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Nur eine einzige Frage in dieser Folge:
Was tun die Freitag-Community und ihre Bloggerinnen/Blogger, um die Reichweite von www.freitag.de und/oder www.freitag.de/community zu vergrößern, vom Einstellen von Blogs, Artikeln und Diskussionsbeiträgen abgesehen?
Nachtrag am 7. September - Die Stimmen zusammengefasst:
„ich verlinke beiträge, mache auf sie aufmerksam, twittere, rede darüber ...“
„Ich tue derzeit gar nichts zur Vergrößerung der Reichweite“
„gar nichts“
„Da ich hier bin, um meine eigene Reichweite zu erhöhen, nehme ich in diesem Zusammenhang ohne weiteres Zutun meinerseits entstehende Effekte, die die Reichweite der F-Com bzw. der Zeitung erhöhen, sehr entspannt und mir der Nische, in der ich hier agiere, immerzu bewusst bleibend hin.“
„Ich wedele immer vor anderen Leuten im Café oder im Zug mit dem Titel der schönsten Zeitung der Welt herum. Auf diese Weise habe ich schon zwei Printabos verschuldet.“
„Ich blogge fast nur in der FC - wenn ich darf - und empfehle im Bekanntenkreis den freitag zur Lektüre. What else could I do? :-)“
„wenn ich bei twitter einen beitrag re-tweete oder in meinem info-thread auf einen verlinke, dann ist das keine werbung sondern eine nennenswerte information.“
„Links machen eine Website relevanter, sie findet mehr Leser und sie kann bessere Preise für Werbung verlangen“
„Gerade fällt mir ein, dass ich auf den nachdenkseiten einmal den Vorschlag las, sich mit Menschen zu treffen und sich über bestimmte Themen auszutauschen, unter anderem auf Basis der Information der nachdenkseiten.
Auch wenn mir das Wort Gesprächskreis schwer über die Lippen kommt, sowas ist wohl gemeint. Man könnte ja das Wochenthema oder einen Artikel zum Thema nehmen. Ich müsste mal überlegen, ob jemand in meiner Umgebung da wohl Lust zu hätte.
Wie groß der Effekt wäre, weiß ich natürlich nicht.“
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ich verlinke beiträge, mache auf sie aufmerksam, twittere, rede darüber ...
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Ich tue derzeit gar nichts zur Vergrößerung der Reichweite, von zahlreichen Verlinkungen zur Zeit mal abgesehen, da ich u.a. die angekündigten Veränderungen beim Freitag abwarte. Davon ist das von Ihnen, lieber ed2murrow, getaggte Bezahlnetz die mir am wenigsten wichtige.
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gar nichts.
mfg mh |
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Nur hier schreiben... und den Blog nicht als Durchschlag missbrauchen.
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Ich wedele immer vor anderen Leuten im Café oder im Zug mit dem Titel der schönsten Zeitung der Welt herum. Auf diese Weise habe ich schon zwei Printabos verschuldet. Außerdem trägt mein enormer Wortschatz, den ich in Blog-Beiträgen hier verwende, dazu bei, dass Freitag-Seiten auch immer öfter bei Google-Suchen zu verschiedensten Themen gefunden werden.
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Geehrter ed2murrow,
"Reichweite" ist im Massen-Medienbereich ein klar definierter Begriff. Erhöhung von Reichweite ist mehr als Auflagenerhöhung und ist für das einzelene Medium nur positiv wirksam, wenn damit signifikante Steigerungen in der Refinanzierung des Objektes errreicht werden. Zur Steigerung der Reichweite bedarf es Maßnahmen bei Marketing und nicht zuletzt der Qualitätssteigerung im Angebot. Dies zu organisieren, zu gestalten und zu bewerten ist genuine Aufgabe des Herausgebers (Eigners) und der von ihm damit Beauftragten. Ihre Frage, ed2murrow, intendiert, dass Leser, oder Nutzer durch eigene Arbeit, d.h. mehr als durch Abonnieren der Zeitung hierzu in Größenordnungen betriebswirtschaftlich relevanter Art beisteuern könnten. Ich halte dies für einen naive Vorstellung, dies aus mindestens zwei Gründen: - Die Leser, bzw. Blogger können und werden sich nie zu der Einheitlichkeit im Auftreten und Mitwirken bewegen oder organisieren lassen, dass dies am Markt als qualitativ einheitliches Angebot mit "nachgefragtem Alleinstellungsmerkmal" führen könnte. - Das Nutzerpotrntial, auch das des Freitag, wird nie genug qualifizierte Kräfte enthalten, die auf "ehrenamtlicheweise" mit der Redaktion, dem Herausgeber kontinuierlich an der professionellen und kontinuierlichen Verbesserungg des Gesamtproduktes mitarbeiten könnten oder würden. Die von Amanda und anderen beschriebene Praxis, in den "eigenen Kreisen" den Freitag zu empfehlen, hat noch nie eine Zeitung getragen oder gar gerettet, wenn diese Mundpropaganda natürlich für eine Zeitung immer ein - in jedem Sinne des Wortes "unschätzbares" Potential darstellt, das nicht fehlen darf. Trotzdem halte ich die in Ihrer Frage intendierte Auffforderung an die Nutzer doch "etwas zu tun", für eine Überforderung, noch dazu, wenn dazu vom Fragesteller keine konkreten Vorschläge gemacht werden. Mfg ut P.S.: Ach ja: Ich blogge fast nur in der FC - wenn ich darf - und empfehle im Bekanntenkreis den freitag zur Lektüre. What else could I do? :-) - |
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ich habe mich als freitag blogger auf meiner eigenen homepage geoutet, twittere beiträge und erzähle auch davon, dass ich hier blogge....
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Zwischenfunk:
Dank Ihnen, Sie haben am Sonntag Zeit für meine Frage gefunden. Ich würde gerne erst noch ein paar Stimmen mehr hören, bevor ich mich einmische: Moderation kappt allzu oft überraschende Wendungen, die erst die Würze ausmachen. Nur eine Klarstellung scheint mir nötig, geehrter Uwe Theel: Mit Reichweite meine ich die Anzahl von Personen, die durch einen (Werbe)Träger erreicht werden. Ob, inwieweit und vor allem ab wann die Zahl einen signifikanten Beitrag zu einer Refinanzierung leisten kann, ist nicht Teil der Definition von Reichweite, sondern ggfs. Teil des Tags „Bezahlnetz“. Und, gestatten Sie mir das, da ich die Menschen hier in der Com als durchaus kompetent und couragiert erlebe, werden sie sich sicher nicht von einer Frage überfordert fühlen. |
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ed2murrow am 05.09.2010 um 17:00
Danke lieber Ed2murrow für die kleine Zwischenantwort, der ich dann gerne auch noch einen Klarstellung dazugeselle: - Wenn Sie die Erhöhung der Reichweite nicht zur ökonomischen Stabilisierung des Freitag zu nutzen meinen, wofür dann? Bisher hatte ich Sie immer i.d.S. verstanden, dass genau dies Ihnen am Herzen liegt, was ich auch gut verstehen kann. - Natürlich habe ich in meinem Beitrag nicht "allen" Nutzern die Kompetenz abgesprochen, qualitativ hochwertig im Blog des Freitag journalistisch zu schreiben. Ich zweifele nur daran, dass diese, in welcher menge auch immer, als "externe, unbezahlte, feste Freie" kontinuierlich am Freitag in einer "kritischen" Menge so mitarbeiten könnten und unter solchen prekären Umständen sollten, dass es den m.M.n. von Ihnen wohl intendierten Effekt hätte. Dies auch nicht aus blinder Verweigerung für den guten Zweck , sondern aus mangelnder Praktikabilität und einer für mich nicht erstrebenswerten Art der Nutzung der Arbeitskarft der dabei Betroffenen auf beiden Seiten; selbst mit Hilfe von Videokonferenzen wäre schon die redaktionelle Koordinationsarbeit im nötigen Umfang m.E. so nicht zu leisten. |
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Im Zeitalter der Suchmaschinen - und darin auch sollte/dürfte die folgerichtige Spekulation der Redaktion seit der Umstellung liegen, führt die Verschlagwortung (TAGS) nicht nur im Freitag, sondern internetweit zu weiteren Hits. Das führt nun nicht unbedingt zu einer Seite-1-Hitfolge aber spezielle Begriffskombinationen weisen dann auf die FC - und damit zum Freitag.
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Sehr geehrter ed2murrow
ich entfalte meine Frage an Sie weiter: Folge ich der Definition von "Reichweite" bei wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Reichweite_(Medien) so ist die Kennzahl der Reichweite eine Meßgröße, die der Werbewirtschaft als Kunde der Zeitung angibt, wie viele Mitglieder einer Zielgruppe sie über eine Anzeige in der Zeitung potentiell erreichen kann, wobei nicht notwendig bewiesen sein muß, dass die Anzeige, wie redaktioneller Text wirklich gelesen worden ist. Wenn der freitag also nachweisen könnte, dass er von n Mitgliedern einer Zielgrupe M gelesen/aufgeschlagen/angeklickt wird, d.h. dass er diese "erreicht", so ist er potentielle Platform für einen Werbetreibenden, was der Zeitung Werbeeinnahmen brächte Was sollen in diesem Zusammenhang die Nutzer des Freitag tun? - Sich dem Freitag genüber in ihrem sozialen Profil etc. zu erkennen ggeben, dass dieser diese Daten als nach Qualität und mengenmäßig bestimmbare Zielgruppen an die Werbewirtschaft weitergeben könnte, um Werbeaufträge beizuziehen? Ich wiederhole meine Farge: Welchen Zweck soll welche Tätigkeit der Nutzer für den Freitag zur Steigerung der Reichweite im o.a. Sinne haben, wie soll diese bewirkt werden? |
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Ich mache öfter mal Freitags-Weitwurf.
Mal mit "derFreitag" und mal mit "FreitagsCommunity". Obs da Unterschiede in den Reichweiten gibt, weiß ich nicht. Aber, das ist ja auch eine Dopingfrage. Ansonsten empfehle ich den "Freitag" immer gern, aber ich weiß nicht, ob mir irgendjemand mal die unendlich langen Ladezeiten und überhaupt die hübschen kleinen technischen Haken und Ösen, als Tatsachenunterschlagung ankreidet. Aber ich bin sehr für die Verbreitung des "Freitag." Wirklich. Trotz allem. |
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Himmel, jetzt wird das doch wieder eine Steißgeburt.
Damit die mit den redundanten Fragen verbundenen Insinuationen mal weggenommen werden, die ganz einfache Genese zu einem sehr einfachen Sachverhalt: Seit Mai 2009 betreibe ich einen eigenen Blog auf wordpress, weil ich Lust aufs Schreiben hatte (neben anderen niederen Beweggründen wie die Selbstbestätigung, endlich weltweit meine Weisheiten verbraten zu können). Kurioserweise beginnend mit einem Bericht über den italienischen Journalisten Marco Travaglio, als er in Deutschland vom DJV als couragierter Berichterstatter über die Verhältnisse Italiens ausgezeichnet wurde. Darüber gab es in Deutschland wie Italien nur Randnotizen in Fachpublikationen. Schweigen im Blätterwald. Dazu passte „irgendwie“ die Ankündigung von Jakob Augstein, ganz gegen den Strom schwimmen zu wollen, nicht nur „Edelfedern“ à la Don oder Lobo, sondern den Leser als solchen kreativ zu Wort kommen lassen zu wollen. Das teilweise herablassende Wohlwollen auf diese Ankündigungen hin in den sog. arrivierten Medien, später sogar die dicklippige Anstubsung durch das Dickschiff FAZ sagten mit, dass die Jolle Freitag das Zeug zu einer eigenen Klasse hatte, ganz wie der Laser erst belächelt wurde, bevor er als olympische Seglerklasse richtig Kohle einspielte. Begeisternde Aussichten! Seit den Reaktionen auf den Artikel von Jörn Kabisch zu Flattr, der erstaunlicherweise gar nicht erst mit „Bezahlnetz“ getagt war, insbesondere seit den skeptisch bis destruktiven Reaktionen von RA Jürgen Fenn, einem scharfsinnigen wie –züngigen (ehemaligen) Beitragenden zu dieser Plattform habe ich angefangen, mir die Frage zu stellen, die Gegenstand dieses Blogs ist: Was kann ich tun, damit sich mehr Menschen eine Meinung bilden und auch ausdrücken können? Ich hatte dazu vor einiger Zeit einen Schriftwechsel, der mir mehr, als was Jayne, Magda und Goedzak schreiben, nicht sagen konnte. Das Problem ist: Twitter ist ein sehr urbanes Mitteilungsmedium, hier auf dem flachen Land kennt das kein –bei allem Respekt vor unseren genetisch übernächsten Verwandten- kein Schwein. Facebook ist auch ok, aber was außer dem rein Plakativen hat dieses angebliche Social-Medium wirklich zu bieten? Blogs ja, das kennt man etwas besser, aber Freitag? Blog auf Freitag? Community? Sekte oder nahe dran. Ich nannte es einmal Nischenprodukt, im pejorativen Sinne. Ich würde gerne die ganz besondere Sprache des Freitag, denn das empfinde ich als ein wirkliches Markenzeichen, die manchmal exotische Kameraführung in der Perspektive, den Luxus, Seiten auch nur mit einer Tuschezeichnung auszufüllen, gerne unters Volk bringen. So wie die klugen Ausführungen zu Sachthemen, die Brandsätze in Schriftlichkeit, das beinahe lexikalische Wissen, das die Gesamtheit der Community ausmacht. Denn ich finde: Wir verdienen (!) das. Aber ... wie zum Teufel macht man das? Wie macht man Eigenwerbung? Und will man das? |
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Lieber ed2murrow -
zuerst müssten mal wieder sowohl der Herausgeber, als auch Vertreter der Redaktion ein bisschen mehr zeigen. Die sind ja völlig abgetaucht. Ich habe im Moment nicht das Gefühl, dass da sehr viel Ermutigung, Bestätigung oder sonstwas unterwegs ist. Es liegt alles irgendwie ein bisschen brach. Da liege ich halt auch brach. Und mache sportliche Übungen. :-)) |
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"Das Problem ist: Twitter ist ein sehr urbanes Mitteilungsmedium, hier auf dem flachen Land kennt das kein –bei allem Respekt vor unseren genetisch übernächsten Verwandten- kein Schwein. Facebook ist auch ok, aber was außer dem rein Plakativen hat dieses angebliche Social-Medium wirklich zu bieten?" Naja, moment einmal - ich kenne viele, die z.b. twitter-dienste in anspruch nehmen oder über facebook kommunizieren; meinem "getwitter" folgen inzwischen auch eine anzahl leute, und es ist doch auch eine möglichkeit, im eigenen "dunstkreis" darauf aufmerksam zu machen - meiner umfaßt eine menge leute, von denen etlichen der freitag entweder vorher kein begriff war oder sie zumindest kaum online-ausgabe und fc wahrgenommen haben ... Aus einzelaktivitäten kann sich auch so etwas wie ein netz bilden, vernetzung betrieben werden.
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Liebe Magda,
vielleicht bin ich da wirklich in meiner Wahrnehmung ein wenig der Exot. Aber mir ist, als ob die Zurverfügungstellung der Plattform nebst Personal einschl. der Wochenendpräsenz durchaus eine "Vorleistung" sind. Ich verkenne durchaus nicht, dass die Blogs und Beiträge eine eigenständige Leistung sind. Aber wem gegenüber erbringen wir die: Uns als Einzelblogger? Der Redaktion? Gar dem Herrn Verleger? Ich finde schon, dass das, was uns persönlich gut tut, kombiniert werden könnte mit dem, was der ganzen Plattform zugute kommt. |
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Liebe jayne,
mir wurde berichtet, dass selbst an Universitäten, also bei der angeblich so technikerpichten Jugend, Twitter zum großen Teil ein unbekanntes Wesen ist. Einmal ganz konkret gefragt: Sie haben ein eigenes Projekt, das ich gelegentlich besuche. Paßt es nicht zum Erscheinungsbild, den Freitag oder die Community oder einzelne Schreiber dort in der Linkleiste aufzunehmen? |
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@ ed2murrow am 05.09.2010 um 19:56
Lieber ed2murrow, ich wollte Ihnen sicher nicht unterstellen, Sie wollten sich zum Werbeeintrieber des Freitag machen. - Wie kommen Sie darauf? Vor Ihrem Beitrag vom 05.09.2010 um 19:56 lag bei Ihnen aber alles im Dunklen. Sie selber stellen die richtige Frage: Wie macht man es, die Bekanntheit der Blogbeiträge des Freitag, damit dessen Printauftritt bekannter, wirkungsvoller zu machen. Mich wundert nicht, dass auch Sie datauf keine Antwort haben, die das unmittelbar bewirkte. Ich persönlich glaube nicht, dass Twittern oder Facebook da die Antwort sind. Ich kenne niemanden, der dort Diskussionen in der Art führt, wie sie für den Freitag typisch sind, wenn es freitagdiskussionen sind Der Großteil des Publikums auf jenben Plattformen ist nicht das Publikum des Freitag hat nicht dessen Themen, steht denen in der regel fassungslos gegenüber. das ist kein Vorwurf, es sist so. Ich begreife den Freitag, so wie er ist und mit gewissem Bedauern als noch als ein Nischenprodukt, aber ein Nischenprodukt mit (begrenzter) Wirkung. Sollte JA mit seinem Erbe, das machen, was an us-amerikanischen Millionären jetzt öffentlich so bewundert wird, dann wird er den Freitag hoffentlich weiter als eine linksalternative Meinungsplattform betreiben, wieder ein wenig mehr schärfen und, wenn sich sonst nicht noch Entscheidendes tut, irgendwann wohl sein Geld, das er dafür ausgeben wollte, ausgegeben haben. Dann wird er noch was übrighaben und sich überlegen müssen, ob er das auch noch dafür ausgeben wird und ob es reicht damit alt zu werden und dann ein gutes, mindestens jedenfalls nicht Mainstreamwerk getan zu haben. Ja, wir verdienen das! |
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"Ich finde schon, dass das, was uns persönlich gut tut, kombiniert werden könnte mit dem, was der ganzen Plattform zugute kommt."
Das ist ja Sozialismus. :-)) |
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@ Magda
"Das ist ja Sozialismus. :))" Wenn es in die Hose geht, nennt es sich Kollateralschaden. |
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schrieb am
05.09.2010 um 22:39
"Sie haben ein eigenes Projekt, das ich gelegentlich besuche"
Wo kann man das bitte besuchen? |
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Lieber ed2murrow,
wovon reden Sie? Der Freitag als Mikromodell des Sozialismus in einer vielleicht nur zufälligen Nische des Kapitalismus, das, wenn es scheitert ein Kollateralschaden wäre. Was wäre denn dann der Hauptschaden? Doch nicht etwa ein niedergegangener Kapitalismus? Das könnten wir das doch alle verkraften!!! |
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Sehr geehrter Uwe Theel,
langsam tasten wir uns heran. Zu Ihrem Posting 05.09.2010 um 22:08: „Vor Ihrem Beitrag vom 05.09.2010 um 19:56 lag bei Ihnen aber alles im Dunklen.“ Nein, ich habe dadurch nur bewirkt, dass Sie in eine bestimmte Richtung denken. Die Einengung des Themas bei gleichzeitiger Festlegung der Variationsbreiten tut mir ehrlich gesagt leid, war aber an der Stelle unvermeidlich. „Wie macht man es, die Bekanntheit der Blogbeiträge des Freitag, damit dessen Printauftritt bekannter, wirkungsvoller zu machen.“ Genau die Frage habe ich nicht gestellt, sondern: „Was kann ich tun, damit sich mehr Menschen eine Meinung bilden und auch ausdrücken können?“ Der Tag „Bezahlnetz“ und nicht „Bezahlprint“ sollte eigentlich genug sagen, um welches Medium es zunächst geht. „steht denen in der regel fassungslos gegenüber“: Ein Teil ja, da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Interessanterweise scheint aber die Leserstruktur, die ganz offiziell von Urban Media für den Print ausgegeben wird (eher an die 50 und mit wenig Geldsorgen), nicht auf Struktur des user-generierten Contents abzufärben. Von Juli 2009 auf Juli 2010 hat der user-generierte Content in page impressions um über 70% zugelegt, der redaktionelle um etwas über 50%, wenn ich die Zahlen bei IVW richtig interpretiere. Da frage ich mich als Nichtfachmann: Ist das nun Folge eines Inzestes innerhalb der Com oder tatsächlich Interesse an dem, was und wie die Com (sich) präsentiert? Leider habe ich keine aktuellen Zahlen zu den unique visits, ich schaffe es einfach nicht, das Tool bei agof zu aktivieren. Das sollte uns auch, so finde ich, die Frage nach dem Potential noch mal überlegen lassen. Ich denke, Sie wissen nun noch etwas genauer, was ich meine. „Sollte JA mit seinem Erbe“: Das ist eines der Dinge, die mir sehr sauer aufstoßen. Erstens will ich gar nicht wissen, was das für ein Geld ist. Am End‘ stellt sich nämlich heraus, JA ist nur der Deckname für irgendwas ganz schlimm Illegales wie Wetten auf JoghurtschnellAufrühren und die Penunse daraus wird hier gewaschen. Ich will andererseits eben nicht darauf warten, ob wer was noch bereit ist, zu unterstützen. Irgendwann fallen die Stützräder weg und man muss selber radeln. Oder wie es Fenn sehr nachdrücklich geschrieben hat, als er hier noch was sagte: Die Karawane zieht dann weiter. Soll es das dann gewesen sein? Verstehen Sie den Perspektivwechsel? Meine ganz persönliche Frage an Sie, Herr Theel: Wie werden Sie im Netz aktiv, um der Community Resonanz zu verschaffen? |
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Warum hatte denn Juergen Fenn keine Lust mehr? Das gehoert auch zur Reichweite.
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Dessen Blog ist einsehbar.
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Lieber ed2murrow,
über Ihre zuetzt geäußerten Gedanken zur Reichweitenvergrößerung, da muß ich noch nachdenken und das schaffe ich heute nicht mehr. Zu zwei Punkten kann ich aber gleich etwas sagen: ad 1: Die Stützräder Ich glaube nicht, dass JA bisher irgendeinem Blogger wirklich Stützräder gibt. Weder persönlich dem Einzelnen - schreiben muß jeder von uns alleine und tut es auch aus eigener Kraft - noch sehe ich einen wirkliche Integration in die Printausgabe. Dazu müsst es eine Mitbestimmung derer Inhalte, von uns aus den Blogger-Schreibern aus geben. Das existiert (bis jetzt) nicht. Dass "wir" den Content im Netz des Freitag generieren stimmt forrmal. Da kommt ein bestimmter Stil heraus, aber kein Tenor. Zwar sind die Beiträge mehrheitlich sogar mehr als nur, nur "irgendwie links" , aber der freitag ist eben nicht sowohl Sprachrohr für , als auch gesamtgesellschaftliches Echo von diesem Inhalt. Stellte JA das Blatt ein, nimmt er BISHER noch keiner gesellschaftlichen Strömung die Stützräder weg, sondern nur den Bloggern einen mehr oder weniger indivisduellen Ort der partiellen Veröffentlichung ihrer Botsschaft(en). ad 2: Ihre "ganz persönliche Frage" an mich: Ich gestehe, ich bin nicht "aktiv" im Netz. Ich beherrsche mit 60 Jahren Computersoft- und Hardware, sowie die Internettechnik auf sehr gutem gutem Niveau, aber ich twittere, facebooke, etc. eben nicht im Sinne einer neuen Form sozialen Verhaltens im klassischen Sinne. Immerhin: Ich erziele gut 11000 Googletreffer auf mich selbst, aber ich mache keine systematische Werbung für den freitag. Als ich das weiland im Bronski-Blog und bei Hebel in der FR vereinzelt machte, wurde das dort gerne ignoriert. (Als Hebel hier kürzlich einmal im Freitag veröffentlichte, war auch das nur FR-Schreibe - legitim, aber die FC nicht weiterführend). Ich wüsste nicht, wie ich neben dem Beruf, in dem ich noch stehe, außer der nicht ganz unbeträchtlichen Zeit, die ich für die FC schreibend sowieso schon aufwende, noch systematische Netzarbeit = PR für die FC betreiben sollte, über die gelegentliche Einzelbemerkung hinaus. Eine eigne Homepage betreibe ich nicht. Soweit geht weder mein Sendungsbewußtsein, noch glaube ich, soetwas seriös im nebenher betreiben zu können. Ich muß und kann z.B. einen Niggemeier nicht neu erfinden. Ich glaube mich haben bisher mehr Leute glesen, da ich im Rahmen fremdgestalteter Qualitätsblogs schrieb, als mich je gelesen hätten, wenn ich in den Weiten des Webs meine eigenen Datsche aufgemacht hätte. Mehr vielleicht später, wenn sich hier noch ein bißchen mehr entwickelt, JA vielleicht erzählte, welche Rennmachine für Erwachsene, statt Stützräder für Heranwachsende seine neue FC 2.0 denn dann sein wird. lg ut P.S.: Richtig gut finde ich Ihree Geschichte mit der Geldwäsche. Ich leibeb Verschwörungstheorien. Hätten Sie Recht. dann wäre das Geheimnis gelöst, das Magda nebenan in Ihrem "Der freitag und die Reichen"-Blog so umtreibt. :-) |
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Lieber Uwe Theel,
wir wollen hier auf dem Teppich bleiben. Deswegen sagt mir gugl auch "Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 95 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind" nach der Eingabe Ihres Namens in "", diverse Sportler und Angehörige von Rechtsanwaltskammer inkl.. Auf Ihre weiteren Ausführungen bin ich trotzdem gespannt. |
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@ ed2murrow am 06.09.2010 um 00:21
Die Zahl 11000 sollte größenordnungsmäßig eigentlich nur deutlich machen, dass mein Schwimmen im Netz sicherlich um Potenzen unter der Rate liegt, die irgendwie in unserem Zusammenhang wirkmächtig werden könnte. Die Google-Leute sind da schon verdammt fit. Gute Nacht für heute ut Nach(t)gedanke: "Schwimmen im Netz" - Was heißt schwimmen und was ist das für ein Netz? |
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"Warum hatte denn Juergen Fenn keine Lust mehr? Das gehoert auch zur Reichweite."
Der fühlte sich zu wenig gewürdigt. Denke ich. Ich fand den - nebenher immer sehr gut. Und seinen Abgang hat er auch mit zuviel Aufwand für zwei Projekte begründet. Später hat er dann auf der Community rumgehackt. Ich weiß nicht. |
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@ U.Theel - "Ich glaube mich haben bisher mehr Leute glesen, da ich im Rahmen fremdgestalteter Qualitätsblogs schrieb, als mich je gelesen hätten, wenn ich in den Weiten des Webs meine eigenen Datsche aufgemacht hätte."
Sage ich doch. Immer auf andere draufhucken. Parasitärer Lebensstil wurde sowas mal genannt. Oder auch Sekundärtugend. War das nicht mal so? |
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@ Magda am 06.09.2010 um 08:58
Sag mal liebe Magda, Als Du hier Deine Sofa- und Küchenvideos reingestellt hast, wa hast Du denn dann da anders gemacht, als Dich hier "draufgehuckt"? Glaubst Du sonst hätte sich das irgendjemand jemand außer der verwandtschaft angeguckt? Mach doch mal eine eigenen Webseite auf und dann melde mir nach einem halben Jahr Deine Hitrate, bzw. die inhaltliche Ausbeute an fruchtbarer Diskussion und sage mir vor allem, was Du damit angefangen hast, außer Deine nicht unerhebliche Freizeit im Rentnerdasein damit mehr oder weniger vergnüglich verbracht zu haben, sich vortäuschend im gesellschaftlichen Auftrag unterwegs zu sein. Der Freitag hat hier etwas versucht, das er im Rahmen von professionellem, gewerblichen Journalismus mit tasächlicher Öffentlichkeitswirkung getan hat. Dass Zeitungen Tendenzbetriebeb sind ist nichts neues, aber sie sind auch Betriebe. Über beides muß man sich Gedanken machen. Ich sehe auch mit Bedauern, dass der freitag "leichter" wird, gerade darum muß man mit ihm reden, da wieder zurückzusteuern, ohne dabei aber gleich alles zu gefährden. Du meierst hier nur Deine Lieblingsfeinde und -feindinen privatistisch an. Aber wenn Du glaubst mit menschlich durchaus vertretbarer Ostalgie und Kochvideos den Freitag zu unterstützen, nur zu, die gemischte Seite soll auch sein! Du schnatterst doch hier total am Thema vorbei. ed2murrow macht sich ernsthaft Gedanken über Struktur und Methode des Freitagwebauftritts und Du weist schon wieder genau, was Sache ist: Alle anderen irren sich, nur Du weißt dass du Dich frustriert zurückziehen , bzw. beißen mußt. Probier doch mal bitte `ne andere Platte. |
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Sehr geehrter Herr Theel,
"mach doch mal" ist gegenüber Magda fehl am Platz, genauso wie parasitär ein sehr starkes Wort ist. Denn Magda hat bereits und Sie, Herr Theel, sind alles andere als ein Parasit. Damit sollte bitte insoweit dieses Hoppala beendet sein. Weiter unten bin ich einen zweiten Schritt gegangen, mir wäre es recht, Sie beide und möglichst viele andere würden ihn mitgehen. Freundlich, e2m |
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@ ed2murrow am 06.09.2010 um 11:07
... gerne ohne hoppla. Mein "mach Mal" war auch mehr rethorisch gemeint, sich Gedanken darüber zu machen, wie realistisch es sei zu glauben, dass ein privater Webautritt jemals die Reichweite eines kommerziellen haben könnte; Diese Einschätzung hatte ich ausdrücklich als meine persönliche (Datsche), bezogen auf meine eigenen Blogerfahrungen gekennzeichnet. Warum Magda sich den Schuh so krumm anzog, blieb bis jetzt ihr Geheimnis. Verdienste, die Sie sich erworben hat, habe ich nicht geschmälert oder gänzlich in Abrede gestellt. Für das "Mach mal!" hätte ich vielleicht besser den Konjunktiv verwenden sollen. ut |
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@ mh
Keine Sorge, sie haben nicht wirklich was verpaßt. Aber mal was anderes: Warum (bezogen auf Ihre Antwort heute Mittag)? |
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wenn ich bei twitter einen beitrag re-tweete oder in meinem info-thread auf einen verlinke, dann ist das keine werbung sondern eine nennenswerte information.
das passiert selten genug... ich halte das meiste, was hier geschrieben wird, für irrelevant. das mag dann zwar nur für meine gedankenwelt gelten... aber journalistisch ist mir der freitag nichts wert. das was ich hier an artikeln lesen kann, kann ich überall lesen. und zu allem überdruß, empfinde ich seit einigen monaten auch noch einen weiteren abstieg bei der qualität, die ich ohnehin schon schwach fand. ansonsten sehe ich hier eigentlich kein übergeordnetes dasein.. keine zusammenhängende idee und viel wischiwaschi. ich weiß bis heute noch nicht was der freitag eigentlich sein soll, was sein standpunkt ist. außer dass merkel doof ist.. wieder und wieder. doofe merkel. das reichen-thema ist da nur der höhepunkt... da wollte man dieses "der freitag soll überraschend sein" umsetzen.. es war überraschend dämlich. in solch einer situation, in der sich deutschland 1,5 wochen die köpfe nahezu einschlägt, muss eine zeitung in der lage sein eine ordentliche kategorisierung der vorgänge vorzunehmen. das wäre die chance auf einen großen moment gewesen... da hätte man mal zeigen können, was im freitag steckt. stattdessen gabs zwei schimpfende und inhaltslose statements von michael jäger und ulrike winkelmann. hier. ach vergiß es einfach... es langweilt mich nicht nur, es ist einfach belanglos und verschwendete zeit. denn eines ist gewiss, geändert hat sich trotz gemeckers in den 1,5 jahren nun auch nicht sonderlich viel. mfg mh |
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@ mh
sie schreiben: " ich halte das meiste, was hier geschrieben wird, für irrelevant" und führen Beispiele aus dem redaktionellen Teil an. Sehen Sie das auch so in Bezug auf das, was die Com. produziert? |
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keine zusammenhängende idee und viel wischiwaschi. >> Sehe ich weitgehend genauso. Dieses hirnlose Abgekupfere aus dem Guardian vermischt mit "irgendwie linken" Absurditaeten...und dann wieder Geschichten aus dem Garten. Wahrscheinlich solls europafreundlich sein. Und der Garten als Rueckzugsraum, weniger ist mehr. |
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Die Frage, die ich an mh gestellt habe, wende ich auch an Sie, Fritz Teich.
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@ed2: wie ideologisch geprägt die com ist, konnten wir ja nun sehen. ich halte ideologie ab und an für ganz witzig... man kann das diskutieren lernen.
nebst einiger weniger lichtblicke, überwiegt dann aber doch das belanglose. nicht zuletzt, weil man sich die immer gleichen thesen mit anderen worten um die ohren kloppt und ansonsten in der stigmatisierung von themen versumpft. das führt in der folge dazu, ich habe es dir vorhin ja mal versucht aufzuzeigen, dass allzuoft nicht die harten themen, sondern die metadiskussionen zu themen geführt werden müssen. das hat nur bedingt mehrwert, denn das immergleiche schema erneut zu bennen.. so richtig mehrwert ist da nicht drin. ich lese aus diesem grunde auch kaum noch was. bei der sarrazin-diskussion hab ichs mir nur mal wieder angetan. mfg mh |
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btw: was bspw. uwe theel aus einer simplen frage zu machen vermag, ist auch eines dieser dinge, die diskussionen um einzelne thematiken sehr erschweren und sie oftmals von vorneweg verhindern. der kapiert das nur nicht, oder wills nicht kapieren.
mfg mh jaja die geister die ich rief, das geht in diesem strang nun auch gleich los |
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Von mir sicher nicht, mh. Ich habe die Frage nach dem Warum gestellt und nicht danach, mich zu überzeugen. So nehme ich auch die Antworten.
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@ mh - "btw: was bspw. uwe theel aus einer simplen frage zu machen vermag, ist auch eines dieser dinge, die diskussionen um einzelne thematiken sehr erschweren"
Ich hänge mich nicht gern dran. Aber die Diskussionsstile hier, diese Zerbröseldebatten. Damit kannste jede Community fertigmachen. Dieses klein-klein. Völlig einverstanden mit Dir. Aber nur in dieser Sache, sonst gern auch mal wieder konträr. :-))) |
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schrieb am
10.09.2010 um 19:59
Zer b r ö s e l debatten, genau. Ich bin schon alleine mit mir ne Reichweite, mit der ich manchmal nicht klarkomme. Einen Tipp fürn Freitag kann ich aber immer abgeben, sogar im Stadion.
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Eine Nacht darüber geschlafen, der Versuch einer Zusammenfassung für gestern:
1. Nochmals mein ausdrücklicher Dank für die Sonntagszeit. 2. Da sich nur wenige an der Beantwortung der Frage beteiligen, kann nicht von Trends, „es zeigt sich“ o.ä. geschrieben werden. Ziel ist auch keine Statistik, erst recht keine Wertung. 3. Die Feststellungen sind: - Der Anteil derer, die geantwortet haben, betreiben eine andere Webpräsenz oder beteiligen sich daran im Rahmen eines „eigenen Projekts“; dorthin wird von hier aus verlinkt; - Die Verlinkung „von hier aus“ erfolgt entweder mittels der zur Verfügung gestellten „Mein Web“ bzw. „Mein Projekt“ oder direkt im Text eines Blogs; - Die Rückverlinkung „von dort hierher“ erfolgt, soweit ich das beurteilen kann, entweder als „Generallink“ auf www.freitag.de oder als Verweis auf eine eigene Veröffentlichung innerhalb von der FC, nie (?) auf www.freitag.de/community oder einen speziellen Artikel aus der Mitte der Com. - Warum das so ist, wurde lediglich einmal dezidiert beantwortet und mit fehlender Qualität des journalistischen Inhalts der Plattform begründet. Auf twingly.com lerne ich, dass derzeit 637 externe Blogs auf www.freitag.de verlinken. Ich kenne die Reichweite von twingly nicht, habe aber über das dort angebotene Script gelernt, den redaktionellen Teil von freitag.de auf meine Seite zu verlinken, die dann wiederum hierher verweist. Das mag redundant klingen, ist aber, so mein Eindruck, „Netz“. Der sehr willkommene Nebeneffekt ist eine Anhebung des Traffics auf der eigenen Netzpräsenz, damit wiederum verbunden eine Erhöhung des (möglichen?) Multiplikationseffektes. Ließe sich so etwas auch für die Community bewerkstelligen? Mit anderen Worten: Wie weit könnte die Community ihr ureigenes Netz weiter spannen? Der damit verbundene Perspektivwechsel sollte evident sein. |
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Guten Morgen lieber ed2murrow,
auch ich bin ausgeschlafen, begreife allmählich dass Sie sich mehr Gedanken über die technischen Möglichkeiten des Netzes zur Reichweitensteigerung machten, während ich mehr über inhaltliche Aspekte und - ohne ausdrücklichen Bezug auf meine thematischen Blogs in der FC dazu zu nehmen - überkommunikationstheoretisch zu anlaysierende Probleme nachdachte. Hat trotzdem Spaß gemacht. Warten wir mal auf Antwort aus dem Serverrraum. Gruß ut |
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Lieber Uwe Theel,
ich schrieb "Perspektivwechsel", dazu gehört ganz besonders das "Warten auf ...". Das logische Gegenstück nennt sich: Machen. Gruß zurück, e2m |
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Lieber ed2murrow
... mein Warten ist in der Regel, dass aus Geduld, die zwar auch nicht unerschöpflich ist unter Menschen, aber es ist bei mir sicher nicht das "Warten auf Godot" :-) lg ut |
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Wie wäre es, zur Abwechslung, mit ein wenig Kreativität? Wobei ich Ihnen nicht wirklich antworten kann, da möglicherweise in Ihrem Beitrag ein Satzteil fehlt.
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und, wie ist das wetter bei euch so?
mfg mh |
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@ ed2murrow
... bitte meinen manchmal vielleicht wirklich auch ellyptischen Stil zu entschuldigen, but feel free asking, even for lost words, I`ll fill you in any time! Was Die "Kreativität" angeht, nichts dagegen. Allerdings wäre mein Thema nicht der Einsatz technischer Netzmittel (Rückvernetzung, "soziale" Netzwerke, etc.) sondern mehr die journalistische Seite. Die braucht natürlich Werkzeuge. Da schwebt ein Angebot des Freitag, von dem wir aber genaues noch nicht wissen; bisher nur "wolkige" Ankündigungen. Die andere Seite habe ich in eigenen und anderen Blogs hier schon oft versucht einzubringen. Ich gebe zu, mhs Lösungsvorschläge in dieser Hinsicht behagen mir nicht, was mich nicht wundert, wenn er hier offen eingesteht, dass ihn das Ganze hier eigentlich gar nicht wirklich interessiere. Seine einzigen beiden Beiträge hier, die über Einzeiler hinausgingen, konnten mir da so auch nicht wirklich weiter helfen. Vieleicht können Sie ihre Fragestellung noch einmal etwas zuspitzen, dass ein konkreter Ansatzpunkt entstünde innerhalb der sich jetzt vieleicht herauskristallisiert habenden Schnittmenge aus den bisherigen Beiträgen. Sie sind der geschätzte Gastgeber. Gruß ut |
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Lieber ed2murrow,
danke für diese Initiative. Und ich schätze, Sie denken bei dem Begriff "Reichweite" nicht so sehr an die werberelevante Bedeutung sondern an die allgemeine Aufmerksamkeit, die der Freitag im Netz findet. Aber das scheint mit Herrn Theel ja inzwischen geklärt. Darauf kommt es auch uns am meisten an. Nach dem Neustart von freitag.de hat sich unser Klick-Aufkommen fast verfünffacht. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Seite noch in diesem Jahr die Marke von 1 Million PIs im Monat reißt. Ganz sicher kann man das noch nicht sagen. Es sind neben Google hauptsächlich Twitter und Facebook, die neue Leser auf unsere Seiten bringen, da unterscheidet sich freitag.de schon von anderen Medien-Seiten, die viel nachrichtlicher bestückt sind und einen Haufen Klicks über Google News einfahren. Wegen seiner Konzeption als Wochenzeitung und Magazin auch in seinem Netzauftritt wird Google News für freitag.de nie eine solch große Rolle spielen. Bemerkenswerterweise waren es in den letzten Tagen auch vor allem die Berichte und Blogs von mcmac zu Stuttgart21, die es nach Google News geschafft haben. Links sind wichtig, das wissen Sie alle. Links machen eine Website relevanter, sie findet mehr Leser und sie kann bessere Preise für Werbung verlangen, da sind die Interessen gar nicht so unterschiedlich. Das ist das Gesetz der Masse, das im Internet so unangefochten herrscht. Die meisten Websiten beugen sich dem, und setzen mehr auf Aktualität (bei den Wochenmedien), Boulevard und Sensationen. Im Internet laufen die Röhren immer heißer. Natürlich kommen auch wir in der Redaktion von freitag.de immer wieder in Versuchung und bedienen uns dieser Werkzeuge (übrigens auch die FC mit oftmals reißerischen Blogüberschriften-Überschriften), aber ich denke, insgesamt bleibt das in einem gesunden Rahmen. Links von und auf andere Blogs und Websites sind für uns also eminent wichtig. Sie förden das natürliche Wachstum der Seite, damit auch ihre Relevanz - in dem Stadium, in dem wir uns befinden. Das kommt am Ende (siehe Beispiel mcmac) auch jedem Freitag-Blogger zugute. Er bekommt von selbst mehr Aufmerksamkeit. freitag.de hat deshalb von Anfang an externe Links in allen Bereichen zugelassen. Die Redaktion führt auf den einzelnen Seiten Blogrolls. Das sind die Mittel, um selbst verlinkt zu werden. Und Links, noch einmal, kann man nie genug haben. Wir werden auch bei der Weiterentwicklung darauf achten, das jedes Mitglied der FC hier Blogrolls einrichten kann, einfaches Trackback möglich wird und man seinen Blog auch leichter in Directories und Rankings einstellen kann. Denn was ist das Ziel, fragen Sie? Ziel ist, eine für Blogger attraktive Plattform zu bauen, weil sie aus inhaltlichen Motiven von Lesern angesteuert wird, weil den Schreiber dort eine aktive, politische und kritische Community erwartet, weil er deshalb schneller und besser Kommentare und Aufmerksamkeit bekommt, als wenn er seinen Blog kleinklein in Wordpress & Co. aufbauen würde. Weil sein Blog wegen des guten Rankings der Site insgesamt auch über die Community hinaus gelesen wird. Nebenbei: Weil die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass er seinen Text auch einmal schwarz auf weiß auf einem Stück Zeitungspapier lesen kann, als wenn er irgendwo anders bloggen würde. Ich finde das ein hervorragendes Konzept und auch kein so unpolitisches, wie hier oftmals geraunt wird. Und um auf die erste - werberelevante - Bedeutung des Begriffs Reichweite zurückzukommen. Es ist auch nicht anrüchig, wenn dieses Medium und sein Herausgeber darauf achtet, dass dieses Konzept möglich selbsttragend und kostenneutral umgesetzt wird. Fazit: Wir freuen uns über jeden Link auf freitag.de, über jeden Tweet und Retweet, über jede Nennung in einer Blogroll, egal, ob der Link auf freitag.de selbst oder einzelne Freitag-Blogs führt. Viele Grüße, JK |
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Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Antworten. Nachdem dies keine Umfrage ist/war, sondern schlichte Neugier, die Sie mit Ihrer Mühewaltung befriedigt haben, kann es kein Ergebnis geben außer dem Wunsch, den Jörn Kabisch treffend formuliert hat: Es soll wachsen; was, bestimmt die Community mit.
e2m |
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Vielen Dank für die Übersicht. Den Laufzettel stecke ich mir in die Hosentasche und werde ab und an mal raufschauen.
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Gerade fällt mir ein, dass ich auf den nachdenkseiten einmal den Vorschlag las, sich mit Menschen zu treffen und sich über bestimmte Themen auszutauschen, unter anderem auf Basis der Information der nachdenkseiten.
Auch wenn mir das Wort Gesprächskreis schwer über die Lippen kommt, sowas ist wohl gemeint. Man könnte ja das Wochenthema oder einen Artikel zum Thema nehmen. Ich müsste mal überlegen, ob jemand in meiner Umgebung da wohl Lust zu hätte. Wie groß der Effekt wäre, weiß ich natürlich nicht. |
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Lieber merdeister,
das halte ich für eine sehr gute Idee. Der Freitag hat den Salon, die Com. ... die Stube? In Ansätzen ist das bei den Video-Blogs zu sehen. Setzte man ein eigenes "Maulverbrennerthema" drauf, oh ja ... das kann ich mir gut vorstellen. Einstellen nicht nur hier, sondern im eigenen online-Channel für Videos, wie es ja bereits teilweise geschieht: Ungeschminkt, selbstmoderierend, wer gerade Zeit hat und vor Ort ist. Erlauben Sie mir, dass ich Ihren Vorschlag im Blog übernehme? |
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Gern.
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und danach stechen einen die "scheisse-brüller" ab.. ja klar, tolle idee. :D
mfg mh |
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schulligung, das klischee waffenauswahl von kopftuchmädchenproduzenten bestimmte die mordart.
mfg mh |
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Ich hab das Ding von Tschapajew geerbt.
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Die etwas entspanntere Atmosphäre ... Sie werden verzeihen, dass ich das nicht in den Blog nach oben übernehme, obwohl ich es gerne täte. Ich hab mir mein Image als Schmaucher und Säufer schwer erschuftet, fehlte nur noch, dass man mir ein Dauer-Abo für's Separee andichtet.
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Das ist doch die Reichweite die seit einigen Monaten hier in der FC betrieben wird: Tag-Müll von EINEM von DREI "Beiträgen" der "Nachdenkseiten":
akw-laufzeiten atom-deal gewinnausschüttung atomaren abfall röttgen asse greenpeace atomlobby akw-betreiber atomindustrie rheinland-pfälzische finanzminister kühl stadtwerke deutsche ausfuhren aufschwung wirtschaft export flexibilisierung arbeitsmarkt arbeitslosigkeit arbeitsmarktpolitik finanz- und wirtschaftskrise junge menschen igmetall krankenkassen arzneimittel leiharbeit pflegekräfte hartziv gemeindekassen transferleistungen lebensversicherungen bank ulrike herrmann eu-finanzaufsicht gönner bahnprojekt stuttgart 21 fußball wm diw zimmermann zuwanderer sarrazin nrhz ede antikriegstag dgb-haus stephan lippels pakistan merkel rente67 altersvorsorge Dann kommt eine Liste mit links die alle auf deren Webeseite, oder linke Klagemauer, wie man's will, weiterleitet. Wer zieht sich denn solchen Sermon rein? Damit wird nicht die Reichweite vergrössert sondern verkleinert weil weggeklickt wird. Die posten hier Beiträge ganz klar um auf ihre Seite zu leiten. Mehr steckt nicht dahinter. Und die sind nicht die einzigen. Es werden immer mehr die glauben mit Beiträgen die sie hier posten können sie uns auf deren Blogs luren. Es ist doch auch egal wieviel Geld JA in das Projekt steckt, aber ab einem bestimmten Punkt, spätestens wenn's peinlich wird, hört das eben auf und in einer sarazinischen Angst der Abschaffung vom Freitag enden. Damit schafft sich dann die FC auch selbst ab. Aus diesem Grund mache ich seit 2 Monaten "gar nix" mehr. |
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Jeder findet einen Grund, warum er nix mehr macht.
Ich verstehe aber nicht ganz, was Du sagen willst. Die FC als Linkhure? |
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schrieb am
10.09.2010 um 18:04
Naja, mit Doppelposting wird doch keine Wertsteigerung erreicht. Und wenn dann ein "Bericht" nur dazu dient das er zu einer weiteren Seite führt verliert die FC automatisch den individuellen Charakter. Wie MH schrieb: "Das kann ich woanders auch lesen" oder Fritz Teich: "...Guardian". Ich meine, wenn ich den Guardian lesen will oder die Klagemauer der Linken Betroffenheit der "Nachdenkseiten" dann gehe ich auf deren Webseite.
Hab den Blog hier von e2m erst heute gesehen und hatte aber gestern schon mal gemosert: www.freitag.de/community/blogs/sachichma/das-gibt-zu-denken Insonfern hat Magda auch recht wenn sie schreibt das die Redaktion ziemlich abgetaucht ist. Damit hatte es bei Zeit-Online auch angefangen und nach & nach waren die Leute abgewandert. |
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Lieber Sachichma,
das mit dem Abtauchen dürfte damit zusammen hängen, dass derzeit wohl sehr intensiv am neuen System gebastelt wird. Außerdem stelle ich fest, dass sehr wohl mehr Interaktion stattfindet, aber nicht mehr so offensichtlich. Kommentare von Autoren bei Bloggern nehmen merklich zu. Da steckt wesentlich mehr Alltäglichkeit drin als sogar bei Johannes Kuhn, eine rühmliche Ausnahme bei zon/alte Version. Die FC aus der "Anonymität" der selbst produzierten Masse hervor zu heben, wäre eigentlich, wenn man darüber verfügt, auf eigenen Plattformen nicht auf Artikel sondern auf Blogs zu verlinken, deren Inhalt, Sprache, was auch immer gefällt. Das ist doch das Prinzip, mit dem man in Bloggerkreisen "bekannt" wird. Hier genügt noch der Name Freitag, um Aufmerksamkeit zu vermuten. Sie erzeugt aber keine, in Wahrheit. Das ist etwas, was ich gerne ins Bewußtsein gebracht, ja sogar in die Selbstverantwortung der Mitglieder der FC gelegt sähe. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Zeit, und w.b., e2m |
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schrieb am
10.09.2010 um 20:07
Sachichmas verständigen Beitrag verstehe ich auch als eine Frage an die Offenheit des 'Projekts'. Wenn jeder mitmachen darf, ist auch schnell alles egal bzw. sind alle egoistisch. Und das zusammen miteinander.
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KONSERVATIV ist in erster Linie ein sehr nützliches, weil nicht greifbares, exakt zu definierendes Wort. Es taugt daher in seiner vollendeten Schwammigkeit für halbgare Pseudodebatten um ihrer Selbst Willen. Zumindest im politischen Kontext.
Rein praktisch bedeutet es, als Teenager abends um 10 zu Hause zu sein, 2Sterne Hotels mit Halbpension 6 Monate im voraus zu buchen und vor der Ehe keinen Sex zu haben. Und leise applaudierend hinter der Gardine zu stehen, wenn gegenüber die Romasiedlung von Bulldozern plattgewalzt wird. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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