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Brasilien Sie wurde von der „Times“ zur führenden Schriftstellerin des Millenniums gekürt: Patrícia Melos Krimis sind Lesarten der Wirklichkeit

B | Frankfurter Buchmesse 2013 – Ein “Bericht”

Buchmesse 2013 Die Aussicht auf hochprofitable Geschäftsabschlüsse, optimiertes Marketing und die Lust am Untergehen in der Masse...

Kunst ist totalitär

Buchmesse In Frankfurt spricht man über Sascha Lobos Vorschlag, das Buch neu zu erfinden: indem man es im Internet direkt kommentieren kann. Über analoge und digitale Randnotizen
Vater reich, Sohn adelig, Enkel arm

Vater reich, Sohn adelig, Enkel arm

Brasilien Aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse gibt es zwei Familienromane: Der eine ist raffiniert, der andere laut und vulgär

B | Bericht von der Frankfurter Buchmesse

Cut-Up-Text Wissen besteht aus Informationen. Informationen werden auch heute noch hauptsächlich über das geschriebene Wort festgehalten. Egal, ob Internet oder bedrucktes Papier.

B | Not und Glück des Moderators

Buchvorstellung Ein Kritiker hat nicht viele objektive Kriterien für das Gelingen eines Romans. Feuchte Augen sind eines. Über Steven Uhlys Roman "Glückskind"

B | Sprachlos

Erster Tag Es hat sein Gutes, bereit am ersten Tag der Buchmesse heiser zu sein: Man muss sich auf das Wesentliche beschränken
Wanderjahre nach 9/11

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Flaneur Teju Cole ist Amerikaner nigerianischer Herkunft. In „Open City“ erzählt er von der Angst der westlichen Welt – und ihren Bildungsschätzen
Müssen wir eure Armut sehen?

Müssen wir eure Armut sehen?

Europa Was man den Roma vorwirft, ist nicht Folge ihrer Ethnizität, sondern ihrer sozialen Not: Norbert Mappes-Niediek hat ein aufklärerisches Buch geschrieben
Die Liebenden von Potsdam

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Praxis Julia Schoch beweist auch mit ihrem neuen Roman „Selbstporträt mit Bonaparte“, dass ein schmales Buch gewichtig sein kann
Mein letztes Buch

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Epochenwandel Kann man ohne Bücher leben? Unser Autor begann vor der Messe mit einem Selbstversuch: Er löste seine Bibliothek auf

Endlich nur an sich denken

Emanzipation Gabriele Goettle hat Frauen aller Generationen und Milieus zu ihrem Alltagsleben befragt. „Der Augenblick“ gewährt intime Einblicke ohne Bekenntniskitsch

Nackt und klug unter Plastikpalmen

Postfeminismus „This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey“ ist der selbstironische Bericht über eine Tabledance-Odyssee

Für die Dame ein Roman

Deutscher Buchpreis Egal, welcher Autor auf der Shortlist fehlt: Mit den üblichen Kriterien ist die Auswahl nicht zu erklären