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Verlegerin a. D.

Verlegerin a. D.

Kontaktsperre Holtzbrinck entlässt Barbara Laugwitz, die Frau an der Spitze seines Rowohlt Verlags, auf brüske Art. Was steckt dahinter?

B | Nathan im Lehm und Durchsaugen beim Tanz

Kulturstreifzug Die Kolumne berichtet über zwei "Tanz im August" -Gastspiele, "Cantatatanz" in der Zionskirche, die Eröffnungs-Premiere "Nathan der Weise" am DT und Wannsee-Lesungen.

B | Mensch Harry!, nun haste dir verfatzt

Nachruf Am Montagabend ist Harry Rowohlt, geboren am 27. März 1945 in Hamburg, im Hamburger Stadtteil Eppendorf verstorben.
Kleist-Bär und Übersetzer Harry Rowohlt

Kleist-Bär und Übersetzer Harry Rowohlt

Nachruf Das Pompöse und Humorlose war so gar nicht sein Genre, alles Aufgeblasene traf sein Spott. Zum großen Schaden der Literatur und der Nachwelt ist Harry Rowohlt tot

1969: Ballonbücherbomben

Zeitgeschichte Kurz vor der Frankfurter Buchmesse wird bekannt, dass der Rowohlt-Verlag mit der Bundeswehr Literatur in die DDR schmuggelt. Die linken Stammautoren laufen Sturm

Von Berlin nach Reinbek

BRD Auferstanden aus dem Rotations-Roman: David Oels seziert die Geschichte des Rowohlt-Verlags vor und nach 1945
Muss es Kaviar regnen?

Muss es Kaviar regnen?

Sachlich richtig Diesmal ein Gastauftritt. Unser Koch Jörn Kabisch über Küchengeschichten, Himmelsspeisen, Hummus in Haifa und warum der Mensch, isst er allein, gern zum Ei greift
„Meine Mutter war ein Feger“

„Meine Mutter war ein Feger“

Freitag-Salon Harry Rowohlt ist sich gar nicht sicher, ob Herr Rowohlt sein Vater ist. Jakob Augstein rät zur Abstammungsprüfung. Ein Gespräch über Kindheit, Literatur und Politik
Harry Rowohlt

EB | Harry Rowohlt

Freitagssalon Ein Melancholiker mit amüsantem Tiefsinn

B | Freitag-Salons am 25.10. und 9.11.2012

Salon In regelmäßigen Freitag-Salons diskutieren wir – jenseits von Netz und Papier – mit Journalisten und ausgewählten Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart

Die Mama ist zur Oma gefahren

Debütroman Andreas Widmann schildert in „Die Glücksparade“, was es im hartnäckigen Hoffen auf Gerechtigkeit bedeutet, erwachsen zu werden