image-1000-f00229d2c068f2abaaf61ccb1f524658.jpeg" alt="Geld treibt Blüten" title="Geld treibt Blüten" height="425" width="756" /></figure><p>Wer Nachrichten f&#228;lscht oder gef&#228;lschte Nachrichten in Verkehr bringt, macht etwas, das viele andere schon zuvor gemacht haben. Leider ist es bei Nachrichten, im Gegensatz zu Banknoten, nicht immer einfach, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden. Wo Interessen im Spiel sind, bleibt das Urteil befangen. Nun gibt es, was &#214;konomie betrifft, so gut wie kaum interessenfreie Informationen. Das betrifft auch die Geschichte von den Fake News.</p><p>Angesichts der langen Geschichte falscher Nachrichten fragt sich, was daran gerade jetzt so dringend sein soll. Bis jetzt lag die Sache einfach. Es ist die Sache jeder und jedes Einzelnen, zu entscheiden was sie oder er glauben will. Ansonsten herrscht Redefreiheit, jedenfalls nach unserer westlichen demokratischen Tradition. Damit w&#228;ren</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stefan Heidenreich</dc:creator>
        
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