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Wenn Hoffnungen einer Partei als Urgesteine bezeichnet werden, was wächst in deren Schatten? Der Wahlkampf zur Landtagswahl 2013 in Bayern hat begonnen
Als Florian Pronold 1993 das erste Mal in den Landesvorstand gewählt wurde, war er 20 Jahre alt. Zum Parteivorsitzenden der Bayerischen SPD wurde er 2009 mit 36. Damit löste er Ludwig Stiegler (Jahrgang 1944) ab, der die bayerischen Sozialdemokraten ein Jahr zuvor in eine Landtagswahl geführt und verloren hatte – trotz erkennbarer Schwächen der regierenden CSU erzielten die SPD und Spitzenkandidat Franz Maget (damals 56) mit 18,6% der Stimmen das schlechteste Ergebnis seit 1945.
Die Fehler der Vergangenheit will die SPD in Bayern nicht wiederholen. Der größte war die fehlende Bekanntheit des Tandems Stiegler/Maget beim Wahlvolk. Und ist ein Manko des Politikers Pronold, der zwar im Unterbezirk Rottal-Inn fest verankert ist, aber als Abgeordneter im Bundestag. Akzente vor Ort zu setzen ist schwierig, wenn der eigentliche Arbeitsplatz Berlin heißt, selbst wenn man in der eigenen Partei ein Shooting-Star ist und jugendlichen Charme versprüht. Landespolitisch und im Spagat kann er also nicht die Wirkung entfalten, die wünschenswert erscheint.
Kandidatenfrage elegant gelöst
Die Gedanken müssen die Granden in der SPD schon länger umgetrieben haben. Denn so nonchalant und nebenbei, wie Pronold Münchens Oberbürgermeister Christian Ude als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 ins Spiel gebracht hat, bedarf eher sorgfältiger Planung. Unter „sechs oder sieben geeigneten Kandidaten“ fiel der Name Ude in einem Interview Pronolds mit dem Münchner Merkur am vergangenen Freitag. Der bekannteste und am längsten amtierende Bürgermeister Deutschlands seinerseits wird nicht völlig unbeteiligt gewesen sein. Denn gegen Horst Seehofer anzutreten verstieße gegen seine bisherige Haltung, die am besten so beschrieben werden kann: Mir ist egal, wer unter mir Ministerpräsident wird.
Es ist auch ein Stück Lebensplanung. Christian Ude, seit 1993 in München im Amt, dürfte bei der nächsten OB-Wahl 2014 aus Altergründen nicht mehr antreten. Er wäre dann 66 -Kommunalwahlen finden in Bayern zwischen März und Juli statt-, für Kommunalpolitiker gilt eine Altersgrenze von 65 Jahren. Ude würde also unweigerlich dem Ende seines bestuhlten Wirkens entgegensehen, mit dem Näherrücken des Altenteils sein Durchsetzungsvermögen im Rathaus allmählich schwinden. Da mag es durchaus reizvoll sein, in die Landespolitik zu wechseln. Seine Entscheidung, tatsächlich ins Rennen zu gehen, ist aber mehr als nur Lustgewinn: Sie entspringt einem Kalkül, das für die SPD in Bayern überlebensnotwendig ist.
Das ist nicht der Kretschmann-Effekt. Anders als der neue Ministerpräsident in Baden-Württemberg hat Ude mehrfach in der Praxis bewiesen, dass er mit Großprojekten jonglieren und mit ihnen fertig werden kann. Als Vertreter der Stadt München, die an der Flughafen München GmbH 23% hält, war er maßgeblich am Scheitern des Projekts Transrapid beteiligt. Das sollte die Innenstadt der Isarmetropole mit dem neuen Flugdrehkreuz verbinden.
Das freundliche Gesicht der Entscheider
Andererseits war Ude eine zentrale Figur in der Kandidatur Münchens als Austragungsort für die Winterolympiade 2018 trotz einer unkalkulierbaren Kostenlast. Dafür konnte er gegen den Widerstand der Bayern-Grünen sogar deren Stadtratsfraktion für sich gewinnen. Auch wenn die Kandidatur gescheitert ist, sie zeigt einen Wesenszug Udescher Politik: Mögen sich andere -wie die CSU bei Transrapid oder zweiter Stammstrecke der S-Bahn in München und die Grünen bei Fragen der Olympiabewerbung- im Zwist ausbreiten, die Bürgermeisterlinie bleibt auf der Tagesordnung.
Genauso wie das geräuschlose Erledigen von Problemen. Als die Stadtwerke der Landeshauptstadt im Zuge der bundesweiten Pleiten mit sog. „Spread-Ladder-Swaps“ mit einem hohen zweistelligen Millionenbetrag ins Soll gerieten, wurde der alte Finanzvorstand durch einen jungen Vertrauensmann Udes ersetzt, der Verlust stillschweigend geschultert. Das Finanzgebaren der Münchener Versorgungsbetriebe ist in der Hinsicht nie zum Problem geworden.
Eine SPD, die in den letzten Jahren blass geführt und mit blassen Kandidaten besetzt war, benötigt Entscheider wie Ude mehr denn je. Das dürfte Florian Pronold genau wissen. Seit der Übernahme des Vorsitzes der Partei in Bayern hat er zwar für einen strikten Verjüngungskurs gesorgt. Die Fraktion im Landtag wird von Markus Rinderspacher geleitet, der 2009 den glücklosen Franz Maget abgelöst hat. Auf der Internet-Präsenz der Landes-SPD lächeln deutlich frischere Gesichter von den Monitoren als etwa bei der CSU. Die muss schon auf eine stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär zurückgreifen, um junge Frauen anzusprechen, obwohl sie weder im Vorstand noch im Präsidium gelistet ist. Dafür steht dort noch immer ein Karl-Theodor zu Guttenberg zu lesen, den Angaben der Plattform zufolge einer „unserer Köpfe“.
Elan und Frische reichen jedoch nicht für Wahlen in einem Bundesland, das seit Jahrzehnten auf Beständigkeit getrimmt ist, wozu traditionell gehört, den Ministerpräsidenten als Landesvater zu bezeichnen. Ein solches Signet hat sich Horst Seehofer noch nicht verdient, ist aber vorstellbar für Christian Ude, der überdies vorexerziert hat, wie man mit Koalitionen regiert: Rot-Grün hat im Münchner Stadtrat beinahe historische Tradition.
Die SPD in Bayern hat den Landtagswahlkampf eröffnet mit einer Personalie, die, so paradox es klingt, für einen Generationenwechsel steht. Christian Ude und Florian Pronold bauen dazu eine Brücke generationeller Fähigkeiten. Das muss die CSU fürchten. e2m
[zuerst veröffentlicht bei die Ausrufer]
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Ja, die immergrüne Hoffnung der bayrischen Sozen auf die nachrichten.rp-online.de/politik/csu-angstgegner-christian-ude-1.1356977" target="_blank">populären Münchner OBs:
"Der spätere SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel war in jungen Jahren Oberbürgermeister von München – im Rathaus am Marienplatz beliebt und respektiert wie niemand sonst. 1972, bei den Olympischen Spielen in der bayerischen "Weltstadt mit Herz", stand Vogel noch populärer da, als dies beim aktuellen OB von München, bei Christian Ude (SPD), der Fall ist. Zwei Jahre nach den 72er Spielen trat Vogel für die SPD bei der bayerischen Landtagswahl gegen Ministerpräsident Alfons Goppel (CSU) an. Das Resultat: Goppel erzielte traumhafte 62,1 Prozent. Vogel, der Held aus der leuchtenden Landeshauptstadt, schaffte 33,3 Prozent." Seehofer wird wohl keine 50+, geschweige denn 60+ erreichen, dafür wird Ude von 33,3% auch nur träumen können. Pronold & Claudia Roth können ihm ja gemeinsam ein Schlummerlied singen: "Bayern hört die Signale, auf zum letzten Anstich ..." |
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Sie meinen also ernsthaft, die Wahlen 1974 seien personell wie sachlich mit den kommenden 2013 vergleichbar? Oder ist die Ihre eine Wunschprojektion?
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Vergleichen kann man alles, auch König Ludwig und FJS. Warum also nicht Personal der Wahlen 1974 und 2013? Nur durch Vergleichen erkennen wir Unterschiede oder Gemeinsamkeiten. Ich beschränkte mich allerdings auf den Vergleich von Hoffnungen der Sozialdemokraten und erlaubte mir die Prognose einer neuerlichen Enttäuschung.
Wobei es mir herzlich egal ist, wie es tatsächlich ausgehen wird. Was Bess'res als FJS findet sich in den 2000ern überall. |
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Macht Er's oder macht Er's nicht? Schau mer mal. Vielleicht wird Er vorher auch von der bayerischen SPD noch demontiert. Könnte ich mir schon vorstellen. Auch das wäre möglich.
Die CSU hat IHM spitzenplatzmäßig nicht viel entgegenzustellen. Der CSU wird es aus (über)natürlichen Gründen IMMER für eine relative Mehrheit der Stimmen reichen wird. Da sind viele Bayern schon sehr monogam oder auch nur phantasielos oder ist es der Handkrampf, ders Kreuzerl allewei an der gleichen Stelle macht, egal. |
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Dass er es machen wird, hat er doch schon bekundet. Mit Prognosen halte ich mich zurück, denn in rund 20 Monaten fließt noch viel Wasser die Isar hinunter.
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Da stellt Ude seine Bedingungen. Und 20 Monate sind wirklich lang. Meiner Meinung nach, aber die ist ganz unmasgeblich, ist die SPD ein paar Monate zu früh heraus gerückt.
www.br-online.de/aktuell/christian-ude-oberbuergermeister-spitzenkandidat-ID1312549856187.xml |
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Christian Ude halte ich (aus der Ferne über die Medien betrachtet) für einen vertrauenswürdigen, intelligenten, demokratischen Pragmatiker mit Durchblick und Humor – und er kann seine Politik für jedermann verständlich erklären. Davon braucht es mehr im Lande. Eine Kandidatur wäre eine gute Werbung für diesen Politiker-Typus und könnte die Bayern-SPD etwas in Schwung und Richtung bringen. Soll er mal kandidieren.
Zur Demokratie schreibt er z.B.: Trotz der bayerischen Erfolgsgeschichte des Volksbegehrens, ... misstrauen viele der Urteilskraft des Volkes. Besonders erstaunlich und befremdlich ist dies bei gewählten Politikern, die ja schließlich ihr Amt genau dieser Urteilskraft zu verdanken haben. Wenn man heute näher betrachtet, wie die gesamte politische Klasse auf dem gesamten Kontinent in die Krisen der entfesselten Finanzmärkte, in Schuldenlöcher und Währungsängste hineingeschlittert ist, muss man sich wahrlich wundern, dass diese Akteure nur an der Kompetenz der Bürgerschaft zweifeln und nicht an der eigenen – obwohl bislang kein einziger Volksentscheid auch nur im Ansatz ein vergleichbares Desaster mit so verheerenden finanziellen Folgen angerichtet hat. Zur Verschuldung: Die Hauptursache dafür ist nicht die Ausgabenwut der öffentlichen Hand. Die drei wesentlichen Ursachen sind vielmehr die Rettung der Banken nach der Finanzkrise, die notwendigen Konjunkturprogramme (die auch dazu beigetragen haben, dass Deutschland die Krise relativ gut überstanden hat) und nicht zuletzt die vielen Steueränderungen der letzten Jahre. Durch die Steueränderungen der Jahre 1998 bis 2010 fehlen der öffentlichen Hand allein 2011 50 Mrd. Euro an Einnahmen. .....Vor diesem Hintergrund ist es unverantwortlich, schon wieder Steuersenkungen zu versprechen, statt die öffentlichen Haushalte zu sanieren. Quelle |
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"gute Werbung für diesen Politiker-Typus"; "Davon braucht es mehr im Lande"
Vielleicht schauen Sie sich ein wenig in München um, etwa bei Mieten, und dann überlegen wir uns, ob es so etwas braucht. |
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Ja, möglicherweise etwas überzogen – ist auch im Kontext zum allgemeinen Politikerangebot zu verstehen.... man wird ja bescheiden.
Ob und wie eine Stadtregierung die Miethöhen in der Stadt beeinflussen kann, ist eine interessante Frage. Ude zur Wohnungspolitik in München. |
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Das bezweifle ich: Der Airport bedeutet 45.000 Arbeitsplätze, mit der neuen Startbahn und dem Inselterminal werden noch einmal an die 12.000 avisiert. Das ist ein Argument, das in Bayern (nicht nur da) immer zieht.
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btw: die Zahlen schwanken. Die oben erwähnten sind die aus einer Aussendung des BR, die SZ vermeldet 32.500 aktuell mit einem Ausbau auf 40.700.
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Christian Ude ist jemand, der vor allem zu dem Amt paßt, das er bislang inne hatte: Oberbürgermeister von München.
München ist in seiner Rolle als ewig und drei Tag lang verwöhntes, gehegtes und gepflegtes Kronjuwel und Schatzkästlein noch aus Wittelsbacher-Zeiten halt ein besonderes Pflaster, dessen Meisterbürger nur wird, wer charakterlich zur Rampensau taugt. Dazu gehört auch die entsprechende politische Infrastruktur: Bayern, das sich nach außen sowohl im Bundes- als auch im Europa-Gefüge gern als Bastion des Föderalismus hinstellt, wird nach innen regiert und administriert wie das Rom der Antike oder das absolutistische Paris — erst kommt die Landesregierung, dann kommt München — und dann nichts mehr. Dieser nachgerade unglaubliche Cäsaroministerialismus trifft in der Fläche auf einen dermaßen bornierten und kleinteiligen Traditionalismus, daß München, selbst wenn es denn wollte, gar nicht anders kann als sich als kosmopolitisches Zentrum des Bayernlandes zu fühlen und zu gerieren — was dann die Wirk-lichkeit auch nicht betrügt. (Die durch sämtliche erträglichen Maße gehenden Mieten in der Innenstadt sind eine Hinterlassenschaft gleichsam von Strauß und Kiesl, dafür kann der Ude nichts.) |
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Schmarrn. Landesregierung, München, Regensburg und dann erst Passau.
Ich glaub' eher, lieber Josef, Du bist Franke. |
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En garde, Schuft!
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Wozu? Touché war doch schon :D
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Jetzt verstehe ich auch den Hintersinn des Blogtitels. [:b]
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Schnellspanner!
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Tu ma dat Mäh ei
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Nach diesem Tiefschlag genehmige ich mir nun erstmal einen 82er Honisoit aus dem Hause Malypense.
Das ist ja zum Haareraufen! (No pun, dear Tycho.) |
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Lieber Tycho, wenn ich nicht von Ihrem gelegentlichen Hang zum Zicken wüßte, würd' ich mir geradewegs das antun, was sich J-AP antut - sich am Hosenband aufzuhängen.
Aber so fasse ich Ihre Aufforderung zum Schafestreicheln als am-Bart-kraulen auf. Ude würde entzückt sein. |
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Ich muß übrigens mal sagen, daß wir drei gerne öfter räumlich untereinander kommentieren können — farblich passen die Avatare jedenfalls ganz herfürderzüglich zueinander.
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thematisch noch mehr: tycho gibt das gesicht fürs saufen und rauchen her.
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Sind Schmauchspuren gesichtsabhängig? Hm.
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Ich weiß ja nicht, was Du Dir ins Gesicht hältst. Tippe auf Single-Malt verkleidet als grüner Tee (wg. des intellektuellen Touchs).
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Ich trinke seit Jahren nur Earl Grey, verkleidet als Krim-Fusel (wegen des leninistischen »Stallgeruchs«).
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Ich hörte, dass es auch da Unterschiede gab und gibt: Getreide vs. Melasse, Polen vs. Rußland. Wie beliebt?
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Ich kann dazu nur soviel sagen: Keine Ahnung.
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Schad.
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Von München ist's nur ein kleiner Schritt über die Alpen...dank einmal für den Hintergrund zu den Stadtwerken, lieber Eddy.
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Gern geschehen. Wäre für die SPD nicht schlecht, das Thema jetzt zu erledigen als kurz vor Torschluß 2013. Denn das Geschäftsvolumen, das da "regiert" wird, ist nicht ganz unbeträchtlich.
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Ich wusste einfach nicht wohin damit, ..da habe ich es bei euch beiden abgelegt.
vorschlag..pastis 51 |
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Pastis ... der kommt in einigen verblassenden Erinnerungen von mir vor, in denen auch eine 175er DKW einen prominenten Platz einnimmt, die ich bis eben aber ganz gern verdrängt habe.
Cheers. |
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Wilde Zeiten?
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Tycho,
Du (ich darf doch, oder?) hast auch Deinen Sternchenfan ;) Hach ja, wilde Zeiten, bei mir wars ein Fantic Motor und später eine Vespa. Kleine Räder, große Wirkung. |
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Na, die DKW war sogar schon zu ruhigeren Zeiten. Die wilden gehörten einer Adler M200.
Ein »Quickl« hatte ich auch mal — das habe ich dann aber gleich wieder weiterverhökert, um mir die Adler zu kaufen. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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