Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

24.06.2011 | 13:59

Irgendwie Links: Beton, Piezoelektrizität und Frauenfußball

Freitag, 24.06.11


Romantisierung von Print: Das Hoffen auf die ewige Kraft des Papiers, Netzwertig

“Selbst wenn “Digital Natives” und passionierte Gadget-Freunde heute noch die ein oder andere Zeitschrift im Papierabo beziehen, so existiert kein Indiz, das gegen ein stetiges Schrumpfen von deren Zahl in den nächsten Jahren spricht.“


Betonierung des status quo, Perlentaucher

“Es geht nicht an, die Existenz der öffentlichen-rechtlichen Anstalten nach einem Modell aus vordigitaler Zeit zu betonieren, während sämtlichen privaten Medien das Geschäftsmodell verloren geht.”


Wie viel Rampenlicht verträgt der Frauenfußball?, Indirekter Freistoß

“Die Presse beschäftigt sich intensiv mit dem entstandenen Hype um die Frauen-Weltmeisterschaft. Außerdem: Die Hoffnung auf das große Geld, feste Größen an der Spitze, Einzelschicksale und eingeschüchterte Konkurrenz”


J. K. Rowling is making a very smart and stupid move, iReader Review

“J. K. Rowling owns arguably the most desired ebook rights on the planet – her deciding to go solo is a cataclysm for both Publishers and Platforms. We’re talking about billions of dollars lost to them.”


Das Keyboard als Stromerzeuger: Piezoelektrizität sei Dank, Engadget

“Damals lief das über Magneten und es hätte damals schon 10 Stunden Laufzeit bringen können, solange man nur tippt. Der Nachteil: Allein die Magnete hätten ein halbes Kilo gewogen.”

 
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Jan Jasper Kosok
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