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Sachbücher: Eine Seelenwanderung mit Gangsta-Rap auf den Galapagosinseln
Prof. Erhard Schütz liest über das alte Südamerika und einen großherzigen Raunzer
„Der Junge im Taxi“: Sylvain Prudhommes berührender Roman
In „Der Junge im Taxi“ entfaltet Sylvain Prudhomme ein stilles, eindringliches Drama. Zwischen französischer Besatzung, Algeriens Geschichte und den Nachwirkungen des Krieges erzählt er von Schweigen und der Suche nach Gerechtigkeit
Trumps Kritzelei und Dylans Schwindelanfall: 10 Fakten zur Unterschrift
Donald Trumps Unterschrift auf einer Geburtstagskarte an Jeffrey Epstein soll forensisch untersucht werden. Andere Promis benutzen Maschinen – und Marx unterschrieb sogar mit mehreren Namen. Und wie läuft's in langjährigen Ehen?
Der große Stilist Michael Maar verrät: Diese Details machen Literatur unvergesslich
In „Das violette Hündchen“ porträtiert der Literaturwissenschaftler Michael Maar rund 40 Autorinnen und Autoren – und zeigt, wie wichtig Details sind. Ein Streifzug durch die Weltliteratur – von Homer bis Nabokov, von Colette bis Hemingway
Seán Hewitts Roman „Öffnet sich der Himmel“ erzählt eine schwule Coming-of-Age-Geschichte
Seán Hewitts Roman „Öffnet sich der Himmel“ ist eine wunderbar erzählte Geschichte von jungen Menschen auf dem Land. Voller Sehnsucht, Sinnlichkeit und lyrischer Sprache, die Licht, Natur und Glückseligkeit auf poetische Weise vereint
„Jedes Baby in Gaza ist ein Feind“: Israels Channel 14 stachelt zum Genozid an
Channel 14 ist einer der populärsten TV-Sender Israels. Unser Autor legt offen, wie der Kanal zum Völkermord in Gaza aufruft und wer Werbung schaltet. Involviert: ein Ex-Tochterunternehmen von Axel Springer – Recherche mit Video
War die DDR Sozialismus? Heidi Reichinnek und Markus Söder liegen beide falsch
Heidi Reichinnek findet: „Das in der DDR war kein Sozialismus“. Die Hysterie von Antikommunisten wie Markus Söder ist so vorhersehbar wie durchschaubar: als Manöver des Klassenkampfs. Doch auch die Linke-Politikerin macht es sich zu leicht
Michael Angeles „Ein deutscher Platz“ ist ein Buch über das unbekannte West-Berlin
Michael Angele nimmt uns in seinem Buch „Ein deutscher Platz. Die Ballade vom Stutti“ mit in ein West-Berlin, von dem bisher wenig erzählt wurde. Ein Vorabdruck
Hinterhöfe, Mülleimer und Straßenbahnen
Ruprecht von Kaufmanns Gemälde im Haus am Lützowplatz erzählen vom Leben in der Großstadt
Debütroman von Anna Prizkau: Flamingos sind die besseren Therapeuten
Die Journalistin und Autorin Anna Prizkau erzählt in ihrem Buch „Frauen im Sanatorium“ von Klinikfluren, Wodka trinkenden Soldaten und einem seltsamen Vogel im Kurpark
„Falsche Bücher, gibt's das überhaupt?“ Über den Neustart eines der größten Antiquariate
Das Hennwack, eines der größten deutschen Antiquariate, muss sich neu erfinden. Nur wie? Eine junge engagierte Genossenschaft wagt den Schritt. Über massives Aussortieren, Anti-Elitarismus – und wie man gegen das Internet besteht
Sizilianer, Krimigott, Volksheld: 10 Fakten zu Andrea Camilleri
Berühmt wurde er erst im späten Alter, seine Krimis sind in mehr als 30 Sprachen erhältlich: Andrea Camilleri hat die italienische Rechte angeprangert und wäre dieser Tage 100 Jahre alt geworden. Wir widmen dem Sizilianer dieses Lexikon
„Ich wollte nicht als Westschnecke auffallen“: Die Künstlerin Alex Müller im Interview
Die Kunst des Erinnerns: Alex Müller stellt 340 Briefe aus der DDR nach Westdeutschland bei der Berlin Art Week aus. Die Künstlerin schafft damit aus Alltäglichem nicht nur etwas Emotionales sondern auch eine Einladung zur Konfrontation
„Let’s talk about feelings“ von Leif Randt: In diesem Roman sind Gefühle Fehlanzeige
Der gefeierte Autor Leif Randt führt in seinem Roman „Let’s talk about feelings“ vor, wie seine Figuren ohne Passion uns die eigene Verletzlichkeit spiegeln
Autorin Sarah Levy über das Leben in Israel: „Es ist kompliziert, Israeli zu sein“
Sarah Levy schreibt über ihr Leben in Israel als neu Eingewanderte. In ihrem Buch „Kein anderes Land“ reflektiert sie über eine Gesellschaft, die vor lauter Traumata immer radikaler wird – und es liberalen Stimmen zunehmend schwer macht
Er will Berlin regieren: Der verblüffende Grund, warum Steffen Krach nicht links sein will
Hannovers Regionspräsident möchte ins Rote Rathaus – und überrascht mit seiner Strategie: Statt linker Ideen setzt Steffen Krach aufs Macher-Image. Kann er so die Hauptstadt-SPD retten – oder scheitert er am eigenen Anspruch? Ein Porträt
„Sand und Zeit“ von Alexander Kluge: Die Baustelle der Vernunft
Alexander Kluges letzter Bilderatlas „Sand und Zeit“ ist ein dringend benötigtes Mittel gegen das Gefühl der Ohnmacht
„Achte Woche“ von Antonia Baum: Lauras totale Zerrissenheit
Antonia Baums neuer Roman „Achte Woche“ handelt von der emotionalen Ausnahmesituation einer schwangeren Frau
Zukunft wie im Mittelalter: „Die Prozesse“ von Marius Goldhorn
Italien, Internet und innere Hölle: „Die Prozesse“, das zweite Buch von Marius Goldhorn, entwirft eine geheimnisvolle Welt, die brüchig wie verführerisch ist
Ist sie nun aus Thüringen oder Bayern? Zehn Fakten über die Bratwurst
Der Streit, wo die älteste Bratwurstbude steht, soll jetzt im Boxring ausgetragen werden: Bayern vs. Thüringen. Dass Wurst sozialer Schmierstoff sein kann, beweist auch Markus Söder. Unser Lexikon der Woche
Roman „Gym“ von Verena Keßler: Weg mit dem Erdnussflipbauch
Verena Keßler hat sich ein ganz besonderes, ein sportliches Soziotop vorgenommen: „Gym“ erzählt von einer Frau, die dem Fitnesswahn verfällt
„Time Magazine“ hat die „100 besten Podcasts aller Zeiten“ gekürt
Podcasts gibt es viel zu viele auf dem Markt. Die guten zu finden, ist nicht immer leicht. Jetzt hat das „Time Magazine“ die 100 besten Podcasts aller Zeiten aufgelistet. Unser Kolumnist hat sich durchgehört
Marco Bülow: „Mir haben Lobbyisten gedroht“ – CDU-Politiker: „Ich trinke Kaffee mit ihnen“
Henri Schmidt ist neu im Bundestag und hat keine Berührungsängste, wenn es um Treffen mit Vertretern von Großkonzernen geht. Marco Bülow hingegen kämpft gegen die Übermacht der Lobbyisten. Sind unsere Politiker noch frei? Ein Streitgespräch
Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin: 25 Jahre Diskussion und intellektuelle Langeweile
Die Mohrenstraße in Berlin trägt fortan den Namen des ersten afrodeutschen Philosophen, Anton Wilhelm Amo. 25 Jahre wurde gestritten, man beklagte wahlweise Rassismus oder Bevormundung. Dabei hätte die Lösung so einfach sein können
Wo Wölfe heulen und Männer schweigen: Einiges über ein Dorf namens K.
Die Schriftstellerin Christina Maria Landerl führte diesen Sommer ein Arbeitsstipendium in ein Dorf in Brandenburg. Ihre literarisch-dokumentarische Bilanz