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Kunst ist totalitär

Buchmesse In Frankfurt spricht man über Sascha Lobos Vorschlag, das Buch neu zu erfinden: indem man es im Internet direkt kommentieren kann. Über analoge und digitale Randnotizen
Vater reich, Sohn adelig, Enkel arm

Vater reich, Sohn adelig, Enkel arm

Brasilien Aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse gibt es zwei Familienromane: Der eine ist raffiniert, der andere laut und vulgär
Die Liebenden von Potsdam

Die Liebenden von Potsdam

Praxis Julia Schoch beweist auch mit ihrem neuen Roman „Selbstporträt mit Bonaparte“, dass ein schmales Buch gewichtig sein kann
Wanderjahre nach 9/11

Wanderjahre nach 9/11

Flaneur Teju Cole ist Amerikaner nigerianischer Herkunft. In „Open City“ erzählt er von der Angst der westlichen Welt – und ihren Bildungsschätzen
Müssen wir eure Armut sehen?

Müssen wir eure Armut sehen?

Europa Was man den Roma vorwirft, ist nicht Folge ihrer Ethnizität, sondern ihrer sozialen Not: Norbert Mappes-Niediek hat ein aufklärerisches Buch geschrieben
Mein letztes Buch

Mein letztes Buch

Epochenwandel Kann man ohne Bücher leben? Unser Autor begann vor der Messe mit einem Selbstversuch: Er löste seine Bibliothek auf

Endlich nur an sich denken

Emanzipation Gabriele Goettle hat Frauen aller Generationen und Milieus zu ihrem Alltagsleben befragt. „Der Augenblick“ gewährt intime Einblicke ohne Bekenntniskitsch

Nackt und klug unter Plastikpalmen

Postfeminismus „This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey“ ist der selbstironische Bericht über eine Tabledance-Odyssee

Für die Dame ein Roman

Deutscher Buchpreis Egal, welcher Autor auf der Shortlist fehlt: Mit den üblichen Kriterien ist die Auswahl nicht zu erklären