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Die Zukunft gehört dem „Freitag“

Der Zeitungsleser Bekanntlich werden nur Wochenzeitungen auf Papier überleben. Und in 75 Jahren wird die Auflage des FREITAG 2 Millionen Exemplare betragen. Ungelogen!

B | Verleger-Arroganz oder Hochmut

kommt vor dem Fall . Immerhin 1 Antwort unserer glorreichen 7 , ausgerechnet vom darbenden Stern !

EB | Die Horrorvisionisten

Zeitungssterben Drei F.A.S.-Journalisten schreiben über die Zukunft der gedruckten Zeitung. Doch ihre Utopie lehrt uns das Gruseln. Eine Richtigstellung

La grande tristezza

Medientagebuch Sie war einst das Sprachrohr der Resistenza gegen Mussolini und den Faschismus. 90 Jahre später beklagt Italien das Ende der linken Zeitung „Unità“

Der Krise zum Trotz – oder?

Medientagebuch Frankreich hat eine neue Zeitung: "L'Opinion". Es ist die erste Neugründung seit fast 20 Jahren. Doch Skepsis ist angebracht, ob der Titel die Medienlandschaft bereichert

Hier in der Kleinstadtredaktion

ARD-Serie Die Zeitungsbranche ist in der Krise natürlich ein Trendthema. Mit "Zwischen den Zeilen" verarbeitet das Erste das Thema nun fiktional am Vorabend

B | Lasst Print sterben - oder lasst es

Zeitungskrise Stellenabbau, Insolvenz, Aus. Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland. Weitere andere werden folgen. Print muss gerettet werden, oder nicht?

B | Die Welt kostet Geld – endlich!

Medien So, nun baut also auch die Welt eine Mautstation ein, und man sagt als Blogger: „Danke“.

B | Zeitungssterben, Welches Zeitungssterben?

Verschenkte Zukunft Zwei Zeitungen Sterben mit zusammen einer Auflage von 130td Lesern Täglich. Aber wie sieht Der Markt aus wer sind die Gewinner und wer die Verlierer.

B | Journalismus verdient es bezahlt zu werden

Zeitungskriese Die Gesellschaft hat sich verändert. Es ist das Smartphone in der Hand, was die morgendlichen Nachrichten bringt.
Zeitungen, lasst das Bündeln

EB | Zeitungen, lasst das Bündeln

Hallo, Zeitungen: Kleinste Produkteinheit eures Schaffens sind Meldungen, Artikel, Beiträge. Sie zum Bündel schnüren – müsst ihr nicht mehr; sie „eigen“ machen und vermarkten - schon eher