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Politik : Erneut ein Anschlag auf Büro der Linken

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Schon häufiger wurden Büros der Linken Ziele von rechtsextremer Gewalt. Wurde vor kurzem das Kreisbüro in der schleswig-holtsteinischen Stadt Flensburg, von Neonazis angegriffen, trifft es dieses mal ein Wahlkrreisbüro in Dresden

Auf das Wahlkreisbüro der Dresdner Landtagsabgeordneten und Stadträtin Annekatrin Klepsch wurde in der Nacht zu Mittwoch ein Anschlag verübt. Mit einem Pflasterstein wurde die Türscheibe eingeworfen.
Personen kamen nicht zu Schaden, die Polizei wurde eingeschaltet und der Staatsschutz ermittelt.


Verbindung zu anderem Anschlag

Das Wahlkreisbüro in der Rudolf-Renner-Straße war erst Ende September dieses Jahres offiziell eröffnet worden und wird für Bürgersprechstunden sowie durch den LINKEN-Ortsverband, die Linksjugend ['solid] und die Ortsbeiräte genutzt.

Im Rahmen der Büroeröffnung wurden Spenden für das linksalternative Löbtauer Wohnprojekt "Praxis" gesammelt, das im August Opfer eines Brandanschlages aus der rechten Szene war. Ein Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen ist deshalb nicht auszuschließen.
Stadträtin MdL Annekatrin Klepsch erklärt:
"Wir werden uns nicht einschüchtern lassen und uns weiterhin aktiv gegen Rechtsextremismus engagieren."

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