merdeister

135 rote Waldameisen

23.12.2010 | 21:06

Heimaturlaub...

... und Entdeckungen an stillen Orten.

 
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Kommentare
poor on ruhr schrieb am 23.12.2010 um 21:08
Ich gehe immer zu dem unteren Urinalbecken. Ich weiss auch nicht, wie so.
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 21:28
Das passt ja irgendwie zu unserem Dialog an einem lauteren Ort :-)
poor on ruhr schrieb am 24.12.2010 um 18:21
@merdeister

Genau. Ich weiss ja, dass ich irgendwie auch ein Ferkel bin (neben Lurch und Panda > Bär u.s.w:)) , aber ich kann da nicht aus meiner Haut raus. :)

Merry Christmas, lieber merdeister.

Herzliche Grüße
born2bmild schrieb am 23.12.2010 um 21:18

Die lustigen Weiber von Windsor

Wirt:
Du bist ein König von Kastilien, Don Urinal; Hektor von Graecia, mein Junge!
poor on ruhr schrieb am 23.12.2010 um 21:19
@born2bmild

:)
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 21:28
Danke b2b, für das Bemühen, Niveau in diesen Blog zu bringen!
GeroSteiner schrieb am 23.12.2010 um 21:59
Also ich bin ja überzeugter Sitzpinkler. Das ist so schön leise. Wenn er eintaucht, langsam einfließen lassen. Keine Spritzer, kein Geräusch.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 23.12.2010 um 22:01
Mir wird gleich schlecht...
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 22:13
Wort
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 22:14
Huch!

Wort
GeroSteiner schrieb am 23.12.2010 um 22:24
Du bist angefangen, nicht ich!
:-))
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 22:31
Jaja, wie man in den Wald ruft...
Rahab schrieb am 23.12.2010 um 22:36
.... bei sitzpinkeln mit eintauchen nun ja nicht
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 22:43
Zum Glück! Wobei es da ja fiese Geschichten von Zugtoiletten geben soll.

Wo wir gerade beim Thema sind:

Weihnachten, das Fest der Liebe.
Liebe geht durch den Magen.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 23.12.2010 um 22:58
@Gero

Jetzt will ich aber unbedingt aufgeklärt werden... sozusagen im Rahmen des Austritts aus selbstverschuldeter Unmündigkeit.

In einem anderen Thread haben Sie geschrieben, Gero: "Vermutlich bin ich auch terrorverdächtig. Ich habe schon mal von einer Rheinbrücke gepinkelt. Im Stehen!"

Worauf ich ihnen geantwortet habe: "Wären Sie ein vernünftiger deutscher Bürger, hätten Sie es an gleicher Stelle im Sitzen getan..."

www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/integration-nein-danke

Nun, jetzt möchte ich aber die Konstellationen komplett begreifen. Wenn Sie also auf der besagten Rheinbrücke die von Ihnen hier beschriebene Position einnehmen würden... jetzt haben alle das bildhaft vorgestellt, ja?.. nun, was ich eigentlich fragen wollte: Würden Sie dabei auch problemlos... ähm.. eintauchen können oder sollte man etwas drauf hängen? Falls ja, haben Sie schon mal versucht, mit verschiedenen Gewichten experimentieren? Haben Sie auch die Auswirkung des elektromagnetischen Feldes auf die Ausdehnung überprüft? Eventuell auch weitere Ooptionen? Gibt es ein Photoprotokoll des Ereignisses? Fragen über Fragen...
Ehemaliger Nutzer schrieb am 23.12.2010 um 23:02
@merdeister schrieb am 23.12.2010 um 22:43

Grrrrr... Grrrrrr.... Grrrr....
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 23:10
Na, jetzt bin ich aber auch gespannt, Gero.
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 23:12
@
Krem-Browning schrieb am 23.12.2010 um 23:02

Öhm?
born2bmild schrieb am 23.12.2010 um 23:51
Der Gott, der Geros wachsen ließ,
der wollte nasse Spechte
GeroSteiner schrieb am 24.12.2010 um 16:32
@Krem-Browning

Öhm - bin ich etwa auf der watch-list? Ich schreibe schon einen ziemlichen Blödsinn, wenn der Tag lang ist, stelle ich gerade fest - und dann wird man auch noch beim Wort genommen. So wird das nix, ich weiß ja selber nicht mehr, was ich schon so alles geschrieben habe. Angesichts des argen Schneefalls erinnere ich mich an eine Geschichte aus dem letzten Jahr. Die ist viel lustiger.

Es geht um das Tief Daisy, die empfohlenen Hamsterkäufe und die Konsequenzen.
Viel Spaß.
:-)
Ehemaliger Nutzer schrieb am 24.12.2010 um 16:57
Monsieur, ich stelle mit Entstezung fest, dass Sie gerade dabei sind, auszuweichen!!!!

Nein, Sie sind nicht auf der watch-list. Ich habe einfach die Gewöhnheit, die Sachen zu merken und zu bedenken. Was in offenen Foren abläuft, ist ja nur die Spitze des Eisberges... intern bespreche ich mit den Menschen die Sachen, die in Foren schon längst vergessen sind. Und diese interne Diskussionen sind oft viel produktiver.

An die Geschichten mit Hamsterkäufe erinnere ich mich übrigens auch!
Deaktivierter Nutzer schrieb am 25.12.2010 um 10:12
GeroSteiner schrieb am 23.12.2010 um 21:59
Also ich bin ja überzeugter Sitzpinkler. Das ist so schön leise. Wenn er eintaucht, langsam einfließen lassen. Keine Spritzer, kein Geräusch.

Von der (eigenen) Frau so erzogen? ;-)
luggi schrieb am 23.12.2010 um 23:35
Okay Leute, ich soll ja auch immer im Sitzen und so. Jetzt habe ich mich auf so ein Ding gesetzt, mal so und mal so. Aber mein lieber Knabenchor, das ist ja eine Kacke, und die Leute haben immer so komisch geguckt. Da gehe ich lieber in ein Krankenhaus und biesele in so eine plastische Ente.
merdeister schrieb am 23.12.2010 um 23:47
Wort
mcmac schrieb am 24.12.2010 um 00:53
Für Blogger mit Feingewinde; made in germany ("Ficken wie die Bankster"), sibirischer Cock-Tech vom Feinsten, abhörsicher, ob im Stehen oder Sitzen...
mcmac schrieb am 24.12.2010 um 00:55
Öhm, leider hat das Einbetten des Lehrvidoes sich als Leervideo erwiesen... noch ein Versuch...
mcmac schrieb am 24.12.2010 um 00:58
...zunächst ein Link zur Präsentation des neuen Euro-Fighters: www.youtube.com/watch?v=hFJGrJU_fW0
merdeister schrieb am 24.12.2010 um 01:11
Wow, ein Problem das man wegen www.penis.de bekommt, kann man durch www.hoden.de lösen lassen.
mcmac schrieb am 24.12.2010 um 01:24
Linux stoppt den evolutionären OS-Unfall mutwilliger Harnröhrenverlängerer lustvoll. Und konzentriert den Blick des geneigten (Freitags)Urologen auf Wesentlicheres. Etwa: dieses sagenumwobene, ominöse Video aus den smarten, US-finanzierten Waffenschmieden nordkoreanischer Terrorcamps... so harmlos, wie es hier präsentiert wird, ist diese Waffe aber nicht... Aber sehen Sie selbst... (falls das Video unterhalb endlich mal klickbar unten auftaucht -ansonsten ist der Auszug als Hermaphrodit geplant)...
mcmac schrieb am 24.12.2010 um 01:33
merdeister schrieb am 24.12.2010 um 01:11
Wow, ein Problem das man wegen www.penis.de bekommt, kann man durch www.hoden.de lösen lassen.


Hui, da habe ich wohl ein bisschen zu lange gebastelt am Ein Betten...

Ein Frohes Fest wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen (auch um mich nicht weiter auf das Thema zu versteifen).

Gute Nacht & bis bald.
weinsztein schrieb am 24.12.2010 um 01:57
Danke, mcmac, für diese Handreichung. Zur Ergänzung:

Messung der Länge des schlaffen Penis (laut PeniMaster).

Im schlaffen, nicht erregten Zustand ist der Penis situationsbedingt unterschiedlich lang. Für eine Längenmessung des schlaffen Penis muss daher ein Durchschnittswert aus mehreren Messungen ermittelt werden (siehe auch Hinweise zur Messung oben und nachfolgendes Beispiel).

Korrektes Anlegen des Lineals zur Ermittlung der Penislänge.

Messung Messzeitpunkt Messwert in cm
1. morgens nach dem Aufstehen 4,2
2. nach dem Mittagessen 4,9
3. abends vor dem Zu-Bett-gehen 5,5
4. nach einem Sauna-Gang 5,8
5. nach einer kalten Dusche 3,6
6. 10 min. nach einer Erektion 6,1
7. nach sportlicher Betätigung 3,8
Addierte Werte: Messungen 33,9 : 7
Durchschnittslänge des schlaffen Penis: 4,8 cm

Messung der Länge des steifen Penis
Die Länge des erigierten Penis wird im voll erregten Zustand gemessen. Hierfür wird ein Lineal oder Zollstock ohne Druck am Penis-Schaft am Bauch angesetzt und die Distanz bis zur Eichelspitze gemessen.
Hierbei muss beachtet werden, dass die Messskala des Lineals nicht bei null Millimetern beginnt, sondern die Zahl Null aus Gründen der Darstellbarkeit etwas verschoben ist. Daher können meist etwa 3–5 Millimeter Länge auf das gemessene Ergebnis addiert werden. Beispiel: Ergibt die Messung eine Penislänge von 15,0 Zentimetern und die Skala beginnt auf dem Lineal nach 5 Millimetern, ist der Penis 15,5 Zentimeter lang.

Ein flexibles Maßband, das direkt auf die Oberseite des Penis gelegt wird, kann das Messergebnis bei einem nach oben oder unten gekrümmten Penis verfälschen (da eine Kurve zwischen zwei Messpunkten immer eine längere Strecke misst als eine Gerade). Damit Männer ihre Penislänge trotz unterschiedlicher Penisformen miteinander vergleichen können, muss daher immer die kürzeste Distanz zwischen Bauchansatz und Penisspitze gemessen werden
Ehemaliger Nutzer schrieb am 24.12.2010 um 17:04
@weinsztein schrieb am 24.12.2010 um 01:57

"Durchschnittslänge des schlaffen Penis: 4,8 cm"

**************************

Wie jetzt: 4,8 cm? NUR? Wieso wird dann SO drum herum gequaselt als würde es sich mindestens um ein paar Meter handeln?

Hm... werden hier wenigstens cm³ gemeint?
merdeister schrieb am 25.12.2010 um 10:52
Wer ist eigentlich an der Länge eines schlaffen Penis interessiert?
Ehemaliger Nutzer schrieb am 25.12.2010 um 11:20
Na ja... an die Länge eines erigierten Penis sind grundsätzlich auch nur Männer interessiert... Selbstbestätigung? Okay, fürs Kinderzeugen ist die Länge wahrscheinlich von Vorteil... aber ansonsten? So tief liegen die weibliche Reizzonen nicht...
Deaktivierter Nutzer schrieb am 24.12.2010 um 01:42
Heimat ist nur da, wo Heimat wirklich heimatlich ist.
Bei Ernst Bloch muß sie noch werden, Josef Stalin hatte sie,
kurz hinter Stalingrad, und die Vertriebenen
von den stillen Orten müssen laut klagen beim Bedürfnisbefriedigen.
Nicht einmal eine Wuchsvorlage steht
draußen in der Kälte
zur Verfügung.
hibou schrieb am 25.12.2010 um 11:51
bloch deine dschugaschwili!
merdeister
Ein guter Charakter erzieht sich selbst. - Indigokind - Blogtherapeut
Ort:
Aachen
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
27.05.2012
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S. Steinebach hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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