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Missionieren in Papua

Missionieren in Papua

Kolonialismus Katharina Döbler erzählt ihre Familiengeschichte ohne epischen Hochmut. Das ist toll zu lesen

Apologeten des Westens

Literatur Marxismus müsste antikolonialer und weniger eurozentristisch sein, schrieb Domenico Losurdo

Koloniale Kontinuität

Erbe In Ghana wurde ein LGBTI-Zentrum attackiert. Ein Blick auf Hass, Gewalt und homophobe Gesetze der Kolonialzeit

B | Der Welt die Präsenz Afrikas schenken

Rezension/Afrika. Von Afrika lernen: „Afrotopia“ - Felwine Sarr und der Traum von einer poetischen Zivilisation.

Mao mit Mohammed

Kampfbegriff In Frankreich wird über „islamo-gauchisme“ gestritten. Wofür steht dieses Reizwort?

Ein neuer Kanon

Rassismus Eine Ausstellung in New York befasst sich mit Schwarzer Trauer – was politisch viel brisanter ist als man denken könnte

B | Kurznachrichten Libyen – 15.02.2021

Libyen. Al-Menfi besucht Haftar, Saleh und die ostlibysche Stadt Tobruk / Stimmen zur ‚Interimsregierung‘ / Besatzungsmacht Türkei

Grüne Inseln im braunen Meer

Tansania Die „Freunde der Usambara-Berge“ forsten Regenwälder wieder auf und legen unbewältigte deutsche Kolonialgeschichte frei

Bis in die Gegenwart

Südafrika „Die Geschichte einer afrikanischen Farm“ stellte Geschlechterbilder infrage. Bemerkenswert: Der Roman erschien 1883

B | Die Türken in Libyen

Libyen/Türkei. Von 1517 bis heute strebt die Türkei danach, in Libyen eine Kolonialherrschaft auszuüben.

Sammlungen im Spannungsfeld

Gastbeitrag Der Streit um das Humboldt-Forum berührt Grundfragen: Brauchen wir Museen und Sammlungen? Eine Innenansicht aus dem Berliner Ethnologischen Museum
Deutsche Leere

Deutsche Leere

Stadtschloss In Berlin eröffnet mit dem Humboldt Forum das größte Museumsprojekt seit langem. Es wird seinem Anspruch nicht gerecht

Wie sehen sie mich?

Literatur „Die Menschwerdung des Affen“ von Heike Behrend erinnert an die kritische Tradition der Ethnologie

Ein Schrumpfkopf erzählt

Literatur Jan Koneffke schickt mit feiner Komik ein koloniales Objekt auf Reise durch Welt und Zeit. Das ist groß!

B | Wie rassistisch ist die UNO?

Diversitätsproblem. Der westliche Block ist in den Vereinten Nationen weit überrepräsentiert und steht für Rassismus und Neokolonialismus

Identität ohne Bindestrich

Interview Lässt sich die Black-Lives-Matter-Bewegung aus den USA nahtlos auf Europa übertragen? Der Autor Johny Pitts hat Zweifel und entwickelt stattdessen sein eigenes Konzept

Leben mit Toten

Film Mit „Zombi Child“ setzt sich Bertrand Bonello von der kulturellen Aneignung des Mainstreamkinos ab

Aus dem Schatten

Kino Pedro Costas Film „Vitalina Varela“ ist Kolonialismus-Kritik in Form von Licht und Dunkel und leisen Monologen

B | "Die Pflicht, Obono zu bekämpfen"

Kalkulierter Rassismus Das rechte Blatt "Valeurs actuelles" offenbart mit einer rassistischen "Sommergeschichte", wie unerbittlich der bürgerliche Rassismus mittlerweile geworden ist.

B | Was bringt der Waffenstillstand?

Libyen. Waffenstillstand von ‚Einheitsregierung‘ verkündet, Parlamentspräsident Aguila Saleh bestätigt ihn, doch Milizen der ‚Einheitsregierung‘ wollen sich nicht daran halten.
„Das würde das Land ins Chaos stürzen“

„Das würde das Land ins Chaos stürzen“

Interview Der in Minsk lehrende Politikwissenschaftler Florent Marciacq fürchtet nichts mehr, als dass Belarus zum geopolitischen Spielball wird

B | Die dunklen Seiten der liberalen Demokratie

Buch-Rezension. Achille Mbembe sucht in der Zeit von Neoliberalismus und Globalisierung nach neuen Antworten für eine Weltpolitik des Mitmenschlichen.

Wie dumm wir sind

Rassismus El Anatsuis Kunst macht im Kunstmuseum Bern die Leere in unseren kolonialen Köpfen schmerzhaft spürbar
Der Kolonialismus ist nicht vorbei

Der Kolonialismus ist nicht vorbei

Geschichte In der Corona-Krise ist das Robert-Koch-Institut omnipräsent. Aber wie würdig ist eigentlich sein Namensgeber? Über Robert Kochs Menschenexperimente in Ostafrika
Im Tumult der selbstgewissen Antworten

Im Tumult der selbstgewissen Antworten

Achille Mbembe Bei der aufgeheizten Debatte um den kamerunischen Historiker verliert vor allem die Diskussionskultur