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Vulkan als Frau

Basal Mit Laiendarstellerinnen aktualisiert Jayro Bustamante in „Ixcanul“ die Tradition eines guatemaltekischen Dorfes

B | Aru Michi - Kino, das ohne Glamour auskommt

Film Mit Aru Michi (あるみち) war auf der Berlinale junges Kino zu sehen, das auch ohne Effekthascherei in den Bann zu ziehen weiß.

EB | Enttäuschender Wettbewerb, starke Chilenen

Berlinale-Bilanz 2016 Die Berlinale 2016 begann enttäuschend und konnte sich in der zweiten Hälfte nur wenig steigern: Nachlese des Festivals auf drei Seiten
Viel Mittelmaß in der ersten Festival-Hälfte

EB | Viel Mittelmaß in der ersten Festival-Hälfte

Berlinale 2016 Die Halbzeitbilanz der Berlinale 2016 fällt ernüchternd aus: Das Mittelmaß regiert. Bemerkenswerte Filme sind bislang Mangelware.

B | Aus Godzilla wird ein Elefant

66. Berlinale Doris Dörries Film "Grüße aus Fukushima" bestätigt eine sehr persönliche Japan-Erfahrung der Autorin dieser Zeilen.

B | My unfunny Valentine

66. Berlinale Die Filme sind heute nicht das Problem, sie sorgen im schlimmsten Fall höchsten für einen tiefen Schlaf. Ein aggressiver Mann im Café erhöht jedoch den Puls
The Woman Who Fell to Earth

EB | The Woman Who Fell to Earth

66. Berlinale Tag zwei: Tilda Swinton präsentiert überraschenderweise die Hommage an David Bowie - und wird zum Pannen-Pausenfüller
Lass uns nicht von Diversität reden

EB | Lass uns nicht von Diversität reden

66. Berlinale Gleich zwei Personen aus der Filmfest-Jury zeigten am Eröffnungstag, dass sie mal ihre Privilegien checken müssen
Am Steuer

Am Steuer

Film Jafar Panahi steht unter Hausarrest. Mit „Taxi Teheran“ ist ihm ein Film gelungen, der souverän und humorvoll den Innenraum eines Taxis zum Kosmos seiner Lage macht
Wald und Berge

EB | Wald und Berge

Film Vergangene Woche war Kinostart für den Berlinale-Beitrag "Pădurea e ca muntele, vezi?" (2014). Er ist das Portrait eines Dorfes in den Ostkarpaten. Mit starken Bildern
Bonjour, Cinéma Allemand

Bonjour, Cinéma Allemand

Berlinale In der französischen Botschaft munkelt man, das Kinoland sei neidisch auf die hiesige Nachwuchskultur. Hört, hört! Es scheint, als hätte Filmdeutschland aufgeholt
Freitag-Salon mit den Yes Men

EB | Freitag-Salon mit den Yes Men

Salon In regelmäßigen Freitag-Salons diskutieren wir – jenseits von Netz und Papier – mit unseren Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart
„Die Stadt als Set“

„Die Stadt als Set“

Im Gespräch Max Linz über sein Debüt „Ich will mich nicht künstlich aufregen“, in dem Hannelore Hoger bei Joachim Gauck sich selbst in einem Alexander-Kluge-Film zitiert.

Sünd’ und Form

Einstellungslänge Dietrich Brüggemann zwingt in „Kreuzweg“ die religiöse Geschichte in eine feste Erzählweise, Mira Fornay zeigt sich mit „My Dog Killer“ dagegen beweglicher

Glänzende Stoffe

64. Berlinale Die herausragenden Filme waren selten die, die es in der Logik der Filmfestspiele sein müssten
Weltabgewandt und pflegeleicht

Weltabgewandt und pflegeleicht

Film Guillaume Nicloux‘ Forumsbeitrag "Die Entführung des Michel Houellebecq" ist ein Spielfilm, der auf unterhaltsame Weise stets dokumentarisch lesbar bleibt

Anleitung zum richtigen Gucken

Berlinale Besonders zwei Veranstaltungen des Filmfests zeigen: Richtig Filmeschauen bedeutet genau hinsehen und an jedem Menschen einen verborgenen Zauber entdecken
Die Rhetorektion

Die Rhetorektion

Kino Der erste Teil von Lars von Triers Sex-Epos „Nymphomaniac“ kommt ins Kino und zeigt, dass die sexuelle Unersättlichkeit selbst Metapher für endloses Erzählen ist
Der seltsame Fall des Filmes "Boyhood"

EB | Der seltsame Fall des Filmes "Boyhood"

Berlinale "Boyhood" wird heute Abend den Goldenen Bären gewinnen. Woher ich das weiß? Weil Menschen berechenbar sind, und das (hier ausnahmsweise einmal) im positiven Sinne!
Verjüngungskur im Zweiten

Verjüngungskur im Zweiten

Fernsehen Live is life? Das ZDF hat sein Magazin „Aspekte“ renoviert

Das Leben des Anderson

Premierenfeuer Bei der Aufführung des Dokumentarfilms "Anderson" über den Prenzlauer-Berg-Popstar und Stasi-Verräter auf der Berlinale kommt es zu Unruhe. Danach wird Bier getrunken

Ewige Abgründe

Zwischenstand Für eine tatsächliche Aufregung oder im besten Fall eine Debatte sind auf der diesjährigen Berlinale vor allem kleinere Filme zuständig
Bewegliches Heer aus Pixeln

Bewegliches Heer aus Pixeln

Berlinale Die Digitalisierung bedeutet für die Produktion und Projektion einen tiefgreifenden Wandel
Lars von Gott

Lars von Gott

Porträt Lars von Trier nur als Provokateur zu bezeichnen, wird der Ernsthaftigkeit seiner Arbeit nicht gerecht. Das zeigt auch sein neuer Film „Nymph()maniac“

B | Der politische Stuhltanz der Kultur

Angelehnt Zur Reise nach Jerusalem kam es nie.