Suchen
1 - 25 von 45 Ergebnissen
Warum die Linke TikTok den Faschisten überlässt – und wer wirklich daran schuld ist
Elon Musk gehört Twitter, die AfD macht TikToks, Trump hat Truth Social. Und Linke? Schweigen. Nicht weil sie keine Argumente hätten – sondern weil sie Angst vor den eigenen Leuten haben. Wer gewinnt, wenn Progressive das Feld räumen?
Was ich in Marseille über KI und über antifaschistische Wirtschaftspolitik gelernt habe
Die Medienbranche beschäftigt das Thema Künstliche Intelligenz. KI-Konzerne würde eine antifaschistische Wirtschaftspolitik wohl mindestens regulieren – während jene Politik in Marseille quasi Praxis ist. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
„Nicht aus der Toilette saufen“ – Wie Heidi Reichinnek und Ikkimel die AfD dissen
Heidi Reichinnek und Rapperin Ikkimel treffen sich zum „Mutti-Gipfel“ im Podcast. Warum die Linken-Politikerin das Parteiprogramm am liebsten rappen lassen würde und was dieses Treffen über das ewige Wechselspiel von Pop und Politik verrät
Warum Helena Steinhaus Programmbeschwerde gegen Sarah Tackes Bürgergeld-Doku einreicht
Sarah Tackes ZDF-Dokumentation zum Bürgergeld steht in der Kritik. Der Verein „Sanktionsfrei“ bemängelt handwerkliche Fehler und die einseitige Darstellung von Betroffenen. Geschäftsführerin Helena Steinhaus erklärt im Interview ihre Kritik
Deutscher Podcast Award: No-Show-Kaulitz-Brüder und Freiheitsversprechen
Der neue Deutsche Podcast Award spiegelt die Entwicklung von einer Szene zu einer etablierten Branche wider. Mittlerweile bestimmen viele Formate von großen Rundfunk- und Medienhäusern das Geschehen. Aber ist das schon Establishment?
„Klar“-Sendung aus Neukölln offenbart ein ganz krudes Verständnis von Journalismus
Der BR-Skandal um die „Klar“-Sendung zeigt, wie Medien die Realität für ihre Storys manipulieren. Ein Weckruf an alle, die glauben, ihre Geschichte selbst erzählen zu können
Der ORF in Österreich ist eine woke Züchtigungsagentur, deren Chef Dick-Pics verschickt
„Sex, wenn ich Sex will“, so schrieb der Generalintendant des Österreichischen Rundfunks einer Angestellten. Ist der ORF noch zu retten? Soll man ihn retten? Obwohl er auch bei Corona wie Ukraine-, Gaza- und Iran-Krieg medial so versagte?
Nach Neukölln-Ärger um „Klar“: Was Julia Ruhs von einer Ex-„Bild“-Chefin noch lernen kann
An Julia Ruhs gab es schon vor ihrer Sendung über Islamismus Kritik. Seitdem bedienen zwei Versionen des Formats „Klar“ eine konservative TV-Zielgruppe: eine vom BR mit Ruhs, eine vom NDR mit Tanit Koch. Was Koch und der NDR besser machen
Zwei Nord-Stream-Bücher haben ein Problem: Die Autoren sind ihren Quellen viel zu nah
Bojan Pancevski hat einen Polit-Thriller über die Nord-Stream-Sprengung geschrieben. Doch aus seiner glänzenden Recherche macht der Reporter eine ukrainischen Heldenerzählung. In Oliver Schröms und Ulrich Thieles Buch ist das ähnlich
Rechtsextremer Tycoon übernimmt Grasset: Wie Vincent Bolloré Frankreichs Medien umbaut
Ein Milliardär hat in Frankreich Star-Autoren wie Virginie Despentes und Frédéric Beigbeder gegen sich aufgebracht: Wer ist dieser Vincent Bolloré? Und was treibt den rechtsextremen Medienmogul an?
Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit
Wer wirklich glaubte, der Sohn des Schah sei eine ernsthafte Alternative für die Zukunft des Iran, ist auf eine absurde Erzählung hereingefallen. Der vermeintliche Retter entpuppt sich als leere Projektion ohne Plan und Wirkung
Wenn die AfD an der Macht wäre: Diese Institutionen wären zuerst betroffen
Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wächst die Sorge vor autoritären Eingriffen. Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp erklärt im Interview, welche Hebel eine AfD-Regierung nutzen könnte – und wo der Staat verwundbar ist
Mathias Döpfner fragt Holger Friedrich: Hat er eine „Sympathie für das Autoritäre“?
Westdeutscher Milliardär zu Gast bei ostdeutschem Millionär: Mathias Döpfner diskutiert mit Holger Friedrich. Die beiden Verleger haben mehr gemeinsam, als viele denken – und doch ist da dieser eine biographische Unterschied
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung: Eine kurze Blattkritik der ersten Ausgabe
Eine Menge Interviews, ein freundliches Porträt von AfD-Chef Tino Chrupalla und ein Zanderrezept mit Teltower Rübchen – ein erster Eindruck der ersten Ausgabe der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, die im Vorfeld für Furore gesorgt hat
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung: Repräsentation bedeutet nicht, für andere zu sprechen
Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung will ein Leitmedium für den Osten sein. Aber der Osten ist kein monolithischer Raum, der auf eine Leitstimme wartet. Warum die Vielfalt der Stimmen die bessere Antwort auf die ostdeutsche Medienwüste ist
Jürgen Kuttner über ostdeutsche Identität und die Bedeutung der OAZ für Ostdeutschland
Er hat eine Zeitung für Ostdeutschland mitgegründet, aber die „Ost-taz“ lebte nicht lang: Wie sieht Jürgen Kuttner das Projekt „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“? Mit dem Furor von OAZ-Verleger Holger Friedrich jedenfalls sympathisiert er
Ostdeutsche Allgemeine Zeitung: Das ist alles von der Meinungsfreiheit gedeckt
Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung kritisiert die Medienwelt und porträtiert zugleich AfD-Politiker Chrupalla als netten Malermeister von nebenan. Ist das der neue ostdeutsche Diskurs oder Polarisierungsstrategie? Eine Analyse
Wie Caren Miosgas Gestammel Tino Chrupalla und sie selbst zu Clowns macht
Der AfD-Chef Tino Chrupalla war zu Gast bei Caren Miosga, um über Trump zu reden. Nur dass die Moderatorin kein Gespräch zuließ. Was blieb, waren zwei tragische Clowns und das ungute Gefühl, dass die Kritik an der AfD leer war
Daniel Günther und „Nius“: Wie eine Empörungswelle den Medienbetrieb erfasste
Hatte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident bei „Lanz“ ein Verbot von „Nius“ gefordert? Über viele Tage hinweg wurde diese Frage in den Medien hitzig diskutiert. Am Ende zeigt sich: Profitiert hat davon das rechte Nachrichtenportal
Post an Martenstein: „Sie wissen schon, dass Springer das Altenheim der Medienhelden ist?“
Harald Martenstein schreibt nach 24 Jahren seine letzte „Zeit“-Kolumne und wechselt zu „Bild“. Axel Brüggemann hätte vorher noch ein paar Fragen an ihn. In Form eines Briefs, was sonst
Diese kleine BSW-Überraschung gab es bei der Rundfunkreform-Abstimmung in Brandenburg
Die Medienstaatsänderungsverträge passieren Potsdam, die SPD und Ministerpräsident Woidke können zufrieden sein – dank CDU und vier BSW-Abgeordneten, von denen drei aber nicht mehr der Partei angehören. Ein Abtrünniger entscheidet sich um
Was ARD und ZDF aus dem BBC-Skandal lernen sollten
Donald Trump will die BBC auf bis zu fünf Milliarden Dollar verklagen. Der eigentliche Zweck: Einschüchterung. ARD und ZDF könnten als Nächste folgen. Für sie gilt deshalb auch, was Trump seinen Anhängern 2021 empfohlen hat
Warum hat der Osten kaum eigene Medien? Von Westkonzernen, Zonen-Gaby und TV-Lokalromantik
Auch bei den Medien kam es zu einer fast vollständigen Übernahme der ehemaligen DDR durch den Westen. Dabei gab es ein kurzes Zeitfenster, in dem eine Alternative möglich schien – und auch „der Freitag“ geboren wurde
Hofpresse im Weißen Haus: MAGA-Reporter schützen Trump vor kritischen Fragen
Unter Donald Trump haben sich die Pressevertreter im Weißen Haus radikal verändert. Wie zwischen rechten Influencern, MAGA-Podcastern und handverlesenen Reportern die Grenze zwischen Journalismus und Gefolgschaft verschwimmt
Jimmy Kimmel wieder auf Sendung: Wie geht es weiter?
US-Moderator Jimmy Kimmel kehrt am Dienstagabend zurück in seine Show. Der Vorgang zeigt: Wer leistet in den US-Medien Widerstand, wer kuscht vor Donald Trump?
- 1/2
- Weiter »