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Ob Frau von der Leyens Brutplanung
am Ende des Tages die Kurven der Frauen und Geburtstatistiken
signifikant beeinflusst hat, wird kaum zu sagen sein; zu zahlreich sind
die intervenierenden Variablen, zu dünn ist das Konzept des
Elterngeldes als Anreiz zur Familienplanung zu fungieren. Dabei
werkelte das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend so emsig am
Weder ist die Plakatierung mit aktiven Vätern noch das Vorleben der perfekten Großfamilie durch die Vermehrungsministerin
selbst der Schlüssel zu einer kinderreichen Gesellschaft, noch wird das
Schwächeln der Konjunktur als maßgeblicher Grund anzuführen sein, dass
die Graphik der Geburtenentwicklung weiterhin einen traurigen Eindruck
machen wird. Die beiden relevanten Einflussgrößen, Politik und Popkultur
(als maßgeblicher feministischer Motor), haben das Frauen- und
Familienbild sowie die tatsächliche Situation nicht in eine Richtung
schubsen können, die den Familiengründungswillen fördert.|
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Vielen Dank für den Beitrag, der nach meinem Empfinden und Verständnis ein kompaktes Bündel interessanter Reflektionen und Analysen beinhaltet. Noch mehr Dank auf für die zahlreichen und überaus spannenden Links, anhand derer Beispiele und Belege für Deine sowohl Feststellungen als auch Thesen angeboten werden.
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zu spät gesehen: del "auf" in "Noch mehr Dank für die zahlreichen..."
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Danke. Was in diesem Zusammenhang sehr interessant ist und ich eben erst gesehen habe:
Frauen aus CDU und CSU im Bundestag wollen erstmals einen Beschluss ihrer Fraktion zur Gleichstellungspolitik durchsetzen. Sie verlangen in einem Thesenpapier, dass mehr Frauen in die Vorstände und Aufsichtsräte von Unternehmen aufrücken. Außerdem sollen Firmen verpflichtet werden, ihren Frauenanteil in Führungspositionen zu veröffentlichen. Das Papier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, wird in dieser Woche von den Mitgliedern der Unions-Arbeitsgruppe “Familie und Frauen” in die Fraktion eingebracht. mehr dazu nach dem Klick. Ob dies nun auch schon zum Wahlkampf gehört, oder tatsächlich irgendwann Früchte trägt, wird sich zeigen. |
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Wolfgang Michael hat bei Carta die "Erfolge" des Familienministeriums kritisch analysiert: “Babyboom” & “Neue Väter”: Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen. Lesenswert.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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