Suchen
51 - 75 von 575 Ergebnissen
Stürzen nach dem Ende der Assad-Diktatur bald auch die Mullahs in Teheran?
Das Engagement in Syrien war in der iranischen Bevölkerung alles andere als populär. Der nunmehr erzwungene Rückzug ist für die Regierung in Teheran alles andere als wünschenswert und setzt sie innenpolitisch unter Druck
Assad ist weg – was folgt? Wer das Machtvakuum in Syrien füllen könnte
In Syrien jubeln die Menschen nach dem Sturz von Baschar al-Assad, zurecht. Doch was folgt auf die Jahrzehnte des Assad-Regimes? Zwischen der Türkei, Israel, Russland und USA stehen wir nicht nur in Syrien vor großen Herausforderungen
Kriegstagebuch aus Israel: Wie Taucher den Sauerstoff teilen
Meine regulären Vorträge in Israel sind alle abgesagt. Stattdessen soll ich über Hoffnung reden. Aber wo finde ich die?
Der Regime Change in Syrien ist ein Erdbeben für die arabische Welt
Wie auch immer Baschar al-Assad nach über zwei Jahrzehnten seiner Präsidentschaft gesehen wird – er verkörperte mit seinem Regime die letzte säkulare Ordnung in einem arabischen Staat. Das wird sich gravierend ändern
Deutsche Bodentruppen in der Ukraine: Drei Gründe, warum das keine gute Idee ist
Annalena Baerbock bringt die Bundeswehr ins Spiel, um der Ukraine Sicherheit zu garantieren. Es gibt gute Gründe, die dagegen sprechen
Nahost: In Syrien wird auch über die Regionalmacht des Iran entschieden
Durch den Vormarsch islamistischer Verbände im Norden Syriens wird die Landbrücke zur Hisbollah im Libanon gefährdet. Das schwächt Teheran mehr, als ihm lieb sein kann
Die falschen Lehren aus dem Holocaust: Deutschland stiehlt mir meine jüdische Identität
Am 7. November 2024 verabschiedete der Deutsche Bundestag die Resolution „Nie wieder ist jetzt!“. Die US-amerikanische Jüdin Samantha Carmel fühlt sich in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt und sieht darin eine Form von Antisemitismus
Donald Trump könnte die strategische Rolle Israels für die USA neu bewerten
Im Libanon scheint die Waffenruhe zu halten. Ein ähnliches Abkommen zwischen Israel und der Hamas scheint hingegen wenig wahrscheinlich – aber nicht unmöglich
Libanon: Wer nach Hause zurückkehrt, hat oft kein Zuhause mehr
Nachdem der Waffenstillstand vereinbart war, zog es Zeinab und Dina in den heimatlichen Süden. Die Schwestern mussten für 64 Tage im nordlibanesischen Tripolis ausharren. Sie wollten das keinen Tag länger ertragen
Haftbefehle: Der Paukenschlag aus Den Haag verhallt so schnell nicht
Aus den USA ertönt Polemik gegen den Internationalen Strafgerichtshof. Für die Bundesregierung sollten die Haftbefehle u.a. gegen Benjamin Netanjahu Anstoß sein, Doppelmoral zu entsagen und Rechtsnormen auch gegenüber Israel durchzusetzen
Libanon: Es ist kein ermutigendes Zeichen, dass die USA die Waffenruhe überwachen
Die Biden-Regierung hat den israelischen Feldzug im Libanon wochenlang gedeckt und abgeschirmt. Nun sollen die USA zusammen mit anderen Staaten eine Feuerpause überwachen, die eher fragil als stabil zu werden verspricht
Israel-Tagebuch: In Gaza kostet eine Flasche Milch 50 Euro
Es gelangt immer noch kaum Hilfe nach Gaza. Die Freunde unserer Autorin hoffen, dass sie es schafft, ihnen dringend benötigte Hilfsgüter mitzubringen
Erich Vad: „Deutschland riskiert einen Krieg mit Russland, hat aber nicht mal Schutzräume“
Er war Brigadegeneral und hat Angela Merkel wie die CDU-/CSU-Bundestagsfraktion beraten: Erich Vad sieht die heutige Außen- und Sicherheitspolitik kritisch. Ein Gespräch über die Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und die Bundeswehr
Europa lässt Chancen aus, den Gaza- und Libanon-Krieg wenigstens einzudämmen
Saudi-Arabien ist federführend an einer Global Alliance for the Implementation of the Two-State-Solution beteiligt. Dies aus westlicher Sicht zu unterstützen, könnte auch helfen, ein Vordringen des Konfliktes nach Europa aufzuhalten
Wie kann das autoritäre Aserbaidschan Gastgeber für eine „COP des Friedens“ sein?
Das Motto „COP des Friedens“, das für die 29. Weltklimakonferenz gewählt wurde, muss eine Art schwarzhumoriger Witz sein. Wie die vor ihm ist der Gipfel in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku eine reine Greenwashing-Aktion
Gewalt in Amsterdam: Die Kriege im Nahen Osten schwappen nach Westeuropa
Die Angriffe auf israelische Fußballfans in Amsterdam haben zu einem Diskurs geführt, der den Ereignissen nur in Maßen gerecht wird. Zugleich zeigt sich, dass die Ereignisse in Gaza und im Libanon auf europäische Metropolen übergreifen
Israelisches Verbot der UNRWA: Verschärfung der humanitären Krise in Palästina
Das UNRWA-Hilfswerk sichert nicht nur die Ernährung in den Flüchtlingslagern, sondern vor allem in den momentanen Kriegs- und besetzten Gebieten – und es ist alternativlos. Was das Verbot für Palästina bedeutet
Nahostkonflikt: Macrons Kritik an Netanjahus „Krieg der Zivilisationen gegen die Barbarei“
Frankreich hat Israel als Aussteller von der Pariser Marinemesse „Euronaval“ verbannt. Grund ist Israels Kriegsführung in Gaza und im Libanon – besonders der Beschuss von UNIFIL-Einheiten hat in Paris für viel Empörung gesorgt
UNRWA-Sprecherin: „Das Arbeitsverbot zielt darauf, Palästinensern Rechte zu entziehen“
UNRWA-Sprecherin Juliette Touma warnt vor dramatischen Folgen des israelischen Arbeitsverbots des UNRWA-Hilfswerkes für Bildung und Gesundheit. In Gaza und im Westjordanland drohen Kinder als verlorene Generation aufzuwachsen
Bizarre „Raketendiplomatie“ zwischen Iran und Israel verschiebt Fokus in Nahost
Die beiden verfeindeten Staaten haben bisher bei Raketenangriffen auf das Territorium des jeweils anderen eine bestimmte Schwelle der Eskalation nicht überschreiten wollen. Die Frage ist, ob das nach den US-Wahlen auch so bleibt
Ist das Märchen zu Ende? Greta Thunberg und ihr pro-palästinensischer Aktivismus
Die Initiatorin von Fridays for Future, Greta Thunberg, setzte sich in jüngerer Vergangenheit medienwirksam weniger fürs Klima als für pro-palästinensische Belange ein. Wie aus einer Klimaheldin eine Ikone der Orientierungslosigkeit wurde
Die Linke muss weiter ringen: Klaus Lederers Austritt ist ein Fehler
In der Berliner Linken kracht es: Nach harten Diskussionen über die Positionierung zum Krieg in Israel und Gaza treten Klaus Lederer, Elke Breitenbach und Sebastian Scheel aus. Die Linke hat es schwer, doch sie machen es sich zu leicht
In Zeiten abnehmender Supermacht: Wer braucht diese USA noch?
Eigentlich wollten die USA sich um den Rivalen China kümmern: Stattdessen sind sie nun in zwei blutige Kriege verstrickt, deren Ausgang ihre zukünftige Rolle bestimmen wird
Trump als Hoffnung für Gaza? Warum Muslime in den USA Kamala Harris ablehnen
In Michigan zeigt sich eine politische Bewegung, die in den ganzen USA zu spüren ist: In Hamtramck, 28.000 Einwohner, wenden sich viele Muslime und arabische Amerikaner von den Demokraten ab – und ausgerechnet Donald Trump zu
Haifa nach dem 7. Oktober: Gestrandet in der Hafenstadt
Haifa beherbergt seit dem 7. Oktober viele Menschen, die vor den Angriffen der Hisbollah aus dem Norden Israels geflohen sind. Manche sind auf der Durchreise, andere gestrandet. Wie blicken sie auf Israel und den Krieg in Gaza?