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P.S. Günter de Bruyn

P.S. Günter de Bruyn

Würdigung War dieser Künstler ein „bürgerlicher Schriftsteller“ in der DDR, wie ihm das die Nachrufe attestieren? Wird das seinem Werk vor und nach 1989 gerecht?
In Abwicklung

In Abwicklung

Oktoberfest 4 Gleich mehrere Filmprojekte verschaffen der ostdeutschen DEFA im September 1990 gut ausgelastete Studios und eine trügerische Hoffnung auf Zeit

Das Recht zu richten

Trümmerkino Die unmittelbar nach Kriegsende gedrehten DEFA-Filme wollen nicht nur Trostspender sein

1989: Ganz normal anders

Zeitgeschichte In Ostberlin wird der DEFA-Film „Coming Out“ uraufgeführt. Er ist seiner Zeit voraus, doch bleibt inmitten der Wendewirren zu wenig Zeit, dem Werk gerecht zu werden
Niemand hilft Herrn D.

Niemand hilft Herrn D.

Nachruf Auch als Drehbuchautor war der kürzlich verstorbene Günter Kunert ein unerschütterlicher Skeptiker

Das tiefste Wesen

Porträt Christine Schorn wird völlig zu Recht vom Bundesverband Schauspiel mit dem Preis für ihr Lebenswerk geehrt

Ohne Füße kann ich zu dir gehen

Passion Der Defa-Film „Die Verlobte“ von 1980 erzählt vom kommunistischen Kampf gegen Hitler und von Liebe, die alles Leid überdauert

1957: Funkel-Baby

Zeitgeschichte Der Regisseur Konrad Wolf beginnt mit den Dreharbeiten für seinen DEFA-Spielfilm „Sonnensucher“ über die Wismut und den DDR-Uran-Bergbau. Ein heikles Thema

Der Name, auf den der Apparat hört

Monografie Ralph Hammerthaler gräbt an ungewöhnlicher Stelle und schreibt ein Buch über Michael Tschesno-Hell

1946: Schiff, Kind, Tier

Zeitgeschichte Im Kino läuft erstmals die Defa-Wochenschau „Der Augenzeuge“ und will Aufklärung statt Agitation bieten. Auf Dauer jedoch wird die Konkurrenz des Fernsehens zu stark

Das letzte Kapitel

DDR Gerhard Kleins visionärer Film „Berlin um die Ecke“ gehörte zu den zwölf 1965 verbotenen DEFA-Produktionen

Hinter den Kameras

Geschichte Über Dokumentarfilmemacherinnen in der DDR – Ergänzungen zum „Aufbruch der Autorinnen“
Als gäbe es keine Mauer

Als gäbe es keine Mauer

Erinnerung Die Geschichte des Staatlichen Filmarchivs der DDR erzählt auch etwas über weltweite Vernetzung in Zeiten des Kalten Kriegs

Im Laufe der Zeit

Filmgeschichte In den "Kindern von Golzow" spiegelt sich der durch die „Einheit“ herbeigeführte gesellschaftliche Wandel und rückt manche DDR-Phobie von Besser-Wessis zurecht
1945: Ännchen von Tharau

1945: Ännchen von Tharau

Zeitgeschichte Rückkehr ohne Heimkehr. Der Regisseur Konrad Wolf beschreibt in seinem DEFA-Film „Ich war neunzehn“ ein Kriegsende im Land der grauen Menschen und weißen Fahnen

Endstation Pinselstrich

Herrmann Zschoche Der Filmemacher wird 80 Jahre alt. Eine Erinnerung an letzte Dreharbeiten
Der Umweg zu sich selbst

Der Umweg zu sich selbst

Debattenkultur In einem Band mit Texten des Drehbuchautors Wolfgang Kohlhaase empfehlen sich vor allem die alten Reden

Komm, Krebs, mein Geliebter

Kino Andrè Erkaus Romanadaption „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ oder die Frage, was ein deutscher Unterhaltungsfilm sein könnte und an welche Gefühle er appelliert

Vier Leben ohne Kater

Porträt Richard Cohn-Vossens Biografie ist ein Aufenthaltsraum der deutschen Geschichte. Begegnung mit einem freundlichen Filmemacher, dessen Werk kaum jemand gesehen hat
Honecker hasste Mundgeruch

Honecker hasste Mundgeruch

Sachlich richtig Literaturprofessor Erhard Schütz beschäftigt sich diesmal in seiner Kolumne mit Lebensläufen, die der Realsozialismus schrieb

Zum Tod von Kurt Maetzig

Nachruf Der Filmregisseur und DEFA-Gründer Kurt Maetzig ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Zwei Erinnerungen zu Lebzeiten an einen Künstler, der viele Leben lebte