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Super-Gau in Tschernobyl: Wie DDR-Bürger nach Wahrheit suchten
Nach Tschernobyl vertrauten weder Ost- noch Westdeutsche den Informationen ihres jeweiligen Staates. Wie die Umweltbewegung in der DDR vom GAU erfuhr – und heimlich mit Naturschützern in der BRD kooperierte
Kulturkritik im Wandel: Maik Brüggemeyers liebevoller Blick auf die Generation X
Der neue Roman von Maik Brüggemeyer erzählt von einem gescheiterten Musikjournalisten, der unfreiwillig in seine westfälische Heimat zurückkehrt. Sein Buch beleuchtet die Krise der Kulturkritik und die Wandlungsprozesse in der Popwelt
Antwort auf Dirk Oschmann? Ein Buch über den Westen, von Ostdeutschen erzählt
Der Westen als Traum? Ostdeutsche hatten immer ein Verhältnis zu ihm. Autoren und Autorinnen wie Constanze Neumann, Annett Gröschner oder Jakob Hein erzählen im neuen Buch von Cornelia Geißler, wie das aussieht
Die coolsten „Alten“ im Film: Fünf Schauspielerinnen, um dem Jugendwahn abzuschwören
Von wegen Jugendwahn und Longevity – diese fünf Schauspielerinnen belegen, dass einem manchmal erst das Alter die Rollen ermöglicht, die richtig Geltung verschaffen
Endlich Freitag: Michael Jackson-Biopic, HBO-Serie „Chernobyl“, Seeßlen zum Trump-Comic
Das Michael Jackson-Biopic startet, die HBO-Serie über den Reaktor-Unfall „Chernobyl“ lohnt immer noch, Georg Seeßlen schreibt über Wirklichkeitsverlust als Voraussetzung für Trumps Pointen. Der „Freitag“-Blick auf die Themen des Tages
B'Tselem: „Es ist Deutschlands Verpflichtung, gegen Israels Politik aufzustehen“
Israels Finanzminister Bezalel Smotrich fordert von Friedrich Merz, sich nicht in die Siedlungspolitik einzumischen: Deutsche dürften Juden nicht sagen, wo sie leben sollen. Hier antwortet die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem
Die fünf größten Apple-Flops: Produkte, die Steve Jobs lieber vergessen hätte
Apple ist heute ein Gigant, doch der Weg dahin war gepflastert mit Desastern. Vom brennenden Apple III bis zum peinlichen „Antennagate“: Wir zeigen die 5 größten Fails der Firmengeschichte
Hitler & der Nahostkonflikt: „Nie wieder“ muss mehr sein als „Seid nett zueinander“
Es war nie leicht, das Nazireich sinnvoll in der Schule zu behandeln. Der Nahostkrieg und der Aufstieg der Rechten machen es noch komplexer. Ein Geschichtslehrer erklärt, warum Betroffenheitspädagogik nichts bringt
Anne Hidalgos Erbe in Paris: Autos raus, Räder rein! Eine Inspiration für Europa?
Einst von Autos dominiert, hat Paris jetzt ein ausgedehntes Radwegenetz. Anne Hidalgos Vision einer lebenswerteren Stadt inspiriert europaweit, während sie den Kampf gegen den Autoverkehr aufnimmt – ein Vorbild für fortschrittliche Städte
Angst vor der Atombombe: Hat sich diese Welt ihren Trump verdient?
Dass Donald Trump die Atombombe zündet, kann eine reale Gefahr sein oder nur ein weiterer schlechter Gag. Über die Ursachen und Folgen des allgemeinen Wirklichkeitsverlusts
„Keine besonderen Auffälligkeiten“: Sophie Sumburane über Gewaltverbrechen in der DDR
Tatort Wendzeit: Sophie Sumburane erzählt in ihrem packenden Brandenburg-Thriller „Keine besonderen Auffälligkeiten“ von realer Gewalt, Misstrauen und Misogynie in den Tagen nach dem Mauerfall – und von der Rolle der Boulevardmedien
Queere Kunst in der DDR? Von Resilienzen gegen homophobe Systeme
Die Ausstellung über queere Kunst in der DDR macht nicht nur sichtbar, wie vielfältig ostdeutsche Kunst ist. In Zeiten wachsender Homofeindlichkeit ist sie ein wichtiges Zeichen
Ungarn vor der Wahl: Péter Magyar wird zum Sieger erklärt, bevor abgestimmt worden ist
Besonders junge Ungarn wollen den Wandel und keine weiteren vier Jahre mit Viktor Orbán. 2022 gab es ein ähnliches Stimmungsbild, doch die Wahl ging anders aus
Macht, Überreiche und eine Trompete: Die fünf besten Sachbücher im April
Von Deutschlands Trümmerjahren bis zu den Überreichen und ihren Yachten: Die fünf besten Sachbücher zu Ostern bieten spannende Einblicke in historische und aktuelle Themen. Erfahren Sie, wie Macht und Einfluss unsere Gegenwart formen
Iran-Krieg: Wird die Türkei am Ende einer der geopolitischen Sieger sein?
Präsident Erdoğan beweist im Iran-Krieg politisches Geschick durch ein flexibles Agieren. Er bietet sich an, wenn die Golfstaaten jenseits der USA neue sicherheitspolitische Partner in der Region brauchen sollten
Endlich Freitag: Gesundheit, Vögel beobachten, Familie Rechlin
Was die Einsparpläne im Gesundheitssystem bedeuten, was Jakob Augstein und Jana Hensel über den Zustand unserer Demokratie denken und die Lehren eines DDR-Fernsehfilms: der „Freitag“-Blick auf den Tag
Frühjahr 1982 mit „Familie Rechlin“: Eine Ost-West-Familiensaga im Schatten der Mauer
Als die Mauer ihre Familie trennt, ist Ingelore Rechlin fest entschlossen, die Bande nicht reißen zu lassen. Das Thema getrennter Familien war eine Rarität im DDR-Fernsehen und wurde selten so lebendig erzählt wie in dieser Verfilmung
Jana Hensel über die Demokratiekrise im Osten: AfD? Es wird Zeit, über die SPD zu sprechen
„Freitag“-Verleger Jakob Augstein und die Publizistin Jana Hensel diskutieren über gebrochene Versprechen der Wiedervereinigung, die tieferen Gründe für den Aufstieg der AfD und die globale Krise der Demokratie
Nur Mord und Totschlag? Warum ich Tatort, Polizeiruf und andere deutsche Krimis schaue
In deutschen Krimis geht es gar nicht um Mord und Totschlag, jedenfalls nicht nur. Die Zuschauenden wollen wissen, wie Kommissare mit menschlichen Abgründen umgehen. Und am Ende suchen wir Hoffnung
Welt ohne Zuflucht: Susanne Heim beschreibt, wie Juden vor verschlossenen Grenzen standen
Zwischen 1933 und 1945 wurden Millionen zu Geflüchteten. Die Historikerin Susanne Heim zeigt in „Die Abschottung der Welt“, wie früh sich das Denken der Abschottung formierte – und warum ihre fundierte Analyse bis in die Gegenwart reicht
Fotograf Ulrich Wüst in Leipzig: Die DDR im Wildwuchs
Die GfZK in Leipzig zeigt unter dem Titel „Wandern in Geschichte“ Fotografien von Ulrich Wüst aus vier Jahrzehnten - Motive sind unter anderen Alltagsgegenstände wie DDR-Mokkakännchen und Tischlampen
Carsten Gansel: „Die DDR-Verlage wurden im Schnelltempo vertickt“
Die Literatur der DDR wurde nach 1990 oft abgewertet und vergessen. Carsten Gansel zeigt in seinem neuen Buch „Ausradiert?“, warum es sich lohnt, diese Werke neu zu entdecken und welche Bedeutung sie für das heutige Deutschland haben
Winterschlussverkauf nach der Wende: Wie der DDR-Fußball zum Wühltisch wurde
1989/1990 beginnt auch eine Wende im Ost-Fußball: DDR-Spitzenspieler werden systematisch von Westklubs abgeworben. Kanzler Helmut Kohl warnt Manager Reiner Calmund, er solle es mit dem Abwerben von Spielern nicht auf die Spitze treiben
Wolfram Weimer hat sie gecancelt: Zu Besuch in einer linken Buchhandlung
Drei Buchhandlungen hat Wolfram Weimer vor der Leipziger Buchmesse vom Buchhandlungspreis ausgeschlossen. „Zur schwankenden Weltkugel“ in Berlin ist eine davon. Vor Ort gibt es Solidarität – und Unverständnis
Wie der Eklat um linke Buchläden die Leipziger Buchmesse überschattet
Buchhandlungen unter Extremismusverdacht: Damit hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die ganze Branche gegen sich aufgebracht. Auch Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins, fürchtet um die „Feier der Literatur“
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