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Den Unterschied zwischen Wissenschafts- und Meinungsfreiheit kennt die AfD wohl noch nicht
Selbstzensur, Einschüchterung, Ausgrenzung? Der Bundestag debattiert auf Antrag der AfD-Fraktion über Wissenschaftsfreiheit. Tatsächlich gibt es da ein Problem – doch dessen strukturelle Gründe oder gar Lösungen kommen kaum zur Sprache
Konstanzer Skater kennen ihn: Wer ist Luigi Pantisano, der Linken-Parteichef werden will?
Ein Architekt aus Baden-Württemberg bewirbt sich um Jan van Akens Nachfolge: Luigi Pantisano will als Linke-Chef Ökologie und Soziales versöhnen. In Konstanz, wo eine Straßenlaterne nach ihm heißt, wäre er fast Oberbürgermeister geworden
Slavoj Žižek: Trump, der obszöne Messias des Terrors
Er lässt sich heiligsprechen und mimt den wütenden Weltenvernichter. Doch der US-Präsident ist nicht nur am Durchdrehen. Er verkörpert die Struktur der populistischen Welle unserer Jahre: Über die düstere Seite von Kämpfen um Anerkennung
Gefahr für die Wissenschaftsfreiheit: „Es gibt Einschüchterungsversuche der AfD“
Steigende Umfragewerte der AfD verunsichern viele Universitäten. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Walter Rosenthal warnt vor Folgen für Wissenschaftsfreiheit, Autonomie und die Finanzierung von Forschung und Lehre
Sachsen-Anhalt als Labor für den Umbruch: Wie die AfD den Systemwechsel probt
Zwischen „Remigration“ und völkischer Familienpolitik: In Sachsen-Anhalt gilt die AfD als gesichert rechtsextrem. Beim Parteitag in Magdeburg wurde deutlich: Die AfD will nicht nur regieren, sondern den Staat umbauen
Von Advanced Chemistry bis Zeckenrap: Die turbulente Geschichte des linken Deutschrap
Eine Pioniergruppe der deutschen Hip-Hop-Kultur war antirassistisch, zum Erfolg wurde das Genre aber zunächst unpolitisch. Heute ist Deutschrap so divers wie vielleicht noch nie – und politisiert sehr unterschiedlich
DDR-Textilindustrie: Die Geschichte der Nähfabrik PGH in Salzwedel lebt weiter
Einst nähten in den PGH Modewerkstätten 140 Menschen – der Großteil Frauen. Nach der Wende verschwand der Betrieb in wenigen Monaten. Eine Reportage über verlorene Arbeit, kollektives Erinnern – und einen Ort, an dem wieder Stoff raschelt
Gegen den Rechtsruck: „Viele sind emotional im Kampfmodus – aber handeln nicht“
Der Soziologe und Rechtsextremismusexperte Matthias Quent erklärt im Gespräch, warum sich viele Menschen machtlos fühlen, wie rechte Bewegungen davon profitieren – und was es braucht, um kollektiv wieder handlungsfähig zu werden
Aufstand gegen die neoliberale Ordnung: Als linke Revolte für einen Sommer möglich schien
Vom Berliner Bankenskandal bis Genua 2001: Vor 25 Jahren schien es, als stünden ein neues 1968 und das Ende des Neoliberalismus bevor. Dann sorgte der 11. September für eine Zäsur, die die Welt bis heute prägt
Mainstream der Minderheiten: Zum Ende der Ära Shermin Langhoff am Gorki Theater
Das Maxim Gorki Theater steht vor einem Wendepunkt: Shermin Langhoff verlässt als prägende Intendantin das Haus. Wie wird der Wechsel zur neuen Leitung die Zukunft des postmigrantischen Theaters beeinflussen?
Endlich Freitag: Mario Adorf, Magier im Kreml, Kacken an der Havel
Mario Adorf ist gestorben, die Weltlage ist ungewiss wie nie, aber im Kino kann man sich in der Verfilmung des Schlüsselromans „Der Magier im Kreml" an Phrasen und Klischees festhalten: Der „Freitag“-Blick auf den Tag
„Kacken an der Havel“-Star Fatoni: „Ich schieße seit ihrer Gründung gegen die AfD“
Fatoni aka Anton Schneider ist Star der Netflix-Comedy „Kacken an der Havel“ und das gute Gewissen des Deutschrap. Wie geht das zusammen?
Jürgen Habermas weiterdenken: Wer die Demokratie retten will, muss mehr Widerspruch wagen
Was bleibt von Jürgen Habermas nach seinem Tod? Der Philosoph und Soziologe kann Ratgeber sein für den Umgang mit Russland, der AfD – für die Zukunft der Demokratie. Doch seine Theorie des kommunikativen Handelns übersieht etwas Wichtiges
Milei-Konferenz in Sachsen: Wer steckt hinter der rechtslibertären Bewegung?
Von Ex-FDPlern bis AfD-Aussteigern: In Sachsen traf sich ein neues Netzwerk, das radikale Marktideologien vertritt. Der Soziologe Andreas Kemper erklärt im Gespräch, wer die Akteure sind – und welche radikalen Ziele sie verfolgen
Gegen den Aufstieg der Rechten: Plädoyer für einen linken Patriotismus
Die gesellschaftliche und politische Linke braucht eine optimistische Antwort auf die identitäre Offensive von rechts. Dabei sollte sie einen aufgeklärten, inklusiven Patriotismus pflegen
Streit um Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Deutsche wollen Opfer sein
Seit ihrer Gründung wird um die Ausrichtung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung gekämpft. Es geht um die Darstellung der Vertriebenen, deren Leid gemäß bestimmten Interessenvertretern ohne Holocaust-Kontext gezeigt werden soll
Rechtsextreme Allianz im EU-Parlament: Die Scheinheiligkeit der deutschen Debatte
Die Versicherung von CDU/CSU nicht noch einmal mit rechtsnationalen Fraktionen „abgestimmt abzustimmen“, ist der untaugliche Versuch, von harten Tatsachen in der Europapolitik abzulenken und sich einen moralischen Anschein zu geben
Endlich Freitag: Gesundheit, Vögel beobachten, Familie Rechlin
Was die Einsparpläne im Gesundheitssystem bedeuten, was Jakob Augstein und Jana Hensel über den Zustand unserer Demokratie denken und die Lehren eines DDR-Fernsehfilms: der „Freitag“-Blick auf den Tag
Jana Hensel über die Demokratiekrise im Osten: AfD? Es wird Zeit, über die SPD zu sprechen
„Freitag“-Verleger Jakob Augstein und die Publizistin Jana Hensel diskutieren über gebrochene Versprechen der Wiedervereinigung, die tieferen Gründe für den Aufstieg der AfD und die globale Krise der Demokratie
Nach den Wahldebakeln will die SPD zurück zur Agenda-Logik: Droht der letzte Absturz?
Nach mehreren Wahldebakeln ruft die SPD erneut nach „Reformen“ – doch die Hartz-IV-Politik von einst hat Millionen verarmt und die Partei ihrer Basis beraubt. Damit könnte sich die Partei endgültig in die Irrelevanz verabschieden
Endlich Freitag: Adam Smith, Mesut Özil und der Erfolg der AfD
Adam Smiths Standard-Werk wird 250 Jahre alt, eine sehenswerte Dokumentation blickt auf Mesut Özil und die deutsche Gesellschaft – und wir nehmen drei weit-verbreitete Mythen zum AfD-Erfolg unter die Lupe. Der „Freitag“-Blick auf den Tag.
Wer ist schuld am Rechtsruck: Junge Männer, Arbeiter oder Ostdeutsche? Drei Mythen
Arbeiter, junge Männer, der Osten: Schnell sind Verantwortliche für den Erfolg der AfD gefunden. Doch viele dieser Erklärungen greifen zu kurz. Ein Blick auf Daten zeigt, warum der Rechtsruck komplexer ist – und was oft übersehen wird
Radikale-Töchter-Gründerin Cesy Leonard: Ich empfehle Merz unseren Mut-Muskel-Workshop
Das Innenministerium hat dem Demokratieprojekt Radikale Töchter Fördermittel entzogen – kurz nachdem ihre Gründerin Friedrich Merz kritisiert hatte. Hier erzählt Cesy Leonard, was daraus für die politische Bildungsarbeit folgt
EU-Asylpolitik: Rechtsextreme Allianzen als Abrissbirne für die Brandmauer nach rechts
Abschiebezentren außerhalb der EU, längere Inhaftierungszeiten und Einreiseverbote: Die christdemokratische EVP-Fraktion stimmt mit den radikalen Rechten über eine verschärfte EU-Asylpolitik ab. Dafür bekamen sie Applaus von Rechtsaußen
Osten-Festival: „Solange sie sich an die Regeln halten, sind auch AfD-Wähler willkommen“
Aljoscha Begrich und Christian Tschirner sind Kuratoren des Osten-Festival in Bitterfeld-Wolfen. Im Interview sprechen sie über die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Widerstände von der AfD und „Fachleute des Wandels“
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