Sie hat es nicht lange ausgehalten. Nach nur vier Monaten verlässt Charlotte Roche die Talkshow 3 nach 9 wieder. Man habe "festgestellt, dass ihre Vorstellungen sich nicht mit denen der Redaktion decken", ließ der produzierende Sender Radio Bremen mitteilen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass das Publikum Roche als Co-Moderatorin neben Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo "massiv" abgelehnt habe. Nun wird händeringend eine Nachfolgerin gesucht, die zu di Lorenzo passt. Ein Kandidaten-Check:
Miriam Meckel: Sie hat nicht nur Moderationserfahrungen im Privat-Fernsehen (RTL, n-tv) und gute persönliche Kontakte in die TV-Szene, sondern bringt als Professorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Uni St. Gallen auch gleich den nötigen theoretischen Überbau mit. Allerdings könnte ihr das Engagment für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" beim Rote-Socken-Sender Radio Bremen nicht nur Freunde machen.
Lady Bitch Ray: Die promovierende Hip-Hopperin mit der – nun ja – leicht anstößigen Sprache hat bereits Erfahrungen bei Radio Bremen gesammelt. Sie arbeitete vier Jahre als freie Mitarbeiterin und Moderatorin für "Funkhaus Europa". Im Mai 2006 kündigte Radio Bremen ihr, weil ihre Rap-Texte „pornographische Inhalte“ transportieren würden. Was aber früher als pornographisch galt, muss dieses ja nicht für alle Zeiten. Schließlich gehört Nabokovs einst verfemte Lolita mittlerweile auch zum literarischen Kanon. Lady Bitch Ray als Co-Moderatorin würde zumindest dafür sorgen, dass 3 nach 9 eine breitere Zielgruppe erschließt.
Katrin Bauerfeind: Um eine größere Zielgruppe anzusprechen, könnte Katrin Bauerfeind bei 3 nach 9 auch ihre Netz-Credibility einbringen. Schließlich hat sie "Technikjournalismus" studiert und ist über die Internet-Sendung Ehrensenf bekannt geworden. Bauerfeind könnte an dem Job durchaus interessiert sein, denn bei der Harald-Schmidt-Show kommt sie zurzeit nicht über die Rolle des hübschen Accessoires hinaus.
Ines Pohl: Die vom Medium Magazin gerade zur journalistischen "Newcomerin des Jahres" Gekürte ist möglicherweise mit ihrer Rolle als taz-Chefredakteurin noch nicht ganz ausgelastet. Zumal es bei der taz liebgewonnene Haustradition ist, dass die Chefredakteurin mehr in Fernsehstudios als in Blattkonferenzen sitzt. Bei 3 nach 9 gäbe es sicher auch noch einiges Potential, das "linke Profil zu schärfen", wie dies Pohl bei ihrem Antritt bei der taz ankündigte. Wie Insider berichten, kann sie in Live-Gesprächen auch mühelos Nähe herstellen. Und vor allem wäre Pohl im Fernsehstudio sicher vor den Fassadenverschönerungen des Künstlers Peter Lenk.
Judith Rakers: Beim 3 nach 9-Publikum könnte Charlotte Roche laut SZ-Spekulation auch mit ihrer "sehr speziellen Stimme und ihrer unorthodoxen Art" angeeckt sein. Geht man nach diesen Ausschlusskriterrien drängt sich Tagesschau-Sprecherin Rakers auf. Spiegel Online schrieb etwa über Rakers: "Sie ist überdurchschnittlich hübsch, hat viel Erfahrung und kombiniert vorbildlich eine steife Haltung mit sympathischer Ausstrahlung." Da dürfte dann zumindest kein Stammzuseher verschreckt werden.
... aber wenn all diese Kombinationen nicht funktionieren, gibt es nur noch eine Rettung für 3 nach 9:
Helmut Schmidt: Der Alt-Alt-Altkanzler muss wieder ran. Schließlich sind die Gespräche, die di Lorenzo unter dem Titel "Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt" für das Zeit Magazin führte, auch nach dem Ende der Rubrik unschlagbar beliebt. Die Besetzung von Schmidt als Talkshow-Moderator hätte mehrere Vorteile: 1. Der Moderator wüsste alles besser als seine Gäste. Lästige Nachfragen entfielen, da Schmidt stattdessen selbst zu einem Exkurs über Weltwirtschaft und Zeitgeschichte ansetzen könnte. 2. Man bräuchte keine Gäste mehr casten (siehe Punkt 1). Und 3. Mit Schmidt würden die 70er Jahre ins neue HD-Fernsehen katapultiert. Man könnte sich Schmidts Zigarettenwolken dann endlich in Höchstauflösung anschauen.
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Finde der di Lorenzo haut raus. Und einen Hamburger bei einem Bremischen Sender, das geht ja schon mal gar nicht. Nö, ich denk mal man sollte irgendwas Norddeutsches finden, das nicht in den NDR Mist passt.
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schrieb am
19.01.2010 um 19:16
Will mich nicht in den tobenden "Krieg" zwischen Hamburg und Bremen einmischen. Ich mag beide Städte.
Nur di Lorenzo hat eigentlich nichts mit beiden zu tun. Das allein disqualifiziert ihn schon für den NDR und Radio Bremen. :-) Eine Frage am Rande. Was qualifiziert ihn überhaupt für den Posten des Chefredakteurs bei der "ZEIT"? Wofür steht er? Zieht man den jetzigen Zustand dieses Blattes heran, bleibt nur das NICHTS übrig. |
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schrieb am
19.01.2010 um 19:57
Herr Schmidt. Dafür spricht - vielleicht sollten Sie einen Gedanken daran verschwenden - der wirtschaftliche Erfolg der ZEIT. Und der ist wohl gerade im Moment kaum zu bestreiten.
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man ... der Rest ist Comedy |
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schrieb am
19.01.2010 um 21:07
Gut, darüber hätten wir nun gesprochen. Leider wurde die Frage nicht beantwortet, wofür er steht!
Als Ahnungsloser schreie ich geradezu nach Informationen, selbst von ihnen. Na, dann schön weiter in Sachen Comedy. |
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di Lorenzo ist seinerzeit zufällig in die Moderationsrolle reingerutscht. Solche Zufälle und Progressivität war mal klassisch für Radio Bremen.
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schrieb am
20.01.2010 um 08:45
Für was soll er schon stehen. Di Lorenzo steht neben seinem Herausgeber und da steht er ganz gut. Die Zeit ist, obwohl mir das Blatt oft zu sehr und zu nettelnd für die SPD trommelt (was aber nachvollziehbar ist) recht inhaltsreich und als Wochenmagazin aus meiner Sicht konkurrenzlos. Ich finde, dafür darf man ruhig stehen. Die Auflage zeigt, dass Chefredakteur samt Team ein gutes Gespür dafür besitzen, was die Leser anspricht. Dafür kann man stehen.
Ich erwarte von einem Chefredakteur ausdrücklich NICHT, dass er für eine bestimmte politische Richtung oder Philosophie steht. Darüber soll er schreiben (lassen), aber nicht selbst die Rolle derer einnehmen, die er kritisch beobachten soll. Das geschieht - auch in Talkshows (siehe Christiansen) leider all zu oft. Manche Journalisten scheinen vergessen zu haben, was ihr eigentlicher Job ist. |
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Die Lösung ist ganz einfach: Die Schwarmintelligenz könnte den Job übernehmen. Sie müsste nur noch einen Wortführer wählen.
gna |
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nee,
sonst heißt es wieder "schwärmt mal schön" und schon besetzt irgend ein, grandios sortiert, dahergelaufener Vogel/in mit Sinn für Eigen Flug den Posten der Moderatoren/innen bei 3 nach 9 tschüss JP |
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schrieb am
20.01.2010 um 17:58
Im Schwarm wohnt kein Erbarm.
Bei diesem ganze Schwarm-Gerede fallen mir übrigens immer Fischschwärme ein - und ein Rudel Haie. Warum nur? |
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Evtl. ne harmlose Macke?
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schrieb am
20.01.2010 um 18:17
Nein. Nicht harmlos.
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evtl. ne harmlose Macke?
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Klassischer Fall von Schwarm-Trauma,
da hilft nur eine Matratze von Schlaraffia:-)) |
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schrieb am
19.01.2010 um 20:00
Da fehlt dann das weibliche Pendant - die Frauenquote will erfüllt sein.
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Giovanni di Lorenzo Solo wäre wie ein schwarzes Energieloch, lebt Giovanni di Lorenzo doch auf der Pirsch, wie ein lauernder Hirsch, fragil im eigenen Selbstwert, von Fehlern, Missgeschicken anderer, um sich an diesen hochrankend zu der posierlichen Figur schillernd aufzurichten, den nicht wenige ältere Herren, Damen als angeblich pflegeleichtes Schoßhündchen bejubeln.
Was für ein Irrtum. Giovanni di Lorenzo ist bei rechter Gelegenheit u.a. Sicherheitsfragen, gefahrenlagen, von Bremen über Hamburg bis Berlin der bissigste harte Medien Hund im Land. Fragt Lokie & Smokie! tschüss JP tschüss JP |
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Ich sehe das ähnlich wie Herr Petrick,
und möchte daher die Frau Maischberger wärmstens empfehlen. So wie Herr Petrick den Herrn di Lorenzo hier charakterisiert, ist Maischberger er als Frau, hat ja auch was. Dann könnte ich mir auch weiterhin sicher sein, mit der Sendung in meiner Abendplanung nicht rechnen zu müssen. |
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schrieb am
19.01.2010 um 23:58
possierliche Figur
Lokie & Smokie Also, besser geht es einfach nicht. Danke. |
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gerne geschehen, auf Wiedersehen
bis dann und wann tschüss JP |
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gute Idee, nächste Idee!
tschüss JP |
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di Lorenzo ist doch so ein Frauentyp. Der funktioniert nur mit einer starken Frau an seiner Seite.
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siehe Piep. Piep, Piep, Amelie Fried, alle wir hatten sie lieb.
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schrieb am
20.01.2010 um 16:41
Jede - bloß die nicht. Bitte nicht Amelie Fried. Wenn ich überhaupt eine Frau gruselig finde, dann die. Liest man ihre vermutlich überbezahlten Wortmeldungen, wird die Gute immer peinlich. Neulich - in einem Frauenmagazin (Mitleidheischendes Druckerzeugnis für eine sexuell und gesellschaftlich unterdrückte Minderheit ohne Aussicht auf Besserung, weswegen ihr zum Trost die jeweils neueste Diät offeriert wird.) gab sie zum Besten, wie schlimm Schminken ist und das sie ihre Kinder darum ein soziales Jahr machen lassen wird. Das versprach sie. Die armen Kinder - müssen nun schon für das Renomée ihrer moralinsauren Muddi herhalten und ein Jahr für n Nullinger jobben. Nee - nix - keine Amelie!
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aber, aber Wildcard, hast Du vergessen, dass wir medial in einem Gleichgewicht der gegenseitigen Abscheckung leben?
Nimmst Du das Gewicht und Gesicht von Amelie Fried von Giovanni weg, fallen wir gnadenlos als nich konfigirierter Schwebstoff in den Orkus eines schwarzen Energieloches bei Borkum, dem Gleichgewichte des Schreckens ohne Aussicht auf Rettung ewige Natur geworden!, wie in 2 nach 8 erlebt? willst Du das? tschüss JP |
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schrieb am
20.01.2010 um 23:09
um bei der gegenseitigen abschreibung zu bleiben, bleibt nur Guido.
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Meister Lorenzo und
- sein Pumuckl! |
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Lieber Herr Pfaff,
Bisher stellte niemand die Frage, ob dieses 3nach9-Talk- Restformat noch trägt. Ganz früher gab es da thematische Runden, kritische Nachfragen und ein Gespräch der Gäste untereinander zum Thema. Das war manchmal erhellend, manchmal ein Skandal. Die Moderatoren waren sich genau so wenig grün, wie heute, widersprachen sich ganz offen. Aber das war für die Sendung nicht maßgeblich. Heute und schon lange, gibt es den "Prächtigen und Schönen", der sich im Vorstellen ganz herausragender Gäste immer überschlägt in Verehrung. Keiner kommt ohne mehrfache Prädikate weg. Oftmals ist er thematisch nicht orientiert, dafür aber biografisch immer für eine rührende Story gut. Ob da nicht ein neues Format besser wäre, als nur weiter die beste der Teleillustrierten abzugeben. Das machen die anderen Talkshows ja schon lange, zugegeben, auf noch niedrigerem Niveau. Frau Roche war eine Fehlbesetzung, weil sie ihre Gäste auch nur als Spielbälle betrachtete und zu häufig nur ein bisschen schlüpfriger in die Gästebiografien einstieg. Zu den Vorschlägen machen Sie besser einen TED, damit sich niemand lokal getreten fühlt, meinetwegen nur in Bremen und Bremerhaven. Das läge auf dem Niveau der Sendung. Im Grunde ist diese Art Talk abgestanden und durch nichts zu retten. Es genügte sehr wahrscheinlich, wenn alle Gäste ein Filmschnipserl bekommen, ihr Produkt redlich hoch in die Kamera halten und dann die Ansage und die Absage der Moderatoren abwarten. Zwischendrin genügen Ja-Nein-Antworten, die gleichzeitig eine gute Wahl sind, die Belanglosigkeit, die aber für die Präsenz so wichtig ist, zu überstehen. Ein sehr guter Witz: Der notorische Rauchkringel mit seinen Stichwortgebern vom ZEIT-Verlag übernehmen die Sendung, da bewegte sich dann zumindest der Rauch im Bild. Aber Zuhören und Fragen stellen, ist nicht die Leidenschaft des Altkanzlers. Lieber sieht er distinguierte Alt- und Privatunternehmer, die vorn sitzen und des spätberufenen Journalisten Chinabild oder seine Sätze zur Wirtschaftskrise wie Rotspon aufnehmen. Im Hintergrund Deloitte und Co. auf dem Werbe-Spanntuch. Grüße C. Leusch |
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schrieb am
20.01.2010 um 08:34
"Lieber sieht er distinguierte Alt- und Privatunternehmer, die vorn sitzen und des spätberufenen Journalisten Chinabild oder seine Sätze zur Wirtschaftskrise wie Rotspon aufnehmen. Im Hintergrund Deloitte und Co. auf dem Werbe-Spanntuch."
Exakt. Aber das, was Sie hier auf den Altkanzler beziehen, ist auch typisch für die gesamte derzeitig amtierende unkritisch-eitle Talk-Mannschaft im deutschen Fernsehen. Alles hübsch, alles nett, gespielt tough, alles irgendwie nur noch bloßes Entertainment - vor allem, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken. Das Deloitte, Berger und die andere virulente Unternehmensberatung sich dort auch gerne zeigen, ist doch mehr als nachvollziehbar. Schließlich ist man unter sich - glaubt man zumindest. |
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genau!,
um sich selbst, Auflagen, Quoten steigernd im bundedeutsch inbeded Medien Bund, von Betrtelmann mit dem Springer Stiefel bis Gruner Jahr, ins rechte Licht zu rücken. tschüss JP |
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meckel ist eine super-idee. PLUS sarah kuttner empfehle ich. so hätte es bandbreite und spannungsreiche potentiale.
bauerfeind wir m.e. total überschätzt. außer als witzige sprecherin (!) fremder texte und ideen. |
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schrieb am
20.01.2010 um 08:35
Sarah Kuttner präsentiert dann sicher die Einspieler und reflektiert über die Depressionen der Zuschauer.
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Miriam Meckel ist die Premium Nummer für 3 nach 9 als Moderatorin Achtern Diek mit larvierendem Kummer über ihre Freundin Anne Will?
Miriam Meckel würde als Professorin kommend, ihrer Mitte gewiss, nicht ihren Rand halten müssen, wie jene anderen Damen mit unbändigem Willem zum Rand, oder auch nicht: "Haben Sie ihre Mitte verloren, halten Sie wenigstens ihren Rand, Madam!" tschüss JP |
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Wenn Herr di Lorenzo noch mal mit einer Parternin floppen will, soll er sich für Frau Meckel entscheiden. Die hat es mit Ihrer Politik-Sendung "Miriam Meckel Standpunkte" ja auch nicht weit gebracht. Abgesetzt nach nur ein paar Sendungen. Ausserdem eine Frau die Bücher schreibt über "mediales abschalten", selbst aber nicht abschalten kann, bis hin zum burnout ist wohl nicht recht authentisch.
Besser dann Herrn di Lorenzo alleine als Moderator, als mit so einer selbstdarstellenden Mediendame. Ein Traum wäre Helmut Schmidt, aber das wird ja gesundheitsmäßig von Herrn Schmidt nicht mehr klappen. Schade |
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schrieb am
20.01.2010 um 11:55
Nichts gegen den von mir sehr geschätzten Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, selbst wenn sein Gesundheitszustand ein besserer, er ca. 20 Jahre jünger wäre, aber als Talkmaster oder schlicht Moderator wäre er eine absolute Fehlbesetzung.
Helmut Schmidt antwortet, doziert, erklärt, aber dass er ihn selbst und das Publikum interessierende Fragen stellen könnte und wollte, darf doch wohl nicht ernsthaft erwartet werden. Wir sollten also nicht einmal gedanklich Helmut Schmidt über-/unterfordern. :-) Und das ist gut so! |
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wie wäre es, von Sabine Christiansen gespielt, mit dem Alt- Reichskanzler Otto von Bismarck a. D., oder Auweh, mit Herrn Metternich aus Wien mit Spleen und leichtem Tic an Herrn di Lorenzos Seite als gebeamte Co- Moderator inkognito?
tschüss JP |
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tolle Idee!:
Uwe Lyko in Betracht ziehen, der diesen in den "Mitternachtsspitzen" als Smoky ziemlich glaubwürdig verkörpert. Um den Geschlechterproporz zu wahren, könnte Wilfried Schmickler als Loki assistieren. tschüss JP |
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Ich wär für Kathrin Bauerfeind und Olaf Schubert. :)
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Ich finde eine Kandidatin fehlt hier: Anne Will! Keine Andere hat es in so kurzer Zeit geschafft, von einer TV-Wichtigtuer-Station zur nächsten zu wechseln und dabei so konsequent harmlos zu bleiben! Von Sportschau zu Tagesthemen, zum eigenen Talk - da drängt sich "3 nach 9" (wie wir es heute kennen) geradezu auf! Anne Will wäre die perfekte Besetzung, wenn es darum geht, Beliebigkeit und Harmlosigkeit der Sendung weiterhin zu garantieren und das auch personell zu dokumentieren.
Obwohl: Wahrscheinlich sucht Radio Bremen verzweifelt nach dem großen Befreiungsschlag, der dem Format die Würze und Einmaligkeit aus alten Tagen wiederverschafft. Und in dieser Situation wäre es nicht verwunderlich, wenn irgend ein genialer Stratege - und solcher Mitarbeiter ist sich diese Haus allein schon aufgrund seiner Tradition absolut sicher - auf eine die eine, absolut geniale Idee käme, wir auch schon der Autor hatte: Lady Bitch Ray! Ja, dieser Name passt einfach wie angegossen in unsere Zeit und er würde DIE große Wiedergeburt der guten alten Zeiten von "3 nach 9"!!! |
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Karl Dall Zum mitleidig/femininen lorenzoschen Blick passt er am besten. Wie mag sich wohl ein Talk-Gast fühlen - zwischen der gekünstelt charmanten Harmlosigkeit in Person und einem grinsenden visuellen Totalschaden auf der anderen Seite? Zur Not könnte man Karl Dall auch in ein Röckchen kleiden - das macht dann auch nichts mehr und journalistisch bekommt er das, was die bisher Genannten schaffen, auch noch hin.
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vor allem wg. seiner Schokoladenseite, auf die Karl Dall demonstrativ keinen Wert legt, weil die ihm sowieso abgeht und fehtl?
Besser wäre vielleicht Joschka Fischer als reueloser Sünder des Gefangenenchors von Nabucco der Firma Albrigt vom Körpergewicht her!, oder? tschüss JP |
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schrieb am
20.01.2010 um 16:34
Dieser Thread lässt meine verzweifelte Seele aufschreien, während mein Resthirn fürchtet, suizidären Gedanken zu erliegen, sollten sich diese Bilder nicht aus meinem Kopf schleichen.
Zum Thema Frau an Lorenzos Seite: Nein - nicht unser aller Bademeister wäre die Idealbesetzung. Das ist eindeutig ein Job für Florian Silbereisen. Und nun ist mir wirklich ein klein wenig übel. |
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Tempo Taschentuch gefällig, oder gleich alles in den 2 nach 9 Eimer?
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Giovanni di Lorenzo kann ja auch seinen Hut nehmen bzw nur die Auswahl der Eingeladenen treffen. So könnten die Gäste mal versuchen das beste daraus zu machen. Schnittchen und reichlich Getränke (mit ordentlich Umdrehungen!) machen ein zusätzliches.
Guido W.:"So, ich geh jetzt!" Uwe Ochsenknecht:"Na los, noch'n kleinen Guido.." Gregor G.(Zum Publikum): "Hat einer Kippen mit?" |
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einfach nett adrett die Idee. Danke!
Joschka Fischer fragt locker vom Gelb Grün gewordenen Hocker nur "Laufen Sie mit, halten Sie Schritt? Schon Kennen Sie den Gefangenenchor von Nabucco persönlich. tschüss JP |
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schrieb am
20.01.2010 um 17:00
Casting: DSGF - Deutschland sucht Giovannis Frau.
Wer ruft Dieter Bohlen an? |
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Bremen, Uhr 4.45. Verbrüderung."Nur Pustebacke Mrs Albright" Giovanni reicht eine grosse selbstgedrehte weiter an Aussenminister. "Für die Quote..." tuschelt er, die Lichter in Studio 3 erlöschen.
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Wie wäre es mit der Wiesmoorer Blütenkönigin. Da gibt es jedes Jahr eine neue.
bluetenfest.icserver3.de/ |
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schrieb am
20.01.2010 um 18:24
Sie meinen jung, unverdorben, adrett und vom Land - eine Maid, die sich ihrer naturgegebenen Rolle noch voll bewusst ist und kein Unheil darin sieht, wenn ein paar ältere Zuschauer einschalten, weil sie wider Erwarten doch noch ein klein wenig geil werden - auf die sentimentale Art?
Dann könnte das passen. Nur... Ihren Namen sollte sie ändern. Das kann niemand aussprechen, ohne in schallendes Gelächter auszubrechen. Echt nicht. ---> Thunbergia (Ich musste den Namen kopieren, weil sich meine Finger weigerten, ihn zu schreiben) |
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Die Wiesmoorer Blütenkönigin "Thunbergia I." heißt im echten Leben ja Vanessa Rose... Wenn das kein klasse Name für diesen Posten ist!
Aber zurück zum Thema(?): Loki & Smoki zum Inhalieren... |
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Wer passt zu Giovanni di Lorenzo?
mein gebot zum Ertsen, zweiten, Dritten: Giovanni di Lorenzo passt zu Jakob Augstein mit Leo Busch aus der Kaderschmiede von n-tv in der Mitten, die schon Sandra Maischberger hervor gezaubert. Leo Busch hat Heute gerade selbst Werner Sinns demoskopisch hochgestapelten, wie aufgestauten Unsinn, mit Charme ohne Melone, entschieden witzig, spritzig Sinn abgerungen. Wenn das keine Empfehlung ist für 3 nach 9, was dann? siehe dazu: www.n-tv.de/busch/ tschüss JP |
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Endlich!:
Giovanni di Lorenzo, Jakob Augstein, mit Leo Busch, aus der Kaderschmiede von n-tv, in der Mitten, reichen nicht mehr nur ihre journalistischen Schnitten am späten Freitag, sondern besetzen wieder als pfifiges Trio "infernal fatal, total, auch egal", ohne Piep noch Pfeife, die Drei in der Drei von "3 nach 9", wie dieses vom Konzept der Macher gedacht, unter Dr. Marianne Koch mit den "Blues Brothers", Wolfgang Menge und dem Auslandskorrespondenten der ARD in London, wie hieß er noch, gang und gebe war. Alles Klar! Sollte Leo Busch sich, wider Erwarten, wg. irgendwelcher RTL- Verträge zieren müssen, sollte die "3 nach 9" Redaktion Frau Dr. Marianne Koch, nicht nur als Blickfang, sondern auch als Gedanken- und Wort- Walfängerin für die neuen Alten unter den Zuschauern/innen bei "3 nach 9" reaktivieren. Wenn die Laufzeiten alter AKW- Reaktoren, ga nicht leichtfüssig aber einsilbig, durch die schwarz- gelbe Bundesregierung verlängert werden können, warum dann nicht auch vielsilbig die silberne Laufzeit von Frau Dr. Marianne Koch bei "3 nach 9", neben den strahlend freilaufend neuen Reaktoren, "Giovanni di Lorenzo & Jakob Augstein"? Das ist es überhaupt. Schon wieder alles Klar!?, auf der Andrea Doria sowieso. tschüss JP |
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Apropos Meckel: "Allerdings könnte ihr das Engagment für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" beim Rote-Socken-Sender Radio Bremen nicht nur Freunde machen."
Intelligenz schützt vor Torheit nicht! Warum eigentlich nicht Jakob Augstein? Würde ja uch wahrscheinlich "unserm" Freitag zugute kommen! Allerdings als Mann nicht als Frau an der Seite Di Lorenzos! ;) |
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Ich habe Charlotte Roche einmal begegnen müssen, als Besucher ihrer Penislesung mit Christof Maria Herbst im Jovel in Münster 2006. Sie stellte Unfälle am guten Stück in Bild und Text vor, und reihenweise fielen Hörer um, ohnmächtig der Taten der Frau Roche.
Ein Staubsauger war der stille Held der bebilderten Erzählungen, und sein Vertreter weiss vielleicht weiter: Ein Dyson an Lorenzos Seite ... |
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der klammhemliche gehandelte Gebrauchswert von Staub- Staunsaugern und seinen Utensilien, scheint in seinen steilen Zick Zack für Wessis-, Rucki Zucki für Ossis- Kurven als Feuchtgebiet völlig unerschlossn!, oder?
tschüss JP |
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schrieb am
22.01.2010 um 22:52
Magda, ich glaube, die von Dir verlinkte Arbeit war auch Lese- und Bildmaterial in Münster damals.
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Carla Bruni wird's leider nicht machen,
da bleibt uns nur Angela Merkel. |
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