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Wer mag jetzt noch nach München?

Wer mag jetzt noch nach München?

Kammerspiele Matthias Lilienthal ist raus. Wer die Nachfolge, gar mit Innovationsgeist, antreten will, wäre nicht zu beneiden

„Kurz vorm Aufstand“

Interview Jutta Doberstein, Andres Veiel und Rimini Protokoll erforschen den Staat mit Theater

B | Übermann oder die Liebe kommt zu Besuch

Premierenkritik Christoph Marthaler imaginiert am Deutschen Schauspielhaus Hamburg ein männerloses Paralleluniversum der Kunst

B | Panikherz

Premierenkritik Am Hamburger Thalia Theater bringt Christopher Rüping die Suchtbekenntnisse von Benjamin von Stuckrad-Barre ein weiteres Mal auf die Bühne

Emo-Infarkt

Adaption Einmal landet wohl jeder Erfolgsroman auf der Bühne. Jetzt ist erst mal „Unendlicher Spaß“ dran

B | ROM

Premierenkritik Karin Henkel inszeniert am Deutschen Theater drei Stücke über politisches Machtstreben, Teilhabe des Volks und Populismus nach William Shakespeare

B | Gorki - Alternative für Deutschland?

Theater, Performance Der kroatische Skandalregisseur Oliver Frljić verhandelt im Maxim Gorki Theater die repräsentative Schwäche des Theaters und der Demokratie im frühen 21. Jahrhundert

Seltenes Vergnügen

Konfliktstoff Ein kleines Berliner Theater nimmt sich Bertold Brechts „Die Tage der Commune“ an

EB | Weltzustand Davos (Staat 4)

Performance Das Dokutheater-Kollektiv Rimini Protokoll bringt das Weltwirtschaftsforum von den Schweizer Alpen ins HKW an die Berliner Spree

B | Unendlicher Spaß

Premierenkritik Mit einem gut gelaunten Schauspielensemble bringt Thorsten Lensing Teile des großen Romans von David Foster Wallace auf die Bühne der Berliner Sophiensaele

EB | Panikherz

Premierenkritik Oliver Reese bringt den autobiografischen Drogenbericht von Benjamin von Stuckrad-Barre als szenische Lesung mit Pop-Konzert auf die Bühne des Berliner Ensembles

EB | Neues in und an der Berliner Volksbühne

Theater, Performance Wenn auch der große Saal öfter leer steht und die Kritiker nicht verstummen wollen - es tut sich einiges an und hinter der Fassade des Theaterbaus am Rosa-Luxemburg-Platz

EB | Oratorium von She She Pop

Premierenkritik Eine „Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis“ nach Brechts Lehrstücktheorien im Berliner Hebbel am Ufer

Quarkroom

Urknall Am Fuße der Showtreppe dräut der Abgrund: Filmemacher Rosa von Praunheim lässt sein Leben am Deutschen Theater Revue passieren
Bildet Banden!

Bildet Banden!

Schauspiel Die strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Branche ist bekannt. Helfen könnte, wenn sie sich besser vernetzen

EB | COLONIA DIGITAL: The Empire Feeds Back

Theater, Performance Im Zeitalter von Big-Data träumen andcompany&Co. im Hebbel am Ufer von einem neuen Internetsystem aus alten Zeiten

B | Kinder des Paradieses

Premierenkritik Ola Mafaalani verbindet am Berliner Ensemble den französischen Kinoklassiker "Les Enfants du paradis" mit der schwieriger Entstehungsgeschichte des Films

EB | Ulysses

Premierenkritik Sebastian Hartmann inszeniert am Deutschen Theater Berlin seine Adaption des berühmten Romans von James Joyce als textschweres Assoziationsgewitter

B | Glaube Liebe Hoffnung

Premierenkritik Hakan Savaş Mican zeichnet am Maxim Gorki Theater Ödön von Horváths „kleinen Totentanz“ als düster-melancholisches Wintermärchen

B | Der Tag, als ich nicht ich mehr war

Premierenkritik Autor Ronald Schimmelpfennig und Regisseurin Anne Lenk vollziehen in den Kammerspielen des Deutschen Theaters die banale Ichabspaltung des deutschen Biedermanns
radioeins & Freitag Salon mit Armin Langer

radioeins & Freitag Salon mit Armin Langer

Salon Jakob Augstein diskutiert mit Armin Langer über Antisemitismus, Diskriminierung, Ängste und mehr Sachlichkeit. Live im Gorki Theater

EB | HOOL am Schauspiel Köln

Stückkritik Philipp Winklers Hooligan-Roman ist am Schauspiel Köln für jugendliches Publikum dramatisiert worden

B | Der Hauptmann von Köpenick

Premierenkritik Am Deutschen Theater Berlin inszeniert Jan Bosse Carl Zuckmayers „Deutsches Märchen in drei Akten“ mit Milan Peschel in der Hauptrolle

Kirre im Quadrat

Bühne Autor Thomas Melle erzählt seine Erfahrung mit der bipolaren Störung noch einmal neu, im Theater. Dafür hat er ein Alter Ego erfunden – ausgerechnet einen Lehrer