Lukasz Szopa

Blog von Lukasz Szopa

18.01.2012 | 09:57

Zeit für die Herabstufung der Rating-Agenturen

 

Standard & Poor hat nun auch den EFSF-Rettungsfonds herabgestuft, als ob es nicht genügt hätte sich am vorigen Freitag kurz nach Börsenschluß höchst unbeliebt zu machen, indem in einem Zug die Bonitätsnoten mehrerer EURO-Länder herabgestuft wurden. Böse, böse, diese Rating-Agenturen. Sarkozy, Merkel, Monti und einige Millionen Europäer werden wohl noch schlechter schlafen.

Man kann in solchen schlaflosen Nächten Verschwörungstheorien spinnen, und meinen, es sei ein massiver, geplanter Angriffsakt des „anglo-amerikanischen“ Wirtschaftsmodels auf das europäische. Und sich schrecklich aufregen.

Ich würde nicht so weit gehen, wozu sich emotionell verausgaben. Ich würde einfach das Problem an der Wurzel packen – und den Rating-Agenturen die Macht, die sie wohl haben, entziehen. Anders gesagt:

Es ist höchste Zeit, das Rating der Agenturen selbst herabzustufen!

Dass die Arbeit und die Ratings der Agenturen für viele parteiisch, politisch, verschwörerisch, irrational oder einfach grundlos und falsch erscheinen, ist verständlich:

  • Es herrscht am Rating-Markt, ob in Europa oder den USA, ein Oligopol der drei mächtigsten Agenturen Standard & Poor, Moody´s, sowie Fitch Ratings. Da ist es – auch wenn diese allesamt nicht ihren Hauptsitz in den USA hätten – kein Wunder, dass man kaum von Konkurrenz und Effizienz der Meinungen sprechen kann.

  • Die Bewertungsmodelle, -formeln und -verfahren für die Errechnung der Bonität und der Vergabe der Ratings sind höchste Geheimsache, ähnlich der Coca-Cola-Formel oder dem Google-Algorithmus. Es ist aus der Sicht der Agenturen zwar verständlich (ist ja deren Know-How), doch – aus der Sicht der Bewerteten und der Investoren – sehr fraglich und angreifbar. Was, wenn eins der Variablen in einer der Formel doch einer falschen Annahme unterliegt? Was wenn die gesammelten Daten (Werte) falsch oder nur ungenau sind?...

  • Empirisch gesehen scheinen die Ratings oft genug daneben zu liegen. Ob bei Enron und Lehman Brothers, oder auch... jetzt – während der halbe EURO-Raum herabgestuft wird, hat es kaum einen negativen Einfluss auf die Aktivität der Investoren. Ähnlich wie nach der Herabstufung der USA im August 2011 scheinen die meisten Investoren (Kreditgeber der Staaten) eine eigene Meinung zu haben. Wahrscheinlich auch eine eigene – bessere? - Analyse.

  • Wenn die Ratings mal daneben liegen – was passiert dann? Nichts. Eine Rating-Agentur zahlt dem Investor oder dem Bewerteten nicht nur keine Entschädigung – nicht einmal das Honorar fürs Rating wird zurücküberwiesen!

  • Dann gibt es – siehe Enron oder Lehman Brothers – die Frage nach dem Auftraggeber. Das ist einer der heikelsten Punkte. Denn der Auftraggeber der Ratings ist nicht ein Investor, der die Bonität für mögliche Anlagen prüfen möchte – sondern der Geprüfte. Hier stellt sich die Frage nach der Objektivität der Agenturen – vor allem da sie (siehe Einwand 1) – kaum in einem freien, konkurrierenden Markt agieren.

  • Schließlich die Frage nach dem politischen Handeln der Agenturen. Angenommen, die Ratings sind objektiv und einfach wahr. Ich selbst würde derzeit kaum mein Geld in Griechenland oder Portugal anlegen, und selbst für deutsche Staatsanleihen wären mir 1,8% zu wenig – gemessen am möglichen Ausfallsrisiko. Doch kann es ein Zufall sein, dass Standard & Poor die Ratings mehrerer Länder zum gleichen Zeitpunkt veröffentlicht? Und dazu noch wenige Minuten nach dem Börsenschluß? Es wird mir doch keiner sagen, daß die Ergebnisse der Analysten (die regelmäßig die Länder besuchen um Informationen einzuholen) just zum gleichen Zeitpunkt aus dem Drucker kamen oder online erschienen sind! Würden die Agenturen zum Wohle der Investoren arbeiten, sollten sie doch so bald wie möglich alle Ratings veröffentlichen, und zwar ab besten während die Börse noch offen hat!

  •  

    Es gibt also genügend Gründe, die Rating-Agenturen endlich herabzustufen.

    Und wer soll es tun?

    Diejenigen, die ihnen so viel Bedeutung gegeben haben – die (nun selbst leidenden) Staaten und Regierungen! Denn gerade deren Beschlüsse (ob in den USA in 1975*, oder in Europa das Basel-II-Abkommen von 2006) führten dazu, die Rating-Agenturen so mächtig werden zu lassen. Zum erheblichen Teil wurden gerade dadurch die meisten Finanzinvestoren, vor allem Banken, Versicherungen, Pensionsfonds gezwungen, sich bei dem Portfolio ihrer Anlagen an die Ratings zu halten.

     

    Meiner Meinung nach sollte jede Bank, jeder Finanzinvestor selber entscheiden, wem und zu welchem Zinssatz er Geld leihen möchte. Und daher selber dafür sorgen, in Eigenregie fachkundige und möglichst realistische Analysen und Bonitätsratings zu erstellen. Aus Eigeninteresse. Denn selbstverständlich soll dieser Investor dann auch das volle Risiko tragen.

    Wenn die Regierungen wieder von Abkommen wie Basel-II abrücken würden, wäre es ein schöner Anreiz für Banken & Versicherer, neue Arbeitsplätze für Finanzanalysten zu schaffen. Und nebenbei für mehr freie Meinung, Konkurrenz und Effizienz an den Finanzmärkten. Dann würde es auch kaum jemanden stören, wenn die drei großen Agenturen ihre Analysten weiterhin beschäftigen und weiterhin ihre AA+ und BB-s kund geben – als einfache Meinungen, nicht mehr.

    Der andere Weg – die von vielen Politikern geforderte Schaffung einer „europäischen“ Rating-Agentur wäre ein weiterer Fehler. Wer und wie soll es denn „schaffen“? Die EU, die europäische Zentralbank? Wäre es dann eine Institution oder ein privates Unternehmen? Schon aus diesen zwei Fragen wird klar, dass es noch weniger unabhängig und objektiv als die kritisierten „großen Drei“ wäre. Und -  nur weil wir eine vierte „große“ Rating-Agentur hätten, würden die o.g. Rating-Probleme keinesfalls beseitigt werden.

     

    *) Im Juli 1975 setzte die US-Börsenaufsicht (United States Securities and Exchange Commission) fest, dass die Rating-Agenturen die einzigen sein sollten, die die gesetzliche Verpflichtung der Unternehmen erfüllen dürfen, sich bewerten zu lassen, ehe sie für den amerikanischen Kapitalmarkt zugelassen werden. Dies musste von mindestens zwei zugelassenen Rating-Agenturen geschehen. Zugelassen wurden dafür ausdrücklich nur Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch Ratings. (Wikipedia)

     
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    Kommentare
    GeroSteiner schrieb am 18.01.2012 um 10:28
    Rating ist die Möglichkeit, eine durch quasiwissenschaftliche Faktenbewertung erzeugte Meinung im Rahmen einer gezielten Publikation zu einem finanziellen Naturgesetz werden zu lassen.

    Es ist vergleichbar mit der Kunst, durch bloße Betrachtung das Wasser zu Wein oder den Wein zu Wasser zu machen.
    Bankster-Voodoo.
    GeroSteiner schrieb am 18.01.2012 um 10:32
    PS. Der Beitrag wurde von GeroSteiner mit AAA+ bewertet.
    GeroSteiner schrieb am 18.01.2012 um 10:38
    Meine Güte, hier hagelt's zu schnell Sterne. Nur zur Klarstellung: Also nicht meiner, sondern der Beitrag von @Lukasz Szopa wurde von GeroSteiner bewertet.
    GEBE schrieb am 18.01.2012 um 10:47
    Sternchen hageln?
    ich dachte bisher, Sternchen würden nur nageln.

    mats-ewert.suite101.de/sex-skandal---das-sexleben-der-prominenten-a76758
    GeroSteiner schrieb am 18.01.2012 um 13:42
    Damit haben Sie den Hagel auf dem Kopf getroffen.
    cuchulainn schrieb am 18.01.2012 um 11:29
    das ist der erste sachkundige beitrag seit langem - danke!
    Lukasz Szopa schrieb am 18.01.2012 um 11:34
    Von mir oder zum Thema (oder gar beides?) :-)
    cuchulainn schrieb am 18.01.2012 um 13:59
    ich bin zwar hier keins der "urgesteine", aber einen schlechten beitrag habe ich von dir noch nicht gelesen, lukasz. es könnten aber ruhig ein paar mehr sein - wahrlich, bedarf besteht genug. ausserdem mag ich deinen unaufgeregten stil.

    um also die frage zu beantworten: "zum thema". :)
    GEBE schrieb am 18.01.2012 um 11:51
    Lieber Lukasz Szopa,

    ich finde Ihr Blog klasse!

    Sie schreiben: “Die Bewertungsmodelle, -formeln und -verfahren für die Errechnung der Bonität und der Vergabe der Ratings sind höchste Geheimsache, ähnlich der Coca-Cola-Formel oder dem Google-Algorithmus.“ (…)“Was, wenn eins der Variablen in einer der Formel doch einer falschen Annahme unterliegt? Was wenn die gesammelten Daten (Werte) falsch oder nur ungenau sind?...“

    Was mir dabei durch den Kopf geht ist folgendes: Sind es Variable, können es Variable überhaupt sein, die falsch oder ungenau sind? Ich denke, es ist eher die generelle Grundannahme falsch, daß irgend etwas auf der Welt überhaupt einen pekuniären Wert haben kann. Es müßte ja, stimmte diese Annahme, die Welt selbst aus Teilen von Werten bestehen, und die Frage wäre dann zu stellen, woran können sich diese Werte der Welt bemessen? Ist das nicht ein Zirkelschluß, weil selbstreferentiell? Woran also kann die Welt also selbst bemessen werden? Mit dem Mars, dem Jupiter, dem Sirius? Etwa mit einer phantasierten Erde „janz weit draußen“? Womit kann man die Welt also in einen Vergleich setzen um zu einer Bewertung über ihren Wert zu kommen. Und da liegt der sprichwörtliche Hase im Pfeffer. Ein solcher Vergleich ist überhaupt nicht vollziehbar! Weder teilweise, noch in Toto.
    Das einzige, was als Wert auftreten kann ist, was man einer Sache b e i m i ß t. Und alles was man einer Sache b e i m i ß t, ist eine Umdeutung der Sache selbst, ist im Grunde genommen ein wähnen über die Sache aus Neigungen, aus Begierden, aus Trieben; und diese sind eben nicht dinglich verortbar. Es sind dies zwanghaft-willkürliche Affirmationen aus gewissen Konditioniertheiten heraus, die nun mal eben innerhalb der aktuellen Epoche in Woge sind – und diese sind eben absolut nicht berechenbar! (Es sei denn, man wollte dazu den Kosmos pekuniär berechnen.) Nein, es sind nicht nur etwa Variable innerhalb einer Formel, die „falschen Annahmen“ unterliegen können, „falsch oder ungenau“ sein können, es ist die Grundannahme der Berechenbarkeit schlechthin, die irre ist! Und das Irre an diesem Irren ist, daß dieser Wahn zur Methode erhoben ist. Nicht wahr, wäre man ehrlich (ehrlich im Sinne einer Ehrlichkeit zur Erkenntnis), würde man nur konstatieren können, daß all solches Berechnen lediglich Begierde- und Triebmanifestationen sind. Und wenn man so will, so kann man das mit Berechtigung zutreffend als Tierisches bezeichnen.
    Ich bin mir sicher, daß es einmal jedem Kind klar sein wird, daß die Erde Entwickelungsgrundlage zwar ist, nämlich als gesonderter Teil des Kosmos zur Entwicklung des Menschseins, nicht aber von ihr als einem pekuniären Wert überhaupt gesprochen werden kann. Wer das aber heutzutage tut, der ist vergleichbar mit jemandem, der z.B. den Magnetismus als in der Kompaßnadel zu verorten behauptet.
    GeroSteiner schrieb am 18.01.2012 um 13:52
    Magnetismus ist also nicht in der Kompassnadel? Donnerkeil!
    Jetzt weiß ich auch, warum die Verfahrenstechniker so heißen und immer das Ziel verfehlen...
    tlacuache schrieb am 18.01.2012 um 14:17
    GEBE schrieb am 18.01.2012 um 18:01
    Eigentlich ist mir ja Ihr Kragen schnurz, aber dennoch: Ich habe meinen Kommentar nochmals in Ihr Blog eingestellt. Vielleicht läßt diese Frequentierung ja Ihren Hals was abschwellen.

    :-)
    Rosa Sconto schrieb am 18.01.2012 um 22:44
    Wer sind eigentlich die Kunden von "moody&poor" Agenturen? Oder sind die Non-Profit-Agenturen?
    Lukasz Szopa schrieb am 19.01.2012 um 08:56
    Die bewerteten Unternehmen & Staaten selbst. Denn auch wenn man über die Agenturen derzeit vor allem in Zusammenhang mit Staaten spricht, so ist das Geschäft der Agenturen zu 90% die Bewertung von Unternehmen, die Kapital brauchen. Bei Staaten ist es ähnlich: sie lassen sich bewerten, damit sie überhaupt Kapital (Kredite) kriegen. Sie könnten es natürlich auch lassen, aber keine Bewertung wäre für die Kapitalmärkte identisch mit "DDD" also "kompletter Ausfall". Weil eben die Investoren nicht selber bewerten, oder nur selten (und zusätzlich).
    Rosa Sconto schrieb am 19.01.2012 um 11:37
    @ Lukasz Szopa

    Danke. Demnach sind die Ratingagenturen ein nützliches Instrument um (vermeintlich) notwendige politische und wirtschaftliche Entscheidungen zu rechtfertigen, ohne die Notwendigkeit für Akzeptanz werben zu müssen. Quasi, erst entscheiden dann erklären,- eine vorauseilende Adaption an Real-Politik. Oder?

    Wenn nun für ein Honorar eine Studie im Auftrag eines Staates/Bank/Unternehmens et c gemacht wird, spielt selbstverständlich die Höhe des Honorars eine entscheidende Rolle. Und weil die ermittelten Fakten für den Auftraggeber im Sinne einer klar definierten Aktion etwas bewirken sollen, entbehren sich die Resultate dieser Studien (Ratings) nicht einer gewissen Fragwürdigkeit.

    Wäre es darum nicht wert zu prüfen, ob es vielleicht ehrlicher wäre wenn die Rating-Agenturen etwas präziser auf die Geldwertillusion verweisen würden wenn sie den Post-Keynesianismus überwinden glauben zu müssen?
    Lukasz Szopa schrieb am 19.01.2012 um 12:06
    Ich glaube nicht, dass Staaten unter der Hand Agenturen beauftragen, schlechtere Ratings zu erstellen, nur um z.B. Sparmaßnahmen durchzusetzen. Denn das bedeutet mehr Zinsaufwand, das wiederum weniger Spielraum für eine Regierung (egal ob man lieber Steuern senken möchte, oder mehr für Bildung&Soziales ausgeben will). Eher - wenn man schon nach Verschwörungen sucht - glaube ich an den Einfluss von Unternehmen bei den Agenturen: damit diese "Empfehlungen" zu z.B. Sozial- oder Steuerpolitik, aber auch Geldpolitik abgeben. (Denn das tuen sie ja oft, sie belassen es nicht nur bei der Abgabe der Ratings)

    Geldwertillusion: Eigentlich sind die Ratings Hinweise auf den erwarteten Ausmaß der Illusion and die Geldgeber. Von AAA (= "das geliehene Geld kriegt ihr sicher zurück") bis D (="das Geld ist schon weg."). Das das Geld (der Investoren, der Sparer) spätestens seit dem Ende des Goldstandards reine Illusion ist, also bestenfalls eine sich erfüllende Erwartung (des Gegenwerts, der Rückzahlung) ist eine Tatsache, da brauchen wir keine Agenturen.
    Lukasz Szopa schrieb am 19.01.2012 um 12:10
    Noch etwas zu den "Empfehlungen" der Agenturen: Oft sind diese widersprüchlich, bzw. klingen wie "Egal was ihr macht, ihr macht es eh falsch." Für den Euro-Raum werden mal Sparmaßnahmen (= weniger Schulden, daraus soll später weniger Zinslast folgen), mal mehr Konjunktur-Ausgaben (Steuern runter, mehr Staatsausgaben, etc. -> also mehr Verschuldung). Und alles soll sicherheitshalber die Zentralbank ggf. absichern - durch uneingeschränkte Ausgabe von Geld (durch Finanzierung der Staatsschulden).
    Rosa Sconto schrieb am 19.01.2012 um 19:51
    wenn man schon nach Verschwörungen sucht - glaube ich an den Einfluss von Unternehmen bei den Agenturen...

    Das ist immer das Problem bei den Kommentaren: wenn sie zu lang sind sehen sie wie Besserwisserei aus, wenn sie "verknappt" formuliert sind, werden sie missverstanden... Ich finde es deswegen auch schade das sozial relevante Wirtschaftsthemen beim Freitag zu sehr politisiert werden. Es ist natürlich ausser Frage: Selbstverständlich würden sich Regierungen selbst schaden.

    Ich meinte wirklich insbesondere die privaten Versicherungsunternehmen, darum eben auch der Hinweis auf die Geldwertillusion. Schauen Sie z.B. die gegenwärtige Debatte im englischen Unterhaus zu den Privatisierungs-Absichten der NHS, bei der die kostenlose Gesundheitsvorsorge gemeuchelt werden soll. Diese Rating-Studien siehen für mich eher nach einem Design für einen Sozialplan für Banken und Versicherungen aus. Siehe Northern Rock HRE et all, den Scherbenhaufen darf der Steuerzahler aufsammeln...

    Gut finde ich Ihre Ergänzung mit dem Hinweis auf die Aufhebung des Goldstandards. Strauss-Kahn hatte bekanntlich unter diesem Druck 1/3 der Goldvorräte des IWF verscherbelt.

    Das Problem bei der EZB bei ...uneingeschränkte Ausgabe von Geld (durch Finanzierung der Staatsschulden) sehe ich ähnlich. Aber wird dadurch nicht letztlich eher so eine Art Sozialismus für Banken zur Therapie einer Krankheit die fast schon in den Genen demokratischer Regierungen innewohnt???
    Lukasz Szopa
    Geb. 1973 in Tychy, Polen. Studium der Int. Betriebswirtschaft an Uni Wien. Schriftsteller (Lyrik, Prosa), Übersetzer (polnisch <-> südslawisch), Informatiker.
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