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Der Reporter-Preis schadet der Reportage

Der Reporter-Preis schadet der Reportage

Medien Eine Abschaffung von Preisen würde dem Journalismus gut tun, meint unsere Kolumnistin

Wenn ich nicht kann, soll ein Küken arbeiten

Hegelplatz 1 Journalisten stehen entspannte Zeiten bevor, wenn Algorithmen die Texte schreiben – oder Tiere

B | »Wie approachen Dich Journalisten?«

Startups Diskussion mit Pressesprechern und Journalisten über die manchmal komplizierte Beziehung von Startups und Medien

B | Fakten, Fakes, Fiktionen: Die ungewisse Welt

Wahrheit, Fake, Fakten Ein ergebnisoffener Thread von Grenzpunkt 0 und Moorleiche für die Ewigkeit, mit der Bitte um aktive und konstruktive Mitarbeit.

B | Realität der Mehrheit vs. Shiny Happy People

Medien-Politik-Wirtschaft Warum ist aus mancher Zeit sowenig Kritisches bekannt? Früher gab's wenig Kritik. Von Frauen, Kindern, Unterdrückten, Verlierern der Bevölkerung ist wenig bekannt.

B | Alte vs. neue Medien: Wer beeinflusst mehr?

Medien Politische Akteure schauen immer noch auf Print, twitternde Bundestagsabgeordnete zeigen, dass es auch anders geht. Über die Rolle von alten, neuen und sozialen Medien.
Bless you

Bless you

Koop Seit 2009 sind wir dankbarer Partner des „Guardian“. Obwohl er uns manchmal den Schlaf raubt
Bestehen auf Aufklärung

Bestehen auf Aufklärung

Interview Zehn Jahre neuer „Freitag“, zehn Jahre Debatten. Stimmt unser Kurs? Wir fragten den Philosophen Guillaume Paoli und die Soziologin Cornelia Koppetsch
Für Kopf und Herz

Für Kopf und Herz

Jubiläum 10 Jahre „der Freitag“ bedeuten auch über 500 Ausgaben mit über 500 Titelgrafiken. Wir stellen Ihnen die besten vor
Kommando Community

Kommando Community

Online Schreiber und Leser rücken enger zusammen – das war die Idee für den neuen „Freitag“. Und sie wird nie alt
Zehn Jahre neuer Freitag

Zehn Jahre neuer Freitag

Aufgabe Wenn die Dinge da draußen im Lot wären, bräuchte es uns nicht. Warum wir diese Zeitung machen

B | "Keine Zeit" in Chemnitz

Pressefreiheit Erfahrungen bei einer Recherche zu Flüchtlingen und Migranten
Überzogene Reaktionen

Überzogene Reaktionen

Hegelplatz 1 Nach den Fälschungen von Claas Relotius diskutieren die Medien über das journalistische Ethos. Doch man sollte aufpassen, dabei nicht in falsche Fahrwasser zu geraten

Mit Playmobil wär's geiler gewesen

Labaule & Erben Die vom ehemaligen Late-Night-Moderator Harald Schmidt entworfene Serie kommt vor lauter Pointen nicht zum Punkt
Ein Befreiungsversuch

Ein Befreiungsversuch

Medien Der Journalismus ist ängstlich geworden. Anmerkungen zum Fall Relotius und einer Diskussion im eigenen Haus

B | Relotius oder im Nachhinein ist man schlauer

Journalismus Die schnelle und verallgemeinernde Reaktion auf einen Skandal
Sagen, was ist

Sagen, was ist

#spiegelgate Was wir aus dem Fall Relotius lernen: Journalismus, der nur nach der großen Erzählung sucht, wird blind für eine komplexe und widersprüchliche Wirklichkeit

B | Das Wesen der publikativen Gewalt

Journalismus Der Fall Relotius porträtiert die Fehler eines Einzelnen, doch legt den neoliberalen Charakter der Presse frei. Der inhärente Leistungsdruck schadet deren Aufgabe.

Die Hofberichterstatter

Medientagebuch Die neue Direktorin des Schweizer Radio und Fernsehens warnt Journalisten vor allzu kritischen Fragen. Diese vergraulten Politiker. Ist das ein Scherz?
Auf der Suche nach dieser ominösen Wahrheit

EB | Auf der Suche nach dieser ominösen Wahrheit

PR versus Journalismus Zwei Geschwister, ähnlich und doch unversöhnlich. Eine Diskussion in der taz Kantine zeigt: Auch in Sachen Nachwuchs konkurrieren Journalismus und PR miteinander

Sag mir, wo du herkommst

#unten Warum gibt es noch keine klassenpolitische Ergänzung zu #MeToo und #MeTwo?

Der Kommunismus ist ...?

Fragebogen Ulrich Wickert hat schon Demos organisiert und würde auch noch mehr GEZ-Gebühren bezahlen
Die dahinter sieht man nicht

Die dahinter sieht man nicht

Honduras Der Prozess um den Mord an der Aktivistin Berta Cáceres läuft nun. Die möglichen Auftraggeber bleiben dabei unbehelligt
Staatsterror im Konsulat

Staatsterror im Konsulat

Türkei Der Journalist Jamal Kaschoggi wurde im saudischen Konsulat in Istanbul umgebracht. Mit Konsequenzen für Saudi-Arabien tut sich der Westen schwer

Den Umständen entgegen

Journalismus Dass die „Spex“ eingestellt wird, ist nicht die Nachricht. Die Nachricht ist, dass das Popkultur-Magazin es bis hierhin geschafft hat