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Er sagt, sie sagt, aber wer sagt’s weiter?

Er sagt, sie sagt, aber wer sagt’s weiter?

Medien Soll man Falschaussagen unkommentiert zitieren? Und brauchen Mediennutzer speziellen Schutz? Eher nicht, zeigt die Erfahrung. Obwohl manche uns für dumm verkaufen wollen

Wer hat Angst ums Abendland?

Wir schaffen das?! Nr. 2 Zweiter Referent in der neuen Vortragsreihe an der FH Dortmund rund um eine Bestandsaufnahme zur Geflüchtetenpolitik war kürzlich der Journalist Daniel Bax (taz)

Zur "Anschlussfähigkeit" bei "Querfronten"

Querfront Eine Anregung zur Debatte um Friedensmahnwachen, Ken Jebsen und angebliche Querfront

'Hasbara andersrum.' dvw und ihr blog

Republizierung 'Hasbara andersrum. KenFM Rassistischer Zionismus' ist wieder aufrufbar auf der alten URL-> https://www.freitag.de/autoren/dame-von-welt/kenfm-rassistischer-zionismus

Von der Wiedergutwerdung Deutschlands

Eike Geisel Der Regisseur Mikko Linnemann erinnert in seinen neusten Film an den vor 19 Jahren verstorbenen Publizisten.

Merkels Commonwealth of "Yeah!, we make it"

Henryk M. Broder tobt Bundesrepublik auf dem gleichen Weg, auf dem die DDR in den Abgrund der Geschichte geschliddert ist. Die Politik der Kanzlerin ist die späte Rache der DDR an der BRD

Deutschland, ausgebremst, erpressbar

Merkels Neuland Reisen Erst ruft Merkel "Wir schaffen das", dann "Wir schaffen das nicht alleine". Gibt Merkel sich bei ihrer Neuland Reise nach Ankara nun erpressbar?, wenn ja, von wem?

Viele Drucker sollen Druck machen mit Free21

Journalismus Der investigative Journalist Tommy Hansen macht das Internet haptisch. Mit dem Magazin Free 21 entsteht eine Zeitung im PDF-Format zum selber drucken

KenFM: "Rassistischer Zionismus"

Hasbara andersrum Ein KenFM-Video zusammengefasst und daraus °wörtlich zitiert°, Judenhass in fett und in Klammern (meine Bemerkungen).
Zwischen den Fronten Front machen

Zwischen den Fronten Front machen

Freitag-Salon Hamed Abdel-Samad und Jakob Augstein sprachen über faschistische Tendenzen im Islam: Personenschutz, Taschenkontrollen, ausverkauft. Schuld daran ist eine Fatwa

Im dunkeldeutschen Wald

Rechtsdenker Wer hat Angst vor Schwulen, Moslems und Frauen? Eine neue Reaktion bekämpft das liberale Denken und will uns die Werte von Gestern als zukunftsweisend verkaufen

Netzspezialist und Überwachungsapologet

Henryk M. Broder verteidigt die Überwacher und ihr demokratiezerstörendes Verhalten in der "Welt"

Cohn Bendit faltet “Großen Basar“ zusammen

MIssbrauchsdebatte Ich finde mein damaliges Buch “Großer Basar“ heute angeberisch, hässlich, hässlich und wirr. Alles ächst in dem Buch , unter dem Bedürfnis, zu provozieren und......“

Hat die Abschaffung der Deutschen begonnen?

Gesellschaft Akif Pirinçci wurde mit seinen Katzenkrimis zum Bestsellerautor. Nun behauptet er in einem fragwürdigen Text an Deutschen würde ein Genozid verübt. Ging's nicht kleiner?

Pathologisierungs- AB(C) des Journalismus

Broder vs Augstein Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, macht in der Berliner Zeitung ihren Kotau vor der Top- Ten Antisemiten Liste der Simon- Wiesenthal- Stiftung..

Deutsche Selbstüberschätzung

Naher Osten. Bevor wir anfangen, Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen, sollten wir uns fragen, was wir den Konfliktparteien zu bieten haben. Manchmal geht es auch ohne uns.

Jakob Augstein stoppt SPIEGEL Waschanlage

Broder vs Augstein SPIEGEL- Redakteure beißen sich an Jakob Augstein Zähne aus. Präsident des Zentralrat der Juden, Dieter Graumann schaut, konsterniert, einsilbig wiederkäuend, zu.
Haltung, bitte! Aber eine neutrale

Haltung, bitte! Aber eine neutrale

Antisemitismusstreit Wie sehr darf man als Deutscher eigentlich Israel kritisieren? In der Antisemitismus-Debatte ging es nicht nur um die Texte von Jakob Augstein. Eine Bilanz

Hier Antisemitismus, dort Antisemitismus

Die Top 10 des SWC Simon-Wiesenthal-Center setzt Antisemitismus mit Israelkritik gleich

Die Welt kostet Geld – endlich!

Medien So, nun baut also auch die Welt eine Mautstation ein, und man sagt als Blogger: „Danke“.

Alles Anti. Dann gewinnen die Polemiker

Schildchenkleben Die Zeremonienmeister der Gesprächskultur anempfehlen den Eklat, statt die Empörung gegen das Unrecht. Das färbt populär ein und ab.