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Nach dem Krieg

Nach dem Krieg

Geschichte „Sie waren nie weg“ erzählt, wie ehemalige Nazis Anfang der 1950er den nordrhein-westfälischen Landesverband der FDP unterwandern wollen

„Wir lernten die Deutschen als Opfer kennen“

Interview Zum Jahrestag des Mauerfalls richtet sich der Blick stets auf Ost- und Westdeutschland. Die Autorin Stella Leder kennt beide Perspektiven. Sie erzählt von verfehlter Erinnerungskultur, Nazis in Ost und West – und von ihrer Stasi-Großmutter
1941: „Meer von Häuptern“

1941: „Meer von Häuptern“

Zeitgeschichte Dem Massaker der deutschen Besatzer an über 30.000 Juden in Babij Jar bei Kiew räumte der sowjetische Erinnerungskanon lange nicht den angemessenen Platz ein

Kühl kalkuliertes Monster

Kino Den Film „The Painted Bird“ schaut man nicht an, man setzt sich ihm aus

„Süffisant belächelt“

Interview Welchen Picasso hätten Sie gerne? Die Kuratorin Julia Friedrich erklärt, warum er in DDR und BRD unterschiedlich bewertet wurde
Das Inferno als Referenzsystem der Gegenwart

Das Inferno als Referenzsystem der Gegenwart

Literatur Prof. Erhard Schütz lässt sich von Analysen zum NS-Film, der Modeindustrie und von 700 Jahren Dante-Rezeption inspirieren

„Auschwitz integrieren“

Interview Der Historiker Per Leo wirbt für eine neue deutsche Selbsterzählung, die in einer pluralen Gesellschaft Identität stiften kann
Von Logos und eisernen NS-Wehrmännern

EB | Von Logos und eisernen NS-Wehrmännern

Salzburg Erinnerungslücken zwischen Kultur und Ethos
Faschisten an der Urne

EB | Faschisten an der Urne

Bundestagswahl Für die BRD scheint es kein Problem zu sein, dass offen faschistische Parteien wie die NPD und der „III. Weg“ zur Bundestagswahl 2021 antreten. Das hat System

Die offene Flanke

Geschichte „20. Juli. Ein Zeitstück“ von Bernhard Schlink holt die Machtergreifung ins Heute. Das gibt zu denken

Wegweiser, Vorbereiter

Faschismus „Wer waren die Nationalsozialisten?“, fragt Ulrich Herbert. Und antwortet fundiert
Eine große, unbeugsame Antifaschistin

Eine große, unbeugsame Antifaschistin

Esther Bejarano Wie keine Zweite hat die Holocaust-Überlebende auf Kontinuitäten zwischen NS-Staat und BRD hingewiesen

Progressiv, zugleich reaktionär

Documenta Einst war sie eine Abkehr von der Kulturpolitik des NS-Regimes, heute ist sie ein internationales Megaereignis

1941: Den Kreml im Blick

Zeitgeschichte Wie der Krieg gegen die Sowjetunion geführt und gesehen wird, zeigt die Feldpost deutscher Soldaten aus dem Osten. Was die Heimatfront erreicht, ergibt ein Sittenbild
Barbarossa im Wunderland

Barbarossa im Wunderland

22. Juni 1941 Was haben wir 80 Jahre nach dem Beginn des deutschen Angriffskrieges gegen die Sowjetunion aus der Geschichte gelernt?

Die Bürokratie der Nazi-Kerker

Dokumentation Ute Adamczewskis „Zustand und Gelände“ zeigt Orte mit NS-Geschichte

Hitlers bester Magier

Biografie Malte Herwig erzählt, wie es dem großen Illusionskünstler Kalanag gelang, seine NS-Karriere nach 1945 „wegzuzaubern“
„Der Realität näherkommen“

„Der Realität näherkommen“

Interview Was lässt sich aus der Geschichte lernen? Dan Diner wirft einen neuen Blick auf den Zweiten Weltkrieg

Sophies Insta-Welt

Weiße Rose Taugen soziale Medien zur Aufbereitung von Erinnerungskultur? Das Projekt @ichbinsophiescholl ist zu Recht umstritten

Der Professor und die Viererbande

Vergangenheitsbewältigung Wie Nazi-Juristen um Hans Carl Nipperdey das deutsche Arbeitsrecht bis heute prägen

Last man hunting

Porträt Efraim Zuroff jagt seit über 40 Jahren Naziverbrecher – und lehnt es entschieden ab, einen Schlussstrich zu ziehen
Hannah Arendt im Tessin: Sein statt Schein

EB | Hannah Arendt im Tessin: Sein statt Schein

Neuer Roman über Arendt Hildegard Keller begleitet in „Was wir scheinen“ Hannah Arendt auf ihrer letzten Reise ins Tessin – und in die Vergangenheit

Das Bergidyll trügt

Literatur Monika Helfers „Vati“ beschreibt die mangelnde Verarbeitung nach dem Krieg unsentimental und intensiv
Mit Krieg taten sich Protestanten nie schwer

Mit Krieg taten sich Protestanten nie schwer

Religion In 500 Jahren evangelischer Kirche berief sich nie ein führender deutscher Geistlicher auf sein Gewissen, wenn es um den Dienst an der Waffe ging

1941: Die Killer kommen

Zeitgeschichte Der NS-Staat rüstet zum Überfall auf die UdSSR. Nicht nur die Aggression an sich, auch die wirtschaftliche Ausbeutung zu erobernder Gebiete ist minutiös durchgeplant