Empfehlung der Woche

Generation rechts?

Generation rechts?

Rüdiger Maas

Hardcover, gebunden

288 Seiten

24 €

Zur Empfehlung
THEATER DER WELT Chemnitz 2026

THEATER DER WELT Chemnitz 2026

Theaterfestival

Festivalzentrum: Spinnbaugarten

Vom 18. Juni bis 5. Juli 2026!

Zur Empfehlung
Das Los des Fremden

Das Los des Fremden

Brandt Andersen

Drama

USA 2025

104 Minuten

Ab 18. Juni 2026 im Kino!

Zur Empfehlung
Gefühlte Wahrheiten. Zeppeline und Nationalsozialismus

Gefühlte Wahrheiten. Zeppeline und Nationalsozialismus

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Seestraße 22 | 88045 Friedrichshafen

Vom 22. Mai 2026 bis 4. April 2027!

Zur Empfehlung

Kultur : Irgendwie Links: Total Recall, Live-Hacking und ein Fake-Stoer

Zum Kommentar-Bereich

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Mittwoch, 20.07.11

Allensbach-Umfrage für die F.A.Z.: Eine Renationalisierung des Denkens , F.A.Z.

“Man muss aufpassen, dass man die hier dargelegten Hinweise nicht überinterpretiert. Doch die Übereinstimmung der Ergebnisse, ihr Gleichklang, lässt eine gefährliche Entwicklung zumindest erahnen. Es könnte sein, dass die Krise der Eurozone viel tiefer gehende Folgen hat, als allgemein angenommen wird. Es ist möglich, dass mit ihr die Axt an die Wurzeln der europäischen Einigung gelegt wird. Sie trägt nicht nur zur Schwächung des Ziels der europäischen Einheit bei, weil die volkswirtschaftliche Entwicklung in den Euroländern zu finanziellen Problemen und sozialen Verwerfungen in der Union führen kann, sondern weil sie, zumindest in Deutschland, eine Renationalisierung des Denkens in der Bevölkerung befördert und damit den Europa-Gedanken gleichsam von innen aushöhlt.”

Fake-Apple Store in China fotografiert, Engadget

“Besonders lustig ist, dass wohl selbst die Angestellten davon überzeugt sind, für Apple zu arbeiten. Und das beste überhaupt: Ein zehnminütiger Spaziergang in der näheren Umgebung zeigte, dass es in Kunming - laut Bloggerin BirdAbroad das Ende der Welt - nicht einen, sondern zwei Rip-off-Apple Stores gibt.“

Fight the power! Hacken als Live-Spektakel in Echtzeit , Dirk von Gehlen auf Jetzt.de

“Ob man diese Form des Protests gut heißen mag oder nicht, sicher scheint: Die Nacht zum 19. Juli 2011 markiert einen wichtigen Schritt im Wachsen einer neuen Protest-Kultur im Internet. Und es wird nicht ausreichen, im Umgang damit auf die Unrechtmäßigkeit ihres Tuns zu verweisen.”

Digitales Gedächtnis: Wir brauchen eine europäische Suchmaschine , Frank Schirrmacher auf F.A.Z.

“Das ist keine Auslagerung von Erinnerung mehr, sondern deren Ersatz, und weil es sehr angenehm ist und dem Leser viel Zeit spart (denn der Bibliotheksdirektor teilt einen gewissen, wenn auch nur den bereits allgemeinen verfügbaren Teil seiner Erkenntnisse mit den Benutzern), machen wir alle gerne mit. Wir zahlen den Preis gerne: Es macht Spaß, das Gehirn auszuräumen und mehr Raum für anderes zu haben.”

Warum der Hinweis auf das Web 2.0 als Ausweg für junge Journalisten naiv ist, DJV Online

“Wenn Feste und Freie in massiver Zahl weiter an Zeitungen arbeiten werden, ist es allerdings auch notwendig, sich für angemessene Löhne und Honorare einzusetzen. Es ist naiv zu glauben, eine ganze Branche könnte mal eben ins Web 2.0 (oder 3.0) abwandern und es sich allesamt “selbst machen”. Die Aktion der “Jungen” erscheint daher als vorbildlich.” / Antwort auf "Ein stummer Schrei nach Liebe", Philibuster

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.