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Generation rechts?

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Rüdiger Maas

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Meine Frau weint

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Gefühlte Wahrheiten. Zeppeline und Nationalsozialismus

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Kultur : Irgendwie Links: Hans-Peter Uhl, Heimatkunde, Amen

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Donnerstag, 20.10.11






Hans-Peter Uhl zum Staatstrojaner

Hans-Peter Uhl heute vorm Bundestag zum Staatstrojaner und ich, Ronny, Kraftfuttermischwerk

“Ich habe kein Mittel dagegen, aber ich bin es leid, für einer derer gehalten zu werden, die sich immer und immer wieder verarschen lassen. Es stinkt mir. Hans-Peter Uhl hatte heute einen ganz besonderen Auftritt im Bundestag, als er sich zu dem Thema äußern wollte/durfte/musste. Ich weiß bei dem nicht, in welche Sparte der oben genannten ich ihn am ehesten stecken würde, ich tendiere zur Mitte. Ich glaube, er ist bezüglich auf zumindest dieses Thema eher wissensfrei. Allerdings tut er so, als wäre genau das Gegenteil der Fall. Irgendwie aber fasst es die in meinigen Augen Farce des heutigen Tages gut zusammen. Die Hälfte dort scheinen mir schlicht Trottel im altherkömmlichen Sinne zu sein. Leider.”


Meine Heimat Internet, Sascha Lobo, SpOn

“Schon lange vor Peter Wawerzinek wurde Sprache als Heimat angesehen, nicht nur im Exil oder in der Diaspora. Es geht also gar nicht mehr um die Frage, ob Heimat auch nichtphysisch, also virtuell sein kann. Sondern nur noch darum, was es bedeutet, wenn sich für immer mehr Bürger das Internet wie ein Teil ihrer Heimat anfühlt, wie das Vereinsheim, die Eckkneipe, der Marktplatz, die Bibliothek und die Flaniermeile gleichzeitig.“


Google+ wird demnächst Pseudonyme unterstützen, Nico Lumma, Lummaland

“Auf der Web 2.0 Conference in San Francisco hat gestern der Produktchef von Google+, SVP Vic Gundotra, angekündigt, daß es Pseudonyme auf Google+ geben wird. Auf diesemBlog und anderswo hat es zum Thema Pseudonyme und Google+ hitzige Debatten gegeben. Ich hatte auch geschrieben, daß ich persönlich es bevorzuge, mit Leuten zu reden, deren Namen ich kenne, aber daß ich das Erlauben von Pseudonymen bei Google+ sinnvoll fände.”


Gründung des „Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft“ in Berlin, Google Pressemeldung

“Das von Google geförderte Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft steht unmittelbar vor dem Start. Feierlich eröffnet wird es am 25. Oktober im Beisein von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, den Präsidenten der Partnerinstitutionen und Google-Vorstand David C. Drummond in der HumboldtUniversität zu Berlin. Dort wird auch der Sitz des neuen Instituts sein, das nach dem Wissenschaftler und Naturforscher Alexander von Humboldt (1769-1859) benannt wird.”

Amen?, Marcel Weiß, Neunetz

“Das Meinungsäußerungs-Startup Amen (Review) scheint ein Problem zu haben: Die Einträge des Amen-CEO Felix Petersen machen über 90% meines Amen-Streams aus. Immerhin benutzen die Amen-Gründer ihren eigenen Dienst. Das ist mehr als man von vielen anderen deutschen Gründern sagen kann. (eat your own dogfood ist extrem wichtig) Aber das sieht nicht gut aus für Amen. Ich folge auf Amen zwar nur 43 Personen, das sind aber Leute, die auf vergleichbaren Diensten immer recht aktiv sind. Wenn diese experimentierfreudigen Leute keinen Sinn in der Amen-Nutzung sehen, dann hat Amen ein Problem.”

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