Michael Preiner

Politikbeobachter

Kommentare

portrait
18.10.2010 | 13:13 Michael Preiner
Völlig korrekt die Auffassung habe auch darüber geblogt. politikbeobachter.eu. Finde es ja unsäglich was die Kanzlerin da vom Stabel lässt. Mit meinem Demokratieverständnis und dem Grundgesetz absolut nicht vereinbar.
Kommentar zu

Das Netz stellt die Robin-Hood-Frage

Alltag | 15.04.2010 | 14:00 Gina Bucher
portrait
16.04.2010 | 18:57 Gina Bucher
Bleibt die Frage, wie für eine gute Sache glaubwürdig geworben werden kann? Und wie auf eine schlechte Sache differenziert, ohne Polemik aufmerksam gemacht werden kann? – und man damit trotzdem die Ma...
portrait
16.04.2010 | 20:06 Michael Preiner
Tja hier haben wir leider immer das selbe Problem. Eine gute Sache aus wessen Sicht ;-). Und ohne Emotionalisierung und vielleicht auch Polemik gelingt es nicht mehr das Grundrauschen in den Medien zu überwinden. Dies führt zu immer mehr Sensation ob mit oder ohne Substanz. Wenn ich mir die Klickraten bei meinen Tweets, Facebookeinträgen oder Blogbeiträgen ansehe, dann komme ich zum Ergebniss: Je mehr Reizworte, desto höher die Klickrate, je differnzierter und akzentuierter die Headline,desto weniger interessiert es jemanden. Ce la vie. Also ruhig weiter polemisch sein.
Kommentar zu

Das Netz stellt die Robin-Hood-Frage

Alltag | 15.04.2010 | 14:00 Gina Bucher
portrait
15.04.2010 | 21:40 Michael Preiner
Der Artikel beleuchtet für mich eine wichtigen Aspekt des Netzes, allerdings diesen auch nur halb. Denn Greenpeace war und ist auch in der Offlinewelt seit Jahren nicht zimperlich, wenn es um Aufmerksamkeitsökonomie geht. Mit seinen nahezu 3 Mio. Fördermitgliedern weltweit ist Greenpeace natürlich eine riesige Macht und weiß dies auch immer wieder zu nutzen. Die Frage, die ich mir seit längerem stelle ist, warum viele Glauben das Netz müsse besser sein als das "normale" Leben. Das Netz ist ein - wenn auch verzerrter - Spiegel unserer Gesellschaft. Und die spannende Frage wird sein, ob die Aufschauklungsmechanismen im Netz auch für eher destruktive Zwecke genutzt werden könnten. Mit Unibrennt und ähnlichem werden immer wieder Fälle von demokratiepolitisch positiv rückwirkenden Aufschauklungsmechanismen präsentiert so auch Prof. Kruse bei der re:publica. Was aber wenn diese Aufschauklungsmechanismen gegen Minarette, Burka oder "grauhaarige" Michaels losgetreten werden. Die Veränderung von Massenmedien zu Medien der Massen müssen in ihrer gesellschaftlichen Relevanz noch deutlicher und auch nachhaltiger diskutiert werden. Ich betrachte diesen Artikel mal als Anfang einer entspannten, aber trotzdem interessanten Wertediskussion innerhalb der Internetcommunity.
portrait
01.12.2009 | 10:32 Adam Ant
"Besondere Brisanz erhielt die Entscheidung, weil sie nicht einmal 12 Stunden vor Inkrafttreten des Lissabonvertrages durchgepeitscht wurde. Hätte doch ab dann sowohl das Europaparlament mitreden könn...
portrait
02.12.2009 | 12:59 Michael Preiner
Es unterlag der amerikanischen Regelung, weil die Server in Amerika standen und dort amerikanisches Recht angewendet wurde. Das führte zu erheblichen Wirbel, als das rauskam, deswegen auch der Umzug nach Europa. Das Europaparlament ist leider in der öffentlichen Wahrnehmung sehr schlecht aufgestellt und die Bevölkerung verwechselt natürlich gerne Äpfel mit Birnen, wie zum Beispiel beim Kruzifixurteil des Gerichtshofes für Menschenrechte, der mit der EU gar nichts zu tun hat, aber erklär das mal jemanden, es kommt einfach nicht durch. Alles was Europa bedeutet ist immer gleich EU. Dieses Defizit abzubauen muss eines der Ziele der Zukunft sein. Bin selber gespannt, wie sich das Parlament verhalten wird.
portrait
01.12.2009 | 10:32 Adam Ant
"Besondere Brisanz erhielt die Entscheidung, weil sie nicht einmal 12 Stunden vor Inkrafttreten des Lissabonvertrages durchgepeitscht wurde. Hätte doch ab dann sowohl das Europaparlament mitreden könn...
portrait
01.12.2009 | 16:38 Michael Preiner
Da es hier um Innen- und Justiz geht, hätte nach Auffassung aller Fraktionen im EU-Parlament wohl doch mitspracherecht. Ein Abnickverein ist eher der deutsche Bundestag und weniger das Europaparlament. Allerdings gebe ich dir recht, dass wir abwarten müssen, wie sich die Parlamentarier angesichts von Lissabon dann wirklich entwickeln.
portrait
01.12.2009 | 00:16 Ehemaliger Nutzer
Mandelson reibt sich sicher die Hände...
portrait
01.12.2009 | 00:25 Michael Preiner
Mandelson, Sarkozy, Berlusconi ... de Maizére und Schäuble wahrscheinlich auch ;-)
portrait
01.12.2009 | 00:16 Ehemaliger Nutzer
Mandelson reibt sich sicher die Hände...
portrait
01.12.2009 | 00:21 Michael Preiner
New Labour und Schröder SPD waren sehr fleißig beim neoliberalisieren der Gesellschaft und gründlicher als manch einer wahrhaben will.
Kommentar zu

Fehlende Furcht

Politik | 28.11.2009 | 16:00 Steffen Kraft
portrait
29.11.2009 | 13:01 Michael Preiner
Die Position des EU-Parlaments ist schon seit ewigen Zeit sehr klar. Kein Abkommen so wie es im Moment in der Diskussion ist. Dies hat auch noch mal die Konferenz der Präsidenten (Die Fraktionsvorsitzenden der Fraktionen im EU-Parlament) am Donnerstag in Strasbourg deutlich gemacht. Der Artikel ist eher faktenlos und mau. Hab mich mit dem Thema auch hier in der Communtiy auseinander gesetzt. Das Thema ist hochaktuell nur auf die FDP kann man sich dabei nicht verlassen. (Mein Beitrag dazu findet sich hier: www.freitag.de/community/blogs/michael-preiner/swift---eu-parlament-lehnt-sich-auf ). Mal sehen, wie weit man kommen wird. Die neue Telekommunikationsrichtline hat ja auch die Zustimmung der Piraten gefunden und da ist das Three Strike out Modell von Sarkozy auch noch legal.
Michael Preiner
Ich lebe und arbeite zur Zeit in Strasbourg und genieße die elsässisch-französische Leichtigkeit. Seit mehr als 25 Jahren beobachte ich das politische Geschehen und lebte in mehreren Städten Europas und bezeichne mich deshalb auch als Europäer mit deutschen Wurzeln.
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
18.10.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 25
Kommentare: 18
Mein Projekt:
Logbuch
00:53
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:35
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:30
mcmac hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:27
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
00:24
oi2503 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG