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Formatiert eure Festplatten und installiert Linux. Nutzt nicht irgendeine Virtualisierungslösung, wie Virtualbox! Macht einen radikalen Schnitt und schmeisst Windows von der Platte. Linux ist besser, sicherer und man hat ein besseres Gefühl bei der Nutzung. Linux wird nämlich von Menschen gemacht, die sich auch mal streiten, die sich mal trenen und andere Wege gehen. Bei Linux bestimmt der Nutzer was der Computer macht und nicht umgekehrt. Wenn Windows nicht möchte, dass man dieses oder jenes tut, meldet sich gleich das Betriebssystem zu Wort und schreit "Achtung Gefahr". Dabei möchte man nur einen nicht von Microsoft zertifizierten Gerätetreiber installieren. Damit machen die nämlich Geld, die Hardwarehersteller können ihre Treiber von M$ zertifizieren lassen und der Kunde sieht bei der Installation nicht den Warnhinweis, dass der Treiber nicht zertifiziert sei. Wenn dann der Kunde sich eine neue Grafikkarte kauft oder einen DVB-T-Empfänger und den installiert, wird ihm keine Angst gemacht, dass er mit dem nächsten Klick sein ganzes System abschiesst und die Pornobilder alle weg sind. Treiberinstallation, sowas kommt bei Linux überhaupt sehr selten vor, die Treiber werden in extrem vielen Fällen mit dem Betriebssystem gleich mit installiert. Trotzdem ist eine Linux-Distribution viel kleiner als ein Windows. Die meisten "Linuxxe" passen auf eine CD. Diese kann man in vielen Fällen auch ohne Installation nutzen, um mal auszuprobieren. Man kann zwar nicht produktiv damit arbeiten, aber es ermöglicht einem immerhin eine sinnliche Erfahrung von Linux.
Es ist klar, dass auch ein Linux ein gewisses Einarbeiten erfordert. Aber jedes neues Windows erfordert auch ein gewisses Einarbeiten. Ausserdem konnten wir gestern (15.01.2010) in den Nachrichten den Nachruf auf den Internet Explorer schon sehen. Aufgrund einer gigantischen Sicherheitslücke empfiehlt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) den Internet Explorer der Firma Microsoft nicht zu nutzen. Das heisst das heute früh unzählige Administratoren auf den Firmenrechnern den Mozilla-Firefox oder den Opera-Browser installieren werden. Was diese Nachricht am Firmensitz von Microsoft ausgelöst hat, kann man sich glaube ich kaum ausmalen. Da hat man wegen diesem Browser Milliarden- Strafen an die EU bezahlt und jetzt kommen die Sicherheitsbehörden der Länder (ich nehme an es werden nicht nur die Deutschen sein) und sagen einfach, man solle das Ding nicht mehr nutzen, weil er so sicher ist, wie Omas Brieftasche nachts um drei in der U-Bahn. Was macht Bill Gates jetzt, oder vielmehr Steve Ballmer?
Egal, was wir machen sollten, sofern wir es nicht schon getan haben, ist Windows löschen. Dann haben wir wesentlich weniger Probleme. Jetzt ist aber der Computer ohne Betriebssystem, das hat auch was für sich, man kann die Glotze mal wieder entstauben und sich ganz klassisch eine Gerichtssendung oder Pseudodokus anschauen. Wenn wir die Scheisse im Fernsehen nicht mehr ertragen können gehen wir also wieder an den Rechner und nehmen die Linux-Live-CD, die wir für ein paar Euro am Bahnhofskiosk inklusive einer Zeitschrift erstanden haben. Ich würde diesen Weg empfehlen, aus zwei Gründen: Man muss sich nicht erst eine CD runterladen, was wenn man kein DSL-6000 oder mehr hat gute 40 - 100 Minuten dauert. Und, man bekommt in den meisten Fällen noch eine Einführung in Schriftform mit. Die Beilagen der diversen Zeitschriften unterscheiden sich meist nur marginal in ihrer Ausstattung. Die einen packen Open-SUSE bei, die anderen meistens Ubuntu. Das sind die zwei Distributionen oder Betriebssystemzweige, die in Deutschland am häufigsten vom Endverbraucher genutzt werden, da sie die einfachste Bedienung bieten und meines Wissens, die beste Hardwareunterstützung bieten. Was seine Gründe hat, hinter Open-SUSE steht Novell und hiner Ubuntu steht Canonical, die Firma des südafrikanischen Milliardärs Mark Shuttleworth. Der es nicht mehr mitansehen wollte, wie Microsoft den Afrikanern das Geld für Betriebssystemlizenzen aus der Tasche zog. Also hat er kurzerhand ein "kostenloses" Konkurrenzprodukt auf Unix-Basis finanziert. Die verdienen auch damit Geld. Denn der Kunde zahlt für den Support. Keine Angst, das betrifft die Endkunden nicht, die können sich einfach an einem resourcenschonenden funktionierendem Betriebssystem mit durchdachter Bedienoberfläche erfreuen. Die Endnutzer können bei Problemen einfach auf z.B. Ubuntuusers.de gehen und sich von der riesigen Gemeinschaft helfen lassen und nach einiger Zeit vielleicht auch selbst die ein oder andere Hilfestellung anbieten. Neben diesen sicherlich mit am weitesten verbreiteten Distributionen gibt es noch zahlreiche aus der anderthalbten Reihe, wie Debian, Mandriva, Sabayon, ... und unzählige kleinere Distributionen, die oft nur für bestimmte Zwecke geschrieben wurden. Falls ihr mit einer Fritz-Box ins Internet gehen, dort läuft zum Beispiel auch ein Linux als Betriebssystem drauf, auf anderen Routern ebenfalls. Linux ist überall und wisst ihr was, wir merken es nicht einmal. Das ist das schöne an Linux, wenn es mal fertig eingerichtet ist, bekommen sie nichts mehr von dem Betriebssystem mit. Es macht das, wofür es installiert und nicht bezahlt wurde. Es arbeitet und hält den Mund. Keine Angst, wenn ihr jetzt denkt, ihr könntet versehentlich relevante Dateien des Betriebssystems löschen. Da meldet sich dann schon die Benutzerkontrolle und weist euch darauf hin, dass ihr hierfür keine Berechtigung habt.
Wer aber keine Lust hat sich eine CD zu kaufen, der kann sich auf den oben genannten Internetseiten eine für sein System passende Version runterladen, das ist auch vollkommen legal und erwünscht. Versucht das mal mit einem Windows ohne gültige Lizenz. Da haut euch gleich die Echtheitsüberprüfung, die "WGA" eins rein und meldet, dass das Ding nicht original ist und schränkt die Funktionalität (etwas) ein. Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt, bei Windows weiss keiner wann das Ding nach Hause telefoniert. Linuxxe tun das überhaupt nicht. Bill Gates weiss mehr von euch, als eure Ehefrau oder euer Ehemann. Google kann das nicht so genau filtern, die haben nur eure ip-Adresse und das was ihr bei denen gesucht habt. Aber Microsoft kennt zumindest theoretisch eure gesamte Festplatte. Ich bin sicher, dass es bei genügend Nutzern Ecken gibt, die er nicht mal seinem Partner zeigen würde, geschweige denn den Kindern...
Noch ein Aspekt, bei genügend Leuten ist bis heute kein Virenkiller oder eine Firewall installiert. Wenn ihr euch fragt, was das ist, dann solltet ihr wirklich auf Linux umsteigen. Dies benötigt man nämlich nur sehr bedingt.
Für die Nostalgiker unter euch bietet Linux ein schönes Tool an, die sogenannte Konsole. Wer es früher toll fand, mit MS-DOS zu arbeiten, der wird hier ganz neue Höhenflüge erleben. Man kann nämlich mit der Konsole viel mehr machen, zum Beispiel kann man mit einem einfachen Befehl mehrere Videos zusammenfügen. Ihr wisst schon, ihr ladet euch "Avatar" runter, jetzt hat der Uploader den aber auf zwei Teile verteilt, damit man ihn auf CD brennen kann, ihr wollt ihn aber auf eine DVD brenenn, dann tippt ihr einfach "cat avatarcd1.avi avatarcd2.avi > avatar.avi" ein und schon werden die beiden Dateien in eine Datei ausgegeben; das nur mal als kleiner Werbeblock für die Konsole oder das Terminal. Ansonsten kann das Terminal alles und noch viel mehr, aber da gibt es ganze Bücher drüber.
Ein schöner Aspekt von Ubuntu oder SUSE ist, die bringen ihren Paketmanager mit, alle mögliche Software, die man noch brauchen könnte, wird dort verlinkt und per Klick installiert. Ihr benötigt eine Bildbearbeitung, kein Problem, z.B. bei Ubuntu klickt ihr im Menü Anwendungen aud "Anwendungen hinzufügen/entfernen" und das passende Programm öffnet sich, man gibt das Administratorpasswort ein und sucht sich die passende Software aus einer recht großen Auswahl heraus. In diesem Fall würde man "Gimp" auswählen und es per Klick installieren. Bei open-SUSE funktioniert das ähnlich einfach. Bei anderen Distributionen ist es unter Umständen etwas unübersichtlicher.
Für die Gelegenheitsspieler sei hier das Programm "Wine" empfohlen mit dessen Hilfe sich auch viele aktuelle Programme und Spiele aus der Windows-Welt zum Laufen bringen lassen. Das oft ohne Einbußen, manchmal auch mit Geschwindigkeitsgewinn. Wer sich vorher erst mal informieren möchte, der kann auch mal das WineHQ ansurfen und dort in der Datenbank stöbern. Die Programme sind dort nach Nutzbarkeit in Platin, Gold, Silber, Bronze und Garbage = Müll sortiert. Falls es Probleme geben sollte finden sich hier auch viele Hilfestellungen, mit denen man meistens weiter kommt. Diejenigen, die die aktuellsten Direct-X-Spiele auf ihren Quad-Core-Rechnern mit 12GB RAM und 2 Grafikkarten laufen lassen. Installiert euch Linux in der Virtualbox Nicht das es mit eurer Hardware nicht laufen würde, da ist es weniger wählerisch als Windows, aber ihr werdet Schwierigkeiten mit einigen bis vielen Spielen haben.
Für Probleme aller Art gilt: Google ist dein Freund. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass man nie der erste ist, der dieses oder jenes Problem hat. Also findet sich auch irgendwo eine Lösung. Die im Ernstfall auch heissen kann, dass Linux nichts für dieses spezielle Problem ist. Aber man kann sagen, dass Linux, wenn man sich etwas mit der Philosophie dahinter auseinandersetzt, gut fürs Gemüt ist. Linux ist offen, das ist schon mal der Unterschied. Passt mir etwas nicht, kann ich (die technischen Fähigkeiten vorausgesetzt) es einfach ändern. Ich lade mir den Quellcode runter und fange an zu programmieren, bis es mir gefällt. Versucht das mal das bei einem Microsoft-Programm, wenn ihr an den Quellcode rankommt und den modifiziert und dann noch das Ganze veröffentlicht, werden innerhalb von Sekunden 200 Anwälte mit Klageschriften und Unterlassungserklärungen auf eurer Matte stehen.
Also, es kann nur besser werden, auf jeden Fall wird es sicherer.
(Für Ergänzungen bin ich dankbar, ich habe sicherlich nicht jeden pro- und kontra-Punkt beachten können.)
<edit>Da geht es schon los, für weitere Infos: Distrowatch, da findet jeder was Passendes</edit>
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Ich bin ja als Apple-User auch nicht unbedingt ein Windows-Fan - aber diese doch irgendwie undifferenzierte Linux-Lobhudelei ist nun wirklich plumpe Werbung.
Zudem interessiert Linux einfach nicht, so lange es nicht die Menge professioneller Applikationen bietet wie Microsoft oder Apple-Plattformen. Das ist es nämlich, was zählt. Ohne diese ist eine Plattform zumindest im professionellen Umfeld unbrauchbar. Der Anwender will übrigens keinen Quellcode kompilieren und zum Techfreak mutieren - warum sollte er das auch. |
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"Ich bin ja als Apple-User auch nicht unbedingt ein Windows-Fan - aber diese doch irgendwie undifferenzierte Linux-Lobhudelei ist nun wirklich plumpe Werbung."
Werbung heisst, ich müsste davon profitieren. Das ist höchstens langfristig der Fall. "Ohne diese ist eine Plattform zumindest im professionellen Umfeld unbrauchbar." Es kommt immer darauf an, was das professionelle Umfeld ist. Softwareentwickler, Systemadministratoren, Kassierer, etc. arbeiten unter Linux. Designer und Ähnliches arbeiten oft mit MacOS. Bürokraäfte, je nach Tätigkeit, mit Windows, seltener mit Linux. "Der Anwender will übrigens keinen Quellcode kompilieren und zum Techfreak mutieren - warum sollte er das auch." Das ist eine Möglichkeit, niemand wird dazu gezwungen, dies zu tun. Es gibt Millionen Möglichkeiten, dies ist eine einzige. Es ging mir auch darum, die Leute mal anzuregen über den Tellerrand zu blicken. Genausogut hätte man auch eine Lobhuddelei über MacOS schreiben können. Aber da kann man sich nicht für 5 Euro am Bahnhof mal eben das komplette OS nebst Anleitung kaufen und bekommt es dann zum Laufen. Das Problem ist doch, dass man sich einen Apple kaufen muss. Aber es steht Dir frei diese Lobhuddelei zu verfassen, ich würde mich freuen. Vorallendingen, da sowohl Linux (welches auch immer) und MacOS auf der gleichen Basis beruhen. Beide sind einem Unixzweig entsprungen. Sie sind sozusagen Brüder im Geiste. Das Problem ist doch, Du darfst nicht davon ausgehen, dass Du mit Deinen Bedürfnissen der Mittelunkt der Anwenderschaft bist. Wer einfach und unkompliziert und ohne größere Kosten ein funktionales OS möchte, der wird an (meistens) Ubuntu kaum vorbeikommen. Ich selbst benötige auch einen Dualboot-Rechner, sowohl mit Windows, als auch mit Ubuntu, aber die meisten Surfer und E-mail-Schreiber benötigen dies nicht. Dass das Ganze eine leichte Richtung hat, wurde doch schon in der Überschrift, spätestens aber im ersten Satz angedeutet. |
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BTW, MacOS ist toll, ich krieg es nur nicht richtig zum Laufen, da meine Hardware nicht für die gehackten MacOSse geeignet ist, habe aber das Glück des öfteren mal an einer Apple-Mühle sitzen zu dürfen.
(Für die unbedarften Anwender: Solche Experimente sollte man nicht machen, wenn man nicht genau weiss, was man tut!) |
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schrieb am
16.01.2010 um 11:07
Hi bkhdk, das stimmt wohl - solche Experimente sind strange. Ich habe schon fast mit jedem System gearbeitet - ob Windows seit 3.1, OS2, Linux, Solaris auf Sparc und auch auf Intel, NeXT oder eben OS X und auch die Systeme davor.
Letztendlich fällt sich meine Entscheidung auf der Basis der Wirtschaftlichkeit und der Handhabbarkeit/Lebensdauer, was natürlich miteinander verbunden ist. Ich habe einfach keine Lust, mich mehr als nötig mit dem blöden Rechner zu beschäftigen. Ich will, dass das Ding schnell, bequem und zuverlässig läuft und die Software, die ich für meine Tätigkeit brauche, verfügbar ist. Darum nutze ich Macs - für Windows habe ich eine Bootcamp-Partition auf einem Mac-Mini. Linux ist mir immer noch zu viel Gefrickel und Standard-Software läuft da nicht. Ich nutze lieber Cinema 4D und zahle dafür, wenn ich Produkte designen will oder ein Ambiente brauche, als mir mit Blender die Finger zu brechen. Gleiches gilt für den Vergleich Photoshop und Gimp. Die Softwares sind nicht schlecht, erfüllen aber bei Weitem eben nicht meine Ansprüche und damit ist ebena auch Linux für mich gestorben. Wo ich allerdings beipflichte, ist der Bereich der Server - da würde ich dann auch Linux oder ein echtes Unix präferieren, da meine Erfahrungen mit z.B. einem Sun-Server ausgesprochen gut waren, die Erfahrungen mit Windows-basierten Servern hingegen - noch vorsichtig ausgedrückt - erbärmlich. |
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Für Gimp gibt es ein "Photoshopmenü", zumindest unter Windows. Dann sieht das aus, wie ein Klon.
Das mit dem Gefrickel hat sich spätestens mit dem letzten Ubuntu-Release erledigt. Man muss es einfach mal so sagen. Ich habe das meinem Vater aufgesetzt und gesagt, da findest du neue Software, wenn du mal Solitaire spielen willst oder deine Fotos betrachten und seit dem meldet er sich nur alle halbe Jahre mal, wenn er einen Fehler gemacht hat, wie er den Rückgängig machen kann. Zum Bootcamp: Das finde ich das eigentlich Bedenkliche, man hat immer eine Windowsinstallation in der Hand, mir geht es ja nicht anders, entweder im Dualboot oder in der Virtualbox. Das finde ich das eigentlich Schlimme an dem ganzen Betriebssystemfeld. |
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ich sitze auch gerade dran, da ich, wie gesagt, sowohl als auch installiert habe. Es ist gut, ABER (fett und unterstrichen) es ist von Microsoft. Von der ct´(?) wurde mal festgestellt, dass Win7 beim ersten Update wesentlich größere Datenmengen überträgt, als für das Update vonnöten wären. Wie das bei weiteren Updates aussieht, weiss ich nicht.
Ausserdem handelt es sich beim freitag doch um eine linke Zeitung, da passt es doch nicht, dass man den reichsten Mann der Welt weiter unterstützt, anstatt was für die Verbreitung freier Software zu tun. Ausserdem hat unter Linux der Bundestrojaner, wenn er denn tatsächlich ein Trojaner ist, ein Problem... |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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