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Gut Start, Stuttgart!

Theater Burkhard C. Kosminski tritt die Schauspiel-Nachfolge von Armin Petras an. Mit „Vögel“ will der gebürtige Schwabe eine neue Ära einläuten

B | Macbeth nach Shakespeare

Premierenkritik Michael Thalheimer wummert ein blutiges Schlachtfest mit dem Text von Heiner Müller auf die Bretter des Berliner Ensembles

Im anderen Körper

Aneignung Vergessen Sie Alexander Scheers perfekte Film-Imitation des Liedermachers Gundermann. Am Hamburger Schauspielhaus wird er jetzt zu David Bowie

B | Italienische Nacht

Theater Mit Ödön von Horváths Lustspiel von 1931 will Schaubühnenintendant Thomas Ostermeier die aktuelle Ignoranz der zerstrittenen Linken vor der Gefahr von rechts kritisieren
Die stillen Trabanten

EB | Die stillen Trabanten

Theater Armin Petras bringt an den Kammerspielen des Deutschen Theaters sechs traurig-melancholische Kurzgeschichten des Leipziger Autors Clemens Meyer auf die Bühne

EB | THE SEQUEL

Premierenkritik Am Maxim Gorki Theater inszeniert Nora Abdel-Maksoud die Fortsetzung ihrer im Filmbusiness angesiedelten Making-of-Satire - diesmal zum Thema Political Correctness

B | Drei Schwestern

Theater In Karin Henkels Tschechow-Inszenierung am Deutschen Theater Berlin klagen vier Männer und als Gast Angela Winkler zwei Stunden lang über ein verpfuschtes Leben

B | Die Technik des Glücks

Premierenkritik Die Franz-Jung-Revue stellt den Lebenslauf einer der umtriebigsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts auf die Bühne des Berliner Hebbel am Ufer

Berauschet euch

Trunken Frank Castorf inszeniert Dostojewski – in Köln. Und ganz ohne Castorf-Schauspieler. Doch alles ist, wie es sein soll

B | Die Verdammten

Premierenkritik Nazioper mit Dramaqueen - David Bösch liefert am Berliner Ensemble eine eher etwas zähe Visconti-Parodie ab

B | Iran-Konferenz

Premierenkritik In Iwan Wyrypajew Stück diskutieren am Thalia Gaußstraße westliche Wissenschaftler über individuelle Freiheit, Spiritualität und andere weltanschauliche Fragen

B | Medea und Jason

Premierenkritik Jette Steckel inszeniert am Thalia Theater Hamburg einen zum Teil recht körperlichen Paarkampf mit Kinderchor nach Franz Grillparzers Dramentrilogie ums Goldene Vlies

B | Champignol wider Willen

Premierenkritik Herbert Fritsch dreht an der Berliner Schaubühne mit Georges Feydeaus Verwechslungskomödie ganz groß auf

B | Hunger. Peer Gynt

Premierenkritik Sebastian Hartmann malt Hamsuns irrlichternden Roman herbstlich düster auf die Bühne des Deutschen Theaters Berlin und collagiert ihn assoziativ mit Ibsens Versepos

B | iNViSiBLE REPUBLiC:#stilllovingtherevolution

Theater, Performance andcompany&Co. behandeln im Berliner Hebbel am Ufer (HAU 2) ihre postrevolutionäre Depression

B | Moses und Aron

Oper Skandalregisseur Calixto Bieito bebildert Arnold Schönbergs Opernfragment an der Semperoper Dresden erstaunlich sparsam

B | Außer sich

Premierenkritik Sebastian Nübling adaptiert Sasha Marianna Salzmanns Debutroman für die Bühne am Berliner Maxim Gorki Theater

Lasst uns reden

Bühne Vor 25 Jahren startete She She Pop als Chaostruppe an der Gießener Kaderschmiede für postdramatisches Theater. Heute ist ihre Arbeitsweise auf der Höhe der Zeit

B | Odyssee

Theater Am Staatsschauspiel Dresden erzählen Roland Schimmelpfennig und Tilmann Köhler die Irrfahrten des Odysseus nach Homer als globale Geschichte von Heimkehr und Flucht

B | Geächtet

Premierenkritik Ayad Akhtars preisgekröntes Konversations-Stück in einer eindrucksvollen Inszenierung von Nicolai Sykosch am Staatsschauspiel Dresden

Es ist Zahltag

Theater Mit Ewald Palmetshofers „räuber.schuldenreich“ beginnt am Schauspiel Frankfurt die Saison

Viva la Zumutung

Cry Baby René Pollesch schlägt am Deutschen Theater für Sophie Rois ein goldenes Bett auf und lässt einen Chor ordentlich auf die Tränendrüsen drücken

Ich glaub, es hackst

Biografie Ronald Weber erzählt das Leben des Dramaturgen Peter Hacks. Der verteidigte zuerst das klassische Theater, später nur noch die DDR

B | FAUST

Premierenkritik Intendant Enrico Lübbe inszeniert am Schauspiel Leipzig Goethes berühmtes Drama in zwei Teilen zusammen mit Themen-Touren zum Faust II

Vom Förster

Muff Bert Brecht steht im Ruf, ein Chauvi gewesen zu sein. Seine Frauenrollen seien „keine Frauen“. Einer Überprüfung hält der Mythos nicht stand