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Die Chile-Solidarität wurde nicht verordnet

Claudia Sandberg Die Filmhistorikern erforscht die Geschichte der DEFA-Filmproduktion zur Chile-Solidarität und damit auch ein Stück vergessene DDR-Geschichte

Der Vergessene

Nachruf Zum Tode des DEFA-Regisseurs, Kameramanns und Anregers Roland Gräf (1934 – 2017)

1957: Funkel-Baby

Zeitgeschichte Der Regisseur Konrad Wolf beginnt mit den Dreharbeiten für seinen DEFA-Spielfilm „Sonnensucher“ über die Wismut und den DDR-Uran-Bergbau. Ein heikles Thema

Wer kennt ihn?

Dieter Mann Der Schauspieler und langjährige DT-Intendant blickt zurück, beobachtet die Zeitläufte und hat dem Publikum erzählt, dass seine letzte Rolle, der Kampf mit Parkinson ist.

Der Name, auf den der Apparat hört

Monografie Ralph Hammerthaler gräbt an ungewöhnlicher Stelle und schreibt ein Buch über Michael Tschesno-Hell

1946: Schiff, Kind, Tier

Zeitgeschichte Im Kino läuft erstmals die Defa-Wochenschau „Der Augenzeuge“ und will Aufklärung statt Agitation bieten. Auf Dauer jedoch wird die Konkurrenz des Fernsehens zu stark

Das letzte Kapitel

DDR Gerhard Kleins visionärer Film „Berlin um die Ecke“ gehörte zu den zwölf 1965 verbotenen DEFA-Produktionen

Die Flucht

sichtbares Visier Armin Mueller-Stahl wird 85 Jahre alt. Arte zeigte mehrere Filme, u.a. seinen letzten DDR-Film.

Hinter den Kameras

Geschichte Über Dokumentarfilmemacherinnen in der DDR – Ergänzungen zum „Aufbruch der Autorinnen“
Als gäbe es keine Mauer

Als gäbe es keine Mauer

Erinnerung Die Geschichte des Staatlichen Filmarchivs der DDR erzählt auch etwas über weltweite Vernetzung in Zeiten des Kalten Kriegs

Im Laufe der Zeit

Filmgeschichte In den "Kindern von Golzow" spiegelt sich der durch die „Einheit“ herbeigeführte gesellschaftliche Wandel und rückt manche DDR-Phobie von Besser-Wessis zurecht

Als die DEFA verschwand

Buch In der beherzten Studie „Spätvorstellung“ werden Filme rehabilitiert, die am Ende der DDR entstanden
1945: Ännchen von Tharau

1945: Ännchen von Tharau

Zeitgeschichte Rückkehr ohne Heimkehr. Der Regisseur Konrad Wolf beschreibt in seinem DEFA-Film „Ich war neunzehn“ ein Kriegsende im Land der grauen Menschen und weißen Fahnen

Endstation Pinselstrich

Herrmann Zschoche Der Filmemacher wird 80 Jahre alt. Eine Erinnerung an letzte Dreharbeiten
Der Umweg zu sich selbst

Der Umweg zu sich selbst

Debattenkultur In einem Band mit Texten des Drehbuchautors Wolfgang Kohlhaase empfehlen sich vor allem die alten Reden

Walter Janka 100 Jahre (1914 - 2014)

Das Freie Buch. Dort im Mexiko Exil angekommen, gründete und leitete Walter Janka 1941 einen der wichtigsten Exil-Verlage: El Libro Libre Das Buch, für den auch Anna Seghers schrieb

Götz Georges „Vatermord“ milde sanfter Güte

Zeitgeist Stiehlt Götz George seinem Vater Heinrich George Show und Schatten, damit er als Sohn nicht mehr in dessen Schatten zu treten braucht, gar unsichtbar verschwinden kann?

Komm, Krebs, mein Geliebter

Kino Andrè Erkaus Romanadaption „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ oder die Frage, was ein deutscher Unterhaltungsfilm sein könnte und an welche Gefühle er appelliert

Vier Leben ohne Kater

Porträt Richard Cohn-Vossens Biografie ist ein Aufenthaltsraum der deutschen Geschichte. Begegnung mit einem freundlichen Filmemacher, dessen Werk kaum jemand gesehen hat
Honecker hasste Mundgeruch

Honecker hasste Mundgeruch

Sachlich richtig Literaturprofessor Erhard Schütz beschäftigt sich diesmal in seiner Kolumne mit Lebensläufen, die der Realsozialismus schrieb

Zum Tod von Kurt Maetzig

Nachruf Der Filmregisseur und DEFA-Gründer Kurt Maetzig ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Zwei Erinnerungen zu Lebzeiten an einen Künstler, der viele Leben lebte

Der Häuptlingssohn

Gojko Nicht gerade der Schauspieler des Jahrhunderts. Aber gut, dass es ihn gibt