Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

20.07.2011 | 11:39

Irgendwie Links: Total Recall, Live-Hacking und ein Fake-Stoer

 

Mittwoch, 20.07.11

 

Allensbach-Umfrage für die F.A.Z.: Eine Renationalisierung des Denkens , F.A.Z.

“Man muss aufpassen, dass man die hier dargelegten Hinweise nicht überinterpretiert. Doch die Übereinstimmung der Ergebnisse, ihr Gleichklang, lässt eine gefährliche Entwicklung zumindest erahnen. Es könnte sein, dass die Krise der Eurozone viel tiefer gehende Folgen hat, als allgemein angenommen wird. Es ist möglich, dass mit ihr die Axt an die Wurzeln der europäischen Einigung gelegt wird. Sie trägt nicht nur zur Schwächung des Ziels der europäischen Einheit bei, weil die volkswirtschaftliche Entwicklung in den Euroländern zu finanziellen Problemen und sozialen Verwerfungen in der Union führen kann, sondern weil sie, zumindest in Deutschland, eine Renationalisierung des Denkens in der Bevölkerung befördert und damit den Europa-Gedanken gleichsam von innen aushöhlt.”

 

Fake-Apple Store in China fotografiert, Engadget

“Besonders lustig ist, dass wohl selbst die Angestellten davon überzeugt sind, für Apple zu arbeiten. Und das beste überhaupt: Ein zehnminütiger Spaziergang in der näheren Umgebung zeigte, dass es in Kunming - laut Bloggerin BirdAbroad das Ende der Welt - nicht einen, sondern zwei Rip-off-Apple Stores gibt.“

 

Fight the power! Hacken als Live-Spektakel in Echtzeit , Dirk von Gehlen auf Jetzt.de

“Ob man diese Form des Protests gut heißen mag oder nicht, sicher scheint: Die Nacht zum 19. Juli 2011 markiert einen wichtigen Schritt im Wachsen einer neuen Protest-Kultur im Internet. Und es wird nicht ausreichen, im Umgang damit auf die Unrechtmäßigkeit ihres Tuns zu verweisen.”

 

Digitales Gedächtnis: Wir brauchen eine europäische Suchmaschine , Frank Schirrmacher auf F.A.Z.

“Das ist keine Auslagerung von Erinnerung mehr, sondern deren Ersatz, und weil es sehr angenehm ist und dem Leser viel Zeit spart (denn der Bibliotheksdirektor teilt einen gewissen, wenn auch nur den bereits allgemeinen verfügbaren Teil seiner Erkenntnisse mit den Benutzern), machen wir alle gerne mit. Wir zahlen den Preis gerne: Es macht Spaß, das Gehirn auszuräumen und mehr Raum für anderes zu haben.”

 

Warum der Hinweis auf das Web 2.0 als Ausweg für junge Journalisten naiv ist, DJV Online

“Wenn Feste und Freie in massiver Zahl weiter an Zeitungen arbeiten werden, ist es allerdings auch notwendig, sich für angemessene Löhne und Honorare einzusetzen. Es ist naiv zu glauben, eine ganze Branche könnte mal eben ins Web 2.0 (oder 3.0) abwandern und es sich allesamt “selbst machen”. Die Aktion der “Jungen” erscheint daher als vorbildlich.” / Antwort auf "Ein stummer Schrei nach Liebe", Philibuster

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Jan Jasper Kosok
Es gibt nur off- und online und wie man sich fühlt. // Online-Chef
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
3 Jahre 8 Wochen
Zuletzt aktiv:
23.05.2012
Status:
Redakteur
Aktivität:
Beiträge: 357
Kommentare: 1508
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
20:34
ideefix hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:34
Lethe hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:33
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:33
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:32
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG