Robert Zion

Blog von Robert Zion

24.10.2011 | 10:54

Finanzkrise: Die Macht der (Geld-)Menge

Statt realwirtschaftlichen Prozessen ein Maß zu geben, ist unser Bankensystem selbst maßlos geworden. 95 Prozent der Geldschöpfung findet mittlerweile in den Geschäftsbanken statt. So hat sich ein instabiles System etabliert, das wiederholt zu einer abzusehenden Enteignung volkswirtschaftlichen Reichtums führt. Doch die Menge der Menschen scheint dies nicht mehr länger hinzunehmen zu wollen. Unsere Gesellschaften könnten damit vor einer historischen Wende stehen: der demokratischen Zusammenführung von Macht und Verantwortung im Geldwesen.

Von Robert Zion

Er ist ein Star unter den neoklassischen Ökonomen, seine mathematischen Analysen über das Zusammenwirken von Zinssätzen und Preisniveau sind volkswirtschaftliches Grundlagenwissen, seine Theorien gelten heute weitestgehend als umgesetzt. Weitestgehend. Denn Irving Fishers (1867-1947) wichtigstes Werk, mit dem er den für ihn unausweichlichen Bankrott eines „ruinösen Systems“ abwenden wollte, ist nahezu folgenlos geblieben: „100%-Money“ von 1935. Noch unter dem Eindruck der „Great Depression“ legt Fisher hierin dar, dass es das System der Geldschöpfung durch Geschäftsbanken ist, das systemische Instabilität, Überschuldung und damit Deflation und Inflation befördert, wenn nicht sogar maßgeblich mit hervorbringt. Es gehört daher auch nicht viel Fantasie dazu, davon auszugehen, dass Fisher heute an der Seite der Occupy-Bewegung stehen würde.

Kein Kreditsachbearbeiter irgendeiner Geschäftsbank heute würde einer anderen Bank Kredit einräumen, wenn er deren Bilanzen nur als die eines ganz normalen Wirtschaftsbetriebes zu sehen bekäme. Seit der Amsterdamer Wechselbank und dem großen Aufdeckungs-Skandal Ende des achtzehnten Jahrhunderts hat sich daran im Grunde nichts geändert. Banken verleihen Geld, dass sie nicht haben, verhalten sich nach dem Herdentrieb und dabei grundsätzlich prozyklisch, im Arkanum des Geflechts ihrer Geschäftsbeziehungen findet so Geldschöpfung und Finanzblasenbildung, wie Fisher sagt, aus „dünner Luft“ statt. Obwohl sich bis heute das System unabhängiger Zentralbanken weitestgehend durchgesetzt hat, erweisen diese sich bestenfalls noch als nachsteuerungsfähig, stehen wir einmal mehr vor einer gigantischen Anhäufung von Schuldentiteln und damit leider auch vor einer zu befürchtenden „New Great Depression“.

Nur, statt jetzt wieder von Bankenverstaatlichung zu reden, wäre es endlich einmal angebracht, stattdessen von einer Verstaatlichung der Geldschöpfung zu reden – selbstverständlich monopolisiert bei den unabhängigen Zentralbanken. Die Wiederherstellung des staatlichen Geldregals und damit der klassischen Seignorage – also des staatlichen Geldschöpfungsgewinns – mag ein simpel erscheinender Gedanke sein, doch das haben grundlegende Gedanken nun mal so an sich. Auch Fisher wurde nicht müde zu betonen, dass „das Publikum“ das System verstehen muss, von dem nicht zuletzt der eigene Wohlstand abhängt. Ein Publikum, dass zur Zeit ja auch sehr gut zu verstehen scheint, dass das jetzige System der „Überverleihung“ im Grunde untragbar geworden ist. Bleiben wir also noch ein wenig beim Verständlichen.

Banken und Finanzinstitute sollten nur noch Geschäfte mit Geld tätigen das es bereits gibt und das sie zudem auch wirklich haben. Das Recht der Geldschöpfung durch Kreditvergabe, heißt das, wird ihnen entzogen. Alle umlaufenden Geldmittel barer und nicht-barer Art werden durch die Zentralbank zu 100 Prozent gedeckt, die fortan die Geldschöpfung und damit auch die de facto-Geldmengensteuerung aus den Händen der Geschäftsbanken nimmt; eine de facto-Geldmengensteuerung also, die die jetzige indirekte Steuerung über die Leitzinsen offensichtlich nicht mehr erfüllt. Die Geschäftsbanken tätigen ihre Geschäfte fortan nur noch aus ihren Tilgungen und den Spareinlagen ihrer Kunden, die in Zukunft scharf von den Sichtguthaben getrennt werden. Die Sichtguthaben auf unseren Girokonten sind dann in Zukunft tatsächlich nur treuhänderische Hinterlegungen bei der Bank. Allein der Kunde wird dann entscheiden, ob er diese in Spareinlagen umwandeln und damit der Bank für ihre Geschäfte überantworten will.

In seinem „Politischen Traktat“ von 1677 sprach der Amsterdamer Frühaufklärer Baruch de Spinoza, der seine Gedanken unter dem Schutz der jungen holländischen Republik entwickeln konnte, von der Demokratie als der „Macht der Menge“. Dass es auch so etwas wie die Macht Banken über die Geldmenge gibt, zeigte sich ironischerweise noch zu Lebzeiten Spinozas und am gleichen Ort.

Die bereits erwähnte Amsterdamer Wechselbank hatte damals für nahezu anderthalb Jahrhunderte lang mit einer Missbrauchspraxis begonnen, indem sie ihrem Besitzer, der Stadt Amsterdam, Geld geliehen und das ausgeliehen Bargeld mit der von der Stadt hinterlegten öffentlichen Anleihen gedeckt hatte – im Geheimen. Damit, wie fast zur gleichen Zeit in England, begann ein intransparentes Geldwesen auf „dünnem Eis“. Irving Fisher bemerkt dazu etwas süffisant: „Der einzige wichtige Unterschied zwischen dem Missbrauch, der schließlich die Bank von Amsterdam in den Ruin getrieben hat und der heutigen modernen Art und Weise des Verleihens von Einleger-Geld, besteht darin, dass das moderne System nicht geheim, sondern mit Zustimmung aller Beteiligten und in aller Öffentlichkeit praktiziert wird.“

Heute wissen wir es also, es geschieht mit unserer Zustimmung und in aller Öffentlichkeit: Über der Macht der Menge steht die Macht der Geschäftsbanken über die Geldmenge. Diese Macht führt ein ineinander verschränktes, undurchsichtiges System von Staaten und Geschäftsbanken regelmäßig in heillose Überschuldungen. Demgegenüber steht ein großes Nicht-Wissen darüber – was man auch damals in der jungen Amsterdamer Republik bereits zu ahnen begann –, welche realwirtschaftlichen Werte eigentlich von dem in den Banken neu geschöpftem Geld repräsentiert werden. Die Staaten des Euro-Raums könnten diesem System des Nicht-Wissens heute sogar relativ einfach ein Ende machen, indem sie die Sichtguthaben der Banken als gesetzliches Zahlungsmittel festschreiben, so das Verfahren zur Schöpfung und Vernichtung von Geld von den Bankgeschäften trennen und es damit auf die EZB als unabhängige „Währungskommission“ übertragen.

Es geht im Grunde genommen darum, das Geld demokratisch zu machen, indem die Macht der Menge über die Geldmenge wieder hergestellt wird, mittels unserer öffentlich-rechtlichen Institutionen, indem also „den Banken das Emissionsrecht für Geld entzogen und dem Volk zurückgegeben werden sollte, dem es auch zusteht.“ So forderte es bereits Thomas Jefferson. Nun, das Volk kann sich dann natürlich auch irren, das ist nicht auszuschließen. Die Finanzinstitute allerdings irren sich mit ihrer de facto-Geldmengensteuerung mit Sicherheit – heute ist dies wieder einmal die nahezu einzige Sicherheit geworden, die wir von ihnen noch haben.

 

 

Robert Zion ist Mitglied des globalisierungskritischen Bündnisses attac und Grünen-Politiker in Nordrhein-Westfalen.

Abbildungen (von oben nach unten): Irving Fisher, Baruch de Spinoza, die Amsterdamer Wisselbank, Thomas Jefferson.

 

 

 
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Kommentare
Ehemaliger Nutzer schrieb am 24.10.2011 um 11:33
Gehört jetzt das Einrennen offener Türen zur neuesten Verblödungs-Attac für alle noch verbliebenen Volltrottel?

Wo liegen Sie eigentlich so tief begraben, dass Ihnen entgangen ist, dass die "öffentlich-rechtlichen Institutionen" allein in der EU-Zone 8 Billionen Giralgeldschöfung durch Staatsüberschuldung produziert haben.

"Dem Volk zurückgegeben" - ja was denken Sie denn, was dem Volk wohl jetzt zurückgegeben wird.
chrislow schrieb am 24.10.2011 um 15:27
Überspitzt ausgedrückt:

"Wenn du jemanden ruinieren willst, gib ihm Kredit!"

Staatsverschuldung ist Realität - also muß etwas dagegen getan werden. Normalerweise bedeutet dies, Steuer erhöhen. Was sonst. Aber nichts dergleichen geschah wirklich. Stattdessen wird über Senkung nachgesinnt. Wie absurd.

Die Finanzwirtschaft und alle beteiligten scheinen zum Gegner in einem neuen kalten Krieg zu werden - parallel zur Religionsfrage.

Diese Misere ist auch nicht mit mehr Demokratie zu beheben, wie es auf den nun aufkeimenden Demo´s zu hören ist. Wer wolle denn da über alles entscheiden und mit welchen Wissen?

Sehr wohl aber scheint eine Veränderung in den Strategien nötig, um Verschuldungen zu vermeiden und folgende ausweglose (alternativlose) Situationen aus dem Wege zu gehen.

Derzeit sehe ich nur Ohnmacht und Hilflosigkeit. Was kein Wunder angesichts der Situation ist. Folge sind dann solche Strategiebeschreibungen wie etwa "Kredithebel" ... wörüber man sich zu recht nur wundern und Fragen kann, was es bedeutet, solche Varianten gerade jetzt vorgelegt zu bekommen. Es ist schlichtweg nur ein Angebot zum Teilen von Verlusten im Buchgeld. Also die Verschiebung der Lösung des Problems zu einem späteren Zeitpunkt - sozusagen Zeit zur Tilgung zu gewinnen und aber gleichzeitig mit Eleganz zu verwirren.

Globalisierung ...

.. zwingt zur Umverteilung. Dies ist im System immanent. Man kann in Globalisierung auch eine Art Gleichmachung sehen und damit schlichtweg auch eine (theoretische) Besserung der Verhältnisse. Das dabei Flurschaden auftritt, muß wohl hingenommen werden. Leider aber ist dieser Flurschaden dann gleich wieder Anstoß für Kritik (Attac und so).

Die Alternative zur Globalisirung wäre wieder eine Art von Kolonialismus, wie ihn angeblich China betreibt, indem es Land im Ausland pachtet oder kauft. Oder doch wieder wie früher einfach diktatorisch über solcherart Land herfallen, wie im 19. Jahrhundert und davor? Das wäre wohl nicht mehr möglich.
ufin schrieb am 24.10.2011 um 16:17
Das Geld ist keine technisches Mittel, um am effektivsten die Produkte an die Leute zu bringen. Es macht nämlich - noch ganz ohne die Bankenspekulation - aus dem Bedürfnis ein zahlungsfähiges Bedürfnis, also trennt es erst einmal die Arbeitsprodukte vom denen, die sie gebrauchen könnten und erlaubt Privatproduzenten ganz nach ihren Rentabilitätsrechnungen die gesellschaftliche Arbeitsteilung zu bestimmen - Hauptsache die Dinge lassen sich später verkaufen und so der Wert nun in Geldform privat anhäufen. Geld ist also die allgemeinste Form des bürgerlichen Eigentums. Und das realisiert sich über den Kauf und Verkauf von Waren, auch auf dem Arbeitsmarkt, und dann auch der Geldware=Kredit.

Banken spekulieren mit Geldkrediten, Unternehmer mit Arbeit für Geld! Was ist das für eine gesellschaftliche Arbeit?

Wir leben in einer doppelten Freiheit: Wir sind freie Personen, Rechtspersonen, die Verträge schließen und kündigen. Aber wir sind auch frei von den Mitteln, die wir benötigen, um in der Arbeitsteilung der Gesellschaft frei tätig zu werden. Wir sind also juristisch frei und ökonomisch freigesetzt.
Wie sind wir dazu geworden? Wenn Ausbildung Lernen zum Vergleich mit Noten macht, bei dem 60% nie zur (Elite-)Bildung kommen (EU-Beschluss!),
1.dann werden unsere gesellschaftlichen Fähigkeiten auf eine m. o. w. entwickelte Arbeitsfähigkeit reduziert (methodische Kompetenzen, Flexibilität)
2. dann werden unsere Interessen nicht für den Bedarf der Menschen geschult, sondern auf den bloßen Wunsch nach einem Job reduziert, über dessen Inhalt andere entscheiden (wir lernen nicht nur Bewerbungen, oft ohne Wirkung, zu schreiben)
3. dann können wir unsere Arbeitsfähigkeit nicht selbst betätigen, sondern benötigen eine Erlaubnis in Form eines Arbeitsvertrags (50% der Auszubildenden haben zur Zeit keinen Übernahmevertrag!)
4. dann verlieren wir sogar unsere Arbeitsfähigkeit selbst, wenn wir arbeits l o s werden, weil uns die Erlaubnis fehlt.

Vgl. auch www.magazin-auswege.de/tag/findeisen/
Maxi Scharfenberg schrieb am 24.10.2011 um 16:35
"Banken und Finanzinstitute sollten nur noch Geschäfte mit Geld tätigen das es bereits gibt und das sie zudem auch wirklich haben. " So, so. Soweit Ihr Text. Und? Wie soll das umgesetzt werden?
Ich suche immer noch in Ihrem Beitrag die faszinierende Analyse der Geldmengenentwicklung, differenziert nach Wirtschaftszonen und -jahren. Ohne Analyse hapert es jedoch an den Schlussfolgerungen. Oder es gibt gar keine. So wird das nichts.

Die moderne Ökonomie ist kein Wunschveranstaltung. Eine tiefer gehende Analyse und hypothetisch belastbare Kernsätze dürften nicht wirklich schaden. So bin ich nun enttäuscht. Das Merkel'sche Unvermögen für Wirtschafts-und Finanzpolitik plus ein grünlich angehauchtes Halbwissen, was für eine Synthese...
Maxi S.
Tiefendenker schrieb am 24.10.2011 um 17:34
Natürlich ist die Geldschöpfung ein Irrwitz im doppelten Sinn, der allein schon darin besteht, mehr zurückzufordern als man nominell ausgegeben hat, was ja durch den Zins der Fall ist. Das ist jedoch eine Eigenschaft jeder WARE!!!!!!! ...wozu Geld (ein Produkt des Menschen) natürlich ebenso zählt. Der Zins ist eldiglich der spezifische Mehrwert für die Ware "Geld".

Deshalb greift dieser "Lösungsansatz auch nicht". Geld hat nur Sinn in Zusammenhang mit der Warenform menschlicher Produkte. Die Warenform geht als in der Kausalkette dem Geld deutlich voraus. Nach der Warenform kommt das Äquivalenzprinzip, d.h. bestimmte, je nach Kulturkreis gut verfügbare (z.B. in Asien eine definierte Menge an Reis) oder seltene Dinge (Südseemuscheln, unterschiedlich lange Messingstangen, Edelmetalle überhaupt, bestimmte Steine) führten dann zur Erfindung gut handhabbarer Produkte wie kleinen Münzen als Zirkulationsobjekten. Die Urschuld kommt also nicht Geld und Kredit in die Welt, wie gern behauptet, sondern steckt bereits in der Warenform, aus dann erst Geld geboren wurde.

Diese Art der Kritik ist deshalb eine äußerst beliebte kleinbürgerliche Illusion (verkürzte Kapitalismuskritik), weil durch die Vorstellung "Das Geld müsse nur endlich wieder dem Menschen dienen", sich "demokratisieren" und deshalb bräuchte es eine "Monetative" - siehe:

de.wikipedia.org/wiki/Monetative
www.monetative.de

...eine große Rolle in der "Geldreformbewegung"

userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/
www.macht-geld-sinn.de

spielt.

Ich stimme @ufin absolut zu!

JEDER "Unternehmer" ist ein Spekulant!!! Während die Finanzspekulanten lediglich mit Zahlen "spielen" und zocken, zockt der kapitalistische "Real"-Produzent mit Naturressourcen, Arbeitskräften, Energie, Natur(verschmutzung), ja sogar Menschen(leben)!

Diese ganze Produktionsweise ("Marktwirtschaft") gehört auf den Müllhaufen der Geschichte! Wir brauchen keine neuen Geldsysteme, sonder echte Freiheit von solchen Fetischkonstrukten wie der Geld- und Warenform!

Wer sch für ernsthafte Kritik des Kapitalismus interessiert - hier gibt es Fachartikel, Bücher: www.exit-online.org/
j-ap schrieb am 26.10.2011 um 10:27
Hier stimme ich zu.
Wittenberg schrieb am 25.10.2011 um 13:41
„Die Finanzwirtschaft und alle beteiligten scheinen zum Gegner in einem neuen kalten Krieg zu werden - parallel zur Religionsfrage.“

Weshalb es irgendwann, als Teil einer neuen Aufklärung, zu einer Trennung von Staat und Finanzwirtschaft kommen wird.

„Diese Misere ist auch nicht mit mehr Demokratie zu beheben, wie es auf den nun aufkeimenden Demo´s zu hören ist. Wer wolle denn da über alles entscheiden und mit welchen Wissen?“

Das Thema ist komplex und der Diskurs über Handlungsmöglichkeiten löst in der Regel Ängste bei den Betroffenen – also uns Bürgern, als Besitzer von Vermögensbeständen in Form von Bargeld und Bankkonten – aus.

Trotzdem kann sich jeder schon heute über Funktion und Auswirkungen unseres Geldsystems informieren, damit wir uns im gesellschaftlichen Diskurs gegenseitig für anstehende (direkt-demokratische) politische Entscheidungen weiterbilden.

Warum eine gesellschaftliche Debatte über unser Geldwesen notwendig ist, erfährt man in diesem sehr informativen Vortrag, in dem auch Lösungsstrategien zur Reform unseres Geldsystems präsentiert werden:

Jörg Buschbeck – Soll = Haben! Wie falsches Sparen Finanzkrisen auslöst
www.youtube.com/watch?v=Lp_BvqcCGwA

Mit besten Grüßen aus Köln
Henrik Wittenberg
chrislow schrieb am 26.10.2011 um 10:21
Ich habe keine Lösungsstrategie finden können. Ausser vielleicht den Minuszins - also zinsen auf Guthaben. Aber da haben wir doch Steuern.

Der Beitrag war eher enttäuschend.
Robert Zion
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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