Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

22.07.2011 | 10:02

Irgendwie Links: RamschVZ, Googles Geld und Diskussionen

 

Freitag, 22.07.11

 

Warum wir Dinge ins Internet schreiben, ctrl+verlust

“Ich glaube, dass – ein ensprechend großer Datenbestand vorausgesetzt – und die technische Entwicklung 30 Jahre in die Zukuft interpoliert, ein Computer mich zu 87% simulieren könnte. Vielleicht auch 88%. Und was wäre dann mein Leben, mein twittern, mein Social Networken und Lifestreaming anderes gewesen, als einMindupload?”

 

StudiVZ-Verkauf gescheitert, Manager Magazin

“Wie das manager magazin in seiner am 22. Juli erscheinenden August-Ausgabe berichtet, habe Konzernchef Stefan von Holtzbrinck (48) die Investmentbank Goldman Sachs angewiesen, die Suche nach einem Käufer für die VZ-Gruppe vorerst einzustellen, die weit hinter ihren Wettbewerber Facebook zurückgefallen ist.“

 

Wie ich Zeitung lese., From the desk of

“Seit Insta­pa­per und iphone lese ich mehr Zei­tung als je zuvor: sowohl, wie­viel Zeit ich für die Zei­tun­gen auf­wende, als auch wie­viele ver­schie­dene Zei­tun­gen ich lese. Das soll­ten doch für die Ver­lage eigent­lich gute Nach­rich­ten sein, alleine schon wegen der Ziel­gruppe. Jetzt müs­sen sie nur noch einen Weg fin­den, ein trag­fä­hi­ges und markt­wirt­schaft­li­ches Kon­zept zu erar­bei­ten, wie sie damit Geld ver­die­nen können.”

 

Where does Google get its money from?, Guardian

“If you wondered where Google gets all that money from – it seems the answer is mostly the financial services sector. Searches for 'cheapest homeowner loans' or 'remortgage with bad credit' can bring in up to $50 per click for the search giant. That's $50 per click – so not necessarily even a web user who goes on to be a customer.”

 

Google+ disqualifiziert Twitter als Diskussionstool, Netzwertig

“Sascha Lobo, der von allen Nutzern in Deutschland den größten Google+-Anhang vorweisen kann, brachte die hohe Eignung der gerade einmal drei Wochen alten Plattform für das Führen von Debatten mit folgender Aussage auf den Punkt: “In den letzten drei Wochen mehr deutschsprachige, substanzielle Diskussionen (? Artikel) auf G+ gesehen als im gesamten Jahr 2010 in Blogs. Großartig und besorgniserregend.””

 

 
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Jan Jasper Kosok
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