Uwe Theel

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Verschweigen, was ist

Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 16:55 EnidanH
Nach nochmaligem Drüberlesen beschleicht mich das Gefühl, wenn Augstein von Dämonen sinniert, dann schaut er nicht allzu weit über den Tellerrand, und wenn er über Boulevard schreibt, dann hat er sein...
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02.06.2012 | 22:11 Uwe Theel
@ heidenplejer schrieb am 02.06.2012 um 18:29 Ohne einen sinnlosen Streit vom Zaun brechen zu wollen, aber dann wäre auch die bestens begründete politische Kritik, selbst am Tyrannen und an allem bis dahin tendenziell immer nur l´art pur l´art. Der Meinung bin nun ich nicht.
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02.06.2012 | 09:58 Rapanui
Wer ist die natürliche Mutter von Frau Wagenknecht?
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02.06.2012 | 21:01 Uwe Theel
Lieber Rapanui, bei Dir hätte ich ja gedacht, dass Du es weißt: Mit dem Begriff "natürliche Tochter" bezeichnet man eine uneheliche Tochter. Wenn Stalin also der Vater sei, so muß er fremdgegangen sein und die Mutter ist allen Möchtegernschreibern, die hier glauben intelligent zu schreiben, allen voran Monsee, sicherlich unbekannt. Einigermaßen bekannt ist aber, dass Stalin seinen erste Frau wohl ermorden ließ und sonst kein Kostverächter war. "Onkelchen" gibt es in jeder halbwegs ausgebauten russischen Geschichte. Ansonsten hat das alles mit Poltik nichts zu tun und die schiefen Bilder des Monsees können auch sonst nichts aussagen, außer wenig Schmeichelhaftes zur Intelligenz des Autors. Der Rest sei Schweigen.
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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02.06.2012 | 18:46 Uwe Theel
Ich wiederhole das Folgende hier noch einmal, weil es sonst in dem langen Blog, da wo es o. hingehört (www.freitag.de/politik/1222-verschweigen-was-ist#comment-412389), sonst untergeht. Uwe Theel schrieb am 02.06.2012 um 18:42 @ Jakob Augstein schrieb am 01.06.2012 um 21:51 "Begriffsklärungen? Schwierig. Es geht um Identität, nicht um Begriffe." Verwirrender Auftakt Ihres Argumentes, lieber Herr Augstein: Wie ist Identität, außer durch sichtbare Taten und durch sprachliche Mitteilung und in beiden Fällen beim Verstehenden anders als duch verstandene Begriffe, Sätze mitteilbar? Aber gut, reden wir von Identität: Dass Boulevard die "Identität" Ihrer Zeitung ausmache, das wird es wohl nicht sein. Wollen Sie dann die Identität Ihrer Zeitung, die Ihren eigenen Worten nach "irgendwie" links sei also mit dem Mittel des Bpoulevard transportieren; etwas in der Art sprachen Sie jetzt einige Male aus. Da widerspreche ich Ihnen, es sei denn es bliebe beim "irgendwie" links, das es nicht gibt, wie irgendwie "nass" auch nicht. Da hat man allenfalls ein eben "unbestimmtes" Gefühl von links oder nass. Politik, poltischer Journalismus aber haben Begriffe von dem was sie/er tun und die sind immer "bestimmt" (bestimmbar), die Agierenden mögen das zugeben oder nicht. Im Laufe der Diskussion dieses Blog ist mir ein Gedanke gekommen, den ich Ihnen noch einmal explizit vorlegen will: Könnte es sein, dass Sie die Waffe der Satire, die immer links ist und scharf nicht einsetzen wollen/können/??? und dafür, das, was Sie bisher unbestimmt immer nur Boulevard nannten, der eben immer nur stumpf und kleinbürgerlich ist, für Satire o.ä. glauben ausgeben zu müssen, da sie in Ihrem Blatt eben nicht z.B. im Sinne Tucholskys geübt wird/werden soll? Wäre das nicht die gute Alternative? Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag Mit freundlichen Grüßen Uwe Theel P.S.: Warum sollte das Internet "immer" Boulevard sein (müssen)?
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 21:51 Jakob Augstein
Begriffsklärungen? Schwierig. Es geht um Identität, nicht um Begriffe. Schreibt jeder Journalist, was er weiß? Nein. Verzichtet jede Zeitung auf Personalisierung? Nein. Verfolgt keine Zeitung ein In...
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02.06.2012 | 18:42 Uwe Theel
@ Jakob Augstein schrieb am 01.06.2012 um 21:51 "Begriffsklärungen? Schwierig. Es geht um Identität, nicht um Begriffe. Verwirrender Auftakt Ihres Argumentes, lieber Herr Augstein: Wie ist Identität, außer durch sichtbare Taten und durch sprachliche Mitteilung und in beiden Fällen beim Verstehenden anders als duch verstandene Begriffe, Sätze mitteilbar? Aber gut, reden wir von Identität: Dass Boulevard die "Identität" Ihrer Zeitung ausmache, das wird es wohl nicht sein. Wollen Sie dann die Identität Ihrer Zeitung, die Ihren eigenen Worten nach "irgendwie" links sei also mit dem Mittel des Bpoulevard transportieren; etwas in der Art sprachen Sie jetzt einige Male aus. Da widerspreche ich Ihnen, es sei denn es bliebe beim "irgendwie" links, das es nicht gibt, wie irgendwie "nass" auch nicht. Da hat man allenfalls ein eben "unbestimmtes" Gefühl von links oder nass. Politik, poltischer Journalismus aber haben Begriffe von dem was sie/er tun und die sind immer "bestimmt" (bestimmbar), die Agierenden mögen das zugeben oder nicht. Im Laufe der Diskussion dieses Blog ist mir ein Gedanke gekommen, den ich Ihnen noch einmal explizit vorlegen will: Könnte es sein, dass Sie die Waffe der Satire, die immer links ist und scharf nicht einsetzen wollen/können/??? und dafür, das, was Sie bisher unbestimmt immer nur Boulevard nannten, der eben immer nur stumpf und kleinbürgerlich ist, für Satire o.ä. glauben ausgeben zu müssen, da sie in Ihrem Blatt eben nicht z.B. im Sinne Tucholskys geübt wird/werden soll? Wäre das nicht die gute Alternative? Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag Mit freundlichen Grüßen Uwe Theel P.S.: Warum sollte das Internet "immer" Boulevard sein (müssen)?
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 16:55 EnidanH
Nach nochmaligem Drüberlesen beschleicht mich das Gefühl, wenn Augstein von Dämonen sinniert, dann schaut er nicht allzu weit über den Tellerrand, und wenn er über Boulevard schreibt, dann hat er sein...
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02.06.2012 | 18:20 Uwe Theel
@heidenplejer schrieb am 02.06.2012 um 05:49 "Allerdings ziehen wir aus dieser betrüblichen Geschichte unterschiedliche Schlüsse." Darf ich fragen, welche, bzw. welche anderen Schlüsse Du im Falle der FR - oder war der Freitag gemeint? - ziehst? LG ut
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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02.06.2012 | 15:11 Lapis
Boulevardpresse Bedeutungen: [1] abwertend: Teil der Presse, der mit unsachlichen und verleumderischen Meldungen an niedrige Instinkte der Leser appelliert Herkunft: Determinativkompositum aus Bou...
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02.06.2012 | 16:28 Uwe Theel
Eben, Lapis und deswegen kann es zu hochpolitischen (d.h. reaktinären) Zwecken "dienlich" sein sich des Boulevardsstils als Mittel/Methode zu bedienen um zu verbergen wie unvernünftig die verfolgten Ziele dahinter sind. Ein fortschrittlicher aufklärerischer Journalismus tut das Gegenteil von verbergen, ergo hat er das z.B. Mittel der Satire, nicht aber das des Boulevards an der Hand und kann es benutzen.
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 16:55 EnidanH
Nach nochmaligem Drüberlesen beschleicht mich das Gefühl, wenn Augstein von Dämonen sinniert, dann schaut er nicht allzu weit über den Tellerrand, und wenn er über Boulevard schreibt, dann hat er sein...
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02.06.2012 | 00:47 Uwe Theel
@ Columbus am 01.06.2012 um 22:57 Lieber Columbus, natürlich findet hier und da in der Rundschau auch noch guter Journalismus statt. Aber, wenn Sie sich einmal symptomatisch den nur tragisch zu nennenden journalistischen und beruflichen Niedergang eines Stephan Hebel vor Augen führen, der einst stellvertretender Chefredakteur war, glänzende Kommentare im Print schrieb, die FR mitverantwortete, dann zum " Politischen Redakteur mit besonderen Aufgaben" wurde und gerade noch versuchen konnte in einem eigenen Blog das Niveau poltischer Diskussion gegenüber der Verflachung und Manipulation im hauseigenen Nachbarblog, dem Bronski-Blog zu halten: "Hebel_macht_Mittag" hebel.frblog.de/ dann sieht die Sache schon anders aus. Diesen Blog hat Hebel am 14.08.11 resigniert wieder eingestellt. Dort wurde mit Leuten, die inzwischen teils beim Freitag gelandet sind in mindestens der guten Qualität dikutiertiert, die im Freitag meistens erreicht wird. Allerdings war der Tenor von Seiten der User für die FR nicht tragbar, da er im von mir angedeuteten Sinne FR-kritisch war und Hebel dem nicht entgegentreten konnte/wollte/durfte. Man lese den Blog wahlweise von vorne oder rückwärts: hebel.frblog.de/hebel-macht-schluss/ Inzwischen macht Hebel - "boulevardesker geht`s gar nicht mehr - ein Flash-Kasperletheater unter der Überschrift "Hebels nölende Wochenschau" www.fr-online.de/videos,1472414,16158198.html Hebels nölende Wochenschau vom 01.06.12 , dass einem nur noch die Tränen des Mitleids kommen. Soll das Linker Boulevard sein, und was bewirkt er? Ich habe das Gefühl, das Augstein und Hebel den Begriff "Satire", die immer links ist, mit dem des "Boulevard", der immer rechts ist, verwechslen. Gute Nacht wünscht Uwe Theel
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 21:51 Jakob Augstein
Begriffsklärungen? Schwierig. Es geht um Identität, nicht um Begriffe. Schreibt jeder Journalist, was er weiß? Nein. Verzichtet jede Zeitung auf Personalisierung? Nein. Verfolgt keine Zeitung ein In...
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01.06.2012 | 22:38 Uwe Theel
@ Jakob Augstein schrieb am 01.06.2012 um 21:51 "Linker Boulevard würde mit dem gleichen Kaliber zurückschießen. Aber mit linksdrehender Munition. Lieber Herr Augstein, zeigen, nennen Sie mir einen Artikel aus dem Freitag, oder zur Not von woanders her, der das zeitgenössisch realisiert und erläutern Sie bitte kurz, wie er das journalitisch Ihrer Meinung nach "linksdrehend" machte. Ich antworte Ihnen dann gerne "am Text" und konstruktiv, was ich damit anfangen kann, davon halte. Bisher sind mir Ihre Ausführungen nur abstrakt. Daraufhin läßt sich nicht wirklich argumentieren. mfg Uwe Theel
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 16:55 EnidanH
Nach nochmaligem Drüberlesen beschleicht mich das Gefühl, wenn Augstein von Dämonen sinniert, dann schaut er nicht allzu weit über den Tellerrand, und wenn er über Boulevard schreibt, dann hat er sein...
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01.06.2012 | 22:14 Uwe Theel
Uwe Theel am 01.06.2012 um 22:13 war Antwort auf heidenplejer am 01.06.2012 um 21:28
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Politik | 31.05.2012 | 12:25 Jakob Augstein
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01.06.2012 | 16:55 EnidanH
Nach nochmaligem Drüberlesen beschleicht mich das Gefühl, wenn Augstein von Dämonen sinniert, dann schaut er nicht allzu weit über den Tellerrand, und wenn er über Boulevard schreibt, dann hat er sein...
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01.06.2012 | 22:13 Uwe Theel
Huch, das ist eine lange Geschichte: Storz war der letzte unabhängige Chefredakteur im Geiste der alten FR bei der FR bis die Mehrheitsanteile wirklich zu Dumont-Schauberg wechselten (2005 -2007) und Neven du Mont den Prozess exekutierte, dass er die Rundschau seit 2001 seinen Berliner Zeitungen redaktionell formal und inhaltlich eingruppiert. Damals - 2006 - löste Vorkötter dann gegen den Protest der Rundschauredaktion Storz in Frankfurt ab, um seit 2009 Chefredakteur sowohl der BZ als der FR zu sein. Die FR ist heute eine schwache Regionalzeitung mit gleichproduziertem Mantel aus Berlin, der von Köln aus bestimmt wird. Ich habe die Rundschau seit 1972 über dreißig Jahre lang gelesen, um beurteilen zu können, was Relaunch bei der FR in 2007 hieß. - Das war mehr als ein Formatwechsel der Größe des Druckbogens. Ich habe diesen Prozess mit einigen anderen Mitstreitern im Blog der FR begleitet und bis zum Rauschmiß dagegen geschrieben. (Man kann das alles noch nachlesen (Googlen: Bronski Blog Ihre Kritik ist uns wichtig). Wenn man alles findet sind dies weit über 2500 Kommentare im Bronski-Blog der FR und später im Blog von Hebel. Aber das ist eine andere Geschichte. Im Augenlick ist sie allerdings in sofern interessant, dass die Herausgeber der FR zwischen 2004 und 2007/2008 öffentlich vorgaben, den Grundstein zur Neuerfindung der Zeitung zu legen, indem zunächst Print und Online der FR eine Verbindung eingehen sollten, die endgültige Zeitung der Zukunft aber nur noch online existieren würde. In Wahrheit haben sie eine der letzten linksliberalen deutschlandweiten Print-Zeitungen Deutschlands durch Boulevardisierung und falsche Regionalisierung qualitativ an die Wand gefahren. Angeblich sollte die FR "wieder" auf gesunde ökonomische Füße gestellt werden, wozu sie - so wörtlich "jünger und weiblicher" werden müßte und sollte . Allein solche blödsinnigen Formulierungen zeigen, dass es hier nur um ideologische Marktbereinigung gegen links (im weitesten Sinne) und Stabilisierung der Wirtschaftlichkeit des Dumont-Schauberg-Medienbetriebs ging. Ich unterstelle dem Verleger Augstein damit nicht solche Absichten, aber ich möchte ihn warnen, bei seinem an sich tollen Projekt, das jede Unterstützung verdiente ungeeignete Strukturen und Methoden anzuwenden, die dem zuwiederlaufen, wofür die Tradition des Freitag stehen sollte: Im Zweifel unabhängig links und das nicht nur "irgendwie". P,S. "horizont.net" meldet gerade (31.05.2012) , dass Vorkötter den o.a. Doppelposten abgeben wird um an höherer Stelle bei Dumont gebraucht zu werden www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/Uwe-Vorkoetter-tritt-offenbar-als-Chef-von-Berliner-Zeitung-und-FR-ab_107903.html Ein Artikel der aktuell die von mir skizzierte Geschichte belegen kann. DMS hat seine Strategie nicht geändert, die FR wird langsam sterben gelassen.
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David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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