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Für Ferhat

Für Ferhat

Hanau 25 Jahre alt wäre Ferhat Unvar am 14. November geworden. Der rassistische Mord an ihm hat seine Hinterbliebenen den Kampf aufnehmen lassen – für eine andere Gesellschaft
Deutschland brennt

EB | Deutschland brennt

Hanau Während Europameisterschaft und Grill-Saison brennt der Rassismus noch immer am heißesten

Ey, runter da von meinem Zeh!

Diskurs Ja, die gegenwärtigen Debatten werden hitzig geführt. Aber es ist ein Unterschied, ob man beleidigt wird oder seinen Standpunkt mit dem Leben bezahlt

19. Februar, Hanau

Nach dem Terror Seit einem Jahr kämpfen die Hinterbliebenen des Anschlags für Aufklärung. Bereits jetzt haben sie damit die Gesellschaft verändert

„Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst“

Graphic Novel Ein Jahr nach dem Terror in Hanau erzählen Ferhat Unvars Freund:innen und Familie seine Geschichte
Wir müssen zuhören

Wir müssen zuhören

Podcasts Ein Jahr nach der Tat von Hanau: Eine ganze Reihe Formate arbeitet den neuen und alten rechten Terror in Deutschland auf
Nähe durch Verfremdung

Nähe durch Verfremdung

Volkslied Michaela Meise widmet ihre Version der türkischen Totenklage „Cemalim“ den Opfern des Hanauer Anschlags
Identität und Schnittmenge

Identität und Schnittmenge

Gesprächsband Die Migrationsforscherin Naika Faroutan und Journalistin Jana Hensel entwerfen eine „Gesellschaft der Anderen“

Hier in Kesselstadt

Hanau Sechs Monate nach dem Terroranschlag fühlen die Hinterbliebenen vor allem Wut über Ungleichheit und Rassismus in ihrer Stadt
Wir vergessen nicht

Wir vergessen nicht

Hanau Sechs Monate nach dem rassistischen Terror ist noch vieles im Unklaren. Die Angehörigen arbeiten nun selbst an der Aufklärung
Hanau muss zur Zäsur werden

Hanau muss zur Zäsur werden

Gastbeitrag Nach dem Terroranschlag gab es aus der Politik gegen Rassismus vor allem Lippenbekenntnisse. Wirklicher Druck kommt von den Hinterbliebenen. Es gilt, sie zu unterstützen
140m² gegen das Vergessen

EB | 140m² gegen das Vergessen

Hanau Die Initiative 19. Februar Hanau hat einen Ort geschaffen, um aktiv gegen das Vergessen zu kämpfen
Wir sind nicht immun

EB | Wir sind nicht immun

Rechter Terror Bei aller nötigen Beschäftigung mit dem neuartigen Coronavirus darf das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland nicht unter den Tisch fallen. Ein Kommentar
Der Wahn ist politisch

Der Wahn ist politisch

Hanau Recherchen zufolge will das BKA kein rechtes Tatmotiv bei dem Attentäter erkennen. Die Unterscheidung zwischen Extremismus und Verschwörungsideologie ist fragwürdig
Der nicht-rechte Rassist

EB | Der nicht-rechte Rassist

Hanau Der vorläufige Bericht des BKA zu Tobias R. spricht vom „Rassismus ohne Rechtsradikalismus“. Es zeigt ein gefährliches Unterfangen, rechten Terror zu entpolitisieren
Almanya, sieht so Deine Solidarität aus?

EB | Almanya, sieht so Deine Solidarität aus?

Gesellschaft Deutschland möchte sich lieber zwanghaft die Hände waschen als sein Hirn. Gedanken und Gefühle nach dem Attentat von Hanau
„Keine Antwort“

„Keine Antwort“

Interview Die Sinti und Roma unter den Opfern kommen öffentlich kaum vor, sagt Joachim Brenner

Lernt ihr unsere Namen

Hanau Es tut weh, wenn sich Trauer mit Wut mischt. Doch in unserer Stadt bauen wir an etwas Neuem: an Gemeinsamkeit
Hört uns endlich zu

Hört uns endlich zu

Hanau Menschen wie mein Vater blieben stumm. Wir sind nun ihre Stimme

Die Gefahr war bekannt

Staat Nicht erst seit Hanau steht Behörden und Politik das Ausmaß rechten Terrors klar vor Augen

Wie eine Sekte

Politreligion Der Terror von Hanau entspringt einer Ideologie, die rechts floriert
Was Horst Seehofer nicht ignorieren sollte

Was Horst Seehofer nicht ignorieren sollte

Hanau Nach den rassistischen Morden machen Linke und Grüne gute Vorschläge für die Neuaufstellung der Sicherheitsbehörden
Hamburg ist ja so geil liberal

Hamburg ist ja so geil liberal

Bürgerschaft An der supersympathischen Hansestadt solle Deutschland sich ein Beispiel nehmen, hieß es nach der Wahl, etwa in der taz. Ein Widerspruch
Zeit für Angst und Wut

EB | Zeit für Angst und Wut

Rassismus Zwischen der Berichterstattung über „Clan-Kriminalität“ und Hanau besteht ein Zusammenhang. Auch bürgerliche Medien sind verantwortlich für Rechtsterrorismus
Der Hintergrund der Trauer

Der Hintergrund der Trauer

Hanau Die Opfer waren keine Flüchtlinge, Migranten oder Bürger mit „Migrationshintergrund“ – sie waren in erster Linie Menschen, die in Deutschland ihr Leben leben wollten