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B | Ungarn: Diskriminierung der LGBT-Gemeinde

Budapest Orbans Regierung erkennt die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare nicht an

Brodelndes Raunen

Kino In „Sunset“ geht eine junge Frau im Budapest der 1910er Jahre einem dunklen Familiengeheimnis nach
„In Budapest wäre ich fast kaputtgegangen“

„In Budapest wäre ich fast kaputtgegangen“

Interview Panni Néder kritisiert als Künstlerin offen Orbán und die Machos in Ungarns Kulturszene. Sie fand Exil in Berlin und inszenierte hier ein Stück über ihr Land
Wenn der Vorhang fällt

Wenn der Vorhang fällt

Ungarn Die Regierung Orbán ist fest entschlossen, die amerikanische Central European University (CEU) aus Budapest zu vertreiben

„Und ich lebe noch immer“

Interview Ármin Langer ist als Jude in den Berliner Bezirk Neukölln gezogen, wo viele Muslime wohnen. Und er fühlt sich dort wohl

„Ein Dilemma“

Interview Kann ein Thema für einen Künstler von zu großer politischer Aktualität sein? Der ungarische Film- und Theaterregisseur Kornél Mundruczó findet: Ja

Ein Film, ein Schock

Porträt László Nemes hat mit seinem Kinodebüt „Sauls Sohn“ gerade den Oscar gewonnen. Kurz davor sprachen wir mit dem Regisseur des Holocaust-Dramas

Erkennen sich drei als Ungarn

Theater In Budapest wird Kritik an den gegenwärtige Zuständen auf die Bühne gebracht

B | Putins Gespür für dunkle Wolken

DENKFEHLER? Hans Ulrich Jörges behauptet in seinem Zwischenruf des STERN "Betrogene Russen", der US- Aussenminister Baker, Aussenminister Genscher, haben am 9./10. Februar 1990
Sieg der politischen Willkür über die Kultur

Sieg der politischen Willkür über die Kultur

Budapest Das Ludwig Museum hat eine neue Direktorin: Julia Fabényi, die von der Fidesz-Regierung unterstützt wird. Die Kulturpolitik der Partei zerstört die ungarische Kunstszene

B | Es muss nicht immer Budapest sein

SIE bezahlen alles ! Der Versicherungsvertreter des Monats wurde gefeiert. Es müssen nicht immer bumsfidele Reisen nach Budapest sein, manchmal reicht auch eine Apfelweinwirtschaft.

Das ist unser Haus!

Neo-Boheme Die Ruinen-Cafés von Budapest waren das Refugium für Kreative – inzwischen feiern dort aber zu viele Touristen