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Der Besuch einer Anti-Merz-Demonstration hat für mich etwas Therapeutisches
Die Sparpläne der Regierung machen vielen Menschen Angst. Die armutsbetroffene Autorin Janina Lütt findet: Sozialproteste können helfen, Wut und Sorgen in gemeinsames Handeln zu verwandeln – und verhindern, dass Rechte stärker werden
Mit Erdbeeren und guter Literatur machen die Sommerferien noch mehr Spaß
In unserer Kaffeeküche gibt es heute Erdbeeren, schließlich sind Ferien, nicht nur in Berlin! Für die hat die Redaktion jede Menge gute Literaturempfehlungen, ob für den Strand oder den Balkon zu Hause. Der „Freitag“-Blick auf den Mittwoch
Im Westen soll Reisefreiheit herrschen? Ich kann nicht mal ein Eis kaufen, ohne zu rechnen
Christian Baron hat es im „Freitag“ vorgerechnet: 17,4 Millionen Deutschen fehlt das Geld für eine Urlaubsreise. Unsere Autorin Janina Lütt ist eine von ihnen. Wie erklärt sie ihrer Tochter, dass sie in den Ferien nicht wegfahren können?
Ein Döner ist für Menschen im Bürgergeld-Bezug inzwischen Luxus
Weiß ein Politiker wie Markus Söder eigentlich, was ein Döner kostet? Warum die Debatten über Kürzungen an der Lebensrealität vorbeigehen und warum Deutschland endlich über Armut statt über das Leben von Armutsbetroffenen sprechen muss
„Ich soll eine Belastung sein?“ Warum mir die Politik von Friedrich Merz Angst macht
Eine Armutsbetroffene berichtet, wie die politischen Debatten über die neue Grundsicherung zu Hass, Schuldzuweisungen und existenzieller Angst führen. Wie sie von Politikern zum Feindbild gemacht wird – und was das mit ihrem Leben macht
Wie die Autorin Miriam Davoudvandi über Armut berichtet, schmerzt und berührt mich
Miriam Davoudvandis Lesung über Armut in Hamburg ist mehr als nur ein Event. Ihr Buch zeigt ungeschönt die Realität von 17,6 Millionen Betroffenen, auch meine
Endlich Freitag: Merz der Woche, Champions League und die unmittelbare Wal-Rettung
Zwischen politischem Schlagabtausch, kulturellen Turbulenzen und einem Wal in der Ostsee gibt es wieder reichlich Gesprächsstoff – und auch neue Steilvorlagen aus der Hauptstadtpolitik. Die „Freitag“-Themen des Tages
Ich bin wütend: Keine Kürzungen bei Kindern und Bedürftigen!
Geplante Kürzungen im sozialen Bereich bedrohen die Teilhabe von Kindern mit Behinderungen und die finanzielle Sicherheit Alleinerziehender. Unsere Autorin fordert, sich der Verantwortung eines Sozialstaats wieder bewusst zu werden
Eigentlich sollten wir stolz auf den Sozialstaat sein: Stoppt endlich die Sparpolitik!
Was wäre, wenn Politiker wie Friedrich Merz klare und ehrliche Kommunikation pflegen würden? Wie Sprache Hoffnung geben kann und warum der deutsche Sozialstaat mehr Wertschätzung verdient
Armutsbetroffen und psychisch krank? Reiß dich doch zusammen!
Es besteht eine gesellschaftlich irrationale Angst, dass Kranke das System ausnutzen würden. Doch vor allem psychisch erkrankten Erwerbslosen ist damit nicht geholfen, findet unsere Kolumnistin
Armutbashing: Woher kommt die Schadenfreude über die Grundsicherungs-Sanktionen?
Statt Protest gegen die neue Grundsicherung ist die Unterstützung der Sanktionen zu spüren, eine Art Schadenfreude. Die alten Erzählungen dahinter zeigen, in welcher Zeit wir leben. Ein Mittel gibt es noch gegen die Totalsanktionierung
Endlich Freitag: Gerechtigkeit, Brezeln und Kapitalismus-Kino
Bernhard Schlink hat einiges über Gerechtigkeit zu sagen, auch nach der Wahl gibt es in Baden-Württemberg Wahlkampf-Kuriositäten zu bestaunen – und eine Kapitalismus-Satire, die Sie nicht verpassen sollten: der „Freitag“-Blick auf den Tag
Jetzt kommt Protest gegen die Grundsicherung: Wie ich zur Demo-Organisatorin wurde
Mit der geplanten Grundsicherung droht vielen Bürgergeld-Empfängern die Obdachlosigkeit. Unsere Autorin ist armutsbetroffen und hat auf Proteste gewartet. Nun organisiert sie die Demonstration gegen die Grundsicherung selbst mit
Wohnkosten-Regelung in der Grundsicherung: Was nicht nur Betroffenen Angst macht
Die Reform des Bürgergeldes droht Empfängern von Sozialhilfe mit Wohnungsverlust. Vielen ist dabei nicht klar, dass auch Beschäftigte davon betroffen sind
Sanktionen, Angst, Wohnungslosigkeit: Das steckt wirklich hinter der neuen Grundsicherung
Eine Armutsbetroffene kritisiert: Unter neuem Namen kehren alte, verfassungswidrige Sanktionen zurück. Warum die neue Grundsicherung Armut verschärft, Obdachlosigkeit fördert und Vertrauen in den Sozialstaat zerstört
„Und jetzt bitte in die Kamera freuen!“ – Die Instrumentalisierung von Armutsbetroffenen
Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit der demonstrativen Großzügigkeit: Ja, Geschenke sind schön. Aber wenn Armutsbetroffene dabei instrumentalisiert werden, ist das respektlos. Ein Erfahrungsbericht aus einer Wohlfühl-Spenden-Inszenierung
Missachtete Gefahr: Bürgergeld-Sanktionen treffen Zehntausende Kinder
Während über „faule Bürgergeldempfänger“ gestritten wird, trifft jeder dritte Sanktionsbescheid auch Minderjährige. Was politisch als „Anreiz“ verkauft wird, bedeutet für diese real: weniger Essen, weniger Wärme – und weniger Chancen
Schlimmer als Hartz IV: Neue Grundsicherung ist ein sozialpolitischer Skandal
Die geplante Grundsicherung droht mehr Schaden als Nutzen zu bringen. Die Kürzung von Unterkunftskosten und Sanktionen könnten Betroffene in die Obdachlosigkeit treiben. Warum ignoriert die Regierung die Lebensrealität der Schwächsten?
Liebe arbeitende Mitte, du hast Angst vor dem Abstieg: Lass uns zusammen kämpfen!
Ich spüre Angst und Wut in diesem Herbst der Reformen. Wieder trifft es die Schwächsten – und immer mehr auch die Mitte. Aber wir müssen dieser Entwicklung nicht hilflos begegnen
Sozialstaatsreform: Ich hätte da als Armutsbetroffene ein paar Vorschläge
Das alte „Fördern und Fordern“ wird gerade kräftig entstaubt und soll etwa chronisch kranke Grundsicherungsempfänger wieder auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Solche hanebüchenen Vorschläge können nur im sozialpolitischen Desaster enden
Sanktionen helfen nicht: Die wahren Gründe für verpasste Bürgergeld-Termine im Jobcenter
Weshalb gehen Menschen nicht zu ihrem Jobcenter-Termin und riskieren so ihren vollen Anspruch auf das Bürgergeld? Es ist nicht Faulheit, wie von der Politik angenommen
Gefährliche Bürgergeld-Debatte: Populisten spielen „Fleißige“ gegen „Faule“ aus
Die Debatte ums Bürgergeld wird zunehmend beängstigend. Statt Lösungen für reale soziale Probleme zu suchen, werden Armutsbetroffene diffamiert und gegeneinander ausgespielt
„Armutsbetroffen“ am TD Berlin: Theater für eine Zukunft ohne Armut
Regisseur Helge Schmidt hat sich ein neues Thema vorgenommen. #armutsbetroffen erzählt vom Vollzeitjob Armut, der die Betroffenen krank macht. Auch Freitag-Kolumnistin Janina Lütt wirkte mit
Von wegen schlanke Bürokratie: Wie arme Menschen digital ausgegrenzt werden
Millionen Menschen sind ohne Internetzugang und notwendige Geräte von der Welt nahezu abgeschnitten. Jobcenter und Sozialämter bieten nur begrenzt Unterstützung
Drei Monate ohne Geld: So lernte ich, wie das Jobcenter tickt
Bei ihrem ersten Antrag musste unsere Kolumnistin drei Monate auf die Sozialhilfe-Zahlung warten. Heute kennt sie sich im Behördendschungel besser aus
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