Augstein und Blome

TV-Wochenrückblick

03.06.2011 | 18:04

Der Jahresrückblick

 

Zugespitzt und subjektiv: In der Phoenix-Sendung Der Tag prallen jeden Freitag Standpunkte und Perspektiven aufeinander, wenn Jakob Augstein, Verleger des Freitag, und Nikolaus Blome, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der Bildzeitung, auf ganz persönliche Art und Weise die politischen Geschehnisse der Woche reflektieren.

Wir wünschen gute Unterhaltung beim Gucken und viel Spaß beim anschließenden Diskutieren!

 

 
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Kommentare
Calvani schrieb am 03.06.2011 um 18:28
???
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 18:33
ahaemmmmm
was soll der Müll? ist doch vergessen wie die Zeitung von gestern?

Bin entäuscht.
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 18:37
mal ganz ehrlich zu spammen kann ich mich auch ohne FREITAG alleine
Amanda Donata schrieb am 03.06.2011 um 18:34
Ihr zwei Lieben,
ist das eine Verarsche ..?

Männer mögen sich nicht selten nach einem Glas Bier .. macht's doch mal ..;-)))

Liebe Wochenendgrüße
Amanda Donata
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 18:38
LIebe Amanda,

Das ist Redaktions Spam wie damals bei der ZEIT.
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 18:52
Liebe Amanda,

nein das ist weder Humor noch irgendwie etwas das Aufklärt.

Ich betreibe selber 3 HP in DE und 2 WIKA HP ab Montag sind es mal wieder 4 WIKA HP eil es mal wieder 2 Deutsche Dr. erwischt hat. Alles in allem Habe ich mindestens 1.620.000 IP zugriffe pro tag. Wenn ich soetwas Online stellen würde in einem Blog wäre ich 10% meiner leser los. Manchmal habe ich das gefühl das die Journalie in Ihrer selbstherlichkeit gar nicht will leser zu finden.

Liebe Grüße
Baphomed
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 19:15
Also Herr Augstein,

diese Blödelei über Politik vergist das während sie gesprochen haben ein Erdben der stärke 6,5 Japan erschüttert hat. aber schauen sie selbst survival.4u.org/erdbeben/erdbeben-karte.htm Ihre und auch die beschwichtigungenen des herren Blume stehen im Krassen widerspruch zu der Aktuellen Wissenschaft die mit einem grossen Beben in Europa unmitelbar rechnet. Ich habe hier schon 5 mal auch vor dem Erdbeben in Spamien und dem in der Türkei davor gewarnt jeweils einen Tag vorher im blog. Und nein ich bin kein helseher. Aber diese verniedlichung von gefähren die uns bald treffen wird ist ein schlag in mein gesicht.

Baphomed
Gustlik schrieb am 03.06.2011 um 19:24
Bin ich ja froh, dass die Sonne sich nicht nach A&B richtet und die Sonnenwende erst am 24. Juni ist. Dann aber ohne Schnickschnack.
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 19:28
Lieber Herr Augstein,

mit ein bisschen mehr recherche und ein klein wenig weniger Polemik könnten sie in diesem land etwas bewegen! So bleiben sie nur ein mensch der der öffentlichen liebe nachläuft.

Baphomed
wwalkie schrieb am 03.06.2011 um 19:33
Danke, Jakob Augstein! Aber Sie sehen's an den Reaktionen. Sobald die Germans witzig werden, sobald über die Verhältnisse gelacht wird - oder, wie jeder sehen kann, verkrampft, wie der Herr Blome, haben die Germanen Verständnisprobleme. Und prompt kommt die ... "Sonnenwende".
Baphomed schrieb am 03.06.2011 um 19:44
Hallo Walkie,

gerne würde ich dir folgen bei deinem gedanken, aber ich lese gerade die seiten der andersdenkenden. Dort wird die meinung geäusert Augstein kapitulioert.

Über Humor redet niemand es war halt nur eine billige Polit verarsche wie wir sie bei RTL und konsorten jeden Tag bewundern können und viele menschen die Hoffnung in herren Augstein ob Aufklärung gesetzt haben sind jetzt weg. Auch wenn ich meine eigenen HP lese denke ich gerade darüber nach hier zu verweilen. Ich will mir ja nicht selber schaden.

Liebe Grüße
Baphomed
Columbus schrieb am 03.06.2011 um 19:46
Diese Revue-Nummer muss so etwas wie der Faschingsmut vor dem Aschermittwoch, dazu zu sehr unüblicher und warmer Jahreszeit, gewesen sein.

Es stehen tatsächlich Ferienzeiten für leitende Redakteure und ähnliche Presse und TV-Beschäftigte an, die Politik liegt in den letzten Zügen vor dem Sommerloch, und das Jahr ist tatsächlich fürs Reden, Schreiben und Disputieren zu Beginn seiner Wende schon fast wieder um.

Vor den großen Ferien pflegen vielbeschäftigte Gemüter ihren Schreibtisch abzuräumen, in der sicheren Erwartung, bei der Rückkunft sei längst wieder neues Stapelmaterial ganz natürlich nachgewachsen. So landet nun alles schnell in einer Tonne. - An den Nachrichten, den Themen, dem Datum, an der vermaledeiten Zeit, kann es also nicht liegen!

Schon beim letzten Mal gab es viel zu lachen, und da könnte, beim allerletzten Mal, so hörte sich das doch untergründig an, tatsächlich ein burlesker Abgang die rechte Überbrückungshilfe hin zum endgültigen Abschalten, sozusagen die journalistische Brückentechnologie par excellence, darstellen.

Nun kommen die Ferien Messieurs und danach, mindestens bis 31.12. 2011 eine Sendepause, weil das Deutschland und die Welt, vom Hindukusch bis nach Abbottabad, von Fukushima bis Hamburg-Eppendorf, in knapp sechs Monaten den politischen Bildjournalismus und den Freitagspublizissimus so weitgehend auslaugten, dass beide der Witzelsucht völlig erlagen. Nur noch mühsam unterdrückten sie die Kichertränen. Solches, ganz ohne Alkoholika, Drogen und Helium hin zu bekommen, ist schon eine reife Leistung!

Letztlich wäre mit dieser Aufzeichung eine Bewerbung für die heiligen Fernsehhallen, Studio 449, zu Köln-Mühlheim, es verwaist zur Zeit ein wenig, solange das Fernsehdirektorat noch nicht entscheidend tagte, also in einer ganz anderen Branche des weitläufigen TV-Reiches, durchaus nicht ohne Erfolgschance.
- Reichlich freie Sendeplätze existieren noch, in der seltsamen Windstille vor den lauen Sommerabenden.

Erholsame Ferien den Herren im On und Off, kann ich jetzt nur wünschen. Jedoch, verstanden habe ich nicht, wofür nun diese Aussendung von Worten, Worten, Worten nebst des vielen Spökes, vor Pfingsten wirklich gut war.

Grüße
Christoph Leusch
Ehemaliger Nutzer schrieb am 03.06.2011 um 20:00
Interessant, wie sieht Jakob Augstein aus, wenn er zwei weitere Hemdknöpfe aufmacht? Und wenn drei? Ich finde, es ist ein Zeichen der Gottesliebe, dass in seinem Ausschnitt keine Haare zu sehen sind, denn die behaarte Männer sind bääääh...

Weiterhin ist interessant, warum Nikolaus Blome sich so rigoros weigert, seine Hemdknöpfe aufzumachen... was hat er denn zu verbergen? Ich finde, es ist eine Untersuchung wert... kann die Regie da nicht ein bisschen Initiative ergreifen?
Jan Fremder schrieb am 03.06.2011 um 20:59
Zitat: "Interessant, wie sieht Jakob Augstein aus, wenn er zwei weitere Hemdknöpfe aufmacht? Und wenn drei? Ich finde, es ist ein Zeichen der Gottesliebe, dass in seinem Ausschnitt keine Haare zu sehen sind, denn die behaarte Männer sind bääääh... "

Na herzlichen Dank Lara!

Ich hab Haare auf dem Rücken, ich hab Haare auf dem Bauch, ich hab Haare an den Beinen und an andern Stellen auch :)
Ehemaliger Nutzer schrieb am 03.06.2011 um 21:55
Neee... echt? Sogar auf dem Rücken? Sie sind ja ganz flaumig...

"und an andern Stellen auch"

(schüchtern-begeistert):

...zum Beispiel an welchen?..
Jan Fremder schrieb am 04.06.2011 um 01:13
Zitat: "...zum Beispiel an welchen?.."

An andern Stellen eben. Seien Sie nicht so neugierig, verdammt.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 04.06.2011 um 01:55
Wie jetzt: Nicht so neugierig? Sie haben mir vor Kurzem geraten, mehr Empirik zu machen, und jetzt wollen Sie mein Forschergeist ausbremsen? Ja, gut, Sie haben das mit Empirik keine Körperbehaarung gemeint, sondern die Weltrevolution... aber ich spüre so viel schöpferischen Kräfte in mir, dass ich beide Analysen locker schaffen würde... es sei denn, ich falle gleich unter den Tisch vom Lachen... meine Oma vom Bauernhof hat mir immer jesagt, widerborstige Männer ham janz weiche Körperhaare... irgendwie ist es gut, dass wir halt nur virtuell kommunizieren, sonst würde ich jetzt ganz empirisch vorgehen... ich meine, nachdem ich mich vom Lachen aufraffe...
Jan Fremder schrieb am 04.06.2011 um 16:01
@Fahrenheit 451
Zitat: "Wie jetzt: Nicht so neugierig? Sie haben mir vor Kurzem geraten, mehr Empirik zu machen, und jetzt wollen Sie mein Forschergeist ausbremsen? "

Wenn es um mich als Versuchskaninchen geht, klares JA!

Und das mit den Haaren auf dem Rücken habe ich mehr der Reimrhythmik wegen eingefügt. Es
gibt sie zwar vereinzelt, aber sie lassen sich noch unaufwendig entfernen oder fallen gar nicht weiter auf.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 04.06.2011 um 22:10
Ach, lassen wir es mal. Ich hatte es nicht vor, ein Versuchskaninchen aus Ihnen zu machen und, ehrlich gesagt, wundert es mich sehr, wie Sie auf diesen seltsamen Gedanken gekommen sind. Hätten Sie sich hier nicht gemeldet, hätte ich das mit Ihren Haaren gar nicht gewusst. Eigentlich dachte ich, wir blödeln hier ein bisschen rum, aber jetzt höre ich nun Töne und Untertöne, denen ich so folgen gar nicht kann...
Jan Fremder schrieb am 04.06.2011 um 22:22
Zitat: "Eigentlich dachte ich, wir blödeln hier ein bisschen rum, aber jetzt höre ich nun Töne und Untertöne, denen ich so folgen gar nicht kann..."

Entspannen Sie sich. Da sind keine Töne und Untertöne.
Joachim Petrick schrieb am 03.06.2011 um 20:16
Augstein&Blome selig über ausgelutscht olle Kamellen zur dreisten "Hanswurst" lax in allen Mediengassen, Phoenix "Canale Grande" Trassen vereint.

Wer ist Hans?,
wer ist Wurst?,
auf jeden Fall scheint es, ist beiden ihre Wirkung aufs Publikum wurscht, samt dem, was die nächste Zukunft ihnen und uns allen bringen mag..

Es gibt Journalisten/innen, die begeistern, darunter manches Mal Augstein&Blome, für bestimmte Themen, für Diskurse, heute erleben wir ein Duo Augstein&Blome das robust wie erschöpft kichernd, Luftballon blasend, bereit ist, das Publikum für Themen und Diskurse "auf Deubel komme heraus" zu entgeistern.

Ist das eine gute, oder eine weniger gute Nachricht, die eigene Bedeutung, wie die Bedeutung des Publukums, samt der Wichtigkeit der beschleunigten Arbeitsgeräusche der Zeitläufte zu relativieren?
Auf jeden Fall der Fälle, auch diese kievigen Zwei "Augstein&Blome" sind sosehr Deutschland,
wie Deutschland, nicht nur angesichts des Evangelischen Kirchentages in Dresden, immer seltener Papst sein will.

Ich vermute das Letztere,die weniger gute Nachricht, weil Augstein&Blome im Grunde ihrer Wesens Moldau als klammheimliches Panikpersonal, mental von EHEC Erregern neuester "Güte" befallen, paralysiert als bekennende Blindwüchse mit viel Nonsens Konvetti Gewese&Getöse, von Dämmerschoppen zu Dämmerschoppen, ausgebrannt, durchs Rest- Jahr 2011 phrasologieren wollen..

Interessant an dieser fadenscheinigen Ulk- Nummer eines vorgezogenen Jahresüberblicks durch Augstein&Blome ist der Blick hinter die Kulissen bundesdeutsch embeded Medien unter der Berliner Metropol- Käseglocke, die nicht vom wirklichen Zugriff, Zugang zu Themen, Zeitgeschehen genährt, ihr Dasein auflagen- , quotenfördernd zu fristen gedenken, sondern durch unterbliebene, durch ausgelassene Nachrichten, ausgelassen von sich im rasenden Leerlauf, stillgestanden, als "Medienmarke" Augstein&Blome Reden machen.

Augstein will nicht gelten lassen, dass Angela Merkel der "zerstückelten Zeit", Referenz erweisend, ihre ephemere Zunge auf Zeit spendet, wie dies Blome zum Besten gibt.
Vielleicht ist Augstein deshalb gar nicht amused darüber , weil "zerhackte Zeit", als gelungene Pointe, zusehr nach aktenvernichtenden "STASI/AA/Fukushima/Guttenberg/Kundus/BND- Reißwolf" klingt?

Im Grunde hängen Augstein&Blome wg. aufgrund des heraufdämmernden Sommerloches urlaubsreif, in ledern burschikoser Umarmung, in den Seilen.
Damit das Publikum das nicht gleich merkt, machen sie als gelernte Väter kleiner, heranwachsender Kids, durchaus sympathisch beschwichtigend kaspernd grinsend, kuchelnd, allerlei Narretei Faxen.

Das muss in deutschen Medien erlaubt bleiben, bzw., dank Augstein&Blome, wieder medial präsent seinen Sendeplatz erhalten!, oder?

JP
Joachim Petrick schrieb am 03.06.2011 um 20:25
Mit dem Zeitgeschehen, demokratischen Aufbrüchen, Kirchentagen, Stutgart21, "AKW- Schluss" Quote, Auflagen machen, das kann jeder, das ist für diese Art Medien Spartengenossen, Augstein&Blome, keine Herausforderung, wie mit nachrichtenlosen Zeiten nach dem furchtbaren Gefreiten in stereotypisch rasenden Stillstand Quote. Auflagen zu machen.
Popkontext schrieb am 04.06.2011 um 00:49
Ja, das Jahr hat am Anfang ein Thema nach dem anderen geliefert, jetzt ist Flaute - das berühmte Sommerloch, und zu dem eine Verschnaufpause, nachdem alles Schlag auf Schlag gekommen war. Das merkt man.

Wie wäre es damit, ein gesellschaftspolitisches Thema, zu dem man vielleicht einen kleineren aktuellen Aufhänger und nicht den medialen Super-Aufreger findet, vertieft? Und ein Thema, und den kleinen Dreh am Schluss fand ich ganz gut.

Das jetzt war einfach platt dahingewurstelt. Ihr könnt mehr!
miauxx schrieb am 05.06.2011 um 01:19
Naja, das Andiskutieren von Guttenberg oder auch Fukushima hätten sie sich sparen und stattdessen schneller zum Kern, wie schnell kann/ muss die Politik in so bewegten Zeiten reagieren und wie glaubwürdig kann sie da sein?, kommen können. Das ist nämlich tatsächlich eine interesssante Frage!
Ansonsten? Blome mokiert sich über Medienhypes! Guter Lacher!
Roger Dorman schrieb am 07.06.2011 um 10:44
Bruder Jakob, darf man das?
Die BILD-Kampagne "Faule Griechen", etwas zugespitzt formuliert, bekommt einen Medien-Preis aus dem Hause Quandt. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung untersucht die gleiche Kampagne und kritisiert heftig, aber davon erfährt kaum jemand.
Die breite Mehrheit des deutschen Volkes blickt nicht durch. Ihnen wird Sand in die Augen gestreut, ihnen werden ihre Haß-Gefühle aktiviert und gesteuert. Was ist an der Anti-Griechen-Kampagne besser als an Sarrazzins Anti-Ausländer-Propaganda? In Europa wird eine vor rund zehn Jahren beschlossene Verarmungs-Strategie durchgezogen. England und Deutschland, mit dem Schröder-Blair-Papier, gingen voran und die "Süd-Länder" können sich durch den Euro geknebelt nicht mehr mit Abwertung retten. Und nun wird an ihnen das ganze neoliberale Instrumentarium der Chicagoer Schule wieder einmal angewandt, das schon Argentinien in den Abgrund führte. Tragisch und nur Aufklärung hilft.
Leider ist Ihr Gesprächspartner ein führender Kopf der Gegen-Aufklärung und es ist nicht gut ihn mit so einer Sendung zu adeln. Das ist Hohn für die armen Griechen, die nun gezielt noch mehr verarmt werden. Machen Sie doch eine Sendung mit Butterwegge oder Albrecht Müller, das wäre ein Stück Aufklärung. Das wäre wie Licht-Anknipsen in den dunklen Räumen medialer Verblödung.
claudia schrieb am 07.06.2011 um 11:07
>>Machen Sie doch eine Sendung mit Butterwegge oder Albrecht Müller, das wäre ein Stück Aufklärung. Das wäre wie Licht-Anknipsen in den dunklen Räumen medialer Verblödung.<<
Puscht die Auflage aber weniger...
Popkontext schrieb am 07.06.2011 um 15:07
Ich finde diese Konfrontation verschiedener Stadtpunkte völlig in Ordnung. Nur muss man dann auch was Interessantes zu sagen haben, was in den letzten beiden Sendungen nicht der Fall war.
Augstein und Blome
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