Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

08.07.2011 | 11:17

Irgendwie Links: 6 Strikes, Internet-Republik und ein Billig-iPhone

 

Freitag, 08.07.11

 

Internet-Republik Deutschland: Knapp 18 Millionen bleiben draußen, Heise

“Aktuell sind 53 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1000 Euro online. Der Teil der Bevölkerung mit über 3000 Euro in der Haushaltskasse ist dagegen zu 92 Prozent vernetzt. Die digitalen Gräben laufen auch nach wie vor entlang der Bundesländer: Bremen führt mit 80 Prozent Surferanteil die Rangliste vor Berlin mit 79 und Baden-Württemberg mit 78 Prozent an. Deutlichen Nachholbedarf haben viele ostdeutsche Flächenländern wie das neue Schlusslicht Sachsen-Anhalt. Das Saarland liegt aufgrund einer unterdurchschnittlich Zuwachsrate auf Rang 15.”


There will be two different iPhones in September and the cheaper one is more important, 9to5Mac

“More than that, it could put Apple back in the driver’s seat. Apple’s iPod didn’t grab most of the market until Apple made some concessions: It made iPod Windows PC-compatible with a USB cord instead of Firewire. Suddenly everyone could own one. After that, the iPod’s popularity soared and Apple owned the market. This could be iPhone’s “iPod moment”.”


Die Forderungen von Musik- und Filmindustrie, Golem

“Internetsperren, Deep Packet Inspection gegen unerlaubte Downloads und Anschlusssperren gegen Internetnutzer stehen offenbar auf der Wunschliste von Rechteinhabern. Das geht aus einem von der Gema veröffentlichten Dokument mit Vorschlägen an das Bundeswirtschaftsministerium hervor.”


“Three Strikes” funktioniert nicht, aber hey, in den USA kommt “Six Strikes”, Neunetz

“Egal, wie viele Warnungen einer wie auch immer gearteten Bestrafung vorangehen: ‘X Strikes’ funktioniert nicht mit der Unschuldsvermutung.”


Nortel-Auktion: Google verliert gegen Microsoft und Apple, Irights

“Vier Tage lief das Auktionsverfahren bei der Kanzlei Cleary Gottlieb in Manhattan, bis die Gewinner feststanden. Nicht Google, wie viele Beobachter erwartet hatten, sondern ein Konsortium aus sechs Bietern hat für viereinhalb Milliarden Dollar die 6000 Patente des insolventen Unternehmens Nortel ersteigert. Zum Konsortium gehören Apple, Microsoft, Ericsson, Sony, der Blackberry-Hersteller RIM und der Speicherproduzent EMC. Es geht dabei um Technologien aus nahezu allen Bereichen des mobilen und drahtlosen Internet, etwa dem neuen Mobildatenstandard LTE, aber auch aus dem Bereich Suche oder sozialen Netzwerken. Einen der „größten Verkäufe von geistigem Eigentum in der Technologiegeschichte” nannte es Joe Mullin bei paidcontent.org.”

 

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
poor on ruhr schrieb am 08.07.2011 um 21:33
Danke für die Infos. ;)

Ist die Schwäche von Google gegenüber MS und Apple eigentlich überraschend oder war das vorhersehbar?
Jan Jasper Kosok
Es gibt nur off- und online und wie man sich fühlt. // Online-Chef
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
3 Jahre 8 Wochen
Zuletzt aktiv:
23.05.2012
Status:
Redakteur
Aktivität:
Beiträge: 357
Kommentare: 1508
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
19:41
anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:40
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:35
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:33
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:33
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG