merdeister

135 rote Waldameisen

04.11.2011 | 22:10

Fundstücke 44 - Prinz der Finsternis

[Fette Links führen zu englischen Artikeln]

Evolution, Steiner oder Veganer, womit fange ich an?

Frank Zappa! Prince Charles bekommt es richtig dicke. Im Guardian fragt Robert Booth wieso Prince Charles Einfluss auf soviele Gesetze nehmen kann?

"From the London Olympics and gambling to children's rights and shipwrecks, the list of draft bills scrutinised by the Prince of Wales and his officials reads like the busiest Whitehall portfolio imaginable.

The 62-year-old prince isn't a minister, an MP or even a lord; in constitutional terms, he is a subject of the crown like any other. But it has emerged that he has a far more formal role in shaping our laws than many people – legislators and civil servants included – ever knew."

Dabei muss der Prinz offenbar wirklich gefragt werden, wenn Gesetze ihn direkt betreffen.

Adam Tomkins, professor of constitutional law at Glasgow University, said it would be right for ministers to consult the prince on legislation that directly affected the duchy in a peculiar way, such as proposed alterations to its unique tax status. But he could not understand why the duchy was being granted the right to consent or dissent over issues such as apprenticeships.

Und spätenstens als ich das Wort "scrutinised" las, war ich bei Zappa. Altes Kindheitstrauma.

In den Hudson-River wurden von Industrieunternehmen in der Vergangenheit große Mengen an Gift eingeleitet. Unter anderem PCB, bei dem es sich um eine sehr langlebige Substanz handelt. PCB heftet sich an ein bestimmtes Protein, was verhindert, dass es seiner Aufgabe nachkommen kann. Das führt zu Zellschäden und zum Tod des Organismus. Nicht jedoch bei einem bestimmten Fisch im Hudson-River. Bei dem ist das Protein mutiert, so dass es trotzdem funktioniert. Der Fisch ist gegen das Gift immun geworden. Evolution Live. Mehr dazu gibt es beim Economist

Eine Evolution anderer Art findet in Labors statt, die sich mit genetischer Veränderung von Planzen und Tieren beschäftigen. In den USA gibt es Bestrebungen, Produkte, welche auf diese Art verändert wurden, mit einem Warnschild zu versehen. Und hier spricht sich ein Veganer gegen diese Idee aus.

Bei den Ruhrbaronen wird über die Einschätzung Peter Sloterdijks zu Rudolf Steiner berichtet.

"In seinem Bericht über die Podiumsdiskussion zur Eröffnung der Rudolf Steiner Ausstellung im Vitra Design Museum gibt Mink Fragmente von Sloterdijks Steiner-Lobpreisung wieder, ohne auch nur eine einzige Frage zu stellen. Worum es eigentlich geht, bleibt dem Leser unklar, sicher ist nur:

Rudolf Steiner ist ungeheuer bedeutend. Für die Kunst, und überhaupt …, Zitat Mink:

„Steiner sei jemand gewesen, dem es gelang, zeitgenössische Ideenspannungen wahrzunehmen, sagte Sloterdijk …“"

Der Autor sieht das etwas kritischer.

Einige Forscher stellen die derzeitige These zur Alzeimerenstehung in Frage. Bisher gilt die Ansammlung von Amyloid (ein Protein) als Ursache der Erkrankung. Eine Gruppe aus Schweden stellt das nun in Frage und die These auf, die Ansammlung von Amyloid, sei die Wirkung der Erkrankung. Der Transport aus der Zelle sei durch "Irgendwas" nicht mehr gewährleistet und so sammele sich das Aymoloid in der Zelle an, habe aber eigentlich keinen krankmachenden Effekt. Ob diese These die Befunde der Nonnenstudie besser erklären kann?

An dieser Stelle wird es Zeit für Nazis. Die NPD hat einen Antrag für die Reinhaltung der deutschen Sprache und gegen Anglizismen gestellt. Hier ist ein Redebreitrag dazu:

Pflegekräfte leben gefährlich. Wenn man einen sicheren Arbeitsplatz sucht, ist man in einem Bergwerk besser dran, als in einem Pflegeheim.

"The overall injury-incident rate of 8.6 per 100 FTEs for nursing home employees compares, for example, to rates of 5.6 for workers in underground coal mines, 4.8 for workers in tire manufacturing, and 3.5 for building construction."

"Die Rate an Verletzungen liegt für Pflegeheimangestellte bei 8,6 pro 100 Vollzeitangestellten, im Vergleich zu 5,6 für Arbeiter in Kohleminen, 4,8 für Arbeiter in Reifenfabriken und 3,5 für Bauarbeiter."

Wer das nächste mal einer Schwester im Fahrstuhl begegnet, darf sich also einer freudigen Reaktion sicher sein, wenn er sie mit "Glück Auf!" begrüßt. Den Artikel gibt es hier.

Die Wahrheit erklärt uns, warum Religionen absurd sein müssen.

Über Vitamine und ob es sinnvoll ist, sie zusätzlich zu schlucken (eher nicht), habe ich bereits geschrieben. Nun wurde das Thema an prominenter Stelle ein weiteres Mal angesprochen. An dieser Stelle sei ein Blog verlinkt, der sich darauf bezieht und meiner Ansicht widerspricht.

Für den Start ins Wochenende empfehle ich den Blog "Crankwatch". Der Blog beschäftigt sich mit Physiker...oder alternativen Physikern...oder so. Da wird es zum Beispiel über jemanden berichtet, der behauptet, Pflanzen verbrauchen kein CO2 und produzieren keinen Saustoff. Und dieser Herr, der herausgefunden hat, Schillers Ode an die Freude sei ein Loblied auf ein Raumschiff mit dem Namen Atlantis, das einen Klumpfuss hatte.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
h.yuren schrieb am 05.11.2011 um 19:28
lieber merdeister, 2 dinge picke ich heraus aus deiner sammlung:
der veganer, der sich gegen die kennzeichnung von genfood ausspricht und die forderung vieler seiner veganen zeitgenossen mit dem anspruch der kreationisten vergleicht, könnte gekauft sein, ohne dass er es gemerkt hat.

der typ, der die absurdität von religion(en) behauptet, verbreitet sich nur über den chistlichen satz: credo quia absurdum. aber die satirische qualität ist ok. kann die wahrheit auch ohne satire gesagt werden?
merdeister schrieb am 06.11.2011 um 13:00
Die Preise für Veganer sind in letzter Zeit stark gestiegen, der von Vegetariern stagniert eher.
Wir sind, was Gentechnik angeht, ja unterschiedlicher Meinung, daher kann ich die Ansicht ganz gut nachvollziehen. Vielleicht bin ich aber auch schon gekauft, einige Mitglieder dieser Plattform werden dieser Ansicht sein.

Aus Sicht von Religionsführern dürfte die der Schwerpunkt vor allem auf dem Credo, liegen.
h.yuren schrieb am 06.11.2011 um 16:58
ja, das nenne ich ehrlich und offen, lieber merdeister, dass du es für möglich hältst, gekauft worden zu sein pro gendreck. was hast du kassiert dafür, dass du giftmais z.b. passieren lässt, ohne mit der wimper zu zucken?
wie schaffst du es, die zauberlehrlinge im zellkern auf einem besseren weg zu sehen als die brüder im atomkern?

und den religionsführern hätte nach der kriminalgeschichte natürlich längst der führerschein entzogen werden müssen.

wissenschaft und jenseitigkeit haben sich gefälligst vor dem weltgewissen zu rechtfertigen. tun sie aber nicht, weil es die rechtfertigung nicht gibt.
so machen sie mit freundlicher unterstützung der politclowns und geldhaie weiter. zu keinem guten ende.
merdeister schrieb am 09.11.2011 um 20:23
wie schaffst du es, die zauberlehrlinge im zellkern auf einem besseren weg zu sehen als die brüder im atomkern?

Unter anderem indem ich den hier geäußerten Gedanken folge.
h.yuren schrieb am 11.11.2011 um 13:14
lieber merdeister, was ich vom herrn pollmer zu halten habe, sei dahingestellt. aber seine darstellung in dem artikel ist genmanipuliert.
wenn er das ziel der saatgutunternehmen benennt, ohne ein wort über die versuche der monsanto und co zu verlieren, den nahrungsmittelmarkt zum vorteil des konzerns und zu lasten der bauern und verbraucher zu beherrschen. durch gen- und andere züchtungspatente.

der gute pollmer ist kein mikrobiologe und genforscher. er redet aus dem bauch heraus, für dessen füllung er zuständig ist durch ratschläge aus der küche.
was der mann über den monsanto mais schreibt, lässt einen wichtigen aspekt völlig außer acht: wir essen höchst selten mais. nur nach dem krieg gabs hier in der westzone mal eine zeitlang maisbrot.
mais ist eine futterpflanze, die wie das brot seinerzeit aus dem cornbelt uns beschert wurde fürs liebe vieh, damit wir den us-amerikanischen überverzehr von fleisch eines tages erreichen.
maismonokulturen sind das ergebnis. dadurch steigt die gefahr der parasiten. darum muss genmanipuliert oder gesprüht werden, gift so oder so.
der gute herr pollmer mag in mancher hinsicht mit seiner kritik an essensgewohnheiten recht haben. aber in sachen kulturkritik bleibt er an der oberfläche.
Kunibert Hurtig schrieb am 05.11.2011 um 20:27
Was Peter Sloterdijk zu Steiner schreibt ist relativ egal; Sloterdijk schreibt über jenes, was Publikum aufmerksam werden lässt. Seine Sphären sind zumindest im ersten Band eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz.
Rudolf Steiner selber äußerte sich jedoch so:
de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner
„Ich kämpfe, seitdem ich schriftstellerisch tätig bin, gegen allen Dualismus und sehe es als Aufgabe der Philosophie an, durch eine streng positivistische Analyse unseres Erkenntnisvermögens den Monismus wissenschaftlich zu rechtfertigen, also den Nachweis zu führen, daß die in der Naturwissenschaft gewonnenen Ergebnisse wirkliche Wahrheiten sind. Deshalb mußte ich mich ebenso gegen den Kantianismus mit seinen zweierlei Wahrheiten wie gegen das moderne ‚Ignorabimus ‘ wenden.“
Auch wenn Steiner von der Esoterik vereinnahmt wurde, erkenne ich doch in diesen Zeilen ein rückhaltloses Bekenntnis zur Naturwissenschaft und ihrer Methode. Die Rückführung jeden Tatbestandes, gleich welcher Struktur, auf einen einzigen Grund, eine eineindeutige Reduktion war Ziel seines Denkens: der Monismus.
Beeinflusst davon schrieb Haeckel (Link oben):
„Der Monismus […] lehrt uns die ausnahmslose Geltung der ewigen, ehernen, großen Gesetze im ganzen Universum. Damit zertrümmert derselbe aber zugleich die drei großen Zentral-Dogmen der bisherigen dualistischen Philosophie, den persönlichen Gott, die Unsterblichkeit der Seele und die Freiheit des Willens.“
Wieso Esoteriker sich darauf berufen verstehe ist nicht; das Sloterdijk eine Laudatio formuliert entspringt seinem Glauben, verstanden zu haben.
Zu den Physikern sag ich mal nichts, das wäre Stoff für ein paar Glossen im Blog. Da fällt mir auch schon etwas ein …
Gruß
merdeister schrieb am 06.11.2011 um 13:06
Ich denke, die Aussage, Steiner sei von der Esoterik vereinnahmt worden, ist zumindest angreifbar. Wer "Steiner" sagt, spricht auch von Blavatsky:

"Im deutschen Sprachraum wurden Blavatskys Lehren zunächst vor allem durch Rudolf Steiner verbreitet, der von 1902 bis 1913 die Deutsche Sektion der Theosophischen Gesellschaft leitete und dabei anfangs stark auf Blavatskys Lehren Bezug nahm (siehe etwa Aus der Akasha-Chronik). Parallel dazu entwickelte Steiner jedoch eine eigene, überwiegend an abendländischen Quellen orientierte Variante der Theosophie, die er später in Anthroposophie umbenannte."
de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky

Ich geh mal meinen Astralkörper putzen...
Kunibert Hurtig schrieb am 06.11.2011 um 15:13
merdeister schrieb am 06.11.2011 um 13:06
Ich denke, die Aussage, Steiner sei von der Esoterik vereinnahmt worden, ist zumindest angreifbar. Wer "Steiner" sagt, spricht auch von Blavatsky:
Also … Meines Erachtens nach einwandfrei: in den Vorstellungen dieser Frau abgebildet ist mindestens 1 Trip, von dem sie nicht wieder heruntergekommen ist, ob es der Erste oder der Tausendste war, bleibe unberührt.
Tja, und wenn ich denn so weiterlese, liest sich das, als hätte Madame und Steiner eine Begegnung der 3. Art gehabt, mit oder ohne Pille. So was kann überzeugen … aber immer in der Tradition, streng monokausal. Da fällt mir ein Satz von Adorno ein, ich glaube aus Negative Dialektik: Der Primat der Methode ist der Primat der Organisation; Die Verfügbarkeit von Erkenntnis durch logisch klassifikatorische Ordnung wird zu ihrem eigenen Kriterium. Was nicht hineinpasst erscheint am Rande als Datum und wird, wofern sich kein Platz findet fortgeworfen.
Klassifikatorische Ordnung ist letztlich alles, was einen Ordnungsrahmen für das Wahrgenommene bereitstellt.
Dieses gilt, insofern ein Informationsdefizit auftritt, was in den Jahren von ~1800 – 1916, ggf. sogar bis 1932 nicht zufriedenstellend ergänzt werden konnte. Weder die Relativitätstheorie noch die Schrödinger Gleichung oder die Unschärferelation waren geeignet, den geisterhaften Zustand des Seienden zu erklären. Ich gehe davon aus, dass die Informationen, die Arbeiten, die Planck und Andere veröffentlicht haben, auch von Leuten wie Steiner gelesen wurden. Aber sie enthielten (in der Zeit) nichts, was die Frage nach dem Wesen des Seins beantworten konnte.
Mithin handelt es sich in diesem Streben nach Verstehen um eine Suche, die ggf. auch als quasireligiös einher kommen kann. Aber all dies ist vor mehr als 100 Jahren geschehen. Der von mir zitierte Satz verweist auf ein aufrichtiges Anliegen; es wurde wohl schon früh geäußert. Die seinerzeit verfügbaren Messprotokolle verwiesen auf ein verborgenes Dasein (Rutherford, Streuung an Atomkernen), dessen Natur dem nächsten Experiment oder dem Heureka – Glauben zum Opfer gebracht wurden.
Die eigentlichen Triumphe der Relativitätstheorie und Jahre später der Quantenmechanik haben Steiner und die zeitgenössischen Begleiter gar nicht mehr erlebt. Sie waren schon verstorben. Damit wird deren Einschätzung dieser Erkenntnisse hypothetisch. Der den Aussagen dieser Leute innewohnende Mangel an Information wird jedoch von der zeitgenössischen Esoterik in welchen Verästelungen auch immer – ist mir auch egal – in die Gegenwart transportiert. Die Antworten, die schon längst gegeben wurden, werden weiterhin als offene Fragen verbucht und die Versuche, sie zu beantworten enden für eine Stoppuhr in einer Zentrifuge … und alle beiden gingen keine 1/100 – stel Sekunde falsch!
Das Problem sind nicht Steiner und die längst bedeutungslosen Weltenversteher welche Dimension oder Seinsebene sie auch immer in die Wirklichkeit gespült haben mag. Das Problem lebt in der Gegenwart: Würden die Jünger des Steiner sich am genannten Satz orientieren, würden sie ihren Propheten ad absurdum führen. Hhmmm interessant: Wenn die Lehre des Propheten den Propheten widerlegt … Egal wie: es geschieht nicht. Unter Ausblendung jahrzehntelanger Forschung und Erkenntnisgewinne, aber unter Nutzung von deren Anwendungen, nämlich diesem Computer hier, kann die gesamte Esoterikgemeinde als eine geschlossene Menschengruppe (eine Teilmenge) betrachtet werden, die sich unter der Prämissen nicht alltäglicher Realitätsverdrängungen versammeln und die unbestätigten Signale aus den Sphären des Vermuteten wissenschaftlich monokausaler Betrachtung zuführen.
Das alles ändert nichts an dem Tatbestand, dass Steiners (wahrscheinlich) tiefgehenden Fragen seinerzeit nicht beantwortet worden konnten.
Auch Nietzsche vermutete in seinem Der Wille zur Macht, hinter dem Streben der Atome (Demokrit & Rutherford) den Willen, Macht auszuüben. Im Ansatz durchaus animistisch. Und irgendwann isser eben verrückt geworden.
Ergo: Steiner stand nicht allein auf weiter Flur; während jedoch die meisten Autoren im Staub der Antiquariate unsichtbar und als unerforscht vergessen werden, treibt es andere an die Oberfläche.
Nicht Steiner gebührt die Schelte sondern denen, die sich auf ihn berufen. Dieses wirft im Übrigen auch ein langen Schatten auf Sloterdijk: Die Vorstellungswelt Steiners und seine scheinen kongruent.
Der Esoteriker wäre zu heilen, wenn man ihn auf die Dinge reduziert (also lebenstechnisch), die zu der von ihm erkenntnistheoretische abgebildeten Zeit nicht vorhanden waren. Der Erkenntnisgewinn aus einem solchen Basistrip wäre sowohl für den Menschen ein Gewinn als für die Umgebung eine Erleichterung.

Gruß
merdeister schrieb am 09.11.2011 um 20:19
Könnte man zusammenfassend sagen: "Steineranhänger haben Steiner nicht verstanden."

In mir bleibt dennoch Zweifel, denn vieles, was ich von Steiner kenne, wird dem eher nicht gerecht. Denn die Wissenslücken einfach mit Mythen und Märchen zu füllen, hat wenig mit Erkenntnis zu tun.

Vielleicht handelt es sich einfach um einen Zielscheibenfehler über dieses Zitat Steiner zu (v)erklären...?
Kunibert Hurtig schrieb am 09.11.2011 um 23:28
merdeister schrieb am 09.11.2011 um 20:19

Könnte man zusammenfassend sagen: "Steineranhänger haben Steiner nicht verstanden."
Das meine ich damit nicht. Steiner konnte nicht wissen und hat sich später in irgendetwas verrannt; aber sein früher Ansatz war gut.
Seine Anhänger und Verfechter jedoch rücken diesen in die religiöse Verklärung göttlicher Unfehlbarkeit und damit seine Lehre zum unwandelbaren Dogma.
Ihre sonstigen Vorstellungen erinnern doch auch mehr an die Schriften mittelalterlicher Goldmachers denn an die Vorstellungen gegenwärtiger Informationskultur.
3-fache Standardabweichung
merdeister
Ein guter Charakter erzieht sich selbst. - Indigokind - Blogtherapeut
Ort:
Aachen
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
27.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 255
Kommentare: 8070
Mein Projekt:
Logbuch
23:25
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:25
anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:24
h.yuren hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:19
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:19
Rosbaud hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG