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Kulturkritik im Wandel: Maik Brüggemeyers liebevoller Blick auf die Generation X
Der neue Roman von Maik Brüggemeyer erzählt von einem gescheiterten Musikjournalisten, der unfreiwillig in seine westfälische Heimat zurückkehrt. Sein Buch beleuchtet die Krise der Kulturkritik und die Wandlungsprozesse in der Popwelt
Antwort auf Dirk Oschmann? Ein Buch über den Westen, von Ostdeutschen erzählt
Der Westen als Traum? Ostdeutsche hatten immer ein Verhältnis zu ihm. Autoren und Autorinnen wie Constanze Neumann, Annett Gröschner oder Jakob Hein erzählen im neuen Buch von Cornelia Geißler, wie das aussieht
„An den Rändern“: Elena Ferrantes Vision einer Literatur jenseits des Patriarchats
Bestsellerautorin Elena Ferrante zeigt in vier Vorträgen, wie weibliche Wahrheit auch aus männlichem Erbe entstehen kann – vor allem Dante spielt eine große Rolle. Eine Hymne an das Lesen und das Schreiben jenseits patriarchaler Grenzen
Ein Wal in der Themse, Menschen im Schwebezustand: Oisín McKennas Roman „Hitzetage“
In „Hitzetage“ zeigt Oisín McKenna ein London, das zwischen Versprechen und Überforderung schwankt. Sein flirrendes Debüt beleuchtet, wie moderne Liebe in einem sozialen Gefüge existiert, das von Klasse und Geld geprägt ist
Starke Frauen gegen alte Muster: Die fünf besten Krimis mit Ermittlerinnen der Saison
Moderne Ermittlerinnen erobern das Genre – mit queerem Biss, sarkastischem Humor und aktuellen Themen. Diese Top-Fünf des Frühjahrs mischen Klassikerpflege mit frischen Twists und machen Lust auf hartgesottene Heldinnen
Kriegswetten: Brisante Geschäfte zwischen Spekulation und Manipulation
Polymarket ist ein sogenannter Prognosemarkt: Hier kann auf Nachrichtenereignisse gewettet werden – auch aktuelle Kriege. Eine Recherche des Guardian zeigt, wie Polymarket Nachrichten beeinflusst. Und wer entscheidet, was „die Wahrheit“ ist
Der große Rumms von Harlem: Richard Price entfaltet ein explosives Stadtpanorama
Richard Price beleuchtet in „Lazarus Man“ die Auswirkungen einer Explosion in Harlem. Der Roman verwebt die Schicksale von vier Nachbarn und zeigt, wie ein einzelnes Ereignis das Leben und die Dynamiken eines Stadtviertels verändern kann
Im wabernden Nebel des Verbrechens: Ledicia Costas’ Thriller „Schande“
Ein Thriller, der unter die Haut geht: „Schande“ von Ledicia Costas untersucht die tiefen Wunden männlicher Macht und das Versagen des Rechtssystems. Ein packendes Drama um Vertuschung, Trauma und die verzweifelte Suche nach Gerechtigkeit
Aus der Traum: Ken Jaworowskis grandiose Balladen des Scheiterns in Pennsylvania
Ken Jaworowski fängt in seinem Thriller „What about the Bodies“ die Schicksale der Zurückgebliebenen in Locksburg, Pennsylvania, ein. Sein Roman zeigt, wie eine verlassene Kleinstadt zur perfekten Kulisse für persönliche Dramen wird
„Keine besonderen Auffälligkeiten“: Sophie Sumburane über Gewaltverbrechen in der DDR
Tatort Wendzeit: Sophie Sumburane erzählt in ihrem packenden Brandenburg-Thriller „Keine besonderen Auffälligkeiten“ von realer Gewalt, Misstrauen und Misogynie in den Tagen nach dem Mauerfall – und von der Rolle der Boulevardmedien
Warum ich Mitglied in der SPD bleibe. Bis zum bitteren Ende
Von oben kommt nur noch Phrasendrescherei und unten sitzt der Schimmel tief. Aber es gibt einen Grund, warum ich der SPD treu bleibe, sagt unsere Autorin
Nicole List über die „Angst vor Männern“: Ein Appell an männliche Verantwortung
Nicole List schreibt in ihrem Buch „Angst vor Männern“ über eine Angst, die viele kennen, aber kaum jemand ausspricht. Die patriarchalen Muster, die unser Leben prägen, sitzen tief
„Black Ark“ von Lee „Scratch“ Perry: Der Geist aus der Maschine
Lee „Scratch“ Perry, der exzentrische Reggae-Pionier, hat nicht nur Musikgeschichte geschrieben, sondern auch als bildender Künstler große Arbeiten geschaffen. Ein neuer Prachtband erkundet, warum er als Salvador Dalí der Musik gilt
Taiwan und China: Xi Jinping trifft Oppositionsführerin zum „Friedensgespräch“
Der Besuch von Cheng Li-wun in Peking hat in Taiwan Kontroversen ausgelöst. Kritiker werfen ihr vor, zu eng mit China verbunden zu sein
Burnout und Erschöpfung im Kapitalismus: Unser Alltag laugt uns aus
Eine konstante Müdigkeit durchzieht den Alltag unserer Autorin. Der Hälfte der Deutschen geht es da nicht anders. Sie hetzen früh ins Büro, abends liegen sie abgeschlagen auf der Couch. Woher kommt das? Und war das früher auch schon so?
Psychospiele in der Ägäis: John Fowles’ Roman „Magus“ und die dunkle Seite der Hippie-Ära
John Fowles’ Roman „Magus“ war lange vergriffen, nun liegt sein Klassiker der Gegenkultur in neuer Übersetzung vor. Wie gut ist dieser Bestseller von 1965 um Intrigen auf einer griechischen Insel gealtert?
Romanautorin Esther Schüttpelz: „Potenziell ist jede Frau zu Hause gefährdet“
Esther Schüttpelz war einst Rechtsanwältin und zeigt in „Grüne Welle“, wie Alltägliches in Gewalt umschlagen kann. Sie offenbart den Mangel an Verständnis und Schutz für Betroffene und plädiert für einen besseren rechtlichen Rahmen
Literarische Rebellion: Das sind die fünf ikonischen Romane der Hippie-Ära
Von Jack Kerouac bis Kurt Vonnegut: Diese zeitlosen Bücher sind Zeugen einer Generation, die gegen Krieg und Konformität aufbegehrte – manchmal mit viel Gras und viel Sex
Eine Hommage an Alexander Kluge: Ben Lerners Roman „Transkription“
In Ben Lerners neuem Buch „Transkription“ wird aus einem missglückten Interview eine Huldigung an den verstorbenen Alexander Kluge und an die unsichere Kunst des Erinnerns
Grenzen digitaler Transformation: Dirk Baecker blickt auf das Analoge in der Gesellschaft
Der Soziologe Dirk Baecker stellt die totale Digitalisierung infrage und lenkt den Blick auf die analogen Grundlagen der Gesellschaft. Sein neues Buch fordert zum Nachdenken über die Grenzen digitaler Transformation auf
Moderne Sklaven: Über Tomer Gardis enthüllendes Buch „Liefern“
Tomer Gardi erzählt in seinem Roman „Liefern“ vom globalen Alltag derer, die uns oft wie selbstverständlich Essen bringen – ob in Delhi, Tel Aviv oder Istanbul. Er gibt ihnen Würde
Macht, Überreiche und eine Trompete: Die fünf besten Sachbücher im April
Von Deutschlands Trümmerjahren bis zu den Überreichen und ihren Yachten: Die fünf besten Sachbücher zu Ostern bieten spannende Einblicke in historische und aktuelle Themen. Erfahren Sie, wie Macht und Einfluss unsere Gegenwart formen
Krieg in der Ukraine: Russland lehnt Selenskyjs Osterwaffenruhe als PR-Trick ab
Präsident Selenskyj fordert eine Osterwaffenruhe, um der Diplomatie eine Chance zu geben. Doch Russland sieht darin lediglich einen PR-Trick und verlangt stattdessen eine umfassende Friedensregelung. Wie realistisch ist eine Waffenruhe?
„Der letzte Sommer der Tauben“: Abbas Khider baut Utopien gegen ein fanatisches Kalifat
Während die Menschen im Iran gegen das Regime protestieren, entwirft der in Bagdad geborene Abbas Khider in seinem neuen Buch „Der letzte Sommer der Tauben“ ein Bild des Lebens in einem Kalifat – und zeigt darin Flugrouten zur Freiheit auf
Frühjahr 1982 mit „Familie Rechlin“: Eine Ost-West-Familiensaga im Schatten der Mauer
Als die Mauer ihre Familie trennt, ist Ingelore Rechlin fest entschlossen, die Bande nicht reißen zu lassen. Das Thema getrennter Familien war eine Rarität im DDR-Fernsehen und wurde selten so lebendig erzählt wie in dieser Verfilmung