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B | Abtreibungsdrama "24 Wochen"

Kino-Kritik Sehr detailliert zeichnet dieser Spielfilm mit fast schon dokumentarischer Präzision das Ringen eines Paares über folgende Frage nach: Abtreibung – Ja oder Nein?

B | Alles was kommt

Kino-Kritik "Alles was kommt" war eine der Enttäuschungen im Berlinale-Wettbewerb

B | Fuocoammare

Eine Filmkritik Fuocoammare - Keine Aufklärung selbstverschuldeter Verbrennung. Dem Gewinner der diesjährigen Berlinale Gianfranco Rosi genügt es, auf einem Auge blind zu werden.

B | Österreich auf der Berlinale 2016

66. Berlinale "Die Geträumten" von Ruth Beckermann im Forum und "Kater" von Händl Klaus im Panorama

B | Berlinale Wettbewerb: "Smrt u Sarajevo"

Erneut ein Bärenfavorit "Tod in Sarajevo" - verhandelt alle wichtigen Themen unserer Zeit an einem Tag an einem Ort- In einem Hotel mit dem schönen Namen "Europa"

B | Aus Godzilla wird ein Elefant

66. Berlinale Doris Dörries Film "Grüße aus Fukushima" bestätigt eine sehr persönliche Japan-Erfahrung der Autorin dieser Zeilen.

B | My unfunny Valentine

66. Berlinale Die Filme sind heute nicht das Problem, sie sorgen im schlimmsten Fall höchsten für einen tiefen Schlaf. Ein aggressiver Mann im Café erhöht jedoch den Puls
The Woman Who Fell to Earth

EB | The Woman Who Fell to Earth

66. Berlinale Tag zwei: Tilda Swinton präsentiert überraschenderweise die Hommage an David Bowie - und wird zum Pannen-Pausenfüller
Lass uns nicht von Diversität reden

EB | Lass uns nicht von Diversität reden

66. Berlinale Gleich zwei Personen aus der Filmfest-Jury zeigten am Eröffnungstag, dass sie mal ihre Privilegien checken müssen
Grandioser Unfug

Grandioser Unfug

66. Berlinale Die Retrospektive des Festivals ist diesmal Filmen aus dem Jahr 1966 gewidmet. Nicht ausgewählt wurden die folgenden drei. Völlig zu Unrecht
Viel Glamour, fade Gags: "Hail, Caesar!"

EB | Viel Glamour, fade Gags: "Hail, Caesar!"

Berlinale-Eröffnungsfilm Der Berlinale-Eröffnungsfilm der Coen-Brüder hat ein großes Staraufgebot zu bieten, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück

„Ich bin nicht in dem Boot“

Interview Philip Scheffner über seinen Film „Havarie“, eine unwirkliche Begegnung und die Schwierigkeit, Blickregime zu unterlaufen