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Strafaktion der israelischen Armee im Westjordanland: Blendgranaten auf dem Campus
Im Westjordanland wird gegenwärtig immer häufiger demonstriert, dass die Autonomiebehörde der Palästinenser in den ihr zugestandenen Gebieten nichts zu sagen hat
Geht’s noch? Hochhäuser am Alexanderplatz verstellen den freien Blick auf den Fernsehturm
Wer von Nordosten kommt, vermisst die Sicht auf den Fernsehturm, eine Ostberliner Ikone. Das crasht das Stadtbild und ein Zuhause geht verloren. Sowas würde in Paris niemals passieren
Gegen den rechten Teilzeit-Angriff der CDU: Entziehen wir uns der Verwertbarkeit!
Wer von „Lifestyle-Teilzeit“ faselt, will Freiheit und Poesie aus unserem Leben nehmen. Was sich dem Verwertungszwang entzieht, gehört ausgemerzt? Es gibt da eine antifaschistische Maus, die helfen kann
Şeyda Kurt: „Die Bundesregierung unterstützt die Zerstörung von Rojava“
Die Selbstverwaltung in Rojava gilt als Alternative zu Ethnonationalismus und Nationalstaat. Seit dieser Woche ist sie Ziel massiver Angriffe. Ein Gespräch mit der deutsch-kurdischen Schriftstellerin Şeyda Kurt über eine Utopie in Gefahr
Moskau im vierten Kriegswinter: Keine Ruinen, keine Lebensmittelknappheit
Moskau ist anders als Kiew nicht vom Krieg gezeichnet. Drohnen schlagen praktisch nie ein und niemand muss evakuiert werden. Stattdessen gibt es viele Touristen aus China. Für Bürgermeister Sobjanin ist es „die sicherste Stadt Europas“
Nach einem Jahr im Amt: Warum Donald Trump immer rücksichtsloser und autokratischer agiert
Die zweite Amtszeit von Donald Trump ist schlimmer als befürchtet. Eine Bilanz nach zwölf Monaten – und warum es eine Rückkehr zum Status Quo trotzdem nicht geben darf
Wie Donald Trump zum „GRÖLAZ“ werden kann – oder: Imperialismus in einfacher Sprache
Jens Spahn hat verstanden, worum es dem US-Präsidenten bei seinen Grönland-Gelüsten wirklich geht. Dafür muss Donald Trump aber noch eine Seeblockade gegen Kanada und eine 8.900 Kilometer lange Mauer entlang des 49. Breitengrads errichten
Die ganze Skala der Gefühle: Helga Schuberts „Luft zum Leben“ über den DDR-Alltag
Einst wurde sie von der Stasi bespitzelt: Jetzt erzählt die 86-jährige Bachmannpreisträgerin Helga Schubert in ihrem Buch „Luft zum Leben“ vom Alltag in Ost und West. Eine faszinierende Zeitreise mit 38 Texten aus 65 Jahren
Hitler-Grüße und Holocaustwitze auf dem Schulhof: Wenn die coolen Kids rechtsextrem sind
Der Zeitgeist unter Jugendlichen ist rechts. In Spremberg oder Cottbus zeigt sich das im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof, im Jugendclub. Was bräuchte es, um diese Entwicklung zu stoppen? Eltern, SchülerInnen, Sozialarbeiter erzählen
AfD: Zeigt Kärnten unter der FPÖ, worauf sich Ostdeutschland vorbereiten muss?
Die rechtspopulistische FPÖ hat unter Jörg Haider jahrelang das österreichische Bundesland Kärnten dominiert – mit Folgen für Oppositionelle, Künstler, Minderheiten. Vom Beispiel Kärnten lässt sich allerhand für Ostdeutschland lernen
Zwischen Stasi-Verfolgung und Freiheitsdrang: Die Punk-Frauen der DDR
Allein durch ihre Erscheinung offenbarten die Punk-Frauen in der DDR die ersten Risse in einer bürgerlichen Fassade. Der Bild-Text-Band „Tanz auf dem Vulkan“ erzählt von Repression, Mut und Kreativität
Bin ich schon drin oder was? Was Boris Beckers AOL-Werbung über die Generation X verrät
Als Boris Becker ins Internet ging: Technologisch und sozial sind die Fifty-Somethings eine Sandwich-Generation zwischen Boomern und Millennials. Sie haben den Techno erfunden und wurden mit hässlichen Tattoos bestraft – eine Bilanz
„Busifizierung“ in der Ukraine: Wie der Krieg spricht und wovon er nichts hören will
Helden auf den Plakaten – doch das Handy warnt vor der Rekrutierungspolizei. Ein Streifzug durch Oberflächen und Unterwelten des vom Krieg zerrissenen Landes zeigt die interne Gewalt, die zur Abwehr der äußeren Gewalt ausgeübt wird
Vom Alien zur Avantgarde: Die fünf größten Alben von David Bowie
David Bowie war ein Meister der Transformation. Zum 10. Todestag beleuchtet Autor Uwe Schütte, wie seine Alben von „Ziggy Stardust“ bis „Blackstar“ Generationen inspirieren. Über die Magie der fünf bedeutendsten Werke des Ausnahmekünstlers
Triggerpunkte: Was linksliberale Diskurse übersehen
Zu sehr ging es in der Vergangenheit um Migration, Gender oder Klimaschutz, wenn von der Spaltung die Rede war. Dabei gibt es zwei Themen mit viel größerem Spaltungspotenzial
Januar 2021: Der Sturm auf das Kapitol erschüttert das US-System
Im Sturm auf das Kapitol in Washington gipfelt der Versuch eines Coups. Donald Trump nennt ihn einen „Tag der Liebe“ und begnadigt die Aufrührer
Westlicher Vorposten im Osten: Polen bereitet sich auf den Ernstfall vor
Schützengräben ausheben, Grenzmauern bauen, Überlebenstraining absolvieren, Migration verhindern. Das Land schottet sich gegen Russland ab wie noch nie seit Ende das Kalten Krieges, auch wenn viele das für übertrieben halten
Verharmlost Juli Zeh die AfD? Wer so denkt, erkennt die wahre Gefahr nicht
Wenige Sätze der Schriftstellerin Juli Zeh über ihre Nachbarn in Brandenburg reichten aus: Erboste Kommentare warfen ihr AfD-Verharmlosung vor. Dabei hat Zeh mit vielem recht. Ein wichtiges Gefühl aber spürt sie nicht
Wieso schnappt bei Fotografien der späten DDR und Nachwendezeit die Klischeefalle zu?
Die Potsdamer Ausstellung „Das Weite suchen“ zeigt Fotografien aus der späten DDR und den frühen 1990er-Jahren – mit beeindruckenden Arbeiten. Und dennoch: Der Versuch, die Vielfalt der Umbruchserfahrungen zu zeigen, scheitert wieder einmal
60-jährige Friedensaktivistin Hanna: „Meine Tochter kommt nicht mit zur Demo“
Sie hat Friedenstauben an den Wänden – und eine tiefe Ernüchterung. Hanna, Aktivistin seit der Zeit des NATO-Doppelbeschlusses, erklärt, warum sie die heutige Friedensbewegung für blockiert hält – und wer dafür die Verantwortung trägt
1995: Der Vertrag von Dayton verschafft Bosnien einen eher faulen Frieden
Der Vertrag von Dayton (Ohio) beendet den Bosnien-Krieg, ohne dass Frieden und Gerechtigkeit walten. Die USA sind der maßgebende Akteur. Unter dem Präsidenten Bill Clinton beginnt ein Jahrzehnt des Unilateralismus
Chile hat den rechtsextremen José Antonio Kast zum nächsten Präsidenten gewählt
Als Sohn eines nach Chile ausgewanderten NSDAP-Mitglieds und als Bewunderer Pinochets baute Kast seine Kampagne auf dem Versprechen auf, Zehntausende Einwanderer ohne Papiere auszuweisen
Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“: Wer schreibt Geschichte?
Wolfgang Becker drehte einst mit „Good Bye, Lenin!“ eine Kultkomödie. Sein letzter Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ erzählt nun von einem Hochstapler, der Deutschland das serviert, was es über den Osten hören und glauben will
Gaza: Moralischer Bankrott des Westens: Trump verlangt Netanjahu als Einziger etwas ab
Etliche Staaten haben 2025 die Anerkennung eines palästinensischen Staates verkündet, aber tun momentan nichts, um den Palästinensern im Kriegsgebiet zu helfen, die unter der Witterung, Hunger und fehlender medizinischer Hilfe leiden
Antisemitischer Terroranschlag am Bondi Beach: Das ist über die Täter bekannt
Australien trauert um die Opfer des antisemitischen Angriffs auf eine Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney. Inzwischen ist mehr über die Täter bekannt. Die Waffen sollen legal erworben worden sein
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