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"Denn nichts hält länger als ein Provisorium"

"Denn nichts hält länger als ein Provisorium"

Rezension Lemur und Marten McFly haben mit Provisorium eine erste gemeinsame EP bei Kreismusik veröffentlicht.

Mode als Statussymbol

Marken Designermode wird von großen Teilen der Gesellschaft geschätzt. Internationale Marken bestimmen häufig das Straßenbild und erschweren es den Newcomern sich zu etablieren

Viel hilft viel

Ton & Text Das zehnte Reeperbahn Festival feiert mit Mammutprogramm sich selbst, das wiederentdeckte Selbstbewusstsein der Musikbranche und natürlich die Rockcity Hamburg an sich

We are the 7%

Musikindustrie Was ist die Arbeit eines Künstlers wert? Die Realität sagt: nicht viel. Und die Vergangenheit lehrt uns, dass sich daran wenig ändern wird

Das Internet hat den Pop nicht befreit

Musikindustrie Das Web macht für die Bands alles billiger und einfacher, meint Steve Albini. Unser Kolumnist widerspricht: Kapitalismus bleibt Kapitalismus
Little Big Data

Little Big Data

Ton & Text Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand: Über immer mehr Nutzungsdaten der eigenen Musik zu verfügen, hilft nicht unbedingt, bessere Musik zu machen
Brautkleid bleibt nicht Brautkleid

Brautkleid bleibt nicht Brautkleid

Tradition Für die Ausstellung "Trading Style" hat das Ethnologischen Museum in Frankfurt sein Archiv jungen Modelabels geöffnet. Das ist progressiv – und kommerzialisierend
Höchst unseriös

Höchst unseriös

Ton & Text Zehn Jahre wach: Das Hamburger Label Audiolith feiert das Jubiläum, den Widerstand gegen den Bedeutungsverlust von Musik, Style-Bewusstsein und Haltung in der Popmusik

Independent von oben

Ton & Text Schleifen den Mythos „Indie“: Seit zwei Jahren gibt es die offiziellen deutschen Independent-Charts

Mal mit der Axt auf den Tisch hauen

Ton & Text Spotify als Plattenfirma? Nein, danke. Dann lieber zurück zum echten Independent-Label. Zum Beispiel mit Gregor Samsa
Darf's ein bisschen mehr sein?

Darf's ein bisschen mehr sein?

Eventkritik Bei der Berliner Fashion Week setzten die Etablierten vor allem auf Minimalismus. Der Nachwuchsdesigner Leandro Cano begeisterte aber mit überschäumender Opulenz