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„Masse ist Lüge“

Gespräch Wann wird ein Fotograf zum Spion und wie revolutionär sind Farben? Antworten von Boris Mikhailov und Tobias Zielony

Durch das Gitter der Burka

Kriegsfotografie Zwei Ausstellungen würdigen das Werk der Fotografin Anja Niedringhaus – und ihren Blick ins Abseits der Schlachtfelder

Unschärferelation

Fotografie Im Rheinland hat sie Tradition. Und in Leverkusen kann man jetzt neueste Positionen auf sich wirken lassen

Stadt ohne Engel

Bildband Christian Werner zeigt Los Angeles frei von Kitsch und Klischees. Ohne Menschen, ohne Schrift. Die steuert Tom Kummer bei. Eine gute Mischung

Im Kaff

Fotografie Eine Müdigkeit liegt über dem Land: Ute und Werner Mahler fragen in ihrem Langzeitprojekt nach dem Wesen der Kleinstadt
"Ich will kein Rolling Stone sein"

EB | "Ich will kein Rolling Stone sein"

Fotokunst Micha Steinwachs ist analoger Fotograf aus Leidenschaft. Mit seiner Schwarz-Weiss-Serie über den Frankfurter Stadtteil Bockenheim, überrascht er
Zu viel des Guten

Zu viel des Guten

Instagram Die Foto-Plattform macht unglücklich. Immer mehr Nutzer und Psychologen halten das Dauerfeuer des perfekten Lebens für problematisch

Hochgeklappte Hoffnung

Fotografie Jan Banning reist um die Erde zu kommunistischen Parteien und findet viele leere Stühle

Schwer verwundet

Anthropozän Der kanadische Fotograf Edward Burtynsky hat sich von oben angeschaut, wie der Mensch das Gesicht der Erde verändert. Misswirtschaft sah selten so betörend aus
Liebe zur Linse

Liebe zur Linse

Interview Christiane Eisler durfte ihre Bilder von Punkbands zu DDR-Zeiten nicht zeigen. Heute wehrt sich die Leipziger Fotografin, wenn Sachsen pauschal verurteilt wird

Im Fadenkreuz

Kunst Auf Instagram wird das Sticken wiederentdeckt – natürlich von Frauen. Warum wird deren Kunsthandwerk nicht ernst genommen?
Beton und Dose

Beton und Dose

80er Wie war das damals, als es noch keine Handys gab und der Jugend zum Schreien zumute war? Die Zürcher Polizei hat es geknipst

Wirf alles weg

Schnappschüsse Als Wim Wenders seine ersten Filme drehte, schoss er nebenbei zigtausend Polaroids

Zu kurzer Sommer

Warten Lange bevor kühler Beton instagramtauglich wurde, fotografierte Ursula Schulz-Dornburg die betörende Trostlosigkeit verfallender Bushaltestellen

Makel als Aufruhr

Eigensinn Sechs Jahre nach der Schau „Geschlossene Gesellschaft“ in Berlin zeigt in Halle jetzt „Ins Offene“, wie es mit der Fotografie im Osten ab 1990 weiterging

Daumen-hoch-Kino

Fotobuch Teju Cole bereist die Welt. Was ins Auge sticht, teilt er. Im Netz, im Museum und jetzt als Buch

Schäbiges Licht

Long goodbye Gewitterwolken dräuen, die Luft ist halb raus: Isabelle Graeffs Fotografien aus Brexitland

Ende Weltende

Ausstellung Wie erlebten Berliner Türken die deutsch-deutsche Wendezeit? Ergun Çağatays Fotografien erzählen von Umbrüchen in Kreuzberg
Paris, Cottbus

Paris, Cottbus

Modefotografie Sorgfältig erdacht, aber weitab von strenger Studio-Atmosphäre: Arno Fischers Bilder für die „Sibylle“
Denken mit der Magengegend

Denken mit der Magengegend

World Press Photo 2018 Zum ersten Mal in der Geschichte des Preises wurden die Finalisten vorab präsentiert. Die Auswahl aber beschränkt sich wieder mal auf „harte“ Bilder

Zugig ist dieses Alleinsein

Intensität Fünfzehn Jahre hat Attila Bartis an seinem Roman gearbeitet. Entstanden ist ein Meisterwerk, erzählt mit dem dunklen Blick eines Fotografen

Haben wir so gelebt?

Vorurteil Mit „Graustufen“ ist wieder ein retrospektiver Blick auf den ach so erbarmungswürdigen DDR-Alltag fällig

Halb blind

Mythos Martin Parr hat Oxford fotografiert – als sterile Upper-Class-Welt
Schwarzer Grund, guter Grund

Schwarzer Grund, guter Grund

Fotoreportage „Time“ zeigt James Nachtweys Bilder der Opiat-Krise in den USA. Die Präsentation im Netz setzt Maßstäbe

Stadt als Brache

Fotografie Bleierne Neuzeit: Michael Schmidts Zyklus „Waffenruhe“ von 1987 wird nachts an die Fassade der Volksbühne projiziert